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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Abenteuer Amazonien

20 Tage Regenwald-Expedition durch Peru, Bolivien und Brasilien

  • Auf Amazonas-Expedition von Peru bis Brasilien - hier wachsen die Baumriesen noch mit ausladenden Brettwurzeln

    Auf Amazonas-Expedition von Peru bis Brasilien - hier wachsen die Baumriesen noch mit ausladenden Brettwurzeln 

  • Die Reise beginnt in den peruanischen Anden

    Die Reise beginnt in den peruanischen Anden 

  • In der ehemaligen Inkahauptstadt Cuzco auf 3400 m

    In der ehemaligen Inkahauptstadt Cuzco auf 3400 m 

  • Von hier aus ist es nicht weit bis Machu Picchu, das Sie auf dem Inkaweg erreichen (3.-4. Tag)

    Von hier aus ist es nicht weit bis Machu Picchu, das Sie auf dem Inkaweg erreichen (3.-4. Tag) 

  • Unterwegs im Bergregenwald, dem Übergang zwischen den Anden und dem tropischen Tiefland (Foto: Carin Seifert, November 2016)

    Unterwegs im Bergregenwald, dem Übergang zwischen den Anden und dem tropischen Tiefland (Foto: Carin Seifert, November 2016) 

  • Von Cuzco aus geht es dann auf spektakulärer Strecke ins Amazonasbecken (5. Tag)

    Von Cuzco aus geht es dann auf spektakulärer Strecke ins Amazonasbecken (5. Tag) 

  • In diesem Gebiet sieht man oft den Nationalvogel Perus - Cock of the Rock

    In diesem Gebiet sieht man oft den Nationalvogel Perus - Cock of the Rock 

  • Tankstelle auf "peruanisch" - zumindest auf dem Weg in den Regenwald kann das auch einmal so aussehen (No Fumar= Nicht rauchen)

    Tankstelle auf "peruanisch" - zumindest auf dem Weg in den Regenwald kann das auch einmal so aussehen (No Fumar= Nicht rauchen)  

  • Expeditionsleiter Oliver begrüßt den Amazonas (Foto: Dirk Juling, Februar 2012)

    Expeditionsleiter Oliver begrüßt den Amazonas (Foto: Dirk Juling, Februar 2012) 

  • Der Amazonas grüßt zurück (Blick zum Madre de Dios-Fluss)

    Der Amazonas grüßt zurück (Blick zum Madre de Dios-Fluss) 

  • Die artenreiche Flora und Fauna des Regenwaldes bietet unglaublich viel zu entdecken. (Foto: Dietmar Gehmlich)

    Die artenreiche Flora und Fauna des Regenwaldes bietet unglaublich viel zu entdecken. (Foto: Dietmar Gehmlich) 

  • Die gesamte Ausrüstung, das Gepäck und die Lebensmittel, werden in das Expeditionsboot verladen. (Foto: Dietmar Gehmlich)

    Die gesamte Ausrüstung, das Gepäck und die Lebensmittel, werden in das Expeditionsboot verladen. (Foto: Dietmar Gehmlich) 

  • Damit geht es dann die nächsten Tage durch den Amazonas-Regenwald (6.-14. Tag)

    Damit geht es dann die nächsten Tage durch den Amazonas-Regenwald (6.-14. Tag) 

  • An Bord wird auch das Essen vorbereitet (Foto: Dirk und Liana Juling, 2012)

    An Bord wird auch das Essen vorbereitet (Foto: Dirk und Liana Juling, 2012) 

  • Beim Be- und Entladen des Expeditionsbootes helfen alle mit, auch wenn man dabei mal nasse Füße bekommt.

    Beim Be- und Entladen des Expeditionsbootes helfen alle mit, auch wenn man dabei mal nasse Füße bekommt. 

