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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Höhepunkte Boliviens

17/22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch prächtige Natur, Ursprünglichkeit und zum größten Salzsee der Welt

  • Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa – ein Eldorado für Fotografen und Naturgenießer!

    Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa – ein Eldorado für Fotografen und Naturgenießer! 

  • Eine leichte Tageswanderung führt Sie mitt en ins Herz der spektakulären Königskordillere

    Eine leichte Tageswanderung führt Sie mitt en ins Herz der spektakulären Königskordillere 

  • Erleben Sie mit uns die Höhepunkte des Landes, wie den größten Salzsee der Welt

    Erleben Sie mit uns die Höhepunkte des Landes, wie den größten Salzsee der Welt 

  • Eine ganz besondere Reisezeit ist das Frühjahr. In der Regenzeit füllt sich der Salzsee mit Wasser und erzeugt dadurch surreale Spiegelungen (Tipp: Kurzreise im März)

    Eine ganz besondere Reisezeit ist das Frühjahr. In der Regenzeit füllt sich der Salzsee mit Wasser und erzeugt dadurch surreale Spiegelungen (Tipp: Kurzreise im März) 

  • die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“  im Herzen des Avaroa-Nationalparks,

    die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“ im Herzen des Avaroa-Nationalparks, 

  • Dabei entdecken Sie die Schönheiten Boliviens auf leichten Wanderungen - wie hier im Condoriri-Gebiet,

    Dabei entdecken Sie die Schönheiten Boliviens auf leichten Wanderungen - wie hier im Condoriri-Gebiet, 

  • am See Huiñaimarca (bolivianische Teil des Titicacasees)

    am See Huiñaimarca (bolivianische Teil des Titicacasees) 

  • und abseit der bekannten Spots in Ostbolivien.

    und abseit der bekannten Spots in Ostbolivien. 

  • La Paz, die höchstgelegene Verwaltungshauptstadt weltweit auf 3600 m.

    La Paz, die höchstgelegene Verwaltungshauptstadt weltweit auf 3600 m.  

  • Die Fahrt ins Tiefland bringt Sie in den unbekannten Osten.

    Die Fahrt ins Tiefland bringt Sie in den unbekannten Osten. 

  • Hier treffen Sie auf Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren, die bis heute noch ihren authentischen und wilden Charme bewahrt haben.

    Hier treffen Sie auf Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren, die bis heute noch ihren authentischen und wilden Charme bewahrt haben. 

  • Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das Trockenwals-Schutzgebiet.

    Vom Felsplateau aus haben Sie eine umfassende Sicht auf das Trockenwals-Schutzgebiet.  

  • In den Anden wandeln Sie durch idyllische Siedlungen und

    In den Anden wandeln Sie durch idyllische Siedlungen und  

  • Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari.

    Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari. 

  • Zu Fuß aklimatisieren Sie sich langsam an die Höhe in den Tunari Bergen.

    Zu Fuß aklimatisieren Sie sich langsam an die Höhe in den Tunari Bergen. 

  • Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können.

    Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können. 

  • Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel)

    Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel) 

  • Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico.

    Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico. 

  • Besinnliche Momente an der Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa (Foto: S. Gammisch, Okt 2013)

    Besinnliche Momente an der Laguna Colorado im Nationalpark Avaroa (Foto: S. Gammisch, Okt 2013) 

  • Boliviens wilde Schönheit und verborgene Schätze entdecken
  • Highlights: Uyuni-Salzwüste, Titicacasee, La Paz und Sucre
  • Nur bei uns: Abstecher ins Tiefland im noch unbekannten Osten
  • Nationalpark Avaroa: Aktive Vulkane, bunte Lagunen und Geysire
  • Das Besondere: Zu Gast bei Bastian in den Tunari-Bergen
  • Geheimtipp Reisezeit März: surreale Spiegelungen im überfluteten Salzsee erleben

Zu den Reisetagen 2020 vom 31.01.-02.02.20 sind unsere Reiseleiter Bastian Müller und Katharina Cerny zu Gast! Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich aus erster Hand beraten.

Nur wenige Orte bieten noch so unberührte Natur und ursprünglich lebende Bewohner wie Bolivien. Diese Reise verbindet alle Höhepunkte des Landes mit acht leichten bis moderaten Wanderungen sowie kleinen „Schmankerln“ und ermöglicht eine angenehme Akklimatisation. Auch die Unterkünfte sind mit Bedacht ausgewählt: familiär, liebevoll eingerichtet und idyllisch bzw. zentral gelegen. Sogar an der Salzwüste, wo es oft nur einfache Mehrbettunterkünfte gibt, übernachten Sie bequem im Doppelzimmer mit eigenem Bad.

Nach der Ankunft in Santa Cruz lernen Sie, abseits der ausgetretenen Pfade, den Osten kennen. Die reizvolle Gegend im tropischen Tiefland um San José und Santiago de Chiquitos – Jesuitenzentren der Missionstätigkeit vor 300 Jahren – hat bis heute ihren authentischen und wilden Charme bewahrt. Den Besucher erwarten extreme Weite, Wald soweit das Auge reicht, ursprüngliche Dörfer, Jesuitenkultur und einzigartige Begegnungen in einer Mennoniten-Gemeinde.

In den Bergen am Fuße des Pico Tunari (5035 m)

Das Berghotel Carolina auf 2950 m ist der ideale Ort, um sich für das Hochland zu akklimatisieren. Wandern, Natur pur und lokale Hausmannskost genießen – unser Reiseleiter Bastian zeigt Ihnen seine Wahlheimat mit all ihren Facetten.

Sucre, Potosí, Salzwüste Uyuni und Titicacasee

Der surreal erscheinende Salzsee von Uyuni und der Nationalpark Avaroa mit seinen Vulkanen, bunten Lagunen, Geysiren, Thermalquellen und Heerscharen an Flamingos gehören zu den spektakulärsten Landschaften Boliviens. Abseits der Normalroute nehmen Sie sich drei Tage Zeit, um diese einzigartige Welt zu erkunden. Sie können die Silbermine von Potosí besuchen und spazieren durch die weiße Kolonialstadt Sucre. Es folgen Highlights mit klangvollen Namen, wie der tiefblaue Titicacasee und die bunten Märkte in der Andenmetropole La Paz. Eine Wanderung zur türkisblauen Lagune Chiarkhota (Königskordillere) und die Fahrt über die ehemalige „Todesstraße“ in die Yungas (Bergnebelwälder) zu einer Kaffee-Finca krönen Ihre erlebnisreiche Reise.

