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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt“

21 Tage Trekking, Mountainbiking und karibischer Reiseausklang

  • Faszinierende Gletscherwelt erwartet die Trekker in der Sierra Nevada de Cocuy...

    Faszinierende Gletscherwelt erwartet die Trekker in der Sierra Nevada de Cocuy... 

  • ...und die Heimat der in Abgeschiedenheit lebenden Kogi-Indianer in der Sierra Nevada de Santa Marta.

    ...und die Heimat der in Abgeschiedenheit lebenden Kogi-Indianer in der Sierra Nevada de Santa Marta. 

  • Die hier lebenden Mädchen erkennt man an den Ketten, die Jungen tragen Taschen.

    Die hier lebenden Mädchen erkennt man an den Ketten, die Jungen tragen Taschen. 

  • Los geht´s in Bogotá, im kolonialen Stadtviertel La Candelaria geschmückt mit prachtvollen Graffitis.

    Los geht´s in Bogotá, im kolonialen Stadtviertel La Candelaria geschmückt mit prachtvollen Graffitis. 

  • Villa de Leyva – eines der sehenswertesten kolonialen Dörfer Kolumbiens (2. Tag).

    Villa de Leyva – eines der sehenswertesten kolonialen Dörfer Kolumbiens (2. Tag). 

  • Hier übernachten Sie in prachtvollen Kolonialhäusern.

    Hier übernachten Sie in prachtvollen Kolonialhäusern. 

  • Wanderung in der Paramolandschaft des Oceta Nationalparks (3. Tag).

    Wanderung in der Paramolandschaft des Oceta Nationalparks (3. Tag). 

  • Der Nationalpark bietet eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden.

    Der Nationalpark bietet eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden. 

  • Dieser bietet einige der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden.

    Dieser bietet einige der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden. 

  • Gemütliche Wanderung zum "Tal der Lagunen", um sich langsam an die Höhe anzupassen (Tag 6).

    Gemütliche Wanderung zum "Tal der Lagunen", um sich langsam an die Höhe anzupassen (Tag 6). 

  • Übernachtung in der malerisch gelegenen Hazienda Esperanza.

    Übernachtung in der malerisch gelegenen Hazienda Esperanza. 

  • Wieder schnüren Sie die Wanderschuhe und tauchen ein in die andersartige Gebirgswelt.

    Wieder schnüren Sie die Wanderschuhe und tauchen ein in die andersartige Gebirgswelt. 

  • Der Aufstieg führt über Felsterrassen durch eine Paramolandschaft mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in den verschiedensten Farben leuchten.

    Der Aufstieg führt über Felsterrassen durch eine Paramolandschaft mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in den verschiedensten Farben leuchten.  

  • Drei Tage wandern Sie durch die Sierra Nevada de Cocuy (5.-7. Tag).

    Drei Tage wandern Sie durch die Sierra Nevada de Cocuy (5.-7. Tag). 

  • Unser Ziel ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m).

    Unser Ziel ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m). 

  • Per Fahrrad erkunden Sie die Andenlandschaft am 8. und 9. Tag.

    Per Fahrrad erkunden Sie die Andenlandschaft am 8. und 9. Tag. 

  • Saftig grüne Bergwelt, frische Luft und blauer Himmel begeistert dabei.

    Saftig grüne Bergwelt, frische Luft und blauer Himmel begeistert dabei. 

  • Endpunkt der Fahrradtour ist das schönste Dorf des Bundesstaates Santander: Barichara.

    Endpunkt der Fahrradtour ist das schönste Dorf des Bundesstaates Santander: Barichara. 

  • Gemütlichen Posadas im Kolonialstil laden zum Übernachten ein.

    Gemütlichen Posadas im Kolonialstil laden zum Übernachten ein. 

  • In der Region Barichara gehört guter Kaffee einfach dazu.

    In der Region Barichara gehört guter Kaffee einfach dazu. 

  • Am 6. Tag Fahrt an die Karibikküste (Taganga).

    Am 6. Tag Fahrt an die Karibikküste (Taganga). 

  •  Fahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings zur Ciudad Perdida auf 600 m Höhe (13. Tag).

    Fahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings zur Ciudad Perdida auf 600 m Höhe (13. Tag). 

  • Der erste Abschnitt führt in Serpentinen steil bergauf durch die tropische Vegetation.

    Der erste Abschnitt führt in Serpentinen steil bergauf durch die tropische Vegetation. 