  • Sie übernachten in einfachen Camps in typischen Holzbungalows

    Sie übernachten in einfachen Camps in typischen Holzbungalows 

  • Bei den Matsinguenkas treffen Sie einen Schamanen (7. Tag)

    Bei den Matsinguenkas treffen Sie einen Schamanen (7. Tag) 

  • Im Manú Nationalpark (9.-11. Tag) auf erfolgreicher Jaguarpirsch

    Im Manú Nationalpark (9.-11. Tag) auf erfolgreicher Jaguarpirsch 

  • Manchmal sieht man sogar eine kleine Familie

    Manchmal sieht man sogar eine kleine Familie 

  • Besuch einer Papageienlecke (12. Tag)

    Besuch einer Papageienlecke (12. Tag) 

  • Auch verschiedene Affenarten sind hier heimisch

    Auch verschiedene Affenarten sind hier heimisch 

  • Schwarzer Kaiman

    Schwarzer Kaiman 

  • Am 14. Tag reisen Sie in Bolivien ein (Gruppe April 2011)

    Am 14. Tag reisen Sie in Bolivien ein (Gruppe April 2011) 

  • Hier gibt es kaum Infrastruktur. Das Leben spielt sich traditionell am Fluss ab.

    Hier gibt es kaum Infrastruktur. Das Leben spielt sich traditionell am Fluss ab. 

  • Sie besuchen die Paranuss-Sammler (im Bild) und Goldsucher bei der Arbeit

    Sie besuchen die Paranuss-Sammler (im Bild) und Goldsucher bei der Arbeit 

  • In Bolivien muss auch die Ladefläche eines Pickups als Transportmittel herhalten (16. Tag)

    In Bolivien muss auch die Ladefläche eines Pickups als Transportmittel herhalten (16. Tag) 

  • Per Flugzeug geht es nach Manaus (Foto: Theaterplatz in Manaus)

    Per Flugzeug geht es nach Manaus (Foto: Theaterplatz in Manaus) 

  • Einmalige Dschungelexpedition von den Anden bis Manaus
  • Start in Cuzco mit Wanderungen und Besuch Machu Picchus (ab November 2017 optional als Vorprogramm)
  • Nur bei uns: 8 Tage Regenwald mit zahlreichen Tierbeobachtungen
  • 3 Tage in der Kernzone des Manú-Nationalparks mit Spezial-Permits
  • Begegnung mit Indianern, Goldwäschern und Paranussbauern
  • Manaus – Hafenmarkt und Amazonas-Zusammenfluss

Diese außergewöhnliche Reise führt durch weite Teile Amazoniens, das eine faszinierende Vielfalt an Flora und Fauna besitzt. Abseits vom Massentourismus erleben Sie noch intakten Primär-Regenwald im  Manú-Nationalpark, aber auch aktuelle Entwicklungen, die diese „Lunge der Welt“ gefährden. Sie erhalten einen intensiven Einblick in die Lebensweise der Einheimischen, übernachten bei Indianern und sind zu Gast bei den Paranuss-Sammlern und Goldsuchern. Ihre Transportmittel sind die jeweils besten vor Ort, dies kann der klimatisierte Bus oder die Ladefläche eines Pickups sein.

Cuzco, Inkatrail und Machu Picchu

Faszinierend, bunt und lebendig präsentiert sich die ehemalige Inka-Hauptstadt Cuzco. Per Zug und zu Fuß erreichen Sie Machu Picchu, die berühmteste Inkafestung im üppig-grünenBergnebelwald (ab November 2017 optional als Vorprogramm). Von hier aus geht es auf landschaftlich spektakulärer Strecke ins  „dampfende“ Amazonasbecken.

Regenwald pur: Manú-Nationalpark in Peru

Mit fast 2 Mio. Hektar ist er eines der größten Regenwald-Schutzgebiete der Erde und zählt aufgrund seines hohen Artenreichtums zu den ökologisch wertvollsten. Sein Gebiet erstreckt sich von den Anden in 4000 m Höhe über den Nebelwald bis ins Amazonastie and. Er beherbergt über 15.000 P anzenarten, bis zu 1000 Vogelarten und 200 Säugetierarten, u. a. Jaguar, Brillenbär, zahlreiche Affenarten, Riesenotter, Wasserschwein und Tapir. Um die letzten Primärregenwälder zu erleben, besuchen Sie nicht nur die Schutzzone 3, in der Landwirtschaft erlaubt ist, sondern auch die Schutzzone 2, die nur mit besonderer Genehmigung betreten werden darf. Eine Sichtung des Jaguars ist hier mit etwas Geduld sehr wahrscheinlich. Sie übernachten bei den ansässigen Machiguenka-Indianern und beobachten eine der größten Papageienlecken.

