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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Von Hütte zu Hütte auf dem Tauernhöhenweg

5 Tage Trekkingtour im Nationalpark Hohe Tauern

  • Schon zu Beginn Ihrer Trekkingtour werden Sie mit einer herrlichen Aussicht auf das Dachsteinmassiv belohnt (Foto: R. Schönsee)

    Schon zu Beginn Ihrer Trekkingtour werden Sie mit einer herrlichen Aussicht auf das Dachsteinmassiv belohnt (Foto: R. Schönsee) 

  • Hinter dem Preuneggsattel wird der Blick zu den Giglachseen frei

    Hinter dem Preuneggsattel wird der Blick zu den Giglachseen frei 

  • Hier auf dem Hochplateau ist alles "im Fluss" (Foto: R. Schönsee)

    Hier auf dem Hochplateau ist alles "im Fluss" (Foto: R. Schönsee) 

  • Direkt über dem Unteren Giglachsee liegt Ihr erster Übernachtungsplatz – die Ignaz-Mattis-Hütte (Foto: R. Schönsee)

    Direkt über dem Unteren Giglachsee liegt Ihr erster Übernachtungsplatz – die Ignaz-Mattis-Hütte (Foto: R. Schönsee) 

  • Wie wäre es mit einem appetitanregenden Abendspaziergang um den See? (Foto: R. Schönsee)

    Wie wäre es mit einem appetitanregenden Abendspaziergang um den See? (Foto: R. Schönsee) 

  • Während der folgenden Tage werden Sie noch einige der malerischen Bergseen entlang des Tauernhöhenweges kennenlernen – einer schöner als der andere (Foto: R. Schönsee)

    Während der folgenden Tage werden Sie noch einige der malerischen Bergseen entlang des Tauernhöhenweges kennenlernen – einer schöner als der andere (Foto: R. Schönsee) 

  • Im Klafferkessel offenbart sich die ganze Wildheit und Schönheit des Gebirges (Foto: F. Höflehner)

    Im Klafferkessel offenbart sich die ganze Wildheit und Schönheit des Gebirges (Foto: F. Höflehner) 

  • Ist es nicht wunderbar, in einer Kulisse wie dieser zu nächtigen? Direkt hinter der Preintaler Hütte erhebt sich dieses Bergpanorama. (Foto: F. Höhflehner)

    Ist es nicht wunderbar, in einer Kulisse wie dieser zu nächtigen? Direkt hinter der Preintaler Hütte erhebt sich dieses Bergpanorama. (Foto: F. Höhflehner) 

  • Und dies ein Blick zu Ihrer vierten Übernachtungshütte (Foto: F. Höflehner)

    Und dies ein Blick zu Ihrer vierten Übernachtungshütte (Foto: F. Höflehner) 

  • In der Preintaler Hütte verbringen Sie einen letzten gemütlichen Abend miteinander (Foto: F. Höflehner)

    In der Preintaler Hütte verbringen Sie einen letzten gemütlichen Abend miteinander (Foto: F. Höflehner) 

  • Der Sonnenuntergang von der Terrasse der Preintaler Hütte ist der perfekte Abschluss Ihres Wandertages (Foto: W. Höflehner)

    Der Sonnenuntergang von der Terrasse der Preintaler Hütte ist der perfekte Abschluss Ihres Wandertages (Foto: W. Höflehner) 

  • Hier am steirischen Bodensee endet Ihre Trekkingtour. Die hier gezüchteten Forellen können Sie sich im Restaurant nebenan schmecken lassen ... ebenso wie einen "Verlängerten" oder so manch anderes Schmankerl.

    Hier am steirischen Bodensee endet Ihre Trekkingtour. Die hier gezüchteten Forellen können Sie sich im Restaurant nebenan schmecken lassen ... ebenso wie einen "Verlängerten" oder so manch anderes Schmankerl. 

Weitere Bilder finden Sie im Reiseverlauf

  • Unterwegs mit sehr bergerfahrener und im Salzburger Land heimischen Wanderführerin
  • Eindrucksvolle Bergseen inmitten atemberaubender Hochgebirgslandschaft
  • Grandiose Bergpanoramen auf weniger frequentierten Wanderpfaden
  • Nächtigen in Berghütten und regionale Schmankerl genießen
  • Kombinationsmöglichkeit mit unserer Tour "Wandern im Tal der Almen" im Großarltal

Österreich ist mit Wirkung vom 06.06.2021 kein Risikogebiet mehr, so dass nach Rückreise keine Quarantäne mehr erforderlich ist. Damit ist für die Durchführung dieser Reise die größte Hürde gefallen. Zur Einreise ist eine elektronische Registrierung sowie ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis erforderlich, welches nicht älter als 72 h bzw. 48 h alt sein darf. Alternativ reicht der Nachweis einer Impfung (ab dem 22. Tag nach der ersten Dosis/nicht älter als drei Monate bzw. bei Zweitimpfung nicht älter als neun Monate) oder aber der Nachweis einer durchgemachten Infektion in den vergangenen sechs Monaten.

