schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Höhepunkte Boliviens

17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch prächtige Natur, Ursprünglichkeit und zum größten Salzsee der Welt

  • Besinnliche Momente an der Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa (Foto: S. Gammisch, Okt 2013)

    Besinnliche Momente an der Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa (Foto: S. Gammisch, Okt 2013) 

  • Erleben Sie mit uns die Höhepunkte des Landes, wie den größten Salzsee der Welt

    Erleben Sie mit uns die Höhepunkte des Landes, wie den größten Salzsee der Welt 

  • die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“  im Herzen des Avaroa-Nationalparks,

    die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“ im Herzen des Avaroa-Nationalparks, 

  • die tiefblaue Farbe des Lago Huiñaimarca (bolivianische Teil des Titicacasees),

    die tiefblaue Farbe des Lago Huiñaimarca (bolivianische Teil des Titicacasees),  

  • und La Paz, die höchstgelegene Verwaltungshauptstadt weltweit auf 3600 m.

    und La Paz, die höchstgelegene Verwaltungshauptstadt weltweit auf 3600 m.  

  • Dabei entdecken Sie die Schönheiten Boliviens auf leichten Wanderungen - wie hier im Condoriri-Gebiet.

    Dabei entdecken Sie die Schönheiten Boliviens auf leichten Wanderungen - wie hier im Condoriri-Gebiet. 

  • und abseit der bekannten Spots in Ostbolivien.

    und abseit der bekannten Spots in Ostbolivien. 

  • Im unberühten Osten treffen Sie auf Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren, die bis heute noch ihren authentischen und wilden Charme bewahrt haben.

    Im unberühten Osten treffen Sie auf Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren, die bis heute noch ihren authentischen und wilden Charme bewahrt haben. 

  • In den Anden wandeln Sie durch idyllische Siedlungen und

    In den Anden wandeln Sie durch idyllische Siedlungen und  

  • Willkommen in Bolivien - willkommen im Herz von Südamerika!

    Willkommen in Bolivien - willkommen im Herz von Südamerika! 

  • Nach Ankunft in Santa Cruz geht es zu Fuß in die Sanddünen im Naturreservat "Lomas de Arena".

    Nach Ankunft in Santa Cruz geht es zu Fuß in die Sanddünen im Naturreservat "Lomas de Arena". 

  • Die Fahrt ins Tiefland bringt Sie in den unbekannten Osten.

    Die Fahrt ins Tiefland bringt Sie in den unbekannten Osten. 

  • Hier in der Serranía de Chiquitos erwarten Sie wundervolle Landschaften

    Hier in der Serranía de Chiquitos erwarten Sie wundervolle Landschaften  

  • und die Wanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie zu imposanten Steinformationen.

    und die Wanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie zu imposanten Steinformationen. 

  • Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das Trockenwals-Schutzgebiet.

    Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das Trockenwals-Schutzgebiet.  

  • Ostbolivien gilt aufgrund seiner wilden Schönheit und Unberührtheit als Geheimtipp des Landes.

    Ostbolivien gilt aufgrund seiner wilden Schönheit und Unberührtheit als Geheimtipp des Landes. 

  • Sie besuchen einen traditionellen Markt in Cochabamba.

    Sie besuchen einen traditionellen Markt in Cochabamba. 

  • Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari.

    Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari. 

  • Zu Fuß aklimatisieren Sie sich langsam an die Höhe in den Tunari Bergen.

    Zu Fuß aklimatisieren Sie sich langsam an die Höhe in den Tunari Bergen. 

  • Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können.

    Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können. 

  • Auf dem Weg in die Salzwüste per Geländewagen.

    Auf dem Weg in die Salzwüste per Geländewagen. 

  • Besuch der Fischinsel (Isla Incahuasi) im riesigen Salzsee mit Ihren spektakuläre Kakteen zur Blütezeit (Oktober).

    Besuch der Fischinsel (Isla Incahuasi) im riesigen Salzsee mit Ihren spektakuläre Kakteen zur Blütezeit (Oktober). 

  • Bei der Durchquerung der Salzwüste übernachten Sie in komfortablen Lodges.

    Bei der Durchquerung der Salzwüste übernachten Sie in komfortablen Lodges. 

  • Im Salzmeer verschwimmen Himmel und Erde, erst recht wenn...

    Im Salzmeer verschwimmen Himmel und Erde, erst recht wenn... 

  • ...es geregnet hat.

    ...es geregnet hat. 

  • Unsere Reiseleiter haben unsere Gäste  zum Fressen gern ;) (April 2015)

    Unsere Reiseleiter haben unsere Gäste zum Fressen gern ;) (April 2015) 

  • Ein einheimischer Führer ist dann  besonders wichtig, wenn man sich in einem 20.000 qm großen Areal zurechtfinden möchte...

    Ein einheimischer Führer ist dann besonders wichtig, wenn man sich in einem 20.000 qm großen Areal zurechtfinden möchte...  

  • Picknick im Salar de Uyuni - reichst du mir bitte mal das Salz ;)

    Picknick im Salar de Uyuni - reichst du mir bitte mal das Salz ;) 

  • Eine ganz besondere Reisezeit ist das Frühjahr. In der Regenzeit füllt sich der Salzsee mit Wasser und erzeugt dadurch surreale Spiegelungen (Tipp: Kurzreise im März)

    Eine ganz besondere Reisezeit ist das Frühjahr. In der Regenzeit füllt sich der Salzsee mit Wasser und erzeugt dadurch surreale Spiegelungen (Tipp: Kurzreise im März) 

  • Wanderung an der Laguna Honda

    Wanderung an der Laguna Honda 

  • Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel)

    Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel) 

  • Fantastische Landschaften im Nationalpark Avaroa

    Fantastische Landschaften im Nationalpark Avaroa 

  • Der Steinbaum in der Siloli-Wüste

    Der Steinbaum in der Siloli-Wüste 

  • Kirche von Copacabana

    Kirche von Copacabana 

  • Wandern am Titicacasee auf der Sonneninsel mit Blick auf die Cordillera Real (Königskordillere)...