März-Tipp:

17-Tage-Sonderreise mit Besuch des überfluteten Salar de Uyuni. Erleben Sie, wie die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwimmen! Aktuelle Impressionen finden Sie hier.

Kurzverlauf 22 Tage
1.-2. Tag Sa-So Flug nach Santa Cruz, Wanderung und Willkommensessen im tropischen Tiefland
3. Tag Mo Historie in Santa Cruz de Vieja, Jesuitenmission und Wanderungen im Mond-Tal
4. Tag Di Jesuitenkirche von San Jose de Chiquitos (UNESCO) und Wanderung
5. Tag Mi Wanderung in der Serrania de Santiago und Thermalquellen
6. Tag Do Besuch einer Mennoniten-Gemeinde und Rückkehr nach Santa Cruz
7. Tag Fr Flug nach Cochabamba und Marktbesuch
8. Tag Sa Wanderung in der Kordillere Tunari und Essen bei Einheimischen
9. Tag So Stadtführung in Sucre (UNESCO)
10. Tag Mo Wandern auf Inkapfaden, Schwimmen und Vulkankrater Maragua
11. Tag Di Freier Vormittag in Sucre (UNESCO) und Fahrt nach Potosí
12. Tag Mi Silberstadt Potosí
13. Tag Do Salar de Uyuni, die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt
14. Tag Fr Salar de Uyuni, Band der Hochlandlagunen und Wüste Siloli
15. Tag Sa Avaroa Nationalpark und Rückfahrt nach Uyuni
16. Tag So In die quirlige Andenmetropole La Paz mit Stadterkundung
17. Tag Mo Zum Titicacasee mit Abstecher in die Königskordillere
18. Tag Di Sonneninsel "Isla de Sol" und Wanderung
19. Tag Mi Über die ehemalige Todesstraße bis in die Tropen
20. Tag Do Genuss Pur - Besuch einer typischen Kaffee-Finka
21.-22. Tag Fr-Sa Rückflug ab La Paz
Kurzverlauf 17 Tage
1.-2. Tag Sa-So Flug nach Santa Cruz; Ankunft in Santa Cruz und Weiterflug nach Cochabamba, Marktbesuch
3.-17. Tag Mo-Mo Wie Tag 8.- 22. bei der 22 Tage-Tour
» zum Detailverlauf

1.–2. Tag Flug nach Santa Cruz, Wanderung und Willkommensessen
Ankunft am 2. Tag morgens im Herz des tropischen Tieflands. Transfer ins Hotel und Zeit zum Frischmachen. Im Anschluss erwartet Sie der Regionalpark "Lomas de Arena". Das 14.000 Hektar große Schutzgebiet umfasst eine einzigartige Landschaft: Bis zu 12 m hohe Sanddünen erheben sich aus der tropischen Vegetation. Ein wahres Paradies und zugleich Heimat für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine leichte Rundwanderung lässt Sie schnell realisieren, dass Sie heute an einem wahrlich exotischen Fleckchen Erde angelangt sind. Anschließend Willkommensessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel Cosmopolitano oder Hotel Boutique Senses, die mit geschmackvollem Ambiente und zentraler Lage überzeugen.

Gehzeit Rundwanderung Lomas de Arena (2. Tag): ca. 2,5 h/ 6 km (Ausgangspunkt ca. 400 m); Fahrzeit ca. 1,5 h/ 36 km. (-/M/-)

3. Tag Jesuitenmission, Historie in Santa Cruz de Vieja und Wanderungen im Mond-Tal
Nach dem Frühstück starten Sie auf der nun fertiggestellten Fernverbindungsstraße in Richtung Osten, wo Sie gegen Mittag die Jesuitenmission San Jose de Chiquitos erreichen. Ein Ausflug in die Umgebung führt Sie zum historischen Ort von Santa Cruz la Vieja. Hier zeugen archäologische Überreste von der Gründung der ersten Siedlung durch Ñuflo de Chavez im Jahr 1561. Auf einem Naturlehrpfad spazieren Sie durch das Mond-Tal bis zur Laguna Leteï. Hier leitet ein kleiner Pfad zum Rande des Hochplateaus mit einem fantastischen Ausblick über die Region. Übernachtung im Hotel Villa Chiquitana mit hübschem Garten und Pool.

Gehzeit Wanderung Mond-Tal: ca. 1 h/ 2 km (Ausgangspunkt ca. 300 m); Fahrzeit ca. 3,5 h/ 275 km. (F/-/-)

4. Tag Jesuitenkirche von San Jose de Chiquitos (UNESCO) und Wanderung
Am Morgen Besuch der 1748 errichteten Jesuitenkirche, die einzige aus Stein gebaute in der Chiquitania. Halt im kleinen Ort Chochis, begrenzt von einem hoch aufragenden Felsplateu und einem Wahrzeichen: Ein enormer roter Felsmonolith, der imposant in der Landschaft steht. Um Santiago, am Fuße der schönen Serrania de Santiago-Bergkette, befindet sich ein großartiger Naturlehrpfad. Vom Felsplateau bietet sich eine umfassende Sicht auf das Schutzgebiet Tucavaca, die den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald umfasst. Hier oben treffen Sie auf 8 m hohe, von Wind- und Wasser gestaltete Felssäulen. Übernachtung im gemütlichen Hotel Beula im malerisch gelegenen Dorf Santiago de Chiquitos.

