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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Wildnistrekking in Westgrönland

12 Tage zu Fuß auf dem Arctic Circle Trail

  • Auf dem Arctic Circle Trail erkunden Sie grandiose Natur Westgrönlands.

    Auf dem Arctic Circle Trail erkunden Sie grandiose Natur Westgrönlands. 

  • In der baumlosen arktischen Wildnis von Bergen, Flüssen, Seen und Sümpfen legen Sie eine Strecke von etwa 160 Kilometern zurück.

    In der baumlosen arktischen Wildnis von Bergen, Flüssen, Seen und Sümpfen legen Sie eine Strecke von etwa 160 Kilometern zurück. 

  • Sie queren auf Ihrer Wanderung einige Flüsse.

    Sie queren auf Ihrer Wanderung einige Flüsse. 

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  • Sie zelten an idyllischen Plätzen wie diesem kleinen Bergsee.

    Sie zelten an idyllischen Plätzen wie diesem kleinen Bergsee. 

  • Am 8. Tag besteht die Möglichkeit, in der malerisch am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten.

    Am 8. Tag besteht die Möglichkeit, in der malerisch am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten. 

  • Während Ihrer gesamten Reise bewegen Sie sich nördlich des Polarkreises.

    Während Ihrer gesamten Reise bewegen Sie sich nördlich des Polarkreises. 

  • Lauschen Sie fernab der Zivilation den Klängen der Natur.

    Lauschen Sie fernab der Zivilation den Klängen der Natur. 

  • Sie durchwandern Grönlands größte eisfreie Fläche.

    Sie durchwandern Grönlands größte eisfreie Fläche. 

  • ...und erreichen nach 10 Trekkingtagen das Polarmeer bei Sisimiut.

    ...und erreichen nach 10 Trekkingtagen das Polarmeer bei Sisimiut. 

Weitere Bilder finden Sie im Reiseverlauf

  • Außergewöhnliches Zelttrekking auf einer der Top 10 Weitwanderungen der Welt
  • Idyllische Zeltcamps an malerischen Bergseen, Flüssen und Stränden
  • Tierbeobachtung: auf den Spuren von Moschusochse, Rentier und Polarfuchs
  • Deutschsprachiger zertifizierter Wildnisguide Kimmo mit jahrzehntelanger Outdoorerfahrung

Arktische Wildnis fernab jeglicher Zivilisation

Erleben Sie die arktische Wildnis Westgrönlands hautnah! Ihr 10-tägiges Zelttrekking führt Sie entlang des Arctic Circle Trail,  einer der schönsten Weitwanderrouten der Welt, quer durch Grönlands größte eisfreie Fläche. Nördlich des Polarkreises folgen Sie fernab der Zivilisation den Klängen der Natur. Sie wandern durch Tundrasteppe entlang sanft geschwungener Hügelketten zu entlegenen Seen (Mutige schwimmen bei 2°C), steigen in Hochtäler auf und erklimmen Berghänge, queren eiskalte Furten und sumpfige Feuchtwiesen ebenso wie felsiges Gelände. Nach einem spektakulären Flusstal, gesäumt von 1000 Meter hohen Bergen, erwarten Sie die malerischen Fjorde um Sisimiut.

Grandiose Landschaften, idyllische Zeltplätze und Tierbeobachtung

Die weite Landschaft und unberührte Natur sind ein Highlight Ihrer Trekkingtour: kristallklares Wasser in Seen und Flüssen, grüne Talsohlen, schroffe Bergketten. Ihr Zelt schlagen Sie an idyllischen Plätzen auf, die die meisten Wanderer nur von Film und Foto kennen, z. B. am feinen Sandstrand des großen Tasersuaq-Sees oder an kleinen idyllischen Bergseen. Mit etwas Glück können Sie während Ihrer Wanderung heimische Wildtiere beobachten, z. B. Moschusochsen, hier gibt es die größte Population weltweit, Polarfuchs, Schneehase und Rentier. Abends können Sie am Zeltlager ihr Glück als Angler versuchen – in den Bächen und Seen der Region gibt es Saiblinge. Auch „Oles Lachsfluss“ kreuzt Ihren Weg.

Etwas ganz Besonderes: Unterwegs mit Outdoor-Enthusiast und Wildnisguide Kimmo

Sicherheitsbewusst, aber abenteuerlustig macht er aus jeder Tour ein unvergessliches Wildniserlebnis. Kimmo ist draußen in der Natur ein alter Hase, lange Streckenwandertouren in nördlichen Breiten sind sein Steckenpferd. Mit einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung und vielen Qualifikationen im Outdoor-Bereich ist er ein unerschöpflicher Quell des Wissens und begleitet seine Gäste trotz witziger Sprüche in jeder Situation zuverlässig und umsichtig. Sicherheit ist oberste Priorität, weshalb seine Kollegin Minna als zweiter Wildnisguide immer mit an Bord ist.

 

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Willkommen in Grönland! Nach Landung nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen Kangerlussuaq in Empfang. Sie verbringen die erste Nacht in der Polar Lodge von Kangerlussuaq im Zwei-Bett-Zimmer. Vom Flughafen sind es nur 100 Meter Fußweg bis zur Unterkunft.

1. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Heute beginnt Ihre Wanderung! Sie starten mit einem etwa 30-minütigen Bustransfer zum Anfangspunkt der Tour, Kellyville. Das Gelände hier ist von sanften Hügeln geprägt und mehrheitlich gut begehbar. Das Trinkwasser für die ersten 5 Kilometer muss aus Kangerlussuaq mitgenommen werden, da die ersten Seen entlang der Route Brackwasser haben (nicht trinkbar). Nach knapp 10 Kilometern erreichen wir den ersten Lagerplatz in der Bucht eines Sees (Wasser trinkbar).

