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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Trekking zum Fuße von Everest, Lhotse und Makalu

21 Tage Trekkingreise mit Tibets Höhepunkten und Everest Kangshung Trek

  • (Foto: M.Schwarzenberger)

    (Foto: M.Schwarzenberger) 

  • Potala-Palast in Lhasa

    Potala-Palast in Lhasa 

  • Auf dem Weg zum türkisfarbenen Yamdrok-See (Skorpionsee) auf 4400 m Höhe. Seine zahlreichen Ausbuchtungen geben ihm die Form eines Skorpions. (Foto: J. Mattheus, 2016)

    Auf dem Weg zum türkisfarbenen Yamdrok-See (Skorpionsee) auf 4400 m Höhe. Seine zahlreichen Ausbuchtungen geben ihm die Form eines Skorpions. (Foto: J. Mattheus, 2016) 

  • Treue Begleiter während Ihrer Reise durch das tiebtische Hochland - die Yaks

    Treue Begleiter während Ihrer Reise durch das tiebtische Hochland - die Yaks 

  • Makalu und Chomolonzo beim Sonnenaufgang

    Makalu und Chomolonzo beim Sonnenaufgang 

  • Blick auf den legendären Mount Everest

    Blick auf den legendären Mount Everest 

  • Tibeter mit Gebetsmühle

    Tibeter mit Gebetsmühle 

  • Grasende Yaks  vor der Tanggula-Bergkette

    Grasende Yaks vor der Tanggula-Bergkette 

  •  Tashilunpo-Kloster in Shigatse

    Tashilunpo-Kloster in Shigatse 

  • (Foto: J. Mattheus)

    (Foto: J. Mattheus) 

  • Camp vor dem Langma La

    Camp vor dem Langma La 

  • Gebetsfahnen aufhängen auf dem Langma La (5240 m)

    Gebetsfahnen aufhängen auf dem Langma La (5240 m) 

  • Blick ins Tal des Kangshung-Gletschers

    Blick ins Tal des Kangshung-Gletschers 

  • Das Trekking erfolgt zum Teil auf unwegsamem Gelände.

    Das Trekking erfolgt zum Teil auf unwegsamem Gelände. 

  • Dank der Yaks ist das Trekking mit leichtem Gepäck möglich.

    Dank der Yaks ist das Trekking mit leichtem Gepäck möglich. 

  • 10-tägiges Zelttrekking zum östlichen Kangshung-Face-Basislager des Mt. Everest und Mt. Everest North Face mit Rongbuk-Kloster
  • Blick auf sechs der vierzehn 8000er unserer Erde
  • Alle kulturellen Höhepunkte Tibets: Lhasa mit Jokhang und Potala-Palast, Shigatse, Gyantse
  • Verlängerung in Peking oder Chengdu möglich

Es gibt die unterschiedlichsten Reaktionen, wenn man plötzlich vor ihm steht. Vor dem größten Berg unserer Erde, dem Mt. Everest. Dem einen verschlägt es die Sprache, der nächste springt vor Freude in die Luft, manch einem kommen die Tränen und bei wieder anderen zeigen sich alle Gefühlsregungen zugleich. Eins ist aber sicher, dieser Berg lässt niemanden regungslos zurück. Und was wäre da angebrachter, als sich ihm auf langsame Art und Weise zu nähern und noch dazu auch seinen Brüdern ins Antlitz zu schauen. Sie werden anfangs auf klassischer Route, gespickt mit vielen kulturellen Highlights, später fernab jeglicher Zivilisation aktiv und intensiv durch Tibet reisen. So werden Sie nach der Reise behaupten können, ich bin tatsächlich eingetaucht.

Tibet kulturell erleben: Lhasa mit Potala-Palast, Jokhang-Tempel und das Felsenkloster Drak Yerpa

Auch wenn es für Sie mit dieser Reise auf eine Trekkingreise geht, zu Tibet gehört die Kultur, wie zum Baum der Stamm und so erleben Sie in den ersten Tagen viele klassische kulturelle und spirituelle Highlights, die auf keinen Fall bei einer Reise aufs Dach der Welt fehlen dürfen. Sie umrunden gemeinsam mit vielen anderen Pilgern den heiligen Jokhang-Tempel auf der berühmten Barkhorstraße. Wie eine erste kleine Trekkingetappe fühlen sich die Klostertreppen des über der Stadt thronenden Potala-Palastes an. Ein weiteres kulturelles Schmuckstück ist das nicht weit von Lhasa entfernte Felsenkloster Drak Yerpa, wo sich nicht allzu viele Reisegruppen hin verlaufen.

