schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!

Auf verborgenen Inkapfaden von Choquequirao bis Machu Picchu

22 Tage Trekkingreise zur weißen Kordillere, Cusco und Regenbogenberg

  • Start in der weißen Kordillere - dem Bergsteigerparadies von Peru

    Start in der weißen Kordillere - dem Bergsteigerparadies von Peru 

  • Das zweite Trekking führt zur einsamen Zitadelle von Choquequirao, der Wiege des Inkagoldes.

    Das zweite Trekking führt zur einsamen Zitadelle von Choquequirao, der Wiege des Inkagoldes. 

  • Abseits der ausgetreten Pfade über noch erhaltene Inkawege...

    Abseits der ausgetreten Pfade über noch erhaltene Inkawege...  

  • führt der Trek über den aussichtsreichen San Juan-Pass (4100 m)...

    führt der Trek über den aussichtsreichen San Juan-Pass (4100 m)... 

  • bis zur sagenumwobenen Zitadelle Machu Picchu.

    bis zur sagenumwobenen Zitadelle Machu Picchu. 

  • In Cuzco, der wohl schönsten Stadt der Anden, legen Sie eine Verschnaufpause ein...

    In Cuzco, der wohl schönsten Stadt der Anden, legen Sie eine Verschnaufpause ein... 

  • ... bis Sie die Reise schließlich zum letzten Höhepunkt führt - den kunterbunten Regenbogenberg!

    ... bis Sie die Reise schließlich zum letzten Höhepunkt führt - den kunterbunten Regenbogenberg! 

  • Ihr Abenteuer beginnt in Lima mit einer Stadtführung durch das koloniale Herz der Metropole.

    Ihr Abenteuer beginnt in Lima mit einer Stadtführung durch das koloniale Herz der Metropole. 

  • Mit dem Bus fahren Sie nach Huaraz. Die  Region Ancash bildet das Zentrum für Bergsteigen und Hochgebirgswandern.

    Mit dem Bus fahren Sie nach Huaraz. Die Region Ancash bildet das Zentrum für Bergsteigen und Hochgebirgswandern.  

  • Blick entlang des idyllischen Santa-Cruz-Tales.

    Blick entlang des idyllischen Santa-Cruz-Tales.  

  • Übersichtskarte 4 Tage Santa-Cruz-Trek

    Übersichtskarte 4 Tage Santa-Cruz-Trek 

  • Mulis sind nicht nur der einzige Gegenverkehr, sie tragen auch das Hauptgepäck.

    Mulis sind nicht nur der einzige Gegenverkehr, sie tragen auch das Hauptgepäck.  

  • Bergglühen am Nevado Taulliraju (5830 m), einer von über 50 Gipfeln über 5700 Metern von der Cordillera Blanca.

    Bergglühen am Nevado Taulliraju (5830 m), einer von über 50 Gipfeln über 5700 Metern von der Cordillera Blanca.  

  • Campen in aussichtsreicher Lage

    Campen in aussichtsreicher Lage 

  • Der Aufstieg hat sich gelohnt - Ausblick vom Pass Punta Union (4750 m).

    Der Aufstieg hat sich gelohnt - Ausblick vom Pass Punta Union (4750 m).  

  • Eine steile Zickzackstraße führt zum pittoresken See Llanganuco.

    Eine steile Zickzackstraße führt zum pittoresken See Llanganuco.  

  • In Cuzco erwartet Sie eine ausgiebige Stadtführung.

    In Cuzco erwartet Sie eine ausgiebige Stadtführung. 

  • Der Weg nach Choquequirao führt durch die tiefe Schlucht des Apurimac-Fluss.

    Der Weg nach Choquequirao führt durch die tiefe Schlucht des Apurimac-Fluss.  

  • Mittagspause über den Wolken

    Mittagspause über den Wolken 

  • Wanderpfade entlang erhaltener Inkamauern führen Sie zum nächsten Höhepunkt, Choqequirao.

    Wanderpfade entlang erhaltener Inkamauern führen Sie zum nächsten Höhepunkt, Choqequirao. 

  • Einen ganzen Tag haben Sie Zeit die weitläufige Anlage im Bergnebelwald auf 3085 m zu entdecken.

    Einen ganzen Tag haben Sie Zeit die weitläufige Anlage im Bergnebelwald auf 3085 m zu entdecken.  

  • Erst ein kleiner Teil wurde bisher ausgegraben und das Beste - die Stätte haben Sie meist für sich allein.

    Erst ein kleiner Teil wurde bisher ausgegraben und das Beste - die Stätte haben Sie meist für sich allein.  

  • Übersichtskarte 5 Tage Choquequirao-Trek

    Übersichtskarte 5 Tage Choquequirao-Trek 

  • Mit Blick auf tiefe Schluchten und schneegekrönten Bergen geht es weiter.