Etappe 9km

2. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der 2. Tag beginnt mit einem langen Anstieg zu einem höhergelegenen, felsigen Gebiet. Die Landschaft ist heute gleich bergiger als am ersten Tag. Der Boden ist meist trocken und leicht begehbar, dazwischen gibt es aber sümpfige Vertiefungen, die wasserfestes Schuhwerk nötig machen. Am Ende der Wanderetappe steht ein langer Abstieg mit einigen steilen Abschnitten zum Lagerplatz ”Katiffik”am östlichen Ende des Amitsorsuaq-Sees. Zelte werden in Ufernähe aufgeschlagen, wo der 22 Kilometer lange See Ihnen Trinkwasser, Schwimmmöglichkeit (2 Grad!) und einen herrlichen Blick auf die grönlandische Landschaft bietet!

Etappe 15km

3. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute wandern Sie den ganzen Tag entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees. Auf- und Abstiege gib es wenige, da Sie stets in Nähe der Uferlinie sein werden. Die Herausforderung des Tages liegt in einem massiven, mehrere hundert Meter breiten Geröllfeld, das bis zur Wasserlinie reicht. Um dieses zu passieren, steigen Sie über große Felsbrocken und schlüpfen durch kleine Lücken zwischen den Brocken. Trinkwasser ist jederzeit aus dem See und Bächen verfügbar. Am Ende des Tages erreichen wir eine Landzunge, die in den See hineinragt. Der feine Sandboden bietet uns hier einen hervorragenden Lagerplatz, von dem man bei gutem Wetter noch den vorherigen Lagerplatz am Ostende des Sees sehen kann.

Etappe 19 km

4. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie setzen Ihren Weg entlang der Uferlinie fort, erreichen nach ein Paar Stunden die Überreste einer ehemaligen Ferienunterkunft und kurz darauf das westliche Ende des Sees. Ab nun verläuft die Route in der Sohle eines steilwandigen Tals und zur Halbzeit der Tagesetappe beginnt ein langer, sehr sanfter Abstieg zum Tasersuaq-See. Der Boden ist teilweise nass und sumpfig, teilweise verkohlt durch Bodenbrände im Sommer 2017 und 2018. Der Zelte werden am Ende des Tages auf dem so genannten „Beach“ aufgeschlagen – einem sehr feinen Sandstrand am Tasersuaq-See, der uns Trinkwasser, wunderbaren Ausblick und Schwimmmöglichkeit bietet.

Etappe 16 km

5. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie starten Ihre heutige Wanderetappe mit der Überquerung eines Feuchtgebietes. Gleich danach folgt ein mehrere Kilometer langer Aufstieg. Spätestens jetzt sind Trekkingstöcke für steile und teils auch enge Stellen notwendig. Nach einigen Stunden erreichen Sie ein felsiges Hochplateau, das das Gehen erleichtert und Ihnen gleichzeitig einen herrlichen Blick auf die Berge um sich bietet. Spätestens jetzt wird auch Pingu sichtbar, der höchste Berg entlang der Route. Der heutige Lagerplatz befindet sich wieder an einem kleinen kristallklaren See oben auf dem höchsten Punkt der Bergkette.

Etappe 13 km

6. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nur einige hundert Meter vom Lagerplatz entfernt öffnet sich gleich zu Beginn Ihrer heutigen Wanderetappe ein massives Flusstal mit Fluss Ole’s Lakseelv. Es folgt ein langer und teilweise steiler Abstieg ins Flusstal. Die Talsohle unten besteht auf mehrere Kilometer Länge aus grasbewachsenem Sumpf und der Fluss selbst (etwa 10 m breit, Wasserpegel Oberschenkel) wird von Ihnen durch Waten gequert. Auf der anderen Seite des Tals wandern Sie wieder auf hartem Boden und setzen den Weg auf einem Pfad fort, der Sie recht steil zurück auf die Berge führt. Später nach etwa 16 km erreichen Sie Ihren nächsten Lagerplatz an einem kleinen von Felsen umgebenen idyllischen Bergsee.

Etappe 16km

7. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute steigen Sie wieder ab und folgen praktisch den ganzen Tag lang Uferlinien diverser Seen. Der Boden ist teilweise weich und dichtes Weidengebüsch verlangsamt das Wandern stellenweise erheblich. Die Landschaft ist aber herrlich und sehr fotogen. Der Zeltplatz liegt heute wieder an einem kristallklaren See. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten, die Platz für ca.16 Personen bietet. Es gibt keine Heizung in der Hütte, daher ist es z. B. nicht unbedingt möglich, Ausrüstung zu trocknen. Der Ort ist aber wunderschön, das Bild der kleinen roten Holzhütte am See Ihr malerischer Ausklang des Tages.

Etappe 15km

8. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die Herausforderung des heutigen Tages besteht darin, gleich zu anfangs einen breiten Fluss und dann einen felsigen Bergabschnitt zu überqueren. Das Gelände ist im Allgemeinen gut begehbar und der Boden hart, bei kaltem Wetter gibt es hier aber eventuell Schnee, sogar im August. In der zweiten Tageshälfte bahnen Sie sich Ihren Weg durch Weidendickicht, um schließlich Ihren wunderbaren Lagerplatz für die Nacht zu erreichen. Er liegt in einem breiten Flusstal, das von über 1000 Meter hohen Bergen gesäumt wird. Trinkwasser wieder reichlich aus Bächen und Flüssen.

