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Hochland-Expedition im Dreiländereck Südamerika

21 Tage Trekkingreise durch Nordchile, Nordargentinien und Bolivien inkl. Geländewagentour im Salzsee Uyuni

  • Das Altiplano verbindet Chile, Bolivien und Argentinien: Neugierige Wanderbegleitung im Andenhochland (Foto: Klaus Gärtner)

    Das Altiplano verbindet Chile, Bolivien und Argentinien: Neugierige Wanderbegleitung im Andenhochland (Foto: Klaus Gärtner) 

  • Wanderreise durch Chile, Argentinien und Bolivien: hier im Mondtal zum Sonnenuntergang

    Wanderreise durch Chile, Argentinien und Bolivien: hier im Mondtal zum Sonnenuntergang 

  • Nach einer Übernachtung in Santiago, fliegen Sie nach Calama und fahren ins Wüstenstädtchen San Pedro de Atacama

    Nach einer Übernachtung in Santiago, fliegen Sie nach Calama und fahren ins Wüstenstädtchen San Pedro de Atacama 

  • Ausflug in die Umgebung mit Wanderung, u. a. im Salzgebirge

    Ausflug in die Umgebung mit Wanderung, u. a. im Salzgebirge 

  • Wanderung durch die Kaktusschlucht Guatin (5. Tag)

    Wanderung durch die Kaktusschlucht Guatin (5. Tag) 

  • Heiße Quellen bieten danach Entspannung pur

    Heiße Quellen bieten danach Entspannung pur 

  • Wanderung zum Berg der sieben Farben bei Purmamarca (Tag 8)

    Wanderung zum Berg der sieben Farben bei Purmamarca (Tag 8) 

  • ...dem Sie zu Fuß näher kommen (Tag 8)

    ...dem Sie zu Fuß näher kommen (Tag 8) 

  • Wolkentrekking in Argentinien (9.-11. Tag): Vom farbenfrohen Felsgebirge...

    Wolkentrekking in Argentinien (9.-11. Tag): Vom farbenfrohen Felsgebirge... 

  • ...bis in die immergrünen Yungawälder.

    ...bis in die immergrünen Yungawälder. 

  • Begleitet von schöner Flora am Wegesrand.

    Begleitet von schöner Flora am Wegesrand. 

  • Das Trekking beginnt in der Toro-Schlucht, wo auch der berühmte "Zug in die Wolken" fährt.

    Das Trekking beginnt in der Toro-Schlucht, wo auch der berühmte "Zug in die Wolken" fährt. 

  • Erster Trekkingtag: Aufstieg in der Quebrada El Toro zum Golgota Pass

    Erster Trekkingtag: Aufstieg in der Quebrada El Toro zum Golgota Pass 

  • ...vorbei an den Ruinen Incahuasi

    ...vorbei an den Ruinen Incahuasi 

  • Zweiter Trekkingtag: Abstieg zum Camp

    Zweiter Trekkingtag: Abstieg zum Camp  

  • Dritter Trekkingtag: Aufstieg zum Pass Abre de la Cruz

    Dritter Trekkingtag: Aufstieg zum Pass Abre de la Cruz 

  • Von der Incahuasi-Insel schweift der Blick über die unwirkliche Weite des Salzsees Salar de Uyuni (Foto: Klaus Gärtner)

    Von der Incahuasi-Insel schweift der Blick über die unwirkliche Weite des Salzsees Salar de Uyuni (Foto: Klaus Gärtner) 

  • Incahuasi-Insel mit Riesenkakteen

    Incahuasi-Insel mit Riesenkakteen 

  • Flamingos an der Laguna Canapa (Foto: Konrad Engel)

    Flamingos an der Laguna Canapa (Foto: Konrad Engel) 

  • Fotomotive sorgen für zahlreiche Stopps auf der Jeepsafari durch die Uyuni-Salzwüste (16.-18. Tag)

    Fotomotive sorgen für zahlreiche Stopps auf der Jeepsafari durch die Uyuni-Salzwüste (16.-18. Tag) 

  • Auf dem Uturuncu (August 2014, Foto: Konrad Engel)

    Auf dem Uturuncu (August 2014, Foto: Konrad Engel) 