Leben am und mit dem Amazonas

In Bolivien beginnt ein Abenteuer ganz besonderer Art, da es kaum touristische Infrastruktur gibt. Hautnah erleben Sie, was es für die Einheimischen bedeutet, in Amazonien zu leben. Sie lernen die Goldsucher auf ihren Flößen und die Paranuss-Sammler bei der Arbeit kennen. Übliches Transportmittel ist hier meist die Ladefläche eines Pickups – ein staubiges Unterfangen, das abends mit einer Dusche oder einem Bad im Swimmingpool „entschädigt“ wird.

Geschichte und Zukunft Amazoniens

In Brasilien musste der Regenwald an vielen Stellen bereits Weide- oder Sojaflächen weichen. Die Stadt Porto Velho erzählt die Geschichte des Kautschukbooms, der auch die legendäre Stadt Manaus mit ihren Prachtbauten, dem berühmten Opernhaus und dem eindrucksvollen Fischmarkt prägte. Dort, wo der „schwarze“ Rio Negro und der „weiße“ Solimões den Brasilianern zufolge den eigentlichen Amazonas bilden, haben Sie schließlich – wie einer der über 10.000 Quellflüsse – den Weg von den Anden bis nach Manaus zurückgelegt.

+++Aktuelles+++

Peruanischer Abend am 01.09.17
ab 18:30 im Weingut Steinbach, Radebeul
 
Empfang mit einem peruanischen Willkommensgetränk
halbstündiger Bilder-Vortrag von Isabell Böck (peruanisches Fremdenverkehrsamt) Typisch peruanische Spezialitäten zum Probieren
Bilder-Vortrag durch das Land der Inka von Conny Gamarra Chu (schulz aktiv reisen)
 
Anmeldung bis 25.08.17 unter: peruabend@schulz-aktiv-reisen.de
(40 Plätze verfügbar!)
 
Allen weiter anreisenden Teilnehmern unseres Peruabends organisieren wir gern Übernachtung(en) in Radebeul oder Dresden. Darüber hinaus können Sie Ihre Wanderschuhe schnüren und am Samstag (02.09.17) an einer ganztägigen Überraschungswanderung vor den Türen Dresdens teilnehmen. Teilen Sie uns mit Ihrer Anmeldung zum Peruabend mit, ob Sie an der Wanderung teilnehmen möchten (mind. 6, max. 20 Teilnehmer).
Kosten: € 25,- pro Person (inkl. deutscher Wanderleitung und ÖPNV-Ticket)
 