Etappe 17km

9. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Ihre Route verläuft heute anfangs in einem von Weiden bewachsenen Flusstal, steigt aber stellenweise auf Anhöhen, von denen aus man bereits das Meer sehen kann. Sie queren heute mehrere kleinere Flüsse durch Waten. In der zweiten Tageshälfte erreichen Sie offenes Gebiet und werden schließlich Ihre Zelte ein letztes Mal an einer passenden Stelle am Berghang errichten. Von diesem letzten Lagerplatz aus können Sie nun die vom Meer geprägte Landschaft um Sisimiut bewundern. Trinkwasser ist wieder reichlich vorhanden den ganzen Tag lang.

Etappe 18km

10. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die letzte Wanderetappe hält einige weitere Flussüberquerungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bereit. Nach dem ersten Viertel erfolgt ein steiler Aufstieg auf die letzte zackige Bergekette, die noch zwischen Ihnen und dem Ziel, Sisimiut, liegt. Oben auf den Bergen ist der Boden hart und felsig und das Gehen wird zunehmend leichter, ein deutlicher Pfad ist nun vorhanden. Am Ende gibt es leichte Abstiege. Die letzten Kilometer nach Sisimut laufen Sie auf einem Schotterweg und erreichen schließlich Ihr Hotel, wo Sie die Nacht im Zwei- oder Drei-Bett-Zimmer verbingen werden und eine heiße Dusche genießen können.

Etappe 20km

11. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension ohne Bad.

Ein Sammeltransfer bringt Sie nach dem Frühstück zum Flughafen. Sollten Sie noch einen Tag oder gar eine Woche zur Verfügung haben, bietet sich eine individuelle Verlängerung an, z. B. ein Tagesausflug von Sisimiut mit dem Boot zur verlassenen Siedlung Assaqutaq (immer freitags möglich, Buchung vorab erforderlich). Wer noch mehr von der traumhaften Westküste Grönlands sehen möchte, dem sei eine Fahrt mit dem Linienfährschiff nach Illulissat empfohlen, um dort z. B. den berühmten Eisfjord mit seinen schwimmenden Eisbergen zu sehen (siehe auch Hinweise zu Verlängerungsmöglichkeiten in der Randspalte).

12. Tag: Mahlzeiten: keine.

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Willkommen in Grönland! Nach Landung nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen Kangerlussuaq in Empfang. Sie verbringen die erste Nacht in der Polar Lodge von Kangerlussuaq im Zwei-Bett-Zimmer. Vom Flughafen sind es nur 100 Meter Fußweg bis zur Unterkunft.

12.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Heute beginnt Ihre Wanderung! Sie starten mit einem etwa 30-minütigen Bustransfer zum Anfangspunkt der Tour, Kellyville. Das Gelände hier ist von sanften Hügeln geprägt und mehrheitlich gut begehbar. Das Trinkwasser für die ersten 5 Kilometer muss aus Kangerlussuaq mitgenommen werden, da die ersten Seen entlang der Route Brackwasser haben (nicht trinkbar). Nach knapp 10 Kilometern erreichen wir den ersten Lagerplatz in der Bucht eines Sees (Wasser trinkbar).

Etappe 9km

13.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der 2. Tag beginnt mit einem langen Anstieg zu einem höhergelegenen, felsigen Gebiet. Die Landschaft ist heute gleich bergiger als am ersten Tag. Der Boden ist meist trocken und leicht begehbar, dazwischen gibt es aber sümpfige Vertiefungen, die wasserfestes Schuhwerk nötig machen. Am Ende der Wanderetappe steht ein langer Abstieg mit einigen steilen Abschnitten zum Lagerplatz ”Katiffik”am östlichen Ende des Amitsorsuaq-Sees. Zelte werden in Ufernähe aufgeschlagen, wo der 22 Kilometer lange See Ihnen Trinkwasser, Schwimmmöglichkeit (2 Grad!) und einen herrlichen Blick auf die grönlandische Landschaft bietet!

Etappe 15km

14.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute wandern Sie den ganzen Tag entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees. Auf- und Abstiege gib es wenige, da Sie stets in Nähe der Uferlinie sein werden. Die Herausforderung des Tages liegt in einem massiven, mehrere hundert Meter breiten Geröllfeld, das bis zur Wasserlinie reicht. Um dieses zu passieren, steigen Sie über große Felsbrocken und schlüpfen durch kleine Lücken zwischen den Brocken. Trinkwasser ist jederzeit aus dem See und Bächen verfügbar. Am Ende des Tages erreichen wir eine Landzunge, die in den See hineinragt. Der feine Sandboden bietet uns hier einen hervorragenden Lagerplatz, von dem man bei gutem Wetter noch den vorherigen Lagerplatz am Ostende des Sees sehen kann.

Etappe 19 km

15.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie setzen Ihren Weg entlang der Uferlinie fort, erreichen nach ein Paar Stunden die Überreste einer ehemaligen Ferienunterkunft und kurz darauf das westliche Ende des Sees. Ab nun verläuft die Route in der Sohle eines steilwandigen Tals und zur Halbzeit der Tagesetappe beginnt ein langer, sehr sanfter Abstieg zum Tasersuaq-See. Der Boden ist teilweise nass und sumpfig, teilweise verkohlt durch Bodenbrände im Sommer 2017 und 2018. Der Zelte werden am Ende des Tages auf dem so genannten „Beach“ aufgeschlagen – einem sehr feinen Sandstrand am Tasersuaq-See, der uns Trinkwasser, wunderbaren Ausblick und Schwimmmöglichkeit bietet.