Gehzeit Rundwanderung Antesale del Cielo: ca. 2 h, +/-150 Hm, 4 km (Ausgangspunkt ca. 700 m); Fahrzeit ca. 2 h/ 160 km. (F/-/-)

5. Tag Wanderung in der Serrania de Santiago und Thermalquellen
Die heutige Wanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie zu weiteren imposanten Steinformationen in der Gegend, wie einer enormen Steinbrücke "Puente del Mono" oder dem Bogen "Arco de Don Romulo". Unweit davon befindet sich eine Höhle mit geheimnisvollen Felsmalereien, die von der frühzeitlichen Besiedlung dieser Region zeugen. Am Nachmittag laden Sie thermale Gewässer zu einem angenehmen Bad in paradiesischer Umgebung ein. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen in einem flachen und sandigen Bachbett an die Oberfläche. Rückfahrt nach San Jose de Chiquitos. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Gehzeit Rundwanderung: ca. 4-5 h, +/-100 Hm, 10 km (Ausgangspunkt ca. 650 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 40 km. (F/-/-)

6. Tag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde und Rückkehr nach Santa Cruz
Am Vormittag Besuch einer Mennoniten-Gemeinde. Diese Begegnung stellt etwas ganz Besonderes da, denn diese Menschen leben heute noch nach ihren ganz eigenen Vorstellungen und wurden bisher kaum von außerhalb und Reisenden besucht. Nachmittags Rückfahrt nach Santa Cruz, wo Sie am frühen Abend ankommen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.

Fahrzeit ca. 5,5 h/ 430 km. (F/-/-)

7. Tag Flug nach Cochabamba und Marktbesuch
Am Morgen Flug in die viertgrößte Stadt Boliviens und Besuch der größten Christus-Statue Südamerikas. Die kulinarische Hauptstadt bietet eine breite Palette an lokalen Spezialitäten, die Ihnen in einem traditionellen Ambiente zum Mittag angeboten werden. Am Nachmittag Bummel durch den kolonialen Stadtkern und Besuch des größten Straßenmarkts des Landes. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft, besichtigen Sie die im Jugendstil errichtete „Villa Albina“. Der Landsitz des einstigen Zinnbaronen und reichsten Mannes der Welt: Simon I. Patiño. Oben am Berg erwartet Sie das wunderschön in einem 30 Hektar großen Privatwald gelegene Hotel mit einem umfassenden Weitblick über das Tal und die Stadt. Übernachtung im Berghotel Carolina in der Kordillera Tunari.

Fahrzeit ca. 1 h/ 35 km. (F/-/A)

8. Tag Wanderung in der Kordillere Tunari und Essen bei Einheimischen
Gemütliches Frühstück im Berghotel. Auf angenehmer Zugspitzhöhe von knapp 3000 m, ermöglicht der Aufenthalt eine optimale Höhenakklimatisierung. Im Anschluss unternehmen Sie eine Wanderung, die Sie direkt vom Hotel einen steilen Bergfuß hinaufbringt. Der Blick ins Tal wird mit jedem Höhenmeter umfassender, und nach ca. 400 Höhenmetern, bietet sich Ihnen ein beeindruckender Blick über das traditionell von Bergbauern geprägte Hochtal des Fluss La Llave mit dem Gipfeln des Tunari-Massivs im Hintergrund. Sie überschreiten den weiter steil aufsteigenden Bergkamm und wandern durch native Wälder hinab zum Fluss La Llave, wo im authentischen Dorf von Chaqui Potrero ein Fahrzeug auf Sie wartet. Mittags sind Sie zu einem traditionellen Mahl aus dem Lehmofen in einer ländlichen "Quinta" eingeladen. Es bleibt Zeit für einen Austausch mit einer heimisch gewordenen, deutschen Familie, die sich dem Agroforst - Aufforstung mit einheimischen Baumarten verschrieben hat. Übernachtung wie am Vortag.

Gehzeit Wanderung Kordillere Tunari: ca. 4-5 h, +550/-250 Hm, 12 km (Ausgangspunkt ca. 2950 m); Fahrzeit ca. 1 h/ 25 km. (F/M/A)

9. Tag: Stadtführung in Sucre (UNESCO)
Sie verlassen Cochabamba und fahren nach Sucre. Mittags treffen Sie in Sucre ein, die konstitutionelle Hauptstadt des Landes. Zu Fuß streifen Sie durch das koloniale Herz der weißen Stadt. Auf der höher gelegenen Recoleta, dem Gründungsplatz der Stadt, bietet sich ein Ausblick über die roten Ziegeldächer. Es geht vorbei an der Kirche San Lázaro zum Zentralplatz. Hier sind die wichtigsten Gebäude versammelt wie der Palast des Präfekten, die Kathedrale und das „Casa de la Libertad“ mit geschichtsträchtiger Vergangenheit. Übernachtung im ausgezeichnet gelegenen Hotel Casa Kolping in Sucre.

Fahrzeit ca. 5 h. (F/-/-)

10. Tag Wandern auf Inkapfaden, Schwimmen und Vulkankrater Maragua
In der Umgebung von Sucre gehen Sie heute auf Wanderschaft und erforschen in den Frailes Bergen noch erhaltene, historische Felsmalereien. In der unmittelbaren Nähe der Kapelle Chataquila, auf 3.665 m gelegen, laufen Sie bergab auf einem historischen Inkaweg bis nach Chaunaca. Die beeindruckende Aussicht auf die Umgebung begleitet Sie dabei. In Chaunaca erwartet Sie unser Fahrer und bringt Sie zum Ravelo Fluss. Hier bleibt etwas Zeit zum Schwimmen und Pausieren. Im Anschluss besuchen Sie den Krater von Maragua und genießen die ländliche Umgebung. In den Dörfern zeigen die Einheimischen gerne Ihre Webereien und Ihre traditionelle Lebensart. Übernachtung wie am Vortag in Sucre.

