Aktuelles zu unserer Reisewelt in Zeiten der Pandemie | 🗺 Aktuell mit uns bereisbare Länder
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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Naturparadies am Äquator

16 Tage Aktivreise entlang der Straße der Vulkane zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, optional mit Galapagos- oder Pazifik-Verlängerung

  • Herzlich Willkommen in Ecuador – ein überaus bezauberndes Land voller Vielfalt und Kontraste!

    Herzlich Willkommen in Ecuador – ein überaus bezauberndes Land voller Vielfalt und Kontraste! 

  • Fahrt entlang der Straße der Vulkane mit Blick auf den formschönen Cotopaxi (5897 m).

    Fahrt entlang der Straße der Vulkane mit Blick auf den formschönen Cotopaxi (5897 m).  

  • Auf die Besucher warten paradiesische Wandermöglichkeiten wie hier an der Quilotoa-Kraterlagune.

    Auf die Besucher warten paradiesische Wandermöglichkeiten wie hier an der Quilotoa-Kraterlagune. 

  • Die Reise beginnt in der farbenfrohen Metropole Quito.

    Die Reise beginnt in der farbenfrohen Metropole Quito.  

  • Ein Paradies für Gäste, die authentische Begegnungen lieben…

    Ein Paradies für Gäste, die authentische Begegnungen lieben…  

  • und liebliche Landschaften sowie saftig grüne Felder mögen.

    und liebliche Landschaften sowie saftig grüne Felder mögen. 

  • Biken entlang der Wasserfälle von Banos

    Biken entlang der Wasserfälle von Banos 

  • Wandern in landschaftlicher Idylle auf dem Quilotoa-Loop

    Wandern in landschaftlicher Idylle auf dem Quilotoa-Loop 

  • Ein Abstecher in den Dschungel bietet Tiefblicke.

    Ein Abstecher in den Dschungel bietet Tiefblicke.  

  • Das kleine Land an der Westküste Südamerikas zählt trotz seiner „Kompaktheit“ zu den artenreichsten Ländern unserer Erde!

    Das kleine Land an der Westküste Südamerikas zählt trotz seiner „Kompaktheit“ zu den artenreichsten Ländern unserer Erde!  

  • Land am Äquator: Artenreich, topografisch einzigartig und kulturell vielfältig
  • Genusswandern zwischen Kraterlagunen, Bergnebelwald und Hochlandtundra
  • Hutmacher in der UNESCO-Stadt Cuenca und Farbenpracht auf Indiomärkten
  • Spannender Aktivitäten-Mix: Biken, Raften, Bootfahren und Baden
  • 3-Tage-Dschungeltour mit überwältigender Tiervielfalt auf kleinstem Raum

Aktuelle Corona-Situation in Ecuador (Infostand vom 28.08.2020)  

Aus Ecuador erreichen uns positive Nachrichten. Da die Fallzahlen deutlich zurück gehen, soll der Ausnahmezustand ab 12. September nicht erneut verlängert werden. Die Galapagos-Inseln und viele Nationalparks im Land sind bereits für nationale und internationale Touristen wieder geöffnet. Alle Gesundheitsprotokolle sind vorhanden und werden an Flughäfen, Flugzeugen und Hotels befolgt, um eine sichere Reise zu gewährleisten. Aktuell muss bei Einreise ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden. Somit bleiben wir optimistisch, dass sich die Lage in den kommenden Wochen weiterhin normalisiert.

Auch das Land bereitet sich bereits intensiv vor, seine Gäste in Zukunft in größtmöglicher Sicherheit zu empfangen. Insbesondere unsere Reisefamilie, die aus einem großen Netzwerk aus Köchen, Reiseleitern, Hotelbesitzern, Fahrern, etc. besteht, kann es kaum erwarten, ihre Gäste bald wieder in ihrem wunderschönen Land begrüßen zu dürfen.

