Aktuelles zu unserer Reisewelt in Zeiten der Pandemie
schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!

Altai – durch die goldenen Berge ins Belucha-Gebiet

16 Tage rustikales Zelttrekking im faszinierenden sibirischen Hochgebirge

  • Für 3 Tage schlagen Sie Ihr Zeltlager in der Nähe des Akkem-Sees auf - mit Blick auf die mächtige Belucha-Wand.

    Für 3 Tage schlagen Sie Ihr Zeltlager in der Nähe des Akkem-Sees auf - mit Blick auf die mächtige Belucha-Wand. 

  • Naturnahes Wandern zunächst durch Wildblumenwiesen und Wälder, später über Hochebenen und Gebirgspässe.

    Naturnahes Wandern zunächst durch Wildblumenwiesen und Wälder, später über Hochebenen und Gebirgspässe. 

  • Flussüberquerungen werden als Team am besten gemeistert.

    Flussüberquerungen werden als Team am besten gemeistert. 

  • Rustikale Verpflegung durch Ihren Bergführer bzw. Koch, einige der Zutaten finden sich während der Wanderung.

    Rustikale Verpflegung durch Ihren Bergführer bzw. Koch, einige der Zutaten finden sich während der Wanderung. 

  • An aussichtsreichen Plätzen errichten Sie Ihr Zeltlager - die Ausrüstung wird Ihnen vor Ort gestellt.

    An aussichtsreichen Plätzen errichten Sie Ihr Zeltlager - die Ausrüstung wird Ihnen vor Ort gestellt. 

  • Die Altaier schreiben ihrem Gebirge mystische Kräfte zu und besondere Kraftorte sind entsprechend markiert.

    Die Altaier schreiben ihrem Gebirge mystische Kräfte zu und besondere Kraftorte sind entsprechend markiert. 

  • Auf dem höchsten Punkt Ihres Trekkings: der Pass Kara-Tjurek (3060m).

    Auf dem höchsten Punkt Ihres Trekkings: der Pass Kara-Tjurek (3060m). 

  • Nach Querung des Passes erreichen Sie den Kutscherlinskoje-See.

    Nach Querung des Passes erreichen Sie den Kutscherlinskoje-See. 

  • Die letzte der ingesamt 10 Zeltnächte verbringen Sie am Fluss Kutscherla.

    Die letzte der ingesamt 10 Zeltnächte verbringen Sie am Fluss Kutscherla. 

  • Fantastische Berglandschaften abseits der Zivilisation
  • 9 Trekkingetappen, unterstützt durch Packpferde
  • 3-tägiger Aufenthalt am Gebirgssee Akkem mit zwei Tageswanderungen im Belucha-Gebiet
  • Mittelschwere Wanderungen in Höhenlagen zwischen 900 und 3060 Metern
  • Höchster Punkt: Überschreitung des Kara-Tjurek-Passes (3060 m)

Aktuelle Einreisebestimmungen (Infostand: 17.02.2021)

Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens. Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Russische Föderation wird derzeit gewarnt. Russland ist von COVID-19 stark betroffen und wird weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultieren. Eine Einreise zu touristischen Zwecken ist aktuell nicht möglich.

Der Inlandstourismus in Russland wird langsam wieder hochgefahren: Hotels, Restaurants, Museen öffnen wieder. Der Flugverkehr innerhalb des Landes funktioniert mittlerweile regelmäßig. Wir rechnen damit, dass ab ca. Juni auch Auslandsreiseverkehr wieder belebt wird und wir unsere Reisen im kommenden Sommer realisieren können. Reservieren Sie sich gern einen Platz auf einer unserer Reisen.