Gehzeit Wanderung: ca. 3 h, 7 km, Fahrzeit ca. 3,5 h. (F/-/-)

11. Tag Freier Vormittag in Sucre (UNESCO) und Fahrt nach Potosí
Heute bleibt Zeit die malerischen Gassen von Sucre auf eigene Faust zu erkunden oder einfach das Treiben auf den belebten Plätzen der quirligen Stadt zu beobachten. Nach den wichtigen Tagen auf "mittlerer Höhe" fühlen Sie sich nun bestens akklimatisiert für Ihr Abenteuer auf dem Altiplano. Am Nachmittag Fahrt hinauf nach Potosí, in die höchstgelegene Stadt der Welt auf über 4000 m. Abends streifen Sie durch das koloniale Zentrum der Minenstadt. Übernachtung im charmanten Kolonialstil Hotel Santa Monica.

Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/-/-)

Hinweis Transfers: Alle Transfers laut Programm finden mit Privatfahrzeugen statt. Bei Kleingruppen (4-5 Pers.) gibt es zwei Ausnahmen, weshalb Sie an Tag 11 (Sucre–Potosí) und Tag 12 (Potosí-Uyuni) den öffentlichen Fernreisebus nutzen.

12. Tag: Silberstadt Potosí
Heute können Sie den Silberberg von Potosí den Cerro Ricos besuchen (optionaler Ausflug). Dazu wagen Sie sich ins Innere des Berges, dass Sie über die noch immer unter Benutzung stehenden Stollen erreichen. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die zum Teil grausame Geschichte, die bis zu den Ursprüngen während der Kolonialzeit um 1545 zurückführt. Die Begegnung mit den hier arbeitenden Minenarbeitern gehört zweifelsohne zu den beeindruckendsten menschlichen Erlebnissen. Für die anderen besteht die optionale Möglichkeit das landesweit bekannteste Museum zu besuchen, die einstige Münz-Prägeanstalt La Casa de Moneda. Im Anschluss fahren Sie im Privatbus (bei 4-5 Pers. mit dem öffentlichen Bus) nach Uyuni und Transfer ins Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 3,5 h/ 200 km. (F/-/-)

13. Tag: Salar de Uyuni, die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt
Im Salzverarbeitungsort Colchani besuchen Sie einen familiären Kleinstbetrieb, wo in mühevoller Handarbeit dieses zu Speisesalz verarbeitet. Schließlich tauchen Sie in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Der Besuch der „Insel“ Incahuasi gehört zu den absoluten Höhepunkten. Ein Pfad bietet eine 360° Rundumsicht entlang Jahrhunderte alten Kakteen, die bis zu 12 m in den blauen Himmel ragen und am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa. Mitten im Nichts umgeben von unfassbarer Weite, wird das Mittagessen errichtet - ein unvergessliches Erlebnis. Am Nordufer an den Flanken Tunupas steigt das Fahrzeug dann empor, um das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Übernachtung im einzigartig gelegenen und aus Salz errichteten Tayka Hotel de Sal in Tahua.

Hinweis für Kleingruppen (4-5 Pers.) und für die Sonderreise im März:
Damit wir diese Reise bereits Kleingruppen ermöglichen können, wechseln wir in Tahua das Hotel und nutzen ein Gasthaus mit privatem Badezimmer. Die Gäste unserer Sonderreise im März übernachten im Hotel Samay Wasi in Uyuni, da im März aufgrund der Überflutung der Weg zum Tayka Hotel de Sal versperrt ist.

Gehzeit Rundwanderung Isla Incahuasi: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 3650 m); Fahrzeit ca. 3 h/ 160 km. (F/M/A)

14. Tag: Salar de Uyuni, Band der Hochlandlagunen und Wüste Siloli
Bevor Sie den Salar von Nord nach Süd queren, besuchen Sie die Ruinenanlage Pucara de Chiquini. Hier werfen außergewöhnliche geologische Formationen einige Rätsel auf, die auf die Austrocknung einiger Urzeitseen zurückzuführen sind. Vorbei an den Glockeninseln geht es gen Süd-Westen. Im Tayka Hotel de Piedra wartet bereits das Mittagessen. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, gelangen Sie an die wie an einem Band aufgereihten Hochlandseen: Cañapa, Hedionda, Chiarkota, Honda und Ramaditas. Sie können Flamingos beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Schließlich gelangen Sie in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste, die Wüste Siloli. Eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen Sie dahin. Übernachtung im Tayka Hotel del Desierto in der Siloli Wüste (Kleingruppen 4-5 Pers. übernachten im Gasthaus mit privatem Badezimmer).

Gehzeit optionale Rundwanderung Laguna Honda: ca. 1 h, 2 km (Ausgangspunkt ca. 4400 m); Fahrzeit ca. 7 h/ 310 km. (F/M/A)

15. Tag: Avaroa Nationalpark und Rückfahrt nach Uyuni
Fahrt vom durch Erosion geschaffenen Steinbaum „Arbol de Piedra“, bis zum Höhepunkt - die von Algen rot gefärbte Laguna Colorada und ihren Heerscharen an Flamingos. Weiter geht es zum Geisirfeld mit teuflischem Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubbernden Erdlöchern. Hier ist der höchste Punkt der Reise (5000 m) erreicht. Anschließend geht es hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot und Azurblau, in dessen Umgebung die heißen Thermalquellen von Polques einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich ein Ausblick in ein Tal, das auch gern „Salvador Dali Wüste“ genannt wird. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn Sie glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende Laguna Verde am Fuße des majestätischen Vulkans Licancabur. Auf der Rückfahrt nach Uyuni passieren Sie das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die größten Silberminen des Landes. Ein Abstecher führt zum Zugfriedhof von Uyuni, der die Geschichte der blühenden Schwefelminen Anfang des 20. Jahrhunderts und deren Verfall erzählt. Übernachtung im bereits bekannten Hotel Samay Wasi.