    Mit Blick auf tiefe Schluchten und schneegekrönten Bergen geht es weiter. 

  • In den einsamen Bergen fühlt sich der scheue Brillenbär wohl

    In den einsamen Bergen fühlt sich der scheue Brillenbär wohl 

  • und in den tiefen Lagen bei tropischen Temperaturen, der Kolibri.

    und in den tiefen Lagen bei tropischen Temperaturen, der Kolibri.  

  • Einsamen Wanderpfade führen zum aussichtsreichen San Juan-Pass über die  Vilcabamba-Gebirgskette.

    Einsamen Wanderpfade führen zum aussichtsreichen San Juan-Pass über die Vilcabamba-Gebirgskette.  

  • Im lieblichen Dorf Yanama werden zum letzten Mal die Zelte aufgeschlagen.

    Im lieblichen Dorf Yanama werden zum letzten Mal die Zelte aufgeschlagen. 

  • Über den wenig bekannten "Hintereingang" kommen Sie Machu Picchu näher.

    Über den wenig bekannten "Hintereingang" kommen Sie Machu Picchu näher. 

  • Endlich ist die Zitadelle erreicht. Morgens versteckt sich die Inkastadt meist noch im Nebel.

    Endlich ist die Zitadelle erreicht. Morgens versteckt sich die Inkastadt meist noch im Nebel. 

  • Der Aufstieg zum Montana Picchu lohnt, da Sie von hier einen Blick von oben auf die Anlage haben.

    Der Aufstieg zum Montana Picchu lohnt, da Sie von hier einen Blick von oben auf die Anlage haben.  

  • Mit der Andenbahn geht es zurück ins Heilige Tal

    Mit der Andenbahn geht es zurück ins Heilige Tal 

  • und zurück über das Hochland nach Cuzco.

    und zurück über das Hochland nach Cuzco.  

  • Wieder in Cuzco laden zahlreiche Relikte aus der Blütezeit zum Entdecken ein.

    Wieder in Cuzco laden zahlreiche Relikte aus der Blütezeit zum Entdecken ein.  

  • Der letzte Teil der Reise führt in die Bergwelt des Ausangate.

    Der letzte Teil der Reise führt in die Bergwelt des Ausangate. 

  • Mi etwas Glück treffen Sie hier auf Lamas und Andengänse.

    Mi etwas Glück treffen Sie hier auf Lamas und Andengänse. 

  • Die Raftingtour führt teils gemütlich,

    Die Raftingtour führt teils gemütlich,  

  • teils wild durch den Urubamba-Fluß.

    teils wild durch den Urubamba-Fluß. 

  • Die letzte Wanderung führt Sie in die Ausangate-Bergwelt

    Die letzte Wanderung führt Sie in die Ausangate-Bergwelt 

  • mit farbenfrohen Aufstieg zum Regenbogenberg.

    mit farbenfrohen Aufstieg zum Regenbogenberg. 

  • Der krönende Abschluss - Trekking durch kunterbunte Bergwelt!

    Der krönende Abschluss - Trekking durch kunterbunte Bergwelt! 

  • 4 Tage Santa Cruz-Trek mit Alpamayo-Basislager
  • 5 Tage Trek von Choquequirao zum "Hintereingang" Machu Picchus
  • Kolonialpracht in Cusco und Lima entdecken
  • Landidylle am Fuße des Ausangate, Rafting und Regenbogenberg

Eintauchen in die Geschichte der Inka, sich satt sehen an prachtvoller Natur, die sehenswertesten Höhepunkte des Landes erleben und sich auf die schönsten Trekkingtouren in drei völlig unterschiedliche Bergregionen begeben: Auf nach Peru!

Lima, die Stadt der Könige und Santa Cruz-Trek in der Weißen Kordillere
In Lima weiht Sie eine Stadtführung in die glorreichen Geheimnisse der Vergangenheit ein. Die Fahrt in den Norden bringt Sie mitten ins Herz der Weißen Kordillere. Der
4-tägige Santa Cruz-Trek zählt mit seiner farbenfrohen Vegetation zu den schönsten Routen der Anden und führt mitten durch die höchste tropische Bergkette der Welt mit ihren Eisriesen Huascarán (6798 m), Alpamayo (5947 m) und Taulliraju (5830 m). Ihre Camps liegen spektakulär umgeben von schneebedeckten Gipfeln. Die Aussicht zum Alpamayo, der als einer der schönsten Berge der Welt gilt, und der ergreifende Blick vom höchsten Pass Punta Union (4750 m) auf die umliegenden Gletscher lassen Sie schnell alle Anstrengungen vergessen.