Etappe 16 km

16.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie starten Ihre heutige Wanderetappe mit der Überquerung eines Feuchtgebietes. Gleich danach folgt ein mehrere Kilometer langer Aufstieg. Spätestens jetzt sind Trekkingstöcke für steile und teils auch enge Stellen notwendig. Nach einigen Stunden erreichen Sie ein felsiges Hochplateau, das das Gehen erleichtert und Ihnen gleichzeitig einen herrlichen Blick auf die Berge um sich bietet. Spätestens jetzt wird auch Pingu sichtbar, der höchste Berg entlang der Route. Der heutige Lagerplatz befindet sich wieder an einem kleinen kristallklaren See oben auf dem höchsten Punkt der Bergkette.

Etappe 13 km

17.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nur einige hundert Meter vom Lagerplatz entfernt öffnet sich gleich zu Beginn Ihrer heutigen Wanderetappe ein massives Flusstal mit Fluss Ole’s Lakseelv. Es folgt ein langer und teilweise steiler Abstieg ins Flusstal. Die Talsohle unten besteht auf mehrere Kilometer Länge aus grasbewachsenem Sumpf und der Fluss selbst (etwa 10 m breit, Wasserpegel Oberschenkel) wird von Ihnen durch Waten gequert. Auf der anderen Seite des Tals wandern Sie wieder auf hartem Boden und setzen den Weg auf einem Pfad fort, der Sie recht steil zurück auf die Berge führt. Später nach etwa 16 km erreichen Sie Ihren nächsten Lagerplatz an einem kleinen von Felsen umgebenen idyllischen Bergsee.

Etappe 16km

18.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute steigen Sie wieder ab und folgen praktisch den ganzen Tag lang Uferlinien diverser Seen. Der Boden ist teilweise weich und dichtes Weidengebüsch verlangsamt das Wandern stellenweise erheblich. Die Landschaft ist aber herrlich und sehr fotogen. Der Zeltplatz liegt heute wieder an einem kristallklaren See. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten, die Platz für ca.16 Personen bietet. Es gibt keine Heizung in der Hütte, daher ist es z. B. nicht unbedingt möglich, Ausrüstung zu trocknen. Der Ort ist aber wunderschön, das Bild der kleinen roten Holzhütte am See Ihr malerischer Ausklang des Tages.

Etappe 15km

19.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die Herausforderung des heutigen Tages besteht darin, gleich zu anfangs einen breiten Fluss und dann einen felsigen Bergabschnitt zu überqueren. Das Gelände ist im Allgemeinen gut begehbar und der Boden hart, bei kaltem Wetter gibt es hier aber eventuell Schnee, sogar im August. In der zweiten Tageshälfte bahnen Sie sich Ihren Weg durch Weidendickicht, um schließlich Ihren wunderbaren Lagerplatz für die Nacht zu erreichen. Er liegt in einem breiten Flusstal, das von über 1000 Meter hohen Bergen gesäumt wird. Trinkwasser wieder reichlich aus Bächen und Flüssen.

Etappe 17km

20.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Ihre Route verläuft heute anfangs in einem von Weiden bewachsenen Flusstal, steigt aber stellenweise auf Anhöhen, von denen aus man bereits das Meer sehen kann. Sie queren heute mehrere kleinere Flüsse durch Waten. In der zweiten Tageshälfte erreichen Sie offenes Gebiet und werden schließlich Ihre Zelte ein letztes Mal an einer passenden Stelle am Berghang errichten. Von diesem letzten Lagerplatz aus können Sie nun die vom Meer geprägte Landschaft um Sisimiut bewundern. Trinkwasser ist wieder reichlich vorhanden den ganzen Tag lang.

Etappe 18km

21.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die letzte Wanderetappe hält einige weitere Flussüberquerungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bereit. Nach dem ersten Viertel erfolgt ein steiler Aufstieg auf die letzte zackige Bergekette, die noch zwischen Ihnen und dem Ziel, Sisimiut, liegt. Oben auf den Bergen ist der Boden hart und felsig und das Gehen wird zunehmend leichter, ein deutlicher Pfad ist nun vorhanden. Am Ende gibt es leichte Abstiege. Die letzten Kilometer nach Sisimut laufen Sie auf einem Schotterweg und erreichen schließlich Ihr Hotel, wo Sie die Nacht im Zwei- oder Drei-Bett-Zimmer verbingen werden und eine heiße Dusche genießen können.

Etappe 20km

22.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension ohne Bad.

Ein Sammeltransfer bringt Sie nach dem Frühstück zum Flughafen. Sollten Sie noch einen Tag oder gar eine Woche zur Verfügung haben, bietet sich eine individuelle Verlängerung an, z. B. ein Tagesausflug von Sisimiut mit dem Boot zur verlassenen Siedlung Assaqutaq (immer freitags möglich, Buchung vorab erforderlich). Wer noch mehr von der traumhaften Westküste Grönlands sehen möchte, dem sei eine Fahrt mit dem Linienfährschiff nach Illulissat empfohlen, um dort z. B. den berühmten Eisfjord mit seinen schwimmenden Eisbergen zu sehen (siehe auch Hinweise zu Verlängerungsmöglichkeiten in der Randspalte).

23.08.2024. Tag: Mahlzeiten: keine.

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Willkommen in Grönland! Nach Landung nimmt Sie Ihr Guide am Flughafen Kangerlussuaq in Empfang. Sie verbringen die erste Nacht in der Polar Lodge von Kangerlussuaq im Zwei-Bett-Zimmer. Vom Flughafen sind es nur 100 Meter Fußweg bis zur Unterkunft.

