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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt”

21 Tage Trekking, Mountainbiking und karibischer Reiseausklang

  • Faszinierende Gletscherwelt und Hochgebirgslagunen erwartet die Trekker im Cocuy-Nationalpark

    Faszinierende Gletscherwelt und Hochgebirgslagunen erwartet die Trekker im Cocuy-Nationalpark 

  • Los gehts in Bogotá, im kolonialen und mit prachtvollen Graffitis geschmückten Stadtviertel La Candelaria

    Los gehts in Bogotá, im kolonialen und mit prachtvollen Graffitis geschmückten Stadtviertel La Candelaria 

  • Wanderung im Paramo des Oceta-Nationalparks, eine durch Grasfluren gekennzeichnete Landschaft über der Baumgrenze des tropischen Hochgebirges

    Wanderung im Paramo des Oceta-Nationalparks, eine durch Grasfluren gekennzeichnete Landschaft über der Baumgrenze des tropischen Hochgebirges 

  • 3-Tage-Trek durch die Sierra Nevada del Cocuy – der Nationalpark bietet eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden

    3-Tage-Trek durch die Sierra Nevada del Cocuy – der Nationalpark bietet eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden 

  • Übernachtung in der malerisch gelegenen Hazienda Esperanza

    Übernachtung in der malerisch gelegenen Hazienda Esperanza 

  • Felsterrassen mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in kräftigen Farben leuchten

    Felsterrassen mit meterhohen Frailejones und Mooslandschaft, die in kräftigen Farben leuchten  

  • Der höchste Punkt im Cocuy-Nationalpark ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m)

    Der höchste Punkt im Cocuy-Nationalpark ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m) 

  • Per Fahrrad erkunden Sie die Andenlandschaft

    Per Fahrrad erkunden Sie die Andenlandschaft 

  • Santa Marta, die Heimat der in Abgeschiedenheit lebenden Kogi-Indianer

    Santa Marta, die Heimat der in Abgeschiedenheit lebenden Kogi-Indianer 

  • Das Erkennungszeichen der Kogi-Mädchen sind ihre vielen farbigen Ketten und die Jungs tragen Taschen

    Das Erkennungszeichen der Kogi-Mädchen sind ihre vielen farbigen Ketten und die Jungs tragen Taschen 

  • Abenteuerliche Fahrt zum Ausgangspunkt des Ciudad Perdida-Trekkings

    Abenteuerliche Fahrt zum Ausgangspunkt des Ciudad Perdida-Trekkings 

  • Der erste Abschnitt führt in Serpentinen steil bergauf durch tropische Vegetation. Märchenhafte Flüsse laden zum Erfrischen ein.

    Der erste Abschnitt führt in Serpentinen steil bergauf durch tropische Vegetation. Märchenhafte Flüsse laden zum Erfrischen ein. 

  • Hier übernachten Sie in Hängematten oder in einfachen Stockbetten. Alle Camps verfügen über Toiletten und Duschen.

    Hier übernachten Sie in Hängematten oder in einfachen Stockbetten. Alle Camps verfügen über Toiletten und Duschen. 

  • Von üppigen Bergregenwald umgeben erreichen Sie nach 1280 Treppen die Verlorene Stadt

    Von üppigen Bergregenwald umgeben erreichen Sie nach 1280 Treppen die Verlorene Stadt 

  • An den paradiesischen Stränden des Tayrona-Nationalparks werden Ihre Mühen belohnt. Jetzt heißt es, den Moment genießen.

    An den paradiesischen Stränden des Tayrona-Nationalparks werden Ihre Mühen belohnt. Jetzt heißt es, den Moment genießen. 

