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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Naturjuwel Zittauer Gebirge und Oberlausitzer Bergland

8 Tage wandern im Dreiländereck zu Tschechien und Polen

  • Unweit von Jonsdorf bietet der Nonnenfelsen neben einer grandiose Aussicht auch eine Einkehrmöglichkeit

    Unweit von Jonsdorf bietet der Nonnenfelsen neben einer grandiose Aussicht auch eine Einkehrmöglichkeit 

  • Immer wieder eröffnen sich Fernblicke bis zum Isergebirge und zum Riesengebirge

    Immer wieder eröffnen sich Fernblicke bis zum Isergebirge und zum Riesengebirge 

  • Fantasieanregende Felsgebilde sind kennzeichnend für viele Regionen des Zittauer Gebirges

    Fantasieanregende Felsgebilde sind kennzeichnend für viele Regionen des Zittauer Gebirges 

  • Über Steige und Pfade führt Sie der Weg durch Felsengassen zu neuen Höhepunkten

    Über Steige und Pfade führt Sie der Weg durch Felsengassen zu neuen Höhepunkten 

  • Auf der Lausche haben Sie den höchsten Punkt Ihrer Wanderwoche und des Zittauer Gebirges erreicht

    Auf der Lausche haben Sie den höchsten Punkt Ihrer Wanderwoche und des Zittauer Gebirges erreicht 

  • Oybin mit seiner romantischen Burgruine auf dem Gipfel eines gewaltigen Sandsteintafelberges ist Ausgangsort zu einer Ihrer Wanderungen

    Oybin mit seiner romantischen Burgruine auf dem Gipfel eines gewaltigen Sandsteintafelberges ist Ausgangsort zu einer Ihrer Wanderungen 

  • Vom Kurort Oybin blicken Sie auf den Hochwald, der von einem Aussichtsturm überragt wird und dessen Bergbaude zu einer Rast während Ihrer Wanderung einlädt

    Vom Kurort Oybin blicken Sie auf den Hochwald, der von einem Aussichtsturm überragt wird und dessen Bergbaude zu einer Rast während Ihrer Wanderung einlädt 

  • Auch am Hochwald, dem zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges,  werden Sie sich eines überwältigenden Panoramablickes erfreuen

    Auch am Hochwald, dem zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges, werden Sie sich eines überwältigenden Panoramablickes erfreuen 

  • Auf dem Rundweg um den Oybiner Berg gibt es ebenso wie auf dem Berg selbst vieles zu entdecken

    Auf dem Rundweg um den Oybiner Berg gibt es ebenso wie auf dem Berg selbst vieles zu entdecken 

  • Aussichtstürme, Einkehrmöglichkeiten sowie gelebte Gastlichkeit runden Ihre Wanderung jeden Tag aufs Neue ab

    Aussichtstürme, Einkehrmöglichkeiten sowie gelebte Gastlichkeit runden Ihre Wanderung jeden Tag aufs Neue ab 

Weitere Bilder finden Sie im Reiseverlauf

  • Auf wildromantischen Wegen zu den höchsten Bergen des Zittauer Gebirges
  • Die bizarren Sandsteinformationen des Zittauer und Lausitzer Gebirges
  • Aussichtsreiche Wanderungen über Bergrücken und durch malerische Täler
  • Fahrt mit der Schmalspurbahn zum Kurort Oybin
  • Unterwegs zu den Umgebindehäusern der Oberlausitz

Sowohl Außen- als auch Innengastronomie sind wieder möglich.Seit dem 16.07.2021 ist auch die Maskenpflicht entfallen, vorausgesetzt ein Mindestabstand von 1,5 m bleibt gewahrt. Die Grenze zu Tschechien kann während der Wanderungen im kleinen Grenzverkehr problemlos und ohne Einschränkungen überschritten werden.

Deutschland - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html;jsessionid=F29754B314549B0DD42E8978619A3C1F.1_cid295#doc13738352bodyText3. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.
Bitte beachten Sie, dass in Deutschland aktuell ein Einreise- und Beförderungsverbot für Reisende aus Virusvariantengebieten besteht. Die Einstufung der Virusvariantengebiete des Robert-Koch-Instituts finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.


Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.
Reisen innerhalb des Landes:
Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bei Reisen in die/aus den Risikogebieten innerhalb des Landes kann es zu Restriktionen kommen. Reisende sollten die Verordnungen der jeweiligen Bundesländer oder Regionen beachten.
Quarantänemaßnahmen:
Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, müssen sich für 10 Tage häuslich isolieren. Sie können die Selbstisolation jedoch vorzeitig beenden, wenn sie ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de hochladen. Die hierfür erforderliche Testung kann frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden.

Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich für 14 Tage häuslich isolieren. Eine vorzeitige Beendigung der Selbstisolation ist nicht möglich.

Eine Aufstellung der jeweiligen Hochrisiko- oder Virusvariantengebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.
Wichtig bei der Einreise:
Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden benötigen einen negativen Testnachweis zur Einreise, und zwar unabhängig von Voraufenthalt und Einreiseweg beziehungsweise Beförderungsmittel. Ausgenommen davon sind Personen unter 12 Jahren. Testpflichtige Reisende müssen entweder einen bei Einreise maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen maximal 48 Stunden alten Antigen-Test vorweisen. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet darf ein Antigen-Test bei Einreise nicht älter als 24 Stunden sein. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: http://www.einreiseanmeldung.de/. Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor der Ankunft in dem Formular anmelden und einen Anmeldungsnachweis bei Einreise mit sich führen. In Ausnahmefällen, wenn eine digitale Registrierung nicht möglich ist, können Reisende auch das folgende Papierformular verwenden: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/2021/DEU.pdf. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.
Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:
Reisende, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder dass sie von der Krankheit genesen sind, können sich von der Testpflicht befreien. Zudem können sie die Quarantänedauer verkürzen, wenn sie ihren Impf- oder Genesungsnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de übermitteln. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Eine Befreiung von der Test- und Quarantänepflicht ist jedoch nicht möglich, wenn Reisende aus Virusvariantengebieten einreisen. Unter welchen Voraussetzungen Impf- oder Genesungsnachweise anerkannt werden, lesen Sie unter folgendem Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Zudem dürfen vollständig geimpfte Personen aus Drittstaaten wieder nach Deutschland einreisen, wenn ihr Abreiseland nicht dem Gegenseitigkeitsvorbehalt unterliegt (aktuell: China) und es nicht in die Kategorie der Virusvariantengebiete fällt. Geimpfte Personen aus Drittstaaten müssen einen Impfnachweis vorlegen, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/reisebeschraenkungen-grenzkontrollen/IV-reisebeschraenkungen-im-aussereuropaeischen-luft-und-seeverkehr-einreisen-aus-drittstaat/was-gilt-fuer-vollstaendig-geimpfte-personen.html;jsessionid=F29754B314549B0DD42E8978619A3C1F.1_cid295.
Transit:
Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Der Flughafentransit ist auch für Reisende aus Virusvariantengebieten weiterhin möglich, sofern diese den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen. In der Regel unterliegen Transitreisende keiner Quarantänepflicht. Es kann auf Bundeslandebene aber zu abweichenden Bestimmungen kommen.
Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.
  • Lockdown: teilweise
  • Ausgangssperre: nein
  • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet
  • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet
  • Bars: teilweise geöffnet
  • Clubs: geschlossen
  • Geschäfte: teilweise geöffnet
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet
  • Kinos/Theater: teilweise geöffnet
  • Strände: teilweise geöffnet
  • Gotteshäuser: teilweise geöffnet
  • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar
  • Taxis: verfügbar
  • Maskenpflicht: ja - in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Restaurants und Bars, teilweise auch im Freien
  • Mindestabstand: 1.50 Meter
  • Regionale Abweichungen möglich
  • App: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app



Datenstand vom: 05.08.2021 15:43 für Kunden von: schulz aktiv reisen e.K., Bautzner Str. 39, 01099 Dresden

Erleben Sie eine abwechslungsreiche Wanderwoche durch rauschenden Wälder und über die sanften Höhenzüge des Oberlausitzer Berglandes, das auf einer Höhe von 300 bis 600 m gelegen ist und mit seinen granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen und malerischen Tälern verzaubert. Die Naturparadiese des Lausitzer und des Zittauer Gebirge hingegen werden Sie mit ihren wundersam geformte Sandsteinfelsen faszinieren. Das Zittauer Gebirge zählt als kleinstes Mittelgebirge Deutschlands wohl zu seinen schönsten. Das Besondere zu entdecken, fällt hier leicht – urwüchsige Natur und bizarre, fantasieanregende Felsformationen sind die ganz besonderen Reize dieses noch eher versteckten Wanderparadieses.