    Wandern am Titicacasee auf der Sonneninsel mit Blick auf die Cordillera Real (Königskordillere)... 

  • und auf die Halbinsel von Copacabana.

    und auf die Halbinsel von Copacabana. 

  • Die Chinkana-Ruinen aus der Inkazeit - unser Ort für ein Mittagessen mit herrlichem Blick auf den Privatstrand der Inkas

    Die Chinkana-Ruinen aus der Inkazeit - unser Ort für ein Mittagessen mit herrlichem Blick auf den Privatstrand der Inkas 

  • Sonnenaufgang am Titicacasee.

    Sonnenaufgang am Titicacasee. 

  • Abstecher in die Königskordillere und Wanderung zur Lagune Chiarkhota (Condoriri).

    Abstecher in die Königskordillere und Wanderung zur Lagune Chiarkhota (Condoriri).  

  • Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico.

    Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico. 

  • In La Paz mit der Seilbahn unterwegs. Nach der Fertigstellung wird es das größte urbane Seilbahnnetz der Welt sein.

    In La Paz mit der Seilbahn unterwegs. Nach der Fertigstellung wird es das größte urbane Seilbahnnetz der Welt sein. 

  • Kommen Sie mit uns nach Bolivien!

    Kommen Sie mit uns nach Bolivien! 

  • Boliviens wilde Schönheit und verborgene Schätze entdecken
  • Highlights: Uyuni-Salzwüste, Titicacasee, La Paz und Sucre
  • Nur bei uns: Abstecher ins Tiefland im noch unbekannten Osten
  • Nationalpark Avaroa: Aktive Vulkane, bunte Lagunen und Geysire
  • Das Besondere: Zu Gast bei Bastian in den Tunari-Bergen
  • Geheimtipp Reisezeit März: surreale Spiegelungen im überfluteten Salzsee erleben

Nur wenige Orte auf der Welt bieten noch so unberührte Natur und ursprünglich lebende Bewohner wie Bolivien. Diese Reise verbindet alle Höhepunkte des Landes mit acht leichten bis mittelschweren Wanderungen sowie kleinen „Schmankerln“ und ermöglicht eine angenehme Akklimatisation. Genießen Sie Gastfreundschaft hautnah bei einem traditionellen Essen aus dem Lehmofen. Auch die Unterkünfte sind mit Bedacht ausgewählt: familiär, liebevoll eingerichtet und idyllisch bzw. zentral gelegen. Sogar an der Salzwüste, wo es oft nur einfache Mehrbettunterkünfte gibt, übernachten Sie bequem im Doppelzimmer mit eigenem Bad.

Geheimtipp: Ostbolivien und Santa Cruz

Nach der Ankunft in Santa Cruz lernen Sie, abseits der ausgetretenen Pfade, den Osten kennen. Die reizvolle Gegend im tropischen Tiefland um San José und Santiago de Chiquitos – Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren – hat bis heute ihren authentischen und wilden Charme bewahrt. Den Besucher erwarten extreme Weite, Wald soweit das Auge reicht, ursprüngliche Dörfer, Jesuitenkultur und einzigartige Begegnungen in einer Mennoniten-Gemeinde.

Bastians neue Heimat: die Tunari-Berge

Das neue Berghotel auf 2950 m am Fuße des Pico Tunari (5035 m) ist der ideale Ort, um sich für das Hochland zu akklimatisieren. Wandern durch die Berglandschaft, Natur pur und lokale Hausmannskost genießen – Bastian zeigt Ihnen seine Wahlheimat mit all ihren Facetten.

Sucre, Potosí, Salzwüste Uyuni und Titicacasee

Der surreal erscheinende Salzsee von Uyuni und der Nationalpark Avaroa mit seinen Vulkanen, bunten Lagunen, Geysiren, Thermalquellen und Heerscharen an Flamingos gehören zu den spektakulärsten Landschaften Boliviens. Abseits der Normalroute nehmen Sie sich drei Tage Zeit, um diese einzigartige Welt zu erkunden. Sie können die Silbermine von Potosí besuchen und spazieren durch die weiße Kolonialstadt Sucre. Es folgen Highlights mit klangvollen Namen, wie der tiefblaue Titicacasee und die bunten Märkte in der Andenmetropole La Paz. Eine Wanderung zur türkisblauen Lagune Chiarkhota (Königskordillere) und die Fahrt über die ehemalige „Todesstraße“ in die Yungas (Bergnebelwälder) zu einer Kaffee-Finca krönen Ihre erlebnisreiche Reise.

Tipp: 17-Tage-Sonderreise mit Besuch des überfluteten Salar de Uyuni. Erleben Sie, wie die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwimmen! Sehen Sie mehr!


Rückmeldungen von Reiseteilnehmern:

"Die Reise war toll organisiert; die Reiseleiter waren sehr engagiert und hatten sehr viel Wissen und Kenntnisse, die sie gut vermitteln konnten. Immer wieder auch spontaner Halt an Aussichtspunkten mit tollen Fotomotiven. Sehr gute Fahrzeuge und sichere/erfahrene Fahrer." (Apr 2018)
„Für mich gehört die Bolivien-Reise zu meinen eindrucksvollsten Unternehmungen. Ich würde sie und euch als Veranstalter jederzeit weiter empfehlen." W. Wagenfeld (Apr 2016)
"Die Reise war ganz toll. Die Tour ist wirklich so geschickt zusammengestellt, daß man sich gut an die Höhe gewöhnt. Das Land ist so vielseitig, von jedem Teil steckt ein Stückchen in der Reise drin. Die Unterkünfte waren sehr geschmackvoll ausgewählt, das hatte ich gar nicht so toll erwartet." M.Schäfer (Nov 2014)
"Die Rundreise war ausgesprochen gut organisiert und wurde von den Reiseleitern Bastian Müller und von Frank Reinkens, liebevoll, fürsorglich und absolut kompetent betreut. Eine solche Einsatzbereitschaft bei einem Reiseleiter habe ich bisher kaum auf einer Gruppenreise erlebt! Zu guter Letzt möchte ich noch Ihrer Agentur danken, die sich geduldig mit meinen zahlreichen Anfragen auseinandergesetzt haben und sich immer zeitnah darum gekümmert haben. Ich kann diese Reise nur jedem Interessierten empfehlen." Claudia H. (Juli 2014)