  • Entspannen am Karibikstrand

    Entspannen am Karibikstrand  

  • Krönender Abschluss der Reise ist Cartagenas de las Indias, die „Perle der Karibik”

    Krönender Abschluss der Reise ist Cartagenas de las Indias, die „Perle der Karibik” 

  • 3 Tage Hütten-Trekking im El Cocuy-Nationalpark mit Gletscherlagunen und Paramo
  • 5 Tage Trekking zur geheimnisvollen Stadt Ciudad Perdida
  • Mit dem Fahrrad durch die Anden im Chicamocha Canyon
  • Karibikfeeling am Strand, im Tayrona-NP und in Cartagena
  • Kolumbianische Lebensfreude, Kaffeekultur und idyllische Kolonialstädte

Kolumbien ist echtes Abenteuer für aktive und naturbegeisterte Entdecker. Sie finden hier nicht nur Südamerikas größte Vielfalt an Vogelarten und paradiesische Karibikstrände, sondern auch dichten Regenwald und schneebedeckte Berggipfel.

Im Nationalpark Cocuy trekken

Von Bogotá aus besuchen Sie Villa de Leyva, ein malerisches Dorf im Kolonialstil. Bei einer ersten Wanderung durch tropische Hochgebirgsvegetation können Sie sich ideal für das anschließende 3-tägige Trekking durch die Sierra Nevada del Cocuy, eine der schönsten Gebirgsformationen der südamerikanischen Anden, akklimatisieren. Eine von Gletschern geformte alpine Tundra, der Paramo, findet man in nur wenigen Ländern vor. Einzigartig an dieser Landschaft sind die riesigen Frailejones (Schopfrosettenbäumchen). Sie pausieren an tiefblauen Gletscherlagunen mit Blick auf schneebedeckte Gipfel.

Durch die Anden biken und die Verlorene Stadt entdecken

Per Mountainbike fahren Sie zwei Tage durch die abwechslungsreiche Berglandschaft des Chicamocha Canyons, mit 3000 Metern Kolumbiens tiefste Schlucht. Auf einem 5-tägigen Trekking erkunden Sie die Sierra Nevada de Santa Marta, das höchste Küstengebirge der Welt: Der höchste Punkt (5775 m) liegt nur 50 km vom Meer entfernt. Nach zwei Tagen erreichen Sie die Ciudad Perdida, die Verlorene Stadt. Sie zählt nach Machu Picchu zur größten präkolumbischen Stätte Südamerikas. Hier lebte das Volk der Tayrona, dessen Nachfahren, die Kogi-Indianer, heute noch die einzigen Bewohner des Gebirges sind.

Entspannung und karibische Kultur als Ausklang

Im Tayrona-Nationalpark können Sie die Seele baumeln lassen – an palmengesäumten Traumstränden mit sandigen Buchten, hohem Wellengang und glasklarem Wasser. In Cartagena, der Perle der Karibik, klingt die Reise mit karibischem Flair aus. Dieses abwechslungsreiche Land mit seinen herzlichen Menschen, der mitreißenden Musik und der großartigen Natur wird Sie überraschen!

Kolumbien-Reisevortrag von Eckhard Fella in Stuttgart (CMT-Reisemesse)

Samstag, der 12. Januar 2019 um 11 Uhr

Paddeln im Amazonas, Biken durch die Anden, Segeln in der Karibik oder zu Fuß durch die Verlorene Stadt. Kolumbien bietet Abenteuer pur und Ursprünglichkeit! Zudem ist es die Gastfreundlichkeit und Lebenslust der Menschen, die Sie an diesem Land begeistern wird. Der Referent Eckhard Fella lebt seit über 30 Jahren als Reiseleiter in Südamerika. Er ist insbesondere auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen spezialisiert und stellt wahrlich außergewöhnliche Abenteuerreisen durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Kolumbien zusammen. Folgen Sie Eckhard auf seinen Spuren! Weitere Infos finden Sie hier.