Entlang der klassischen Route nach Gyantse und Shigatse

Auch zum Ankommen in den für Ihren Körper ungewohnten Höhenlagen, sind die kulturellen Stopps von großem Vorteil, denn ein geruhsamer und sanfter Einstieg ist das A und O einer guten Vorbereitung zum Trekking. Vorbei am türkisleuchtenden Yamdrok Tso heißt Ihre erste Station Gyantse. Das Kloster Pelkhor Chöde mit seinem Kumbum und eine Klosterbesichtigung des Tashilunpho-Klosters in Shigatse dürfen auf einer Tibetreise nicht fehlen.

Everest Kangshung Face Trek

Diese Tour ist anspruchsvoll, aber Sie müssen kein Extrembergsteiger sein. Wenn in Ihnen ein begeisterter und gut trainierter Bergwanderer steckt, dann machen Sie sich auf in ein 10-tägiges Trekkingabenteuer zur östlichen Kangshung Face des Mount Everest (8848 m) am Fuße der höchsten Gipfel unserer Erde mit Blick auf sechs der vierzehn 8000er. Genießen Sie ein abwechslungsreiches und sehr grünes Trekking, welches die Höchstnote aller Mehrtageswanderungen im Himalaya verdient.

1. Tag Fr Anreise
2. Tag Sa Flug nach Lhasa, Pilgerrunde auf dem Barkhor
3. Tag So Lhasa: Jokhang Tempel
4. Tag Mo Lhasa: Potala-Palast
5. Tag Di Lhasa: Felsenkloster Drak Yerpa
6. Tag Mi Yamdrok Tso, Gyantse & Shigatse
7. Tag Do Tashilhunpo-Kloster, Gyatso La- und Pang La-Pass
8. Tag Fr Fahrt nach Kharta und erstes Zeltcamp
9. Tag Sa Trekking zum Dumpu-Wiesenlager
10. Tag So Trekking zum Xiuwutso-See
11. Tag Mo Trekking: Shao La-Pass (4970 m), Karma-Tal
12. Tag Di Trekking: Tangsun Camp
13. Tag Mi Trekking: entspannt zum Fuße des Chomolonzo, Pathang
14. Tag Do Trekking: Lhotse und Everest hautnah
15.Tag Fr Trekking: Himalaya-Genuss am Toshutrima-See, Blick auf drei 8000er
16. Tag Sa Trekking: Langma La-Pass
17. Tag So Kharta - Rongbuk-Kloster und Mt. Everest
18. Tag Mo Sonnenaufgang am Everest, Spaziergang im Sakya-Kloster
19. Tag Di Kulturelle Schatzkammer im Sakya-Kloster, Abschiedsessen in Shigatse
20. Tag Mi Rückfahrt nach Lhasa und Heimflug über Peking oder Chengdu
21. Tag Do Ankunft in Deutschland
» zum Detailverlauf

Tag 1 - Anreise
Flug nach Chengdu.

Tag 2 - Flug nach Lhasa, Pilgerrunde auf dem Barkhor
Nach Ihrer Landung frühmorgens in Chengdu geht es für Sie mit dem Flugzeug weiter über das tibetische Hochplateau in das auf 3600 m hoch gelegene Lhasa. Willkommen auf dem Dach der Welt! Nachdem Sie Ihr Hotel mitten in der Altstadt bezogen haben, holen Sie sich einen ersten Eindruck von der Stadt der Götter, indem Sie gemeinsam mit all den anderen Pilgern entlang der Barkhorstraße das heiligste Bauwerk der Tibeter umrunden, den Jokhang-Tempel. Erleben Sie dabei die tibetischen Gläubigen in ihrer tiefsten Spiritualität. Hier bekommen Sie von Ihrem Reiseleiter erste Erläuterungen zur Kultur und Religion der Tibeter. Im Anschluss kehren Sie gemütlich in einem tibetischen Restaurant ein. Übernachtung im Hotel. (-/-/A)

