schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Vom Atlantik bis ins Hügelland der Bassari

16 Tage Erlebnisreise zu den Highlights an der Küste und ins selten bereiste Hinterland

  • Viele Dörfer der Bassari sind ausschließlich zu Fuß erreichbar

    Viele Dörfer der Bassari sind ausschließlich zu Fuß erreichbar 

  • Erste Besuchsstation ist die Insel Gorée vor Dakar.

    Erste Besuchsstation ist die Insel Gorée vor Dakar. 

  • Von der Insel wurden die Sklaven verschifft. Heute begeistert Gorée mit farbigen Häusern.

    Von der Insel wurden die Sklaven verschifft. Heute begeistert Gorée mit farbigen Häusern. 

  • Die Insel Gorée - ein geschichtsträchtige Platz. Häuser und Festungen stammen von den verschiedenen Eroberern, von den Portugiesen, Holländern, Franzosen... Ein eher mediteranes Flair umgeben von afrikanischer Blütenvielfalt.

    Die Insel Gorée - ein geschichtsträchtige Platz. Häuser und Festungen stammen von den verschiedenen Eroberern, von den Portugiesen, Holländern, Franzosen... Ein eher mediteranes Flair umgeben von afrikanischer Blütenvielfalt. 

  • Diese oder ähnliche Unterkunft erwartet Sie am Lac rose (2. Ü).

    Diese oder ähnliche Unterkunft erwartet Sie am Lac rose (2. Ü). 

  • Tags darauf werden Sie in St. Louis in einem traditionsreichen Hotel begrüßt.

    Tags darauf werden Sie in St. Louis in einem traditionsreichen Hotel begrüßt. 

  • Französische Tradition, mit Elementen aus der senegalesische Küche verfeinert...

    Französische Tradition, mit Elementen aus der senegalesische Küche verfeinert... 

  • Eine bis 1954 noch funktionierender Dampf-Hebekran in St. Louis.

    Eine bis 1954 noch funktionierender Dampf-Hebekran in St. Louis. 

  • Auf der Fahrt ins Hinterland Stopp an den Megalithen - Steingräber, wo ihre Herkunft noch immer im Dunkeln liegt...

    Auf der Fahrt ins Hinterland Stopp an den Megalithen - Steingräber, wo ihre Herkunft noch immer im Dunkeln liegt... 

  • Nicht unser Bus :-) , belebt aber das Straßenbild...

    Nicht unser Bus :-) , belebt aber das Straßenbild... 

  • Weggefährtinnen auf der Wanderung zu den Goldgräbern.

    Weggefährtinnen auf der Wanderung zu den Goldgräbern. 

  • Das gelb Leuchtende ist das mühsam ausgewaschene Gold!

    Das gelb Leuchtende ist das mühsam ausgewaschene Gold! 

  • Die Senegalesen verweisen voller Stolz auf die 300 bis 500 m hohen Hügel, und nennen es ihr "Gebirge".

    Die Senegalesen verweisen voller Stolz auf die 300 bis 500 m hohen Hügel, und nennen es ihr "Gebirge". 

  • Irre Sandstein-Felslandschaft auf der Wanderung zu den abgelegenen Dörfern der Beddik.

    Irre Sandstein-Felslandschaft auf der Wanderung zu den abgelegenen Dörfern der Beddik.  

  • Einige Bedik-Frauen tragen noch heute ihren traditionellen Schmuck.

    Einige Bedik-Frauen tragen noch heute ihren traditionellen Schmuck.  

  • Anschließende Wanderung in eines der Bassari-Dörfer.

    Anschließende Wanderung in eines der Bassari-Dörfer. 

  • Die traditionellen Hütten der Bassari sind aus Laterit.

    Die traditionellen Hütten der Bassari sind aus Laterit.  

  • Ende April/Anfang Mai werden die Initiationsfeste der Bassari zelebriert.

    Ende April/Anfang Mai werden die Initiationsfeste der Bassari zelebriert. 

  • 2 Übernachtungen in einer Hotel-Lodge am Niokolo-NP, ganz nah bei Flusspferden, Pavianen, Meerkatzen und vielen Vögeln.