1. Tag Sa Anreise nach Bogotá
2. Tag So Besuch im Kolonialdorf Villa de Leyva; Fahrt in den Oceta-Nationalpark
3. Tag Mo Wanderung im Oceta-Nationalpark: Paramo und botanische Vielfalt
4. Tag Di Landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt von Mongui in die Sierra Nevada del Cocuy
5. Tag Mi Akklimatisationswanderung in der Sierra Nevada del Cocuy
6. Tag Do Trekking ins „Tal der Lagunen”
7. Tag Fr Trekking zur Laguna Grande de la Sierra
8.-9. Tag Sa-So Mit dem Mountainbike durch die Andenlandschaft
10.-11. Tag Mo-Di Wanderung im Chicamocha-Canyon und Besuch einer Kaffee-Hazienda
12. Tag Mi Fahrt an die Karibikküste
13.-17. Tag Do-Mo 5-tägiges Trekking durch Regenwald und Siedlungen der Kogi-Indianer bis zur versteckten Ciudad Perdida, der Verlorenen Stadt
18. Tag Di Relaxen am Karibikstrand und Besuch im Tayrona-Nationalpark
19. Tag Mi Fahrt in die Karibikperle Cartagena de las Indias; Stadtführung
20.-21. Tag Do-Fr Abreise von Cartagena
» zum Detailverlauf

1. Tag: Anreise nach Bogotá, Transfer ins Hotel
Nach einem Tagesflug über den Atlantik kommen Sie am Nachmittag oder Abend in Bogotá an. Die kolumbianische Hauptstadt liegt spektakulär auf einem Hochplateau von 2600 m Höhe, begrenzt durch eine steil ansteigende Bergkette im Osten. Nach der Begrüßung fahren Sie ins Zentrum in den kolonialen Stadtteil La Candelaria, wo die Stadt vor knapp 500 Jahren gegründet wurde. Wer noch nicht zu müde ist, unternimmt einen Stadtbummel durch die entspannte Atmosphäre der Stadt am Abend. Übernachtung im Hotel im Stadtzentrum. (-/-/-)

2. Tag: Kolonialdorf Villa de Leyva und Fahrt in den Oceta-Nationalpark
Frühmorgens fahren Sie durch die Anden, vorbei an Kulturlandschaften mit kleinen Dörfern und bepflanzten Feldern auf den Hängen und in den Tälern der Kordilleren. Fruchtbarer Boden und ein fleißiges Bauernvolk lassen den Reichtum von Kolumbien in der Agrarwirtschaft erkennen. Nach ca. 3–4 h erreichen Sie Villa de Leyva – eines der sehenswertesten kolonialen Dörfer Kolumbiens mit seinen weiß gekalkten Häusern und den mit Steinen gepflasterten Straßen. Nach einem Spaziergang entlang der Gassen und über den Hauptplatz Plaza Mayor fahren Sie weiter hinauf bis zum schönen Kolonialdorf Mongui am Fuße des Oceta-Nationalparks. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

Fahrzeit: gesamt ca. 7 h

3. Tag: Wanderung im Paramo vom Oceta-Nationalpark
Von Mongui (2900 m) aus wandern Sie, zumindest streckenweise, auf einem präkolumbianischen Pilgerpfad. Den Weg säumen in Stein geschlagene Gesichter, die aus der Zeit der Muiska-Indianer stammen. Sie erwartet eine abwechslungsreiche Gebirgswelt mit Zwergbäumen und Rosettenstauden, Hochgebirgsmooren und durch Erdbewegung hinterlassene Schluchten. Die tropische Gebirgsvegetation und deren botanische Vielfalt kommen hier voll und ganz zur Geltung. Je nach Wetterlage und Kondition besuchen Sie die schwarzleuchtende Laguna Negra (3900 m) oder eine Abrisskante, von der Sie eine überwältigende Sicht haben. Nach einem Picknick in der Natur treten Sie den Rückweg an. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

Gehzeit: ca. 8–9 h, +/-1000 Hm

4. Tag: Vom Kolonialdorf Mongui in die Sierra Nevada del Cocuy
Auf einer landschaftlich abwechslungsreichen Fahrt geht es zuerst hinauf über einen 3400 m hohen Pass. Sie kommen durch die typische Paramo-Landschaft, die sich dann in ein trocken-subtropisches Klima mit Kakteenpflanzen verwandelt. Auf engen Pisten erklimmen Sie die letzten Anhöhen. Kleine Fincas mit Tabak- und Bananenplantagen, steile Felswände und bizarre Erdpyramiden säumen den Weg, bis Sie den Ort Cocuy auf ca. 2800 m erreichen. Nachmittags haben Sie Gelegenheit durch das koloniale Bergdorf zu schlendern und die auf der Plaza errichtete dreidimensionale Reliefkarte des Cocuy-Gebirges zu studieren. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