Ihre Unterkunft

Das Berghaus „Kottmarschenke“ ist bereits seit 1732 ein Ort Oberlausitzer Gastlichkeit. Das Traditionshaus liegt direkt am Landschaftsschutzgebiet Kottmar auf 450 m Höhe. Das Anwesen mit einer parkähnlichen Anlage ist ein idealer Ort, um Ihre eindrucksvollen Wandertage in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Neben einer großen Sonnenterrasse gibt es einen Bachlauf zum Wassertreten sowie eine Sitzecke am Teich. Und für gemütliche Abende steht ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Zudem gibt es in der Kottmarschenke einen Trockenraum, eine Waschmaschine und einen Gästekühlschrank. Und an der Hausbar stehen jederzeit Kaffee, Cappuccino, und Tee kostenfrei zur Verfügung.

Anreise zur Kottmarschenke

Gern organisieren wir auf Wunsch vom Bahnhof Eibau (3,5 km entfernt) einen kostenfreien Transfer zur Unterkunft im Ortsteil Kottmarhäuser und wieder zurück zum Bahnhof. Züge nach Eibau verkehren regelmäßig (alle zwei Stunden) als Direktverbindung von Dresden (Fahrzeit ca. 1,5 Stunden). Auch Görlitz – UNESCO-Welterbe – und Bautzen liegen nur ca. 35 km von hier entfernt. Die Kottmarschenke ist ein idealer Ausgangsort für Ihre allesamt nah gelegenen Wandergebiete.

Termine für 2022

Die Termine für 2022 sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

1. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

2. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

3. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

4. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

5. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

6. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

7. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

8. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

08.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

09.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

10.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

11.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

12.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

13.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

14.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

15.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

05.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

06.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

07.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

08.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

09.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

10.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

11.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

12.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

12.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

13.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

14.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

15.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

16.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

17.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

18.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

19.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

03.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

04.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

05.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

06.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

07.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

08.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

09.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

10.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Bereits ab 14 Uhr können Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einer individuellen zweistündigen, leichten Rundwanderung auf dem Sagenpfad – vorbei an der Spreequelle und rund um den Kottmarberg – bevor Sie um 18 Uhr Ihren Reiseleiter zum gemeinsamen Begrüßungsessen treffen. Im Anschluss besprechen Sie die Details zu Ihrer Wanderwoche.

Gehzeit: ca. 2 h; ca. 5 km; ca. +/– 130 Hm

17.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ihre aussichtsreiche Wanderung beginnt direkt an der Kottmarschenke und führt an den für die Oberlausitz typischen Umgebindehäusern vorbei. Die slawisch-fränkische Bauweise dieser zum Teil 500 Jahren alten Häuser ist einmalig in der Welt. Nach zwei Dritteln der Strecke erreichen Sie die Grenze zu Tschechien und beginnen den Abstieg über dem Burgsberg mit seinem Aussichtsturm. Weiter geht es zum Ort Varnsdorf, wo beim Abendessen mit guter böhmischer Küche, einem tschechischen Bier oder mährischen Wein der erste Wandertag ausklingt. Ein Transfer bringt Sie zurück zur Kottmarschenke.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 17 km; ca. +130 Hm/–220 Hm

18.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Über Wald- und Wurzelsteige führt diese Rundwanderung vom Forsthaus in Lückendorf zunächst zur Fuchskanze“ mit seiner großartigen Aussicht gen Norden und Osten. Sie passieren die Burgruine Karlsfried und steigen über das Weißbachtal auf die tschechische Seite des Gebirges ab. Auf dem Aussichtsfelsen Pfaffenstein liegen später das gesamte Zittauer Gebirge, die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges, das Isergebirge und das Riesengebirge vor Ihren Augen. Beim Rückweg nach Lückendorf passieren Sie noch das Böhmische Tor, eine besondere Felsformation an der deutsch-tschechischen Grenze, bevor Sie zur Kottmarschenke zum Abendessen fahren.