21.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Heute beginnt Ihre Wanderung! Sie starten mit einem etwa 30-minütigen Bustransfer zum Anfangspunkt der Tour, Kellyville. Das Gelände hier ist von sanften Hügeln geprägt und mehrheitlich gut begehbar. Das Trinkwasser für die ersten 5 Kilometer muss aus Kangerlussuaq mitgenommen werden, da die ersten Seen entlang der Route Brackwasser haben (nicht trinkbar). Nach knapp 10 Kilometern erreichen wir den ersten Lagerplatz in der Bucht eines Sees (Wasser trinkbar).

Etappe 9km

22.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der 2. Tag beginnt mit einem langen Anstieg zu einem höhergelegenen, felsigen Gebiet. Die Landschaft ist heute gleich bergiger als am ersten Tag. Der Boden ist meist trocken und leicht begehbar, dazwischen gibt es aber sümpfige Vertiefungen, die wasserfestes Schuhwerk nötig machen. Am Ende der Wanderetappe steht ein langer Abstieg mit einigen steilen Abschnitten zum Lagerplatz ”Katiffik”am östlichen Ende des Amitsorsuaq-Sees. Zelte werden in Ufernähe aufgeschlagen, wo der 22 Kilometer lange See Ihnen Trinkwasser, Schwimmmöglichkeit (2 Grad!) und einen herrlichen Blick auf die grönlandische Landschaft bietet!

Etappe 15km

23.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute wandern Sie den ganzen Tag entlang des Südufers des Amitsorsuaq-Sees. Auf- und Abstiege gib es wenige, da Sie stets in Nähe der Uferlinie sein werden. Die Herausforderung des Tages liegt in einem massiven, mehrere hundert Meter breiten Geröllfeld, das bis zur Wasserlinie reicht. Um dieses zu passieren, steigen Sie über große Felsbrocken und schlüpfen durch kleine Lücken zwischen den Brocken. Trinkwasser ist jederzeit aus dem See und Bächen verfügbar. Am Ende des Tages erreichen wir eine Landzunge, die in den See hineinragt. Der feine Sandboden bietet uns hier einen hervorragenden Lagerplatz, von dem man bei gutem Wetter noch den vorherigen Lagerplatz am Ostende des Sees sehen kann.

Etappe 19 km

24.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie setzen Ihren Weg entlang der Uferlinie fort, erreichen nach ein Paar Stunden die Überreste einer ehemaligen Ferienunterkunft und kurz darauf das westliche Ende des Sees. Ab nun verläuft die Route in der Sohle eines steilwandigen Tals und zur Halbzeit der Tagesetappe beginnt ein langer, sehr sanfter Abstieg zum Tasersuaq-See. Der Boden ist teilweise nass und sumpfig, teilweise verkohlt durch Bodenbrände im Sommer 2017 und 2018. Der Zelte werden am Ende des Tages auf dem so genannten „Beach“ aufgeschlagen – einem sehr feinen Sandstrand am Tasersuaq-See, der uns Trinkwasser, wunderbaren Ausblick und Schwimmmöglichkeit bietet.

Etappe 16 km

25.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie starten Ihre heutige Wanderetappe mit der Überquerung eines Feuchtgebietes. Gleich danach folgt ein mehrere Kilometer langer Aufstieg. Spätestens jetzt sind Trekkingstöcke für steile und teils auch enge Stellen notwendig. Nach einigen Stunden erreichen Sie ein felsiges Hochplateau, das das Gehen erleichtert und Ihnen gleichzeitig einen herrlichen Blick auf die Berge um sich bietet. Spätestens jetzt wird auch Pingu sichtbar, der höchste Berg entlang der Route. Der heutige Lagerplatz befindet sich wieder an einem kleinen kristallklaren See oben auf dem höchsten Punkt der Bergkette.

Etappe 13 km

26.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nur einige hundert Meter vom Lagerplatz entfernt öffnet sich gleich zu Beginn Ihrer heutigen Wanderetappe ein massives Flusstal mit Fluss Ole’s Lakseelv. Es folgt ein langer und teilweise steiler Abstieg ins Flusstal. Die Talsohle unten besteht auf mehrere Kilometer Länge aus grasbewachsenem Sumpf und der Fluss selbst (etwa 10 m breit, Wasserpegel Oberschenkel) wird von Ihnen durch Waten gequert. Auf der anderen Seite des Tals wandern Sie wieder auf hartem Boden und setzen den Weg auf einem Pfad fort, der Sie recht steil zurück auf die Berge führt. Später nach etwa 16 km erreichen Sie Ihren nächsten Lagerplatz an einem kleinen von Felsen umgebenen idyllischen Bergsee.

Etappe 16km

27.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Heute steigen Sie wieder ab und folgen praktisch den ganzen Tag lang Uferlinien diverser Seen. Der Boden ist teilweise weich und dichtes Weidengebüsch verlangsamt das Wandern stellenweise erheblich. Die Landschaft ist aber herrlich und sehr fotogen. Der Zeltplatz liegt heute wieder an einem kristallklaren See. Zudem gibt es die Möglichkeit, in der am Ufer gelegenen, offenen Innajuattoq-Hütte zu übernachten, die Platz für ca.16 Personen bietet. Es gibt keine Heizung in der Hütte, daher ist es z. B. nicht unbedingt möglich, Ausrüstung zu trocknen. Der Ort ist aber wunderschön, das Bild der kleinen roten Holzhütte am See Ihr malerischer Ausklang des Tages.