Russland - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Einreise

  • Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus den folgenden Ländern dürfen einreisen: Ägypten, Japan, Kasachstan, Kirgisistan, Kuba, Malediven, Schweiz, Serbien, Tansania, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich. Reisende aus Abchasien, Weißrussland und der Republik Korea zählen auch dazu. Reisende aus den genannten Ländern dürfen auf dem Luftweg nach Russland reisen, wenn sie Staatsbürger eines dieser Länder sind oder eine gültige Aufenthaltserlaubnis aus einem dieser Länder besitzen. Dies müssen Reisende bei der Einreise nachweisen können. Reisende müssen zudem im Besitz eines gültigen Visums sein.
  • Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.
  • Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Der Transit kann nur auf dem Luftweg erfolgen. Auch Transitreisende benötigen ein negatives Testergebnis nach oben genannten Anforderungen. Zudem ist der maximale Aufenthalt im Transitbereich auf maximal 24 Stunden begrenzt. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.
  • Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen: - Landweg
  • Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Es kann zu lokalen Beschränkungen kommen.
  • Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss nach PCR-Methode durchgeführt worden sein und darf nicht älter als 72 Stunden sein. Das Ergebnis muss ausgedruckt, in russischer oder englischer Sprache, vorgelegt werden oder mit konsularisch beglaubigter Übersetzung ins Russische.
  • Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.rospotrebnadzor.ru/upload/авиаАнкета%20RUS.docx. Bitte informieren Sie sich unbedingt vorab bei Ihrer Fluggesellschaft über die notwendigen mitzuführenden Dokumente, da die Bestimmungen der Fluggesellschaften abweichen können.
  • Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen.
  • Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen.
  • Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.

Vor Ort

  • Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.
  • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet
  • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet
  • Geschäfte: teilweise geöffnet
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet
  • Maskenpflicht: ja - in geschlossenen öffentlichen Räumen und auf Plätzen im Freien, auf denen Menschenansammlungen möglich sind
  • Mindestabstand: 1.50 Meter
  • Regionale Abweichungen möglich

Das Altaigebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland, Mongolei und China ist eine für das Hochgebirgswandern ideale Region. Majestätisch erheben sich vergletscherte Bergketten über eine einmalig schöne und geheimnisvolle Landschaft. Sie wandern entlang rauschender Flüsse und klarer Bergseen sowie durch dichte Taiga und duftende Alpinwiesen. Auf naturbelassenen Wanderpfaden entdecken Sie die großartige Landschaft.

Trekkingtour zum Fuße der imposanten Belucha

Ihr Weg führt Sie vom sanften, üppig bewachsenen Vorgebirge, über Taiga-Wälder und alpine Wiesen bis zu den erhabenen Bergriesen. Lastpferde transportieren Ihre Zelte, Verpflegung und einen Teil Ihres persönlichen Gepäcks. Nach 5 Trekkingetappen erwartet Sie ein unvergesslicher Anblick auf die leuchtend weiße Belucha-Wand (4506 m), die sich stolz im See Akkem spiegelt. Drei Nächte verbringen Sie im Alpinlager am See und erkunden das grandiose Belucha-Gebiet auf Tageswanderungen. Nach Überschreitung des Kara-Tjurek-Passes (3060 m), dem höchsten Punkt des Trekkings, steigen Sie in das wildromantische Tal des Flusses Kutscherla ab und treten Ihren Rückweg in die Zivilisation an.

Schamanismus und Buddhismus

Eine der vielen Legenden rund um das Altaigebirge besagt, dass hier das Tor in das verborgene sagenumwobene Königreich Shambhala liegt – der Ort, der die Lehren des Buddhismus bewahrt. So werden Ihnen auf Ihren Wanderungen Steinkreise und Wunschbäume mit bunten Bändern begegnen. Die Menschen des Altai leben größtenteils autark und im Einklang mit der Natur. Viele Reiseteilnehmer schätzen diese Ursprünglichkeit und erleben wunderbare Momente der Entschleunigung.