Von Choquequirao, der Wiege des Inkagoldes, bis nach Machu Picchu
Ein panoramareicher Flug bringt Sie in die pittoreske Stadt Cusco. Fern ab der Zivilisation wandern Sie auf einsamen Pfaden durch die Vilcabamba-Gebirgswelt bis zur versteckten Festung Choquequirao. Auch sie blieb den spanischen Eroberern jahrhundertelang verborgen und wird auch heute noch kaum besucht. Der Grund? Nur zu Fuß, durch die tiefe Schlucht des Apurímac-Flusses, ist die alte Ruinenanlage  erreichbar. Und anstatt wie die meisten Trekker hier umzukehren, wandern Sie über kaum bekannte Inkapfade weiter bis zum Pass San Juan (4100 m), dessen Aussicht als eine der schönsten im Süden des Landes gilt. Und ganz plötzlich, umgeben und bereichert von purer Ursprünglichkeit, einer märchenhaften Pflanzenwelt und dem Blick auf die Spitzen der Salcantay-Kette, stehen Sie am „Hintereingang“ von Machu Picchu. Treten Sie ein!

Regenbogenberg und Rafting
Doch auch nach Machu Picchu kann Peru noch mehr. Am Fuße von Ausangate (6384 m) erwartet Sie ein abenteuerlustiges Rafting in landschaftlicher Idylle und der krönende Abschluss Ihrer Reise - der farbenprächtige Aufstieg zum Regenbogenberg Vinicunca (5000 m) und hinab durchs rote Tal (red valley).

Naturwunder Regenbogenberg (Link)

Haben Sie schon einmal einen bunten Berg gesehen? Mit sieben unterschiedlichen Farben wird der Vinicunca auch Sie mit seiner natürlichen Schönheit erfüllen. Top akklimatisiert und durch eine Übernachtung in unmittelbarer Nähe ist der Aufstieg auf 5000 m gut zu schaffen. Ein unglaubliches Naturspektakel, wobei die bunten Schichten aus Steinsedimenten in türkis, orange, braun und rot schillern! Das glauben Sie erst, wenn Sie es mit eigenen Augen sehen? Kein Problem. Wir bringen Sie hin!

 

1.– 2. Tag Sa-So Anreise nach Lima und Stadtführung
3. Tag Mo Busfahrt nach Huaraz in die Cordillera Blanca
4. Tag Di Akklimatisationstour Willkawayin & Thermalquellen Monterrey
5.-8.Tag Mi-Sa Santa Cruz-Trek mit Punta Union-Pass (4750 m)
9.Tag So Rückfahrt nach Lima
10. Tag Mo Panoramaflug nach Cusco und Stadtrundgang
11.-12.Tag Di-Mi Wanderung nach Choquequirao durch die Apurimac-Schlucht
13.Tag Do Besuch der Festung und Zeit für Erholung
14.-15.Tag Fr-Sa Über den San Juan-Pass (4100 m) bis nach Yanama
16. Tag So Fahrt bis zur Bahnstation Hydro Electrica & Wanderung bis nach Aguas Calientes
17. Tag Mo Machu Picchu und Zugfahrt durchs Urubambatal nach Cusco
18. Tag Di Freizeit und Erholung in Cusco
19. Tag Mi Rafting in Cusipata und Ausangate Bergwelt
20.Tag Do Wanderung zum Regenbogenberg Vinicunca (5000 m)
21. Tag Fr Transfer zum Flughafen und Rückflug
22. Tag Sa Ankunft in Europa
» zum Detailverlauf

1.-2. Tag Anreise nach Lima und Stadtbesichtigung
Flug nach Lima und Ankunft am Morgen des 2. Tages. Empfang am Flughafen und Transfer in die Altstadt. Lima war im 16. Jahrhundert die wichtigste und sogleich wohlhabendste Stadt des gesamten Kontinents. Hier erbauten spanische Einwanderer sehenswerte Kirchen und Kathedralen sowie ihre prachtvollen Herrenhäuser mit ihren aufwendig verzierten Balkonen nach andalusischem Vorbild. Bei einer ausgiebigen Stadtführung erleben Sie neben all den Höhepunkten auch einige versteckte Orte, wie die wohl kleinste Kirche der Welt, das heute zu einem Supermarkt umfunktionierte Theater Perricholi und das älteste Kloster Limas. Im Anschluss erwartet Sie ein Begrüßungsessen und es erfolgt der Transfer in Ihr Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen entweder zum Ausruhen und Ankommen oder für weitere Entdeckungen zur freien Verfügung. Lohnenswert ist ein Spaziergang entlang der Steilküste oberhalb des tobenden Pazifiks, der Besuch eines der zahlreichen Museen oder die Erkundung der Lehmpyramiden von Huaca Pucllana. Übernachtung im Hotel. (-/M/-)

