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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Durch das wilde Osttibet

22 Tage auf der wieder passierbaren Route ins ursprüngliche Tibet

  • Die ein oder andere Gebetsfahne werden vielleicht auch Sie hinterlassen. Mit Wünschen und aufgedruckten Gebeten, die der Wind in den Himmel tragen wird.

    Die ein oder andere Gebetsfahne werden vielleicht auch Sie hinterlassen. Mit Wünschen und aufgedruckten Gebeten, die der Wind in den Himmel tragen wird. 

  • Mit über 2100 Jahren ist der Yumbulakhang die älteste Festung Tibets, gelegen am östlichen Ufer des Yarlung

    Mit über 2100 Jahren ist der Yumbulakhang die älteste Festung Tibets, gelegen am östlichen Ufer des Yarlung 

  • Entlang strahlend blauer Seen führt die südliche Route des Sichuan-Tibet-Highways

    Entlang strahlend blauer Seen führt die südliche Route des Sichuan-Tibet-Highways 

  • Die heiligste Stätte der tibetischen Buddhisten – Der Jokhang-Tempel

    Die heiligste Stätte der tibetischen Buddhisten – Der Jokhang-Tempel 

  • Erhaben thront der Potala-Palast mit seinen 999 Zimmern über den Dächern von Lhasa

    Erhaben thront der Potala-Palast mit seinen 999 Zimmern über den Dächern von Lhasa 

  • Ein noch übliches Gefährt auf den Straßen Osttibets - der Pferdekarren

    Ein noch übliches Gefährt auf den Straßen Osttibets - der Pferdekarren 

  • Jede Buddha-Figur ist überladen mit Symbolik. Sie gibt Einblick in wichtige Lehren der Religion.

    Jede Buddha-Figur ist überladen mit Symbolik. Sie gibt Einblick in wichtige Lehren der Religion. 

  • Unterwegs passieren Sie viele kleine Dörfer und bekommen tiefe Einblicke in die tibetische Kultur

    Unterwegs passieren Sie viele kleine Dörfer und bekommen tiefe Einblicke in die tibetische Kultur 

  • Auf den Wanderungen treffen Sie immer wieder auf farbenprächtige alpine Flora

    Auf den Wanderungen treffen Sie immer wieder auf farbenprächtige alpine Flora 

  • Im Jahr 1987 mit sechs Tieren aus der Umgebung begonnen, besitzt die die Aufzuchtstation für Pandabären in Chengdu mittlerweile über 120 Tiere

    Im Jahr 1987 mit sechs Tieren aus der Umgebung begonnen, besitzt die die Aufzuchtstation für Pandabären in Chengdu mittlerweile über 120 Tiere 

  • Traumhafte, selten befahrene Südroute des Ost-Tibet-Highways

    Traumhafte, selten befahrene Südroute des Ost-Tibet-Highways 

  • Grüne Wälder und reißende Flüsse sind ständige Begleiter auf einer Reise durch Osttibet

    Grüne Wälder und reißende Flüsse sind ständige Begleiter auf einer Reise durch Osttibet 

  • Kräftige Farben prägen den Schmuck und die Trachten der Tibeter

    Kräftige Farben prägen den Schmuck und die Trachten der Tibeter 

  • Tibet pur! Roadtrip auf der erst seit kurzem für Touristen wieder offenen Südroute des Sichuan-Tibet-Highways
  • Pilgern am heiligen Berg Bönri mit Passüberquerung
  • Übernachtung am heiligen Draksum-See
  • Mit Höhepunkten wie der Jokhang-Tempel und Potala-Palast in Lhasa
  • Optimale Akklimatisierung und Höhenanpassung

Sie möchten nicht auf den klassischen Routen durch Tibet unterwegs sein, welche inzwischen zunehmend an Ursprünglichkeit einbüßen? Dann machen Sie sich mit uns auf nach Osttibet! Hier bewegen Sie sich noch immer auf geheimnisvollen, unbekannten Pfaden: erleben Sie mit uns Tibet pur. Unverfälscht, abenteuerlich und seit kurzem erst wieder für Touristen zugänglichen.