Im Revier von Moschustier, Pfeifhase und Riesenwildschaf

Das zentralasiatische Gebirge wartet mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt auf. Bereits seit 1931 schützen die ältesten Naturreservate Russlands diese sibirische Perle der Wildnis und Teilregionen des Altaigebirges wurden in das Weltnaturerbe der UNESCO aufgenommen.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

1. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

2. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

3. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

4. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

5. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

6. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

7. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

8. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

9. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

10. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

11. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

12. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

13. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

14. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

15. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

19.06.2021. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

20.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

21.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

22.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

23.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

24.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

25.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

26.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

27.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

28.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

29.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

30.06.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

01.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

02.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

03.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

03.07.2021. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

04.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

05.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

06.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

07.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

08.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

09.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

10.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

11.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

12.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

13.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

14.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

15.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

16.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

17.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

17.07.2021. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

18.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

19.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

20.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

21.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

22.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

23.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

24.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

25.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

26.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

27.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

28.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

29.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

30.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

31.07.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

31.07.2021. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

01.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

02.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

03.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

04.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

05.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

06.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

07.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

08.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

09.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

10.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

11.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

12.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

13.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

14.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

|

Sie fliegen über Moskau nach Gorno-Altaisk.

14.08.2021. Tag: Mahlzeiten: keine.

Sie landen am Morgen und werden am Flughafen von Ihrer Reiseleitung herzlich in Empfang genommen. Der Besuch des Nationalmuseums in Gorno-Altaisk ist der beste Einstieg, um sich mit den Eigenheiten der Region und den Menschen etwas vertraut zu machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren Sie in Richtung Republik Gorny Altai – „Bergaltai“. Bereits nach kurzer Fahrt erreichen Sie Chemal am mächtigen Strom Katun. Hier übernachten Sie in einem Gästehaus und werden zum Abendessen mit russischen Spezialitäten verwöhnt. Lernen Sie ein Stück russische Lebensart kennen und probieren Sie die Banja (russische Sauna).

Fahrt: ca. 100 km, ca. 1,5 h

15.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Mittag, Abendessen. Übernachtung in Pension im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem kräftigen russischen Frühstück fahren Sie heute bis zur Siedlung Tjungur über die längste und bekannteste Straße des Altais, den "Chujskij Trakt". Zu Beginn der Fahrt geht es durch das Flussbett der mächtigen Katun. Bald darauf verlassen Sie den größten Strom des Altaigebirges und queren vier Pässe sowie zwei große Steppengebiete. Gegen Ende der Fahrt ist der Fluss Katun wieder Ihr treuer Begleiter. Sie erreichen das Uimonskaya-Tal und die Straße wird etwas holpriger. Hier übernachten Sie im Camp Vysotnik (850 m Höhe) im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC.

Fahrt: ca. 400 km, ca. 5,5 h

16.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die erste, recht anspruchsvolle Etappe lässt sich mit einer Schlauchbootfahrt auf der mächtigen Katun auf eine leichte Einstiegstour verkürzen (optional). Dieses kleine Abenteuer am Beginn der Route wurde bisher von fast allen Gruppen gern gebucht (zahlbar vor Ort). Am Vorabend stimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter über die beiden möglichen Varianten ab.

Variante 1: Trekking ganztags
Die ersten Kilometer geht es zunächst leicht bergan. Sie queren den Fluss Kutscherla und setzen Ihre Wanderung auf Waldwegen fort. Nach etwa 2/3 der Strecke erreichen Sie den kleinen Kusujak-Pass (1513 m) und haben somit den höchsten Punkt der Wanderetappe erreicht. Ein Abstieg bringt Sie hinunter zum Fluss Akkem, wo Sie in einer Höhe von etwa 1000 m Ihr Lager aufschlagen.
Wanderung: ca. 19 km, +660 Hm / -390 Hm, 6–8 h

Variante 2: Schlauchbootfahrt und kurzes Trekking
Während die Packpferde mit dem Hauptgepäck die ursprüngliche Tagesetappe laufen, steigen Sie in die Schlauchboote und dann geht es ca. 20 Kilometer die Katun hinab. So bleibt am Ende nur noch ein kurzer Trekking-Abschnitt bis zum Übernachtungsplatz im Oroktoy-Tal auf ca. 1000 m Höhe.
Wanderung: ca. 8 km, +200 Hm, 2–3 h

17.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Es eröffnen sich wundervolle Blicke in weite, grüne Täler. Sträucher, Blumen, Pilze, Beeren – die Landschaft beeindruckt durch ihre Vielfalt und Farbenpracht. Der Weg führt Sie zunächst hinauf bis auf etwa 2500 m. Mit leichten An- und Abstiegen sind Sie nun oberhalb der Baumgrenze unterwegs. Die Zelte werden heute in der Nähe des Bergsees Gulduairy in einem Zedernwald auf ca. 2100 m aufgeschlagen.