3. Tag Busfahrt nach Huaraz in die Cordillera Blanca
Mit einer Fahrt nach Huaraz im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus startet nun Ihr Peruabenteuer. Zunächst immer entlang des Pazifiks füllt sich der Blick nach draußen schon bald mit bergigen Landschaften, kleinen Dörfern und schneebedeckten Gipfeln. Und so schlängelt sich die Straße bis auf 3050 m in die Höhe. Den ersten Abend lassen Sie zunächst ruhig angehen und starten mit einem kleinen Rundgang durch die quirlige Bergstadt. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit ca. 8-9 h, 420 km. (F/-/-)

4.Tag Tageswanderung Willkawayin & Thermalquellen Monterrey
Heute fahren Sie nach Marian (ca. 20 min) zu Ihrem Startpunkt der Wanderung, die insbesondere der Akklimatisierung auf der Höhe dient. Gemütlich spazieren Sie unterhalb der Gipfel des Vallunaraju und des Ranrapalca entlang, die sich bis in Höhen von 5500 m und 6000 m erheben. Gute zwei Stunden führt der antike Pfad „Cachinani“ (Quechua: Wandern zu Fuß), zunächst zu einer kleinen Städte der Warikultur bis hin nach Willkawayin (3400 m). Die eindrucksvolle Ausgrabungsstätte ist über 1000 Jahre alt und beeindruckt durch ihre makellose Steinkunst und stabile Bauweise. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf eine Wanderung zu den heißen Quellen von Monterrey. Hier können Sie ein wohltuendes Bad nehmen. Übernachtung im Hotel wie am Vortag. Gehzeit ca. 5-6 h, 11 km. (F/M(LP)/-)

5. Tag Beginn des Santa Cruz-Trekking
Am frühen Morgen Fahrt von Huaraz ins Dorf Cashapampa (2900 m). Von hier haben Sie das erste Mal eine gute Aussicht auf Santa Cruz, ein großer pyramidenartiger Berg, welcher der Trekkingroute den Namen verlieh. Die ersten zwei Wanderstunden führen entlang des Flusses und einer steil aufragenden Schlucht durch das Santa Cruz-Tal. Die Wanderung ist anstrengend, da es stetig hinauf geht und es sehr warm sein kann, sollte die Sonne in die Schlucht scheinen. Weiter oben geht das Tal in Graslandschaft über. Angekommen im ersten Nachtlager wird das Tal flacher und das Klima kühler. Aufbau der Zelte neben dem Llamacorral-Fluss (3750 m). Übernachtung im Zelt. Fahrzeit ca. 3,5 h, Gehzeit ca. 3-4 h, +850 Hm, 8 km. (F/M/A)

6. Tag Wanderung mit Blick zum Alpamayo, optional Abstecher zum Basislager
Ein leichter Weg führt das Tal hinauf zum Camp in Taullipampa (4250 m). Zunächst fast flach, geht es nur die letzte Stunde bergauf. Während des Aufstiegs Blick auf die Zwillingsgipfel Quitaraju und den bekannten Alpamayo. Sie passieren zunächst den kleineren Ichiccocha-See, dann den größeren Jatuncocha-See. Das Nachtlager befindet sich fast am Fuße des faszinierenden Taulliraju-Berges (5830 m), umgeben von weiteren Bergriesen, wie dem Paria, Artseonraju, Rinrijirca, Quitaraju und dem Alpamayo. Auf dem Weg zum Tagesziel bleibt ausreichend Zeit für den optionalen Abstecher zum Alpamayo-Basislager (4250 m). Ein etwa 40-minütiger Umweg führt über einen Zickzackweg hinauf zum Lager, das malerisch an einer Gletscherlagune gelegen ist. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 6 h (+1,5 h zum Basislager), +500 Hm, 14 km. (F/M/A)

7. Tag Passüberquerung Punta Union (4750 m)

Die ersten drei Stunden des Tages beanspruchen heute Kraft und Ausdauer. Auf einem gut angelegten Weg gelangen Sie hinauf zum Pass Punta Union (4750 m). Oben angelangt belohnt ein beeindruckender Ausblick auf die umliegenden Gletscher und zurück auf das Santa Cruz-Tal und den türkisblauen See Jutuncocha. Von hier folgt ein langer Abstieg, vorbei an zwei kleineren Seen und durch eine märchenhafte Landschaft. Auf einer ebenen Fläche im Paria-Tal auf 3870 m wird das Camp aufgeschlagen. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 8 h, +500 Hm/-850 Hm, 11 km. (F/M/A)


8. Tag Wanderung bis zur Lagune Llanganuco

Abstieg in das Huaripampa-Tal, vorbei an Bauernhäusern und durch ländliche Idylle. Kinder, Schafe, Ziegen und Esel können vom Wegesrand aus beobachtet werden. Das Fahrzeug erwartet Sie in der Siedlung-Vaqueria und bringt Sie über den hohen Portachuelo-Pass. Auf dem Weg Halt an einem Aussichtspunkt mit Blick auf die markanten Eisriesen der Cordillera Blanca:
Huascaran, Huandoy, Pisco, Chacraraju und Yanapaccha. Eine steile Zickzackstraße führt schließlich zum wunderschönen See Llanganuco. Nach einer lohnenswerten Fotopause geht es weiter Richtung Huaraz, wo Sie am späten Nachmittag ankommen. Übernachtung im Hotel. Gehzeit ca. 5 h, 9 km / Fahrzeit ca. 5 h. (F/M/-)