Unbekanntes Osttibet

Aus der Tiefebene Sichuans steigen Sie immer weiter empor, hinein in eine Welt aus saftiggrünen Tälern, wilden und unwegsamen Schluchten, weiten Grassteppen, alpinen Wäldern und türkisfarbenen Seen. Sie kreuzen die Täler der wichtigsten Flüsse Südostasiens, wie die des Yangtze, Mekong und Brahmaputra, die hier, aus dem Himalaya kommend, der Pflanzenwelt eine Fruchtbarkeit verleihen, die man im westlichen Tibet so nicht kennt. Sie durchqueren das weite, karge Hochplateau vor Lhasa und tauchen auf Ihrem Weg immer wieder ein in den Alltag Tibets: bei herzlichen Menschen, auf geschäftigen Märkten und in noch einsamen Klöstern.

Auf alten Handelswegen zum Draksumtso und an den Berg Bönri

Sie bestaunen die liebenswerten Pandabären in Chengdu und wandern durch die alpine Landschaft des Yading-Nationalparks. Sie lernen den Alltag der Tibeter fernab touristischer Routen kennen und übernachten bei einer einheimischen Familie. Gemeinsam mit anderen Pilgern gehen Sie einen Teil der Kora um den heiligen Berg Bönri und gelangen auf abenteuerlicher Route in die Wiege der tibetischen Zivilisation, in das Tal des Yarlung-Tsangpo-Flusses. Gletscherwelten, Blumenwiesen, Zypressenwälder, beeindruckende kulturelle Stätten und Wasserfälle, es wird Ihnen an neuen Eindrücken nie fehlen.

Lhasa – Stadt der Götter

Sie erklimmen die einstige Festung Yumbulakhang bevor Sie am Ende Ihrer Reise nach Lhasa gelangen. Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die „Stadt der Götter” bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Kommen Sie mit auf eine der abwechslungsreichsten Touren im tibetischen Hochland!

1. Tag Abflug nach Chengdu
2. Tag Ankunft in Chengdu und Besuch der Panda-Aufzuchtstation
3. Tag Fahrt nach Luding
4.Tag Tibetische Kultur und Religionen in Kangding Hochland erleben
5. Tag Minya Gonka und Daocheng
6.–7. Tag Wandern im Yading-Nationalpark
8. Tag Rückfahrt nach Lithang, Geburtsort des siebten und zehnten Dalai Lamas
9. Tag Einreise nach Tibet
10.Tag Passfahrt durch die Berge vorbei an Markham und Dzogang
11. Tag Fahrt über die 99 Serpentinen
12. Tag Spaziergang an den größten beiden Seen von Kham: Ngan-tso und Rawok-tso
13. Tag Besichtigung von Bakha Gompa und Übernachtung bei einer tibetischen Familie
14. Tag Nyingchi und Bayi
15. Tag Teil der Bönri-Kora
16. Tag Draksumtso
17. Tag Auf allten Handelswegen unterwegs
18. Tag Yarlung Tsangpo Tal
19. Tag Die kleine Festung Yumbulakhang und Ankunft in Lhasa
20. Tag Lhasa: Jokhang-Tempel und Potala-Palast
21. Tag Zum Flughafen Lhasa und Rückflug
22. Tag Ankunft in Deutschland
» zum Detailverlauf

1. Tag – Abflug von Frankfurt

2. Tag – Ankunft in Chengdu und Besuch der Großen Pandas
Ankunft in Chengdu am frühen Morgen, Hauptstadt der Sichuan-Provinz und Heimat des Großen Panda. Diesem statten wir in einem besonderen Aufzuchtzentrum einen Besuch ab. Dabei lernen wir auch den kleinen Bruder des Nationaltiers der Chinesen kennen, den Roten Panda. Übernachtung im Hotel (-/M/A)