Fahrzeit ca. 8,5 h/ 400 km. (F/M/-)

16. Tag In die quirlige Andenmetropole La Paz mit Stadterkundung
Am frühen Morgen nach einem kleinen Frühstück Fahrt über Oruro nach La Paz (ca. 7-8 h). Beeindruckend erwartet Sie die Einfahrt in die Andenmetropole, denn vor Ihnen weicht der Boden und eröffnet Blicke in einen riesigen Talkessel. Ein schier endlos erscheinendes Häusermeer, das die Hänge emporklettert, und überthront wird vom gigantischen Eisberg Illimani. Sie nutzen Boliviens wohl modernstes Fortbewegungsmittel, die nagelneue Doppelmayr Bergbahn. Das einzige weltweit existierende Bergbahnen Netz, was für den öffentlichen Stadtverkehr genutzt wird! Am Nachmittag besichtigen Sie den Hexenmarkt, die Kirche San Francisco, die Plaza Murillo und die berühmte Straße Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt. Übernachtung im landestypischem Hostal Naira im Zentrum der Stadt. Stadtführung ca. 2 h; Fahrzeit ca. 7-8 h. (F/-/-)

Optional: Flug nach La Paz und Tiwanaku-Ausflug (bitte bei Buchung angeben)
Alternativ können Sie nach La Paz fliegen und bevor die Gruppe ankommt, Tiwanaku, die bedeutendste Prä-Inka-Ruinenstätte von Bolivien besuchen (Fahrzeit vom Flughafen und zurück zur Gruppe ca. 4 h). Im Anschluss treffen Sie wieder auf Ihre Gruppe und nehmen am regulären Programm inklusive Stadtführung in La Paz teil. Der Aufpreis für Flug Uyuni – La Paz inkl. Tax, spanischsprachiger Fahrer La Paz – Tiwanaku und zurück, englischsprachiger Guide in Tiwanaku und Eintrittstickets beträgt 250 EUR p. P. ab 2 Teilnehmern.

17. Tag: Zum Titicacasee mit Abstecher in die Königskordillere
Am Morgen aussichtsreiche Fahrt auf die vergletscherten 6000er nach Copacabana am Titicacasee. Ihr erstes Ziel ist der Bergsee Chiarkhota auf 4700m, umrahmt von den Condoriri-Gletschern. Dazu biegen Sie von der Fernverbindungsstraße ab und enden über eine Schotterpiste am Tuni-Stausee. Größtenteils flach wandern Sie hier ca. 3-4 h (Hin – und Rückweg) bis zum Bergsee. In herrlicher Bergkulisse, aufregend nah unter den Fels- und Eisriesen, wartet das Picknick. Im Anschluss Weiterfahrt. Die Seeenge des Titicacasees queren Sie in Tiquina in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot. Ankunft am späten Nachmittag und Spaziergang durch den Wallfahrtsort Copacabana. Übernachtung im Hostal La Cupula in Copacabana.  

Gehzeit Rundwanderung im Condoriri-Gebiet: ca. 3,5 h, +/- 200 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 4500 m); Fahrzeit ca. 5 h/ 200 km. (F/LP/-)

18. Tag: Sonneninsel "Isla de Sol" und Wanderung
Heute erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse zur Isla de Sol, der Sonneninsel. An der Anlegestelle des Inkatempel Pilkokaina beginnt Ihre Rundwanderung über den Südteil der Insel. Vom Aussichtspunkt "Mirador Palla Khasa" (4070m), bietet sich ein toller Weitblick. Bei leichtem Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie das idyllische ländliche Inselleben genießen. Die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und der tiefblaue Titicacasees begeistern. Der Abstieg erfolgt über die noch gut erhaltene Inkatreppe bis zum Jungbrunnen. Rückkehr nach Copacabana. Übernachtung wie am Vortag. 

Gehzeit Inselwanderung: ca. 4 h, +/- 300 Hm, 9 km (Ausgangspunkt ca. 3820 m); Bootfahrt ca. 2 h. (F/M/-)

19. Tag: Über die ehemalige Todesstraße bis in die Tropen 
Fahrt hinab in die Yungas auf einer der spektakulärsten Straßen Südamerikas. Doch zuerst geht es bergan zum Cumbre-Pass (4700 m) mit Ausblick in die Tropen. Sie verlassen die bis hierher gut asphaltierte Straße und schlängeln sich langsam an den Gebirgsflanken bergab. Mit jedem Höhenmeter scheint die Vegetation üppiger und Orchideen, Bromelien und exotische Pflanzen zieren den Wegesrand. Sogar einen Wasserfall plätschert fröhlich auf das Fahrzeug herab. Gern können Sie einen Teil des Weges erlaufen. Sie erreichen die Talsohle auf etwa 1300 m (...sind Sie da nicht gerade 3500 m abgefahren?!). Übernachtung im idyllisch gelegenen Hotel Gloria mit Swimmingpool, umgeben von subtropischer Vegetation und Blick auf die Königskordillere.

Gehzeit Wanderung auf der ehem. Todesstraße: ca. 1 h, - 150 Hm, 3 km (Ausgangspunkt ca. 3000 m); Fahrzeit ca. 5,5 h/ 250 km. (F/-/-)

20. Tag Genuss Pur - Besuch einer typischen Kaffee-Finka
Am Morgen Besichtigung einer typischen Kaffee-Finca. Ein fachkundiger Mitarbeiter führt Sie über die Plantage und erklärt Ihnen den gesamten Prozess vom ausgewählten Pflücken übers Trocknen und Schälen bis hin zum Rösten der Premiumbohnen. Die ausgewählte Adresse ist bekannt für seinen ökologischen Spitzenkaffee und natürlich dürfen Sie das Resultat am Ende einmal selbst verkosten! Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach La Paz. Am Abend bliebt noch einmal Zeit das quirlige Stadtzentrum von La Paz zu genießen. Insbesondere der Vorplatz der San Francisco Kirche (um die Ecke vom Hotel) lohnt, da sich hier gerne die Städter treffen und in lockerer Atmosphäre u.a. Straßentheater und Tänze aufführen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel in La Paz.

Fahrzeit ca. 2,5 h/ 100 km. (F/M/-)

21.-22. Tag Rückflug ab La Paz
Heute heißt es Abschiednehmen. Transfer zum Flughafen von La Paz und Rückflug via Santa Cruz und Madrid nach Europa. (F/-/-)


Abkürzungen:
F … Frühstück | M … Mittag | A … Abendbrot | LP … Lunchpaket | Ü … Übernachtung

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Detailverlauf (17 Tage)

Bei der Kurzreise fliegen Sie direkt via Santa Cruz nach Cochabamba und beginnen das Reiseprogramm. Die Tage 3 bis 17 sind identisch zu den Tagen 8 bis 22 beim 22 Tage Programm. 