  • Kleine Flussüberquerungen werden leicht gemeistert.

    Kleine Flussüberquerungen werden leicht gemeistert. 

  • Die üppige Vegetation fasziniert auch auf dem Weg zurück.

    Die üppige Vegetation fasziniert auch auf dem Weg zurück. 

  • die vielfältige Tierwelt begeistert auf den Dschungelpfaden.

    die vielfältige Tierwelt begeistert auf den Dschungelpfaden.  

  • Über Hängebrücken geht es immer tiefer hinein...

    Über Hängebrücken geht es immer tiefer hinein... 

  • in den immergünen Dschungel.

    in den immergünen Dschungel. 

  • Sie übernachten in Hängemattencamps...

    Sie übernachten in Hängemattencamps... 

  • oder in einfachen Stockbetten. Alle Camps verfügen über Toiletten und Duschen.

    oder in einfachen Stockbetten. Alle Camps verfügen über Toiletten und Duschen. 

  • Sie treffen während des Trekkings auf die hier lebenden Kogiindianer.

    Sie treffen während des Trekkings auf die hier lebenden Kogiindianer. 

  • Sie leben im ganzen Gebiet der Sierra Madre de Santa Marta in einfachen Rundhütten.

    Sie leben im ganzen Gebiet der Sierra Madre de Santa Marta in einfachen Rundhütten. 

  • Unser Reiseleiter ist schon seit vielen Jahren hier unterwegs und ein Kontakt zu den scheuen Indianern ist dadurch einfacher.

    Unser Reiseleiter ist schon seit vielen Jahren hier unterwegs und ein Kontakt zu den scheuen Indianern ist dadurch einfacher.  

  • Märchenhafte Flüsse laden zum Erfirschen ein.

    Märchenhafte Flüsse laden zum Erfirschen ein.  

  • Umgeben von üppigen Bergregenwald geht es hinauf.

    Umgeben von üppigen Bergregenwald geht es hinauf. 

  • Nach 1280 Treppen erreichen Sie die Ciudad perdida (= Verlorene Stadt).

    Nach 1280 Treppen erreichen Sie die Ciudad perdida (= Verlorene Stadt). 

  • Die Belohnung an den paradiesischen Stränden des Tayrona Nationalparks haben Sie sich verdient!

    Die Belohnung an den paradiesischen Stränden des Tayrona Nationalparks haben Sie sich verdient! 

  • Zum Ausklang: Entspannen am Karibikstrand (17.-18. Tag).

    Zum Ausklang: Entspannen am Karibikstrand (17.-18. Tag). 

  • Probieren Sie unbedingt die wohlschmeckenden, manchmal unbekannten frischen Früchte (z.B. Lulo).

    Probieren Sie unbedingt die wohlschmeckenden, manchmal unbekannten frischen Früchte (z.B. Lulo). 

  • Krönender Abschluss der Reise ist Cartagenas de las Indias.

    Krönender Abschluss der Reise ist Cartagenas de las Indias. 

  • Mit Karibikcharme und Kolonialarchitektur gilt Sie als die schönste Hafenstadt Südamerikas.

    Mit Karibikcharme und Kolonialarchitektur gilt Sie als die schönste Hafenstadt Südamerikas. 

  • 3 Tage Hütten-Trekking im Cocuy-Nationalpark mit Gletscherlagunen und Parámo
  • 5 Tage Trekking zur geheimnisvollen Stadt Ciudad Perdida
  • Mit dem Fahrrad durch die Anden im Chicamocha-Canyon
  • Idyllische Kolonialstädte Villa de Leyva, Barichara und Guane
  • Karibikfeeling am Strand, im Tayrona-NP und in Cartagena
  • Kolumbianische Lebensfreude und Kaffeekultur

Kolumbien ist echtes Abenteuer für aktive und naturbegeisterte Entdecker. Sie finden hier nicht nur Südamerikas größte Vielfalt an Vogelarten und paradiesische Strände an der karibischen Küste, sondern auch dichten Regenwald und schneebedeckte Berggipfel. Bei dieser Reise erkunden Sie diese verschiedenen Ökosysteme zu Fuß, im Wasser und per Fahrrad.

