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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Zwischen Amazonas und Königskordillere

22 Tage Trekkingreise in spektakulären Landschaften mit Tunupa-Vulkan, Condoriri, Titicacasee und Salar de Uyuni

  • An der Lagune Chiar Khota (4650 m) genießen Sie die Ausblicke auf die Condoriri-Gletscher

    An der Lagune Chiar Khota (4650 m) genießen Sie die Ausblicke auf die Condoriri-Gletscher 

  • Im Tiefland erwarten Sie spektakuläre Bergformationen

    Im Tiefland erwarten Sie spektakuläre Bergformationen 

  • und Wanderpfade durch prächtige Artenvielfalt

    und Wanderpfade durch prächtige Artenvielfalt 

  • Eine erlebnisreiche Fahrt bringt Sie in den Torotoro-Nationalpark

    Eine erlebnisreiche Fahrt bringt Sie in den Torotoro-Nationalpark  

  • Trekking abseits der bekannten Pfade mitten durch wilde Naturlandschaften

    Trekking abseits der bekannten Pfade mitten durch wilde Naturlandschaften 

  • In der absoluten Bergeinsamkeit gibt es keine ausgebauten Wanderpfade

    In der absoluten Bergeinsamkeit gibt es keine ausgebauten Wanderpfade 

  • Zu Besuch bei Reiseleiter Bastian Müller im Berghotel Carolina - wer möchte kann hier einen Gleitschirmflug wagen

    Zu Besuch bei Reiseleiter Bastian Müller im Berghotel Carolina - wer möchte kann hier einen Gleitschirmflug wagen 

  • Aufstieg zum Pico Tunai, mit 5035 m der höchste Berg Zentralboliviens

    Aufstieg zum Pico Tunai, mit 5035 m der höchste Berg Zentralboliviens 

  • Der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni gehört zu den absoluten Höhepunkten einer jeden Bolivien-Reise

    Der größte Salzsee der Welt, der Salar de Uyuni gehört zu den absoluten Höhepunkten einer jeden Bolivien-Reise  

  • Auch hier erklimmen Sie einen Gipfel, den farbenprächtigen Vulkan Tunupa (5150 m)

    Auch hier erklimmen Sie einen Gipfel, den farbenprächtigen Vulkan Tunupa (5150 m) 

  • Der Aufstieg zum Vulkan fällt Ihnen durch vorangehende Akklimatisierung

    Der Aufstieg zum Vulkan fällt Ihnen durch vorangehende Akklimatisierung 

  • und den eindrücklichen Blick auf den weiß strahlenden Salar de Uyuni leicht

    und den eindrücklichen Blick auf den weiß strahlenden Salar de Uyuni leicht 

  • In La Paz erkunden Sie das koloniale Zentrum und die Märkte

    In La Paz erkunden Sie das koloniale Zentrum und die Märkte 

  • Sie übernachten in Zelten auf ausgewählten Plätzen

    Sie übernachten in Zelten auf ausgewählten Plätzen 

  • Das letzte Trekking führt zur Laguna Chiar Khota in die Königskordillere

    Das letzte Trekking führt zur Laguna Chiar Khota in die Königskordillere 

  • und genießen die Ausblicke auf das Ensemble der Condoriri-Gruppe

    und genießen die Ausblicke auf das Ensemble der Condoriri-Gruppe 

  • Zum Abschluss Entspannen am tiefblauen Titicacasee

    Zum Abschluss Entspannen am tiefblauen Titicacasee 

  • Verlängerungs-Tipp: optionale Besteigung des Huayna Potosi (6088 m)

    Verlängerungs-Tipp: optionale Besteigung des Huayna Potosi (6088 m)  

  • Hochgebirgstrekking in der Königskordillere am Huayna Potosí
  • Drei 5000er-Gipfelchancen: Tunari-, Tunupa- und Pico Austria
  • Wanderungen im Amboro-Nationalpark mit Dschungellodge
  • Auf Dinosaurierspuren durch Canyons im Torotoro-Nationalpark
  • Größter Salzsee der Welt mit Übernachtung im Salz-Hotel
  • Tipp: Verlängerung mit Besteigung des Huayna Potosí (6088 m)

Zu den Reisetagen 2020 vom 31.01.-02.02.20 sind unsere Reiseleiter Bastian Müller und Katharina Cerny zu Gast! Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich aus erster Hand beraten.

Im Herzen Südamerikas gelegen, mit einem indigenen Anteil von über 60 Prozent, gehört Bolivien zu einem der ursprünglichsten Länder Südamerikas. Diese Reise zeigt Ihnen die abwechslungsreichen Facetten des Landes: Regen- und Nebelwälder, bizarr-wilde Hochgebirgszüge und die Weite des Altiplano! Dabei führen wir Sie neben den Höhepunkten zu noch verborgenen Naturschönheiten.
 

Zwischen Nebelwald und ewigem Eis

Im Tiefland führen zwei erste Wanderungen durch die üppigen Nebelwälder des Amboro-Nationalparks: Spektakuläre Sandsteinformationen und extremer Artenreichtum erwarten Sie dort. In Samaipata (UNESCO) treffen Sie auf Überreste der legendären Inkakultur und anschließend startet das erste 3-tägige-Trekking durch mehrere Canyons im Torotoro-Nationalpark. Sie durchwandern eine bezaubernde, noch kaum erschlossene Landschaft mit einer Fülle an tiefen Schluchten, Dinosaurierspuren und Wasserfällen.