Tag 3 - Lhasa: Jokhang Tempel
Sie begeben sich entlang der alten Gassen zum Barkhor und beobachten die zahlreichen Pilger bei ihren Ritualen. Ihr Anlaufpunkt ist auch unser heutiges Tagesziel. Es ist der Jokhang-Tempel, in dem die heiligste Buddha-Statue der Tibeter aufbewahrt wird. Mit Ihrem tibetischen Guide werfen Sie einen Blick hinein in das Innere dieses Sakralbaues und erfahren so mehr über den buddhistischen Glauben. Der Klang von vor sich hingemurmelten Mantras und der Duft von Yakbutter sorgen für ein unvergessliches erstes Tibeterlebnis. Nutzen Sie den freien Nachmittag, um durch Lhasas Altstadt zu schlendern und sich in Ruhe auf die ungewohnte Höhe einzustellen. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 4 - Lhasa: Potala-Palast
Heute steht nach dem Frühstück für Sie das Wahrzeichen der tibetischen Hauptstadt auf dem Programm. Sie besuchen die ehemalige Residenz der Dalai Lamas, den Potala-Palast. Die 13 Stockwerke des Komplexes hoch oben auf dem Marp Ri - dem roten Berg - beherbergen über 1000 Räume, von denen Sie einige mit ihren prunkvollen Mandalas, herrlichen Wandmalereien und zahlreichen buddhistischen Heiligtümern bestaunen werden. Nach der Besichtigung führt Sie der Weg in einen Park hinter dem Potala, wo Sie in einem tibetischen Teehaus zu Mittag essen werden. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 5 - Lhasa: Felsenkloster Drak Yerpa
Nach einem guten Frühstück fahren Sie in das östlich von Lhasa gelegene Kloster Drak Yerpa. Anders als z.B. Ganden und Sera wird es nur von wenigen Touristen besucht und bietet Ihnen eine ruhige Abwechslung zur quirligen Stadt. In friedvoller Kulisse folgen Sie den Einheimischen und besuchen kleine Höhlen, in denen bedeutende Persönlichkeiten des tibetischen Buddhismus viele Jahre meditiert haben. Bei diesem Ausflug erfährt Ihr Körper erstmals einen neuen Höhenreiz (etwa 4400 m), wobei Sie am Abend ein letztes Mal im für tibetische Verhältnisse „tiefen” Lhasa zu Bett gehen. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 6 - Yamdrok Tso, Gyantse & Shigatse
Heute geht es zeitig los. Sie fahren auf dem Friendship Highway Richtung Shigatse. Auf dem Weg dorthin passieren Sie den Khamba La-Pass (4794 m) und blicken hinunter zum malerischen Yamdrok Tso (Skorpion-See), an dem Sie, anders als die meisten Reisegruppen, eine Wanderung entlang des Ufers einplanen. Über den zweiten und für heute höchsten Pass Karo La (5000 m) gelangen Sie nach Gyantse, einst die drittgrößte Stadt Tibets. Hier angekommen besuchen Sie die eindrucksvolle und größte Chörte Tibets im Pelkhor-Kloster. Mit jedem erklommenen Stockwerk dieser wunderschönen Stupa soll man der Erleuchtung einen Schritt näher kommen. Probieren Sie es aus! Weiterfahrt nach Shigatse (3860 m). Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 7 - Tashilhunpo-Kloster, Gyatso La- und Pang La-Pass
Der Höhepunkt von Shigatse ist zweifelsohne das Tashilhunpo-Kloster. Der traditionelle Sitz des Panchen Lamas beherbergt zahlreiche Hallen gefüllt mit Statuen, Wandmalereien und anderen Meisterstücken buddhistischer Kunst, die nur darauf warten, erkundet zu werden. Sie passieren den 5248 m hohen Gyatso La und wenig später verlassen Sie den Friendship Highway hinauf zum Pang La. Von dort bieten sich fantastische Blicke auf das vor Ihnen liegende Himalaya-Massiv. Makalu, Lhotse, Everest und Cho Oyu sind an einem klaren Tag deutlich sichtbar und bieten eine einmalige Fotokulisse. Übernachtung in Tashi Dzom/Peruche (4200 m) in einem einfachen Gasthaus mit Waschgelegenheit im Innenhof. (F/M/A)