Österreich - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011303. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.


Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 10 Tage vor der Einreise.
Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:
Reisende können sich von der Test- und gegebenenfalls Quarantänepflicht befreien, wenn sie geimpft oder genesen sind. Die Voraussetzungen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011303. Zudem sind Geimpfte und Genesene von der Pflicht, das Einreiseformular auszufüllen, ausgenommen, wenn sie aus einem sich in der Anlage A befindlichen Staat (siehe oben verlinkte Aufstellung) einreisen und sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nicht außerhalb eines solchen Staates aufgehalten haben.
Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:
  • Einige Landgrenzübergänge
Reisen innerhalb des Landes:
Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für die Ausreise aus einigen Bezirken wird ein negatives COVID-Testergebnis benötigt. Ein PCR-Test darf für diesen Fall nicht mehr als 72 Stunden und ein Antigen-Test nicht mehr als 48 Stunden alt sein.
Quarantänemaßnahmen:
Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis voraussichtlich zum 30 Juni 2021. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus allen Ländern, die sich nicht in der Anlage A in der oben verlinkten Aufstellung befinden. Sie können jedoch durch eine Testung mittels PCR- oder Antigen-Test am 5. Aufenthaltstag verkürzt werden, wenn dabei ein negatives Ergebnis erzielt wird. Betroffene Reisende müssen zur Einreise ein Quarantäneformular unterschreiben.
Wichtig bei der Einreise:
Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, oder einen negativen Antigen-Test, nicht älter als 48 Stunden, vorweisen. Der Nachweis muss in englischer oder deutscher Sprache vorgelegt werden. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise in Österreich testen lassen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.formularservice.gv.at/site/fsrv/user/formular.aspx?pid=15dd7f9c98c24952828eb414c8884f1a&pn=Bfd027cf662624276a5ca9a9b970bcdf9. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Bestätigung, die sie in ausgedruckter oder elektronischer Form mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen müssen. Von der Registrierungspflicht ausgenommen sind Reisende, die aus einem Staat in der Anlage A aus der obigen Aufstellung einreisen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Sie dürfen sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nicht außerhalb eines solchen Staates aufgehalten haben und müssen einen negativen Test nach obigen Anforderungen vorweisen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.
Transit:
Der Transit ist möglich. Reisende aus nicht sicheren Ländern unterliegen dabei jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. Transitreisende müssen kein Einreiseformular ausfüllen.
Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Zum Besuch einiger öffentlicher Einrichtungen oder Veranstaltungen wird ein negativer Test benötigt. Die Gültigkeitsdauer von PCR-Tests beträgt hierfür 72 Stunden, von offiziellen Antigen-Tests 48 Stunden und von Selbsttests 24 Stunden, wobei diese in behördlichen Datenverarbeitungssystemen der Länder erfasst werden müssen.
  • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen
  • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen
  • Bars: geöffnet mit Beschränkungen
  • Clubs: geschlossen
  • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen
  • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen
  • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen
  • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln und geschlossenen öffentlichen Räumen
  • Mindestabstand: 2.00 Meter
  • Regionale Abweichungen möglich
  • App: https://www.stopp-corona.at



Datenstand vom: 15.06.2021 22:23 für Kunden von: schulz aktiv reisen e.K., Bautzner Str. 39, 01099 Dresden

Unterwegs von den Giglachseen bis zum Steirischen Bodensee werden Sie das Schönste, was die Region zu bieten hat, kennenlernen. Die Schladminger Tauern, das Herzstück der Niederen Tauern, sind ein zauberhaftes Bergland mit beeindruckenden Gipfeln, mit verträumten Hochtälern, Karkesseln und unzähligen malerischen Bergseen – einer schöner als der andere. Hinter jedem Bergsattel erwarten Sie neue ergreifende Ausblicke, versteckte Winkel und mittendrin immer wieder ganz besondere „Perlen des Gebirges“. Entdecken Sie auf den fünf Wanderetappen Ihren ganz persönlichen Favoriten und Ihre Lieblingshütte!

Von Hütte zu Hütte ...

Übernachtet wird während der fünf Wanderetappen in vier verschiedenen Hütten, wobei Sie Ihr Gepäck selber tragen. Bei den Berghütten handelt es sich sowohl um Alpenvereinshütten als auch um Hütten der Alpinen Gesellschaft Preintaler, die sich in der Erschließung der Schladminger Tauern große Verdienste gemacht haben. In den Hütten erhalten Sie Abendessen a-la-carte und vor dem Start zur jeweils nächsten Etappe ein einfaches Wanderfrühstück sowie Teewasser für die Tour. Ebenso können Sie in der Regel etwas Brot für unterwegs erwerben. Und mitunter lädt auch mal eine Hütte am Wegesrand zu einer urigen Jause ein.

Was macht diese Trekkingtour so besonders?