In den Tunari-Bergen, wo Sie im kleinen Berghotel des Reiseleiters Bastian wohnen, können Sie vom höchsten Berg Zentralboliviens, dem Pico Tunari, bis zur Königskordillere blicken. Im größten Salzsee der Welt – Salar de Uyuni besteigen Sie vom Salzhotel aus den farbenstarken Vulkan Tunupa mit Blick auf das „weiße Meer“.

Höhepunkt der Reise ist das Condoriri-Trekking in der Königskordillere und die Besteigung des aussichtsreichen Pico Austria (5321 m). Direkt unterhalb der mächtigen Gletscher sind Sie unterwegs und übernachten unterm Sternenhimmel auf aussichtsreichen Zeltplätzen. Zum Abschluss spazieren Sie über die Sonneninsel auf dem Titicacasee und können ausgiebig die Ruhe am größten See Südamerikas genießen. 

Verlängerung Huayna Potosí (6088 m)

Der Reiseablauf vom tropischen Tiefland bis in die Anden bietet perfekte Akklimatisation, so dass ambitionierte Bergsteiger mit Gletschererfahrung im Rahmen einer Verlängerung den technisch einfachen 6000er Huayna Potosí besteigen können. So ist der Aufstieg mit etwas Gipfelglück und unter "normalen" Bedingungen - Wetter, Gesundheit, Tagesform – gut zu meistern (s. Hinweise).

Drei frische Gründe für die Tour (optimierter Tourenverlauf ab 2019) und Eindrücke zu unseren neuen Pfaden durchs Condoriri-Gebiet (Fotopräsentation)

1.-2. Tag Sa-So Flug nach Santa Cruz, Transfer in den Amboro Nationalpark und erste Wanderung
3. Tag Mo Wanderung im Amboro Nationalpark
4. Tag Di Wanderung im Amboro Nationalpark und Transfer nach Samaipata
5. Tag Mi Inkafestung Samaipata (UNESCO) und Flug nach Cochabamba
6. Tag Do Marktbesuch in Cochabamba, Fahrt nach Torotoro
7.-9. Tag Fr-So Torotoro-Canyon-Trekking
10.-11. Tag Mo-Di Tunari-Berge, Besteigung Pico Tunari (5035 m)
12.-13. Tag Mi-Do Fahrt nach Uyuni , Tagestour im Salzsee
14. Tag Fr Besteigung des Tunupa-Vulkans (5321 m)
15. Tag Sa Citytour in La Paz und Freizeit
16.-18. Tag So-Di Condoriri-Trekking mit Besteigung des Pico Austria (5321 m)
19. Tag Mi Titicacasee und Wanderung auf der Sonneninsel
20. Tag Do Freizeit in La Paz, Biketour auf der "Todesstraße" (optional)
21.-22. Tag Fr-Sa Abreise und Ankunft am 22. Tag in Europa
Verlängerung Besteigung des Huayna Potosí (6088 m)
20. Tag Do Anfahrt zum Zongo-Pass und Aufstieg zum Hochcamp
21. Tag Fr Gipfelbesteigung und Rückfahrt nach La Paz
22. Tag Sa Freizeit in La Paz, Biketour auf der "Todesstraße" (optional)
23.-24. Tag So-Mo Abreise und Ankunft am 24. Tag in Europa
» zum Detailverlauf

1.–2. Tag Flug nach Santa Cruz und Amboro-Nationalpark
Flug nach Santa Cruz de la Sierra im Herzen Boliviens. Ankunft am frühen Morgen des 2. Tages in der Hauptstadt des tropischen Tieflands. Nach einem kurzem Stopp im Zentrum, Fahrt in den Amboro-Nationalpark (ca. 2,5 h). Die Urwald-Lodge liegt direkt am südlichen Rand des Nationalparks auf einer kleinen Lichtung. Hier treffen vier verschiedene Ökosysteme aufeinander: Das Amazonastiefland, das brasilianische Schild, die nördlichen Ausläufer des Gran Chaco und die tropischen und subtropischen Bergnebelwälder der Anden. Ein Paradies für Ornithologen und Naturfreunde! Am Nachmittag Zeit für erste Wanderung durch die Nebelwälder des Nationalparks. Übernachtung im paradiesisch gelegenen Refugio im DZ mit DU/WC. Wanderungen: leicht, ca. 2-3 h; Fahrzeit ca. 2,5 h. (-/M/A)

3. Tag Wanderung im Amboro-Nationalpark durch gewaltige Artenvielfalt
Der Artenreichtum im Nationalpark Amboro ist so gewaltig, wie sonst in kaum einer anderen Region auf und Erde, so dass die Region als natürliche Hotspot Weltruhm erlangte. Seine knapp 4.500 km² bieten einen geschützten Lebensraum für eine schier unzählbare Anzahl von Pflanzen, Säugetieren, Reptilien und Vögel. Nach dem Frühstück starten Sie zu einer zweiten ausgedehnten Wanderung durch die beeindruckende Landschaft, umgeben von mehreren hundert Meter hohen Sandsteinfelsen inmitten tropischen Urwaldes. Dabei schlängelt sich die dicht bewachsene Route über kleine Flüsse, Stock und Stein. Übernachtung wie am Vortag.
Wanderung: leicht bis mittel, ca. 7 h, +/- 400 m, 12 km. (F/M/A)

