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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Mit dem Fahrrad durch Ostkuba

23 Tage 1000 km anspruchsvolle Fahrradrundreise durch den Osten Kubas

  • Die Passstrasse La Farola ist die anspruchsvollste Etappe dieser Reise - auf weiten Serpentinen fahren Sie von der trockenen Südküste zur feuchten Nordostseite.

    Die Passstrasse La Farola ist die anspruchsvollste Etappe dieser Reise - auf weiten Serpentinen fahren Sie von der trockenen Südküste zur feuchten Nordostseite. 

  • Wenn Sie Ihr eigenes Rad nicht mitnehmen möchten, können Sie ein Rad wie dieses anmieten.

    Wenn Sie Ihr eigenes Rad nicht mitnehmen möchten, können Sie ein Rad wie dieses anmieten. 

  • Es geht zu historischen Orten - wie dem Landungspunkt der "Granma" - was den Anfang der Revolución darstellt.

    Es geht zu historischen Orten - wie dem Landungspunkt der "Granma" - was den Anfang der Revolución darstellt. 

  • Sie radeln auf der Strasse zwischen karibischer Küste und den Bergen der Sierra Maestra entlang.

    Sie radeln auf der Strasse zwischen karibischer Küste und den Bergen der Sierra Maestra entlang. 

  • Bestimmt begegenen Sie auch den kubanischen Mitfahrgelegenheiten.

    Bestimmt begegenen Sie auch den kubanischen Mitfahrgelegenheiten. 

  • Sie tauchen auch tief in die ländliche Idylle ein.

    Sie tauchen auch tief in die ländliche Idylle ein. 

  • Die trockene Südküste verlassen Sie über den Farola Pass

    Die trockene Südküste verlassen Sie über den Farola Pass 

  • und gelangen zur feuchteren und üppig grünen Nordostküste.

    und gelangen zur feuchteren und üppig grünen Nordostküste. 

  • In Mayarí werden Sie staunen, dass Kuba auch Kiefernwälder wie bei uns zu bieten hat.

    In Mayarí werden Sie staunen, dass Kuba auch Kiefernwälder wie bei uns zu bieten hat. 

  • Nicht immer "nur" heiße Temperaturen...

    Nicht immer "nur" heiße Temperaturen... 

  • Falls die Kräfte mal nicht reichen sollten...

    Falls die Kräfte mal nicht reichen sollten... 

  • :-)

    :-) 

  • Ohne Musik geht in Kuba garnix...

    Ohne Musik geht in Kuba garnix... 

  • Willkommen in Kuba!!

    Willkommen in Kuba!! 

  • Entlang der Sierra Maestra und der Karibikküste, oft auf Wegen, die kaum ein Tourist je betreten hat
  • Besondere Herausforderung, da ohne Begleitfahrzeug
  • 14 mittelschwere Radetappen für geübte Radfahrer mit durchschnittlich je 70 Tageskilometern
  • Naturerlebnis und direkter Kontakt zur Bevölkerung
  • Durchführungsgarantie bereits ab 2 Teilnehmern
  • Deutsche Reiseleiter mit langjähriger Kubaerfahrung

Diese dreiwöchige geführte Radtour auf der Tropeninsel Kuba ist eine einzigartige Möglichkeit, die phantastische abwechslungsreihe Landschaft zu erleben und direkten Kontakt zur Bevölkerung zu knüpfen. Die Etappen verlaufen überwiegend am Meer entlang und durch touristisch noch nicht erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Ein Großteil der Fahrtstrecke ist asphaltiert, jedoch ist der allgemeine Straßenzustand nicht mit mitteleuropäischem Standard zu vergleichen. Diese Tour wird ohne Begleitfahrzeug und ohne Gepäcktransport durchgeführt.