3. Tag – Luding
Wir verlassen Chengdu in Richtung Luding, zunächst noch über die Autobahn, verlassen diese aber bald und biegen ab in Richtung der Berge. Im grünen Tal entlang des Qingyijiang-Flusses und durch den Tunnel unter den Erlang-Bergen hindurch. Übernachtung im Hotel (F/-/A)

4. Tag – Kangding Hochland
Weiterfahrt bei gutem Wetter mit Sicht auf den Gònggā Berg (7556m). In der ehemaligen Hauptstadt Dartsedo des Chakla Königreiches und etablierten Handelsstadt Kangding kann man heute die Vielfalt der Religionen erfahren: Moscheen, katholische Kirchen und buddistische Tempel haben hier nebeneinander Bestand. Sehenswert ist z.B. der Haupttempel des Anjue Klosters. Auch kann man mit dem Cablecar auf den Stadtberg fahren, um von dort die Aussicht über die Stadt zu genießen. Fahrt durch das Grasland um Kangding und vorbei an der berühmten Eisenkettenbrücke über den Dadu-Fluss nach Yajiang. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

5. Tag – Minya Gonka & Daocheng
Entlang des Dadu-Flusses und über mehrere Pässe, die weit über 4.000m hoch sind, geht es weiter – mit Blick auf das große Massiv des Minya Konka (7.556m). Wir kommen an urtümlichen kleinen Dörfern vorbei und haben die Möglichkeit ein großartiges Bönpo-Kloster zu besichtigen, der Vorgänger-Religion des Buddhismus zugehörig. Durch Verlassen der Hauptroute des Sichuan-Tibet-Highways zweigen wir zu unserem heutigen Ziel Daocheng ab. Hier übernachten wir zum ersten Mal in größerer Höhe und gönnen unseren Körpern Ruhe zur Akklimatisierung. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

6. Tag – Yading Nature Reserve
Im Naturschutzgebiet von Yading bieten sich viele verschiedene Aktivitäten in der Natur an: auf über 4.000m können wir über das Grasland wandern, Dörfer besichtigen oder die Gegend auf dem Rücken der Pferde erkunden. Dabei haben wir einen Blick auf den heiligen Berg Chenresig 6.032 m mit seinen drei Spitzen, die Boddhisatvas symbolisieren – also die Helfer für die Erleuchtung. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

7. Tag – Wanderungen
Wir haben Gelegenheit weitere Höhepunkte der Gegend kennenzulernen: die Bergwiesen von Luorong oder die Gletscher an den Bergen Yangmaiyong und Shaloduiji. Wir können das kalte Wasser von Milch- und Fünf-Farben-See spüren oder aber in den heißen Quellen des Ortes entspannen. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

8. Tag – Rückfahrt nach Lithang
Wir fahren zurück auf unsere ursprüngliche Route des Highway 318. Lithang ist von Bergen, Grasland und den immer noch sehr ursprünglich lebenden Nomaden umgeben. Ziel ist heute der Geburtsort des siebten und zehnten Dalai Lamas und gleichzeitig der höchstgelegene Regierungsbezirk der Welt. Die Zeit hier kann genutzt werden für den Besuch der zahlreichen Tempel und Pagoden. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

9. Tag – Einreise nach Tibet
Auch wenn die Nomaden auf beiden Seiten gleichermaßen ihrer Arbeit mit den Yaks nachgehen und den Alltag in ihren Zelten bewältigen, überqueren wir heute die innerchinesische Provinzgrenze zwischen Sichuan und Tibet, die an dieser Stelle durch den Oberlauf des Yangtze gebildet wird. Hierfür planen wir ausreichend Zeit ein. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

10. Tag – Markham und Dzogang
Wir schlängeln uns weiter auf der Achterbahnfahrt über hohe Pässe durch die Berge. In den Tälern dazwischen begegnen wir immer wieder den Oberläufen von großen und wichtigen Strömen, die nach Südostasien abfließen und große Mengen von Menschen mit Wasser versorgen. So kreuzen wir den Mekong, der fast 4.000km weiter südöstlich in der Nähe von Ho-Chi-Minh-Stadt in das südchinesische Meer fließt. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