4. Tag Wanderung im Amboro Nationalpark und Transfer nach Samaipata
Am Morgen kurze Fahrt vom Refugio Volcanes in Richtung Samaipata. Nach der kleinen Ortschaft Cuevas biegen Sie auf einen Schotterweg ab, der Sie zur nächsten Wanderung am Codo de los Andes (Ellenbogen der Anden) bringt. Ein aussichtsreicher Aufstieg führt auf ca. 1700 m durch eine Region geprägt von markanten Bergnadeln, tiefen Schluchten und grünen Bergwäldern. Im Anschluss leitet ein Panoramaweg über den Bergrücken hinunter in ein kleines Tal bis zum sandigen Bachbett. Schöne Wasserfälle und natürliche Badestellen laden zur Abkühlung ein. Ein kurzer Transfer (ca. 30 Minuten) bringt Sie nach Samaipata. Hier beziehen Sie das idyllische Landhaus - Unterkunft eines deutschen Aussiedlers und haben noch Zeit den reizvollen kleinen Ort zu erkunden. Wanderung: leicht bis mittel, ca. 5 h, + 200/- 450 m; Fahrzeit ca. 1,5 h/ 50 km. (F/LP/-)

5. Tag Inkafestung Samaipata (UNESCO) und Flug nach Cochabamba
Am Morgen Besuch der Pre-Inka-Festung el Fuerte(1900 m). Ursprünglich diente sie als Kult- und Verwaltungszentrum prekolumbianischer Kulturen. Später von den Inkas ausgebaut, stellte die Anlage die östlichste Ausdehnung des Inkareiches dar. Ein Rundgang bietet interessante Ausblicke über den größten behauenen Sandsteinfelsen Südamerikas (UNESCO)und bis zum Amboro Nationalpark rüber. Im Anschluss Rückfahrt nach Santa Cruz (ca. 3 h) und Flug am Nachmittag nach Cochabamba (2550 m). Es folgt ein kurzer Abstecher zum Cerro San Pedro und zur größten Christus-Statue Südamerikas. Hier genießen Sie in der Abenddämmerung das Panorama über die Stadt und die Gebirgskette Tunari. Übernachtung im Hotel in Cochabamba. Wanderung: leicht, ca. 1,5 h; Fahrzeit ca. 3 h. (F/-/-)

6. Tag Von Cochabamba zum Torotoro-Nationalpark
Zunächst wandeln Sie durch das koloniale Zentrum und stürzen sich schon bald in das geschäftige Markttreiben von Cochabamba! Hier wartet der größte Markt des Landes – die sogenannte „La Cancha“. Unter freiem Himmel wird alles Mögliche und Unmögliche feilgeboten und Ihr Reiseleiter weiß durch das Gewirr aus Straßen und Gassen zu leiten, und dabei auch kuriose Sachen zu erklären. Im Anschluss Fahrt zum kleinen Kolonialort Tarata, wo Sie die örtlichen Spezialitäten zu Mittag probieren. Weiter durch zunächst hügelige Landschaft geht es hinein in das Tal des Fluss Caine. Wunderschön schlängelt sich die Straße zuerst durch einen engen Canyon, der sich später öffnet und den Blick frei gibt auf interessante Bergformationen und Seiten-Canyons. Übernachtung in einer Lodge in Torotoro. Fahrzeit ca. 4-5 h. (F/-/-)

7. Tag Start des 3-tägigen-Canyon-Trekkings im Torotoro-Nationalpark
Boliviens kleinster Naturpark ist ein El Dorado für Aktiv-Urlauber, ein riesiger natürlicher Abenteuer-Spielplatz mit versteinerten Dinosaurier Spuren, spektakuläre Steinformationen und Felsmalereien. Sie verlassen den Ort durch leichtes Gelände mit nur leichten Anstiegen zu Beginn und mit diversen Stopps an den unzähligen Spuren der Urzeit. Danach Einstieg in einen, unten schmalen, doch weiter oben sich öffnenden Seitencanyon, an dessen Talflanke Sie schnell an Höhe gewinnen. Am Talschluss geht es durch unwegsameres Gelände steiler bergan, doch die Aussichten über das Caine-Tal und das von Canyons zerschnittene Hochplateau werden immer imposanter. Schließlich folgen Sie dem leicht ansteigenden Bergrücken bis zum Lagerplatz (ca. 3800 m), der sich in einem Labyrinth aus rotem Sandsteinfelsen befindet. Übernachtung im Zelt. Wanderung: Mittel, 8 h +1200 m/-250 m, 17 km. (F/LP/A)

8. Tag Canyon-Trekking durch Höhlen und bizarren Steinformationen
Über einen Fuhrweg kommen Sie am Morgen wieder gut in Tritt und bald erreichen Sie die beeindruckenden Felsformationen der Itas, dessen Höhepunkt eine nach oben geöffnete Höhle – einer Felskathedrale ähnelnd – darstellt. Durch wildes Gelände steigen Sie in ein kleines Tal hinab, um alsbald über Felder und vorbei an einfachen Behausungen von Bergbauern wieder aufzusteigen. Immer wieder passieren Sie interessante Felsformationen. Bevor Sie den Lagerplatz (ca. 3700 m) für die heutige Nacht erreichen, können Sie den freien Blick über ein sehr abgelegenes, von Bergbauern bewirtschaftetes Hochtal schweifen lassen. Übernachtung im Zelt. Wanderung: Mittel, 8 h +/- 650 m, 19 km. (F/LP/A)