    2 Übernachtungen in einer Hotel-Lodge am Niokolo-NP, ganz nah bei Flusspferden, Pavianen, Meerkatzen und vielen Vögeln. 

  • Abendliche Stimmung an dieser Hotel-Lodge.

    Abendliche Stimmung an dieser Hotel-Lodge. 

  • Senegal ist kein Safari-Land, dennoch zeigen sich Affen und Gazellen z.B. an dieser Unterkunft.

    Senegal ist kein Safari-Land, dennoch zeigen sich Affen und Gazellen z.B. an dieser Unterkunft. 

  • Vorletzte Reisestation: Das Sine-Saloum-Delta. Hier aus der Vogelperspektive.

    Vorletzte Reisestation: Das Sine-Saloum-Delta. Hier aus der Vogelperspektive. 

  • Unsere Unterkunft im Sine Saloum. Traditionell, ökologisch und nett!

    Unsere Unterkunft im Sine Saloum. Traditionell, ökologisch und nett! 

  • Hinter diesem Palmenstrand befindet sich Ihre letzte Unterkunft dieser Reise.

    Hinter diesem Palmenstrand befindet sich Ihre letzte Unterkunft dieser Reise. 

  • Senegal im Ganzen erleben – von den Highlights entlang der Küste (Gorée, Lac rose, St. Louis, Petite Cote) bis in den selten besuchten Südosten
  • Am Gambia-Fluß Besuch einer Dorf-Familie und kurze Wanderung zu Goldgräbern
  • Im südöstlichen Hinterland: Tageswanderungen zu den Bedik und Bassari mit Übernachtungen in einem schön gelegenen Öko-Camp
  • Besuch von insgesamt fünf UNESCO-Welterbestätten
  • Aufenthalt im fischreichen Sine Saloum-Delta, des größten Mangroven-Gebiet Westafrikas
  • Reiseausklang in einer gemütlichen Lodge am Atlantik (Verlängerungsmöglichkeit)
  • Reisedurchführung schon ab 4 Teilnehmer/innen! Maximal nur 10 Mitreisenden!

Es gibt nur wenige Senegal-Reisen, die die Highlights der Küstenorte mit denen des wenig besuchten südöstlichen Hinterland vereinen. Während die Küste als ein Schmelztiegel verschiedener Völker und Tradition gilt und das Moderne mit dem "alten" Afrika vereint, ist das Hinterland Westafrika pur! Besonders im als das "Land der Bassari und Bedik" bezeichnete Gebiet im Grenzgebiet zum subtropischen Guinea finden Sie eine grüne, eindrucksvolle Natur voller Baobab- und Mangobäume, strohbedeckte Rundhütten. Der Weg dorthin zählt nicht zu den kürzesten, doch die Mühe lohnt sich! Unser Hauptreiseleiter Alpha fährt unterwegs mit Ihnen zu einigen abseits liegende Dörfer mit immer noch mystisch anmutenden Steinkreisen (Megalithen)... 

Die Highlights des Senegal als Reiseauftakt

Die Küste erzählt von der bewegten Vergangenheit des Landes. Auf der Insel Gorée steht die dunkle Geschichte des Sklavenhandels im Kontrast zu den farbigen mediterran wirkenden Gebäuden. Nach einer Übernachtung am salzhaltigen Lac Rose führt Ihr Weg gen Norden nach St. Louis. Hier weht ein besonderer Hauch der Vergangenheit, teils 140 Jahre alte Handelshäuser lassen Sie die Blütezeit der einstigen Kolonialhauptstadt spüren. Heute stehen sie im Schutz der UNESCO und in vielen Gebäuden sind Cafés und Musikbars eingezogen. St. Louis ist neben traditioneller Musik das Zentrum für den Jazz. In Pferdekutschen geht es durch die Straßen und Gassen bis zur Atlantikküste und Fischmarkt. Tags drauf erkunden Sie die nahgelegenen Vogelparadiese entlang der Küste.