Wanderung: ca. 18 km, +400 Hm / -500 Hm, 7-8 h

18.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zu Beginn der heutigen Etappe will noch ein Anstieg gemeistert sein. Nach etwa 300 Metern überqueren Sie einen Pass, außergewöhnlich geformte Felsformationen säumen Ihren Weg. Nun geht es steil hinab zum Fluss Tekelju (1800 m), vorbei an einer grandiosen Schlucht. Bei einer Flussquerung heißt es: Schuhe aus und mit gegenseitiger Hilfe das andere Ufer erreichen. Optionaler Ausflug zum größten Wasserfall des Altais, dem Tekelju möglich.

Wanderung: ca. 8 km, +300 Hm / -600 Hm, 4–5 h (ohne opt. Ausflug) || mit Wasserfall: ca. 14 km, +300 Hm / -600 Hm, 7–8 h

19.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Der Tag beginnt mit einem relativ steilen Anstieg bis hinauf zum Pass Sarybel, von wo sich ein fantastischer Ausblick auf den Bergsee Akkem und das Belucha-Massiv eröffnet. Anschließend steigen Sie ins Yarlu-Tal hinab und queren auch diesen Gebirgsstrom brückenlos. Etwa ein halbe Stunde Fußweg vom Ufer des Bergsees entfernt, in einem nah gelegenen Waldstück, befindet sich das stationäre Alpinlager Akkem auf einer Höhe von 1950 m. Hier verbringen Sie die nächsten 3 Nächte. Dampfsauna und ein leckeres Abendessen bringen Ihrem Körper Erholung und neue Energie.

Wanderung: ca. 15 km, +600 Hm / -450 Hm, 7–8 h

20.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Zunächst wandern Sie am rechten Ufer des Sees Akkem. Über eine abenteuerliche Brücke gelangen Sie über den gleichnamigen Fluss. Bald schon führt Sie Ihr Weg hinauf über große Steinblöcke Richtung Gletscher Akkem. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die gut gepflegte kleine Kapelle des Erzengels Michael (2100 m). Bei guten Sichtverhältnissen genießen Sie einen wunderschönen Blick auf den unter Ihnen liegenden See Akkem und die mächtige Belucha, die sich direkt vor Ihnen erhebt.

Wer eine anspruchsvollere Ganztageswanderung bevorzugt, läuft heute bis zum Gletscher Akkem auf eine Höhe von ca. 2800 m. Vom Gletscher aus wirkt die mächtige weiße Wand der Belucha noch grandioser. Der Gletscher mündet in ein gewaltiges Gletschertor, aus dem der Fluss Akkem entspringt. Der Weg ist anspruchsvoll, teils geht es unter Einsatz der Hände über Felsblöcke.

Leichte Wanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 14 km, ca. +/- 500 Hm, ca. 4 h
Anspruchsvolle Ganztagswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. +/- 850 Hm, ca. 8-10 h

21.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine anspruchsvolle Tagestour steht Ihnen heute bevor, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall: Die Seen mit unterschiedlichen Farbtönen und bunten Alpinwiesen, umrahmt von den weißen Gipfeln des Katunkammes und von Wollgraswiesen machen diesen Ort zu einem der schönsten im Belucha-Gebiet. Der Großteil der Seen liegt auf etwa 2600 m. Nach diesem erlebnisreichen Tag könnte Ihnen die russische Sauna sicher gut tun... (optional, Zahlung vor Ort).

Anspruchsvolle Tageswanderung ab/an Alpinlager Akkem: ca. 20 km, ca. 9 h, ca. +/- 700 Hm

22.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie verlassen das Alpinlager und setzen nun das Hochgebirgstrekking fort. Für die Querung des höchsten Passes der Tour haben Sie bereits genügend Kondition aufgebaut und sind bestens akklimatisiert. Rechnen Sie hier auch im Sommer mit einer dünnen Schneedecke und vergessen Sie Handschuhe und Mütze nicht. So lässt sich das spektakuläre Bergpanorama in aller Ruhe genießen. Im Anschluss steigen Sie in die Wärme zur sogenannten Zedern-Lichtung (2280 m) ab.