9. Tag Canyon-Trekking mit Abstieg ins Tal und Furten durch Flüsse
Der heutige Abschnitt gehört zu den beeindruckendsten des 3-Tage-Treks. Über dem Tal der Bergbauern, am oberen Rand der Talflanke, wandern Sie weiter bergan, um später über einen Pass hinüber auf die andere Seite zu gelangen. Der Weg führt über ein Hochplateau mit grandiosen Blicken über die Canyon-Landschaft. Einer dieser Schluchten führt nun hinab in das Caine-Tal und bietet atemberaubende Blicke in die Tiefe. Im Zick-Zack meistern Sie das steilste Stück des Abstieges und dürfen zum Abschluss die geplagten Füße im kalten Wasser baden. Mehrfach Furten Sie noch den breiten Fluss (Trekkingsandalen nötig!), bis Sie auf die bereits wartenden Fahrzeuge treffen. Am späten Abend erreichen Sie das komfortable Berghotel Carolina oberhalb der Stadt. Wanderung: Mittel, 6 h +200/ -1500 m, 16 km; Fahrzeit ca. 5 h. (F/LP/A)

10. Tag Tag zur freien Verfügung oder Gleitschirmflug (optional)
Heute bleibt ausreichend Zeit die vielen Annehmlichkeiten des Berghotels zu genießen - große Panoramafenster, eine Weltbibliothek, Sofas zum Versinken, Sauna und ein Kochteam der Extraklasse. Auch leichte Wanderungen vom Hotel aus sind möglich. Wer möchte kann an diesem Tag sich von einer professionellen Gruppe von Gleitschirmspringern am Hotel abholen lassen und am Berg gegenüber einen Tandemflug angehen, der unterhalb des Hotels endet (ca. 85 USD, vor Ort buchbar). Ein absolut fantastisches Erlebnis! Cochabamba ist das Zentrum für den Gleitschirmsport in Bolivien und es gibt sogar diverse Gleitschirmschulen, die vor allem internationalen Gästen das Gleitschirmfliegen beibringen. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/A)

11. Tag Gipfelbesteigung Pico Tunari (5035 m) in der gleichnamigen Cordillera
Eine gepflasterte Straße führt hinauf in die einsame alpin anmutende Cordillera Tunari. Unterhalb des Bergsees Laguna Macho auf 4400 m Höhe endet ein Fahrweg, von wo aus die Besteigung des mit 5035 m höchsten Berges von Zentralbolivien begangen wird. Eine wunderschöne Rundwanderung und anschließende Gipfelbesteigung belohnt Sie mit einem fantastischen Weitblick über die Stadt, die zerklüftete Tunari-Bergwelt bis hin zur Cordillera Real (Königskordillere). Am Nachmittag Rückfahrt in das Tal und Übernachtung wie am Vortag. Wanderung: Leicht bis Mittel, 5 h +/- 600 m; Fahrzeit hin- und zurück, ca. 4 h. (F/M/A)

12. Tag Fahrt nach Oruro und weiter nach Uyuni
Fahrt auf interessanter Bergstrecke hinauf ins Altiplano (ca. 4 h). Sie durchqueren Oruro, die Karnevalsstadt Boliviens, und fahren direkt auf der neu asphaltierten Straße bis nach Uyuni (ca. 3,5 h). Die Zeitersparnis durch die neue Verbindung wird für den Besuch eines traditionellen Restaurants in Oruro genutzt, wo schmackhaftes Lama-Fleisch gekostet werden kann. Zudem bleibt Raum für einige lohnenswerte Foto-Pausen in der endlos erscheinenden Landschaft. Ankunft am Nachmittag in Uyuni und Transfer ins Hotel. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit insgesamt ca. 7,5 h. (F/-/-)

13. Tag Salzwüste Salar de Uyuni, Kakteeninsel Incahuasi und Salzhotel
Heute bleibt ausreichend Zeit die Zauberwelt des Salzsees „Salar de Uyuni“ – den Höhepunkt jeder Bolivienreise – zu erkunden. Am Morgen Fahrt von Uyuni zum Eisenbahnfriedhof und nach Colchani, dem Zentrum der Salzgewinnung. Hier wird das Salz abgebaut und auf LKWs verladen. Mit einem Stopp bei der Insel Incahuasi mit riesigen Jahrhundertealten Kakteen geht es in das kleine Dorf Tahua am Nord"ufer" des riesigen Salzsees. Zwischendurch warten noch so einige Überraschungen auf Sie! Übernachtung am Fuße des Tunupa Vulkans auf 3700 m Höhe in einem Hotel, erbaut aus lokalen Baumaterialien wie Salz, Stein und Kaktusholz. Wanderung auf der Insel Incahuasi ca. 40 min.; Fahrzeit ca. 2 h. (F/LP/A)

14. Tag Gipfelbesteigung des farbenprächtigen Vulkan Tunupa (5150 m)
Auffahrt zu einem Aussichtspunkt auf ca. 4600 m, wo der Fahrweg endet (ca. 2 h). Von hier aus Aufstieg die Bergflanke empor, die ein ausgedehntes Panorama über die 12.000 km² große Salzwüste bietet. Insbesondere für ambitionierte Bergwanderer lohnt der weitere Gang über kräftezehrende Schotterhänge am Kraterrand, um den Vorgipfel des bunten Vulkans Tunupa zu erklimmen. Hier oben öffnen sich tolle Einblicke in den U-förmigen Krater, dessen buntes Gestein mit dem strahlenden Weiß des Salars einen wunderschönen Kontrast bildet. Auf einem Vorgipfel unterhalb des brüchigen Hauptgipfels auf 5150 m ist dann das Ziel erreicht mit einem gigantischen Blick. Nach dem Abstieg Rückfahrt nach Uyuni. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. Wanderung: Mittel-Schwer, 4 h +/- 550 m, 12 km; Fahrzeit insg. ca. 5-6 h. (F/M/-)