Von der Küste ins süd-östliche Hinterland zu den Bedik und Bassari

Je weiter Sie in den Südosten gelangen, desto dichter wird die Vegetation und desto kleiner und „afrikanischer“ werden die Ortschaften. Ihr Ziel sind die Dörfer der Bedik und Bassari, die teilweise nur zu Fuß zu erreichen sind. Wir führen Sie zu ihren Kultplätzen und erzählen Ihnen von alten Sitten und Gebräuchen – und von den großen, farbenfrohen Initiationsfesten, die hier zelebriert werden. Ihre Basisstation ist ein wunderschön gelegenes Öko-Hüttencamp.

Ausklang im Sine-Saloum-Delta und am palmengesäumten Sandstrand des Atlantiks

Nur wenn Sie das Sine-Saloum-Delta gesehen haben, waren Sie wirklich im Senegal! Das UNESCO-Naturschutzgebiet beheimatet die größten Mangrovenwälder Westafrikas. Hier übernachten Sie direkt an einem wunderschönen Flussarm in einer Eco-Lodge. In traditionellen Pirogen erkunden Sie gleitend die Mangroven. Wenn Sie möchten, können Sie hier Ihre Angelglück ausprobieren - Reiseleiter Alpha bereitet alles vor und im Anschluß gibt es fangfrischen Fisch zum Mittag. Eine weitere Besonderheit ist die aus Muscheln aufgeschichtete Insel Fadiouth. Hier leben Christen und Muslime seit Jahrhunderten friedlich mit- statt nur nebeneinander. Es ist diese Toleranz, die den Senegal besonders macht und die Begegnungen mit den Menschen so offenherzig gestaltet. Das Reiseende verbringen Sie in einer kleinen netten Hotel-Lodge direkt am Sandstrand des Atlantik, an der Petite Cote.

 

Initiationsfest bei den Bassari

Im Monat Mai, unmittelbar vor der Regenzeit, finden in einzelnen Dörfern der Bassari große Initiationsfeste (Jugendweihefeste) statt. Jährlich einmal organisieren wir eine Sonderreise zu diesen über drei Tage andauernden Festen. Infos finden Sie unter www.schulz-aktiv-reisen.de/SEN78

1. Tag Sa Flug nach Dakar und Begrüßungsessen
2. Tag So Insel Gorée, Fahrt zum Lac Rose
3. Tag Mo Kolonialstadt St. Louis: mit Pferdekutsche durch die historische Innenstadt und zur Fischerinsel
4. Tag Di Tierbeobachtungen im Djoudj-Nationalpark (oder in der Langue de Barbarie)
5.–6. Tag Mi - Do Fahrt über Touba und Kaolack bis zum Gambia-Fluß
7. Tag Fr Besuch einer Dorffamilie und kleine Wanderung zu den Goldgräbern
8.–9. Tag Sa - So Höhepunkt: intensives Erkunden und Wandern bei Bedik und Bassari
10.–11. Tag Mo - Di Am Rande des Niokolo-Koba-Nationalparkes
12.–13. Tag Mi - Do Sine-Saloum-Delta: Mangroventour und Muschelinsel Fadiouth
14. Tag Fr Fahrt zum Sandstrand am Atlantik
15.–16. Tag Sa - So Ausklang am Atlantik, Fahrt nach Dakar und Tourabschlussessen in einem Spezialitätenrestaurant; Rückflug über Nacht

1. Tag (Sa): Willkommen in Dakar!
Flug mit Brussels Airlines nach Dakar mit Ankunft am Nachmittag. Relativ kurze Fahrt zu einem traditionsreichen Hotel im Zentrum der Hauptstadt. Begrüßungsessen mit einigen kleinen landestypischen Delikatessen – willkommen im Senegal! Übernachtung im Hotel in Dakar. (-/-/A)