Fahrzeit gesamt: ca. 7 h

5. Tag: Akklimatisationswanderung in der Sierra Nevada del Cocuy
Ihr Ausgangspunkt des heutigen Trekkings befindet sich außerhalb des Parks zur Bergregion Las Lajas. Sie erwartet eine spektakuläre mit Frailejones (Schopfrosettenbäumchen) übersäte Paramo- und Lagunenlandschaft (3950 m). Mit etwas Glück können Sie verschiedene Arten von Kolibris und Hirschen beobachten. Je nach Thermik zeigt sich auch der Kondor am Himmel und zieht prachtvoll seine Kreise. Zurück am Fahrzeug geht es zur Berghütte, welche Ihr Ausgangspunkt für die nächsten Trekkingtage sein wird. Übernachtung in 4-Bett-Zimmern der rustikalen Berghütte. (F/LP/A

Gehzeit: ca. 6 h, +/- 400 Hm

6. Tag: Trekking in das Tal der Lagunen am Fuße des formschönen Pan de Azúcar
An einer kleinen Herberge des Eingangs des Nationalparks El Cocuy startet Ihr heutiges Trekking. Sie wandern durch die Paramo-Landschaft mit kleinen Seen und Gebirgsbächen hinauf bis zur La Plazuela auf 4000 m. Der Weg führt vorbei an kleinen Lagunen. Hier in der Gipfelregion scheint der formschöne Pan de Azúcar mit seiner schneebedeckten Kappe zum Greifen nah. Bei guter Sicht haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Cocuy-Massiv. Gegen Nachmittag kehren Sie wieder zur Herberge zurück, wo Sie schon mit einem heißen Tee erwartet werden. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/A)

Gehzeit: ca. 6–7 h, +/-610 Hm 

7. Tag: Trekking zum Hochgebirgssee Laguna Grande de la Sierra
Nachdem Sie Ihren Tagesrucksack geschultert haben, wandern Sie ab der Hazienda Esperanza (3600 m) über Felsterrassen durch eine Paramo- und Mooslandschaft mit meterhohen Frailejones, die in den verschiedensten Farben leuchten. Das Ziel ist die Lagune Grande de la Sierra (4510 m). Rechter Hand erhebt sich der bizarre Pulpito del Diablo, der wie ein riesiger Felssitz aus dem Gletscher hervorsticht. Schließlich erreichen Sie die türkis leuchtende Lagune Grande, eingebettet zwischen den Gletscherflächen der Berge Toti, Pan de Azúcar und Concavo. Am späten Nachmittag kehren Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt des Trekkings und fahren zurück ins Bergdorf Cocuy. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/LP/-)

Gehzeit: ca. 9 h, +/-900 Hm 

8. Tag: Mit dem Mountainbike durch Kolonialdörfer der Anden
Bereits im Morgengrauen verlassen Sie Cocuy und fahren auf Serpentinen durch den tiefen Chicamocha-Canyon. Auf einer Nebenstraße erreichen Sie den Ausgangspunkt der heutigen Route. Hier kann jeder, der Lust hat, auf die mitgeführten Mountainbikes steigen und bis auf 1100 m bergab fahren oder alternativ im Begleitfahrzeug die Landschaft genießen. Eine herrliche Fahrt erwartet Sie mitten durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft mit Nebelwäldern, Wasserfällen, kleinen Kolonialdörfern und immer wieder fantastischen Aussichten auf die Andenlandschaft. Übernachtung in einer Dorfherberge. (F/LP/A)