Sierra Maestra, Karibikküste, Santiago
Sie starten auf ebenen Strecken, fahren vorbei an Kolonialstädtchen, Feldern und entlang der Felsküste nach Niquero, wo 1956 Fidel, Che und 80 weitere Revolutionäre landeten. Beim Überqueren der Westausläufer des Gebirges Sierra Maestra sind 2 Tage Steigungen zu bewältigen. Auf der beeindruckenden Küstenstraße, stets mit Blick auf den Pico Turquino, den höchsten Berg des Landes (1974 m), führen Sie die Etappen in die „zweite Hauptstadt Kubas“.

Über Guantánamo zum Bergregenwald
Ab Santiago radeln Sie vorbei an Tafelbergen und einer Landschaft, die an Westernfilme erinnert. Nach einer Nacht in der Provinzhauptstadt Guantánamo wird Sie die anspruchsvolle Passstraße La Farola fordern. Sie ist die Verbindung von der kakteenreichen Südküste zur tropisch feuchten Nordostküste.

Kolumbus, Humboldt, Wälder und Strände
Baracoa beeindrucken und entdecken Sie von hier aus den Humboldt-Nationalpark (UNESCO-Weltkulturerbe). Kiefernwälder und Wasserfälle können Sie bei Mayarí bestaunen. Zum Schluss der Tour lockt das türkisblaue Meer bei Maguana und Guardalavaca mit einem erfrischenden Bad.

Rückmeldungen unserer Gäste

Die dreiwöchige Radreise durch den Osten Kubas bot einen sehr guten Einblick in die Karibik mit Fauna und Flora und das heutige Leben in Kuba. Mehr als 1100 km auf Straßen und Wegen verbunden mit über 8600 Höhenmetern bedeuteten viele Stunden auf dem Rad. Es blieben aber auch viele Stunden individueller oder gemeinsamer Freizeit an Stränden und Hotelpools (...). All die gefahrenen Kilometer wären allerdings ohne unseren Reiseleiter Martin, der zu allen Zeiten verfügbar war und der die eine oder andere Improvisation organisieren musste, nicht möglich gewesen. Martin lebt schon viele Jahre in Kuba, was es ihm möglich machte, auch zu fast allen Fragen über Land und Leute eine fundierte Antwort zu geben.
Alles in allem die richtige Tour für solche Radler, die ein wenig Abenteuer suchen, Neues kennenlernen wollen und gern auch mal etwas mehr als gewöhnlich schwitzen. Matthias Heitsch, Bergisch Gladbach, April 2017
Während unsere Koffer bzw. Fahrrad, 3 Tage nach unserer Ankunft zu Hause, noch in Kuba weilten, weilen unsere Gedanken nach 20 Tagen noch recht intensiv auf dieser tropischen Insel mit ihren freundlichen Einwohnern. Ich denke, daß alle Mitradler anfangs über für uns ungewohnte Situationen und Lebensumstände der Kubaner staunten, obwohl die Reiseunterlagen uns über vieles schon aufgeklärt hatten.
Täglich neue, zuweilen beeindruckende Dinge, wie z.B. die Wanderung der Landkrabben von den Felsen zur Linken über die Küstenstraße zum Meer, was für viele dieser kleinen 'Monster' tödlich endete. Die Landschaft wechselte täglich. Die Küstenstraßen an der Südost- und an der Nordostküste waren sehr eindrucksvoll – trotz des über längere Strecken schlechten Straßenbelags. (Besonders schön ist die Lage der Stadt Baracoa an der 'Honigbucht', die bereits Christoph Columbus faszinierte, als er auf seiner 1. Entdeckungsreise 1492 kubanischen Boden betrat.) Und es war sehr warm. Jede der seltenen Wolken am Himmel eine Erleichterung.
Nachts träume ich immer noch von der Tour. Vielleicht auch deshalb, weil das Team (genannt Rad-Compañeros) eine phantastische Mannschaft war. Jeder gab sein Bestes. Ein toller Zusammenhalt! Dabei ist besonders hervorzuheben das Engagement des Reiseleiters, sein Geschick bei unerwarteten landestypischen Unwägbarkeiten, eine Lösung zu finden, seine Herzlichkeit, seine Freude, uns das Land und seine Menschen näher zu bringen. Wir haben viel Interessantes von ihm über Kuba erfahren. Ich glaube, ein jeder von uns 8 Teilnehmern war sehr froh darüber, vom um uns besorgten Reiseleiter Martin auf dieser schönen Radtour begleitet zu werden. Peter Kirchner, Dresden, April 2017
1.- 2. Tag Flug nach Holguín und Vorbereitung
3.- 4. Tag Nach Bayamo und Manzanillo, in Manzanillo 1 Tag Aufenthalt
5.- 6. Tag Nach Niquero, 1 Tag Aufenthalt
7. Tag Nach Marea del Portillo (Steigungen)
8.-10. Tag Über La Mula, Mündung Rio Turquino nach Santiago de Cuba (Steigungen)
11. Tag In Santiago de Cuba, 1 Tag Aufenthalt
12. Tag Lange Fahrt nach Guantánamo
13.-14. Tag Auf der Passstraße La Farola über Imías nach Baracoa (anspruchsvoll)
15.-16. Tag In Baracoa, 2 Tage Aufenthalt
17. Tag Über Maguana nach Moa
18.-19. Tag Nach Mayarí, (z.T. mit LKW), Aufenthalt
20.-21. Tag Über Guardalavaca nach Holguín
22.-23. Tag Rückflug abends, Ankunft gg. Mittag