2. Tag (So): Insel Gorée und Sonnenuntergang am Lac Rose
Spaziergang zum Hafen und Fährüberfahrt zur Insel Gorée mit Besuch des ehemaligen Sklavenhauses und Rundgang durch die Gassen und hinauf auf die Festungsanlagen. Am Nachmittag Fahrt zum Lac Rose, ein je nach Lichteinfall grau- bis rosa-schimmernder Salzsee. Kleine Wanderung zu den Salzbauern. Sie übernachten in einer direkt am See gelegenen und schön gestalteten Bungalowanlage. (F/-/A)

3. Tag (Mo): St. Louis – Weltkulturerbe mit besonderem Flair
Gemütliches Frühstück mit Blick auf den Lac Rose. Fahrt in den Norden nach St. Louis, zur ehemaligen Hauptstadt mit noch zahlreichen Handels- und Herrschaftshäusern aus der Blütezeit um 1890. Zu Recht zählt die Stadt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe! Am Nachmittag mit Pferdekutsche durch die historische Innenstadt und zum Fischerhafen, wo dutzende buntbemalte Boote von ihren Fischzügen anlanden und die Fangergebnisse an Groß- und Kleinhändler verteilt werden. Abendessen in 3 Gängen – in unserem Hotel wird ein guter Mix aus französischer und senegalischer Küche serviert. Ü im Hotel in St. Louis. (F/-/A)

4. Tag (Di): Vogelparadies
Alljährlich in der Winterzeit strömen tausende Vögel in die Region um St. Louis, besonders zahlreich Pelikane, Reiher und Kormorane. Im weltweit drittgrößten Überwinterungsplatz dieser Vogelarten, dem Nationalpark Djoudj, können Sie im Zeitraum Ende Dezember - März von einem Boot aus die Vögel gut beobachten. Im November lohnt dagegen eher die "Langue de Barbarie". Ü in einer Lodge-Anlage, traumhaft am Senegal-Fluß gelegen, welcher wenige Zeit später in das offene Meer mündet. Von der Lodge aus gelangen Sie entweder mit Kajak oder Motorboot zum gegenüberliegenden auslaufenden Inselstreifen der "Langue de Barbarie", wo ca. 100 m weiter Sie ein wilder, über 40 m breiter Atlantik-Sandstrand erwartet - weit ab von der Zivilisation.  (F/-/A)

5. Tag (Mi): Begegnung mit der muridischen Kultur in Touba
Die heilige Stadt Touba ist unter Senegal-Besuchern noch recht unbekannt. Dabei ist dieser Ort ideal, um die kulturelle Vielfalt und Toleranz des Senegal zu erleben. Die Stadt ist ein heiliges Zentrum der Muriden, eine muslimisch-sufistische Bruderschaft mit großer gesellschaftlicher Bedeutung im Land. Besuch der Moschee. Anschließend fahren Sie nach Kaolack, wo Sie den Abend verbringen werden. Hotelübernachtung. (F/-/A)

6. Tag (Do): Fahrt zum Gambia-Fluss und Nachmittagswanderung
Fahrt in den Südosten des Landes, vorbei an tausend Affenbrotbäumen mit Besuch eines, von Touristenströmen unberührten Peul-Dorfes. Weiter im Landesinneren verlassen Sie erneut für kurze Zeit die Hauptstraße, um eine Ansammlung von megalithischen Steinkreisen aufzusuchen. Seit 2011 sind vier große, im Senegal liegende Anlagen in die Liste der Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen. Noch ist nicht geklärt, durch wen diese gesetzt wurden. Auch die aus dem naheliegenden Dorf herbeikommenden Bewohner freuen sich aufrichtig über Ihr Interesse – zumal diese Steinkreise abseits und somit „geschützt“ vor anderen Besuchern liegen. Auf der weiteren Fahrt in den Süden ändert sich die Landschaft, das Gelände wird hügeliger und der Baumbestand immer dichter. Sie fahren entlang des Niokolo-Koba-Nationalparkes bis zur kleinen Siedlung Mako, wo etwas außerhalb die Bungalow-Anlage am Gambia-Fluss liegt. Am späteren Nachmittag Spaziergang zur Flussbrücke von Mako, wo die Wäsche waschenden Frauen ein farbenprächtiges Bild ergeben. (F/-/A)