15. Tag In die quirlige Andenmetropole La Paz mit Stadterkundung
Am frühen Morgen nach einem kleinen Frühstück Fahrt über Oruro nach La Paz (ca. 7-8 h). Beeindruckend erwartet Sie die Einfahrt in die Andenmetropole, denn vor Ihnen weicht der Boden und eröffnet Blicke in einen riesigen Talkessel. Ein schier endlos erscheinendes Häusermeer, das die Hänge emporklettert, und überthront wird vom gigantischen Eisberg Illimani. Sie nutzen Boliviens wohl modernstes Fortbewegungsmittel, die nagelneue Doppelmayr Bergbahn. Das einzige weltweit existierende Bergbahnen Netz, was für den öffentlichen Stadtverkehr genutzt wird! Am Nachmittag kleine Stadtführung durch das koloniale Zentrum und über die quirligen Märkte von La Paz. Übernachtung im Hotel mit Kolonialcharme. Stadtführung ca. 2 h; Fahrzeit ca. 7-8 h. (F/-/-)

16. Tag Trekking Königskordillere: Chaca Pampa (3600 m) bis Liviñosa (4260 m)
Von La Paz fahren Sie über den Zongo-Pass (4700 m), von dem Sie einen beeindruckenden Blick auf den Huayna Potosi (6088 m) haben, nach Chaca Pampa. Hier treffen Sie Ihre Begleitmannschaft und beginnen die Wanderung durch die einmalige Bergwelt der Königskordillere (Cordillera Real) in Richtung Condoriri-Gruppe. Ihr Tagesziel ist ein Gebirgsee, die Lagune Liviñosa, an deren Ufer Sie Ihr Lager errichten. Übernachtung im Zelt (Schlafhöhe ca. 4260 m). Wanderung: Mittel-Schwer, 4-5 h, + 660 m, 6 km; Fahrzeit insg. ca. 2 h. (F/LP/A)

17. Tag Trekking Königskordillere: Liviñosa bis zur Lagune Chiar Khota (4650 m)
Von dem Bergsee überqueren Sie erst einen Pass (4920 m), bevor Sie wieder einige Höhenmeter ins Tal absteigen. Ein erneuter Aufstieg führt Sie zum Condoriri-Pass (5020 m), von dem Sie einen atemberaubenden Blick über die schroffen und verschneiten Gipfel des gesamten Condoriri-Massivs haben. Sofort sticht Ihnen der imposante Hauptgipfel der Gruppe ins Auge, der 5648 m hohe Cabeza de Condor (Kopf des Kondors). Abstieg zur Laguna Chiar Khota, die malerisch am Fuß des Gipfelmassivs liegt und ein optimaler Ausgangspunkt für die Gipfeltouren an den folgenden Tagen ist. Sie schlagen Ihr Lager am Ufer des Sees auf. Übernachtung im Zelt (Schlafhöhe ca. 4650 m). Wanderung: Mittel-Schwer, 6 h, + 960 m/ - 570 m, 9 km. (F/LP/A)

18. Tag Gipfelbesteigung Pico Austria (5321 m) u. Copacabana
Die ebenmäßige Felspyramide des Pico Austria (5321 m) ist den höchsten Gipfeln der Condoriri-Gruppe vorgelagert. Aus der Ferne betrachtet scheint es schier unmöglich, die abweisende Felsgestalt zu besteigen, dabei ist dies problemlos auf einfachen Wegen für jedermann möglich. Vom Zeltlager steigen Sie auf einem Pfad über weite Geröllflächen und Weideland in einen kleinen Sattel hinein. Mit Blick auf die gewaltigen Eisflächen unterhalb des Condoriri-Massivs und die respekteinflößende Eiswand des Ala Izquierda steigen Sie über steile Schuttfelder weiter den breiten Grat hinauf. Nach ca. 3 h erreichen Sie den Gipfel und genießen einen fantastischen Tiefblick auf die zahlreichen Seen in den Seitentälern und über die gesamte Königskordillere. An klaren Tagen reicht der Blick sogar bis zum weit in der Ferne glänzenden Titicacasee. Der Abstieg erfolgt über den gleichen Weg wie der Aufstieg. Vom Zeltcamp an der Laguna Chiar Khota weiterer Abstieg bis nach Riconada, wo das Fahrzeug für die Weiterfahrt nach Copacabana wartet. Übernachtung im Hotel. Wanderung: schwer, ca. 6 h, + 670 m/ - 920 m; Fahrzeit ca. 2 h. (F/LP/-)

19. Tag Abstecher zum Titicacasee und Wanderung auf der Sonneninsel
Eine gemütliche Bootstour bringt Sie von Copacabana zur Isla de Sol, der Sonneninsel. An der Anlegestelle des Inkatempel Pilkokaina beginnt Ihre Rundwanderung über den Südteil der Insel. Vom Aussichtspunkt "Mirador Palla Khasa" (4070m), bietet sich ein toller Weitblick. Bei leichtem Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie das idyllische ländliche Inselleben genießen. Die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und der tiefblaue Titicacasees begeistern. Der Abstieg erfolgt über die noch gut erhaltene Inkatreppe bis zum Jungbrunnen. Rückkehr nach Copacabana. Übernachtung im Hotel. Gehzeit Inselwanderung: ca. 3,5 h, +/- 300 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 3820 m); Bootfahrt ca. 2 h. (F/M/-)