  • Flamingos bevölkern die Lagunen auf dem Weg nach San Pedro

    Flamingos bevölkern die Lagunen auf dem Weg nach San Pedro 

  • James Flamingo (Foto: Carin Seifert, 2013)

    James Flamingo (Foto: Carin Seifert, 2013) 

  • Geysirfeld "Sol de manana"

    Geysirfeld "Sol de manana" 

  • Aufstieg zum Cerro Toco, 700 Höhenmeter Schritt für Schritt

    Aufstieg zum Cerro Toco, 700 Höhenmeter Schritt für Schritt 

  • Gipfelglück auf 5604 m: die Atacama liegt Ihnen zu Füßen :)

    Gipfelglück auf 5604 m: die Atacama liegt Ihnen zu Füßen :) 

  • Abwechslungsreiche Hochlandreise mit Gipfelmöglichkeiten
  • Drei Tage aktiv in der trockensten Wüste der Welt, der Atacama
  • 3-tägiges Andentrekking in Nordargentinien
  • Durchquerung des Uyuni-Salzsees per Geländewagen
  • Optionale Besteigung des Uturuncu (6008 m) und Cerro Toco (5604 m)
  • Wanderung am Berg der sieben Farben bei Purmamarca

Die Hochebene Südamerikas, das Altiplano, vereint an ihrem südlichen Ausläufer die drei Länder Chile, Argentinien und Bolivien. Westlich der Andenkette erstreckt sich die Atacamawüste bis zum Pazifik, östlich wird das Gebirge im Gegensatz dazu mit dichten Yungawäldern bedeckt. Die markantesten Kontraste bringt jedoch die bolivianische Salzpfanne Uyuni hervor – mit einer Vielzahl an unglaublichen Naturspektakeln. Die Rundreise führt auf Wanderungen durch die Wüste, auf Trekkingtour durch die Anden und mit dem Jeep durch einen der bizarrsten Landstriche der Erde. Für ambitionierte Bergwanderer bietet sich hier die technisch einfache Möglichkeit, einen 6000er zu besteigen!

Nordchile – Atacamawüste

Die trockenste Wüste der Erde in Nordchile ist der erste sprichwörtliche Höhepunkt der Reise. In San Pedro de Atacama akklimatisieren Sie sich beim Ausflug zu den schönsten Plätzen (Todestal, Salzgebirge, Mondtal) und bei einer Wanderung in der Kaktusschlucht – riesige Kaktussäulen strecken sich in den meist azurblauen Himmel. Entspannen Sie anschließend beim Bad in den Puritama-Thermalquellen!

Nordargentinien – Wolkentrekking

Über einen der höchsten Pässe erreichen Sie die urige Lodge in Tilcara, Startpunkt der Wanderung zum Berg der sieben Farben. Durch diese wüstenhafte und doch bunte Berglandschaft führt das dreitägige Wolken-Trekking von Salta nach San Lorenzo. Die östlichen Andenhänge in Argentinien wandeln sich auf kurzer Strecke von kakteenbedeckten Bergen zu dichten Yunga-wäldern. Der Trail beginnt in der Schlucht, durch die die abenteuerliche Zugstrecke „Tren a las Nubes“ führt. Die Trekkingtour ist nicht minder abenteuerlich. Steile Auf- und Abstiege führen zu Inka-Ruinen, Kaktuswäldern, einsamen Berghöfen und durch dichte Nebelwälder.

Bolivien – Vulkane und Salzwüste

Die Wanderung durch die roten Canyons von Tupiza erinnert an den Wilden Westen. Von
hier aus queren Sie die Salzpfanne von Uyuni. „Weißes Gold“ – so weit das Auge reicht! Einmal im Salzhotel schlafen gehört ebenso dazu wie der Besuch der Inseln im Salzmeer mit riesigen Kakteen und scheuen Viscachas (Chinchilla-Art). Für Gipfelaspiranten ist ein erster 6000er oder der 5604 m hohe Vulkan Cerro Toco durch die kontinuierliche Akklimatisierung in greifbarer Nähe.