Auf dem Tauernhöhenweg werden Sie bei weitem nicht so viele Wanderer antreffen wie bei den mittlerweile doch sehr stark überlaufenen Alpenüberquerungen. Dieser Höhenweg bietet wunderschöne Etappen und Eindrücke, wenn nicht gar abwechslungsreichere, als auf einer Alpenüberquerung! In den Hütten geht es zudem um einiges entspannter zu. Und last but not least: In den Hütten der Schladminger Tauern ist der Gast noch König!

Kombinations- und Verlängerungsmöglichkeiten

Sie haben die Möglichkeit, diese Reise mit unserer Wanderreise „Wandern im Tal der Almen" (Großarltal) zu kombinieren. Auch für einen individuellen Anschlussaufenthalt nach den eindrucksvollen Wandererlebnissen von Hütte zu Hütte haben wir wertvolle Empfehlungen für Sie. So können Sie z. B. eine weitere Wanderetappe anschließen oder erholsame Tage mit weiteren Wandermöglichkeiten auf dem Hochplateau der Ramsau verbringen.

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Nach Ihrer Ankunft in Schladming treffen Sie sich an der Planei-Seilbahn zur Weiterfahrt an den Ausgangspunkt der Wanderung. Treffpunkt in Schladming ist ca. 12:00 Uhr. Die Wanderung führt entweder von der Urspungalm (1610 m) vorbei an der am Preuneggsattel gelegenen Giglachseehütte (1955 m) in den wunderschönen Kessel mit den beiden Giglachseen oder aber von der Vögeialm (1388 m) zum Oberhüttensattel (1866 m), wo Sie der gleichnamige See verzaubert. Je nach Lust und Zeit können Sie auf der etwas tiefer gelegenen Oberhütte einkehren, bevor Sie zur Ursprungalm ab- und danach zur Ignaz-Mattishütte wieder aufsteigen. Alternativ gehen Sie auf direktem Weg vom Oberhüttensattel über die Akarscharte (2315 m) entlang der Flanken der Lungauer Kalkspitze zum Znachsattel (2059 m) und erst dann vorbei am Oberen Giglach-See und der Giglachseehütte zu der idyllisch am Unteren Giglach-See gelegenen Ignaz-Mattishütte (1986 m). Die urige Alpenvereinshütte mit Panoramaterrasse ist Ihr erster Übernachtungsort, wo sie sich auch kulinarischen Gaumenfreuden hingeben können.

Strecke: ca. 3,5 km; Gehzeit: ca. 2 h ab Ursprungalm; ca. +380 Hm

1. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf historischen Wegen geht es zum nächsten Etappenziel – vorbei am Unteren Giglach-See und hinein ins Vetternkar. Hier wurde noch bis ins 19. Jahrhundert verschiedene Erze abgebaut. Unterhalb der Knappenseen beginnt über viele Kehren der stetige Aufstieg zur Flanke der Rotmandlspitze, die mit ihren 2453 m der höchste Punkt dieser Etappe ist. Der Ausblick zur Steirischen Kalkspitze und hinab ins Giglachkar ist einfach atemberaubend! Nach einer ausgiebigen Rast geht es kurz entlang des Grates und entlang des Sauberges mit einer herrlichen Aussicht gen Norden und zum schönen Dusitzkarsee. Durch die Kruckeckscharte (2303 m) hindurch führt später ein recht steiler Abstieg über grasige Hänge und teils versicherte Passagen in den Kessel der Keinprechthütte (1872), die Sie am frühen Nachmittag erreichen. Wer dann noch Lust auf eine Gipfelbesteigung hat, geht gern noch die Zinkwand (2442 m) an, während dessen die anderen in der urigen Stube der kleinen Hütte oder aber auf der Hüttenterrasse die Wanderung gemütlich und in einer prächtigen alpinen Kulisse Richtung mit Blick zum Dachsteinmassiv ausklingen lassen. Der Hüttenwirt kocht bodenständig und bewirtet seine Gäste mit regionalen Schmankerl aus lokaler Landwirtschaft. Hier finden Sie alles, was Sie sich nach einer eindrucksvollen Bergwanderung wünschen.

Strecke: ca. 7 km; ca. 4 h; ca. +530 Hm/-595 m; höchster Punkt: 2453 m

2. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Diese Etappe hält einige Höhepunkte bereit. Über einen alten Karrenweg wandern Sie zunächst zu einer Almhütte. Über einen schmalen, leicht ansteigenden Wandersteig führt der Weg mit schönem Blick über die Almlandschaft unterhalb der Keinprechthütte. Weiter geht es über grasige Hänge und durch einige Rinnen und später steil ansteigend zur Trockenbrotscharte (2237 m), von wo es sich bei einer Aussicht auf zwei Bundesländer gut rasten lässt. Einerseits liegt der Dachstein in der Steiermark vor Ihnen, andererseits der Hochgolling und die Landawirseehütte im Land Salzburg, welche nach dem Abstieg zu einer Rast einlädt. Und wieder wandern Sie auf einem alten Karrenweg und später auf einem mäßig steilen Steig hinauf zur Gollingscharte (2326 m). Der Abstieg von selbiger führt Sie in einen großartigen Kessel mit einem flachen Talboden am Fuße des Hochgolling. Das größte natürliche Amphitheater der Welt ist ein schöner Kraftplatz, der nicht umsonst gerne als „Götterplatz Gollingwinkel“ bezeichnet wird. Von hier ist es nicht mehr weit zu Ihrem Tagesetappenziel, der auf 1651 m gelegenen Gollinghütte, von der Sie mit etwas Glück sogar Gämsen beobachten können.