11. Tag – 99 Serpentinen
Wir fahren durch Pomda, wo die nördliche und südliche Route des Sichuan-Tibet-Highways wieder aufeinander treffen. Bald nach der Vereinigung der beiden Wege kommen die berühmten 99 Wenden auf uns zu – vielleicht sind es auch nur 72. Belohnt werden wir mit einem tollen Ausblick, dem Salween-Fluss am Fuße und vielen kleinen tibetischen Dörfern auf unserer Weiterfahrt. Wir überqueren mehrere Pässe, unter anderem den Ngajuk-la mit 4.462 m, welcher den Abschluss des trockenen Hochplateaus bildet. Von hier geht es bergab in das subtropische Tal des Flusses Parlung Tsangpo, dem wir die kommenden Tage folgen werden. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

12. Tag – Gletscherwelt
Spaziergang an den größten beiden Seen von Kham: Ngan-tso und Rawok-tso werden aus Gletscherwasser gespeist. Auf der Weiterfahrt ist evtl. die Besichtigung des Midui Gletschers möglich. Dichte Wälder, eine reichhaltige Tierwelt, Felsmassive und Schneeberge prägen unser Bild. Wir erkunden die Bakha Gompa, einen Tempel auf einer Insel im Fluss, auf der die chinesische Prinzessin Wencheng auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Gemahl, dem tibetischen König Songtsen Gampo, gerastet hat. Wir kehren für die Übernachtung in einem familiären Gasthaus ein. (F/-/A)

13. Tag – Bakha Gompa und Homestay
Heute erwartet uns die nervenaufreibendste Fahrt auf dem Highway 318. Der Fluss, dem wir folgen und der anfangs noch über einen Kilometer breit ist, fließt in das immer enger und tiefer werdenden Rong-chu Tal – evtl. dem tiefsten der Welt. Erdrutsche, Baustellen und nur von einem Fahrzeug befahrbare Brücken lassen Fahrtzeiten unberechenbar werden. Ein interessantes Phänomen lässt sich beobachten am Zusammenfluss der zwei Flüsse Rong-chu und Parlung Tsangpo: der plötzliche Richtungswechsel der Strömung – gleichzeitig ist dies mit 1.700m der tiefste Punkt des Highways 318. Besonderes Highlight der Reise: heute Übernachtung und Speisen bei einer tibetischen Familie in einem der alten Steinhäusern in Tashigang. Wer möchte, kann noch eine kleine Kora oberhalb des Dorfes laufen. (F/-/A)

14. Tag – Nyingchi und Bayi
Heute erwartet uns einer der schönsten Streckenabschnitte dieser Reise. Wir fahren über den 4.582m hohen Serkhym-Pass, kommen durch die alte Hauptstadt Nyingchi, fahren vorbei an wunderschönen Blumenwiesen und dem größten Wald von Tibet in Lunang. Bei gutem Wetter sehen wir die zackigen Gipfel der Berge Gyala Pelri 7.151m und Namche Barwa 7.756m. Und wir bekommen einen ersten Blick auf den heiligen Berg Bönri und können dessen Pilger auf der Kora bewundern, denen wir uns morgen anschließen werden. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

15. Tag – Teil der Bönri-Kora
Der Hauptteil der Kora um den Bönri, den heiligsten Berg für die Bön, den diese entgegen dem Uhrzeigersinn auf etwa 60 km umrunden, ist dank einer Straße nun auch für uns zugänglich. So bekommen wir die einmalige Möglichkeit in einer etwa siebenstündigen Wanderung (statt drei Tage lang) auf diesem alten Pilgerweg zu wandeln und dabei den mehr als 4.500 m hohen Bönri-La zu überschreiten und so unser Karma aufzubessern. Übernachtung im Hotel (F/M/-)