7. Tag (Fr): Entlang des Gambia-Flusses zu Goldgräbern und zu einer Dorffamilie
In den Morgenstunden wandern Sie in die andere Richtung entlang des Gambia-Flusses in ein Dorf der Malinke und zu Goldgräbern. Am Nachmittag Fahrt in die nahgelegene größere Ortschaft Kédougou und Übernachtung in einer aus Rundhütten bestehenden Hotelanlage. (F/M/A)

8. Tag (Sa): Wanderung zu einem Dorf der Bedik und Fahrt ins Land der Bassari
Von Kédougou (letzte gute Einkaufsmöglichkeit) bis zum Ausgangspunkt der ersten Bergwanderung ist es nicht weit, so dass der Aufstieg noch in den früheren Vormittagsstunden bewältigt werden kann. Über eine gute Piste geht es bis zu einem in der Ebene liegenden Dorf der Peul. Ein Aufstieg (ca. 1,5 h) führt an Baumwoll- und Erdnussfeldern (Erntezeit: November) auf eines der auf der Hügelkette liegenden Dörfer der Bedik, die nur über Pfade zu erreichen sind. Noch heute haben sich einige Frauen traditionell geschmückt. Landschaft, Riten und geschichtliche Hintergründe der Bedik erinnern an die bekannteren Dogon in Mali. Abstieg und Mittagsrast unter einem Mangobaum. Am Nachmittag erreichen Sie auf einer langsam anspruchsvoller werdenden Piste die Siedlung Salémata, welche das Zentrum des „Land der Bassari" darstellt. Sie übernachten in einem nachhaltig angelegten, auf einem kleinen Hügel gelegenen Hüttencamp am Stadtrand von Salémata. Zwar gibt es nur die "Eimerdusche" aus den Canaris - ein Tongefäß, welches das Wasser kühlt - aber Sie erkennen die Werte des Wassers neu! Sie können sich mehrfach abduschen, verbrauchen aber nur einen Bruchteil der in Europa üblichen Wassermenge ... Das glauben Sie nicht? Versuchen Sie es selbst! (F/-/A)

9. Tag (So): Wanderung zu einem der wichtigsten Zeremonien-Plätze der Bassari
Im Morgengrauen Halbtageswanderung nach Ethiolo (Bassari-Dorf mit großem Initiationsfestgelände) und zu einem der Ritualplätze. Das auch heute noch relativ schwer erreichbare Bassariland ist ein kleines, ganz besonderes Juwel! Traditionell aus Lateritsteinen errichtete Hütten, eingebettet im Grün des Hügellandes, in guter Symbiose mit den umliegenden Dorfgemeinschaften der Peulh und Malinké, die ihre Felder bestellen und im Einklang mit der Natur leben. Die Wanderungen sind zwischen 5 und max. 9 km in eine Richtung lang und führen meist auf kleinen, von den Einheimischen genutzten Pfaden. Von Ethiolo kann der Rückweg per offenen Geländewagen auf holprigen Pisten oder wieder zu Fuß angetreten werden. Zurück im Ort Salémata lohnt noch ein Besuch des am heutigen Tag stattfindenden Wochen-Marktes. Zweite Ü in Salémata. (F/M/A)

10. Tag (Mo): Vormittag Bassari-Land, am Abend am Randes des Niokolo-Koba-Nationalparkes
Im Morgengrauen Halbtageswanderung zu einem weiteren Dorf. Nach der Mittagsrast Fahrt über Kédougou und Mako zu einer Hotel-Lodge am Rand des Niokolo-Koba-Nationalparkes, idyllisch an einer Wassergabelung auf einer Anhöhe gelegen. Von hier aus lassen sich Gazellen, Paviane und Meerkatzen beobachten. (F/M/A)

11. Tag (Di): Wanderung am Rande des Niokolo-Nationalparkes
Heute genießen Sie ein ruhiges Frühstück. Auf der kleinen Wanderung in die Umgebung des Hotels bis zum 3 km entfernten Dorf erfahren Sie vieles von der hier lebenden Tierwelt. Freizeit am Nachmittag. Affen, Vögel und Flusspferde können Sie von der Hotelanhöhe gut beobachten. (F/M/A)