Gehzeit: ca. 4,5 h; ca. 13 km; ca. +/–380 Hm

19.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Diese anspruchsvolle Wanderung ab Waltersdorf führt Sie über Höhenzüge und durch die Stille der böhmischen Wälder. Sie erklimmen zunächst die Lausche, mit 793 m höchster Berg der Oberlausitz. Er bietet einen einzigartigen Rundumblick. Später auf dem Kammweg und vom Fünfkirchstein eröffnen sich weitere prächtige Aussichten. Beim Abstieg zur Talsperre Nadeje kommen Sie an einer beeindruckenden Schwefelquelle und an einer Höhle, die bis weit in den Sommer hinein verreist ist, vorbei. Von dort wandern Sie zum idyllisch im Wald gelegenen Jägerdörfel Myslivny und durch zwei weitere kleine Ortschaften zum Max-Schmeling-Haus. In dem beliebten böhmischen Restaurant nehmen Sie das Abendessen ein.

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 20 km; ca. +/–370 Hm

20.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Das Sandsteinfelsengebiet ist das bedeutendste Naturschutzgebiet im Zittauer Gebirge. Nach einem kurzen Transfer zum Kurort Jonsdorf beginnt Ihre einfache, aber sehr erlebnisreiche Wanderung über Wald- und Stufenwege durch eine bizarre und bei Kletterern beliebte Felsenlandschaft. Von der Aussichtsplattform des Nonnenfelsens blicken Sie auf Jonsdorf und seine Felsenstadt. Durch eine enge Felsengasse erreichen Sie die ehemaligen Mühlsteinbrüchen, in denen Vulkanismus eine Vielzahl von geologischen Seltenheiten, wie die Basaltformation der kleinen und großen Orgel, hinterließ. Nach etwas Freizeit in Jonsdorf fahren Sie zur Kottmarschenke, wo Sie zum Abendessen erwartet werden, zurück.

Gehzeit: ca. 3 h; ca. 8 km; ca. +/–85 Hm

21.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof der teils mit Dampf betriebenen Zittauer Schmalspurbahn. Vom Ort Teufelsmühle wandern Sie auf Wald- und Stufenwegen sowie über felsige Steige durch beeindruckende Felsformationen, wie die Mönchskanzel, die Böhmische Aussicht, Töpfer, Scharfenstein und die Brandhöhe, zum Kurort Oybin. Der letzte Teil der Strecke führt hinauf auf dem markanten Oybiner Berg, einen Sandstein-Monolithen, auf dem sich eine mystische, romantische Burg und Klosterruine befindet, welche im 19. Jahrhundert zahlreiche Maler wie z. B. Caspar David Friedrich anzog. Nach der Besichtigung der Anlage erleben Sie den Oybiner Berg auf einem aussichtsreichen Rundweg, bevor Sie zur Kottmarschenke zurückkehren.

Gehzeit: ca. 4 h; ca. 12 km; ca. +/–185 Hm

22.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Es erwartet Sie eine Vielzahl an Höhepunkten, beginnend mit einer Bahnfahrt von Eibau nach Zittau, wo Sie in eine meist noch mit Dampf betriebene Museumsbahn nach Oybin umsteigen. Erste Ziele Ihrer Wanderung, die teils über Wege mit steinigen Steigungen führt, sind der Aussichtspunkt Bastei, der Ameisenberg und der Götzenstein. Entlang der Rosen- und Kelchsteine geht es hinauf zum zweithöchsten Berg des Zittauer Gebirges. Der Hochwald (750 m) mit seinem Aussichtsturm und der Hochwaldbaude bietet sich für eine letzte Rast geradezu an. Der Abstieg nach Oybin führt über die Franz-Josef-Höhe durch Hain, den höchstgelegene Ort im Zittauer Gebirge. Danach fahren Sie zurück zur Kottmarschenke zum Abschluss-Abendessen..

Gehzeit: ca. 6 h; ca. 14 km; ca. +/–355 Hm

23.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche liegt hinter Ihnen, und Sie treten die Rückreise an. Gern können Sie diese Reise auch mit unseren Wanderreisen in der Sächsischen Schweiz oder in Böhmen kombinieren. Alternativ bieten wir Ihnen gerne eine individuelle Verlängerung in der Kottmarschenke, z. B. zum Besuch von Görlitz oder Dresden oder für weitere Wanderungen, an.