Strecke: ca. 9 km; Gehzeit: ca. 6 h; +974 Hm/-1179 Hm; max. Höhe 2326 m; schwieriger

3. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Dieser Tag hält wieder einige Höhepunkte – im wahrsten Sinne des Wortes – für Sie parat. Bei dieser Etappe erreichen Sie den höchsten Punkt der gesamten Tour, den Greifenberg mit 2618 m, und den wohl beeindruckendsten Platz der gesamten Tour, die Seenplatte des Klafferkessels. Gleich hinter der Gollinghütte beginnt der steile Aufsteig an der Flanke des Greifenbergs. Über einen schmalen und des Öfteren ausgesetzten Weg sind über versicherte Passagen unwegsame Stellen zu überwinden. In engen Serpentinen geht es über den Sattel mit seinem kleinen Seeauge, dem höchstgelegenen in den Schladminger Tauern, und weiter über die geröllige Südflanke zum Greifenberg. Der atemberaubende Ausblick auf die Bergwelt der Tauern und über den nordseitigen Klafferkessel mit seinen schönen Seen wird Sie in Ihren Bann ziehen und entschädigt für die Mühen des Aufstiegs. Die Seenplatte selbst erreichen Sie über einen kurzen und steilen Abstieg auf einem schotterigen Steig. Die Vegetation an den Ufern der Seen und die besondere Atmosphäre, die ein wenig an Tundra erinnert, wird Sie faszinieren. Nicht weniger als 30 malerische Seen – einer schöner als der andere – liegen als Relikt aus der Eiszeit vor Ihnen. Von der Klafferscharte führt der Weg nun steil in die Lämmerkare und weiter bergab zum Ziel, der 1656 m hoch gelegenen Waldhornalm und der Preintaler Hütte, von deren Terrasse sie ganz wunderbar den Sonnenuntergang und Ihren letzten gemeinsamen Abend genießen können.

Strecke: ca. 8 km; Gehzeit: ca. 6 h; +103 Hm/-1024 Hm; max. Höhe 2618m; schwierig

4. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der Übergang zur Hans-Wödl-Hütte ist der Abschluss der klassischen Tauerntour. Er setzt gewisse bergsteigerische Erfahrung voraus und bietet einzigartige Tiefblicke zum Riesachsee und zu den Seen im Seewigtal. Der abwechslungsreiche Weg führt durch Wald und über Almboden sowie über Schotter, und auch einige exponierte Stellen sind zu bewältigen. Entlang des Gruberberges führt Sie der Höfertsteig, anfangs sehr steil, über Obersee und Hüttensee mehr als 800 Hm zur Hans-Wödl-Hütte hinab, die zu einer letzten Einkehr und einer Jause einlädt, hinab. Vom Rauschen des Wasserfalls begleitet, legen sie nun das letzte Stück Ihrer beeindruckenden Trekkingtour zum Bodensee zurück, von wo Sie zum Ausgangspunkt zurückkehren. Alternativ ist auch ein Abstieg im Tal des Riesach-Bachs zum Riesachsee, vorbei an der kleinen und urigen Oberen Gfölleralm, und über den abenteuerlichen Alpinsteig „Durch die Höll“ – Wilde Wasser entlang der rauschenden Riesachfälle möglich. In der gemütlichen Waldhäuslalm haben Sie die Möglichkeit zu einer letzten Rast, bevor Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Tour zurückfahren (Extrakosten). Die Entscheidung über die Wahl des jeweiligen Weges obliegt in Ihrer Wanderführerin.

Gehzeit: ca. 6 h

5. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Nach Ihrer Ankunft in Schladming treffen Sie sich an der Planei-Seilbahn zur Weiterfahrt an den Ausgangspunkt der Wanderung. Treffpunkt in Schladming ist ca. 12:00 Uhr. Die Wanderung führt entweder von der Urspungalm (1610 m) vorbei an der am Preuneggsattel gelegenen Giglachseehütte (1955 m) in den wunderschönen Kessel mit den beiden Giglachseen oder aber von der Vögeialm (1388 m) zum Oberhüttensattel (1866 m), wo Sie der gleichnamige See verzaubert. Je nach Lust und Zeit können Sie auf der etwas tiefer gelegenen Oberhütte einkehren, bevor Sie zur Ursprungalm ab- und danach zur Ignaz-Mattishütte wieder aufsteigen. Alternativ gehen Sie auf direktem Weg vom Oberhüttensattel über die Akarscharte (2315 m) entlang der Flanken der Lungauer Kalkspitze zum Znachsattel (2059 m) und erst dann vorbei am Oberen Giglach-See und der Giglachseehütte zu der idyllisch am Unteren Giglach-See gelegenen Ignaz-Mattishütte (1986 m). Die urige Alpenvereinshütte mit Panoramaterrasse ist Ihr erster Übernachtungsort, wo sie sich auch kulinarischen Gaumenfreuden hingeben können.