Ecuador - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Einreise

  • Internationale Flüge sind wieder möglich
  • Die Landgrenzen zu Kolumbien und Peru sind weiterhin geschlossen
  • Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 10 Tage, vorweisen können. Bei der Einreise aus Ländern, in denen keine Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden Reisende zu einem Test in Ecuador verpflichtet. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich für bis zu 10 Tage auf eigene Kosten in dafür vorgesehenen Unterkünften isolieren
  • Bei der Ankunft müssen alle Reisenden zudem ein Einreiseformular ausfüllen und mit Gesundheitskontrollen rechnen. Das Einreiseformular kann auch über folgenden Link abgerufen werden: https://tripsguard.com/destination/ecuador/
  • Auch die Einreise auf die Galapagos-Inseln ist wieder erlaubt. Voraussetzung ist ein negatives PCR-Testergebnis, nicht älter als 96 Stunden. Reisende müssen außerdem eine Bescheinigung des Tourismusministeriums vorlegen, um von der 14-tägigen Selbstisolierung auf den Inseln befreit zu werden. Reiseveranstalter oder Hotels organisieren in der Regel diese Bescheinigung für ihre Kunden, bitte informieren Sie sich diesbezüglich rechtzeitig vorab. Vor Ort müssen Reisende weitere Angaben zu ihrem Gesundheitszustand und geplanten Aufenthalt machen und können gegebenenfalls auf eigene Kosten erneut auf das Virus getestet werden. Es wird außerdem eine Reisekrankenversicherung benötigt

Vor Ort

  • Notstand: bis auf weiteres
  • Hotels/Ferienunterkünfte: größtenteils geöffnet
  • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet
  • Clubs: geschlossen
  • Kinos/Theater: teilweise geöffnet
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet
  • Geschäfte: teilweise geöffnet
  • Strände: teilweise geöffnet
  • Öffentliche Verkehrsmittel: eingeschränkt verfügbar
  • Maskenpflicht: in der Öffentlichkeit
  • Versammlungsverbot: ja
  • Regionale Abweichungen nach Infektionslage
  • Reisebeschränkungen innerhalb des Landes möglich
  • App: Folgende App wird empfohlen herunterzuladen: https://play.google.com/store/apps/details?id=ec.gob.gobiernoelectronico.coronavirus&hl=de

Ecuador liegt an der Westküste Südamerikas und ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern ein eher kleines Land. Trotz dieser Kompaktheit zählt es zu den artenreichsten unserer Erde, denn hier finden sich vier gänzlich unterschiedliche Naturräume: Amazonas, Anden, Küste und Galapagos. Denn wo sonst können Sie innerhalb nur einer Reise schneebedeckte Vulkane und Dschungel erleben und am Äquatordenkmal von der Nord- auf die Südhalbkugel hüpfen …?

Unterwegs auf Humboldts Spuren inmitten schneebedeckter Vulkane

Zum Auftakt besuchen Sie die prächtige Kolonialstadt Quito, deren Altstadt eine wahre Schatzkammer voller historischer Bauten präsentiert. Im sich anschließenden Hochland treffen Sie auf die traditionsreiche Bevölkerung, wo Sie farbenfrohe Trachten und geschäftiges Treiben auf dem Markt von Otavalo erleben. Abwechslungsreiche Wanderungen führen um malerische Kraterlagunen, zu rauschenden Wasserfällen und durch traumhafte Bergnebelwälder. Richtung Süden geht es über die „Straße der Vulkane“ und entlang wunderschön geformter Vulkankegel zu bekannten und versteckten Schönheiten des Landes.

Vom immergrünen Dschungel dem Duft des Pazifiks folgen

Am Fuß des aktiven Vulkans Tungurahua locken Thermalquellen sowie Wander- und Fahrradtouren in pittoresker Natur. Die Artenvielfalt des Amazonas erkunden Sie auf Humboldts Spuren im Einbaum und auf abgelegenen Dschungelpfaden. Zurück in den Anden begeistern eine spektakuläre Zugfahrt, Kolonialflair in Cuenca und die Inkafestung Ingapirca. Auf dem Weg zum Pazifik tauchen Sie ein in die geheimnisumwitterte Märchenwelt des Cajas-Nationalparks. Zum Abschluss lassen Sie sich von der schmackhaften Küche der modernen Hafenmetropole Guayaquil verzaubern.