1. Tag Ankunft in Holguín
Nachmittags Ankunft auf dem Flughafen Holguín und Transfer ins Hotel. In einem gemütlichen kleinen Hotel in Holguín erholen Sie sich erst einmal von dem langen Flug. (-/-/-)
Tagesetappe: 0 km

2. Tag Holguín - Erst mal ankommen
Zum Akklimatisieren und Durchchecken der Fahrräder bleiben Sie einen Tag in Holguín. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

3. Tag Auf ebenen Straßen Richtung Sierra Maestra
Frühmorgens machen Sie sich auf den Weg nach Bayamo, der Hauptstadt der Provinz Granma, am Fuße der Sierra Maestra. Eine ebene Strecke, meist mit leichtem Rückenwind, bringt Sie in wenigen Stunden an unser Etappenziel. Bayamo ist eine reizvolle Stadt mit gut erhaltener Bausubstanz aus der Kolonialzeit und einer interessanten Geschichte. (F/-/-)
Tagesetappe: 79 km

4. Tag Eine alte Hafenstadt
Durch reizvolle Kulturlandschaft mit vielen kleinen Gemüsebau-Betrieben fahren Sie  weiter nach Manzanillo, wo Sie erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt das Hotel "Guacanayabo", wo Sie einmal übernachten. (F/-/-)
Tagesetappe: 70 km

5. Tag Immer am Meer entlang
Weiter geht's entlang der Küste nach Niquero, einem freundlichen untouristischen Städtchen, wo Sie in einem kleinen Hotel nächtigen. Niquero ist vom Tourismus kaum berührt, und die Bevölkerung ist hier besonders hilfsbereit und kontaktfreudig. (F/-/-)
Tagesetappe: 77 km

6. Tag Niquero
In diesem Örtchen kann man interessante Dinge erleben und nette Kontakte knüpfen. Auch ein Ausflug ins nahegelegene Naturschutzgebiet oder zum Strand ist möglich. Nicht weit von hier strandeten 1956 die Revolutionäre um Fidel Castro mit ihrer berühmt gewordenen Yacht "Granma" und begannen den bewaffneten Kampf gegen die Batista- Diktatur. Heute ist dieser Ort ein beeindruckendes Nationaldenkmal. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