Strecke: ca. 3,5 km; Gehzeit: ca. 2 h ab Ursprungalm; ca. +380 Hm

21.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf historischen Wegen geht es zum nächsten Etappenziel – vorbei am Unteren Giglach-See und hinein ins Vetternkar. Hier wurde noch bis ins 19. Jahrhundert verschiedene Erze abgebaut. Unterhalb der Knappenseen beginnt über viele Kehren der stetige Aufstieg zur Flanke der Rotmandlspitze, die mit ihren 2453 m der höchste Punkt dieser Etappe ist. Der Ausblick zur Steirischen Kalkspitze und hinab ins Giglachkar ist einfach atemberaubend! Nach einer ausgiebigen Rast geht es kurz entlang des Grates und entlang des Sauberges mit einer herrlichen Aussicht gen Norden und zum schönen Dusitzkarsee. Durch die Kruckeckscharte (2303 m) hindurch führt später ein recht steiler Abstieg über grasige Hänge und teils versicherte Passagen in den Kessel der Keinprechthütte (1872), die Sie am frühen Nachmittag erreichen. Wer dann noch Lust auf eine Gipfelbesteigung hat, geht gern noch die Zinkwand (2442 m) an, während dessen die anderen in der urigen Stube der kleinen Hütte oder aber auf der Hüttenterrasse die Wanderung gemütlich und in einer prächtigen alpinen Kulisse Richtung mit Blick zum Dachsteinmassiv ausklingen lassen. Der Hüttenwirt kocht bodenständig und bewirtet seine Gäste mit regionalen Schmankerl aus lokaler Landwirtschaft. Hier finden Sie alles, was Sie sich nach einer eindrucksvollen Bergwanderung wünschen.

Strecke: ca. 7 km; ca. 4 h; ca. +530 Hm/-595 m; höchster Punkt: 2453 m

22.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Diese Etappe hält einige Höhepunkte bereit. Über einen alten Karrenweg wandern Sie zunächst zu einer Almhütte. Über einen schmalen, leicht ansteigenden Wandersteig führt der Weg mit schönem Blick über die Almlandschaft unterhalb der Keinprechthütte. Weiter geht es über grasige Hänge und durch einige Rinnen und später steil ansteigend zur Trockenbrotscharte (2237 m), von wo es sich bei einer Aussicht auf zwei Bundesländer gut rasten lässt. Einerseits liegt der Dachstein in der Steiermark vor Ihnen, andererseits der Hochgolling und die Landawirseehütte im Land Salzburg, welche nach dem Abstieg zu einer Rast einlädt. Und wieder wandern Sie auf einem alten Karrenweg und später auf einem mäßig steilen Steig hinauf zur Gollingscharte (2326 m). Der Abstieg von selbiger führt Sie in einen großartigen Kessel mit einem flachen Talboden am Fuße des Hochgolling. Das größte natürliche Amphitheater der Welt ist ein schöner Kraftplatz, der nicht umsonst gerne als „Götterplatz Gollingwinkel“ bezeichnet wird. Von hier ist es nicht mehr weit zu Ihrem Tagesetappenziel, der auf 1651 m gelegenen Gollinghütte, von der Sie mit etwas Glück sogar Gämsen beobachten können.

Strecke: ca. 9 km; Gehzeit: ca. 6 h; +974 Hm/-1179 Hm; max. Höhe 2326 m; schwieriger

23.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Dieser Tag hält wieder einige Höhepunkte – im wahrsten Sinne des Wortes – für Sie parat. Bei dieser Etappe erreichen Sie den höchsten Punkt der gesamten Tour, den Greifenberg mit 2618 m, und den wohl beeindruckendsten Platz der gesamten Tour, die Seenplatte des Klafferkessels. Gleich hinter der Gollinghütte beginnt der steile Aufsteig an der Flanke des Greifenbergs. Über einen schmalen und des Öfteren ausgesetzten Weg sind über versicherte Passagen unwegsame Stellen zu überwinden. In engen Serpentinen geht es über den Sattel mit seinem kleinen Seeauge, dem höchstgelegenen in den Schladminger Tauern, und weiter über die geröllige Südflanke zum Greifenberg. Der atemberaubende Ausblick auf die Bergwelt der Tauern und über den nordseitigen Klafferkessel mit seinen schönen Seen wird Sie in Ihren Bann ziehen und entschädigt für die Mühen des Aufstiegs. Die Seenplatte selbst erreichen Sie über einen kurzen und steilen Abstieg auf einem schotterigen Steig. Die Vegetation an den Ufern der Seen und die besondere Atmosphäre, die ein wenig an Tundra erinnert, wird Sie faszinieren. Nicht weniger als 30 malerische Seen – einer schöner als der andere – liegen als Relikt aus der Eiszeit vor Ihnen. Von der Klafferscharte führt der Weg nun steil in die Lämmerkare und weiter bergab zum Ziel, der 1656 m hoch gelegenen Waldhornalm und der Preintaler Hütte, von deren Terrasse sie ganz wunderbar den Sonnenuntergang und Ihren letzten gemeinsamen Abend genießen können.