9. Tag Huaraz und Rückfahrt nach Lima
Je nach Fahrplan Busfahrt zurück nach Lima. Für die Frühaufsteher lohnt ein Besuch des geschäftigen Stadtmarktes mit allerhand skurrilen Fotomotiven, hingegen können sich die Nachteulen auf den Abend zurück in der quirligen Metropole freuen. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit ca. 8-9 h, 420 km. (F/-/-)

10. Tag Panoramaflug nach Cusco und Stadtrundgang
In der früheren Hauptstadt des Inkareiches, die übersetzt "Nabel der Welt" heißt, haben Sie heute Zeit, die beeindruckende Stadt kennenzulernen. Bei einer Stadtbesichtigung besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz (Plaza de Armas), den Sonnentempel (Qoricancha) und den berühmten 12-eckigen Stein, der sich perfekt in eine Palastmauer einfügt. Auch zum vielbeschäftigten San Pedro Markt und ins malerische Künstlerviertel San Blas führt Sie ihr Reiseleiter. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

11. Tag Erster Trekkingtag und Abstieg zum Fluss Apurimac
Heute beginnt das 5-Tage-Trekking über Choquequirao nach Machu Picchu. Auf der Fahrt von Cusco sind die imposanten Gletscherberge Salkantay, Humantay, Pitusiray und Veronica zu sehen. Kurzer Halt beim rätselhaften „Stein von Sayhuite“, ein großer Felsblock, in dem von den Inkas Landschaften, Häuser, Bewässerungsgräben und Felder herausgemeißelt wurden. Schließlich erreichen Sie Cachora (2.800 m) mit gutem Ausblick über das Wayna Qalli-Tal. Nach dem Mittagessen wird das Hauptgepäck auf die Packpferde verteilt. Eine 2-stündige Wanderung auf recht ebenen Wegen führt nach Capuliyoc (2915 m). Von hier aus haben Sie eine wunderbare Sicht auf Choquequirao und auf das tief eingeschnittene Apurimac-Tal. Apurimac bedeutet in Quechua “Herr, der spricht” und die gleichnamige Schlucht zählt zu den tiefsten des Landes. Eindrückliche Aussichten auf die schneebedeckten Berge rund um den Salkantay säumen den stets absteigenden Pfad. Sie passieren dabei eine dschungelähnliche Pflanzenwelt, deren mit Moosen und Bromelien bewachsene Bäume eine märchenhaft anmutende Stimmung verbreiten. Auf 2450 m gelangen Sie zum ersten Camp. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 7 h, +100 m/ -600 m, 12 km / Fahrzeit: ca. 5 h. (F/M/A)

12. Tag Wanderung nach Choquequirao
Bei Sonnenaufgang stärkendes Frühstück und Abstieg zum Flussbett. Nach der Überquerung des Apurimac wandern Sie auf der anderen Seite der Schlucht steil über Serpentinen hinauf bis Santa Rosa, wo Sie sich wahrlich eine Pause verdient haben. Weiter aufwärts geht es bis Marampata. Mit Blick auf Choquequirao in der Ferne und auf wunderschöne Berglandschaft, gibt es das Mittagspicknick. Am Nachmittag leichter Aufstieg bis zum Camp in der Nähe der Anlage von Choquequirao. Auf Ihrem Weg werden Sie Orchideen und viele Vogelarten bewundern können. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 8 h, -260/ +1310 m, 11 km. (F/M/A)

13. Tag Besuch der Festung und Zeit für Erholung
Heute haben Sie ausgiebig Zeit die Anlage Choquequirao kennen zulernen, sowohl die bereits freigelegten und restaurierten Teile als auch die noch unentdeckten, unter Vegetation verborgenen Ecken. Nach einem Picknick erkunden Sie die berühmten Lama-Terrassen und die Umgebung der Festung. Zudem bleibt ausreichend Zeit zum Genießen und um die Füße baumeln lassen. Oft sieht man hier Kolibris, Papageien, Orchideen und andere Pflanzen der Bergnebelwälder. Zurück im Camp Abendessen. Sie können den Sonnenuntergang über den Ruinen und vielleicht auch einen kreisenden Kondor beobachten. Übernachtung wie am Vortag. +/- 300 m. (F/M/A)