Trekking im Nationalpark Cocuy und mit dem Bike durch die Anden

Von Bogotá aus besuchen Sie Villa de Leyva, ein malerisches Dorf im Kolonialstil. Bei einer ersten Wanderung durch tropische Hochgebirgsvegetation können Sie sich ideal für das anschließende 3-tägige Trekking durch die Sierra de Cocuy, eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden, akklimatisieren. Denn eine von Gletschern geformte alpine Tundra, das Páramo, besitzen nur wenige Länder. Einzigartig an der Landschaft sind die riesigen Frailejones (Schopfrosettenbäumchen), tiefblaue Gletscherlagunen und bizarr geformte schneebedeckte Gipfel. Per Mountainbike fahren Sie zwei Tage durch abwechslungsreiche Berglandschaft. Fantastische Aussichten begleiten Sie in den Chicamocha-Canyon, mit 3000 m Kolumbiens tiefste Schlucht. Auf einer Kaffeehazienda erfahren Sie alles über das wahre Gold des Landes.

Die Geheimnisse der „Verlorenen Stadt“ entdecken

Auf einem 5-tägigen Trekking erkunden Sie die Sierra Nevada de Santa Marta, das höchste Küstengebirge der Welt: Der höchste Punkt (5775 m) liegt nur 50 km vom Meer entfernt. Nach zwei Tagen erreichen Sie die Ciudad Perdida, die „Verlorene Stadt“, auf 1200 m Höhe. Sie zählt nach Machu Picchu zur größten präkolumbischen Stätte Südamerikas. Hier lebte das Volk der Tayrona, dessen Nachfahren, die Kogi-Indianer, heute noch die einzigen Bewohner des Gebirges sind. Die Begegnung mit ihnen wird Ihnen bestimmt in Erinnerung bleiben!

Entspannung und karibische Kultur als Ausklang

Im Tayrona-Nationalpark können Sie die Seele baumeln lassen – an palmengesäumten Traumstränden mit sandigen Buchten, hohem Wellengang und glasklarem Wasser. In Cartagena, der Perle der Karibik, klingt die Reise mit karibischem Flair aus. Dieses abwechslungsreiche Land mit herzlichen Menschen, mitreißender Musik und großartiger Natur wird Sie überraschen!

1. Tag Sa Anreise nach Bogotá, Transfer ins Hotel
2. Tag So Besuch im Kolonialdorf Villa de Leyva, Fahrt in den Oceta-Nationalpark
3. Tag Mo Wanderung im Oceta-Nationalpark: Paramolandschaft und botanische Vielfalt
4. Tag Di Landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt von Mongui in die Sierra de Cocuy
5. Tag Mi Akklimatisationswanderung in der Sierra de Cocuy
6. Tag Do Trekking ins "Tal der Lagunen"
7. Tag Fr Trekking zur Laguna Grande de la Sierra
8.-9. Tag Sa-So Mit dem Mountainbike durch die Andenlandschaft
10.-11. Tag Mo-Di Wanderung im Chicamocha-Canyon und Besuch einer Kaffee-Hazienda
12. Tag Mi Fahrt an die Karibikküste
13.-17. Tag Do-Mo 5-tägiges-Trekking durch Regenwald und Siedlungen der Kogi-Indianer bis zur versteckten Ciudad Perdida
18. Tag Di Relaxen am Karibikstrand und Besuch im Tayrona-Nationalpark
19. Tag Mi Fahrt in die Karibikperle Cartagena de las Indias, Stadtführung
20.-21. Tag Do-Fr Abreise von Cartagena nach Europa
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1. Tag Individuelle Anreise nach Bogotá, Transfer ins Hotel
Nach einem individuellen Tagesflug über den Atlantik, Ankunft in Bogotá am Nachmittag oder Abend. Die kolumbianische Hauptstadt liegt spektakulär auf einem Hochplateau von 2600 m Höhe, begrenzt durch eine steil ansteigende Bergkette im Osten. Nach der Begrüßung durch die Deutschsprachige Reiseleitung, fahren Sie ins Zentrum in den kolonialen Stadtteil La Candelaria, wo die Stadt vor knapp 500 Jahren gegründet wurde. Übernachtung in einem gemütlichen Hotel im Stadtzentrum von Bogotá. Wer noch nicht zu müde ist, unternimmt einen Stadtbummel durch die entspannte Atmosphäre der Stadt am Abend. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Tag Besuch im Kolonialdorf Villa de Leyva und Fahrt in den NP Oceta
Frühmorgens fahren Sie durch die Anden- und Kulturlandschaft mit kleinen Dörfchen und bepflanzten Feldern auf den Hängen und an den Tälern der Kordilliere. Fruchtbarer Boden und ein fleißiges Bauernvolk lassen den Reichtum von Kolumbien in der Agrarwirtschaft erkennen. Die Ausblicke und Landschaften, die sich bieten, sind faszinierend und eindrucksvoll. Nach ca. 3-4 Stunden erreichen Sie Villa de Leyva – eines der sehenswertesten kolonialen Dörfer Kolumbiens mit seinen weiss gekalkten Häusern und den mit Steinen gepflasterten Straßen. Nach einem Spaziergang durch die Gassen und über den Hauptplatz (Plaza Mayor) fahren Sie weiter hinauf auf teils kurviger Strecke bis zum schönen Kolonialdorf Mongui am Fusse des Oceta Nationalparkes. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit gesamt ca. 7 h. (F/-/-)