1.–2. Tag Flug nach Cochabamba, Markt und Willkommensessen
Ankunft am 2. Tag am Morgen in Santa Cruz und Weiterflug nach Cochabamba. Am Vormittag erreichen Sie Ihr Ziel, die viertgrößte Stadt Boliviens. Zunächst steht der Besuch der größten Christus-Statue Südamerikas auf dem Programm. Die kulinarische Hauptstadt bietet eine breite Palette an lokalen Spezialitäten, die Ihnen in einem traditionellen Ambiente zum Mittag angeboten werden. Am Nachmittag Bummel durch den kolonialen Stadtkern und Besuch des größten Straßenmarkts des Landes. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft, besichtigen Sie die im Jugendstil errichtete „Villa Albina“. Der Landsitz des einstigen Zinnbaronen und reichsten Mannes der Welt: Simon I. Patiño. Oben am Berg erwartet Sie das wunderschön in einem 30 Hektar großen Privatwald gelegene Hotel mit einem umfassenden Weitblick über das Tal und die Stadt. Übernachtung im Berghotel Carolina in der Kordillera Tunari. Am Abend erwartet Sie ein traditionelles Begrüßungsessen. (F/-/A)

3.-17. Tag Reise durch Bolivien
Der Ablauf ist identisch zu den Tagen 8 bis 22 beim 22-Tage-Programm. 

Leistungen (17-Tage-Variante): Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, gegen Aufpreis); Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba inkl. Tax; Alle Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug (Ausnahme bei 4 bis 5 Pers.: Transfers am 11. und 12. Tag im öffentlichen Fernreisebus); 3 Tage Geländewagentour ab/an Uyuni (Allrad, Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord); 14 Übernachtungen in kleinen, landestypischen 3-Sterne-Hotels und Gasthäusern im DZ mit DU/WC; 14x Frühstück, 7x Mittag, 4x Abendessen; Private Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück; geführte Wanderungen; Eintrittsgelder: Seilbahnfahrt Cristo de la Concordia, Isla Incahuasi, Höhle u. Pukara von Chiquini, Reservat Eduardo Avaroa, Kloster Felipe Neri, Seilbahn La Paz, Condoriri, Sonneninsel und „Todesstraße“; Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Cochabamba Flughafen/an La Paz Flughafen (ab 6 Pers. ein Reiseleiterwechsel; bei 4–5 Pers. zwei Reiseleiterwechsel)

F … Frühstück | M … Mittag | A … Abendbrot | LP … Lunchpaket | Ü … Übernachtung

  • Linienflug ab/an Frankfurt/Main nach Santa Cruz und ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, gegen Aufpreis)
  • Inlandsflug Santa Cruz – Cochabamba inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug (bei 4 bis 5 Pers.: Transfers am 11. und 12. Tag im öffentlichen Fernreisebus)
  • 19 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels und Gästehäusern im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 8x Mittag (1x als Lunchpaket, 2x als Begrüßungs- und Abschiedsessen), 4x Abendessen
  • 3 Tage Geländewagentour ab/an Uyuni (Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 11 geführte Wanderungen
  • Seilbahnfahrten in Cochabamba zum Cristo de la Concordia und in La Paz über die Dächer der Stadt
  • Eintrittsgelder: Sanddünen Lomas de Arena, Museum u. Jesuitenkirche San Jose de Chiquitos, Chochis, Thermalquellen Aguas Calientes, Isla Incahuasi, Höhle u. Pukara von Chiquini, Reservat Eduardo Avaroa, Kloster Felipe Neri, Condoriri, Sonneninsel und „Todesstraße“
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (ab 6 Pers. ein Reiseleiterwechsel; bei 4 bis 5 Pers. zwei Reiseleiterwechsel)
  • Leistungen (17-Tage-Variante):
    siehe unter Detailverlauf (17-Tage)

Vorgesehene Reiseleiter

 

Teilnehmerzahl: mind. 4 bis max. 12
  Termine 2020
  07.03.20 — 23.03.20 € 3850,- Buchen
2 Buchungen / 17 Tage (ohne Tag 2-6); Absoluter Geheimtipp: Besuch des überfluteten Salar de Uyuni (nur im März möglich!)
  18.04.20 — 09.05.20 € 4480,- Buchen
Saftige Naturfarben erwarten die Besucher
  25.07.20 — 15.08.20* € 4780,- Buchen
Im Juli leuchten die Hochlandfelder in natürlichen Farben und ideales Reisewetter erfreut die Besucher.
  10.10.20 — 31.10.20 € 4480,- Buchen
  07.11.20 — 28.11.20 € 4480,- Buchen
  Termine 2021
  06.03.21 — 22.03.21 ab € 3850,- Buchen
17 Tage (ohne Tag 2-6); Absoluter Geheimtipp: Besuch des überfluteten Salar de Uyuni (nur im März möglich!)
  17.04.21 — 08.05.21 ab € 4480,- Buchen
  31.07.21 — 21.08.21* ab € 4780,- Buchen
  09.10.21 — 30.10.21 ab € 4480,- Buchen
  06.11.21 — 27.11.21 ab € 4480,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

* inkl. 300€ Flugzuschlag (Hochsaison)


