Aktuelles zu unserer Reisewelt in Zeiten der Pandemie
schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!

Wilde Natur und bewegte Geschichte

8 Tage Schneeschuhwanderungen im Dreiländereck der polnischen Waldkarpaten

  • Das Bieszczady-Gebirge mit seinen unbewaldeten Höhen bietet immer wieder wunderschöne Blicke in die Ferne

    Das Bieszczady-Gebirge mit seinen unbewaldeten Höhen bietet immer wieder wunderschöne Blicke in die Ferne 

  • Um das Gelände im Winter zu durchstreifen, sind Schneeschuhe die ideale Ausrüstung

    Um das Gelände im Winter zu durchstreifen, sind Schneeschuhe die ideale Ausrüstung 

  • Das „Laufen lernen” mit Schneeschuhen ist für jeden möglich - hier eine Proberunde

    Das „Laufen lernen” mit Schneeschuhen ist für jeden möglich - hier eine Proberunde 

  • Das Bieszczady-Gebirge liegt in der Grenzregion Polen-Slowakei-Ukraine

    Das Bieszczady-Gebirge liegt in der Grenzregion Polen-Slowakei-Ukraine 

  • Typisch in der Region sind die kleinen Kirchen aus Holz, davon werden Sie einige sehen

    Typisch in der Region sind die kleinen Kirchen aus Holz, davon werden Sie einige sehen 

  • Die Gegend hat eine hohe Wilddichte, so dass sich so manche Entdeckung machen lässt ...

    Die Gegend hat eine hohe Wilddichte, so dass sich so manche Entdeckung machen lässt ... 

  • ... wie hier der Meister Isegrim

    ... wie hier der Meister Isegrim 

  • Einkehr in einer urigen Berghütte – hier werden gerade Kräuter getrocknet

    Einkehr in einer urigen Berghütte – hier werden gerade Kräuter getrocknet 

  • Die Katze bleibt lieber im Warmen

    Die Katze bleibt lieber im Warmen 

  • Die interessante Geschichte des Gebietes lässt sich bei einem Ausflug nach Sanok erfahren

    Die interessante Geschichte des Gebietes lässt sich bei einem Ausflug nach Sanok erfahren 

  • Nach den Ausflügen und Entdeckungen eines Tages ...

    Nach den Ausflügen und Entdeckungen eines Tages ... 

  • ... sorgt Hüttenchef Andrzej für Ihr Wohlergehen

    ... sorgt Hüttenchef Andrzej für Ihr Wohlergehen 

  • Nationalpark Bieszczady im südöstlichsten Zipfel Polens
  • Großer Wald- und Wildreichtum („Big Five“ Europas - Bär, Wisent, Wolf, Luchs, Steinadler)
  • Wandern durch Wälder und über Höhen mit herrlichen Ausblicken – Schneeschuhe stehen bereit
  • Auf den Spuren der Geschichte: Besuch verlassener Orte
  • Unterwegs mit Reiseleiter und Naturkenner Mike Dittrich

Verborgen im Dreiländereck Polen-Slowakei-Ukraine liegt eines der unberührtesten und einsamsten Gebiete Europas, das Bieszczady-Gebirge, in unseren Breiten besser bekannt als die Waldkarpaten. Kaum ein anderer kennt diese Region und dessen Naturschätze und Kulturraum so gut wie Mike Dittrich. Seit vielen Jahren begleitet er seine Gäste im Herbst und Winter durch diese besondere Landschaft.

Urige Natur der Waldkarpaten

Das Bieszczady-Gebirge, wie die Waldkarpaten in Polen heißen, sind die nördlichsten Ausläufer der Karpaten. Der höchste Gipfel ist die Tarnica mit 1346 Metern. Ein Charakteristikum der Bergketten sind die baumlosen Bergweiden, die hier Połonina genannt werden. Der Nationalpark Bieszczady bildet mit gleichfalls geschützten Arealen in der Slowakei und der Ukraine das Biosphärenreservat „Ostkarpaten”.