16. Tag – Draksumtso
Im Zypressenwald bei Bayi kann man den mit 2.500 Jahren angeblich ältesten Baum von China bewundern – ein Heiligtum für die Bön. Wir fahren weiter im Kading-Tal und machen eine Pause an einem 200m hohen Wasserfall mit fantastischem Ausblick in das Tal und seine Wälder. Auf dem Weg zu unserem Tagesziel, dem Draksum-See, kommen wir an mystischen 12eckigen Steintürmen und der sog. Shuba-Festung aus der Zeit des Königs Songtsen Gampos vorbei. Nach unserer Ankunft an dem heiligen See am Nachmittag, an dem auch Guru Rinpoche schon meditiert haben soll, können wir ein Kora um einen Tempel drehen. Dieser liegt auf einer Insel im See und ist eine der wichtigsten Pilgerstätten in der Region Kham. Übernachtung im Gasthaus (F/-/A)

17. Tag – alte Handelswege
Früh starten wir und werfen noch einen letzten Blick auf den See. Uns erwartet eine lange Fahrt, die wir an schönen Orten unterbrechen werden. So zum Beispiel an einer alten Brücke, die den Händlern auf der alten Gyalam- oder auch Tee-Pferde-Route zwischen China, Tibet und Indien über den Nyang-Fluss half – bis in die 1940er Jahre. Nach der Fahrt über den 5.013m hohen Pa-La erreichen wir unser heutiges Ziel Rutok. Beenden Sie den Tag, wenn Sie wollen, bei einem entspannenden Bad in der heißen Quelle des Ortes. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

18. Tag – Yarlung Tsangpo Tal
Nach dem Frühstück verlassen wir die Straße 318 und nehmen eine abenteuerliche Route in das Tal des Yarlung Tsangpo Flusses, der Wiege der tibetischen Zivilisation, dessen Verlauf wir Richtung Lhasa folgen und auf dem Weg beeindruckende kulturelle Stätten besichtigen. Nach Ankunft in Tsetang optionaler Besuch des Freimarktes. Übernachtung im Gasthaus (F/M/-)

19. Tag – Tal der Könige und Ankunft in Lhasa
Das erste in dieser Region errichtete Gebäude, die kleine Festung Yumbulakhang, wird heute unser erstes Ziel sein. Daneben besuchen wir auch den Trandruk-Tempel und die Ruinen von Rechung-puk. Nachmittags setzen wir mit dem Schiff über den breiten Fluss nach Samye zum ersten Kloster von Tibet. Entlang des Yarlung Tsangpos fahren wir weiter und erreichen das auf 3.600m Höhe gelegene Lhasa am Abend und beziehen unser Hotel inmitten der Altstadt. Trotz des immer stärker werdenden chinesischen Einflusses hat es die "Stadt der Götter" bis heute geschafft, viel von ihrem Charme und ihrer Spiritualität zu bewahren. Einen ersten Eindruck davon bekommen wir bei der Pilgerwanderung rund um den Jokhang-Tempel, dem heiligsten Bauwerk der Tibeter! Wir reihen uns ein in den schier endlosen Strom an Pilgern, die aus ganz Tibet angereist kommen, um die heilige Buddha-Statue zu sehen, um die der Tempel erbaut worden ist. (F/M/-)