Tag 8 - Fahrt nach Kharta und erstes Zeltcamp
Ab dem heutigen Tag dringen Sie vor ins Everestgebiet. Entlang unasphaltierter Straßen passieren Sie idyllische tibetische Dörfer, überqueren mehrfach den Rongbuk-Fluss und gelangen nach Kharta. Nach Klärung aller Trekking-Formalitäten richten Sie Ihr erstes Zeltcamp ein und genießen die Stimmung an einem kleinen Fluss. Übernachtung im Zelt (3700 m). (F/-/A)

Tag 9 - Trekking zum Dumpu-Wiesenlager
Bei einer kurzen Etappe laufen Sie sich heute ein, bevor es für Sie nun vollends in die tibetische Wildnis geht. Es beginnt der Anstieg zum Shao La-Pass. Um es nicht gleich am ersten Tag zu übertreiben und Mensch und Tier zu schonen, schlagen Sie Ihren Lagerplatz schon recht zeitig am Dumpu-Wiesenlager auf. Übernachtung im Zelt (4240 m). Gehzeit ca. 3-4 h, +540 Hm. (F/M/A)

Tag 10 - Trekking zum Xiuwutso-See
Heute gewinnen Sie nach einem leckeren Frühstück von unserem auf westliche Geschmacksnerven eingestellten Koch schnell an Höhe und erreichen schon nach wenigen Stunden unser Lager am Xiuwutso-See. Nutzen Sie die malerische Kulisse, um zu lesen oder einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Bei klarer Sicht und Windstille spiegeln sich hier im See imposant die beiden Schneeriesen Makalu (8463 m) und Chomolonzo (7804 m). Übernachtung im Zelt (4550 m). Gehzeit ca. 5-6 h, +310 Hm. (F/M/A)

Tag 11 - Trekking: Shao La-Pass (4970 m), Karma-Tal
Der heutige Tag hat es in sich. In ruhigem und gleichmäßigem Tempo laufen Sie vom See immer bergan und überqueren den 4970 m hohen Shao La-Pass. Der Makalu tut sich majestätisch vor Ihnen auf und ein kleines Stück hinabgelaufen, bietet sich bei guter Sicht schon von hier aus ein erster Blick zum Lhotse (8516 m) und Everest (8.848m). Zücken Sie die Trekkingstöcke, denn ab jetzt geht es wieder steil bergab in ein saftig grünes Tal, immer entlang des rauschenden Baches. Im Mai und Juni blüht hier der Rhododendron in allen Farben, Nadelbäume und -sträucher zieren die Landschaft. An einem Fluss hat Ihre Begleitmannschaft bereits das Lager errichtet und erwartet Sie mit Kaffee und weiteren Köstlichkeiten. Übernachtung im Zelt (3900 m). Gehzeit ca. 7-9 h, + 350/-1000 Hm. (F/M/A)

Tag 12 - Trekking: Tangsun Camp
Nach dem Frühstück brechen Sie auf zur nächsten Tagesetappe. Mal geht es bergauf und mal bergab, den Makalu dabei stets im Blickfeld. Ab und an treffen Sie auf Yak-Hirten. Nach diesem meditativen Teil der Wanderung schlagen Sie am Abend Ihre Zelte am Tangsun Camp auf. Die weißen steilen Flanken des dreigipfligen Chomolonzo-Massivs wirken zum Greifen nah und ihr Anblick ist einfach überwältigend. Im Westen ragen nun auch Everest und Lhotse empor. Übernachtung im Zelt (4280 m). Gehzeit ca. 4-5 h, +380 Hm. (F/M/A)