Rückmeldungen zu einer gelungenen Reise trotz Wetterkapriolen, vor allem der Reiseleiter Alex wurde sehr gelobt. Hier geht's zum Artikel und einigen Fotoimpressionen eines Teilnehmers: Reiseimpressionen April 2016

 "Die Reise ins Dreiländereck war eine unvergesslich schöne, abwechslungsreiche Tour mit einem sehr kompetenten und netten Reiseleiter! Die landschaftlichen Schönheiten sind kaum in Worte zu fassen, die Reiseroute ist gut durchdacht und hat uns von einem Highlight zum nächsten geführt. Toll war auch das Angebot unseres Reiseleiters Alex Koller, außerplanmäßig den Uturuncu zu besteigen. Alle Reiseteilnehmer waren sehr stolz darauf, ihren "ersten Sechstausender" geschafft zu haben." U. Steif, August 2014

1.-2. Tag So.-Mo. Chile: Flug nach Santiago, Stadtführung
3. Tag Di. Chile: Flug nach Calama und Fahrt nach San Pedro de Atacama
4. Tag Mi. Chile: Ausflug mit Wanderung (Todestal, Salzgebirge und Mondtal)
5. Tag Do. Chile: Wanderung in der Kaktusschlucht und Bad in Thermalquellen
6. Tag Fr. Chile-Argentinien: Fahrt von San Pedro nach Tilcara
7. Tag Sa. Argentinien: Wanderung auf dem Pfad der Jungfrau von Copacabana
8. Tag So. Argentinien: Wanderung zum Berg der sieben Farben
9.-11. Tag Mo.-Mi. Argentinien: Wolkentrekking von der Toro-Schlucht bis San Lorenzo
12. Tag Do. Argentinien: Salta - die Perle Argentiniens
13. Tag Fr. Argentinien-Bolivien: Fahrt von Salta nach Tupiza
14. Tag Sa. Bolivien: Wanderung auf den Spuren von Butch Cassidy & The Sundance Kid
15. Tag So. Bolivien: Salzpfanne von Uyuni mit Übernachtung im Salzhotel
16.-17. Tag Mo.-Di. Bolivien: Uyuni-Geländewagendurchquerung
18. Tag Mi. Bolivien-Chile: Aufstieg zum Uturuncu (6008 m) und Fahrt nach San Pedro
19. Tag Do. Chile: Vulkanbesteigung Cerro Toco (5604 m)
20.-21. Tag Fr.-Sa. Chile: Transfer nach Calama und Flug über Santiago nach Frankfurt

1. Tag Flug nach Santiago de Chile. (-/-/-)

2. Tag Ankunft, Transfer und Stadtführung. Gruppentransfer (gegen 10 Uhr) ins Hotel. Spaziergang durch das Zentrum der Metropole mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zum langsamen Einstimmen auf Südamerika. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

3. Tag Flug nach Calama und Fahrt nach San Pedro de Atacama. Per Flug überwinden Sie die 2000 km in den hohen Norden Chiles, über den Minenort Calama erreichen Sie durch einen 2-stündigen Transfer das kleine Dorf San Pedro am Rande der grössten Salzpfanne Chiles. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

4. Tag Ausflug mit Wanderung (Todestal, Salzgebirge und Mondtal). Mächtige Pfefferbäume spenden dem Hauptplatz schatten, die langen Häuserreihen ziehen sich in Richtung der Anden und lassen Blick auf die riesigen Vulkankegeln. Eine Rundfahrt mit mehreren kleinen Touren führt Sie zu den schönsten Plätzen der Umgebung von San Pedro, allen voran das Mondtal, das Salzgebirge und das Todestal. 1,5 h, +100 m/-100 m, höchster Punkt 2500 m. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

5. Tag Wanderung in der Kaktusschlucht Guatin. Ein kurzer Transfer bringt Sie hoch in die Puna, riesige Kaktussäulen strecken sich in den meist azurblauen Himmel. Die Guatinschlucht zieht sich eng eingeschnitten weiter die Anden hoch, neben dem Bachlauf bilden mannshohe Cortadera-Gräser einen bizarren Kontrast zur trockensten Wüste der Welt.  Am Ende der Wanderung erwartet Sie eine der schönsten heissen Quellen des Landes. 3 h, +500 m/-200 m, höchster Punkt 3400 m. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

6. Tag Andenquerung nach Argentinien (ca. 8 h). Gut an die Höhe angepasst queren Sie heute mit dem öffentlichen Bus die Anden über den 4200 m hohen Jamapass nach Argentinien. Auf guter Asphaltstrasse winden sich die Serpentinen die Osthänge hinab in das kleine Dorf Purmamarca. Von hier ist es noch ein kurzer Transfer zu der Unterkunft in Tilcara. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