 

Kurzverlauf 22 Tage
1.-2. Tag Sa-So Flug nach Santa Cruz; Wanderung in den Sanddünen Naturreservat "Lomas de Arena"
3.-6. Tag Mo-Do San José und Santiago de Chiquitos: Wandern, Besuch der Jesuitenkirche und der Thermalquellen
7. Tag Fr Flug nach Cochabamba; Marktbesuch
8.-9. Tag Sa-So Kordillere Tunari bei Bastian: Projektbesuch, traditionelles Essen bei Einheimischen, Wanderung
10. Tag Mo Landschaftlich reizvolle Fahrt von Cochabamba bis Uyuni
11.-13. Tag Di-Do Geländewagentour Salar de Uyuni und im Avaroa-Nationalpark
14. Tag Fr Stadtbesichtigung in Potosí (UNESCO-Weltkulturerbe) und Besuch der Silbermine (opt.)
15. Tag Sa Stadtbesichtigung in Sucre (UNESCO-Weltkulturerbe)
16. Tag So Flug Sucre–La Paz, Seilbahnfahrt und Citytour
17.-18. Tag Mo-Di Titicacasee: Wallfahrtsort Copacabana und Wanderung zur Lagune Chiarkhota (Condoriri) und auf der Sonneninsel
19. Tag Mi Wanderung auf der ehemaligen "Todesstraße"
20. Tag Do Kaffee-Plantagen und Bergnebelwälder
21.-22. Tag Fr-Sa Rückflug ab La Paz
Kurzverlauf 17 Tage
1.-2. Tag Sa-So Flug nach Santa Cruz; Ankunft in Santa Cruz und Weiterflug nach Cochabamba, Marktbesuch
3.-17. Tag Mo-Mo Wie Tag 8.- 22. bei der 22 Tage-Tour
» zum Detailverlauf

1.–2. Tag Flug nach Santa Cruz, Wanderung und Willkommensessen
Flug nach Santa Cruz de la Sierra. Ankunft am 2. Tag morgens im Herz des tropischen Tieflands Boliviens. Transfer ins Hotel und Zeit zum Frischmachen. Im Anschluss erwartet Sie ein erster Ausflug: Der Regionalpark "Lomas de Arena" liegt als Schutzgebiet nur 17 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und umfasst dennoch ein Gebiet von fast 14.000 Hektar. Der Park wurde gegründet um eine einzigartige und unerwartete Landschaft unter Schutz zu stellen: Bis zu 12 m hohe Sanddünen erheben sich aus der tropischen Vegetation. Ein wahres Paradies und zugleich Heimat für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine leichte Rundwanderung zu den Dünen lässt Sie schnell realisieren, dass Sie heute an einem wahrlich exotischen Fleckchen Erde angelangt sind. Anschließend schulz-aktiv-Willkommensessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für erste Eindrücke um den schönen Zentralplatz von Santa Cruz oder zum Erholen. Übernachtung im Hotel Cosmopolitano oder dem Hotel Boutique Senses, die mit geschmackvollem Ambiente und zentraler Lage überzeugen.

Gehzeit Rundwanderung Lomas de Arena (2. Tag): ca. 2,5 h/ 6 km (Ausgangspunkt ca. 400 m); Fahrzeit ca. 1,5 h/ 36 km. (-/M/-)

3. Tag Jesuitenmission San Jose de Chiquitos, Historie in Santa Cruz de Vieja und Wanderungen im Mond-Tal
Nach dem Frühstück starten Sie mit dem privaten Fahrzeug auf der nun fertiggestellten Fernverbindungsstraße in Richtung Osten, wo Sie gegen Mittag die Jesuitenmission San Jose de Chiquitos erreichen. Ein Ausflug in die Umgebung führt Sie zum historischen Ort von Santa Cruz la Vieja. Hier zeugen archäologische Überreste von der Gründung der ersten Siedlung durch Ñuflo de Chavez im Jahr 1561. Auf einem Naturlehrpfad werden Sie durch den sogenannten „Valle de la Luna“ spazieren bis hin zur Laguna Leteï. Hier leitet ein kleiner Pfad zum Rande der Meseta mit einem fantastischen Ausblick über die Region. Übernachtung im Hotel Villa Chiquitana mit hübschem Garten und Pool.

Gehzeit Wanderung Valle de La Luna: ca. 1 h/ 2 km (Ausgangspunkt ca. 300 m); Fahrzeit ca. 3,5 h/ 275 km. (F/-/-)

4. Tag Jesuitenkirche von San Jose de Chiquitos (UNESCO-Weltkulturerbe), Chochis und Wanderung in der Serrania de Santiago
Am Morgen besichtigen Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Jesuiten-Kirche von San Jose de Chiquitos. Errichtet im Jahre 1748, ist sie die einzige aus Stein gebaute Missionskirche in der Chiquitania. In Richtung Osten geht es weiter in das malerisch gelegene Dorf Santiago de Chiquitos, eine der von den Jesuiten zuletzt gegründeten Missionen. Zuvor Halt in Chochis. Der kleine Ort, übersetzt die „Furie des Windes“, ist zu einer Seite von einem hoch aufragenden Felsplateu begrenzt und besitzt ein Wahrzeichen: Ein enormer roter Felsmonolith, der imposant in der Landschaft steht. An dessen Fuss wurde von Gläubigen ein Heiligtum errichtet, verziert mit eindrücklicher Holzschnitzkunst.Um Santiago, am Fuße der schönen „Serrania de Santiago“ Bergkette, befinden sich großartige Wander- und Trekkingoptionen. Dazu gehört die auf dem 6 km langen Naturlehrpfad zum Aussichtspunkt „Antesala del Cielo“. Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das regionale Schutzgebiet „Valle Tucavaca“, die den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald umfasst. Hier oben treffen Sie auf 6-8 Meter hohe, von Wind- und Wasser gestaltete Felssäulen, die auch die „Wächter“ des Dorfes genannt werden. Übernachtung im gemütlichen Hotel Beula von Santiago de Chiquitos.