Tag 13 - Trekking: entspannt zum Fuße des Chomolonzo, Pathang
Der heutige Tag soll der Entspannung gewidmet sein und dient zum Vorbereiten für die kommenden anstrengenden Tage. Sie steigen hinunter vom seichten Plateau, überqueren einen kleinen Bach am Tangshang-Lager und richten für zwei Nächte Ihr traumhaftes Camp am Fuße der Chomolonzo-Flanken ein. Sie haben genug Zeit, hier in Pathang die abwechslungsreiche Vegetation zu genießen und unsere Entdeckungen fotografisch festzuhalten. Übernachtung im Zelt (4210 m). Gehzeit ca. 3-4 h, -60 Hm. (F/M/A)

Tag 14 - Trekking: Lhotse und Everest hautnah
Im Morgengrauen beginnen Sie Ihre Königsetappe. Sie verlassen die Wiesen von Pathang. Es geht steil hinauf. Sie bewältigen eine kurze anspruchsvollere Passage über steinigen Boden. Mit etwas Glück lässt es das Wetter zu und links von uns leuchtet in der spektakulären Morgensonne der Chomolonzo, die Vogelgöttin. Wieder auf einfachen Pfaden unterwegs zeigen sich nun bald auch in unbeschreiblicher Schönheit der Lhotse (8516m) und der Qomolongma (8848 m), wie die Tibeter den Mt. Everest nennen. Je nach Kraftreserven, können Sie auch schon hier verweilen und diesen wunderbaren Ort zum Auftanken nutzen. Für alle Gipfelbegeisterten geht es weiter bis zur Almwiese Pethang Ringmo, dem östlichen Everest-Basislager auf 5090 m Höhe. Das Lager selbst wurde 1921 von einer britischen Expedition zur Besteigung des Everest genutzt, allerdings war dieses Projekt nicht von Erfolg gekrönt. In der Literatur findet man kontroverse Beschreibungen zum östlichen Basislager. Wanderung zurück zum Camp. Übernachtung im Zelt (4210 m). Gehzeit ca. 9-11 h, +880/-880 Hm. (F/M/A)

15. Tag - Trekking: Himalaya-Genuss am Toshutrima-See, Blick auf drei 8000er  
Auf dem Weg zum nächsten Pass machen Sie Halt am Toshutrima-See. Dort schlagen Sie in traumhafter Kulisse Ihr auf dieser Trekkingtour höchstes Lager auf. Noch einmal bietet sich Ihnen die Möglichkeit, die Bergwelt des Himalaya zu überblicken. Alle bis dato bekannten Gipfel zeigen sich hier noch einmal in ihrer vollen Pracht und man kann sich nicht satt sehen an diesem Schauspiel der Natur. Übernachtung im Zelt (4900 m). Gehzeit ca. 5-7 h, +710 Hm. (F/M/A)

16. Tag - Trekking: Langma La-Pass  
Der Aufstieg zum wohl schönsten Pass des Trekkings auf 5240 m Höhe zehrt an den Kräften, aber der anschließende Ausblick entschädigt für alle Strapazen! Vor Ihnen liegt ein Hochgebirgspanorama, das es in sich hat: neben Everest (8848 m), Lhotse (8516 m), Makalu (8463 m) und Chomolonzo (7804 m) präsentieren sich auch weniger bekannte Gipfel wie Pethangtse oder Tshertse. Wir steigen ab ins Shomela-Flusslager. Übernachtung im Zelt (4115 m). Gehzeit ca. 7-9 h, +340/-1125 Hm. (F/M/A)

17. Tag - Kharta - Rongbuk-Kloster und Mt. Everest  
Heute führt Sie der Weg zurück in die Zivilisation. Ihr Fahrzeug wartet bereits am Ausgangspunkt Ihres Trekkings. Von dort geht es weiter zum Rongbuk-Kloster, dem höchsten Kloster der Welt, mit dem Everest im Hintergrund. Übernachtung in einem stationären Gemeinschaftszelt (5000 m). Gehzeit ca. 1 h. (F/-/A)

Hinweis: Seit 2018 ist es offiziell nicht mehr gestattet, bis zum Rand des Basislagers zu laufen bzw. zu fahren. Vermutlich wird dies auch in naher Zukunft zum Schutz der Bergexpeditionen nicht mehr möglich sein. Dennoch zeigt sich Ihnen die gigantische Nordflanke vom Everest von unserem Camp, vom Rongbuk-Kloster und auch am Ort der Höhle von Guru Rinpoche aus.