Wanderung: ca. 11 km, ca. +1100 Hm / -800 Hm, ca. 7-8 h

23.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der heutigen Etappe geht es mit leichten Auf- und Abstiegen kontinuierlich zurück in niedrigere Höhenlagen. Zunächst travers oberhalb der Baumgrenze und später durch Wälder hinab zum See. Der 5 km lange See ist von über 3000 m hohen Gipfeln umgeben. Die Wildnis um den See herum ist einfach faszinierend. Rechterhand blicken Sie ins Kutscherlinskoje Tal.

Wanderung: ca. 13 km, +150 Hm / -750 Hm, 4-6 h

24.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Sie wandern entspannt weiterhin stetig bergab, neben Ihnen der rauschende Fluss. Es lohnt ein Blick in die Büsche, denn es ist Zeit für Blaubeeren (Juni/Juli) und Preiselbeeren (August). Auf der idyllischen Lichtung Chok-Chok (1250 m), direkt an der Kutscherla, wird das letzte Zeltlager dieser Reise errichtet und noch einmal bietet sich die Möglichkeit, den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Wanderung: ca. 20 km, +150 Hm / -650 Hm, 7-8 h

25.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Zelt ohne Bad.

Eine letzte lange Tagesetappe bringt Sie zurück zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Der Wald lichtet sich allmählich und Sie laufen wieder über üppig blühende Almwiesen und durch Steppenlandschaft. Unterwegs besichtigen Sie steinzeitliche Felszeichnungen. Kurz vor Ihrem Ziel durchqueren Sie das Dorf Kutscherla. Abends lockt wieder die Banja. Übernachtung im Holzhaus in 3-4 Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC des Camps Vysotnik.

Wanderung: ca. 21 km, -450 Hm, 7-8 h

26.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Auf der Rückfahrt besuchen Sie das neue Museum STOWN für Volkskunde im Dorf Verchnij Ujmon. Dieses Dorf wurde vor ca. 300 Jahren von Altgläubigen, einer christlichen Minderheit, gegründet. Einen weiteren Stopp legen Sie im Dorf Ust-Kan ein. Die ältesten Funde des sibirischen Steinzeitmenschen sind über 600 000 Jahre alt und stammen aus den umliegenden Höhlen. Weiterfahrt nach Gorno-Altaisk

Fahrt: ca. 500 km, ca. 8 h

27.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Lunchpaket, Abendessen. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Früh morgens Gruppentransfer zum Flughafen und Rückflug über Moskau.

28.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.


Vorgesehene Reiseleiter


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2021
  19.06.21 — 03.07.21 € 2440,- Buchen
Vorgesehener Reiseleiter: Iwan Oleksyuk // Die ersten beiden Teilnehmer haben gebucht.
  03.07.21 — 17.07.21 € 2480,- Buchen
Vorgesehener Reiseleiter: Iwan Oleksyuk
  17.07.21 — 31.07.21 € 2480,- Buchen
Vorgesehener Reiseleiter: Iwan Oleksyuk
  31.07.21 — 14.08.21 € 2480,- Buchen
Nur noch 5 freie Plätze! Auch halbes Doppelzimmer (Damen) buchbar. // Vorgesehener Reiseleiter: Iwan Oleksyuk
  14.08.21 — 28.08.21* € 2440,- Buchen
Durchführung garantiert! Auch halbes Doppelzimmer (Herren) buchbar. // Vorgesehener Reiseleiter: Iwan Oleksyuk

* Reisetermine für 2022 folgen in Kürze!


Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Ausgebucht / nicht buchbar

Ähnliche Reisen oder optionale Kombinationen


Ich berate Sie gern ...