12. Tag (Mi): Fahrt ins Sine-Saloum-Delta
Fahrt in das Sine Saloum Delta, ein weitverzweigtes Flusssystem mit den bedeutendsten Mangrovenbeständen in Westafrika. Es wurde 1980 zum Biosphärenreservat erklärt und zählt seit 2011 zum Weltnaturerbe. Die letzten Kilometer führen über eine Piste. Nach Ihrer Ankunft beziehen Sie Quartier in ein Hüttencamp, gelegen an einem Sine Saloum-Flussarm. Ihre Unterkunft besteht aus einem im Frühjahr 2014 neu errichteten Komplex von Stroh-Rundhütten mit angegliedertem, nach oben offenen WC-/und Duschraum - ein irres Gefühl! (F/-/A)

13. Tag (Do): Sine Saloum-Delta, Bootsfahrt, Angeln, Kutschfahrt zu einem Dorf
Mit den Pirogen, den Holzbooten, gelangen Sie zu den mit Mangroven gesäumten Flussläufen. Vom Bootsführer erhalten Sie Angelschnur und –haken, mit etwas Glück können Sie heute Ihr Mittag selbst aus den fischreichen Gewässern angeln. Am Nachmittag Fahrt mit einfachen Pferdekutschen ins benachbarte Dorf. Sie erfahren auf dem Weg Interessantes zu der Ihnen umgebenen Pflanzenwelt. Erfrischung bringt ein Bad in „Ihrem“ Fluss – dank des leichten Salzgehaltes ist es hier gefahrlos möglich. Vor dem Abendessen kommen einige Dorfbewohner in das Hüttencamp und bedanken sich auf ihre Weise mit Tamtam-Klängen für den Besuch des abseits liegenden Dorfes. (F/-/A)

14. Tag (Fr): Die Muschelinsel Fadiouth
Am Vormittag besuchen Sie die bekannteste Ortschaft der Region, Fadiouth, eine aus Muscheln aufgeschichtete Insel. Es ist eine durch vorwiegend Christen bewohnte Siedlung. Die Nachbarinsel ist ein Friedhof, wo Christen und Moslems nebeneinander ruhen – Sinnbild auch für das friedliche, täglich gelebte Leben im muslimisch geprägten Senegal. Ankunft zum späteren Nachmittag in Mbour/Saly in einer kleinen Hotelbungalowanlage mit Sandstrand, Palmen und kleiner Bar. Bademöglichkeit im Atlantik. Übernachtung im klimatisierten Zimmer. (F/-/A)

15. Tag (Sa): Frühstück am Atlantik und Abschied von Dakar
Gemütliches Frühstück, Fahrt nach Dakar mit Besichtigung des Denkmales Monument de la Renaissance Africaine und den äußersten westlichen Punkt des afrikanischen Festlandes. Tour-Abschlußessen in einem Spezialitätenrestaurant. Am Abend Fahrt zum Flughafen (abgestimmt auf die Flugzeiten von Brussels Airlines). (F/-/A)