3. Tag Wanderung in der Paramolandschaft von Oceta
Das heutige Ziel ist der Nationalpark Oceta.  Von dem kleinen kolonialen Dorf (2900 m) aus wandern Sie, zumindest streckenweise, auf einem alten prekolumbianischen Pilgerpfad. Den Weg säumen in Stein geschlagene Gesichter, die aus der Zeit der Muiska-Indianer stammen. Sie erwartet eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche Wanderung durch die artenreiche Andengebirgswelt, die von Kennern als eine der Schönsten des Landes bezeichnet wird. Sie laufen durch mit Zwergbäumen und Rosettenstauden durchsetzte Heidelandschaft, Hochgebirgsmoore und durch Erdbewegungen hinterlassene Schluchten. Die tropische Hochgebirgsvegetation ist dominierend und die ganze botanische Vielfalt dieser Andenregion kommt hier zur Geltung. Je nach Wetterlage und Kondition besuchen Sie die Laguna Negra (3900 m), deren schwarzleuchtendes Wasser in die Berglandschaft eingebettet ist oder eine Abrisskante von der Sie eine überwältigende Sicht haben. Nach einem Picknick in der Natur, laufen Sie wieder zum Ausgangspunkt zurück und fahren zurück ins Hotel. Übernachtung wie Vortag. Gehzeit: ca. 8-9 h, +1000 m/-1000 m. (F/LP/-)

4. Tag Vom Kolonialdorf Mongui Fahrt in die Sierra Nevada del Cocuy
Auf einer landschaftlich abwechslungsreichen Fahrt geht es zuerst hinauf bis auf einen 3400 m hohen Pass. Sie erreichen die typische Paramo-Landschaft, die dann in ein subtropisches trockenes Klima mit Kakteenpflanzen wechselt. Auf engen Pisten erklimmen Sie die letzten Anhöhen und kleine Fincas mit Tabak- und Bananenplantagen, steile Felswände und bizarre Erdpyramiden säumen den Weg bis Sie den Ort Cocuy auf ca. 2800 m Höhe erreichen. Nachmittags haben Sie Gelegenheit durch das koloniale Bergdorf zu schlendern und die auf der Plaza errichtete dreidimensionale Reliefkarte des Cocuy-Gebirges zu studieren. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit gesamt ca. 7 h. (F/-/-)

5. Tag Akklimatisationswanderung in der Sierra de Cocuy
Fahrt zum Ausgangspunkt des heutigen Trekkings außerhalb des Parkes zur Bergregion Las Lajas, deren Formation sich in Felsplatten in Sandwichform kennzeichnen. Sie erwartet eine spektaluläre mit Frailejones übersäte Paramo- und Lagunenlandschaft, wo Sie mit etwas Glück verschiedene Arten von Kolibris und Hirschen beobachten können. Je nach Thermik können Sie auch den Kondor am Himmel beobachten, wie er seine Kreise zieht. Ziel ist die faszinierende Lagunen-Landschaft von Las Lajas (3950 m). Zurück am Fahrzeug fahren Sie zur Berghütte, welche der Ausgangspunkt für die nächsten Trekkingtage sein wird. Übernachtung in 4-Bett-Zimmern der rustikalen Berghütte. Gehzeit: ca. 6 h, +/- 400 m. (F/LP/A)

6. Tag Trekking ins "Tal der Lagunen"
Fahrt zum Eingang des Nationalparks El Cocuy zu einer kleinen Herberge, von wo aus das heutige Trekking startet. Sie wandern durch die Paramolandschaft mit kleinen Seen und Gebirgsbächen hinauf bis zur La Plazuela auf 4000m Höhe. Der Weg führt vorbei an kleinen Lagunen. Hier in der Gipfelregion scheint der Pan de Azúcar mit seinem schneebedeckten Gipfel zum Greifen nahe zu sein. Bei guter Sicht haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die Lagunenlandschaft und das Cocuy-Massiv. Mit etwas Glück kann man auch Rehe und Kolibris beobachten. Gegen Nachmittag kehren Sie wieder zur Herberge zurück, wo Sie schon mit einem heißen Tee erwartet werden. Gehzeit: ca. 6-7 h, +/-610 m. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/A)