Zeugnisse der Geschichte

Durch die Wirren der Nachkriegszeit (Stichwort: "Aktion Weichsel") änderte sich das Siedlungsbild gravierend, was der Natur wiederum zugutekam und für die großen europäischen Wildtiere ein Refugium darstellte. Wenn Sie früh am Morgen die Wölfe heulen hören, spüren Sie die Nähe zur Wildnis. In dieser außergewöhnlichen Region mit ihren einsamen Bergen entdecken Sie zu Fuß die tief verschneite Landschaft.

Wandernd entdecken

Um in der weißen Pracht gut voranzukommen, nehmen Sie Schneeschuhe zu Hilfe, natürlich erst nach einer ausführlichen Einweisung durch Ihren Reiseleiter. Sie folgen den Spuren hier lebender Tiere wie die vom Wolf, Luchs, Braunbären oder Wisent, die andernorts längst verdrängt wurden. Sie beobachten die Umgebung und lauschen auf die Geräusche der Natur. So nähern Sie sich ein Stück weit dem Lebensraum dieser Wildtiere. Auch auf verlassene Ortschaften der Menschen werden Sie treffen und hier versteckt liegende Zeugnisse aufspüren. Mancher Reisegast bekommt dabei Lust, die Gegend auch ohne Schnee zu erleben und kommt im Herbst hierher zurück.

NEU!

Jetzt inklusive Transfer ab/an Rzeszów!

YouTube-Video Winterimpressionen aus dem Bieszczady:

1. Tag Anreise nach Rzeszów oder Smolnik
2. Tag Einweisung in die Schneeschuhtechnik
3. Tag Kammwanderung auf Połonina Carynska
4. Tag Wandern zur Quelle des San im Grenzgebiet zur Ukraine
5. Tag Freilichtmuseum Sanok
6. Tag Zum Gipfel Tarnica (1346 m)
7. Tag Wandertour Połonina Wetlinska
8. Tag Abreise von Smolnik, Transfer nach Rzeszów
» zum Detailverlauf

1. Tag: Anreise nach Rzeszów oder Smolnik
Sie reisen bis spätestens 16 Uhr nach Rzeszòw bzw. 22 Uhr nach Smolnik an und richten sich in "Ihrer" Hütte ein. Übernachtung in einer gemütlichen Blockhütte in Smolnik. (-/-/-)

2. Tag: Einweisung in die Schneeschuhtechnik und „erste Schritte”
Nach dem Frühstück stellt Ihnen Ihr Reiseleiter Mike Dittrich das Gebiet vor, welches Sie in den kommenden Tagen erkunden werden. Er wird Ihnen zusätzlich eine Einweisung in die Schneeschuhtechnik geben und danach geht es für Sie auf erste Erkundungen im Gebiet des Flusses San. (F/M/A)
Gehzeit: ca. 4 Stunden

3. Tag: Kammwanderung zur Połonina Caryńska
Einer der typischen Höhenzüge der Waldkarpaten ist die Połonina Caryńska, bekannt für die unbewaldeten Bergalmen in ca. 900 m Höhe. Durch verschneite Wälder gelangt man auf nicht zu steilen Anstiegen bis zu einer Berghütte, die von polnischen Studenten bewirtschaftet wird. Nach einer Pause und Stärkung in der Hütte erfolgt der Aufstieg auf den Kamm. In dieser Gegend können Sie auf die ein oder andere Bären- oder Wolfsspur treffen. (F/M/A)
Gehzeit: ca. 5 Stunden

4. Tag: Wandern zur Quelle des San im Grenzgebiet zur Ukraine
Bei der Wanderung auf einem der einsamsten Pfade kommen Sie an den verlassenen Bergdörfern Bukowiec und Beniowa vorbei. Nach dem Besuch einer Rangerstation der Nationalparkverwaltung befinden Sie sich nun im südöstlichsten Zipfel Polens. Eine eigentümliche Atmosphäre liegt über der Landschaft, in der einstmals viele Menschen mit verschiedenen Glaubensrichtungen lebten. Auf dem gegenüberliegenden, jetzt ukrainischen Ufer des San befindet sich die Ortschaft Sianki, die auf der polnischen Seite im Jahr 1947 komplett ausgelöscht wurde. (/F/M/A)
Gehzeit: ca. 6 h