Armin Burck


Feedback unserer Reisegäste

„Auch wenn es gefühlt schon wieder sehr lange her ist, möchte ich mich nochmal ganz herzlich für die gute Organisation und Durchführung der Reise bedanken. Es war herrlich!!! Dank Ihrer guten Vorbereitung und Ihrem exzellenten Reiseführer Ivan wurde die Reise zum uneingeschränkten Genuss! Ivan hat mit seinem vielseitigen Wissen und seiner begeisternden Art das Land und die Leute sehr positiv dargestellt. Durch seine ausgeprägte Sozialkompetenz hat er die Gruppendynamik sehr positiv gesteuert (auch wenn die Teilnehmer an sich sehr offen und problemlos waren ;-)). Zusammen mit Andre, unserem Koch, wurden wir kulinarisch sehr verwöhnt. Unglaublich was man auf dem Lagerfeuer alles kochen kann!"
Lisa aus Schneizlreuth, Juli 2019
„Super Reiseleitung, Ivan war sehr motiviert, kümmerte sich gleichermaßen um alle Reiseteilnehmer, wusste viel über das Land und Kultur zu erzählen. Immer gute Stimmung in der Gruppe. Keine Transfers/Fahrzeiten während desTrekkings. Fokus auf Wandern. Reiseleitung, Koch und Pferdeführer waren ein tolles Team, die sichtlich Spaß an der Reise hatten und auch mit schwierigen Situationen ruhig umgegangen sind (z.B. als unsere Pferde über Nacht abgehauen sind und für mehrere Stunden nicht klar war, ob sie es rechtzeitig zum nächsten Camp schaffen würden). Der Pferdeführer ist sehr ruhig und einfühlsam mit den Tieren umgegangen."
Eine Teilnehmerin unserer Reisegruppe im Juli 2019
„Die Altaireise ist eindrucksvoll und erlebnisreich, die Schönheit der Natur des Gebirges ist überwältigend. Durch die Packpferde muss man tagsüber nur das Nötigste mitnehmen und kann sorgenfrei den Tag genießen. Die bereitgestellten Zelte waren neu und in sehr gutem Zustand. Die Verpflegung ist mehr als ausreichend und wurde entsprechend den Gegebenheiten abwechslungsreich gestaltet. Unsere Guides haben jeden Morgen und Abend mit wenigen Zutaten und viel Liebe am Feuer gekocht. Gemeinsam konnten wir jeden Abend am Lagerfeuer zusammensitzen und uns mit den Guides und den Pferdeführern austauschen und viel Interessantes über das Leben im Altai erfahren. Die Wanderroute selbst ist sehr abwechslungsreich und für trainierte Wanderer weniger anstrengend als ursprünglich erwartet. Der Raftingabschnitt ist ungefährlich und auch für Anfänger geeignet. Die Reise ist Jedem zu empfehlen, der etwas Besonderes sucht und dafür einmal auf Luxus verzichten kann. Insgesamt ein großartiges Erlebnis, welches uns für immer in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank!"
Ein Teilnehmer unserer Reisegruppe im August 2016

Russland

Hotels und Pensionen Übernachtung in Hütte Übernachtung in freier Natur Wandern oder Trekking

Anforderung

  • Das mittelschwere Trekking weist tägliche Höhenunterschiede bis ca. +1000/–850 m sowie Gehzeiten zwischen 4 und 11 h bzw. Tagesetappen zwischen 10 und 24 km auf. Höchster Punkt der Reise liegt auf 3060 m. Sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich. Der Zeltaufbau erfolgt selbstständig. Hilfe bei Küchenarbeiten ist erwünscht. Bei 7 Zeltübernachtungen sind keine sanitären Einrichtungen vorhanden. Gemeinschaftsausrüstung, Verpflegung und max. 12 kg der persönlichen Utensilien werden während des Trekkings auf Packpferden transportiert – das übrige Gepäck wird selbst getragen. Die Wanderwege sind unbefestigt, aber gut begehbar. Bei Regen werden diese etwas schlammig und dadurch wird das Wandern erschwert. Ein eigener Schlafsack (Komfortbereich bis 0 °C) sowie eine Isomatte sind erforderlich.