7. Tag Trekking zur Laguna Grande de la Sierra
Mit dem Tagesrucksack geschultert, wandern Sie ab der Hazienda Esperanza (3600 m) über Felsterrassen durch eine Paramolandschaft mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in den verschiedensten Farben leuchten. Das Ziel ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m). Rechter Hand erhebt sich der Pulpito del Diablo, der wie ein riesiger Felssitz aus dem Gletscher hervorsticht. Schliesslich erreichen Sie die türkis leuchtende Lagune Grande, eingebettet zwischen den Gletscherflächen der Berge Toti, Pan de Azúcar und Concavo. Spätnachmittag kehren Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt des Trekkings und fahren zurück nach Cocuy. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. Gehzeit: ca. 9 h, +/-900 m. (F/LP/-)

8. Tag Mit dem Mountainbike durch die Andenlandschaft
Im Morgengrauen verlassen Sie Cocuy und fahren auf Serpentinen durch die Chicamocha-Schlucht. Auf einer Nebenstrasse erreichen Sie den Ausgangspunkt der heutigen Route und jetzt kann jeder, der Lust hat, auf die mitgeführten Mountainbikes steigen und bis auf 1100 m bergab fahren. Eine herrliche Fahrt durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft mit anfangs Nebelwäldern, Wasserfällen, kleinen Kolonialdörfern und immer wieder fantastischen Aussichten auf die Andenlandschaft. Gegen Spätnachmittag erreichen Sie ein kleines Dorf. Übernachtung in einer Herberge. Fahrzeit 3 h, Mountainbiketour 6 h. (F/LP/A)

9. Tag Mit dem Mountainbike durch die Andenlandschaft
Heute geht es weiter mit dem Mountainbike oder zu Fuss. Nach einer kurzen Rast fahren Sie das letzte Stück ins schönste Kolonialdorf vom Bundesstaat Santander Barichara. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von 42 km und ist pures Naturerlebnis. Von Barichara aus wandern Sie auf dem prekolumbianischen Steinweg Camino Real (Königsweg) zum Dorf Guane.  Auf dem Weg hat man herrliche Aussichten auf das Chicamocha-Tal. In Guane selbst scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Rückfahrt nach Barichara. Übernachtung in gemütlicher Posada. Fahrzeit 2 h, Mountainbiketour 3 h, Wanderung ca. 3 h. (F/-/-)

10. Tag Wanderung durch den Chicamocha bis zur Kaffeehacienda
Heute gilt es den Chicamocha zu durchqueren. Mit dem Fahrzeug fahren Sie in die mit knapp 3000 m tiefste Schlucht Kolumbiens. Kleine Bauernhöfe und Wasserfälle, die von der Bergkante in die Tiefe fallen, säumen den Weg. Immer wieder haben Sie eine schöne Sicht auf den Chicamocha-Fluss, der sich durch die Schlucht windet. Nach einer Erfrischung in einem kleinen verschlafenen Dorf, wandern Sie auf einem antiken Steinweg bergauf, vorbei an Tabakpflanzungen und subtropischer Vegetation bis zum Plateau de Los Santos. Übernachtung auf einer idyllisch gelegenen Finca. Wanderung ca. 3 h. (F/LP/-)

11. Tag Besuch einer Kaffee-Hazienda und Freizeit
Das Plateau ist berühmt für seinen exzellenten organischen Kaffeeanbau und so besuchen Sie eine der Kaffee-Hazienden und erfahren aus erster Hand den Prozess von der Pflanzung bis zur gerösteten Kaffebohne. Den Rest des Tages erholen Sie sich in der schönen Anlage und genießen den Ausblick auf die fantatische Landschaft. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