Gehzeit Rundwanderung Antesale del Cielo: ca. 2 h, +/-150 Hm, 4 km (Ausgangspunkt ca. 700 m); Fahrzeit ca. 2 h/ 160 km. (F/-/-)

5. Tag Wanderung in der Serrania de Santiago und Thermalquellen
Die heutige Wanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie zu weiteren imposanten Steinformationen in der Gegend, wie einer enormen Steinbrücke "Puente del Mono" oder dem Bogen "Arco de Don Romulo". Unweit davon befindet sich eine Höhle mit geheimnisvollen Felsmalereien, die von der frühzeitlichen Besiedlung dieser Region zeugen. Am Nachmittag laden Sie thermale Gewässer zu einem angenehmen Bad in paradiesischer Umgebung ein. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen in einem flachen und sandigen Bachbett an die Oberfläche. Rückfahrt nach San Jose de Chiquitos. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Gehzeit Rundwanderung Puente y Cuevas: ca. 4-5 h, +/-100 Hm, 10 km (Ausgangspunkt ca. 650 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 40 km. (F/-/-)

6. Tag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde und Rückkehr nach Santa Cruz
Am Vormittag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde. Diese Begegnung stellt etwas ganz Besonderes da, denn diese Menschen leben heute noch nach ihren ganz eigenen Vorstellungen und wurden bisher kaum von außerhalb und Reisenden besucht. Nachmittags Rückfahrt nach Santa Cruz, wo Sie am frühen Abend ankommen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Fahrzeit ca. 5,5 h/ 430 km. (F/-/-)

7. Tag Flug nach Cochabamba und Marktbesuch
Am Morgen Flug nach Cochabamba, die viertgrößte Stadt Boliviens am Fuß der Kordillere Tunari. Nach Ankunft steht ein Besuch der größten Christus-Statue Südamerikas auf dem Programm. Die kulinarische Hauptstadt Boliviens bietet Ihnen eine breite Palette an lokalen Spezialitäten die Ihnen in einem traditionellen Ambiente zum Mittag angeboten werden. Am Nachmittag Bummel durch den kolonialen Stadtkern und Besuch des größten Straßenmarkts des Landes "La Cancha“. Gern erklärt Ihnen Ihr Reiseleiter die vielen exotischen Produkte. Danach verlassen Sie die Stadt auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft für die nächsten Tage (ca. 1 h Fahrzeit). Unterwegs legen Sie einen kurzen Stopp ein, an der im Jugendstil errichteten „Villa Albina“, dem Landsitz des einstigen Zinnbaronen und reichsten Mannes der Welt: Simon I. Patiño. Oben am Berg erwartet Sie das wunderschön in einem 30 Hektar großen Privatwald gelegene Hotel mit einem umfassenden Weitblick über das Tal und die Stadt. Das komfortable ausgestattete Hotel auf angenehmer Zugspitzhöhe von knapp 3000 m, ermöglicht Ihnen eine optimale Höhenakklimatisierung ohne die Höhenkrankheit fürchten zu müssen. Übernachtung im Berghotel Carolina in der Kordillera Tunari.

Fahrzeit ca. 1 h/ 35 km. (F/-/-)

8. Tag Leichte Wanderung und Essen bei Einheimischen
Am Morgen unternehmen Sie eine leichte Wanderung in der Umgebung des Hotels. Mittags sind Sie dann zu einem traditionellen Mahl aus dem "Lehmofen" in einer ländlichen "Quinta" eingeladen. Es bleibt Zeit für einen Austausch mit einer heimisch gewordenen, deutschen Familie, die sich dem "Agroforst" - Aufforstung mit einheimischen Baumarten verschrieben hat. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit: ca. 2 h, +100/-200 Hm, 4 km (Ausgangspunkt ca. 2950 m). (F/M/-)

9. Tag Freizeit oder längere Wanderung in der Kordillere Tunari
Heute können Sie entspannen oder eine längere Wanderung unternehmen. Diese Tour führt direkt vom Hotel einen steilen Bergfuß hinauf. Der Blick ins Tal wird mit jedem Höhenmeter umfassender, und nach ca. 400 Höhenmetern, bietet sich Ihnen ein beeindruckender Blick über das traditionell von Bergbauern geprägte Hochtal des Rio La Llave mit dem Gipfeln des Tunari-Massives im Hintergrund. Sie überschreiten den weiter steil aufsteigenden Bergkamm und wandern durch native Wälder hinab zum Rio La Llave, wo im authentischen Dorf von Chaqui Potrero ein Fahrzeug auf Sie wartet und Sie zurück zu Ihrem Berghotel bringt. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit Wanderung Cordillera Tunari: ca. 5-6 h, +550/-250 Hm, 12 km (Ausgangspunkt ca. 2950 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 25 km. (F/-/-)

10. Tag Fahrt nach Oruro und luftgetrocknetes Lama-Fleisch
Am Morgen Fahrt von Cochabamba auf interessanter Bergstrecke hinauf ins Altiplano. Sie durchqueren Oruro, die Karnevalsstadt Boliviens, und fahren direkt auf der neu asphaltierten Straße bis nach Uyuni. Die Zeitersparnis durch die neue Verbindung nutzen wir für den Besuch eines traditionellen Restaurants in Oruro, wo schmackhaftes Lama-Fleisch gekostet werden kann und einige lohnenswerte Foto Pausen entzücken. Ankunft in Uyuni am Abend und Transfer ins komfortable Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 8 h/ 520 km. (F/-/-)