7. Tag Passwanderung (2800 m) bei Tilcara. Zu Ostern wird die Figur der Jungfrau von Copacabana auf den Schultern der Einheimischen den Berghang hinab in die Kirche des Heiligen San Francisco getragen. Hunderte Gläubige folgen der Prozession. Dem Pfad folgend steigen Sie jedoch auf bis zur höchsten Stelle, dem Pass auf 2800 m. Unter Ihnen liegt das weite Tal des Rio Grande, östlich leuchten die Farben des bunten Gebirgszuges Paleta de Pintor hervor. Abschliessend steigen Sie in das für seinen Weinanbau bekannte Dorf Maimara ab, wo das Fahrzeug wartet und Sie zurück nach Tilcara bringt. 4 h, +300 m/-400 m, höchster Punkt 2800 m. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

8. Tag Wanderung zum Berg der sieben Farben. Eine weitere Wanderung führt Sie zum bekannten Fels der Sieben Farben. Nach der Tour bleibt noch genügend  Zeit für die Besichtigung von Purmamarca, einem der schönsten Orte Nordargentiniens. Bekannt ist er vor allem wegen seiner vielfältigen Handwerkskunst mit einer besonders großen Auswahl am Hauptplatz. 4 h, +700 m/+600 m, höchster Punkt 2810 m. Übernachtung im Hotel in Salta. (F/-/-)

9. Tag Wolkentrekking. Die östlichen Andenhänge in Argentinien wandeln sich auf kurzer Strecke von Kakteen bedeckten Bergen zu dichten Yungawäldern. Das Wolkentrekking beginnt in der „Quebrada Toro“, diese Schlucht ist bekannt für die abenteuerliche Zugestrecke „ Tren a las Nubes“, welche von Salta aus hoch nach San Antonio führt. Die Trekkingtour ist nicht minder abenteurlich. Steile Auf – und Abstiege führen zu Inkaruinen, Kaktuswälder, einsamen Berghöfen und dichten Nebelwälder. Heute folgen Sie von Salta Richtung San Antonio de los Cobres der Zugstrecke (ca. 1,5 h). Dann startet die Wanderung auf 2255 m die Quebrada Toro hinauf. Nach ca. 3 h vorbei an Kakteen und buntgefärbtem Gestein erreichen Sie den Pass „Abra Golgata“ auf 3260 m. Von hier aus führt der Weg abwärts zu einem Bach und wieder aufwärts durch zunehmend grünere Vegetation zum Cam auf 3320 m. Übernachtung im Zelt. 16 km, 7 h, +1300 m/-350 m. (F/LP/A)

10. Tag Wolkentrekking. Nach dem Frühstück wandern Sie den Pfad hoch zum Pass auf 3410 m mit Blick auf die Bergriesen San Miguel de Palermo und den Cerro Acay. Unter der Nebeldecke verbirgt sich weit entfernt die Stadt Salta. Mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Täler geht es weiter mit einigen Auf- und Abstiegen vorbei an idyllischen Bauernhöfen, wo eine Mittagspause gemacht wird. Danach führt der Weg abwärts durch einen Erlenwald zum Fluss und Camp auf 1910 m. Übernachtung im Zelt. 19 km, 8 h, +340 m/ -1750 m. (F/LP/A)

11. Tag Wolkentrekking. Der heutige Tag ist recht mühsam, viele Höhenmeter und Kilometer müssen überwunden werden. Vom zweiten Camp geht es wieder runter zum Fluss und Sie steigen das steinige Flussbett für 1 h hoch und dann weiter auf dem Wanderweg, der durch dichtere und grünere Vegetation führt. Sie überqueren zwei Bergpässe, auf 2570 m und 2300 m, bevor es dann endgültig an den Abstieg geht und bald erhaschen Sie den ersten Blick auf Salta. Vom Sattel aus führt ein Weg den Kamm entlang weiter, wir steigen hier jedoch ab. Nach 1 h erhält man auf einer Waldlichtung den ersten Blick auf die nahe Stadt Salta. Noch 1 h weiter und wir erreichen auf 1700 m einen schönen Picknickplatz am Bach mitten im dichten Nebelwald. Es fehlt jetzt nicht mehr viel, nach etwa 30 min. geht ein langer und anstrengender Trekkingtag zu Ende. Hier im Naturpark San Lorenzo kann man sich in einem der Restaurants und Cafes erholen und per Fahrzeug in etwa 30 min. Salta erreichen. 22 km, 8 h, + 990 m/-1400 m. (F/LP/A)