16. Tag (So): Ankunft in Deutschland
Ankunft am Morgen in Brüssel und Weiterflug am Vormittag. (-/-/-)

  • Flug mit Brussels Airlines ab/an Frankfurt/M., München, Berlin, Hamburg und Hannover (via Brüssel) nach Dakar inkl. Tax
  • Empfang am Flughafen Dakar und Gruppentransfer zur Pension
  • 7 Übernachtungen in guten 3- bis 2-Sterne-Hotels im Doppelzimmer mit Dusche/WC, 7 Übernachtungen in Hütten/Bungalows im Doppelzimmer mit Dusche/WC (z. T. mit Eimerdusche und Außen-WC)
  • 14x Halbpension, 2x Frühstück, inkl. schulz aktiv-Begrüßungs- und Tourabschlussessen
  • Alle Transfers und Fahrten im Kleinbus, Im Bassariland im offenen Gelände-Begleitfahrzeug (kann staubig sein)
  • Eintritte im Djoudj-Nationalpark und im Sine-Saloum-Delta
  • Pferdekutschfahrt in St. Louis, Bootsfahrt im Djoudj-Nationalpark (je nach Saison, sonst Alternativprogramm) und im Sine-Saloum-Delta
  • Geführte Wanderungen, z. T. mit örtlichen Zusatzguides
  • Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Eigentlich wandert ein Senegalese nicht, denn Wandergebiete im klassischen Sinn gibt es im Senegal keine. Als wir diese Reise vor vier Jahren ins Leben riefen, stießen wir auf eine unerwartete Schwierigkeit: Wo finden wir einen Guide, der sowohl Deutsch spricht als auch „wandert“? Auch Alpha (im Bild links), schon lange als Guide tätig, schaut(e) mit Ehrfurcht auf die Anhöhen im Südosten des Landes, die hier zwar nur bis zu 600 m hoch ragen, aber für einen Senegalesen so hoch wie der Himalaya sind. Mittlerweile zählt Alpha zu den ganz wenigen senegalesischen Reiseleitern, dem „Wandern“ zunehmend Freude bereitet. Seine Stärken spielt er nun auch hier im Hügelland aus: mit Witz und Charme verwandelt er zufällige Begegnungen am Wegesrand in gern erinnerte, bleibende Ereignisse. Es macht einfach Freude, ihn zu erleben und seinen Erzählungen über den Senegal und dessen Bewohner zu folgen. Bei ihm erlebt man Tag für Tag das jedem Senegalesen innewohnende „Teranga!“ – „Willkommen!“

Vorgesehener Reiseleiter

Alpha Diao
Alpha Diao

Eigentlich wandert ein Senegalese nicht, denn Wandergebiete im klassischen Sinn gibt es im Senegal keine. Als wir diese Reise vor vier Jahren ins Leben riefen, stießen wir auf eine unerwartete Schwierigkeit: Wo finden wir einen Guide, der sowohl Deutsch spricht als auch „wandert“? Auch Alpha ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 4 bis max. 10
  Termine 2017
  23.12.17 — 07.01.18 € 2640,- Buchen
  Termine 2018
  10.02.18 — 25.02.18 € 2450,- Buchen
Ideale Reisezeit - erste Anfragen!
  10.03.18 — 25.03.18 € 2450,- Buchen
Temperaturen steigen langsam. Trockenzeit. Erste Buchungen!
  02.05.18 — 18.05.18 € 2520,- Buchen
17-tägige Sonderreise zur Bassari- Initiation, Infos und Reiseverlauf unter: www.schulz-akti v-reisen.de/SEN78
  10.11.18 — 25.11.18 € 2450,- Buchen
Regenzeit endgültig vorbei. Alles sehr grün!
  22.12.18 — 06.01.19 € 2640,- Buchen
  Termine 2019
  16.02.19 — 03.03.19 € 2450,- Buchen
Trockenzeit.
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Peter Oehmichen
Karte: Vom Atlantik bis ins Hügelland der Bassari ×

Senegal

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Schiffsreisen Tierbeobachtung Wasser Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Normale Kondition für zumeist einfache Wanderungen (ca. 5–13 km, 1–3 h Gehzeit) auf Pfaden bzw. wenig befahrenen Pisten notwendig. Ein Begleitfahrzeug (4x4) steht zur Verfügung und kann sowohl für die Hin-, als auch Rückfahrt genutzt werden.
  • Die Pistenfahrten können aufgrund der Wegbeschaffenheit anstrengend sein.
  • Komfortverzicht für teils einfache hygienische Bedingungen und eine gute Anpassungsfähigkeit an das tropische Klima wird vorausgesetzt.