Die ideale Ergänzung: Verlängerungen auf den Galapagos-Inseln

Mit Pinguinen schwimmen, Seelöwenbabys aus nächster Nähe beobachten, beim Schnorcheln tropische Fische in allen erdenklichen Farben entdecken – all das ist nur auf Galapagos möglich, denn die hier lebenden Tiere haben keine Scheu vor den Menschen entwickelt. Die Vulkaninseln sind ganzjährig zu bereisen und bieten sich ideal als Verlängerung an:

5 Tage Verlängerung: Wunderwelt Galapagos
9 Tage Verlängerung: Galapagos intensiv

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

1. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

2. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

3. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

4. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

5. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

6. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

8. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

9. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

10. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

11. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

12. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

13. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

14. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

15. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

16. Tag: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

07.11.2020: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

08.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

09.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

10.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

11.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

12.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

13.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

14.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

15.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

16.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

17.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

18.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

19.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

20.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

21.11.2020: Mahlzeiten: Frühstück.

22.11.2020: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

27.02.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

28.02.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

01.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

02.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

03.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

04.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

05.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

06.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

07.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

08.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

09.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

10.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

11.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

12.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

13.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

14.03.2021: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

27.03.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

28.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

29.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

30.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

31.03.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

01.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

02.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

03.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

04.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

05.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

06.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

07.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

08.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

09.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

10.04.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

11.04.2021: Mahlzeiten: keine.

|

Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

22.05.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

23.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

24.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

25.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

26.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

27.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

28.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

29.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

30.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

31.05.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

01.06.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

02.06.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

03.06.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

04.06.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

05.06.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

06.06.2021: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

03.07.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

04.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

05.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

06.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

07.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

08.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

09.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

10.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

11.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

12.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

13.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

14.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

15.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

16.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

17.07.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

18.07.2021: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

07.08.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

08.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

09.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

10.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

11.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

12.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

13.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

14.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

15.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

16.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

17.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

18.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

19.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

20.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

21.08.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

22.08.2021: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

02.10.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

03.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

04.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

05.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

06.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

07.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

08.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

09.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

10.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

11.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

12.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

13.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

14.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

15.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

16.10.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

17.10.2021: Mahlzeiten: keine.

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Ankunft in der ecuadorianischen Hauptstadt. Sie ist umgeben von den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, die eine majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, Straßen und Plätzen hat sie wie keine andere Stadt Lateinamerikas den Charme aus Kolonialzeiten behalten. Je nach Ankunftszeit Transfer zum Hotel in Eigenregie (Fahrzeit ca. 1 h). Falls Sie einen Privattransfer wünschen, dann geben Sie dies bitte bei Buchung an (die Kosten, ca. 40 USD, werden vor Ort bezahlt und durch die Anzahl aller Mitfahrer geteilt). Am Abend besteht noch Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einer Pension in Altstadtnähe.

27.11.2021: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihr erstes Ziel ist der Hausberg Quitos, der El Panecillo (3011 m). Der Aussichtspunkt ermöglicht einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt mit ihren roten Ziegeldächern und das Hochgebirge, in dem Quito wie eingebettet liegt. Es folgt ein Bummel durch die bezaubernde Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit zahlreichen historischen Gebäuden, prachtvollen Gotteshäusern, prunkvollen Palästen, Abteien und Bürgerhäusern hat sie sich bis heute ihr einzigartiges Stadtbild bewahrt. Zudem besuchen Sie das Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ (Fahrzeit ca. 45 min). Bestaunen Sie das 30 m hohe Monument und stehen Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde. Übernachtung wie am Vortag.

28.11.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Zeitig brechen Sie Richtung Norden auf und fahren durch die Anden bis zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit ca. 3 h). Der geflutete Kratersee mit seinen steilen Hängen bietet ein beeindruckendes Schauspiel inmitten der Berge. Zu Fuß erreichen Sie einen Aussichtspunkt (3500 m), der einen fantastischen Blick auf den abflusslosen See bietet. Danach umrunden Sie den Kratersee, wo Sie eine Vielzahl an Pflanzen wie Farne, Orchideen, Bromelien und Ananasgewächse entdecken und vielleicht auch Meerschweinchen sehen können, die dem See seinen Namen gab (Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 500 m). Übernachtung in einer Pension in Otavalo auf 2650 m.