11. Tag: Fahrt in den Salar de Uyuni
Am Morgen Fahrt im Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Die Fahrt führt uns am Rande des Sees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit dieses Salz zu Speisesalz verarbeitet wird. Wir besuchen einen familiären Kleinstbetrieb, bevor wir uns weiter zu den Salzpyramiden am Ufer des Salars begeben - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuft wurde. Hier tauchen wir nun endgültig in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Der Besuch der „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen gehört zu den absoluten Highlights der Region. Ein kleiner Rundweg führt uns über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kakteen bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben wir eine 360° Rundumsicht über den Salar. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung wir nun einschlagen. Mittem im "Nichts" umgeben von unfassbarer Weite, errichten wir Tische und Stühle für unser Mittagessen in spektakulärer Umgebung - ein unvergessliches Erlebnis. Nach knapp einstündiger Fahrt erreichen wir dann das Nordufer am Fuße des Tunupa Vulkans. An dessen Flanken steigen wir im Fahrzeug bis zu einem Aussichtspunkt empor, um von hier aus das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Hier liegt uns nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Nach dem Besuch des Museums in Chantani geht es nach Tahua. Übernachtung im einzigartig gelegenen und aus Salz errichteten Tayka Hotel de Sal.

Gehzeit Rundwanderung Isla Incahuasi: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 3650 m); Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/M/A)

12. Tag: Salar de Uyuni und Band der Hochlandlagunen
Bevor wir heute den Salar von Nord nach Süd queren, beginnen wir den Tag mit dem Besuch der Ruinenanlage „Pucara de Chiquini“. Nach einem Rundgang und Aufstieg zu diesem ebenfalls interessanten, und anders schönen Aussichtspunktes über dem Salar, werfen die außergewöhnlichen geologischen Formationen, in der unweit der „Pucara“ sich befindlichen Höhle, einige Rätsel auf - zeigt sie doch geologische Formationen - die auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Michin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückzuführen sind. Vorbei an den Islas Campanas - Glockeninseln - geht es gen Süd-Westen. Im Tayka Hotel de Piedra, in San Pedro de Quemes werden wir bereits zum Mittagessen erwartet, und es bleibt Zeit für ein wenig Ausruhen. Eine atemberaubende Landschaft liegt am Nachmittag noch vor uns. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, gelangen wir an die wie an einem Band aufgereihten Hochlandseen „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können wir die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Wir verlassen dann das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen wir dahin, und inmitten dieser anmutenden Gegend, erreichen wir unser Wüstenhotel. Übernachtung im Tayka Hotel del Desierto in der Siloli Wüste.

Gehzeit optionale Rundwanderung Laguna Honda: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 4400 m); Fahrzeit ca. 7 h/ 310 km. (F/M/A)

13. Tag: Reserva Eduardo Avaroa und Rückfahrt nach Uyuni
Wir starten recht früh am Morgen in den Tag, und unsere Fahrt führt uns zuerst vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, zum absoluten Highlight im Herzen des Eduardo Avaroa Reservats - die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Weiter zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflischen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubbernden Erdlöchern, wo wir auch den höchsten Punkt der Reise mit 5000 Metern erreicht haben. Doch die Highlights gehen uns noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung wir die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich unserem Blick in das surreale Tal, das von Besuchern auch gern „Salvador Dali Wüste“ genannt wird. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn wir glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fuße des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Hier haben wir nun die südlichste Ausdehnung unserer Reise erreicht. Für die Rückfahrt nach Uyuni steht eine längere Fahrt noch vor uns. Eine Stunde bevor wir Uyuni erreichen, passieren wir das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die größten Silberminen des Landes. Bevor wir Uyuni erreichen lädt noch ein kurzer Abstecher zum Zugfriedhof von Uyuni ein, der die Geschichte der blühenden Schwefelminen Anfang des 20. Jahrhunderts und deren Verfall nach dem Einbruch der Preise auf dem Weltmarkt erzählt. Übernachtung im bereits bekannten Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 8,5 h/ 400 km. (F/M/-)

14. Tag: Uyuni - Potosi
Auf interessanter Fahrt durchs Altiplano erreichen wir heute Potosi. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit für einen Besuch des Cerro Ricos – des Silberberges von Potosi, wofür Sie sich ins Innere des Berges vorwagen, dass Sie über die noch immer unter Benutzung stehenden Stollen erreichen. Hier erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die zum Teil grausame Geschichte des Silberabbaus im Cerro Rico die bis zu den Ursprüngen während der Kolonialzeit um 1545 zurückführt, und von Reichtum, Armut und Tod erzählt. Die Begegnung in den Stollen mit den hier arbeitenden Minenarbeitern gehört zweifelsohne zu den beeindruckendsten menschlichen Erlebnissen auf einer Bolivienreise. Für alle anderen Reiseteilnehmer besteht die optionale Möglichkeit das landesweit bekannteste Museum zu besuchen, die einstige Münz-Prägeanstalt "La Casa de Moneda". Gegen Abend gibt es noch die Möglichkeit gemeinsam durch das koloniale Zentrum der Stadt zu streifen. Übernachtung im charmanten Kolonialstil Hostal Patrimonio.