Etappe 15km

28.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die Herausforderung des heutigen Tages besteht darin, gleich zu anfangs einen breiten Fluss und dann einen felsigen Bergabschnitt zu überqueren. Das Gelände ist im Allgemeinen gut begehbar und der Boden hart, bei kaltem Wetter gibt es hier aber eventuell Schnee, sogar im August. In der zweiten Tageshälfte bahnen Sie sich Ihren Weg durch Weidendickicht, um schließlich Ihren wunderbaren Lagerplatz für die Nacht zu erreichen. Er liegt in einem breiten Flusstal, das von über 1000 Meter hohen Bergen gesäumt wird. Trinkwasser wieder reichlich aus Bächen und Flüssen.

Etappe 17km

29.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Ihre Route verläuft heute anfangs in einem von Weiden bewachsenen Flusstal, steigt aber stellenweise auf Anhöhen, von denen aus man bereits das Meer sehen kann. Sie queren heute mehrere kleinere Flüsse durch Waten. In der zweiten Tageshälfte erreichen Sie offenes Gebiet und werden schließlich Ihre Zelte ein letztes Mal an einer passenden Stelle am Berghang errichten. Von diesem letzten Lagerplatz aus können Sie nun die vom Meer geprägte Landschaft um Sisimiut bewundern. Trinkwasser ist wieder reichlich vorhanden den ganzen Tag lang.

Etappe 18km

30.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Die letzte Wanderetappe hält einige weitere Flussüberquerungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades bereit. Nach dem ersten Viertel erfolgt ein steiler Aufstieg auf die letzte zackige Bergekette, die noch zwischen Ihnen und dem Ziel, Sisimiut, liegt. Oben auf den Bergen ist der Boden hart und felsig und das Gehen wird zunehmend leichter, ein deutlicher Pfad ist nun vorhanden. Am Ende gibt es leichte Abstiege. Die letzten Kilometer nach Sisimut laufen Sie auf einem Schotterweg und erreichen schließlich Ihr Hotel, wo Sie die Nacht im Zwei- oder Drei-Bett-Zimmer verbingen werden und eine heiße Dusche genießen können.

Etappe 20km

31.07.2025. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung in Pension ohne Bad.

Ein Sammeltransfer bringt Sie nach dem Frühstück zum Flughafen. Sollten Sie noch einen Tag oder gar eine Woche zur Verfügung haben, bietet sich eine individuelle Verlängerung an, z. B. ein Tagesausflug von Sisimiut mit dem Boot zur verlassenen Siedlung Assaqutaq (immer freitags möglich, Buchung vorab erforderlich). Wer noch mehr von der traumhaften Westküste Grönlands sehen möchte, dem sei eine Fahrt mit dem Linienfährschiff nach Illulissat empfohlen, um dort z. B. den berühmten Eisfjord mit seinen schwimmenden Eisbergen zu sehen (siehe auch Hinweise zu Verlängerungsmöglichkeiten in der Randspalte).

01.08.2025. Tag: Mahlzeiten: keine.


Vorgesehene Reiseleiter


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  12.08.24 — 23.08.24 € 2195,-
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  Termine 2025
  21.07.25 — 01.08.25 € 2195,- Buchen
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Persönliche Beratung durch ...

Franziska Wachsmuth

Grönland

Hotels und Pensionen Übernachtung in freier Natur Wandern oder Trekking
Nördlich des Polarkreises

Anforderung

  • Sehr gute Kondition und Trittsicherheit für 10 teilweise anspruchsvolle Trekkingetappen mit Trekkingrucksack (ca. 15 km pro Tag, insgesamt 160 km, täglich 6 bis 8 h Gehzeit mit max. +450/-450 Hm) auf unbefestigten Wegen.
  • Das gesamte Gepäck (inkl. Schlafsack, Isomatte, Zelt usw.) muss selbst mitgebracht und während der gesamten Wanderung getragen werden (Campingkocher und Gaskartuschen werden gestellt, Mahlzeitenpaket gegen Aufpreis verfügbar). Sie erhalten eine detaillierte Packliste von uns! Selbständiges Auf-/Abbauen des Zeltes und Mithilfe bei gemeinschaftlichen Arbeiten (Wasser holen, Latrinen ausheben) wird erwartet.
  • Es müssen Flüsse durchquert werden. Der Wasserstand ist meist knietief, kann unter Umständen nach starken Regenfällen aber auch etwas höher sein. Hierfür ist wasserfestes Schuhwerk erforderlich.

Leistungen (Kangerlussuaq/Sisimiut)

  • 10 geführte Trekkingetappen
  • Transfer von Kangerlussuaq nach Kellyville zum Startpunkt der Wanderung
  • 1 Ü im 2-Bett-Zimmer mit Gemeinschafts-DU/WC auf dem Gang in der Polar Lodge von Kangerlussuaq vor Start der Weitwanderung
  • 9 Ü im Zelt während der Weitwanderung (Zelt ist selbst mitzubringen)
  • 1 Ü im 2-Sterne Hotel im 2- oder 3-Bett-Zimmer mit DU/WC in Sisimiut nach Ende der Weitwanderung
  • Campingkocher und Gaskartuschen für die gesamte Dauer der Weitwanderung
  • Zwei zertifizierte Wildnisführer (männlich und weiblich) betreuen Sie rund um die Uhr
  • Umfangreiche Sicherheitsausrüstung, mitgeführt durch Ihre Guides

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Zusatznächte im Start- oder Zielort der Wanderung
  • Verschiedene Verlängerungsoptionen (siehe Hinweise)
  • Mahlzeitenpaket: Gegen Aufpreis von € 190,- ist ein Paket mit gefriergetrockenen Trekkingspeisen (alle Hauptmahlzeiten, 10 Mittagessen und 9 Abendessen) sowie Haferflocken für Frühstückshaferbrei zubuchbar, siehe Hinweise.