7. Tag Berge und Meer
Frühmorgens Aufbruch nach Pilòn. Diese Etappe beschert Ihnen einige Steigungen, da die Westausläufer der Sierra Maestra überquert werden. Dafür werden Sie durch eine eindrucksvolle Landschaft entschädigt. Nach einer traumhaft schönen Abfahrt erreichen Sie das Hotel am Strand. Sie übernachten einmal in einer schönen kleinen Ferienanlage in Punta Piedra. (F/-/-)
Tagesetappe: 61 km

8. Tag Vorbei am Pico Turquino
Die landschaftlich einzigartige Küstenstrasse, auf der kaum Verkehr ist, führt Sie  zwischen Karibischem Meer und Sierra Maestra nach La Mula. Auch hier sind einige beträchtliche Steigungen zu bewältigen. An der Flussmündung des Rio Turquino übernachten Sie in einem kleinen Feriendorf in einfachen Hütten. (F/-/-)
Tagesetappe: 60 km

9. Tag Menschenleere Küste
Weiterfahrt in Richtung Santiago de Cuba, das wir jedoch nicht am selben Tag erreichen können. Sie übernachten einmal in einem gepflegten Hotel mit herrlichem Blick auf die Felsküste. (F/-/-)
Tagesetappe: 53 km

10. Tag Nach Santiago de Cuba
Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen Sie Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas und "Wiege der Kubanischen Revolution". Nach dem Einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Hier gibt es viel zu sehen, wie zum Beispiel die Moncada- Kaserne, den Hauptfriedhof "Santa Ifigenia", die "Casa de la Trova" oder die malerische Altstadt mit ihrem turbulenten Leben. (F/-/-)
Tagesetappe: 78 km

11. Tag Santiago, die heimliche Hauptstadt
In Santiago haben Sie einen weiteren Tag, um sich einen Eindruck von der Stadt zu verschaffen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

12. Tag "Guantanamera, Guajira Guantanamera"
Heute erwartet Sie eine lange und landschaftlich reizvolle Etappe. Tafelberge und endlose Weiten erinnern uns an Westernfilme. Nachmittags erreichen Sie Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie übernachten im Hotel "Guantánamo". Wenn Sie noch Lust und Laune haben und sich aufraffen können, lohnt sich ein Spaziergang durch die freundliche Kolonialstadt. (F/-/-)
Tagesetappe: 85 km

13. Tag Herausforderung in der Kubanischen Savanne
Kurz nach dem Verlassen Guantánamos passieren Sie die Abzweigung zur US-Marinebasis. Danach haben Sie beträchtliche Steigungen zu überwinden. Entlang der faszinierenden kakteenreichen Südküste fahren Sie bis in die Nähe von Imías. In einem kleinen Feriendorf übernachten Sie in einfachen Hütten am Strand, etwa 20 Kilometer von der Passstraße "La Farola" entfernt. (F/-/-)
Tagesetappe: 80 km

14. Tag La Farola: Der Pass durch den Bergregenwald nach Baracoa
Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Pass-Strecke, die uns über die "Sierra de Purial" und die "Cuchillas de Baracoa" von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordostküste führt. Auf dieser Strecke sind erneut beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen Sie nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, wo Sie je nach Gruppengröße in kleinen Pensionen oder einem der beiden gepflegten Hotels untergebracht sind. (F/-/-)
Tagesetappe: 75 km

15. Tag Baracoa – Optional z.B. Nationalpark Alexander von Humboldt
Baracoa - die erste Hauptstadt Kubas - ist eine der reizvollsten Städte des kubanischen Ostens, auch wenn das Städtchen in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum beliebten Reiseziel für Individualisten geworden ist. Hier können Sie sich am Strand erholen, quirliges Nachtleben genießen oder an einer der vielen möglichen optional angebotenen Exkursionen teilnehmen: z.B. Fahrt zur Mündung des Río Yumurí, Wanderung durch den Bergwald, Tagesausflüge zu Kubas wildestem Urwaldfluss "Río Toa" im Nationalpark "Alexander von Humboldt" mit Bootsfahrt und vieles mehr. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