14. Tag Abseits der bekannten Pfade weiter nach Maizal
Die meisten Trekker treten hier den Heimweg an und wandern auf gleicher Strecke zurück. Doch wir haben für Sie eine noch sehr unbekannte Strecke eingeplant, die Sie über noch erhaltene Inkapfade und verborgene Ruinen, durch fantastische Landschaften mit beeindruckten Bergblicken bis zum “Hintereingang” von Machu Picchu führt. Ein kurzer Aufstieg bietet nochmal eindrückliche Blicke von oben auf Choquequirao. Schon bald erreichen Sie den immergrünen Bergnebelwald mit seiner üppigen Vegetation aus Farne, Orchideen, Epiphyten, Bromelien, etc. In Pinchaunuyoc (2400 m) durchlaufen Sie eine weitläufige Terrassenanlage der Inkas, die einst ein wichtiger Versorgungpunkt für Choquequirao war. Abstieg bis zum weißen Fluß (1900 m) und Aufstieg bis Maizal. Maizal gleicht einem natürlichen Aussichtsbalkon mit eindrücklicher Sicht auf die Yurahmayo- und Yanama-Schlucht, bevor sie sich zusammenschließen und in der Apurimac-Schlucht enden. Den Sonnenuntergang von hier oben zu beobachten ist gerade zu magisch. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 8 h, 13 km, +1300 m/ -1300 m. (F/M/A)

15. Tag Über den aussichtsreichen San Juan-Pass bis nach Yanama
Der Pfad beginnt mit einem steilem Aufstieg hinauf nach Mina Victoria, eine alte Incaminie, die auch in Kolonialzeit weiter betrieben wurde. Sie erreichen einen Berg mit dem Namen Qoriwayrachina, bei dem erst kürzlich erste Ausgrabungen begonnen haben. Über noch erhaltene Inkatreppen steigen Sie hinauf zum San Juan-Pass (4100m ). Die Aussicht gilt als eine der schönsten im Süden des Landes mit den Gletscher der 5000er Gipfel der Vilcabamba-Gebirgskette zum Greifen nahe. Nach einer gemütlichen Mittagspause steigen Sie zum lieblichen Dorf Yanama ab. Über Ihnen grüßt der Berg Pumasillo und unter ihnen lädt eine idyllisch gelegene Wiese zum letzten Mal Campen ein. Übernachten im Zelt. Gehzeit ca. 7 h, +1100 m/ -550 m, 10 km. (F/M/A)

16. Tag Von Yanama bis nach Aguas Calientes
Am Morgen werden Sie vom Privatbus abgeholt. Auf der ereignisreichen Fahrt über den Yanama-Pass (4670 m), trennen Sie gerademal 800 m vom Puntuyu-Gipfel. Mit Blick auf die Spitzen der Salcantay-Kette Fahrt bis zur Bahnstation beim Wasserkraftwerk Hidroelectrica. Nach der etwas ruckeligen Fahrt werden Sie mit Freude wieder Ihre Wanderschuhe schnüren und die letzten 10 km Richtung Machu Picchu bestreiten. Wer müde vom Wandern ist kann alternativ in den Zug steigen und die Andenbahn bis nach Aquas Calientes genießen (vor Ort für ca. 40 USD buchbar; Fahrzeit ca. 45 Min.). Empfehlenswert ist jedoch der Marsch zu Fuß! Entlang der Gleisen tauchen Sie immer weiter in die Subtropen ein und können Bromelien und Orchideen am Wegesrand bewundern. Der Pfad schlängelt sich ebenerdig durch die Urubamba-Schlucht, an dem tobenden Fluss und an mächtigen Felswänden entlang. Mit etwas Glück können Sie erste Teile der Anlage von Machu Picchu erspähen. Ein aufregendes Gefühl zumal von hier unten die versteckte Lage wirklich deutlich wird. Übernachtung im Hotel. Gehzeit ca. 3 h, 10 km / Fahrzeit ca. 6h. (F/M/-)

17. Tag Machu Picchu und Zugfahrt durchs Urubambatal nach Cusco
Höhepunkt jeder Perureise ist die Zitadelle von Machu Picchu. Mit dem ersten Bus fahren Sie von Aguas Calientes zu den Ruinenanlagen hinauf zur eindrucksvollen, in einer imposanten Hochgebirgslandschaft eingebetteten Zitadelle. Die verlorene Stadt, die erst 1911 wieder entdeckt wurde, ist eine der größten und faszinierendsten Orte des Hochlandes. Ein ausführlicher Rundgang wird Ihnen die alte Inkastadt mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näherbringen. Unbedingt lohnt der optionale Aufstieg auf den Huayna oder Machu Picchu - von hier aus haben Sie einen eindrücklichen Ausblick auf die weitläufige Anlage. Anschließend Fahrt zurück nach Aguas Calientes und am Nachmittag weiter mit der Andenbahn durchs Urubamtal und dann mit dem Kleinbus durchs heilige Tal bis nach Cusco. Übernachtung im Hotel in Cusco. Fahrzeit ca. 4 h. (F/-/-)