29.11.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf dem wohl größten Kunsthandwerksmarkt Südamerikas beginnt bereits früh am Morgen und das schon seit der Vor-Inka-Zeit das geschäftige Händlertreiben – ein Ambiente, das Sie unbedingt erleben sollten. Eine Vielzahl an bunten Stoffen, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Holz, Stein und Jade werden feilgeboten. Dies ist ein ausgezeichneter Ort, um die Indigenen Völker der Otavaleños und Cayambe in ihrer traditionellen Kleidung beobachten zu können und vielleicht auch das richtige Urlaubs-Souvenir zu ergattern. Anschließend pilgern Sie zum heiligen Wasserfall der Otavaleños, dem Cascada de Peguche, der von der Lagune San Pablo gespeist wird (Gehzeit ca. 1 h). Am Nachmittag Fahrt nach Machachi, südlich von Quito gelegen (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung in einer Pension auf 2850 m.

30.11.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf der zweistündigen Fahrt zum Dorf Isinlivi säumen die höchsten Berge Ecuadors die Panamericana - „Straße der Vulkane“ von Alexander von Humboldt genannt. Eindrucksvoll ragen die von Schnee bedeckten Felsmassive über die Hochebene. In Isinlivi angekommen, wandern Sie zuerst bergab durch die Schlucht des Toachi-Flusses und dann wieder bergauf nach Chugchilan. Während dieser fünfstündigen Tour werden Sie eine ausgezeichnete Aussicht auf die Toachi-Schlucht haben und einen interessanten Eindruck erhalten, wie das ländliche Leben in den Anden ist. Halten Sie die Augen offen nach Kondoren, die in der Region heimisch sind. Ankunft im idyllisch gelegenen Dorf Chugchilan und Unterkunft in einem kleinen Gästehaus auf 3160 m.

01.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Mit dem letzten Ausbruch des Vulkans vor rund 800 Jahren entstand ein riesiger Krater, der sich im Laufe der Jahrhunderte mit Regenwasser füllte. Das mineralhaltige Wasser schimmert von türkisgrün über tiefblau bis fast schwarz und wild zerklüftete, steile Felswände umrahmen den See. Von Chungchilan wandern Sie gute fünf Stunden bis zum Vulkan unterwegs sein. Ist der Kraterrand erreicht, können Sie bei klarer Sicht fantastische Ausblicke in die Bergwelt genießen und Vulkane wie die Ilinizas oder den Cotopaxi erkennen. Falls ausreichend Zeit und Wanderlust bleibt, führt noch eine Wanderung vom Aussichtspunkt (ca. 3800 m) hinunter bis zum Kratersee, der sich in der Mitte des Vulkans befindet. Am See ist Zeit, den mythischen Vulkan zu erkunden und im Wasser schwimmen zu gehen (+/- 300 hm; Abstieg ca. 30 min; Aufstieg ca. 90 min). Wer den mühsamen Aufstieg scheut, kann auf einem Maultier hinaufreiten (gegen Gebühr). Am Nachmittag fahren Sie in die Thungurahua Provinz nach Baños (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel im Zentrum auf 1800 m.

02.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Die Stadt Baños liegt idyllisch auf 1800 m. Nackte Felswände, von denen ein Wasserfall herab rauscht, bescheren ihr mildes, frühlingshaftes Klima. Zunächst biken Sie das malerische Pastaza-Tal ostwärts die Anden hinab, vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3 h / 16 km / größtenteils bergab). Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall el Pailón del Diablo – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes sein soll (Zwei Wanderungen je 1,5 h). Zurück nach Baños geht es mit dem Bus. Am Abend schlendern Sie durch den gemütlichen Pilgerort mit seinen blumenreichen Plätzen und der berühmten Wallfahrtskirche. Um die kleine hölzerne Statur am Hochaltar – die Madonna des heiligen Wassers – anzubeten, pilgern Gläubige aus allen Richtungen in die Stadt. Von den Wundern, die sie schon vollbrachte, erzählen zahlreiche Tafeln in der Kirche. Übernachtung wie am Vortag.

