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Ein braunes Lama-Muttertier mit bunter Ohrmarkierung steht neben seinem kleinen, weißen Fohlen in einer ariden Berglandschaft. Umgeben von riesigen Säulenkakteen und karger Vegetation blicken beide Tiere über einen hangabfallenden Pfad.
Geländewagen fahren über die spiegelglatte, mit einer dünnen Wasserschicht bedeckte Salzwüste Salar de Uyuni in Bolivien. Massive, weiße Kumuluswolken und der blaue Himmel spiegeln sich perfekt auf der Oberfläche und erzeugen den Eindruck einer endlosen Spiegelwelt.
Eine Gruppe von Wanderern mit Rucksäcken zieht über eine felsige Hochebene im Torotoro-Nationalpark in Bolivien. Im Hintergrund erhebt sich eine gewaltige, pyramidenförmige Sandsteinformation mit deutlichen Gesteinsschichten unter einem leicht bewölkten blauen Himmel.
Eine Wandergruppe läuft hintereinander auf einem schmalen Pfad entlang eines steilen, sattgrünen Bergkamms im Amboró-Nationalpark in Bolivien. Im Hintergrund erstreckt sich eine dramatische Gebirgslandschaft mit markanten, teils steilen und dennoch runden, grün bewachsenen Felsformationen und Bergkuppen unter einem leicht bewölkten Himmel.

Bolivien Reisen

Unglaublich ursprünglich und artenreich: Bolivien ist ein Mekka an Unverfälschtheit und Biodiversität. Wo über 60% der Bevölkerung indigenen Ursprungs sind, erwartet Sie eine enorme Vielfalt an wenig besuchten Landschaften. Vom tropischen Amazonastiefland über die Nebelwälder der Hochtäler bis zu den eisigen Riesen der Anden überrascht uns Bolivien immer wieder mit schier endlosen Möglichkeiten zum Aktivsein abseits touristischer Hauptströme: 

  • Titicacasee & Isla del Sol: Der höchste schiffbare See der Welt gilt gleichzeitig als Wiege der Inka-Kultur. Auf der heiligen Sonneninsel (Isla del Sol) erwarten uns spektakuläre Aussichten und mystische Ruhe. 
  • Salar de Uyuni: Zur Regenzeit verwandelt sich die Salzwüste Salar de Uyuni in einen gigantischen Spiegel. Himmel und Erde verschmelzen und geben uns ein Gefühl von unendlicher Weite. 
  • Trekking auf 5000er & 6000er: Mit technisch gut machbaren 5.000ern wie Tunari, Pico Austria oder Tunupa sowie mächtigen 6.000ern wie dem Uturunku sind Boliviens Anden ein einladendes Trekking-Terrain, das wir uns Schritt für Schritt erschließen. 

Unsere Reisen in Bolivien

Blick von der Kakteeninsel Incahuasi auf den Salar de Uyuni (Salzsee)
17/19 Tage

unberührte Landschaften und die Kultur der Anden aktiv entdecken

Unser Klassiker seit 2013
ab 4.920 EUR
inkl. Flug
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Eine Wandergruppe läuft hintereinander auf einem schmalen Pfad entlang eines steilen, sattgrünen Bergkamms im Amboró-Nationalpark in Bolivien. Im Hintergrund erstreckt sich eine dramatische Gebirgslandschaft mit markanten, teils steilen und dennoch runden, grün bewachsenen Felsformationen und Bergkuppen unter einem leicht bewölkten Himmel.
22 Tage

Trekkingreise in spektakulären Landschaften und mit 6.000er-Besteigung

Unser Klassiker seit 2014
ab 5.450 EUR
inkl. Flug
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Wunderwelt Machu Picchu, der Höhepunkt Ihrer unvergesslichen Andenreise
18 Tage

Wanderreise zu den Highlights der beiden ursprünglichsten Andenstaaten

Unser Klassiker seit 2017
ab 3.850 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Trekking durchs rote Tal in den peruanischen Anden (Foto: J. Wirtz)
20 Tage

von der Atacama-Wüste über den Salar de Uyuni bis zum Regenbogenberg

Neue Reise
ab 5.250 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise

Artenvielfalt von den Anden bis in den Urwald

Ob das Farbschauspiel aus Flamingos und Vulkanen an der Laguna Colorada im Andenhochland, Wandern zwischen steilen Sandsteinfelsen und natürlichen Badebecken im Amboró-Nationalpark oder unterwegs auf den Spuren von Brillenbär, Tapir und Jaguar in Boliviens Urwald- und Savannenlandschaften – Bolivien lässt für aktive Naturfreunde kaum einen Wunsch offen. 