20. Tag Freizeit, opt. Biketour auf der „Todesstraße“ oder Tiwanaku-Ausflug
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Abenteueroption Bike: Morgens starten Sie zur Fahrradtour auf der legendären "Todesstraße" und treffen die Gruppe anschließend in La Paz wieder (vor Ort buchbar, ca. 115 USD pro Person). Ausflugsoption Tiwanaku: Alternativ können Sie heute Tiwanaku, die bedeutendste Prä-Inka-Ruinenstätte von Bolivien besuchen. Gern organisiert Ihr Reiseleiter passend zu Ihren Wünschen Fahrer, Guide und Eintrittstickets (vor Ort buchbar, ca. 70 USD p. P. ab 2 Teilnehmer). Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

21.–22. Tag Rückflug ab La Paz
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug (Ankunft am 22. Tag). (F/-/-)

 

Verlängerung Huayna Potosí:

20. Tag Anfahrt zum Zongo-Pass und Aufstieg zum Hochlager
Heute geht es zum Huayna Potosi (6088 m), dem Hausberg von La Paz, der als einer der schönsten Berge der Anden gilt. Anfahrt von La Paz zum Zongo-Pass (4750 m) und Aufstieg zum Hochlager (5150 m). Die 400 Meter hinauf über schmale Pfade werden Ihnen mit inzwischen erlangter Akklimatisation leichtfallen. Übernachtung in fantastischer Lage in einer einfachen Hütte (Matratzenlager). Mittel: 3h, +400 m. (F/M/A)

21. Tag Gipfelbesteigung Huayna Potosi (6088 m) und Rückfahrt nach La Paz
Noch in der Nacht beginnt die Gipfelbesteigung vom Hochlager aus. Zunächst nur mit dem Lichtkegel der Stirnlampen unterwegs, erreichen Sie schon bald den Gletscher. Mit den ersten Sonnenstrahlen sind Sie Ihrem Ziel bereits ein gutes Stück nähergekommen. Die letzte Etappe verlangt Trittsicherheit und leichte Klettereinlagen am Fels. Oben angelangt erwartet Sie ein Ausblick der Extraklasse - mit Blick auf den Titicacasee, La Paz und die weißen Spitzen der Cordillera Real. Anschließend Abstieg über das Hochlager zum Pass und Fahrt zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel. Schwer: 9-10 h, +900/-1350. (F/M/-)

22. Tag Freizeit in La Paz
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

23.–24. Tag Rückflug ab La Paz
Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Rückflug (Ankunft am 24. Tag). (F/-/-)

  • Inlandsflug Santa Cruz – Cochabamba inkl. Tax
  • Alle Transfers in privaten Fahrzeugen
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 15 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels und Gästehäusern im DZ mit DU/WC, 4 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt
  • 19x F, 14x M (10x als LP, 3x M, 1x Begrüßungsessen), 10x A
  • 10 geführte Wanderungen, 3 geführte Bergbesteigungen
  • 2 Tage Geländewagentour ab/an Uyuni (Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • Stellung der Campingausrüstung: Zelte und Kochutensilien
  • Lokale Begleitmannschaft: Bergführer, Koch und Maultiere
  • Eintritte: Inkastätte Samaipata, Torotoro-NP, Sonneninsel, Isla Incahuasi, Höhle Chiquini, Vulkan Tunupa, Condoriri-Trekking, Seilbahnfahrt in La Paz
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (ab 9 Pers. durchgehende Reiseleitung; bei 4 bis 8 Pers. maximal zwei Reiseleiterwechsel)

Vorgesehene Reiseleiter

 

Teilnehmerzahl: mind. 4 bis max. 12
  Termine 2020
  25.07.20 — 15.08.20 € 2980,- Buchen
Klare Bergluft und Hauptreisezeit in den Anden / u.a. halbes Doppelzimmer (m) frei
  12.09.20 — 03.10.20 € 2980,- Buchen
Noch 3 Restplätze / Angenehme Temperaturen und abseits der Hochsaison
  Termine 2021
  24.07.21 — 14.08.21 ab € 2980,- Buchen
2 Buchungen
  11.09.21 — 02.10.21 ab € 2980,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