16. Tag Baracoa
Wir genießen einen weiteren Tag in der reizvollen Stadt und ihrer Umgebung. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

17. Tag Vom Urwald ins Industriegebiet
Weiterfahrt in Richtung Norden. Zunächst geht es durch sattgrüne, hügelige Tropenlandschaft. Am Traumstrand Maguana können Sie noch eine kurze Badepause einlegen. Dann geht es weiter in die Stadt Moa. In unmittelbarer Umgebung der Stadt liegt eines der größten Nickelabbaugebiete der Erde. Hier übernachten Sie im Hotel Miraflores. (F/-/-)
Tagesetappe: 80 km

18. Tag Erinnerungen an den Schwarzwald
Am nächsten Tag lassen Sie die tropische Industriestadt hinter sich und nähern sich Stück für Stück einer Landschaft, die so gar nicht dem kubanischen Klischee entspricht, sondern mehr heimatlich anmutet. Von Mayarí aus bringen geländegängige Fahrzeuge - oft sind es legendäre russische ZIL 135 LKWs - zum Hotel Pinares de Mayarí, das an Blockhütten im Schwarzwald erinnert. Hier verbringen Sie die folgenden zwei Nächte. (F/-/-)
Tagesetappe: 72 km

19. Tag Kiefernwälder
Heute können Sie den La Mensura Nationalpark mit Blick auf den Nipe Cristal Gebirgszug mit seinen Kiefernwäldern und bis zu 300m hohen Wasserfällen erkunden. Dieses Gebiet ist auch reich an endemischer Flora und Fauna. Ebenso wird hier im Hochland „das Nationalgetränk“ – der Kaffee angebaut. (F/-/-)
Tagesetappe: 0 km

20. Tag Strand und Palmen
Durch sanft gewellte Kulturlandschaft gelangen wir an den schönen Badestrand von Guardalavaca. (F/-/-)
Tagesetappe: 96 km

21. Tag Rückfahrt nach Holguín
Von Guardalavaca aus, machen wir uns nach dem Mittagessen wieder auf den Weg nach Holguín. (F/-/-)
Tagesetappe: 65 km

22. Tag Abflug ab Holguín zurück nach Europa
Transfer zum Flughafen und Rückflug. (F/-/-)

23. Tag Ankunft in Deutschland
 

  • Flug mit Condor (abhängig von der Verfügbarkeit) ab Frankfurt/M nach Holguín und zurück inklusive 20 kg Freigepäck
  • 17 Übernachtungen in Mittelklassehotels, 4 Übernachtungen auf einfachen Campinganlagen mit Hütten
  • 21 x Frühstück
  • Anmeldung (nicht die Kosten) des Fahrrades zur Mitnahme im Flugzeug
  • Touristenvisum für maximal 30 Tage Aufenthalt
  • Deutsche Reiseleitung
  • Etappenplan mit Kartenausschnitten für jede Etappe

Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 2 bis max. 14
  Termine 2017
  29.10.17 — 20.11.17 € 2690,- Buchen
Ein halbes Doppelzimmer (männlich) buchbar
  26.11.17 — 18.12.17 € 2690,- Buchen
Ein halbes Doppelzimmer (weiblich) buchbar
  20.12.17 — 11.01.18 € 3190,- Buchen
  Termine 2018
  14.01.18 — 05.02.18 € 2690,- Buchen
  18.02.18 — 12.03.18 € 2690,- Buchen
  18.03.18 — 09.04.18 € 3190,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Carolin Sachs
Karte: Mit dem Fahrrad durch Ostkuba ×