Häufig gestellte Fragen zu Reisen nach Bolivien?

Wann ist die beste Zeit, um nach Bolivien zu reisen?

Die beste Reisezeit für Bolivien hängt davon ab, ob Sie die Region im Amazonastiefland oder die Anden bereisen möchten.  
Soll es in die Anden gehen, ist die Zeit zwischen April und Mai oder September bis November zu empfehlen. Nach der Regenzeit im Frühling erstrahlt das Hochland in April und Mai in saftigem Grün. Eine Reise im April lohnt sich besonders, weil in dieser Zeit Boliviens Salzwüste – die größte Salzpfanne der Welt – Salar de Uyuni überschwemmt wird. Durch eine dünne Wasserschicht verwandelt sie sich in einen riesigen Spiegel, in dem Himmel und Erde miteinander verschmelzen und der Sonnenuntergang zu einem einmaligen Naturspektakel wird.  
 
Die Reisezeit von September bis November ist für Bolivien gut geeignet, da die Temperaturen Richtung Ende des Jahres wieder etwas angenehmer werden und nur wenige Reisende im Land unterwegs sind.  
 
Das Amazonastiefland kann prinzipiell das ganze Jahr über gut bereist werden, allerdings schwankt der Wasserstand in bestimmten Regionen sehr. Wählen Sie die beste Reisezeit für sich also am besten danach, welchen Aktivitäten Sie nachgehen bzw. welche Tiere Sie in freier Wildbahn sehen möchten. 
 
Anfang des Jahres ist der Wasserstand deutlich höher, daher sind mehr Bootstouren möglich. Dadurch ist auch das Schwimmen mit den Süßwasser-Delfinen in den Pampas des Rio Yacuma in der ersten Jahreshälfte möglich.  
 
Ende des Jahres ist das Überschwemmungsgebiet der Pampas del Rio Yacuma recht trocken und auch zu Fuß erkundbar. Daher ist die Wahrscheinlichkeit höher, hier Tiere wie die Anakonda zu entdecken. Vogelbeobachtung ist das ganze Jahr über auf den verschiedenen Stationen der Reise gut bis sehr gut möglich. 

Welche Sprachen spricht man in Bolivien?

In Bolivien ist Spanisch die am weitesten verbreitete Alltagssprache und wird von der großen Mehrheit der Bevölkerung gesprochen.  
Das Land zeichnet sich jedoch durch eine enorme sprachliche Vielfalt aus: Seit der Verfassung von 2009 sind neben Spanisch insgesamt 36 indigene Sprachen offiziell als Amtssprachen anerkannt. 
Unter den indigenen Sprachen sind Quechua im zentralen Hochland und in den Tälern sowie Aymara auf dem Altiplano rund um La Paz und den Titicacasee am stärksten vertreten. Im südöstlichen Tiefland spielt zudem Guaraní eine wichtige Rolle, während im Amazonastiefland zahlreiche weitere regional begrenzte Sprachen gesprochen werden. 

Ist Bolivien sicher für Reisende?

Grundsätzlich gilt Bolivien im südamerikanischen Vergleich als ein sehr sicheres und entspanntes Reiseziel. Ein zusätzlicher Vorteil bei unserer Gruppenreise: Durch unsere erfahrene, deutschsprachige Reiseleitung vor Ort und die durchdachte Organisation sind Sie jederzeit in besten Händen. 
Wie in ganz Lateinamerika empfehlen wir auch in Bolivien die üblichen Vorsichtsmaßnahmen: Wertsachen sollten nicht offen getragen werden, und nach Einbruch der Dunkelheit ist es ratsam, in der Gruppe zu bleiben. Möchten Sie Bolivien auf eigene Faust erkunden, raten wir, Taxis direkt über das Hotel zu buchen oder auf offizielle Fahrdienste wie Uber zurückzugreifen. 

Johannes Wirtz

Persönliche Beratung
durch

Johannes Wirtz

+49 (0) 30 20005875