12. Tag Salta - die Perle Argentiniens. Vormittags besichtigen Sie die Stadt, gut erhaltene koloniale Gebäude zieren den Hauptplatz, viele Stassencafes laden auf ein wenig Gemütlichkeit ein. Nachmittags bleibt Zeit, um die Perle und vielleicht eines der zahlreichen Museen auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

13. Tag Fahrt nach Tupiza (Bolivien). Ein fünfstündiger Transfer bringt Sie zur bolivianischen Grenzstadt Quiaca. Der Landeswechsel gleicht einer Zeitreise, ein großer Teil der einheimischen Bevölkerung lebt wie zu kolonialen Zeiten. An der Grenze wird das Fahrzeug gewechselt und weiter geht es zwei Stunden durch den wilden Westen Boliviens nach Tupiza. Übernachtung im Hotel auf 2965 m. (F/-/-)

14. Tag Wanderung auf den Spuren von Butch Cassidy & The Sundance Kid. 1908 trieben die beiden Pistoleros bei Tupiza ihr Unwesen.  Die reizvolle Umgebung von Tupiza hat sich seit damals nicht verändert. Tief in das rote Gestein eingeschnittene Canyons, Felsfinger, fantasievolles Erosionsgestein und eine unglaubliche Vielzahl an unterschiedlichen Kaktusarten zieren die Berghänge. Vielleicht hat sich hier irgendwo auf Ihrer Wanderung durch die Inkaschlucht Butch und Sundance versteckt gehalten? 4-5 h, +600 m/-600 m, höchster Punkt 3360 m. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

15. Tag Salzpfanne von Uyuni. Die blendend weiße Salzpfanne von Uyuni erstreckt sich auf einer Länge von über 100 km. Ursprünglich mit dem Titicacasee verbunden blieben als stumme Zeugen dieser Zeit Korallenstöcke entlang des versunkenen Ufers.  Kleine Vulkangipfel ragen aus der endlosen scheinenden Ebene, Viscachas springen über ihre Felsen und 10 m hohe Kakteen wachsen mitten im Nichts. Nach dem heutigen Transfer verbringen Sie eine Nacht in einem Hotel, errichtet aus purem Salz (kann nur bei rechzeitiger Anmeldung garantiert werden). Übernachtung im Hotel auf 4060 m. (F/-/-)

16.-17. Tag Uyuni Jeepsafari. Die Fahrt von Uyuni zurück nach San Pedro de Atacama in Chile kann nur mit Allradfahrzeugen unternommen werde. Aktive Vulkane speien qualmende Rauchfahnen, rote Algen färben die Laguna Colorada (4278 m), weiße Berge aus Gips täuschen Eisberge vor, Flamingos waten in den grünen Seen und suchen nach kleinen Krebsen und blubbernd dampfen die heißen Quellen „Sol de Mañana“ (4850 m). Schwer zu vergleichen mit bereits Gesehenem bleibt dieses Abenteuer sicherlich ein Lebtag in Erinnerung. 2 Übernachtung in Hütten mit Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbad (in 3600 und 4000 m Höhe). (2x F/LP/A)

18. Tag Aufstieg zum Uturuncu und Ankunft in San Pedro de Atacama. Alle Bergaspiranten starten heute sehr früh und fahren bis auf 5630 m zum Fuße des Vulkans Uturuncu (ca. 1,5 h). Von hier aus steigen Sie langsam bis zum Gipfel (ca. 3 h, + 400 m) und stehen dann auf (Ihrem ersten?) dem 6000er! Abstieg und Abholung der anderen Teilnehmer in Unterkunft (gegen Mittag). Weiterfahrt bis zur Grenze mit Besuch der Dalí-Wüste, der Lagunas Verdes und Blancas am Fuße des Licancabur und Juriques. An der Grenze (gegen 15 Uhr) werden die Fahrzeuge gewechselt. Die Jeeps bleiben in Bolivien und wir steigen in einen chilenischen Transfer. Übernachtung im bereits bekannten Hotel in San Pedro de Atacama. (F/-/-)