20. Tag – Jokhang-Tempel und Potala-Palast
Zu Fuß begeben wir uns durch die engen Gassen zurück zum Barkhor und beobachten die zahlreichen Pilger bei ihren Ritualen. Viele von ihnen kommen von ganz weit her, haben etliche Kilometer zurückgelegt und – sofern auf traditionelle Weise ausgeführt – durch unzählige Niederwerfungen das Leid der Lebewesen auf sich genommen. Ihr erster Anlaufpunkt nach Ankunft in Lhasa ist auch unser Ziel. Es ist der Jokhang, in dem die heiligste Buddha-Statue der Tibeter aufbewahrt wird! Den zweiten magischen Anziehungspunkt in Lhasa besichtigen wir am Nachmittag: eines der großen Architekturwunder dieser Welt, den Potala-Palast. Die burgähnliche Anlage auf dem Marpo Ri – dem roten Berg – ist bereits von außen sehr imposant und thront als Wahrzeichen über der Stadt! Wir betreten den Palast und können prunkvolle Mandalas, wunderschöne Wandmalereien und zahlreiche buddhistische Heiligtümer bestaunen. Auch wenn die ehemalige Residenz der Dalai Lamas (Nummer 5 bis 14) viele Besucher außerhalb Tibets anzieht, ist es immer noch ein heiliger Ort der Einheimischen. Wir verlassen den Potala, laufen noch ein wenig entlang des angrenzenden Pilgerweges und unser Weg führt uns in einen Park direkt hinter dem Potala, wo wir umgeben von zahlreichen Einheimischen in einem tibetischen Teehaus ausruhen und essen. Abends gemeinsames Abschiedsessen. (F/-/A)

21. Tag – zum Flughafen Lhasa und Rückflug
Nach einer letzten geruhsamen Nacht im Herzen Tibets treten wir nun langsam den Weg zurück in die Heimat an. Genießen Sie die letzten Stunden in Lhasa. Lassen Sie sich noch einmal durch die bunte Menge rund um den Barkhor treiben oder besorgen Sie letzte Andenken an diese einmalige Reise. Nachmittags fahren wir zum Gongkar Flughafen nahe Lhasa und können schon wenig später vom Flieger aus unvergessliche Ausblicke auf den Himalaya genießen! Flug nach Chengdu/Peking und spät am Abend Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

22. Tag – Rückkehr in die Heimat
Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.

  • Flug ab/an Frankfurt/M. inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Alle Transfers lt. Programm mit Kleinbus
  • 7 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels im DZ mit DU/WC, 11 Übernachtungen im Mehrbettzimmer in einfachen Gästehäusern, 1 Übernachtung im Homestay im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 9x Mittagessen, 11x Abendessen (davon 1x Abschiedsessen in Lhasa)
  • Tibetisches Begleitteam
  • Kleiner Sprachkurs Tibetisch für Interessierte
  • Tibet-Permit
  • Gebühren und Eintritte lt. Programm
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Vorgesehene Reiseleiter

 

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2020
  12.04.20 — 03.05.20 € 3960,- Buchen
  05.07.20 — 26.07.20 € 4240,- Buchen
  11.10.20 — 01.11.20 € 3960,- Buchen
  Termine 2021
  18.04.21 — 09.05.21 € 3960,- Buchen
  11.07.21 — 01.08.21 € 4240,- Buchen
  17.10.21 — 07.11.21 € 3960,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

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Petra Kahl

Tibet · China

Hotels und Pensionen Wandern oder Trekking

Anforderung

  • Die Tour ist optimal konzipiert für ein langsames Gewöhnen an das Klima auf dem tibetischen Hochplateau. Es bedarf der Bereitschaft zum Komfortverzicht, denn Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen sind im touristisch wenig erschlossenen Osttibet sehr einfach. Wir empfehlen gut eingelaufenes und festes rekkingschuhwerk für die teils sehr steinigen Wege. Auf den Überlandfahrten werden teils größere Tagesetappen zurückgelegt, die jedoch durch gewünschte Stopps unterbrochen werden können. Trekking- und Höhenerfahrungen sind von Vorteil und empfehlenswert, aber keine Bedingung.

Leistungen

  • Flug ab/an Frankfurt/M. inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Alle Transfers lt. Programm mit Kleinbus
  • 7 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels im DZ mit DU/WC, 11 Übernachtungen im Mehrbettzimmer in einfachen Gästehäusern, 1 Übernachtung im Homestay im DZ mit DU/WC
  • 19x Frühstück, 9x Mittagessen, 11x Abendessen (davon 1x Abschiedsessen in Lhasa)
  • Tibetisches Begleitteam
  • Kleiner Sprachkurs Tibetisch für Interessierte
  • Tibet-Permit
  • Gebühren und Eintritte lt. Programm
  • Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 290-
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 70,–
  • Zubringer nach/von Frankfurt/M.