Strecke: ca. 8 km; Gehzeit: ca. 6 h; +103 Hm/-1024 Hm; max. Höhe 2618m; schwierig

24.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der Übergang zur Hans-Wödl-Hütte ist der Abschluss der klassischen Tauerntour. Er setzt gewisse bergsteigerische Erfahrung voraus und bietet einzigartige Tiefblicke zum Riesachsee und zu den Seen im Seewigtal. Der abwechslungsreiche Weg führt durch Wald und über Almboden sowie über Schotter, und auch einige exponierte Stellen sind zu bewältigen. Entlang des Gruberberges führt Sie der Höfertsteig, anfangs sehr steil, über Obersee und Hüttensee mehr als 800 Hm zur Hans-Wödl-Hütte hinab, die zu einer letzten Einkehr und einer Jause einlädt, hinab. Vom Rauschen des Wasserfalls begleitet, legen sie nun das letzte Stück Ihrer beeindruckenden Trekkingtour zum Bodensee zurück, von wo Sie zum Ausgangspunkt zurückkehren. Alternativ ist auch ein Abstieg im Tal des Riesach-Bachs zum Riesachsee, vorbei an der kleinen und urigen Oberen Gfölleralm, und über den abenteuerlichen Alpinsteig „Durch die Höll“ – Wilde Wasser entlang der rauschenden Riesachfälle möglich. In der gemütlichen Waldhäuslalm haben Sie die Möglichkeit zu einer letzten Rast, bevor Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Tour zurückfahren (Extrakosten). Die Entscheidung über die Wahl des jeweiligen Weges obliegt in Ihrer Wanderführerin.

Gehzeit: ca. 6 h

25.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Nach Ihrer Ankunft in Schladming treffen Sie sich an der Planei-Seilbahn zur Weiterfahrt an den Ausgangspunkt der Wanderung. Treffpunkt in Schladming ist ca. 12:00 Uhr. Die Wanderung führt entweder von der Urspungalm (1610 m) vorbei an der am Preuneggsattel gelegenen Giglachseehütte (1955 m) in den wunderschönen Kessel mit den beiden Giglachseen oder aber von der Vögeialm (1388 m) zum Oberhüttensattel (1866 m), wo Sie der gleichnamige See verzaubert. Je nach Lust und Zeit können Sie auf der etwas tiefer gelegenen Oberhütte einkehren, bevor Sie zur Ursprungalm ab- und danach zur Ignaz-Mattishütte wieder aufsteigen. Alternativ gehen Sie auf direktem Weg vom Oberhüttensattel über die Akarscharte (2315 m) entlang der Flanken der Lungauer Kalkspitze zum Znachsattel (2059 m) und erst dann vorbei am Oberen Giglach-See und der Giglachseehütte zu der idyllisch am Unteren Giglach-See gelegenen Ignaz-Mattishütte (1986 m). Die urige Alpenvereinshütte mit Panoramaterrasse ist Ihr erster Übernachtungsort, wo sie sich auch kulinarischen Gaumenfreuden hingeben können.

Strecke: ca. 3,5 km; Gehzeit: ca. 2 h ab Ursprungalm; ca. +380 Hm

08.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf historischen Wegen geht es zum nächsten Etappenziel – vorbei am Unteren Giglach-See und hinein ins Vetternkar. Hier wurde noch bis ins 19. Jahrhundert verschiedene Erze abgebaut. Unterhalb der Knappenseen beginnt über viele Kehren der stetige Aufstieg zur Flanke der Rotmandlspitze, die mit ihren 2453 m der höchste Punkt dieser Etappe ist. Der Ausblick zur Steirischen Kalkspitze und hinab ins Giglachkar ist einfach atemberaubend! Nach einer ausgiebigen Rast geht es kurz entlang des Grates und entlang des Sauberges mit einer herrlichen Aussicht gen Norden und zum schönen Dusitzkarsee. Durch die Kruckeckscharte (2303 m) hindurch führt später ein recht steiler Abstieg über grasige Hänge und teils versicherte Passagen in den Kessel der Keinprechthütte (1872), die Sie am frühen Nachmittag erreichen. Wer dann noch Lust auf eine Gipfelbesteigung hat, geht gern noch die Zinkwand (2442 m) an, während dessen die anderen in der urigen Stube der kleinen Hütte oder aber auf der Hüttenterrasse die Wanderung gemütlich und in einer prächtigen alpinen Kulisse Richtung mit Blick zum Dachsteinmassiv ausklingen lassen. Der Hüttenwirt kocht bodenständig und bewirtet seine Gäste mit regionalen Schmankerl aus lokaler Landwirtschaft. Hier finden Sie alles, was Sie sich nach einer eindrucksvollen Bergwanderung wünschen.