19. Tag Vulkanbesteigung Cerro Toco, 5604 m. Ein wahrhaft krönender Abschluss ist die Besteigung auf den 5604 m hohen Cerro Toco. Sie erreichen dabei zwar schon mit dem Fahrzeug die enorme Höhe von 4900 m, aber die fehlenden 700 Höhenmeter sind nur sehr langsam, Schritt für Schritt zu überwinden. Gut akklimatisiert wie Sie bereits sind, stellt dies aber kein großes Problem dar und bereits gegen Mittag liegt Ihnen die Atacamawüste zu Füßen. 5 h, +700 m/-700 m, höchster Punkt 5604 m. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

20. Tag Rückflug. Transfer zum Flughafen Calama und Rückflug über Santiago in die Heimat. (F/-/-)

21. Tag Ankunft.

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santiago de Chile inkl. Tax
  • Inlandsflüge Santiago-Calama-Santiago inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug, Geländewagen und im öffentlichen, komfortablen Fernreisebus (6. Tag)
  • 14 Übernachtungen in kleinen, familiären Hotels im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen in sehr einfachen Unterkünften im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad (16. und 17. Tag bei Uyuni-Safari), 2 Übernachtungen im gestellten 2-Pers.-Zelt (ohne sanitäre Einrichtung)
  • 4x Vollpension, 15x Frühstück
  • 8 geführte Wanderungen, zwei geführte (optionale) Bergbesteigungen
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Alex Koller, chilenischer Bergsteiger und lizensierter Bergführer, hat viele Berge und Vulkane in Südamerika erklommen und war schon von kleinauf ein Abenteurer. Das ist er bis heute geblieben. Mittlerweile führt er viele Bergexpeditionen und Wandertouren in Chile, Peru, Bolivien und Argentinien.
Die Liebe zur Natur und ein profundes Wissen darüber haben auch sein Interesse an Abenteuersportarten wie Mountainbiking, Canyoning, Skitouren, Fels- und Eisklettern geweckt. Neben spanisch spricht er sehr gut deutsch, da er lange in Berghütten in Österreich gearbeitet hat und außerdem deutsche und Schweizer Vorfahren hat. Dass er aber auch ein waschechter
Chilene ist, zeigen vor allem seine Grillkünste und seine lebensfrohe Art. Er ist immer begeistert, wenn er in der Natur unterwegs ist: „Das Leben ist zu lang zum Arbeiten und zu kurz für Urlaub machen. Deswegen möchte ich, dass Ihr viel Spaß habt und schöne Erlebnisse mit nach Hause nehmt.” Sollte Alex Koller doch einmal für einen Termin nicht zur Verfügung stehen, weil er auf einer Aconcagua-Expedition ist, wird ein Reiseleiter von unserer Agentur eingesetzt, der sich ebenso gut vor Ort auskennt, beide Sprachen spricht und viele Insiderinfos geben kann. Unsere örtliche Agentur besteht aus einer Deutschen und einem Österreicher, die selbst jahrelang per Rucksack und Geländewagen in Südamerika unterwegs waren und seit 1993 unsere Wanderreisen durchführen.

Auszug aus einem Feedback: "...die Reise nach Chile war sehr schön, was vor allem der Betreuung durch Alex Koller und dem schönen Wetter zu verdanken ist..."

Auch unsere Nordchile-Bolivien-Tour hat Alex bereits geleitet:
"Alex Koller ist nicht nur ein super Reiseleiter, sondern auch ein sehr guter Bergführer. Durch seine große Bergerfahrung war es uns möglich den Cerro Toco zu besteigen (5610 m). Seine immer positive Lebenseinstellung hat uns ebenfalls sehr gefallen."
M. Jordan, Oktober 2010