03.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Am Fuß des Vulkans Tungurahua tauchen Sie tief ein in den mystischen Bergnebelwald. Am Wegesrand blühen Orchideen, Fuchsien, Lupinen und Passionsblumen. Auf urigen Wurzelpfaden geht es ca. 4 h über hügelige Wiesen, Nebelwäldchen und tief eingeschnittene Hohlwege hinauf. Mit Erreichen der Baumgrenze ist der anstrengende Aufstieg geschafft und Sie genießen die herrliche Aussicht von der Schutzhütte Nicolas Martinez (3800m). Abstieg ca. 2 Stunden. Abends locken die Thermalbäder von Baños de Agua Santa - Bäder des heiligen Wassers. Sie werden von den heißen schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeist und laden zum Relaxen in familiärer Atmosphäre ein (Eintrittskosten ca. 3 USD). Übernachtung wie am Vortag.

Fahrt: ca. 1 h

04.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab bis nach Puyo (750 m), dem Tor nach Amazonien (ca. 2,5 h). Begleitet von den harmonischen Ausläufern des Vulkans Tungurahua, passieren Sie kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Im „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation immer tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza-Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin! Am Nachmittag bleibt Zeit für eine Regenwaldwanderung zu einem Wasserfall, der zum Baden einlädt und nach Einbruch der Dunkelheit geht es noch auf Nachtpirsch. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

05.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen verschmelzen Sie mit der Welt des Dschungels und erforschen das immergrüne Labyrinth. Ein indigener Guide führt Sie auf schmalen Wegen durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna, von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Erfrischung bietet ein Bad in einem Wasserfall. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza-Fluss schweifen. Übernachtung in der Dschungel-Lodge.

06.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Süßer Genuss auf der wirtschaftlichen Überholspur – schon heute deckt Ecuador mehr als 80% der internationalen Nachfrage nach Edelkakao ab. Beim Frühstück lernen sie bei einem Kakaobauern Wissenswertes über den Anbau und stellen Ihre eigene Schokolade her. Es folgt ein interessanter Besuch der indigenen Gemeinde Cotococha, wo das Volk der Kiwcha lebt. Im Anschluss geht es mit dem Einbaum den Fluss hinab, während der Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Am Nachmittag Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 2,5 h). Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

07.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Mittag. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Frühzeitige Fahrt nach Alausi (ca. 3,5 h). Ecuador hatte es nie leicht mit seinem Schienennetz, den schwierige Geländebeschaffenheit und zahlreiche Naturkatastrophen gestaltete die Unterhaltung als zu kostspielig. Doch in Alausi konnte sich ein fantastisches Teilstück erhalten. Seit dem 19. Jhr. kämpft hier ein roter Zug - in einer halben Stunde muss er 500 Hm in nur 12 Km schaffen! Vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten dampft er den sagenumwobenen Berg Nariz del Diablo (Teufelsnase) hinab. Die Gleise liegen teils parallel übereinander, müssen mit Spitzkehren im Zickzack bewältigt werden und zählen somit zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Im Anschluss Fahrt nach Ingapirca (3 h). Sie besichtigen die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Übernachtung in einer Pension in Ruinennähe.

08.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Fahrt nach Cuenca (1,5 h), eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Bei einem ausgiebigen Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Zum besonderen Flair tragen die vielen familiär geführten Manufakturen bei, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt.