Zusatzausgaben

  • Flüge mit Air Greenland von Kopenhagen nach Kangerlussuaq sowie von Sisimiut zurück nach Kopenhagen (bzw. bei Verlängerung von Illulissat zurück nach Kopenhagen). Gern machen wir Ihnen ein Flugangebot.
  • Flüge oder Zug von Deutschland nach Kopenhagen und zurück. Gern machen wir Ihnen Angebot. Auch eine erdgebundene Anreise zum Flughafen Kopenhagen mit dem eigenen PKW ist abhängig von Ihrem Wohnort durchaus eine realistische Option.
  • Angelschein € 25,-/Woche (optional, bei der Post von Kangerlussuaq zu erwerben)

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Bürger der EU-Staaten und der Schweiz sind verpflichtet bei der Einreise einen gültigen Reisepass vorzuzeigen (mindestens noch 3 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig). Bei einer Aufenthaltsdauer bis 90 Tagen ist für Bürger der EU-Staaten und der Schweiz kein Visum erforderlich.

FAQ

Erhalte ich eine Packliste bezüglich erforderlicher Ausrüstung und Mahlzeiten?
Sie erhalten von uns bei Buchungsbestätigung ein Dokument mit detaillierten Reise- und Mitnahmeempfehlungen mit inkludierter Packliste, die unsere konkreten Empfehlungen/Angaben sowohl für Ihre ...» mehr

Erhalte ich eine Packliste bezüglich erforderlicher Ausrüstung und Mahlzeiten?

Sie erhalten von uns bei Buchungsbestätigung ein Dokument mit detaillierten Reise- und Mitnahmeempfehlungen mit inkludierter Packliste, die unsere konkreten Empfehlungen/Angaben sowohl für Ihre erforderliche Ausrüstung als auch für die mitzubringenden Trekkingmahlzeiten beinhaltet.

Wie steht es bei der Tour ums Trinkwasser?

In Grönland ist das Wasser klar und sauber und muss nicht abgekocht werden. Im Gelände ist Wasser meist gut verfügbar, sodass man nicht den ganzen Tag die ganze Tagesration mitschleppen muss. Während der zehntägigen Tour gibt es eine Etappe von ca. 8–10 km, in der Wasser knapp ist. Ihre Reiseleitung wird Sie entsprechend informieren/vorwarnen. Zusätzliche Sicherheit für die Trinkwasseraufbereitung erhalten Sie durch den Kauf von z.B. Micropur Tabletten, die mögliche Viren, Bakterien und Einzeller aus dem Wasser eliminieren. Micropur beeinflusst den Geschmack des Wassers kaum.

Wie ist das Wetter in Grönland Ende Juli/Anfang August?

Die Sommersaison auf dem Arctic Circle Trail in Westgrönland ist die Zeit der nicht schneebedeckten Erde, wenn die Durchschnittstemperatur + 10 C beträgt und die Regenmenge gering ist. Aber: Seien Sie auch auf anderes Wetter vorbereitet! Bei der Wanderung 2017 begegneten unserer Gruppe alle Wetterlagen zwischen -1 °C … +20 °C, von Sonne bis Schnee. Fazit: In Grönland stellt die Natur die Regeln auf und es ist nie auszuschließen, dass z. B. die Etappe eines Tag wegen der Wetterlage verkürzt und am folgenden Tag entsprechend verlängert werden muss.

Gibt es guten Handyempfang oder bleibt nur das Satellitentelefon?

Es gibt auf der gesamten Weitwanderung, von den ersten und letzten Kilometern nahe der Orte Kangerlussuaq und Sisimiut abgesehen, keinen Handyempfang. Ihre Guides führen für Notfälle und die Sicherheit aller Gruppenteilnehmer aber auf der Weitwanderung ein Satellitentelefon mit, sollte um medizinische Hilfe gebeten werden müssen o. ä.

Welche Ausrüstung wird zum Zubereiten der Mahlzeiten gestellt?

Gestellt wird ein Kocher des Typs "Windburner" (1 Liter Kochtopf mit Deckel plus Brenner) plus Gaskartuschen. Um das Gewicht zu reduzieren, ist es ratsam, den Kocher mit einem anderen Teilnehmer zu teilen. Hiermit kann Wasser gekocht und es können fürs Frühstück auch Instant-Haferflocken im Topf zubereitet werden (wichtig: nur Insant-Haferflocken, um Brennstoff zu sparen). Tasse und Campingbesteck sind selbst mitzubringen.

Gibt es in Grönland Eisbären und muss ich Angst haben, dass wir diesen begegnen?

Eisbären sind in dieser Region Grönlands nicht heimisch. Nur alle 3-5 Jahre wird ein Eisbär gesichtet.

Mücken, Mücken, überall Mücken...

Mücken, Blackflies oder andere fliegende Insekten verursachen normalerweise im August keine nennenswerten Belästigungen mehr. Das Mitführen von Mückenhut/-netz für den Fall der Fälle ist trotzdem eine gute Lösung, die nicht viel wiegt.

Hinweise

Anreisehinweis

Bitte planen Sie Ihre Anreise so, dass Sie mit AirGreenland von Kopenhagen spätestens mittags am Anreisetag landen. In den meisten Fällen fällt auf der Rückreise von Sisimiut (bzw. Illulissat bei Verlängerung) ein Zwischenstop in Kangerlussuaq an. Wir empfehlen, vor Weiterflug eine Zwischenübernachtung einzuplanen, da die Inlandsflüge oft Zeitenänderungen haben oder sogar ausfallen bzw. zusammengelegt werden, so dass es u. U. sein kann, dass Sie einen Tag später erst in Kangerlussuaq eintreffen. Sie können bei eingeplanter Puffernacht dann aber noch planmäßig Ihren internationalen Rückflug ab Kangerlussuaq antreten.