12. Tag Fahrt an die Karibikküste
Heute sind Sie den ganzen Tag auf den Straßen unterwegs. Sie machen es sich gemütlich und genießen die Landschaften. Sie durchqueren die Ostkordilliere der Anden bis kurz nach Bucaramanga die Flachlandschaft der Magdalena-Ebene beginnt. Kleine Ansiedlungen und Haziendas mit Rinderzucht säumen den Weg bis Sie gegen Abend die karibische Küste und die älteste Stadt der spanischen Kolonie Santa Marta erreichen. In einer kleinen Bucht bei Taganga können Sie an der Strandpromenade zu Abend essen. Übernachtung im kleinen, gemütlichen Hotel. Fahrzeit gesamt ca. 10 h. (F/-/-)

13.-14. Tag Trekking zur Ciudad Perdida
Schon bald erreichen Sie das Einzugsbebiet der Sierra Nevada, welches das höchste Küstengebirge mit knapp 6000 m ist. Die Landschaft ändert sich abrupt mit grünen Regenwäldern und somit erreichen Sie das Randgebiet des Tayrona Nationalparkes. Hier liegt das Gebiet von ca. 30000 Ureinwohnern der Indianerstämme Kogui, Arhueca, Kankuamo und Wiwas. In unmittelbarer Nähe des Nationalparkes Tayrona biegen Sie von der Hauptstrasse ab und es geht auf nicht asfaltierter, recht huckeliger und kurviger Piste bis auf ca. 600 m Höhe, wo die Tragtiere, ihre Treiber und ein lokaler Guide bereits auf Sie warten (Fahrzeit ca. 2 h). Nach einem leichten Mittagssnack, laufen Sie los und tauchen in dieses grüne Paradies aus Regenwald, Bächen und Indianeransiedlungen ein. Der erste Abschnitt führt Sie durch die tropische Vegetation - wo einst die Kokafelder standen, wachsen heute Kaffee, Mais und Yuca. An einigen Stellen bietet sich uns ein berauschender Ausblick auf die Sierra Nevada und die darunter liegende Landschaft. Ab dem 2. Trekking-Tag werden die Felder weniger und Sie durchlaufen Gebiete der Arhuecas- und Kogui-Indianer, die keinen Raubbau an der Natur zulassen und sich als Wächter der Sierra Nevada sehen. Die Camps sind äusserst einfach ausgestattet, bieten aber Toiletten und die Möglichkeit zum Duschen, obwohl der Fluss meist sehr nah ist und ebenfalls zum Baden geeignet ist.

Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 5 bis 8 h, wobei es stellenweise steil bergauf geht und man auf den teils glatten Steinwegen bzw. schlammigen Pfaden trittsicher sein muss. Übernachtet wird in Hängematten und/oder einfachen Stockbetten der Camps, die alle mit Moskitonetzen geschützt sind. Morgens gibt es meist Kaffee, frische Früchte, Ei mit Toast oder einheimischen Arepas (Maisfladen). (2x F/M/A)

15. Tag mehr als 1000 Stufen zur Ciudad Perdida
Nach dem Start vom Basiscamp aus erreichen Sie schon bald, mitten im Dschungel versteckt, die berühmte 1000-stufige Steintreppe. Vorsichtig steigen Sie aufwärts zum Expeditionsziel der verlorenen Stadt Ciudad Perdida. Dort angekommen eröffnet sich eine beeindruckende Anlage aus Grundmauern. Bewässerungskanäle und Verbindungswegen, wo sich einst einer der wichtigsten Indianersiedlungen befand. Man kann sich schwer vorstellen, dass hier vor fast 1400 Jahren Hunderte von Menschen gelebt haben sollen, wo heute nur noch dichter Regenwald wächst.

Umsäumt von riesigen Wachspalmen liegen die Grundmauern der 400 ha grossen Ciudad Perdida. Man vermutet, dass diese Siedlung vor allem als Wohn- und Kultstätte der höher gestellten Clans, Priestern und Handwerkern genutzt wurde. Mit einem erstaunlichen Verbindungsnetz waren die Indianerstämme mit den anderen Dörfern in der Sierra Nevada und dem Tayrona Volk an der Küste verbunden. Diese Wege wurden vor allem als Handelswege zum Güteraustausch genutzt. Die heute noch lebenden Stammesgruppen mit ca. 30000 Angehörigen, sind die Arhuecos, Arzarios, Kankuamos, Koguis und Wiwas Indianer, die heute die Sierra Nevada besiedeln. Alle erwähnten Stämme haben ihre eigene Sprache und sind nach Ihrem Glauben eine Abstammung des Universums, wobei ihre Priester darauf achten, die Gesetze des Universum in absoluter Harmonie mit der Natur zu erhalten.