Teilnehmerzahl

  • mind. 4 bis max. 10

Leistungen

  • Flug mit Brussels Airlines ab/an Frankfurt/M., München, Berlin, Hamburg und Hannover (via Brüssel) nach Dakar inkl. Tax
  • Empfang am Flughafen Dakar und Gruppentransfer zur Pension
  • 7 Übernachtungen in guten 3- bis 2-Sterne-Hotels im Doppelzimmer mit Dusche/WC, 7 Übernachtungen in Hütten/Bungalows im Doppelzimmer mit Dusche/WC (z. T. mit Eimerdusche und Außen-WC)
  • 14x Halbpension, 2x Frühstück, inkl. schulz aktiv-Begrüßungs- und Tourabschlussessen
  • Alle Transfers und Fahrten im Kleinbus, Im Bassariland im offenen Gelände-Begleitfahrzeug (kann staubig sein)
  • Eintritte im Djoudj-Nationalpark und im Sine-Saloum-Delta
  • Pferdekutschfahrt in St. Louis, Bootsfahrt im Djoudj-Nationalpark (je nach Saison, sonst Alternativprogramm) und im Sine-Saloum-Delta
  • Geführte Wanderungen, z. T. mit örtlichen Zusatzguides
  • Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 240,-
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen (€ 75,–)

Zusatzausgaben

  • Trinkgelder (Zusatzguides im Nationalpark sowie bei den Bedik und Bassari; Fahrer/ Dolmetscher)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (Kosten vor Ort relativ gering: Kaltgetränke, Warmgetränke. Nicht in den Leistungen aufgeführte Mittagessen. Dafür gibt es meist eine Mittagspause unterwegs: Frisch eingekauftes Obst und kleinere Dinge dazu - finanziert aus einer "Gruppenkasse".)

Einreisebestimmungen

EU-Bürger und schweizer Staatsangehörige benötigen für die Einreise einen Reisepass (Kinder einen Kinderreisepass), der über den Reisetermin hinaus noch 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist nicht nötig.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise vom Auswärtigen Amt:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SenegalSicherheit.html

 

FAQ

UNESCO-Weltkultur- und Naturerbestätten im Senegal
UNESCO-Weltkulturerbestätten:
· Insel Gorée (seit 1978)
· Insel Saint Louis (seit 2000)
· Megalithische Steinkreise von Senegambia (GÜ, seit 2006)
· Kulturlandschaften ...» mehr

UNESCO-Weltkultur- und Naturerbestätten im Senegal

UNESCO-Weltkulturerbestätten:
· Insel Gorée (seit 1978)
· Insel Saint Louis (seit 2000)
· Megalithische Steinkreise von Senegambia (GÜ, seit 2006)
· Kulturlandschaften der Bassari, Fula und Bedik (seit 2012)
· Sine-Saloum-Delta (seit 2011)

UNESCO-Weltnaturerbestätten:
· Nationales Vogelschutzgebiet Djoudj (seit 1981)
· Nationalpark Niokolo-Koba (seit 1981)

Wie hoch ist die Malariagefahr?

Die besuchte Region ist ein malariagefährdetes Gebiet. Dementsprechend muss die Kleidung abgestimmt sein: möglichst helle, langärmelige Hemden mit Kragen, lange Hosen, halbhohe, bis zum Knöchel gehende Schuhe. Entsprechende Sprays und Salben sollten mitgeführt werden. So geschützt, ist die Chance, ungestochen nach Hause zu kommen, sehr hoch.

Hinweise

Alle Unterkünfte sind unter dem Aspekt angenehmes Ambiente und passend zum Reiseverlauf ausgesucht und aufeinander abgestimmt: gute Hotels mit DU/WC und Klimaanlagen wechseln mit einfachen, sauberen Campements (Hüttenanlage) teils mit DU/WC, teils mit Eimerdusche (2/3x) ab.

Das Frühstück ist für Deutsche eher ungewohnt einfach: Baguette, Butter, Marmelade, Kaffee oder Tee - so, wie es die Franzosen lieben. Manche HotelsDie anderen Tagesspeisen sind ein guter Mix aus der französischen und einheimischen Küche - und reichhaltig.

Bei den Wanderungen, die in den angenehmeren, also kühleren Tageszeiten stattfinden, können Sie im Bassariland zum Teil und auf Wunsch das Begleitfahrzeug in Anspruch nehmen.

Weiterführende Links

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/SEN77

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