24.10.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.


Vorgesehene Reiseleiter


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 1 bis max. 10
  Termine 2021
  08.08.21 — 15.08.21 € 1150,- Buchen
Zusatztermin, letzte Buchung am 22.7. - Danke!!
  05.09.21 — 12.09.21 € 1150,- Buchen
  12.09.21 — 19.09.21 € 1150,- Buchen
Kombinierbar mit unserer Wanderreise in der Sächsischen Schweiz (www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU66)
  03.10.21 — 10.10.21 € 1150,- Buchen
Bereits 3 Anfragen; garantierte Durchführung ab einem Teilnehmer; Kombinierbar mit unserer Wanderreise Sächsischen Schweiz ab 9./10.10. (schon garantiert! www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU66)
  17.10.21 — 24.10.21 € 1150,- Buchen
Letzte Buchung vom 19.07.2021 - DANKE! Kombinierbar mit unserer Wanderreise Sächsischen Schweiz 9.-16.10. (schon garantiert - www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU66)

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

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Ähnliche Reisen, optionale Kombinationen bzw. alternative durchführbare Reisen (pandemiebedingt)


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Ramona Schönsee


Feedback unserer Reisegäste

Nachfolgend ein anonymes Feedback von unserer Reise am 13.06.2021: "Am besten gefallen haben mir die Wanderungen, Reiseleiter und Frau - sehr freundliche und kompetente Menschen; sehr bemüht auf alle Wünsche einzugehen; wunderschöner Garten und Terrasse. Ich habe eine wunderschönen Urlaub verbracht, vielen Dank. "

Deutschland

Hotels und Pensionen Wandern oder Trekking
Erdgebundene Anreise

Anforderung

  • Leichte bis anspruchsvolle Wanderungen
  • Tagesetappen von 3 bis 6 Stunden Gehzeit und
    max. 20 km Strecke
  • Höhendifferenz max. +/–380 Hm
  • höchster Punkt 793 m

Leistungen

  • 7 Übernachtungen in einer Bergpension im DZ mit DU/WC
  • Transfer vom Bahnhof Eibau und zurück
  • 7x Frühstück, 6x Lunchpaket, 7x Abendessen (inkl. Begrüßungs- und Abschlussessen)
  • Transfer zu den Wanderungen und zurück als Privattransfer oder mit der Bahn
  • Fahrt mit der Schmalspurbahn
  • 6 geführte Wanderungen
  • Eintritt zur Klosteranlage Oybiner Berg
  • täglich Kaffee, Cappuccino, Tee an der Hausbar
  • Kartenmaterial (Übergabe bei Anreise)
  • Deutsche schulz aktiv-Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Einzelzimmer: EZ-Zuschlag € 95,–
  • Optionale Verlängerung in der Kottmarschenke möglich (Preis auf Anfrage)

Zusatzausgaben

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • eventuelle weitere, nicht aufgeführte Eintrittsgelder und Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 1 bis max. 10
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU67

Reiseletier: XYZ

Jens Schlotzhauer hat bisher schulz aktiv-Gruppen als Reiseleiter in Neuseeland begleitet. 2020 traf er die Entscheidung, seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland zu verlegen. Am Dreiländereck im Oberlausitzer Bergland/Zittauer Gebirge betreibt Jens zusammen mit seiner Frau Mandy die Bergpension Kottmarschenke. Von hier starten unsere Wandergruppen zu ihren Ausflügen ins Zittauer und Lausitzer Gebirge. Als Gastgeber ist Jens natürlich auch mit unseren schulz aktiv -Wandergruppen als Reiseleiter unterwegs. Da Jens in der thüringischen Rhön aufgewachsen ist, hat er immer noch eine starke Bindung zu dem „Land der offenen Ferne“ – er hat die Rhön sozusagen im Blut, und so ist es gar keine Frage, dass er auch dort seine Leidenschaft fürs Wandern als Reiseleiter für unsere schulz aktiv-Wandergruppen auslebt – selbstverständlich informativ und spannend.

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Karte: Naturjuwel Zittauer Gebirge und Oberlausitzer Bergland ×

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