Fahrzeit: 3 h, Mountainbiketour: 6 h

9. Tag: Durch die Anden biken und auf präkolumbianischen Steinwegen wandern
Der Vormittag beginnt mit einer erlebnisreichen Mountainbiketour. Nach einer kurzen Rast fahren Sie das letzte Stück ins schönste Kolonialdorf vom Bundesstaat Santander, nach Barichara. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von 42 km und bietet pures Naturerlebnis. Von Barichara aus wandern Sie auf dem präkolumbianischen Steinweg Camino Real (Königsweg) bis zum Dorf Guane. Hier kommt schnell das Gefühl auf, als wäre die Zeit stehen geblieben. Auf dem Weg dorthin haben Sie herrliche Aussichten auf das Chicamochatal. Rückfahrt nach Barichara. Übernachtung in einer gemütlichen Posada. (F/-/-)

Fahrzeit: 2 h, Mountainbiketour: 3 h, Gehzeit: ca. 3 h

10. Tag: Wanderung durch die Chicamocha-Schlucht
Heute gilt es den Chicamocha zu durchqueren. Mit dem Fahrzeug fahren Sie in die mit knapp 3000 m tiefste Schlucht Kolumbiens. Kleine Bauernhöfe und Wasserfälle säumen den Weg und immer wieder haben Sie eine schöne Sicht auf den Chicamocha-Fluss, der sich anmutig durch die Schlucht windet. Nach einer erfrischenden Pause in einem kleinen verschlafenen Dorf wandern Sie auf einem antiken Steinweg bergauf. Es geht vorbei an Tabakpflanzungen und subtropischer Vegetation bis zum Plateau de Los Santos. Übernachtung auf einer idyllisch gelegenen Finca inmitten von Kaffeeplantagen. (F/LP/-)

Gehzeit: ca. 3 h

11. Tag: Besuch einer Kaffee-Hazienda und Freizeit
Ein Tag ganz im Zeichen des Kaffees. Das Plateau de Los Santos ist berühmt für seinen exzellenten organischen Kaffeeanbau und jeder Kolumbianer schwört natürlich auf seinen „Tinto”, wie die Kolumbianer den reinen schwarzen Kaffee nennen. Hier besuchen Sie eine der idyllisch gelegenen Kaffee-Haziendas und erfahren aus erster Hand alles über den Prozess von der Pflanzung bis zur gerösteten Kaffeebohne. Den Rest des Tages erholen Sie sich in der gemütlichen Anlage und genießen den Ausblick auf die fantastische Landschaft. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

12. Tag: Aussichtsreiche Fahrt bis zur Karibikküste
Machen Sie es sich heute im Fahrzeug gemütlich und genießen Sie die vorbeiziehende Landschaft. Die Tagesfahrt bringt Sie an die traumhafte Karibikküste Kolumbiens. Dabei durchqueren Sie zunächst die Östliche Kordillere der Anden, bis kurz nach Bucaramanga die Flachlandschaft der Magdalena-Ebene beginnt. Kleine Ansiedlungen und Haziendas mit Rinderzucht säumen den Weg. Gegen Abend erreichen Sie die karibische Küste und die älteste Stadt der spanischen Kolonie, Santa Marta. In einer kleinen Bucht bei Taganga können Sie an der Strandpromenade zu Abend essen und die warmen Temperaturen genießen. Übernachtung im kleinen, gemütlichen Hotel. (F/-/-)

Fahrzeit: gesamt ca. 10 h

13. Tag: Trekkingstart durch das grüne Regenwaldparadies und Indianeransiedlungen
Schon bald erreichen Sie das Einzugsgebiet der Sierra Nevada, das höchste Küstengebirge der Erde mit knapp 6000 m. Üppige Regenwälder erstrecken sich bis ins Randgebiet des Tayrona-Nationalparks. Hier liegt das Gebiet von ca. 30.000 Ureinwohnern der Indianerstämme Kogui, Arhueca, Kankuamo und Wiwas. In unmittelbarer Nähe des Nationalparks biegen Sie von der Hauptstraße ab und fahren auf nicht asphaltierter, recht unebener und kurviger Piste bis auf ca. 600 m hinauf. Oben angelangt warten bereits die Tragtiere und ihr lokales Team. Der erste Wanderabschnitt führt direkt durch tropische Vegetation. Wo einst Kokafelder standen, wachsen heute Kaffee, Mais und Yuca. An einigen Stellen bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf die Sierra Nevada. Übernachtung im einfachen Camp. (F/M/A)