Strecke: ca. 7 km; ca. 4 h; ca. +530 Hm/-595 m; höchster Punkt: 2453 m

09.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Diese Etappe hält einige Höhepunkte bereit. Über einen alten Karrenweg wandern Sie zunächst zu einer Almhütte. Über einen schmalen, leicht ansteigenden Wandersteig führt der Weg mit schönem Blick über die Almlandschaft unterhalb der Keinprechthütte. Weiter geht es über grasige Hänge und durch einige Rinnen und später steil ansteigend zur Trockenbrotscharte (2237 m), von wo es sich bei einer Aussicht auf zwei Bundesländer gut rasten lässt. Einerseits liegt der Dachstein in der Steiermark vor Ihnen, andererseits der Hochgolling und die Landawirseehütte im Land Salzburg, welche nach dem Abstieg zu einer Rast einlädt. Und wieder wandern Sie auf einem alten Karrenweg und später auf einem mäßig steilen Steig hinauf zur Gollingscharte (2326 m). Der Abstieg von selbiger führt Sie in einen großartigen Kessel mit einem flachen Talboden am Fuße des Hochgolling. Das größte natürliche Amphitheater der Welt ist ein schöner Kraftplatz, der nicht umsonst gerne als „Götterplatz Gollingwinkel“ bezeichnet wird. Von hier ist es nicht mehr weit zu Ihrem Tagesetappenziel, der auf 1651 m gelegenen Gollinghütte, von der Sie mit etwas Glück sogar Gämsen beobachten können.

Strecke: ca. 9 km; Gehzeit: ca. 6 h; +974 Hm/-1179 Hm; max. Höhe 2326 m; schwieriger

10.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Dieser Tag hält wieder einige Höhepunkte – im wahrsten Sinne des Wortes – für Sie parat. Bei dieser Etappe erreichen Sie den höchsten Punkt der gesamten Tour, den Greifenberg mit 2618 m, und den wohl beeindruckendsten Platz der gesamten Tour, die Seenplatte des Klafferkessels. Gleich hinter der Gollinghütte beginnt der steile Aufsteig an der Flanke des Greifenbergs. Über einen schmalen und des Öfteren ausgesetzten Weg sind über versicherte Passagen unwegsame Stellen zu überwinden. In engen Serpentinen geht es über den Sattel mit seinem kleinen Seeauge, dem höchstgelegenen in den Schladminger Tauern, und weiter über die geröllige Südflanke zum Greifenberg. Der atemberaubende Ausblick auf die Bergwelt der Tauern und über den nordseitigen Klafferkessel mit seinen schönen Seen wird Sie in Ihren Bann ziehen und entschädigt für die Mühen des Aufstiegs. Die Seenplatte selbst erreichen Sie über einen kurzen und steilen Abstieg auf einem schotterigen Steig. Die Vegetation an den Ufern der Seen und die besondere Atmosphäre, die ein wenig an Tundra erinnert, wird Sie faszinieren. Nicht weniger als 30 malerische Seen – einer schöner als der andere – liegen als Relikt aus der Eiszeit vor Ihnen. Von der Klafferscharte führt der Weg nun steil in die Lämmerkare und weiter bergab zum Ziel, der 1656 m hoch gelegenen Waldhornalm und der Preintaler Hütte, von deren Terrasse sie ganz wunderbar den Sonnenuntergang und Ihren letzten gemeinsamen Abend genießen können.

Strecke: ca. 8 km; Gehzeit: ca. 6 h; +103 Hm/-1024 Hm; max. Höhe 2618m; schwierig

11.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der Übergang zur Hans-Wödl-Hütte ist der Abschluss der klassischen Tauerntour. Er setzt gewisse bergsteigerische Erfahrung voraus und bietet einzigartige Tiefblicke zum Riesachsee und zu den Seen im Seewigtal. Der abwechslungsreiche Weg führt durch Wald und über Almboden sowie über Schotter, und auch einige exponierte Stellen sind zu bewältigen. Entlang des Gruberberges führt Sie der Höfertsteig, anfangs sehr steil, über Obersee und Hüttensee mehr als 800 Hm zur Hans-Wödl-Hütte hinab, die zu einer letzten Einkehr und einer Jause einlädt, hinab. Vom Rauschen des Wasserfalls begleitet, legen sie nun das letzte Stück Ihrer beeindruckenden Trekkingtour zum Bodensee zurück, von wo Sie zum Ausgangspunkt zurückkehren. Alternativ ist auch ein Abstieg im Tal des Riesach-Bachs zum Riesachsee, vorbei an der kleinen und urigen Oberen Gfölleralm, und über den abenteuerlichen Alpinsteig „Durch die Höll“ – Wilde Wasser entlang der rauschenden Riesachfälle möglich. In der gemütlichen Waldhäuslalm haben Sie die Möglichkeit zu einer letzten Rast, bevor Sie zum Ausgangspunkt Ihrer Tour zurückfahren (Extrakosten). Die Entscheidung über die Wahl des jeweiligen Weges obliegt in Ihrer Wanderführerin.