Kuba

Radreisen Übernachtung in freier Natur Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • 14 Mittelschwere Radetappen (4-6 h, durchschnittl. 71km pro Tag) bei tropischem Klima für geübte Radfahrer, anspruchsvoller in der Sierra Maestra, wo z.T. längere An- und Abfahrten zu bewältigen sind; nicht zu vergessen, dass man die gesamte Reisezeit sein Gepäck auf dem Fahrrad transportiert (wir empfehlen nicht mehr als 15kg); 4 Übernachtungen in einfachen Hütten; teilweise Komfortverzicht notwendig

Teilnehmerzahl

  • mind. 2 bis max. 14

Leistungen

  • Flug mit Condor (abhängig von der Verfügbarkeit) ab Frankfurt/M nach Holguín und zurück inklusive 20 kg Freigepäck
  • 17 Übernachtungen in Mittelklassehotels, 4 Übernachtungen auf einfachen Campinganlagen mit Hütten
  • 21 x Frühstück
  • Anmeldung (nicht die Kosten) des Fahrrades zur Mitnahme im Flugzeug
  • Touristenvisum für maximal 30 Tage Aufenthalt
  • Deutsche Reiseleitung
  • Etappenplan mit Kartenausschnitten für jede Etappe

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Einzelzimmerzuschlag
    ab € 320,-
  • Halbes Doppelzimmer: Bei dieser Reise wird Ihnen bei Buchung eines "halben DZ" zunächst der komplette EZ-Zuschlag in Rechnung gestellt. Wenn sich ein Partner für das DZ findet, erhalten Sie den Zuschlag zurück.
  • Miete Leihrad: € 150,-
  • Miete Fahrradpacktaschen: € 20,-
  • Zug zum Flug für Deutschland
    auf Anfrage
  • Zubringerflüge ab vielen dt. Flughäfen ebenso ab Basel, Zürich und Wien
    zwischen € 160,- und € 240,-
  • Fahrradmitnahme (+Packtaschen) im Flugzeug auf der Langstrecke
    ca. € 150,-
  • Fahrradmitnahme (+Packtaschen) im Flugzeug auf einem zusätzlichen Flugzugbringer
    ca. € 100,-

Zusatzausgaben

  • Transfers bzw. Eintrittspreise im Zusammenhang mit optional angebotenen Exkursionen während der Tour; Zusätzliche Transfers; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder

Einreisebestimmungen

Zur Einreise nach Kuba ist für EU-Bürger und Schweizer ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich, und es wird eine Touristenkarte benötigt, die Sie von uns bekommen. 

 

Hinweise

  • Das verkürzte Programm ist auf Anfrage auch mit 15 Tagen buchbar.
  • Diese Fahrradrundreise ist mit eigenem Rad (Zuschläge bei Flug & Zug beachten) möglich. Da fast nur auf asphaltierten Straßen gefahren wird, empfehlen wir ein stabiles Tourenrad mit Kettenschaltung oder ein Mountainbike mit mindestens 21 Gängen. Es genügt Straßenbereifung, da keine Off-Road-Fahrten vorgesehen sind. Grobstollige Bereifung ist nicht erforderlich.
  • Ebenso besteht die Möglichkeit, qualitativ gute und gut gewartete Fahrräder (meist der Marke Bergamont, in verschiedenen Rahmengrößen) auszuleihen (€ 150 für 3 Wochen).
  • Eine Verlängerung z.B. in Havanna, am Strand von Guardalavaca o.ä. ist jederzeit möglich (die Buchung, der vom Programm abweichenden Flüge erfolgt auf Vakanz - vorbehaltlich verfügbarer Buchungsklassen)
  • Der Reiseverlauf kann aus klimatischen oder wichtigen organisatorischen Gründen abgeändert werden.
  • Wir bitten dringend um die Verwendung eines Fahrradsturzhelms. Die Unfallgefahr in Kuba ist zum Teil erheblich größer als in unseren Breiten, vor allem aufgrund von Straßenschäden.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/CUB03

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