Fahrzeit: ca. 2 h 

14. Tag: Trekking durch Gebiete der Arhuecas- und Kogui-Indianer
Ab dem zweiten Trekkingtag nehmen die Felder ringsum ab und Sie durchlaufen Gebiete der Arhuecas- und Kogui-Indianer. Sie sehen sich als Wächter der Sierra Nevada und lassen keinen Raubbau an der Natur zu. Die täglichen Gehzeiten bis zur Ciudad Perdida liegen zwischen 5 bis 8 Stunden, wobei es stellenweise steil bergauf geht und Sie auf den teils glatten Steinwegen bzw. schlammigen Pfaden trittsicher sein müssen. Übernachtet wird in Hängematten und/oder einfachen Stockbetten der Camps, die alle mit Moskitonetzen ausgestattet sind. Sie sind sehr einfach eingerichtet, bieten aber Toiletten und Duschen. Am Morgen bekommen Sie in der Regel Kaffee, frische Früchte, Ei mit Toast oder einheimischen Arepas (Maisfladen). (F/M/A)

15. Tag: Mehr als 1000 Stufen bis zur verborgenen Ciudad Perdida
Schon bald erreichen Sie, mitten im Dschungel versteckt, die berühmte 1000-stufige Steintreppe. Vorsichtig steigen Sie aufwärts bis zur Verlorenen Stadt, eine beeindruckende Anlage aus Grundmauern, Bewässerungskanälen und Verbindungswegen. Schwer vorstellbar, dass hier, wo heute nur noch dichter Regenwald wächst, vor fast 1400 Jahren hunderte von Menschen gelebt haben sollen. Umsäumt von riesigen Wachspalmen liegen die Grundmauern der 400 Hektar großen Zitadelle. Es wird vermutet, dass diese Siedlung vor allem als Wohn- und Kultstätte der höhergestellten Clans, Priester und Handwerker genutzt wurde. Die Indianerstämme der Sierra Nevada und das Tayrona-Volk waren über ein erstaunliches Handelsnetz mit der Küste verbunden. (F/LP/A)

Gehzeit: ca. 6–7 h, +/- 300 Hm

16. Tag: Rückweg durch die Tropen
Auf der letzten zweitägigen Etappe laufen Sie denselben Weg zurück, begleitet von den Gedanken über diese wundersame Welt. Denn hier sind Geheimnis und Faszination vereint in einem Szenario von dichten Tropenwald und noch heute weitgehend autark lebenden Indianerstämmen. Die verschiedenen lokalen Stammesgruppen mit ca. 30.000 Angehörigen haben alle ihre eigene Sprache. Nach ihrem Glauben sind sie eine Abstammung des Universums, wobei ihre Priester darauf achten, die Gesetze des Universums in absoluter Harmonie mit der Natur zu erhalten. Übernachtung im Camp. (F/LP/-)

Gehzeit: ca. 7–8 h

17. Tag: Rückweg und Ausklang am Tayrona-Nationalpark
Heute erreichen Sie den Ausgangspunkt des Treks. Nach dem Mittagessen geht es auf abenteuerlicher Piste bergab Richtung Meereshöhe. Der Nationalpark Tayrona liegt an den Ausläufern der Sierra Nevada de Santa Marta, wo kilometerweite Sandstrände von Palmenhainen gesäumt sind. Übernachtung in schöner Anlage direkt an der Karibikküste. (F/-/-)

Fahrzeit: ca. 2 h

Hinweis: Sie übernachten im oder unmittelbar am Rande des Tayrona-Nationalparks (je nach Verfügbarkeit). Bei einer der Unterkünfte laufen Sie ca. 45 Minuten zur Lodge, da das Fahrzeug die Straße nur bis zu einem bestimmten Punkt passieren kann. Das Gepäck wird von Lasttieren getragen. Hier gibt es Bungalows für je 4 Personen (1 Doppelbettzimmer und 1 Zweibettzimmer mit gemeinsamer Dusche). Die zweite Unterkunft, ebenfalls herrlich gelegen, ist mit dem Fahrzeug zu erreichen.