09.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Auf panoramareicher Strecke fahren Sie hinauf zur Hochlandtundra (ca. 4167 m). Diese umfasst ein topographisch sehr unregelmäßiges Gebiet von 29.000 ha mit fast 240 dunklen Lagunen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern mit knorrigen, moosbewachsenen Papierbäumen und majestätischen Bergen mit spitzen Felsen. Die mystische Landschaft und das einzigartige Ökosystem, wurde 1977 offiziell zum Nationalpark erklärt. Es bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen Schutz. Drei-Vier-Stunden durchstreifen Sie das abgeschiedene, oft von Nebelschwaden geheimnisumwitterte Hochland und bestaunen die endemische Flora und Fauna. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors (Fahrzeit ca. 4 h). Am Abend bleibt Zeit für einen Bummel an der Hafenpromenade und für die herrliche Küche. Übernachtung in der Altstadt.

10.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit zur freien Verfügung. Fahrt zum Flughafen (ca. 30 Min) und Rückflug nach Europa. Alternativ können Sie heute Ihr Verlängerungsprogramm beginnen und aus drei spannenden Angeboten auswählen. Selbstverständlich organisieren wir Ihre Flüge passend zum Aufenthalt! Sprechen Sie uns gerne an.

11.12.2021: Mahlzeiten: Frühstück.

12.12.2021: Mahlzeiten: keine.


Vorgesehene Reiseleiter


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 5 bis max. 12
  Termine 2020
  07.11.20 — 22.11.20 € 1745,- Buchen
Ausgebucht seit Januar / 12 Gäste freuen sich auf Ecuador und 5 Tage Galapagos
  Termine 2021
  27.02.21 — 14.03.21 € 1795,- Buchen
2 Buchungen
  27.03.21 — 11.04.21 € 1795,- Buchen
  22.05.21 — 06.06.21 € 1795,- Buchen
  03.07.21 — 18.07.21 € 1795,- Buchen
  07.08.21 — 22.08.21 € 1795,- Buchen
2 Buchungen / Verlängerungs-Tipp: 9 Tage Galapagos (bereits von 2 Gästen gewählt)
  02.10.21 — 17.10.21 € 1795,- Buchen
2 Buchungen
  27.11.21 — 12.12.21 € 1795,- Buchen

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

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Sophie Kelly


Feedback unserer Reisegäste

"Während des Urlaubs in Ecuador hat wirklich alles, was die Organisation betraf sehr gut funktioniert. Die Gruppe hat auch prima zusammengepasst sodass alle eine sehr schöne, eindrucksvolle Reise hatten. Unser Reiseleiter Frank Dietze hat unsere Stadtbesichtigungen und Wanderungen mit seinen Berichten zur Geschichte Südamerikas oder der Pflanzen- und Tierwelt immer wieder zum Erlebnis gemacht. Auch unsere Anschlussreise 9 Tage Galapagos war mit dem Besuch der drei so unterschiedlichen Inseln genau die richtige Entscheidung. Herzlichen Dank nochmal für ein rundum gelungenes Urlaubserlebnis, auch für die tolle Beratung bei den Reisetagen im Januar." Familie Kubenz, Juli 2019

Ecuador

Hotels und Pensionen Übernachtung in Hütte Wandern oder Trekking Erlebnisreise Tierbeobachtung Wasseraktivitäten

Anforderung

  • Normale Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich für ausgiebige Besichtigungstouren zu Fuß und 5 Wanderungen mit Tagesrucksack (moderat: 4–6 h). Gute Anpassungsfähigkeit an wechselnde Klimazonen sowie Trittsicherheit sind nötig. Den höchsten Punkt der Reise erreichen Sie per Fahrzeug auf ca. 4167 m im Cajas-NP. Vorkenntnisse in einzelnen Aktivitäten wie Raften (Wildwasserstufe III) und Mountainbiking (16 km, 3 h, größtenteils bergab) sind nicht notwendig.