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Sophie Kelly

Feedback unserer Reisegäste

„Ich habe jeden Tag genossen. Mit Pedro und seinem Team haben Sie eine tolle Mannschaft. Auch die Tage in Bastians Hotel haben wir als Luxustage genossen. Die Zusammenstellung der Route ist fantastisch. Als Highlight sehe ich für mich auch die Pachamamazermonie, die wir beiwohnen durften. Ich bin immer noch am Verarbeiten all der Erlebnisse und Eindrücke. Die Gruppe war ebenfalls sehr ausgeglichen. Es hat wunderbar gepasst. Und mit meiner Zimmerteilerin, werde ich auf jeden Fall eine weitere Reise unternehmen. Wer weiß, vielleicht buche ich die Reise mit meinem Mann nochmal zusammen, es war so schön, dass er es unbedingt auch erleben muss.“ (K. Hilker, Sep. 2019)
"Unsere Erwartungen wurden übertroffen! Die Vielfältigkeit und die Abwechslung sowie die Möglichkeit, fast das ganze Land kennenzulernen, haben uns begeistert. Eine großartige Reise mit fantastischer Planung und super Reiseleitern. Es hat alles perfekt geklappt und es gab tolle Überraschungen z. B. Picknick auf dem Salzsee." A. Wegner (Juli 2019)
"Eine tolle, abwechslungsreiche und vielseitige Reise, bei der man Land und Leute gut kennenlernt und vielschichtige Eindrücke bekommt. Die Besteigung des Tunupa Vulkans ist auch ohne Stöcke mit Erfahrung, Trittsicherheit und guter Kondition möglich :-)." (Sep 2016)
"Eine absolut atemberaubende Reise! Wunderschöne Landschaften, abwechslungsreiches Programm, anspruchsvolle Wanderungen, tolle Menschen, Kultur und ein Reiseleiter, der sich super kümmert, sogar um uns Veganer ;D Ich bin absolut begeistert und kann diese Reise nur weiterempfehlen. Danke!" J. Holdmann (Sep 2016)
"Die Bolivien-Reise war super!!! Soviel Schönes gesehen und erlebt, vor allem die vielfältigen Landschaften...und sehr gut organisiert! Hat mich Alles sehr gefreut!" R. Schumacher (Okt 2015)
"Die Tour war exzellent geplant - gespickt mit vielen Highlights und Überraschungen und wurde von Bastian souverän, ruhig, besonnen und sensibel geführt." M. Schwarzenberger (Aug 2015)

Bolivien

Hotels und Pensionen Übernachtung in freier Natur Wandern oder Trekking Gipfeltouren

Anforderung

  • Sehr gute Kondition ist nötig für 4 leichte Halbtageswanderungen (1–4 h), zwei 3-tägige Trekkingtouren (3–8 h, max. +1200/–1500 m, höchster Punkt 5000 m), außerdem 3 Bergbesteigungen (5 h, +/–600 Hm auf 5035 m; 8 h, +/–1100 Hm auf 5150 m; 6 h, +670 Hm / –920 Hm auf 5321 m) alle jeweils nur mit Tagesgepäck. Der Reiseverlauf gewährleistet eine optimale Akklimatisation. Ausdauer für längere Busfahrten ist notwendig. Eigener Schlafsack mit Komfortbereich bis –5 °C und Isomatte sind mitzubringen.

Leistungen (ab Flughafen Santa Cruz/ an Flughafen La Paz)

  • Inlandsflug Santa Cruz – Cochabamba inkl. Tax
  • Alle Transfers in privaten Fahrzeugen
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 15 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels und Gästehäusern im DZ mit DU/WC, 4 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt
  • 19x F, 14x M (10x als LP, 3x M, 1x Begrüßungsessen), 10x A
  • 10 geführte Wanderungen, 3 geführte Bergbesteigungen
  • 2 Tage Geländewagentour ab/an Uyuni (Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • Stellung der Campingausrüstung: Zelte und Kochutensilien
  • Lokale Begleitmannschaft: Bergführer, Koch und Maultiere
  • Eintritte: Inkastätte Samaipata, Torotoro-NP, Sonneninsel, Isla Incahuasi, Höhle Chiquini, Vulkan Tunupa, Condoriri-Trekking, Seilbahnfahrt in La Paz
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (ab 9 Pers. durchgehende Reiseleitung; bei 4 bis 8 Pers. maximal zwei Reiseleiterwechsel)

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ/EZelt-Zuschlag: € 400,– (für 15 Ü möglich)
  • Flug ab Frankfurt/M. nach Santa Cruz und von La Paz nach Frankfurt/M. ab € 1200,– (Sep) und ab € 1500,– (Juli) inkl. Tax bei uns buchbar
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–
  • Verlängerung Besteigung Huayna Potosi (6088m): € 380,– (ab 2 Teilnehmern)
    Leistungen: Englisch-sprachiger Bergführer ab/bis La Paz (1 Bergführer für max. 2 Personen); Privater Transport für die An-/ und Abfahrt aus La Paz, sowie für den separaten Transfer zum Flughafen am Abreisetag; 1 Übernachtung in einfachen Schlaflager im Hochcamp, 1 ÜN im Doppelzimmer in gutem 2** Hotel in La Paz; Trekkingkoch für Vollpension laut Programm; Gesetzliche Steuern und Abgaben;

Zusatzausgaben

  • Optionale Ausflüge an Tag 19 (Radtour auf der "Todesstraße" oder Ausflug nach Tiwanaku, s. Detailverlauf)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 4 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen wird per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt. 
  • Bei Einreise auf dem Landweg nach Bolivien erhalten Sie eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. 
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate bei Einreise gültig sein muss.
  • Bei der Einreise wird manchmal ein Rück- bzw. Weiterflugticket verlangt.

 

  • Für die Einreise ist zwingend das internationale Zertifikat über eine Gelbfieberimpfung vorzulegen. Die Impfung muss spätestens zehn Tage vor Einreise erfolgen. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.
  • Zudem empfiehlt sich eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage  frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.


Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

FAQ

Ist vegetarische Verpflegung möglich?
Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo ...» mehr

Ist vegetarische Verpflegung möglich?

Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo Verpflegung inbegriffen ist, kann auf diesen Aspekt und Wunsch auch Einfluss genommen werden! Für Veganer ist die Verpflegung auch möglich, aber aufgrund der körperlichen Anstrengungen in der Höhe sollten hier zusätzliche, eigene Energieriegel oder Ähnliches mitgebracht werden.

Welche Reisezeit ist die beste für Trekking in Bolivien?