Gehzeit: ca. 6 h

12.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.


Vorgesehene Reiseleiter


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Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 10
  Termine 2021
  21.07.21 — 25.07.21 € 540,- Buchen
Vier gebuchte Gäste mit Buchung am 16.5. und 25.5., freut uns, danke!!! Noch weitere 2 Gäste und wir können die Durchführung sichern. | Kombinierbar mit 'Wandern im der Tal der Almen' mit Reisestart am 16.07.21; ...siehe unter ähnliche Reisen
  08.09.21 — 12.09.21 € 540,- Buchen
Erste Reservierungen. Kombinierbar als Anschluss an unsere Reise 'Wandern im der Tal der Almen' mit Reisestart am 03.09.21; siehe unter ähnliche Reisen

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

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Gesichert
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Auf Anfrage
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Ramona Schönsee

Österreich

Übernachtung in Hütte Wandern oder Trekking
Erdgebundene Anreise

Anforderung

  • Der Schladminger Tauern Höhenweg führt zu großen Teilen durch hochalpines Gelände und ist teilweise mit Stahlseilen gesichert. Gewandert wird überwiegend auf mittelschweren Höhenwegen mit relativ viel Auf und Ab. Mitunter sind bis in den Hochsommer hinein Restschneefelder zu überqueren.
  • Wandererfahrung, sehr gute Konditione für anspruchsvolle Wanderungen (5–6 h Gehzeit), Trittsicherheit in steinigem Gelände oder bei steileren Grasflanken, und Schwindelfreiheit sind wichtige Voraussetzungen dieser Tour.
  • Knöchelhohe Wanderschuhe sind unerlässlich; Wanderstöcke sind von Vorteil.
  • Während Ihrer Wanderetappen tragen Sie Ihr Gepäck selbst. Bitte beachten Sie, dass coronabedingt keine Decken zur Verfügung gestellt werden und Sie sowohl einen Sommerschlafsack als auch ein kleines Kissen und ein Laken mitnehmen müssen (hierbei kann man ggf. auch ein wenig improvisieren).

Leistungen (ab/an Schladming)

  • 4 Übernachtungen in Mehrbettzimmern bzw. Hüttenlagern (coronabedingt nur teilbelegt) mit Etagenbad/-WC bzw. Waschräumen
  • 4x Frühstück; 2x Abendessen (schulz-Begrüßungsessen und Tourabschlussessen)
  • Tourentee (zu jeder Übernachtung 1 l)
  • Einheimische schulz aktiv-Reiseleitung

Zusatzausgaben

  • Fremdenverkehrsabgabe (ca. € 1,50 p.P./Tag)
  • Evtl. Taxitransfer am 5. Tag zum Ausgangspunkt (Kosten je nach Teilnehmerzahl); ggf. Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 10
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Hinweise

Anreise mit der Bahn: Entscheiden Sie sich für eine Bahnanreise, so führt Ihre Bahnfahrt (wenn Sie aus Deutschland anreisen) überwiegend über München mit Umstieg nach Schladming.

Auf den Hütten ... wird in der Regel bar gezahlt. Zumeist haben Sie Netzempfang, jedoch kein WLAN.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/AUT02

Reiseletier: XYZ

Andrea ist Österreicherin und damit „berglich vorbelastet". Seit 10 Jahren gibt sie ihre Liebe zu den Bergen und zum Reisen mit Begeisterung an ihre Reiseteilnehmer weiter. Was sie davor schon alles gemacht und was sie als Reiseleiterin bisher alles erlebt hat, erzählt sie Ihnen gern an gemütlichen Abenden oder während Ihrer Wanderungen. Ihr Herz schlägt für Peru – sie hat einige Jahre in Cusco und Huaraz gelebt – , den Karakorum und den Himalaya, den sie sowohl auf eigene Faust als auch mit Trekking-Gruppen vielfach bereist hat. Sogar auf einigen „technisch leichten“ 6000er hat sie bereits gestanden. Andreas Erfahrung in großen Höhen kommt ihren Reiseteilnehmern immer wieder zugute – nun auch bei unseren neuen Österreich-Reisen. In den letzten Jahren begleitete sie auch Gruppen in Myanmar, Pakistan, Kirgistan und Portugal und freut sich, immer wieder neue Länder und andere Kulturen zu entdecken. Andrea ist erfahrene Yogalehrerin und findet unterwegs immer Möglichkeiten, mit yoga-interessierten ReiseteilnehmerInnen während der Touren zu praktizieren. Auch in ihrer Heimat ist die geprüfte Wanderführerin gern in den Bergen unterwegs. Ihr österreichischer Charme hat gelegentlich schon Wunder bewirkt – lassen Sie sich gemeinsam mit ihr auf das „Abenteuer Bergwandern“ ein und erkunden Sie mit Neugier und Respekt die vielen schönen Winkel auf der Welt ... in der Ferne wie in der Nähe.

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Karte: Von Hütte zu Hütte auf dem Tauernhöhenweg ×

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