Der Besuch in der Ciudad Perdida, der verlorenen Stadt in der Sierra Nevada de Santa Marta, vereint Geheimnis und Faszination in einem Szenario von dichten Tropenwalder, mit noch heute weitgehend autark lebenden Indianerstämmen. Wanderung ca. 6-7 h, +/- 300 m. (F/LP/A)

16.-17. Tag Rückweg und Fahrt zum Tayrona NP
Auf der letzten zweitägigen Etappe laufen Sie denselben Weg zurück bis Sie am 17. Tag den Ausgangspunkt wieder erreichen (Wanderung ca. 7-8 h). Nach dem Mittagessen (und wer es schon vermisst hat - auch ein Bier) geht es auf abenteuerlicher Piste bergab Richtung Meereshöhe (Fahrzeit ca. 2 h). Der Nationalpark Tayrona liegt an den Ausläufern der Sierra Nevada de Santa  Marta, wo kilomenterweite Sandstrände, von Palmenhainen gesäumt sind. Typisch sind auch die grossen Granitfelsen, die verstreut in den Buchten liegen, dicht dahinter erhebt sich die Sierra Nevada, deren Gipfel sich im Nebel verfangen. 1 Übernchtung im Hängematten- oder Stockbettcamp, 1 Übernachtung in schöner Anlage direkt an der Karibik. (F/LP/-), (F/-/-)

Hinweis: Sie übernachten im oder unmittelbar am Rande des Tayrona Nationalparks (je nach Verfügbarkeit). In einer Unterkunft kann nur bis zu einem bestimmten Punkt mit dem Fahrzeug gefahren werden. Dann laufen Sie ca. 45 min. zur Lodge, das Gepäck tragen Lasttiere. Hier gibt es Bungalows für 4 Personen (1x Ehebettzimmer und ein 1x Doppelbettraum mit gemeinsamer Dusche). Die zweite Unterkunft liegt ebenfalls herrlich gelegen an der unmittelbaren Grenze zum Nationalpark Tayrona und sind mit dem Fahrzeug zu erreichen.

18. Tag Relaxen am Karibikstrand und Besuch im Tayrona Nationalpark
Heute haben Sie den ganzen Tag, um das Strandleben zu genießen und am kilometerlangen Sandstrand spazieren zu gehen oder in einer der Buchten zu baden. Hängematten oder Liegestühle und gutes Essen machen den Abschied nicht leichter. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

19. Tag Cartagena
Vormittags verlassen Sie das Stranddomizil und fahren nach Cartagena, eine der faszinierendsten Städte Südamerikas. Nachmittags schlendern Sie durch die wunderschöne Altstadt Cartagenas und lassen sich von den geschichsträchtigen Plätzen, kolonialen Kirchen, Gebäuden und Gassen verzaubern. Ein abschliessendes Abendessen auf einem der antiken Plätze darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel in der Altstadt. Fahrzeit ca. 5 h. (F/-/-)

20. Tag Rückflug ab Cartagena
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Rückflug über Bogotá nach Deutschland. (F/-/-)

21. Tag Ankunft in Deutschland.

  • Ab Bogotá Flughafen/an Cartagena Flughafen
  • Alle Fahrten im Privatfahrzeug (außer bei 6 bis 8 Teilnehmern: Transfer an Tag 12 Bucaramanga–St. Marta im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus)
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen im 4-Bett-Zimmer in rustikaler Berghütte mit Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in Stockbetten und/oder Hängematten inkl. Moskitonetz mit einfacher DU/WC außerhalb
  • 19x Frühstück, 10x Mitagessen (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • 12 geführte Wanderungen, 2 geführte Fahrradtouren
  • Guides, Träger oder Lasttiere beim Trekking (13.-17. Tag)
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Eintritte: Nationalpark Sierra de Cocuy, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona-Nationalpark
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Bogotá/an Cartagena mit Unterstützung durch lokale Guides auf einigen Teilstrecken

Eckhard stammt aus Deutschland, lebt und arbeitet jedoch seit über 30 Jahren als Reiseleiter in Südamerika. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählt. Er ist auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen spezialisiert und stellte 2010 diese Aktivreise durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Kolumbien zusammen. Eckhard teilt gern sein Wissen und ist für sein Organisationstalent, aber auch für seine Kochkünste bekannt – er ist gelernter Koch.