18. Tag Freizeit und Erholungstag in Cusco
In der wohl schönsten Andenstadt Südamerikas legen Sie heute einen Pausentag ein. Genießen Sie die Annehmlichkeiten der Stadt mit ihren gemütlichen Kaffees & Restaurants, grünen Parks und Läden die zum Bummeln verleiten. Zudem laden interessante Museen, prächtige Kirchen und die noch erhaltenen Inka- und Kolonialgassen zu weiteren Erkundungen ein. Übernachtung wie am Vortrag. (F/-/-)

19. Tag Rafting in Cusipata und Ausangate Bergwelt
Am Vormittag verlassen Sie Cusco und fahren aufs Land zum Fluß von Cusipata. Nach einer Einweisung springen Sie in die Boote für ein Abenteuer der anderen Art. Je nach Wasserstand und Jahreszeit wird die genaue Strecke festgelegt. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Im Anschluss beziehen Sie ihre Unterkunft in Cusipata und genießen die umliegende Natur & Ruhe. Übernachtung in einer Lodge am Fluss. (F/M(LP)/A)

20.Tag Regenbogenberg Vinicunca (5000 m) und Rückfahrt nach Cusco
Noch mit Sonnenaufgang starten Sie den Tag. Einstündige Fahrt zum Ausgangspunkt des Treks (ca. 4330 m). Gestärkt mit einem Frühstück, Top akklimatisiert durch den Reiseverlauf und Ausgeruht durch die Übernachtung in der unmittelbaren Nähe werden Sie den Aufstieg gut meistern. Dennoch ist die ca. 7-8 stündige Wanderung (Auf- und Abstieg) anstrengend und Kondition sowie Willensstärke sind gefragt. Vorbei am famosen Berg Ausangate, schneebedeckten Kuppen in der Ferne und tiefblauen Lagunen, befinden Sie sich zwischenzeitlich auf mehr als 5000 m über dem Meeresspiegel. Mit etwas Glück treffen Sie auf Lamas und Vicunas. Wenn Ihnen bis hierhin noch nicht der Atem gestockt ist, wird das sicherlich beim Anblick des Regenbogenbergs eintreten! Der Abstieg führt abseits der bekannten Route durch das rote Tal (red valley). Rückfahrt nach Cusco (Fahrzeit ca. 4h). Am Abend erwartet Sie das traditionelle Abschiedsessen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/M(LP)/A)

21. Tag Rückflug
Am Morgen bleibt Zeit den Tag gemütlich anzugehen – Frühstücksbuffet und ein letzter Wandelgang durch die malerischen Gassen von Cusco laden ein. Je nach Flugplan Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (F/-/-)

22. Tag Ankunft in Europa

 

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Lima inkl. Tax (Zubringerflüge oder andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Inlandsflüge Lima – Cuzco und zurück inkl. Tax
  • Alle notwendigen Transfers im Privatbus; 2x im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus an/ab Huaraz
  • Zugfahrt Aguas Calientes – Ollantaytambo in der Touristenklasse
  • 10 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung in der Cuisipata Rural river Lodge im DZ mit Gemeinschaftsbad, 8 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt
  • 10x VP (3x M als Lunchpaket), 3x HP, 6x F, 1x M
  • 12 geführte Wanderungen
  • Begleitmannschaft beim Trekking (Koch, Mulitreiber, Mulis)
  • Stellung der Ausrüstung beim Trekking (Kuppelzelt, Therm-a-Rest Isomatte, Kochausrüstung, bei Bedarf Daunenjacke für den Santa Cruz-Trek)
  • Erste-Hilfe-Set, Satellitentelefon, Sauerstoffflasche und ein Begleitpferd (für erschöpfte Wanderer oder Notfälle)
  • Wildwasserrafting und Stellung der Ausrüstung (Raft, Schwimmweste, Paddel, Helm)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Huascarán-Nationalpark, Wilcawain, Choquequirao, Machu Picchu
  • Ticket für Aufstieg zum Huayna Picchu oder Montana Picchu (nur bei rechtzeitiger Anmeldung)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Lima/ an Cuzco

Der begeisterte Naturliebhaber und Outdoorsportler José Soldevilla, auch liebevoll Pepe Negro genannt, führt seit 1992 Gäste durch das Reich der Inka. Als exzellenter Unterhalter bringt er einen immensen Erfahrungs- und Wissensschatz mit. Tauchen Sie mit Pepe tief ein in die vielseitige Geschichte, Kultur, Botanik und Kulinarik. Kaum eine Region im Land kennt er nicht wie seine eigene Westentasche. In Lima geboren, verließ er die Stadt für den Wassersport und seine Liebe zur Natur. Zunächst lernte er Surfen und Tauchen, dann zog er in die Berge und entdeckte beim Trekking und Radfahren seine Leidenschaft fürs Reisen. Als Zentrum für Outdooraktivitäten und Archäologie wählte er schlussendlich Cusco als seine Wahlheimat, wo er mit seiner Familie zusammenlebt. Seine Lebensphilosophie wurde maßgeblich von dem bekannten Kajakfahrer Tony Ugarte beeinflusst. Arbeit und Freizeit miteinander in Einklang zu bringen und dabei immer die positiven Seiten des Lebens zu sehen, ist der beste Weg sein Glück zu finden. Pepe ist voller Überraschungen. Lassen Sie sich von seiner Begeisterung anstecken - mehr brauchen Sie nicht, um Peru voll und ganz zu genießen!