5. Tag: Freilichtmuseum Sanok
Heute fahren Sie mit dem Tourbus oder PKW über Lesko nach Sanok. Nach den Eindrücken des letzten Tages bietet sich am heute eingelegten „Ruhetag” die Möglichkeit eines Einblicks in das frühere Leben der hier ansässigen Bevölkerung. Sie besuchen das eindrucksvoll angelegte Freilichtmuseum in Sanok. Viele der hier zu besichtigenden Holzhäuser standen einst in den Dörfern der Waldkarpaten und waren bewohnt von Menschen unterschiedlichster Volksgruppen. Alte ehemalige russisch-orthodoxe Kirchen wurden vor dem Verfall gerettet, restauriert oder rekonstruiert. In Sanok befindet sich außerdem die wohl bedeutendste Ikonensammlung Polens. (F/M/A)

6. Tag: Gipfeltour zur Tarnica (1346 m)
Der Gipfel der Tarnica, der höchste Berg der polnischen Bieszczady, ist Ihr heutiges Tagesziel. Sie überragt die anderen Berge des Nationalparks und ermöglicht den Blick über die verschneiten Kämme und Bergalmen der polnischen und ukrainischen Waldkarpaten. Bizarre Felsformationen trotzen dem eisigen Wind. Die Schneeschuhwanderung führt über sanfte Steigungen. Nach Ihrer Rückkehr vom Gipfel fahren Sie zurück in Ihre Unterkunft. (F/M/A)
Gehzeit: ca. 6 h

7. Tag: Ein weiterer typischer Höhenzug ist die Połonina Wetlinska
Der gleichnamige Ort Wetlina ist im Winter oft nur aus westlicher Richtung zu erreichen. Die Passstraße nach Ustrzyki Gorne ist dann verweht und wird nicht beräumt. Für Sie ist es kein Problem, mit den Schneeschuhen von der südlichen Talseite aus, eine Kammwanderung zu unternehmen. Auf 1232 Metern Höhe befindet sich die  legendäre Berghütte „Chatka Puchatka”. Bei guten Sichtverhältnissen haben Sie von hier aus einen Blick bis in die Hohe Tatra. Bei einem Abschiedsessen können Sie die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren lassen. (F/M/A)
Gehzeit: ca. 7 h 

8. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück treten Sie die Heimreise an oder verlängern Ihren Aufenthalt in dieser wunderschönen Naturlandschaft. (F/LP/-)

 

Witterungsbedingt oder aus wichtigen organisatorischen Gründen kann der Reiseverlauf abgeändert werden.

Leistungen (ab/an Rzeszów)

  • Transfer zur Unterkunft in Smolnik (auf Gruppenbasis)
  • Alle Transfers im Kleintransporter lt. Programm
  • 7 Übernachtungen in familiär geführten Holzhausunterkünften im DZ mit DU/WC
  • 7x Frühstück, 7x Mittag (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • Alkoholfreie Getränke in der Unterkunft
  • Einführung in die Schneeschuh-Technik und Stellung der Schneeschuhe in verschiedenen Größen
  • 5 geführte Schneeschuhwanderungen durch den Bieszczady-Nationalpark
  • Besichtigung von ausgewählten Museen in Sanok oder Lesko und Besuch historischer Orte
  • Deutsche, naturkundige Reiseleitung

Vorgesehene Reiseleiter

 

Teilnehmerzahl: mind. 5 bis max. 12
  Termine 2021
  06.02.21 — 13.02.21 € 1100,- Buchen
  13.02.21 — 20.02.21 € 1100,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Ähnliche Reisen oder optionale Kombinationen


Ich berate Sie gern ...

Bianca Sarge

Polen

Übernachtung in Hütte Schneeschuh

Anforderung

  • Normale bis gute Kondition für Schneeschuhwanderungen (4–7 h tägl., wetterbedingt länger möglich), ohne steile Anstiege. Es sind keine Vorkenntnisse im Schneeschuhwandern nötig, die Technik ist schnell erlernbar. Die Mitnahme von Ski-/Trekkingstöcken wird empfohlen. Übernachtet wird in Holzhäusern, wo anfallende Tätigkeiten (z.B. Fegen) von den Gästen selbst erledigt werden.