18. Tag: Relaxen am Karibikstrand im Tayrona-Nationalpark
Heute haben Sie den gesamten Tag, um das Strandleben zu genießen. Spazieren gehen am kilometerlangen Sandstrand, den Wellen lauschen oder baden gehen in einer der umliegenden Buchten. Typisch sind die großen Granitfelsen, die verstreut am Ufer liegen und dicht dahinter erhebt sich die Sierra Nevada, deren Gipfel sich im Nebel verfangen. Das paradiesische Flair haben Sie sich nach all der Anstrengung der letzten Tage wahrhaft verdient. Hängematten, Liegestühle und gutes Essen machen den Abschied allerdings nicht leichter. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

19. Tag: Cartagena, die „Perle der Karibik”
Am Vormittag verlassen Sie das Stranddomizil und fahren nach Cartagena (UNESCO-Weltkulturerbe). Die „schönste Hafenstadt an der Karibikküste” trägt Ihren Namen mit Würde und gilt als die prächtigste Küstenstadt ganz Südamerikas. Nachmittags schlendern Sie durch die pittoreske Altstadt und lassen sich von den geschichtsträchtigen Plätzen, kolonialen Kirchen, Gebäuden und Gassen verzaubern. Ein abschließendes Abendessen auf einem der antiken Plätze darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel im Zentrum der Altstadt. (F/-/-)

Fahrzeit: ca. 5 h

20.-21. Tag: Rückflug ab Cartagena
Am Vormittag Transfer zum Flughafen. Von hier aus treten Sie Ihren Rückflug an. Ankunft in Europa am 21. Tag. (F/-/-)

  • Ab Bogotá Flughafen/an Cartagena Flughafen
  • Alle Fahrten im Privatfahrzeug (außer bei 6 bis 8 Teilnehmern: Transfer an Tag 12 Bucaramanga–St. Marta im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus)
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen im 4-Bett-Zimmer in rustikaler Berghütte mit Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in Stockbetten und/oder Hängematten inkl. Moskitonetz mit einfacher DU/WC außerhalb
  • 19x Frühstück, 10x Mitagessen (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • 12 geführte Wanderungen, 2 geführte Fahrradtouren
  • Guides, Träger oder Lasttiere beim Trekking (13.–17. Tag)
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Eintritte: Nationalpark Sierra Nevada del Cocuy, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona-Nationalpark
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Bogotá/an Cartagena mit Unterstützung durch lokale Guides auf einigen Teilstrecken

Vorgesehene Reiseleiter

Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2019
  05.01.19 — 25.01.19* € 3650,- Buchen
  02.02.19 — 22.02.19 € 3450,- Buchen
Direkt nach dem Trubel der Hochsaison und beste Reisezeit für ein Trekking in Kolumbien.
  03.08.19 — 23.08.19* € 3650,- Buchen
3 Buchungen. Halbes DZ (w) verfügbar!
  30.11.19 — 20.12.19 € 3450,- Buchen
2 Buchungen
  Termine 2020
  04.01.20 — 24.01.20* € 3650,- Buchen
  01.02.20 — 21.02.20 € 3450,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