Nichts ist schwerer vorherzusagen als das Wetter, vor allem heutzutage, wo die Wetterphänomene El Niño und La Niña das sonst recht regelmäßig Wetter in Südamerika verändern und es auch hier zu Wetterkapriolen kommt. Allgemein kann man sagen, dass im Juli/August ein beständiges Winterklima und Trockenzeit herrscht. Es ist meist blauer Himmel und in den Nächten (vor allem die Zeltnächte in der Cordillera Real) noch sehr kalt. Für alle Gipfelstürmer, die am Ende der Reise noch den 6000er Huayna Potosí besteigen möchten, ist das die bessere Reisezeit. Im September/Oktober ist es nicht mehr so kalt in den Nächten. Möglicherweise gibt es auch mal etwas Niederschlag und Wolkenbildung in der Cordillera Real. Es ist der Ausklang der Trockenzeit. Für Genussreisende ist diese Zeit wegen der wärmeren Nacht-Temperaturen zu empfehlen. Abgesehen davon ist die Reise ideal für alle, die in abgeschiedener Natur wandern wollen.

Hinweise

Anreise

Die Reise beginnt vormittags am Flughafen von Santa Cruz. Der erste Transfer erfolgt über das Stadtzenturm, so dass Sie dort abgeholt werden, falls Sie bereits am Vortag angereist sind.

Gepäcktransport/ Aufbewahrung während des Trekkings

Beim Torotoro-Trekking werden Zelte, Gepäck (inkl. Isomatte und Schlafsack) und Verpflegung abends von einem Allradfahrzeug ins Camp gebracht. Das Hauptgepäck, was Sie nicht für das Trekking benötigen, wird in Torotoro zwischengelagert. Beim Condoriri-Trek tragen Sie ebenfalls nur den Tagesrucksack, das restliche Trekkinggepäck wird von Mulis transportiert. Das Restgepäck bleibt in La Paz.

Anforderungen Verlängerung Huayna Potosi (6088 m)

Reisezeit sowie Berg bieten gute Erfolgschancen. Für die Besteigung ist sehr gute Kondition und Trittsicherheit in Schnee, Geröll und Eis bis zu 50°Grad Steilheit Voraussetzung. Erfahrung im Umgang mit Pickel, Steigeisen, alpinen Seil- und Sicherungstechniken wird vorausgesetzt (Gehzeiten ca. 9-10 h; +900/-1350 Hm). Es begleiten Sie örtl. Bergführer (ein Guide für max. zwei Teilnehmer). Teamfähigkeit und Komfortverzicht ist nötig. Die Mitnahme von Steigeisenfesten und erprobten Bergstiefeln für die anspruchsvolle, alpine Gipfeltour ist nötig. Zusätzliches Material (Pickel, Gurt, Schalenbergstiefel, Steigeisen, Gletscherbrille, Gamaschen, etc.) kann in La Paz kostengünstig ausgeliehen werden. Bei der Entscheidungsfindung zur Verlängerung empfehlen wir Ihnen zusätzliche Literatur, passende Webseiten und den ausführlichen Austausch mit unseren Reiseexperten einzubeziehen.

Literaturtipps

  • Bolivien: Die schönsten Wanderungen und Trekkingrouten (Rother Wanderführer) von Thomas Wilken (Aktuelle Auflage 2017)
  • Bolivien kompakt (Reiseführer Reise Know-How) von Katharina Nickoleit (2017)
  • Bergführer Anden: Vom Chimborazo zum Marmolejo - alle 6000er auf einen Blick (Panico Alpinverlag) von Hermann Kiendler (2014)

 

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL02

Reiseletier: XYZ

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir fündig geworden.

Angetrieben von seiner grenzenlosen Reiseleidenschaft ist Bastian geradezu rastlos unterwegs auf der Suche nach der Vervollkommnung seiner Touren. Auf Natur-, Trekking- und Bikereisen spezialisiert, stellt er für uns seit 2012 vier verschiedene Aktivreisen durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Land zusammen. Bastian teilt gern sein immenses Wissen und ist für sein Organisationstalent sowie sein geschmackvoll eingerichtetes Berghotel in Cochabamba bekannt. Bei Bastian und den von ihm ausgewählten, Deutsch sprechenden Reiseleitern sind Sie in den besten Händen!

„Nun sind wir schon eine Woche aus Bolivien zurück, wo wir, wie es die Reisebeschreibung vorwegnimmt, von Höhepunkt zu Höhepunkt gewandelt sind. Hinter uns liegen drei Wochen fantastische Landschaften, ein spektakulärer Salar de Uyuni und viele Eindrücke eines sehr schönen und freundlichen Landes. Vor Ort war alles hervorragend organisiert und die Reiseleitung erst durch Bastian und später durch Cinthia war perfekt. (Familie Lieberoth, Dresden)"

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Reiseletier: XYZ

Pedro vereint auf seine ganz sympathische und offene Art die bolivianische und deutsche Kultur. Mit seinem deutschen Vater und der peruanischen Mutter verlässt er mit 13 Jahren Europa und wandert nach Bolivien aus. Als ausgebildeter Mechaniker und Heilpraktiker liegt seine wahre Leidenschaft jedoch beim Bergsteigen. Seit 2002 besteigt Pedro geradezu unermüdlich die höchsten Gipfel der Anden und führt Gäste sicher durch ganz Südamerika. Sein Ruf als erfahrenster Bergführer Südamerikas eilt ihm weit voraus.

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Karte: Zwischen Amazonas und Königskordillere ×

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