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Sophie Kelly

Feedback unserer Reisegäste

"Es war eine sehr interessante Reise in einem außergewöhnlichen Land. Wir hatten eine schöne Zeit mit vielen Erlebnissen, an die wir uns noch lange erinnern werden. Vielen Dank an Bastian für die gute Organisation und an unsere tolle Reiseleiterin Cynthia! Wir werden bestimmt wieder mit Schulz Aktiv verreisen. (B. Kammer, Apr 2019)"
„Unsere Erwartungen wurden übertroffen! Die Kombination aus Sehenswürdigkeiten und Wandern hat uns am Besten gefallen. Neben den vielen einmaligen Sehenswürdigkeiten war für uns der Zusatzbaustein mit der Besteigung des 6062 Meter hohen Acotango ein einmaliges Erlebnis. (T. Thümmler, Okt 2018)“
"Die Reise war toll organisiert; die Reiseleiter waren sehr engagiert und hatten sehr viel Wissen und Kenntnisse, die sie gut vermitteln konnten. Immer wieder auch spontaner Halt an Aussichtspunkten mit tollen Fotomotiven. Sehr gute Fahrzeuge und sichere/erfahrene Fahrer." (Apr 2018)
„Für mich gehört die Bolivien-Reise zu meinen eindrucksvollsten Unternehmungen. Ich würde sie und euch als Veranstalter jederzeit weiter empfehlen." W. Wagenfeld (Apr 2016)
"Die Reise war ganz toll. Die Tour ist wirklich so geschickt zusammengestellt, daß man sich gut an die Höhe gewöhnt. Das Land ist so vielseitig, von jedem Teil steckt ein Stückchen in der Reise drin. Die Unterkünfte waren sehr geschmackvoll ausgewählt, das hatte ich gar nicht so toll erwartet." M.Schäfer (Nov 2014)
"Die Rundreise war ausgesprochen gut organisiert und wurde von den Reiseleitern Bastian Müller und von Frank Reinkens, liebevoll, fürsorglich und absolut kompetent betreut. Eine solche Einsatzbereitschaft bei einem Reiseleiter habe ich bisher kaum auf einer Gruppenreise erlebt! Zu guter Letzt möchte ich noch Ihrer Agentur danken, die sich geduldig mit meinen zahlreichen Anfragen auseinandergesetzt haben und sich immer zeitnah darum gekümmert haben. Ich kann diese Reise nur jedem Interessierten empfehlen." Claudia H. (Juli 2014)

 

Bolivien

Hotels und Pensionen Wandern oder Trekking Erlebnisreise Touren mit Geländewagen Tierbeobachtung

Anforderung

  • Für die 7 leichten (1–3 h) und 4 mittelschweren (3–6 h mit max. 550 Hm) Wanderungen genügt normale Kondition. Dabei sollte die Höhe nicht unterschätzt werden, der Reiseverlauf vom Tiefland bis La Paz bietet allerdings eine optimale Akklimatisation (max. erreichte Höhe im Fahrzeug sind ca. 5000 m). Längere Fahrten im Reisebus erfordern eine gewisse Ausdauer.

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt/Main nach Santa Cruz und ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, gegen Aufpreis)
  • Inlandsflug Santa Cruz – Cochabamba inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug (bei 4 bis 5 Pers.: Transfers am 11. und 12. Tag im öffentlichen Fernreisebus)
  • 19 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels und Gästehäusern im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 8x Mittag (1x als Lunchpaket, 2x als Begrüßungs- und Abschiedsessen), 4x Abendessen
  • 3 Tage Geländewagentour ab/an Uyuni (Sauerstoff und Satellitentelefon an Bord)
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 11 geführte Wanderungen
  • Seilbahnfahrten in Cochabamba zum Cristo de la Concordia und in La Paz über die Dächer der Stadt
  • Eintrittsgelder: Sanddünen Lomas de Arena, Museum u. Jesuitenkirche San Jose de Chiquitos, Chochis, Thermalquellen Aguas Calientes, Isla Incahuasi, Höhle u. Pukara von Chiquini, Reservat Eduardo Avaroa, Kloster Felipe Neri, Condoriri, Sonneninsel und „Todesstraße“
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (ab 6 Pers. ein Reiseleiterwechsel; bei 4 bis 5 Pers. zwei Reiseleiterwechsel)
  • Leistungen (17-Tage-Variante):
    siehe unter Detailverlauf (17-Tage)

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag für 19 Nächte: € 590,– (22-Tage-Reise)
  • EZ-Zuschlag für 14 Nächte: € 480,- (17-Tage-Kurzreise)
  • Optionaler Ausflug an Tag 16: Besuch von Tiwanaku und Flug von Uyuni nach La Paz. Weitere Informationen finden Sie im Detailverlauf 2020 unter Tag 16.
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Optional: Minenbesuch Potosí oder Casa La Moneda am 14. Tag (USD 25,–)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 4 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • An den Grenzübergangsstellen wird per Stempel im Reisepass die Aufenthaltsdauer festgelegt. 
  • Bei Einreise auf dem Landweg nach Bolivien erhalten Sie eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. 
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate bei Einreise gültig sein muss.
  • Bei der Einreise wird manchmal ein Rück- bzw. Weiterflugticket verlangt.

  • Für die Einreise ist zwingend das internationale Zertifikat über eine Gelbfieberimpfung vorzulegen. Die Impfung muss spätestens zehn Tage vor Einreise erfolgen. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.
  • Zudem empfiehlt sich eine spanische (bzw. englische) Übersetzung der Auslandskrankenversicherung mitzuführen. Diese erhalten Sie auf Nachfrage  frei zur Verfügung gestellt von Ihrer Versicherung. Das Schriftstück (oder Kopie) verstauen Sie idealerweise in Ihrem Handgepäck.

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

FAQ

Ist vegetarische Verpflegung möglich?
Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo ...» mehr

Ist vegetarische Verpflegung möglich?

Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo Verpflegung inbegriffen ist, kann auf diesen Aspekt und Wunsch auch Einfluss genommen werden!

Kann ich während der Reise Kleidung waschen (lassen)?

Während der Reise ist es nur in Wäschereien möglich, Kleidungsstücke waschen zu lassen. Da Sie aber nur selten zwei Übernachtungen an einem Ort haben, sollten Sie beim Packen so planen, dass Sie eher nicht waschen müssen bzw. nur kleine Sachen, die im Zimmer getrocknet werden können. Die einzige Möglichkeit, Wäsche waschen zu lassen, besteht in Uyuni (11. Tag), wo Sie nach der Jeeptour wieder vorbeikommen (13.Tag).