* Inkl. HS-Zuschlag € 200,-


Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Kelly

Kolumbien

Wandern oder Trekking Radreisen Tierbeobachtung Strand Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich für 12 Wanderungen (4x leicht/moderat: 2–5 h, 8x anspruchsvoll: 6–9 h, max. +/–1000 Hm, höchster Punkt 4510 m) – z. T. steil bergauf, auf glatten Steinwegen und bei tropischen Temperaturen. Nur ein Tagesrucksack wird mitgeführt (bis zu 8 kg können an Maultiere oder Träger abgegeben werden). Gute Kondition ist zudem für zwei Fahrradtouren notwendig (je Tour ca. 3–6 h und max. 42 km, größtenteils bergab; Sie können ins Begleitfahrzeug umsteigen oder Teilstücke zu Fuß zurücklegen). Bereitschaft zum Komfortverzicht wird bei den Übernachtungen in der Berghütte und im Stockbettencamp vorausgesetzt. Ein Schlafsack mit Komfortbereich bis 5 °C ist mitzubringen bzw. gegen Gebühr ausleihbar.

Leistungen

  • Ab Bogotá Flughafen/an Cartagena Flughafen
  • Alle Fahrten im Privatfahrzeug (außer bei 6 bis 8 Teilnehmern: Transfer an Tag 12 Bucaramanga–St. Marta im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus)
  • 13 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Pensionen im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen im 4-Bett-Zimmer in rustikaler Berghütte mit Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in Stockbetten und/oder Hängematten inkl. Moskitonetz mit einfacher DU/WC außerhalb
  • 19x Frühstück, 10x Mitagessen (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • 12 geführte Wanderungen, 2 geführte Fahrradtouren
  • Guides, Träger oder Lasttiere beim Trekking (13.–17. Tag)
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Eintritte: Nationalpark Sierra Nevada del Cocuy, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona-Nationalpark
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Bogotá/an Cartagena mit Unterstützung durch lokale Guides auf einigen Teilstrecken

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag (für 13 Nächte möglich): € 390,–
  • Flug nach Bogotá/von Cartagena ab € 800,– (je nach Saison und Buchungszeitpunkt) inkl. Tax bei uns buchbar
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Flug nach Bogotá/von Cartagena
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen bzw. auf den internationalen Flughäfen wird von der Immigrationsbehörde „Migración Colombia” per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens für die vorgesehene Aufenthaltsdauer gültig sein muss. Österreicher benötigen einen Reisepass der noch mind. 6 Monate bei der Einreise gültig ist. (zwei freie Seiten im Pass)
  • Bei der Einreise kann die Vorlage eines Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt werden.
  • Für die Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ein Nachweis einer Gelbfieberimpfung wird nicht verlangt, dennoch wird die Impfung allen Reisenden dringend empfohlen, die in Regionen unter 2300 m reisen (also insbesondere für diese Reise und das Trekking zur Ciudad Perdida). Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.
  • Zudem empfiehlt sich, eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder die Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten? Gerne beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL01

Reiseletier: XYZ

Eckhard stammt aus Deutschland, lebt und arbeitet jedoch seit über 30 Jahren als Reiseleiter in Südamerika. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählt. Er ist auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen spezialisiert und stellte 2010 diese Aktivreise durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Kolumbien zusammen. Eckhard teilt gern sein Wissen und ist für sein Organisationstalent, aber auch für seine Kochkünste bekannt – er ist gelernter Koch.

Es ist die Ursprünglichkeit des Landes, Gastfreundlichkeit und Lebenslust der Menschen, die ihn an Kolumbien begeistern. Regelmäßig besucht er die Kogi-Indianer in der Sierra Nevada de Santa Marta und konnte so zu dem eher scheuen Volksstamm bereits zarte Bande knüpfen, so dass Sie einen Einblick in deren (Welt-)Vorstellungen erhalten können.

Selbst nennen sich die Kogi-Indianer „Hüter der Erde“. Erst in den 80er Jahren haben sie von sich aus Kontakt zur westlichen Welt gesucht, um auf die zunehmende Zerstörung der Erde aufmerksam zu machen. Bis heute leben sie sehr zurückgezogen nach ihren alten Traditionen.

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Reiseletier: XYZ

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Karte: Gletscherzauber in den Anden bis zur „Verlorenen Stadt” ×

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