18. Tag - Sonnenaufgang am Everest, Spaziergang im Sakya-Kloster  
Ganz früh am Morgen verlassen Sie das Zelt und machen sich auf den Weg zum nicht einmal eine Stunde entfernten Aussichtspunkt auf den Mt. Everest. Auf dem Rückweg besichtigen Sie die Höhle, in welcher Guru Rinpoche, der Begründer des tibetischen Buddhismus, jahrelang meditiert haben soll. Im Anschluss geht es zurück über den Pang La-Pass und kurz nach Lhatse verlassen Sie den Friendship Highway für einen in vielerlei Hinsicht lohnenswerten Abstecher nach Sakya (4300 m). Gerne lädt Sie Ihr Guide nach Ankunft zu einem Spaziergang im Nordteil des Sakya-Klosters ein. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)  

19. Tag - "Kulturelle Schatzkammer" im Sakya-Kloster, Abschiedsessen in Shigatse  
Am Vormittag besichtigen Sie das hiesige Stamm- und Hauptkloster in Sakya. Es beherbergt eine große Anzahl von Kulturgütern, u.a. eine Bibliothek mit über 84000 Schriftstücken. Das ursprünglich als Festung im mongolischen Stil erbaute Kloster blickt auf eine über siebenhundertjährige Geschichte zurück. Danach haben Sie Freizeit und können auf eigene Erkundungen gehen. Laufen Sie z.B. auf der Klostermauer entlang oder erstehen Sie noch das eine oder andere Souvenir in den kleinen Pilgershops von Sakya. Im Anschluss fahren wir zurück nach Shigatse, wo wir unser Abschiedsessen einnehmen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

20. Tag - Rückfahrt nach Lhasa und Heimflug/Verlängerung in Peking
Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets fahren Sie durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend, stets entlang des Yarlung Tsangpos (Brahmaputra), bis zum Gongkar Airport. Vom Flugzeug aus können Sie einen letzten Blick auf den Himalaya genießen! Rückflug über Chengdu und/oder Peking nach Deutschland. (F/-/-)

21. Tag - Ankunft in Deutschland

 

Verlängerungsvorschlag in Peking (3 Tage), individuell auf Anfrage:

20. Tag - Ankunft in Peking  
Flug Lhasa nach Peking, Transfer zum Hotel in einem der wenigen gut erhaltenen Hutong-Viertel . Je nach Flugplan gibt es noch Zeit für eine kleine Tour durch die gemütlichen Gassen. Übernachtug im Hotel.

21. Tag - Himmelstempel, Platz des Himmlischen Friedens & Kaiserpalast  
Optional am Abend: Vorführung Peking-Oper, Akrobatik- oder Kungfu-Show.

22. Tag - Wanderung auf der Chinesischen Mauer  
Mauerabschnitt Jinshanling, Dauer der Wanderung etwa 3,5 Stunden, danach Freizeit in Peking.

23. Tag - Sommerpalast, Freizeit in Peking, Rückflug  

24. Tag - Ankunft in Deutschland 

  • Flug ab/an Frankfurt/M. (via Chengdu bzw. Peking) inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Alle Transfers in privaten Fahrzeugen (Van, Kleinbus)
  • Gebühren und Eintrite lt. Programm
  • 7 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 1 Ü im Gasthaus (Mehrbettzimmer, Sanitäre Einrichtungen extern), 9 Ü in 2-Pers.-Zelt, 1 Ü im komfortablen Gemeinschaftszelt
  • 18x F, 13x M, 13x A
  • Trekking-Begleitmannschaft: lokaler tibetischer Guide, Koch, Yaks, Yakmänner
  • Tibet-Permit
  • Stellung von Zelt, Isomatte und Kochgeschirr
  • Sprachkurs Chines. und Tibet. für Interessierte
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Vorgesehene Reiseleiter

Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2019
  10.05.19 — 30.05.19 € 4180,- Buchen
Vorgesehener Reiseleiter: Christian Hertel
  13.09.19 — 03.10.19 € 4180,- Buchen
  Termine 2020
  15.05.20 — 04.06.20 € 4280,- Buchen
  11.09.20 — 01.10.20 € 4280,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Petra Kahl