"...die Amazonienreise war wunderbar, nette Gruppe, gute Guides und vor allem eine überwältigende Landschaft und Natur." Carin Seifert, November 2016
"Wir hatten alle eine spannende Reise gebucht. Den Regenwald wollten wir kennenlernen, wir wollten die typischen Tiere zu Gesicht bekommen, wir wollten Flora und Fauna kennenlernen. Dass diese Reise und die örtlichen Gegebenheiten Expeditionscharackter haben, war uns bekannt. Diese spannende Reise hat alle unsere Erwartungen erfüllt. Ein großes Dankeschön geht ganz besonders an Carolina, die diese Reise mit viel Umsicht und Erfahrung geführt hat. Vielen Dank auch unserem "Biologen" Darwin, an Oliver und Dank an die gesamte Crew. Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet. Wenn wir zuhause sind, können wir diese Reise für alle empfehlen, die wie wir ein Abenteuer erleben wollen. Muchas gracias! Es war einfach alles perfekt organisiert! Familie Weiß und Familie Gehmlich, Oktober 2013 (Link zu unserem Fotoreisebericht)
"Die Tour war der absolute Hammer!!!!!!!! Kein Tag ohne Regen! Aber das hat den Trip erst recht zum "Indiana Jones"-Abenteuer werden lassen. Alles hat perfekt geklappt, egal ob das Abholen in Lima, in Cusco oder Manaus. Carolina und Oliver sind klasse, durch die absolut schlechten Wetterverhältnisse, waren einige Straßen und Übernachtungsmöglichkeiten nicht mehr da, aber die beiden haben alles vorzüglich organisiert und vor allem improvisiert (sie hatten sogar einen Plan C). Als die Beiden sich mit uns angefreundet hatten, durften wir "sogar mit helfen". Das schien nicht normal zu sein, denn man war überrascht darüber. Aber das muß man erzählen, das erlebt man nur einmal im Leben!  Auch in Manaus war es super organisiert, die beiden Brüder haben ein Erlebnis, keine Städtetour! aus dem Tag in Manaus gemacht. Alles war ehrlich ein wahnsinniges Abenteuer, manchmal echt grenzwertig, aber dadurch noch kribbliger." Dirk und Liana Juling, Februar 2012
"Die Reise hat mir sehr gut gefallen! Vor allem unsere Reisebegleiter vor Ort! Sie haben sich unglaublich toll um alles gekümmert und waren einfach an sich tolle Persönlichkeiten. So konnten wir den Urlaub und die unglaublich schöne Natur einfach nur genießen. Auch mit Vera, die uns vom Flughafen in Lima abgeholt hat, hatten wir einen tollen und unvergesslichen Abend. Jeder einzelne Abschnitt und jeder Tag war einzigartig und schön." Kerstin Kotten, Juli 2011
 "Das absolute Highlight war die noch intakte Natur des Manú-Parks. Glücklicherweise verirren sich nur wenige Touristen hierher. Dieses ist der eigentliche Vorteil des Manú-Nationalparks – die bisher noch gesteuerte Führung von Besuchern in diesen Dschungelabschnitt. So etwas haben wir uns auf unseren Regenwaldreisen immer ewünscht." Michael und Beate Gurle, November 2008
1. Tag So. Individuelle Anreise nach Lima, Gruppentransfer ins Hotel
2. Tag Mo. Flug nach Cuzco - historische Hauptstadt der Inkas
3.-4. Tag Di.-Mi. Wandern auf Inkawegen und Besichtigung Machu Picchus (ab 2018 optional als Vorprogramm)
5. Tag Do. Fahrt von den Anden bis ins Amazonasbecken
6.-11. Tag Fr.-Mi. Flussexpedition im Manú-Nationalpark
12. Tag Do. Besuch der größten Papageien-Minerallecke
13. Tag Fr. Marktbesuch und Freizeit in Puerto Maldonado
14. Tag Sa. Besuch bei den Goldsuchern
15. Tag So. Besuch der Paranuss-Sammler
16.-17. Tag Mo.-Di Offroad durch Bolivien, Besuch einer Paranuss-Fabrik
18. Tag Mi. Grenzübertritt nach Brasilien, Fahrt nach Porto Velho, Besuch im Eisenbahnmuseum
19. Tag Do. Flug nach Manaus, Besuch des Hafenmarktes und des "Meeting of the waters"
20.-21. Tag Fr.-Sa. Individuelle Abreise ab Manaus am 20. Tag

1.Tag Ankunft in Lima
Am Flughafen von Lima werden Sie von unserer Flughafenassistenz empfangen. Gemeinsam erfolgt dann der Transfer ins Hotel. Wer noch nicht müde ist, kann einen Spaziergang im nahegelegenen Ausgehviertel Miraflores unternehmen. (-/-/-)

2. Tag Cuzco – historische Hauptstadt der Inkas
Früh morgens Flug in die Andenstadt Cuzco (ca. 1 h). Faszinierend, bunt und lebendig präsentiert sich diese ehemalige Hochburg der Inkas. Noch heute sieht man Reste der damaligen Baukunst, Menschen mit traditionsreichen Gewändern, bunte Märkte und hört typische Andenmusik. Übernachtung in einer schönen, typischen Herberge. (F/-/-)