Zusatzausgaben

  • Visumgebühr China (einmalige Einreise, bis zu 30 Tage Aufenthalt) Staatsangehörigkeit Schengen-Staaten: Konsulatsgebühr € 138,–; optional Bearbeitungsgebühr Visa-Agentur: ca. € 100-150,–; Die Visaunterlagen stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Trinkgelder (p.P. ca. € 70,– für tibetischen Guide und Fahrer)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 30 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach China ist ein 6 Monate ab Visaantragstellung hinaus gültiger Reisepass und ein Touristen-Visum erforderlich. Im Reisepass sollten bei Antragstellung mindestens 2 gegenüberliegende Seiten frei sein. Bei der Visumsbeantragung sind einige sehr wichtige Dinge zu beachten, damit es zu keiner Verzögerung oder Ablehnung kommt. Daher bitten wir Sie, mit der Visabeantragung erst nach Erhalt unserer Visaunterlagen zu beginnen. Diese erhalten Sie ca. 6 Wochen vor Abreise. Darin sind alle wichtigen Hinweise und notwendigen Unterlagen für Sie enthalten. Die Beantragung des China-Visums sollte ab 2 Monate bis spätestens 5 Wochen vor Reisebeginn erfolgen. Direkt nach erfolgreicher Visa-Ausstellung benötigen wir für die Beantragung des Tibet-Permits eine Kopie Ihres Chinavisums.

Jeder Visa-Antragsteller muss unabhängig von der beantragten Visa-Kategorie im Rahmen des Antragsverfahrens zur Erfassung seiner biometrischen Daten (Fingerabdrücke aller 10 Finger und digitales Foto) im für seinen Wohnsitz zuständigen Chinese Visa Application Service Center (CVASC) vorsprechen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/TIB03

Reiseletier: XYZ

“Chris” ist vollblutiger Asienliebhaber, studierte in Hongkong und spricht neben Chinesisch auch etwas Tibetisch. Seit 2003 bereist Chris buddhistische Kulturen Asiens, u.a. in China, Tibet, Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien und Kambodscha. All seine Erfahrung und Kontakte vor Ort bringt er auf seinen Reisen mit ein und bereitet mit viel Liebe zum Detail wunderschöne Reisen für unsere Gäste. Seine größte Hingabe gilt dem tibetischen Kulturkreis, den er durch zahlreiche Touren im Himalaya - sowohl allein als auch mit Reisegruppen - in den letzten knapp 13 Jahren intensiv erforschte. An der Universität Leipzig vertiefte er sich in die tibetische Schrift und hat eine sehr umfangreiche Kenntnis der tibetischen Kultur und Religion. Ganz besonders schätzt Chris die Herzlichkeit der Tibeter und die unglaubliche Stärke ihres Glaubens. Darüber hinaus bestieg er in Tibet den Mount Kyizi (6.204m) und leitete zahlreiche Trekkings. Freuen Sie sich auf eine faszinierende Tour und erkunden Sie mit ihm Orte abseits der üblichen Pfade.

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Reiseletier: XYZ

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.

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Reiseletier: XYZ

Umsichtig, erfahren und passioniert betreut Lhotse seit mehr als 15 Jahren Reisegäste in Tibet. Er ist begeistert von der Art und Weise, wie wir unsere Touren gestalten. Wir reisen mit Muße und zu faszinierenden Schauplätzen, welche den üblichen Tibetreisenden verborgen bleiben. Lhotse lebt mit seiner Familie in Lhasa und spricht ein sehr gutes Deutsch. Lassen Sie sich von ihm in die Kultur seiner Heimat verführen.

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