Tibet · China

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Übernachtung in freier Natur Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Während des Trekkings sind Sie 10 Tage in den Bergen unterwegs und schlafen im Zelt. Es werden Tagesetappen zwischen 1 und 11 Stunden gelaufen. Es gibt 2 Pässe (4900 und 5240 m), auf welchen Schnee liegen kann, jedoch braucht man keine Steigeisen. Als spezielle Ausrüstung werden Trekkingstöcke empfohlen. Man sollte trittsicher sein sowie stabiles und rutschfestes Schuhwerk haben. Höhenerfahrung ist von Vorteil, aber nicht Bedingung. Das Akklimatisationsprogramm dieser Reise ist optimal abgestimmt, so dass es bei grundsätzlicher Höhenverträglichkeit keine Probleme geben sollte. Es gab auch schon absolute Trekkinganfänger, die an dieser Tour teilnahmen. Großes Gepäck/Rucksack muss nicht selbst getragen werden. Dies übernehmen die Yaks. Dinge, die während des Trekkings nicht benötigt werden, können in der letzten Unterkunft vor Trekkingbeginn deponiert werden.

Leistungen

  • Flug ab/an Frankfurt/M. (via Chengdu bzw. Peking) inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Alle Transfers in privaten Fahrzeugen (Van, Kleinbus)
  • Gebühren und Eintrite lt. Programm
  • 7 Ü in landestypischen Mittelklassehotels, 1 Ü im Gasthaus (Mehrbettzimmer, Sanitäre Einrichtungen extern), 9 Ü in 2-Pers.-Zelt, 1 Ü im komfortablen Gemeinschaftszelt
  • 18x F, 13x M, 13x A
  • Trekking-Begleitmannschaft: lokaler tibetischer Guide, Koch, Yaks, Yakmänner
  • Tibet-Permit
  • Stellung von Zelt, Isomatte und Kochgeschirr
  • Sprachkurs Chines. und Tibet. für Interessierte
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZelt-Zuschlag: € 75,– (nur Zelt)
  • EZ-Zuschlag: € 245,– (Hotel+Zelt)
  • Rail&Fly-Tickets ab allen dt. Bahnhöfen: € 60,–

Zusatzausgaben

  • Visumgebühren China (einmalige Einreise, bis zu 30 Tage Aufenthalt)
    Staatsangehörigkeit Schengen-Staaten: ab € 126,–
    Staatsangehörigkeit USA: ab € 181,–
    Staatsangehörigkeit Kanada: ab € 146,–
    Staatsangehörigkeit Rumänien: ab € 156,–
    andere Staaten: € 96,–
    Bearbeitungsgebühr Visa-Agentur: ca. € 50,–
    Die Visaunterlagen stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder (ca. € 90,–) für tibetischen Guide, Koch und Yakmänner

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 30 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach China ist ein 6 Monate ab Visaantragstellung hinaus gültiger Reisepass und ein Touristen-Visum erforderlich. Im Reisepass sollten bei Antragstellung mindestens 2 gegenüberliegende Seiten frei sein. Bei der Visumsbeantragung sind einige sehr wichtige Dinge zu beachten, damit es zu keiner Verzögerung oder Ablehnung kommt. Daher bitten wir Sie, mit der Visabeantragung erst nach Erhalt unserer Visaunterlagen zu beginnen. Diese erhalten Sie ca. 6 Wochen vor Abreise. Darin sind alle wichtigen Hinweise und notwendigen Unterlagen für Sie enthalten. Die Beantragung des China-Visums sollte ab 2 Monate bis spätestens 5 Wochen vor Reisebeginn erfolgen. Direkt nach erfolgreicher Visa-Ausstellung benötigen wir für die Beantragung des Tibet-Permits eine Kopie Ihres Chinavisums.

FAQ

Sehe ich das Mt. Everest-Basislager?
Seit 2018 ist es offiziell nicht mehr gestattet, bis zum Rand des Basislagers zu laufen bzw. zu fahren. Vermutlich wird dies auch in naher Zukunft zum Schutz der Bergexpeditionen nicht mehr möglich ...» mehr

Sehe ich das Mt. Everest-Basislager?