Reiseleiter

Alex Koller
Alex Koller

Alex Koller, chilenischer Bergsteiger und lizensierter Bergführer, hat viele Berge und Vulkane in Südamerika erklommen und war schon von kleinauf ein Abenteurer. Das ist er bis heute geblieben. Mittlerweile führt er viele Bergexpeditionen und Wandertouren in Chile, Peru, Bolivien und ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2017
  30.04.17 — 20.05.17* € 4960,- Buchen
Reiseleitung Alex Koller.
  02.07.17 — 22.07.17* € 4960,- Buchen
  07.08.17 — 27.08.17* € 4960,- Buchen
Durchführung fast gesichert.
  08.10.17 — 28.10.17* € 4960,- Buchen
  Termine 2018
  08.04.18 — 28.04.18* € 4960,- Buchen

* 24.02.2017: Aktuell notwendige Preisanpassung aufgrund lang anhaltender ungünstiger Wechselkurs-Bedingungen (Euro/ US-Dollar) gegenüber dem Zeitpunkt der Reise-Veröffentlichung im Sommer 2016 (Katalogpreis: € 4860,-). Bei sich erholender Kursentwicklung wird ca. 6 Wochen vor Reisebeginn die Preisverteuerung anteilig zurückerstattet.


Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Ausgebucht / nicht buchbar

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Conny Gamarra Chu
Karte: Hochland-Expedition im Dreiländereck Südamerika ×

Chile

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Touren mit Geländewagen Gipfeltouren Hotels und Pensionen Übernachtung in Hütte Übernachtung in freier Natur

Anforderung

  • Gute Kondition für 8 Wanderungen mit Tagesrucksack (2x leicht:1,5 – 3 h, 3x mittelschwer: 4 – 5 h, 3x anspruchsvoll: 6 – 7 h), max. +1000 / –700 m; optional Aufstieg zum Cerro Toco (5 h, +/– 300 m bis auf 5604 m) und Uturuncu (6 h, +/– 400 m bis auf 6008 m); Vulkanbesteigungen ohne klettertechnische Schwierigkeiten, Reiseverlauf bietet optimale Akklimatisation; beim Wolkentrekking (9.–11. Tag) sind insgesamt 57 km zu absolvieren. Das Gepäck wird von Mulis oder Trägern getragen - Sie wandern nur mit dem Tagesrucksack; Übernachtung in der Uyuni-Salzwüste in einfachen Mehrbett-Unterkünften.

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santiago de Chile inkl. Tax
  • Inlandsflüge Santiago-Calama-Santiago inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug, Geländewagen und im öffentlichen, komfortablen Fernreisebus (6. Tag)
  • 14 Übernachtungen in kleinen, familiären Hotels im DZ mit DU/WC, 2 Übernachtungen in sehr einfachen Unterkünften im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad (16. und 17. Tag bei Uyuni-Safari), 2 Übernachtungen im gestellten 2-Pers.-Zelt (ohne sanitäre Einrichtung)
  • 4x Vollpension, 15x Frühstück
  • 8 geführte Wanderungen, zwei geführte (optionale) Bergbesteigungen
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 520,– (für 14 Übernachtungen)
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen (ab € 75,–)
  • Zusatznacht in Santiago de Chile inkl. Flughafentransfer: € 98,- (pro Person im DZ) bzw. € 180,- (pro Person im EZ)

Zusatzausgaben

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (ca. 15-20 USD pro Mahlzeit); Trinkgelder

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Chile, Argentinien und Bolivien benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Einreisedatum gültig sein muss. Bei Einreise erhalten Sie dann jeweils ein kostenfreies Touristenvisum.

Bei der Einreise nach Bolivien und von Bolivien nach Chile ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben (Impfpass muss mitgeführt werden).

FAQ

Brauche ich für die Reise eine Gelbfieberimpfung?
Bei Einreise nach Bolivien in gelbfiebergefährdete Gebiete (Tiefland, Regenwald) wird eine Impfbescheinigung an der Grenze verlangt. Das Hochland von Bolivien zählt nicht zu den ...» mehr

Brauche ich für die Reise eine Gelbfieberimpfung?

Bei Einreise nach Bolivien in gelbfiebergefährdete Gebiete (Tiefland, Regenwald) wird eine Impfbescheinigung an der Grenze verlangt. Das Hochland von Bolivien zählt nicht zu den gelbfiebergefährdeten Gebieten, allerdings kann die Impfbescheinigung troztdem verlangt werden. Deshalb emfpehlen wir eine Gelbfieberimpfung für diese Reise.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI07

  • Veranstalter: schulz aktiv reisen
  • Aktualisiert: 05.04.2017
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