Fahrzeit ca. 3,5 h/ 200 km. (F/-/-)

15. Tag: Potosi - Sucre
Am Morgen verlassen wir die höchstgelegene Stadt der Welt auf über 4000m, und fahren nach Sucre. Die tiefste Stelle der Fahrt liegt am Rio Pilcomayo auf knapp 2000m! Eine schöne Hängebrücke aus der Zeit nach der Unabhängigkeit, ist heute als Denkmal stehen geblieben. Zudem ermöglicht Sie sich die Füße ein wenig zu vertreten und in beeindruckender Landschaft von der einen auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Zu Mittag erreichen wir Sucre, die konstitutionelle Hauptstadt des Landes! Am Nachmittag unternehmen Sie zu Fuß eine schöne Führung durch das koloniale Herz der weißen Stadt – Weltkulturerbe der UNESCO. Beginnend auf der höher gelegenen Recoleta, dem Gründungsplatz der Stadt mit schönem Blick über die roten Ziegeldächer der Stadt, begeben wir uns in Richtung Stadtzentrum. Es geht vorbei an der Kirche San Lázaro, die erste Kathedrale der Region Charcas während der Kolonialzeit, bis wir den Zentralplatz erreichen. Am Plaza 25 de Mayo sind die wichtigsten Gebäuden versammelt wie dem Palast des Präfekten, der Kathedrale Metropolitana und der „Casa de la Libertad“ mit geschichtsträchtiger Vergangenheit – hier wurde die Akte der Unabhängigkeitserklärung des Landes unterzeichnet. Enden werden Sie die Stadtführung im Parque Bolívar, einer schönen Gartenanlage mitten im Zentrum der Stadt. Übernachtung im ausgezeichnet gelegenen Hotel Casa Kolping in Sucre.

Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/-/-)

16. Tag: La Paz
Transfer-Out vom Hotel zum Flughafen. Flug von Sucre nach La Paz. Beeindruckend erwartet Sie die Einfahrt in die Andenmetropole, denn vor Ihnen weicht der Boden und eröffnet Einblicke in einen riesigen Talkessel, ein schier endlos erscheinendes Häusermeer das die Hänge emporklettert, und überthront wird vom gigantischen Eisberg Illimani. Sie nutzen, um in die Stadt einzuschweben, Boliviens wohl modernstes Fortbewegungsmittel - die nagelneue Doppelmayr Bergbahn - das einzige weltweit existierende Bergbahnen Netz, was für den öffentlichen Stadtverkehr sich in Nutzung befindet! Am Nachmittag besichtigen Sie den Hexenmarkt, die Kirche San Francisco, die Plaza Murillo und die berühmte Straße Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt. Übernachtung im landestypischem Hostal Naira im Zentrum der Stadt. (F/-/-)

17. Tag: Zum Titicacasee mit Abstecher in die Königskordillere
Am Morgen Abholung am Hotel und Fahrt nach Copacabana am Titicacasee. Wunderschön begleiten uns zuerst nach Norden schauend die vergletscherten 6000er der Cordillera Real, denen wir uns später nähern werden. Das Ziel unserer heutigen Wanderung ist ein Bergsee in der Kordillere, der Laguna Chiarkhota auf 4700m, in einem beeindruckenden Hochtal umrahmt von den Gletschern der Condoriri-Gruppe. Dazu biegen wir von der Fernverbindungsstraße nach Copacabana vorerst rechts gen Norden in ein Seitental in Richtung Königskordillere ab, wo später unsere Schotterpiste am Tuni-Stausee endet, welcher als Wasserspeicher für die Metropole dient. Die von hier aus startende Wanderung dauert auf ähnlichem Hin- und Rückweg ca. 3-4 h und ist größtenteils flach. An der Laguna Chiarkhota nehmen wir in herrlicher Bergkulisse, aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoririgruppe, unser Picknick ein. Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Copacabana. In Tiquina an der Seeenge zwischen dem Lago Menor (Wiñaymarka) und dem Lago Mayor (Chucuito), queren Sie hinüber in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot. Auf der anderen Seite geht es im Fahrzeug weiter zu unserem Tagesziel. Ankunft am späten Nachmittag in Copacabana. Einchecken ins Hostal la Cúpula und Spaziergang durch den Wallfahrtsort Copacabana mit seiner Pilgerkirche, geweiht der Jungfrau von Copacabana.

Gehzeit Rundwanderung im Condoriri-Gebiet: ca. 3,5 h, +/- 200 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 4500 m); Fahrzeit ca. 5 h/ 200 km. (F/LP/-)

 

18. Tag: Sonneninsel und Wanderung
Heute erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse zur Isla de Sol - Sonneninsel. Im Nordteil der Insel, in Challapampa gehen Sie von Bord, und erleben ein kleines Museum, und einen weißen Sandstrand. Die Wanderung über den Insel-Kammweg führt Sie vorbei an der Tempelanlage „Chincana“ in den Südteil der Insel. Bei leichten Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und den tiefblauen Titicacasees genießen. Rückkehr nach Copacabana. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit Inselüberschreitung: ca. 3,5 h, +/- 350 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 3820 m); Bootfahrt ca. 2 h. (F/LP/-)

19. Tag: Fahrt nach La Paz und "Todesstraße" in die Yungas
Genießen Sie nochmals die Idylle und die Ausblicke auf der Sonneninsel. Nach dem Frühstück Abstieg über die Inkatreppe zum Bootsanleger von Yumani und Rückfahrt im privaten Boot nach Copacabana. Dann Fahrt via La Paz, auf einer der spektakulärsten Straßen Südamerikas hinab in die tropischen Yungas. Zuerst jedoch führt die Straße bergan, denn der „Cumbre“-Pass muss zunächst überwunden werden – 4700 Höhenmeter! Von hier oben eröffnen sich wunderschöne Blicke die steilen Felsschluchten hinab in die Tropen. Die bis hierher gut asphaltierte Hauptverbindungsstraße verlassen Sie recht bald, und schlängeln sich langsam an den Gebirgsflanken bergab. Mit jedem Höhenmeter scheint die Vegetation üppiger zu werden: Orchideen, Bromelien und vielerlei exotische Pflanzen ragen immer wieder über den Weg. Sogar einen Wasserfall plätschert fröhlich von oben auf unser Fahrzeug herab – Natur zum Anfassen Nahe! Gern können Sie einen Teil des Weges erlaufen. Sie erreichen die Talsohle auf etwa 1300 Metern Höhe (...sind Sie da nicht gerade 3500 Höhenmeter abgefahren?!). Übernachtung im idyllisch gelegenen Hotel Gloria mit Swimmingpool, umgeben von subtropischer Vegetation mit Blick auf die Cordillera Real.