Zum Charakter der Reise

Es handelt sich bei dieser Reise um eine reine Outdoor-Reise in sehr abgelegene Regionen, in denen es keinerlei Infrastruktur gibt, keine Siedlungen unterwegs, keine Einkaufsmöglichkeiten, sondern nur die reine Natur. Sie müssen völlig autark sein. Bitte seien Sie sich dessen bewusst, bevor Sie sich für diese Reise entscheiden. Es gibt an den Plätzen, an denen Sie zelten weder sanitäre Anlagen noch Stromversorgung, Sie befinden sich in reiner Wildnis.

Mahlzeiten

Gegen Aufpreis von € 190,- ist ein Mahlzeitenpaket mit 19 gefriergetrockenen Trekkingspeisen (alle Hauptmahlzeiten: 10 Mittagessen und 9 Abendessen) sowie Haferflocken für Frühstückshaferbrei zubuchbar. Weitere Frühstückssachen (Brot, Kaffee/Tee usw.) und Snacks müssen selbst organisiert und mitgebracht werden. Sie erhalten das Mahlzeitenpaket per Post nach Hause (Deutschland; Österreich) und müssen die Mahlzeiten in Ihrem Aufgabegepäck mit nach Grönland fliegen. Leider ist ein postalischer Versand direkt nach Grönland nicht möglich, da die Grönländische Post nicht zuverlässig genug ist und das Fehlen der Mahlzeiten vor Ort das Ende Ihrer Teilnahme an der Weitwanderung bedeuten würde. Gewicht Mahlzeitenpaket: etwa 4 kg.

Sicherheit

Ihre Sicherheit hat auf der Weitwanderung oberste Priorität. Ihre Reiseleiter kümmern sich um alle Sicherheits- und Genehmigungsangelegenheiten, stellen Erste-Hilfe-Sets, Notfallsignal, Reparatursets usw. bereit. Allen Teilnehmern wird vor Start der Gruppenreise per E-Mail ein Sicherheitsplan zugeschickt.

Verlängerungsmöglichkeiten Illulissat

Eine interessante Region Westgrönlands ist die Gegend um Illilissat, bestens geeignet für eine Verlängerung. Von Illulissat sind zahlreiche Tagesausflüge möglich, z. B. in den UNESCO gelisteten Ilulissat-Eisfjord mit seinen auf dem Wasser schwimmenden Eisbergen oder zum weiter entfernt gelegenen Eqip Sermia Gletscher. Lernen Sie kleine abgeschiedene grönländische Siedlungen wie Ilimanaq kennen, wo Sie bei einer grönländischen Familie zum Essen einkehren. Auch eine Kajaktour entlang der Küste von Illulissat ist möglich. Ebenso eine Walsafari; inmitten der Eisberge halten sich im Sommer regelmäßig Wale auf. Kontaktieren Sie uns gern zu mehr Details zu möglichen Ausflügen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/GRO13

Persönliche Beratung durch ...

Franziska Wachsmuth

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Reiseletier: XYZ

Sicherheitsbewusst aber abenteuerlustig macht Kimmo aus jeder Tour ein unvergessliches Wildniserlebnis. Mit einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung, vielen Qualifikationen im Outdoor-Bereich und Hintergrund im Journalismus hat er mehr als genug Fähigkeiten und Wissen um seine Gäste in jeder Situation zuverlässig und umsichtig zu begleiten. Im Allgemeinen legt Kimmo trotz seiner witzigen Sprüche viel Wert auf die Zutaten einer guten Atmosphäre: Gute Umgangsformen und Aufmerksamkeit werden bei ihm auch im Wildnis groß geschrieben, damit jeder sich stets gut aufgehoben und sicher fühlen kann. Außer in Finnisch Lappland führt Kimmo lange Wandertouren auch auf Spitzbergen, in Grönland, in Russland und in Schottland. Relevante Zertifikate: Paddel-Lehrer (Paddling instructor), Rafting-Bootsführer, Wildnisguide (Finnland), ACMG Assistant Hiking Guide (Kanada), Wilderness First Responder. Sprachen: Finnisch, Deutsch, Englisch.

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Reiseletier: XYZ

Entspannt und aufmerksam macht Minna aus jeder Tour mehr als Sie erwartet haben. Ihr oberstes Ziel ist, dass alle Teilnehmer Spaß haben, sich jederzeit sicher fühlen und die Reise auch an den rauesten Orten genießen können. Trotz jahrelanger Erfahrung in der Wildnis bildet sie sich regelmäßig weiter. In den letzten Jahren hat Minna sich zunehmend mit den Auswirkungen von körperlicher Aktivität und Natur auf das menschliche Wohlbefinden beschäftigt und sich zu diesem Thema zusätzlich qualifiziert. Denn die unberührte Natur bietet einen großartigen Rahmen, um sowohl körperliche als auch geistige Ressourcen aufzuladen. Minna führt zusammen mit Kimmo lange Streckenwanderungen unter anderem auf Spitzbergen, in Grönland und in Schottland. Relevante Zertifikate: Wildnisguide(Finnland), Wilderness First Responder, Life-Coach. Sprachen: Finnisch, Schwedisch, Englisch

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Karte: Wildnistrekking in Westgrönland ×

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