Leistungen (ab/an Rzeszów)

  • Transfer zur Unterkunft in Smolnik (auf Gruppenbasis)
  • Alle Transfers im Kleintransporter lt. Programm
  • 7 Übernachtungen in familiär geführten Holzhausunterkünften im DZ mit DU/WC
  • 7x Frühstück, 7x Mittag (als Lunchpaket), 6x Abendessen
  • Alkoholfreie Getränke in der Unterkunft
  • Einführung in die Schneeschuh-Technik und Stellung der Schneeschuhe in verschiedenen Größen
  • 5 geführte Schneeschuhwanderungen durch den Bieszczady-Nationalpark
  • Besichtigung von ausgewählten Museen in Sanok oder Lesko und Besuch historischer Orte
  • Deutsche, naturkundige Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 80,– (Achtung, 2 EZ teilen sich 1 Bad!)

Zusatzausgaben

  • An-/Abreise nach Rzeszów
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Teilnehmerzahl

  • mind. 5 bis max. 12

Einreisebestimmungen

Zur Einreise können Deutsche, Österreicher und Schweizer einen gültigen Personalausweis/Identitätskarte oder Reisepass nutzen.

Für die Einreise mit PKW
Sollten Sie nach Polen mit einem PKW einreisen, dessen Halter nicht fährt oder nur Beifahrer ist, benötigen Sie dessen Einverständnis. Ein Formular hierfür finden Sie unter www.berlin.msz.gov.pl/de/

Coronavirus: aktueller Hinweis zu den Einreisebestimmungen

Durch die gegenwärtigen Gesamtumstände rund um die Corona-Pandemie werden in diesem Jahr Länder/Regionen ihre Einreisebestimmungen für Personen, die sich in der zurückliegenden Zeit in vom Corona-Virus betroffenen Ländern aufgehalten bzw. dort ihren Wohnsitz haben, zu jedem Zeitpunkt anpassen. Dies macht es schwierig, Ihnen eine immer tagesaktuelle und verlässliche Übersicht über die Einreisebestimmungen bereitzustellen. Wir empfehlen Ihnen daher, Kontakt zum jeweils zuständigen Reiseexperten aufzunehmen oder sich regelmäßig über die Einreisebestimmungen Ihres Reiselandes/Ihrer Zielregion zu informieren (Auswärtiges Amt, Internet, etc.).

Hinweise

Anreisehinweis

Für die An- und Abreise sollte jeweils ein ganzer Tag eingeplant werden!

Treff am Anreisetag ist bis etwa 16 Uhr in Rzeszów oder bis etwa 22 Uhr in der Unterkunft, bitte sprechen Sie sich mit dem Reiseleiter ab!

Es gibt mehrere Varianten der Anreise:

  • Nachtzug nach Krakau oder Warschau und weiter bis Rzeszów
  • Flug nach Rzeszów
  • eigener PKW (Parken an der Unterkunft)

Für die Rückreise ab Rzeszów startet der Transfer ab Smolnik gegen 8 Uhr und dauert etwa 2,5 h.

Tipp

In oben genannten Städten bieten sich optionale Aufenthalte an. Wir sind Ihnen gern bei der Umsetzung Ihrer Wünsche behilflich!

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/POL16

Reiseletier: XYZ

Mike Dittrich war schon in den Neunzigerjahren als hauptamtlicher Naturschützer tätig. In Eisenhüttenstadt betrieb er nicht nur einen Ausrüstungsladen für Bergsport und Camping, sondern begann auch, selbst Touren durchzuführen. Für ihn ist das Draußensein eine Leidenschaft, die er allen Reiseteilnehmern gerne mitgeben möchte. Aus dem Naturschutz kommend kann er sein Fachwissen und seinen Enthusiasmus weitergeben – ein großes Plus bei dieser Reise!

×
Karte: Wilde Natur und bewegte Geschichte ×

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   Cookies   ARB   Impressum