Gehzeit Wanderung auf der ehem. Todesstraße: ca. 1 h, - 150 Hm, 3 km (Ausgangspunkt ca. 3000 m); Fahrzeit ca. 5,5 h/ 250 km. (F/-/-)

20. Tag Kaffee-Finka
Am Morgen erwartet man Sie in einer typischen Finca, wo man Sie über die eigene Café-Plantage führt und Ihnen den gesamten Prozess vom ausgewählten Pflücken übers Trocknen und Schälen bis hin zum Rösten der Premiumbohnen erklärt, um einen ökologischen Spitzenkaffee zu erzielen. Das Resultat dürfen Sie natürlich am Ende einmal selbst verkosten! Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung wie am 18. Tag.

Fahrzeit ca. 2,5 h/ 100 km. (F/M/-)

21.-22. Tag Rückflug ab La Paz
Heute heißt es Abschiednehmen. Je nach Ihrer Flugzeit oder Anschlussprogramm steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von La Paz und Rückflug. (F/-/-)

 

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, gegen Aufpreis)
  • Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba und Sucre–La Paz inkl. Tax
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug bzw. Geländewagen (11.–13. Tag ab/an Uyuni, Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • 19 Übernachtungen in kleinen, landestypischen 3-Sterne-Hotels, familiären Pensionen und Öko-Lodges im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 9x Mittag (5x als Lunchpaket, 2x als Begrüßungs- und Abschiedsessen), 2x Abendessen
  • Private Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 11 geführte Wanderungen
  • Eintrittsgelder: Sanddünen Lomas de Arena, Museum u. Jesuitenkirche San Jose de Chiquitos, Chochis, Thermalquellen Aguas Calientes, Seilbahnfahrt Cristo de la Concordia, Isla Incahuasi, Höhle u. Pukara von Chiquini, Reservat Eduardo Avaroa, Kloster Felipe Neri, Seilbahn La Paz, Condoriri, Sonneninsel und „Todesstraße“
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Santa Cruz Flughafen/an La Paz Flughafen (max. ein Reiseleiterwechsel pro Reise)

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir 2012 endlich fündig geworden.

Nach der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann studierte er in München Wirtschaft. Gemeinsam mit einem bolivianischen Studienkollegen entwickelte er vor Ort ein nachhaltiges Tourismusprojekt für ein indigenes Dorf. Aus dieser ersten Reise wurden mittlerweile über 12 Jahre! Mit seiner bolivianischen Familie wohnt Bastian nun in Cochabamba und führt dort ein gemütliches Berghotel, in dem auch unsere Gruppen übernachten. Seit 2013 organisiert er mit unermüdlicher Leidenschaft und viel Liebe zum Detail alle unsere Bolivienreisen. Bei Bastian und den von ihm ausgewählten, Deutsch sprechenden Reiseleitern sind Sie dabei in besten Händen!

„Nun sind wir schon eine Woche aus Bolivien zurück, wo wir, wie es die Reisebeschreibung vorwegnimmt, von Höhepunkt zu Höhepunkt gewandelt sind. Hinter uns liegen drei Wochen fantastische Landschaften, ein spektakulärer Salar de Uyuni und viele Eindrücke eines sehr schönen und freundlichen Landes. Vor Ort war alles hervorragend organisiert und die Reiseleitung erst durch Bastian und später durch Cinthia war perfekt. (Familie Lieberoth, Dresden)"

Frank wurde 1963 in Köln geboren und wuchs dann in Hamburg auf. Der gelernte Außenhandelskaufmann hatte immer schon eine Leidenschaft für Reisen und Südamerika. Seit 15 Jahren lebt er in Bolivien mit seiner Familie, leitet dort ein kleines Tourismusunternehmen und arbeitet seit 13 Jahren als Reiseleiter in Bolivien, Peru, Chile und Argentinien, vorwiegend für deutsche, niederländische und südamerikanische Gäste.In letzter Zeit widmet er sich am liebsten seiner Wahlheimat Bolivien und wir freuen uns mit ihm einen weiteren Top-Reiseleiter für unsere Höhepunkte-Reise durch ganz Bolivien gefunden zu haben.

Cynthia wurde 1984 in Sucre, der konstitutionellen Haupstadt Boliviens geboren. Dort hat sie Sprachen und Tourismus an der Universität studiert, u.a. auch Deutsch. 2008 begann sie als Reiseleiterin zu arbeiten, sowohl für kleinere als auch für größere Gruppen, eine zeitlang sogar als Studienreiseleiterin - sie weiß also sehr viel über Land und Leute zu berichten! Sie liebt ihr Heimatland sehr und deswegen liegt es ihr am Herzen, dass die Menschen, die es besuchen, auf ihrer Reise Landschaft, Menschen und Traditionen kennenlernen und genießen können. Als Mutter eines kleinen Kindes teilt sie sich die Reiseleitung bei unserer 3-Wochen-Reise mit Bastian - sie ist von Sucre bis La Paz als Reiseleiterin für Sie da.

Maribel wurde in Sucre geboren. Sie hat Tourismus an der Universität San Francisco Xavier de Chuquisaca studiert und arbeitet seit 2004 als Reiseleiterin. Sie spricht sehr gut Deutsch, da sie einige Jahre in Nordrhein-Westfalen gelebt hat. Maribel bereist seit vielen Jahren das bolivianische Hochland (vor allem um Uyuni), deshalb ist sie mit unseren Gruppen meist als zweiter Reiseleiter ab Sucre unterwegs. In ihrer Freizeit liest und tanzt sie gern.

Vorgesehene Reiseleiter

Bastian Müller
Bastian Müller

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir 2012 endlich fündig geworden.