Hinweise

3 Tage Geländewagentour (ab/an Uyuni)
Die Fahrzeuge in Uyuni werden immer komfortabler, geräumiger und neuere Modelle kommen zum Einsatz. Je nach Gruppengröße sitzt ggf. ein Gast in der 3ten Reihe (eingeschränkter Komfort - etwas weniger Beinfreiheit und keine eigene Tür). Natürlich wird in diesem Fall rotiert, um auch hier bestmöglichen Komfort allen Gästen zu bieten.

Besondere Bedingungen bei Kleingruppen (4 - 5 Personen):
Damit wir Ihnen die Reisedurchführung bereits ab vier Personen garantieren können, haben wir das Leistungspaket entsprechend angepasst. Demnach finden alle Transfers mit Privatfahrzeugen statt und an Tag 11 (Sucre–Potosí) und Tag 12 (Potosí-Uyuni) im öffentlichen Fernreisebus. Am Salzsee wechseln wir für zwei Übernachtung das Hotel in ein Gasthaus (s. Detailverlauf Tag 13 und 14) und die Deutsch sprechende Reiseleitung übernehmen maximal drei verschiedene Lokalspezialisten. Dabei gehören alle zu unserem sehr gut ausgebildeten Stammpersonal und zeigen Ihnen Ihre jeweilige Lieblings- und Heimatregion.



Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01

Reiseletier: XYZ

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir fündig geworden.

Angetrieben von seiner grenzenlosen Reiseleidenschaft ist Bastian geradezu rastlos unterwegs auf der Suche nach der Vervollkommnung seiner Touren. Auf Natur-, Trekking- und Bikereisen spezialisiert, stellt er für uns seit 2012 vier verschiedene Aktivreisen durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Land zusammen. Bastian teilt gern sein immenses Wissen und ist für sein Organisationstalent sowie sein geschmackvoll eingerichtetes Berghotel in Cochabamba bekannt. Bei Bastian und den von ihm ausgewählten, Deutsch sprechenden Reiseleitern sind Sie in den besten Händen!

„Nun sind wir schon eine Woche aus Bolivien zurück, wo wir, wie es die Reisebeschreibung vorwegnimmt, von Höhepunkt zu Höhepunkt gewandelt sind. Hinter uns liegen drei Wochen fantastische Landschaften, ein spektakulärer Salar de Uyuni und viele Eindrücke eines sehr schönen und freundlichen Landes. Vor Ort war alles hervorragend organisiert und die Reiseleitung erst durch Bastian und später durch Cinthia war perfekt. (Familie Lieberoth, Dresden)"

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Reiseletier: XYZ

Cynthia wurde 1984 in Sucre, der konstitutionellen Haupstadt Boliviens geboren. Dort hat sie Sprachen und Tourismus an der Universität studiert, u.a. auch Deutsch. 2008 begann sie als Reiseleiterin zu arbeiten, sowohl für kleinere als auch für größere Gruppen, eine zeitlang sogar als Studienreiseleiterin - sie weiß also sehr viel über Land und Leute zu berichten! Sie liebt ihr Heimatland sehr und deswegen liegt es ihr am Herzen, dass die Menschen, die es besuchen, auf ihrer Reise Landschaft, Menschen und Traditionen kennenlernen und genießen können. Als Mutter eines kleinen Kindes teilt sie sich die Reiseleitung bei unserer 3-Wochen-Reise mit Bastian - sie ist von Sucre bis La Paz als Reiseleiterin für Sie da.

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Reiseletier: XYZ

Maribel wurde in Sucre geboren. Sie hat Tourismus an der Universität San Francisco Xavier de Chuquisaca studiert und arbeitet seit 2004 als Reiseleiterin. Sie spricht sehr gut Deutsch, da sie einige Jahre in Nordrhein-Westfalen gelebt hat. Maribel bereist seit vielen Jahren das bolivianische Hochland (vor allem um Uyuni), deshalb ist sie mit unseren Gruppen meist als zweiter Reiseleiter ab Sucre unterwegs. In ihrer Freizeit liest und tanzt sie gern.

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Reiseletier: XYZ

Jessika liebt Ihr Land, die lebendige Kultur und die Naturschätze, die Bolivien zu bieten hat und brennt für Ihre Tätigkeit als deutschsprachige Reiseleiterin. Mit abgeschlossenen Studium im Tourismus und nationalem Guidezertifikat, führt sie seit 2013 Gäste durch Ihre geliebte Heimat. Die deutsche Sprache perfektionierte Jessika während eines einjährigen Aufenthaltes als "Weltwärts-Voluntärin" in Deutschland. Der Einblick in die deutsche Mentalität und der Abstand zu Ihrem eigenen Land, stellte für Sie eine sehr wertvolle Erfahrung dar. Jessika freut sich, Ihnen ihr Bolivien auf dieser Reise zu zeigen.

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Reiseletier: XYZ

Christian wuchs in Concepcion in der Chiquitania, als Sohn einer Schweizer-Deutschen Missionarsfamilie auf. Sein Vater restaurierte in dieser Zeit die Jesuitenkirchen der Region. Mit jungen Jahren kam Christian für die Schulausbildung in ein Internat nach Cochabamba, und unternahm mit Freunden erste Exkursionen, um sein Heimatland näher kennenzulernen. Während des Studiums bis 2003 in Santa Cruz, begleitete Christian hochrangige Persönlichkeiten in die Region seiner Kindheit, und das Wirkungsgebiet seines Vater. In den Folgejahren arbeitete Christian für verschiedene Institutionen im Aufbau und der Unterstützung des Tourismus zu den Jesuiten-Missionsorten der Chiquitania. Dies war der Beginn auch für seine Reiseleitertätigkeit, die gerade zu Zeiten der internationalen Barock- und Renaissancefestivale der Chiquitania Hochsaison haben. Wir sind stolz, Christian als feste Größe in unserem Team zu haben, und wissen bei ihm unsere Gäste in den besten Händen, nicht nur auf Kulturreisen, sondern immer mehr auch auf Naturreisen in die Region.

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Karte: Höhepunkte Boliviens ×

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