Seit 2018 ist es offiziell nicht mehr gestattet, bis zum Rand des Basislagers zu laufen bzw. zu fahren. Vermutlich wird dies auch in naher Zukunft zum Schutz der Bergexpeditionen nicht mehr möglich sein. Dennoch zeigt sich Ihnen die gigantische Nordflanke vom Everest von unserem Camp, vom Rongbuk-Kloster und auch am Ort der Höhle von Guru Rinpoche aus.

Was ist zu beachten bei Mitnahme von Literatur?

Bitte sehen Sie von der Mitnahme von Literatur über den Dalai Lama, dessen verfasste Schriften sowie Bücher/Hefte, in denen der Dalai Lama abgebildet ist, ab. Zudem raten wir von der Mitnahme von Literatur ab, die in Festlandchina verboten ist. Auch das Mitführen der tibetischen Flagge oder deren Abbildung ist in China strengstens verboten.

Hinweise

Anmeldung
Aufgrund der langen Beantragungsfristen der Visa und der Verfügbarkeit von Flügen, Buchung bitte bis spätestens 2 Monate vor Reisebeginn.

Halbes Doppelzimmer/-zelt:
Bei dieser Reise wird Ihnen bei Buchung eines halben DZ zunächst der komplette EZ-Zuschlag in Rechnung gestellt. Wenn sich ein Partner für das DZ findet, erhalten Sie den Zuschlag zurück.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/TIB12

Reiseletier: XYZ

“Chris” ist vollblutiger Asienliebhaber, studierte in Hongkong und spricht neben Chinesisch auch etwas Tibetisch. Seit 2003 bereist Chris buddhistische Kulturen Asiens, u.a. in China, Tibet, Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und Kambodscha. All seine Erfahrung und Kontakte vor Ort bringt er auf seinen Reisen mit ein und bereitet mit viel Liebe zum Detail wunderschöne Reisen für unsere Gäste. Seine größte Hingabe gilt dem tibetischen Kulturkreis, den er durch zahlreiche Touren im Himalaya - sowohl allein als auch mit Reisegruppen - in den letzten knapp 10 Jahren intensiv erforschte. An der Universität Leipzig vertiefte er sich in die tibetische Schrift und hat eine sehr umfangreiche Kenntnis der tibetischen Kultur und Religion. Ganz besonders schätzt Chris die Herzlichkeit der Tibeter und die unglaubliche Stärke ihres Glaubens. Darüber hinaus bestieg er in Tibet den Mount Kyizi (6.204m) und leitete zahlreiche Trekkings. Freuen Sie sich auf eine faszinierende Tour und erkunden Sie mit ihm Orte abseits der üblichen Pfade.

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Reiseletier: XYZ

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte sie 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.

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Reiseletier: XYZ

Aufgewachsen an der Ostsee hat es ihn im Jahr 2006 nach Leipzig verschlagen wo er sich seitdem mit der wechselvollen Geschichte und der Kultur Chinas beschäftigt. Er verbrachte mit seiner kleinen Familie fast ein Jahr auf dem chinesischen Festland. Reisen durch Taiwan und Japan weckten bei ihm die Faszination für Asien und jeder Aufenthalt belebt diese Faszination aufs Neue. Gute freundschaftliche Kontakte pflegt Sebastian auch in der wunderschönen Yunnan-Provinz und auf dem Dach der Welt, in Tibet, schaut er auf unseren Touren regelmäßig beim Geo-Caching, ob seine Spuren noch zu finden sind.

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Reiseletier: XYZ

Sei es die Magie der hohen Berge oder die tiefe Spiritualität der Menschen - Matthias fasziniert das Umfeld des Himalaya und lässt unsere Reisegäste an seiner Begeisterung teilhaben. Hauptberuflich ist "Matze" Notfallsanitäter und in seiner Freizeit begibt er sich auf Hochtouren und Eiskletterrouten in den Alpen. Fühlen Sie sich mit ihm bestens aufgehoben auf unseren Reisen aufs Dach der Welt, nach Tibet!

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Karte: Trekking zum Fuße von Everest, Lhotse und Makalu ×

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