Leistungen

  • Flug ab/an Berlin, Düsseldorf oder München (nach Verfügbarkeit) über Moskau nach Gorno-Altaisk inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm in privaten Fahrzeugen
  • 1 Übernachtung im landestypischen Mittelklassehotel im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung im Holzbungalow in 2- bis 4-Bett-Zimmern (Sanitäranlagen außerhalb), 2 Übernachtungen im Holzhaus in Tjungur in 3- bis 4-Bett-Zimmern mit Etagen-DU/WC, 10 Übernachtungen in gestellten 3-Personen-Zelten (max. 2 Pers. pro Zelt)
  • 14x Frühstück, 13x Mittagessen (Mittagsverpflegung während des Trekkings vorwiegend als Outdoorküche aus den Rucksäcken der Guides), 14x Abendessen
  • Stellung von Zelten und Kochutensilien
  • Koch während des Trekkings (4.-14. Tag)
  • Packpferde und Pferdeführer (Jedes Packpferd kann zusätzlich zur Ausrüstung für die gesamte Gruppe das persönliche Gepäck von 2 Reiseteilnehmern - max. 12 kg pro Person - tragen).
  • 11 geführte Wanderungen
  • 3x Banja (russische Sauna)
  • Museumseintritt am 15. Tag
  • Visabefürwortung (für die Visabeantragung erforderliches Einladungsschreiben)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag (Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar): € 160,–
  • Rail&Fly-Tickets ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Visumgebühren Russland (einmalige Einreise, bis zu 30 Tage Aufenthalt): Deutsche & Österreicher: ab € 73,– / Schweizer Staatsangehörige: ab CHF 78,–. Die Gebühren gelten bei selbständiger Beantragung. Die Visa-Befürwortung stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Optionale Banja-Besuche (russische Sauna)
  • Evtl. Schlauchboot-Fahrt am 4. Tag inkl. erforderlicher Ausrüstung und Bootsführer (ca. € 180,– je Gruppe)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Russland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer:

  • Bis 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass
  • Visum: Für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige besteht Visumpflicht für die Ein- und Ausreise. Das Visum muss vor der Einreise bei einer der russischen Auslandsvertretungen beantragt und eingeholt werden (Bearbeitungsdauer der vollständigen Anträge ca. 10-15 Tage).
    Für die Beantragung des Visums sind Sie selbst verantwortlich. Eine Visa-Befürwortung (Visa-Einladung) aus Russland, die Sie für Ihren Visum-Antrag benötigen, erhalten Sie von uns spätestens 2,5 Monate vor Abreise zusammen mit umfassenden Hinweisen zum Visumverfahren.
  • E-Visum: Zum 1. Januar 2021 war eine Einführung des e-Visums für die gesamte Russische Föderation geplant (für einen Aufenthalt bis zu 16 Tagen). Jedoch werden aufgrund der Einreisebeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie derzeit keine e-Visa erteilt.
  • Für Russland gültige Auslandskrankenversicherung

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten? Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/RUS22

Reiseletier: XYZ

Seit meiner frühen Kindheit bin ich mit der Natur und den landschaftlichen Schönheiten Sibiriens eng verbunden. Ich bin in der Stadt Kemerowo an der Tom aufgewachsen. Im nahe gelegenen kleinen Gebirge gingen meine Eltern mit mir wandern. Später, während meines Studiums, wurde mein Interesse an der Natur, der vielfältigen Kultur und den unterschiedlichen Religionen meiner Heimat immer größer und intensiver. Hinzukam, dass ich gern mit Menschen aus aller Welt im Austausch stehe. Letztendlich führte es dazu, dass ich seit 2014 als Bergführer mit Freude und großem Engagement „Fremden“ meine Heimat, das Altaigebiet, zeige und erkläre. Ich führe Sie zu verborgenen Schönheiten und vermittle Ihnen die faszinierende Kultur und Lebensart der unterschiedlichen sibirischen Volksstämme.

×
×
×
×
×
×
×
×
×
×
×
Karte: Altai – durch die goldenen Berge ins Belucha-Gebiet ×

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   Cookies   ARB   Impressum