Nach ... mehr

Frank Reinkens

Frank wurde 1963 in Köln geboren und wuchs dann in Hamburg auf. Der gelernte Außenhandelskaufmann hatte immer schon eine Leidenschaft für Reisen und Südamerika. Seit 15 Jahren lebt er in Bolivien mit seiner Familie, leitet dort ein kleines Tourismusunternehmen und arbeitet seit 13 Jahren als ... mehr

Cynthia Sifuentes
Cynthia Sifuentes

Cynthia wurde 1984 in Sucre, der konstitutionellen Haupstadt Boliviens geboren. Dort hat sie Sprachen und Tourismus an der Universität studiert, u.a. auch Deutsch. 2008 begann sie als Reiseleiterin zu arbeiten, sowohl für kleinere als auch für größere Gruppen, eine zeitlang sogar als ... mehr

Maribel Zapata
Maribel Zapata

Maribel wurde in Sucre geboren. Sie hat Tourismus an der Universität San Francisco Xavier de Chuquisaca studiert und arbeitet seit 2004 als Reiseleiterin. Sie spricht sehr gut Deutsch, da sie einige Jahre in Nordrhein-Westfalen gelebt hat. Maribel bereist seit vielen Jahren das bolivianische ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2018
  06.10.18 — 27.10.18 € 4480,- Buchen
u. a. halbes DZ (w) garantiert
  03.11.18 — 24.11.18 € 4480,- Buchen
u. a. halbes DZ (w) garantiert
  Termine 2019
  09.03.19 — 25.03.19 € 3750,- Buchen
17 Tage (ohne Tag 2-6); Absoluter Geheimtipp: Besuch des überfluteten Salar de Uyuni (nur im März möglich!)
  30.03.19 — 20.04.19 € 4480,- Buchen
Reisen bei angenehmen Tagestemperaturen und wenn die Vegetation am üppigsten ist.
  13.07.19 — 03.08.19* € 4780,- Buchen
Im Juli leuchten die Hochlandfelder in natürlichen Farben und ideales Reisewetter erfreut die Besucher.
  05.10.19 — 26.10.19 € 4480,- Buchen
Angenehme Temperaturen und abseits vom Trubel der Hochsaison.
  02.11.19 — 23.11.19 € 4480,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

* inkl. 300€ Flugzuschlag (Hochsaison)


Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Streck
Karte: Höhepunkte Boliviens ×

Bolivien

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Touren mit Geländewagen Tierbeobachtung Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Für die 7 leichten (1–3 h) und 4 mittelschweren (3–6 h mit max. 550 Hm) Wanderungen genügt normale Kondition. Dabei sollte die Höhe nicht unterschätzt werden, der Reiseverlauf vom Tiefland bis La Paz bietet allerdings eine optimale Akklimatisation (max. erreichte Höhe im Fahrzeug sind ca. 5000 m). Längere Fahrten im Reisebus erfordern eine gewisse Ausdauer.

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, gegen Aufpreis)
  • Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba und Sucre–La Paz inkl. Tax
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug bzw. Geländewagen (11.–13. Tag ab/an Uyuni, Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • 19 Übernachtungen in kleinen, landestypischen 3-Sterne-Hotels, familiären Pensionen und Öko-Lodges im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 9x Mittag (5x als Lunchpaket, 2x als Begrüßungs- und Abschiedsessen), 2x Abendessen
  • Private Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 11 geführte Wanderungen
  • Eintrittsgelder: Sanddünen Lomas de Arena, Museum u. Jesuitenkirche San Jose de Chiquitos, Chochis, Thermalquellen Aguas Calientes, Seilbahnfahrt Cristo de la Concordia, Isla Incahuasi, Höhle u. Pukara von Chiquini, Reservat Eduardo Avaroa, Kloster Felipe Neri, Seilbahn La Paz, Condoriri, Sonneninsel und „Todesstraße“
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Santa Cruz Flughafen/an La Paz Flughafen (max. ein Reiseleiterwechsel pro Reise)

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • 2018: EZ-Zuschlag: € 530,– (16 Nächte/ 22 Tage)
    2019: EZ-Zuschlag: € 590,– (19 Nächte/ 22 Tage)
  • EZ-Zuschlag Kurzreise: € 480,- (14 Nächte/ 17 Tage)
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Optional: Minenbesuch Potosí oder Casa La Moneda am 14. Tag (USD 25,–)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen bzw. auf den internationalen Flughäfen wird per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt. Bei der Ankunft muss eine Touristenkarte vorgelegt werden, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte muss während des gesamten Aufenthaltes mitgeführt und bei der Ausreise wieder abgegeben werden. 
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate bei Einreise gültig sein muss.
  • Bei der Einreise wird ein Rück- bzw. Weiterflugtickets verlangt.

  • Für die Einreise ist zwingend das internationale Zertifikat über eine Gelbfieberimpfung vorzulegen. Die Impfung muss spätestens zehn Tage vor Einreise erfolgen. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.
  • Zudem empfiehlt sich eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage  frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.

 

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

FAQ

Ist vegetarische Verpflegung möglich?
Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo ...» mehr

Ist vegetarische Verpflegung möglich?

Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo Verpflegung inbegriffen ist, kann auf diesen Aspekt und Wunsch auch Einfluss genommen werden!

Kann ich während der Reise Kleidung waschen (lassen)?

Während der Reise ist es nur in Wäschereien möglich, Kleidungsstücke waschen zu lassen. Da Sie aber nur selten zwei Übernachtungen an einem Ort haben, sollten Sie beim Packen so planen, dass Sie eher nicht waschen müssen bzw. nur kleine Sachen, die im Zimmer getrocknet werden können. Die einzige Möglichkeit, Wäsche waschen zu lassen, besteht in Uyuni (11. Tag), wo Sie nach der Jeeptour wieder vorbeikommen (13.Tag).

Hinweise

Geländewagentour (11.–13. Tag ab/an Uyuni)
Die Fahrzeuge in Uyuni werden immer komfortabler, geräumiger und neuere Modelle kommen zum Einsatz. Falls die Gruppe inkl. Reiseleiter genau aus 5 oder 10 Pers. besteht, sitzt ein Gast in der 3ten Reihe (eingeschränkter Komfort - etwas weniger Beinfreiheit und keine eigene Tür). Natürlich wird in diesem Fall routiert, um auch hier bestmöglichen Komfort allen Gästen zu bieten. 

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   ARB   Impressum