3. Tag Machu Picchu - Inkaweg nach Aguas Calientes (ab 2018 opt. als Vorprogramm)
Früh am morgen verlassen Sie Cusco und fahren mit dem Zug bis km 104, wo Sie aussteigen. Ausgerüstet mit Ihrem Tagesrucksack wandern Sie über antike Handelwege und erreichen nach ca. 2 Stunden Chachabanba (2250 m). Hier sehen Sie eine Ruine eines Umschlagplatzes von Agrarprodukten, bevor diese weitertransportiert wurden nach Cusco. Auf dem abwechslungsreichen Wanderweg nach Wñaywayna bieten sich eindrucksvolle Aussichten auf das Flusstal von „Urubamba“. In Wñaywayna sehen Sie eindrucksvolle Siedlungsreste der Inkakultur. Gegen Nachmittag sehen Sie dann vom Weg aus,  das noch entfernt liegende Eingangstour „Puerta del Sol“, welches der Eingang zu Macchu Picchu darstellt. Bei schönem Wetter ein Spektakel aus Abendlicht, grünen Berghängen und dem Flusstal.  Erstmal angekommen in der kleinen Ortschaft „Agua Caliente“ übernachten Sie schliesslich in einer einfachen, typischen Posada. (F/LP/-)

Hinweis: Sollten keine Permits mehr für den Inkatrail verfügbar sein, wird eine alternative Wanderung im Heiligen Tal der Inka durchgeführt.

4. Tag Besichtigung von Machu Picchu (ab 2018 opt. als Vorprogramm)
Frühmorgens Busfahrt zum Eingang Machu Picchus (2400 m). Der heutige Besuch der Ruinen von Machu Picchu (bedeutet in Quechua-Sprache „Alter Berg“), weckt eine Faszination über so viel meisterhafte Architektur der vergangenen Inkakultur. Neuesten Forschungsergebnissen zufolge wurde die Stadt um 1440 erbaut und war der Elite der Inkas vorbehalten. Man schätzt, dass um die 700 Personen in dieser Stadt lebten. Lange Zeit verlassen entdeckte erst 1911 der amerikanische Archäologe Hiram Bingham die Zitadelle. Gegen Nachmittag Abstieg nach Aguas Calientes und Rückfahrt per Zug und Bus nach Cusco. Übernachtung in bereits bekannter Herberge. (F/-/-)

5. Tag Von den Anden bis ins Amazonasbecken
Die Expedition startet im privaten Kleinbus auf mittlerweile asfaltierter Straße. Auf Serpendinen geht es zum 4200 m hohen Pass mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Andenlandschaft. Im kleinen idyllischen Dorf Paucartambo besuchen Sie den einheimischen Obst- und Gemüsemarkt und gemeinsam werden Lebensmittel für die kommenden Tage eingekauft. Später erreichen Sie die Grenzstation zum Manú-Nationalpark und haben bei  gutem Wetter einen atemberaubenden Blick auf die Schlucht mit undurchdringlichen Bergnebelwäldern, die sich aus den langsam aufziehenden Nebelschwaden herausschälen und in weiter Ferne das Amazonasbecken erahnen lassen.
Auf abenteuerlicher Strecke geht es weiter bergab. In der Regenzeit (Dezember bis März) kann das Vorwärtskommen durch Erdrutsche stellenweise schwierig sein und länger dauern. In diesem Gebiet versuchen wir am Nachmittag oder am nächsten Morgen den orange leuchtenden und seltenen „Cock of the Rock“ (Andenklippenvogel oder roter Felsenhahn) zu beobachten. Es leben schätzungsweise 10% der weltweit existierenden Vögel hier - ein El Dorado für Vogelliebhaber! Gegen Nachmittag Ankunft in der Unterkunft. Übernachtung in einfachen Bungalows mit Betten und außenliegenden Gemeinschaftsduschen und Toiletten. (F/M/A)