Vorgesehener Reiseleiter

José Soldevilla
José Soldevilla

Der begeisterte Naturliebhaber und Outdoorsportler José Soldevilla, auch liebevoll Pepe Negro genannt, führt seit 1992 Gäste durch das Reich der Inka. Als exzellenter Unterhalter bringt er einen immensen Erfahrungs- und Wissensschatz mit. Tauchen Sie mit Pepe tief ein in die vielseitige ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 7 bis max. 12
  Termine 2019
  25.05.19 — 15.06.19 € 4250,- Buchen
Termin über Christi Himmelfahrt & Pfingsten. Beginn der Trockenzeit, wenn die Vegetation noch am üppigsten ist!
  15.06.19 — 06.07.19 € 4250,- Buchen
Termin über Fronleichnam. Im Juni leuchten die Hochlandfelder in natürlichen Farben & ideales Reisewetter erfreut die Besucher.
  20.07.19 — 10.08.19* € 4550,- Buchen
Ideale Reisezeit in den Anden passend zu unseren Sommerferien.
  16.08.19 — 03.09.19 € 3950,- Buchen
Sport-Sonderreise (18 Tage) zur Chaski Challenge. Details unter: www.schulz-sportreisen.de/PER19
  14.09.19 — 05.10.19 € 4250,- Buchen
Termin über den Tag der deutschen Einheit. Angenehmes Klima abseits des Trubels de Hochsaison.
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

* inkl. HS-Zuschlag € 300,-


Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Streck
Karte: Auf verborgenen Inkapfaden von Choquequirao bis Machu Picchu ×

Peru

Wandern oder Trekking Gipfeltouren Wasserwandern Übernachtung in freier Natur Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Erforderlich sind gute Kondition und Trittsicherheit für 12 mittelschwere und teils anspruchsvolle Wanderungen mit Tagesrucksack (4 bis 8 h täglich, max. +/- 1300 Hm, technisch einfach) bis in Höhen von bis zu 5000 m. Optimale Akklimatisation durch allmähliche Höhensteigerung. Das Hauptgepäck wird von Mulis transportiert. Ausdauer für längere Busfahrten ist erforderlich. Ein eigener Schlafsack mit Komfortbereich bis –8 °C ist mitzubringen (optional ausleihbar).

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Lima inkl. Tax (Zubringerflüge oder andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Inlandsflüge Lima – Cuzco und zurück inkl. Tax
  • Alle notwendigen Transfers im Privatbus; 2x im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus an/ab Huaraz
  • Zugfahrt Aguas Calientes – Ollantaytambo in der Touristenklasse
  • 10 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung in der Cuisipata Rural river Lodge im DZ mit Gemeinschaftsbad, 8 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt
  • 10x VP (3x M als Lunchpaket), 3x HP, 6x F, 1x M
  • 12 geführte Wanderungen
  • Begleitmannschaft beim Trekking (Koch, Mulitreiber, Mulis)
  • Stellung der Ausrüstung beim Trekking (Kuppelzelt, Therm-a-Rest Isomatte, Kochausrüstung, bei Bedarf Daunenjacke für den Santa Cruz-Trek)
  • Erste-Hilfe-Set, Satellitentelefon, Sauerstoffflasche und ein Begleitpferd (für erschöpfte Wanderer oder Notfälle)
  • Wildwasserrafting und Stellung der Ausrüstung (Raft, Schwimmweste, Paddel, Helm)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Huascarán-Nationalpark, Wilcawain, Choquequirao, Machu Picchu
  • Ticket für Aufstieg zum Huayna Picchu oder Montana Picchu (nur bei rechtzeitiger Anmeldung)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Lima/ an Cuzco

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag (Hotels und Zelt): € 380,-
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: ab € 75,–

Zusatzausgaben

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder

Teilnehmerzahl

  • mind. 7 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist.
  • Bei Einreise auf dem Landweg erhalten Sie eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Einreise auf dem Luftweg werden lediglich die Einreise- und Aufenthaltsdaten in einem IT-System erfasst.
  • Gelegentlich müssen Weiterreise- oder Rückflugticket vorgelegt werden
  • Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.


Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten? Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/PER05

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   ARB   Impressum