Es ist die Ursprünglichkeit des Landes, Gastfreundlichkeit und Lebenslust der Menschen, die ihn an Kolumbien begeistern. Regelmäßig besucht er die Kogi-Indianer in der Sierra Nevada de Santa Marta und konnte so zu dem eher scheuen Volksstamm bereits zarte Bande knüpfen, so dass Sie einen Einblick in deren (Welt-)Vorstellungen erhalten können.

Selbst nennen sich die Kogi-Indianer „Hüter der Erde“. Erst in den 80er Jahren haben sie von sich aus Kontakt zur westlichen Welt gesucht, um auf die zunehmende Zerstörung der Erde aufmerksam zu machen. Bis heute leben sie sehr zurückgezogen nach ihren alten Traditionen.

Vorgesehener Reiseleiter

Eckhard Fella
Eckhard Fella

Eckhard stammt aus Deutschland, lebt und arbeitet jedoch seit über 30 Jahren als Reiseleiter in Südamerika. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählt. Er ist auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen spezialisiert ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2018
  01.12.18 — 21.12.18 € 3450,- Buchen
  Termine 2019
  05.01.19 — 25.01.19* € 3650,- Buchen
  02.02.19 — 22.02.19 € 3450,- Buchen
Direkt nach dem Trubel der Hochsaison und beste Reisezeit für ein Trekking in Kolumbien.
  03.08.19 — 23.08.19* € 3650,- Buchen
Erste Anmeldungen liegen vor. Halbes DZ (w) verfügbar!
  30.11.19 — 20.12.19 € 3450,- Buchen
  Termine 2020
  04.01.20 — 24.01.20* € 3650,- Buchen
  01.02.20 — 21.02.20 € 3450,- Buchen
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Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

* Inkl. HS-Zuschlag € 200,-


Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Streck
Karte: Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt“ ×

Kolumbien

Wandern oder Trekking Radreisen Tierbeobachtung Wasser Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich für 12 Wanderungen (4x leicht/moderat: 2–5 h, 8x anspruchsvoll: 6–9 h, max. +/–1000 Hm, höchster Punkt 4510 m) – z. T. steil bergauf, auf glatten Steinwegen und bei tropischen Temperaturen. Nur ein Tagesrucksack wird mitgeführt (bis zu 8 kg können an Maultiere oder Träger abgegeben werden). Gute Kondition ist zudem für zwei Fahrradtouren notwendig (3–6 h, insgesamt 42 km, größtenteils bergab; Sie können ins Begleitfahrzeug umsteigen oder Teilstücke zu Fuß zurücklegen). Bereitschaft zum Komfortverzicht wird bei den Übernachtungen in der Berghütte und im Stockbettencamp vorausgesetzt (Schlafsack mit Komfortbereich bis 5 °C ist mitzubringen bzw. gg. Gebühr ausleihbar).

Leistungen

  • Ab Bogotá Flughafen/an Cartagena Flughafen
  • Alle Fahrten im Privatfahrzeug (außer bei 6 bis 8 Teilnehmern: Transfer an Tag 12 Bucaramanga–St. Marta im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus)
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen im 4-Bett-Zimmer in rustikaler Berghütte mit Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in Stockbetten und/oder Hängematten inkl. Moskitonetz mit einfacher DU/WC außerhalb
  • 19x Frühstück, 10x Mitagessen (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • 12 geführte Wanderungen, 2 geführte Fahrradtouren
  • Guides, Träger oder Lasttiere beim Trekking (13.-17. Tag)
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Eintritte: Nationalpark Sierra de Cocuy, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona-Nationalpark
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Bogotá/an Cartagena mit Unterstützung durch lokale Guides auf einigen Teilstrecken

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag (für 13 Nächte möglich): € 370,– (2018) / € 390,- (2019)
  • Flug nach Bogotá/von Cartagena ab € 800,– (je nach Saison und Buchungszeitpunkt) inkl. Tax bei uns buchbar
  • Rail & Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen bzw. auf den internationalen Flughäfen wird von der Immigrationsbehörde „Migración Colombia“ per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens für die vorgesehene Aufenthaltsdauer gültig sein muss. Österreicher benötigen einen Reisepass der noch mind. 6 Monate bei der Einreise (zwei freie Seiten im Pass) gültig ist.
  • Bei der Einreise kann die Vorlage eines Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt werden.

  • Für die Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ein Nachweis einer Gelbfieberimpfung wird nicht verlangt, dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, die in Regionen unter 2300 m reisen (also insbesondere für diese Reise und das Trekking zur ciudad perdida). Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.
  • Zudem empfiehlt sich eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage  frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL01

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   ARB   Impressum