Leistungen (Ab Quito / an Guayaquil Gruppenhotel)

  • Alle Transfers im privaten Kleinbus
  • 12 Übernachtungen in landestypischen, einfachen, familiengeführten Hotels/Pensionen im DZ mit DU/WC; 2 Übernachtungen in einer Dschungellodge (Mehrbett-Zimmer/Gemeinschaftsbad)
  • 14x Frühstück, 7x Mittag (4x als Lunchpaket), 3x Abendessen
  • 5 geführte Wanderungen (Laguna Cuicocha, 2 Tage Quilotoa-Loop, Bergnebelwald Tungurahua und Cajas-Nationalpark)
  • Geführte Fahrradtour und Stellung von Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Stadtführungen in Quito und in Cuenca
  • Aktivitäten lt. Programm: Rafting- und Dschungeltour, Eisenbahnfahrt zur Teufelsnase, Seilbahnfahrt, Schokoldenherstellung bei einem Kakaobauern
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Quito-Hausberg el Panecillo, Äquatordenkmal Mitad del Mundo, Panamahut-Manufaktur, Inkatempel Ingapirca, Cajas-Nationalpark
  • Örtliche, deutsche Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: 2020: € 130,- / 2021: € 140,- (für 12 Nächte möglich)
  • Flug nach Quito/von Guayaquil inkl. Tax: ab € 900,–
  • Zusatzübernachtungen in Quito (EZ: € 36,– / DZ: € 26,– p. P.; jeweils inkl. F)

Zusatzausgaben

  • Privater Flughafentransfer (3 Plätze) in Quito ca. 40 USD und in Guayaquil ca. 10 USD: die Zahlung erfolgt vor Ort und wird durch die Anzahl der Mitfahrer geteilt
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 5 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und nicht beschädigt sein darf.
  • Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Für den Besuch des Regenwald benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.

  • Seit 2018 benötigen Sie zudem einen schriftlichen Nachweis über Ihre Auslandskrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer. Bitte beantragen Sie hierzu rechtzeitig eine spanische (alternativ englische) Übersetzung bei Ihrer Versicherung und führen Sie diese als ausgedrucktes Dokument mit sich.

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten? 
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

  • Verlängerung Galapagos-Inseln
    Falls Sie einen Besuch der Galapagos-Inseln planen, wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt. Bei Buchung über uns erhalten Sie die nötigen Dokumente etwa 10 Tage vor Abreise mit den letzten Reiseunterlagen. Bitte nehmen Sie diese ebenfalls mit auf Reise.

Hinweise

Besondere Bedingungen für Gruppen unterhalb der Mindestteilnehmerzahl (4 Teilnehmer): Die Reisedurchführung garantieren wir Ihnen bereits ab 4 Personen mit einem Kleingruppenzuschlag von 100 EUR pro Person.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU03

Reiseletier: XYZ

Frank ist gebürtiger Oberlausitzer und lebt seit über 15 Jahren in Ecuador. Auf einer Urlaubsreise hat er sich auf Anhieb, in das Kleine aber sehr abwechslungsreiche und artenreiche Land verliebt. Er ist Spezialist für Natur-, Trekking- und Expeditionstouren, und hat inzwischen umfassende Kenntnisse über Südamerika. Als Buchliebhaber (oder „durch seine vielen Interessen“) findet er fast immer eine Antwort auf die vielfältigen Fragen über Flora & Fauna, Politik, Kultur und Geschichte und man spürt, dass er hier zu Hause ist. Er spricht die lokale Indianersprache Quichua und somit entsteht schnell ein Kontakt zur lokalen indigenen Bevölkerung. Viele Erlebnissen, Eindrücken und kleine Abenteuern auf den Reisen, tragen dazu bei, dass seine Kunden das Land und Leute ebenso lieben und schätzen lernen, wie er. Wandern sie also mit ihm auf den Spuren der vier großen Forscher, Entdecker und Bergsteiger Humboldt, Darwin, Condamine und Whymper.

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Reiseletier: XYZ

Welch ein Glück für Sie, denn Marco ist seit nunmehr 20 Jahren mit Leib und Seele Reiseleiter und manchmal hat es den Anschein das er nichts anderes getan hat, als alles verfügbare Wissen über Ecuador, seine Geschichte, die Pflanzen– und Tierwelt, die Kunst und Kultur des Landes in sich aufzusaugen. Ein wandelndes Lexikon. Wer mit Marco unterwegs ist, darf sich auf eine abwechslungsreiche Mixtur aus ecuadorianischem Leben und einem großen Wissensschatz über den ecuadorianischen Regenwald freuen.

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Karte: Naturparadies am Äquator ×

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