6. Tag Flussexpedition auf dem „Rio Madre de Dios“
Je weiter Sie in das Amazonasgebiet vordringen, desto wärmer wird es und der dampfende Urwald umhüllt alles. Ankunft in der halb verlassenen Ansiedlung Pilcopata. Ganz in der Nähe Besuch der kleinen Orchideenfarm von José, der mit viel Liebe und Zeit mitten im Regenwald eine erstaunliche Anzahl von Orchideen ansiedeln konnte, die Sie auf einem kleinen Rundweg kennenlernen. Gegen Mittag Ankunft in Antalaya, die erste Ansiedlung am Oberlauf des „Madre de Dios“ (Mutter Gottes). Hier wird die gesamte Ausrüstung, das Gepäck und die Lebensmittel in das Expeditionsboot verladen. In bequemen Sitzen und von einem Dach gegen plötzliche Regenfälle geschützt geht es auf starker Strömung flussabwärts. Unberührte Sand- und Steinstrände und der dahinterliegende Amazonasdschungel gleiten vorbei.  Gegen Nachmittag erreichen Sie das erste Dschungel-Camp. Es lohnt hier einen Spaziergang durch angelegte Pfade durch den Regenwald zu unternehmen, den Geräuschen zu lauschen und mit etwas Glück Tiere zu beobachten. Übernachtung im Camp mit Doppelbettzimmern und Gemeinschaftsbädern. (F/M/A)

7. Tag Indianerland und Naturheilkunde
Wildromantisch verzieht sich langsam der Frühnebel über dem Fluss. Die letzten Hügel der Andenauslaufer haben Sie schon hinter sich gelassen. Gegen Mittag legt das Boot in Shipitiari an, wo Sie vom Stamm der Matchiguenka Willkommen geheißen werden. Sie werden auch Gelegenheit haben, sich mit dem Shamanen zusammenzusetzen. Dabei erfahren Sie viel über die traditionelle Naturheilkunde und das für diese Gegend sehr bekannte Mittel Ayahuasca (banisteriopsis caapi), welches als Wunderheilmittel gegen körperliche und seelische Leiden gilt. Übernachtung in unmittelbarer Nähe des Dorfes in aus Holz gefertigten Bungalows mit Meerbettzimmern (mit Moskitonetzen ausgerüstet) und außenliegenden Toiletten und Dusche. (F/M/A)

Hinweis: Für die Wanderungen im Regenwald und auf dem Boot sollten Sie mit langer Hose und langärmligem Hemd bekleidet sein. Moskitoschutz, Trekkingstiefel und Regenponcho sollten nicht fehlen.

8. Tag Auf den Spuren von Fitzgeraldos in „Boca de Manú“
Von den ersten Papageienschreien geweckt, gibt es ein kräftiges Frühstück im Haupthaus. Per Boot geht es danach weiter flussabwärts bis zu einer Indianersiedlung der Yine-Indianer. Das einst sehr wilde Indianervolk wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts von den spanischen Franziskanern christianisiert. Obwohl sie bereits Kleidung und andere Gebrauchsgegenstände im täglichen Leben nutzen, haben sie sich Ihre Bräuche bewahrt und leben noch sehr ursprünglich. Ankunft in der kleinen Siedlung Boca de Manu, das einst vom legendären Fitzcarraldo zu Zeiten des Kautschuks gegründet wurde. Hier leben die Colons (Hochland-Peruaner). Sie haben hier Gelegenheit ein kühles Bier oder ein Erfrischungsgetränk zu trinken. Fahrt und kurze Wanderung zum Camp, welches ebenfalls von den dort lebenden Matsiguenkas verwaltet wird. Das Camp besteht aus einfachen, moskitogeschützen Bungalows mit Betten und aussenliegender Dusch- und Toilettenanlage. Wenn noch Zeit ist erkunden Sie mit mit einem Holzboot die Lagune „La Isla“, um die Tierwelt ungestört beobachten zu können. In den um die Lagune stehenden Bambuswäldern gibt es über 200 verschiedene Vogelarten und eine Vielzahl von Froscharten. (F/M/A)

Hinweis: Der Besuch des Yine-Stammes ist von der örtlichen Situation abhängig, da es nicht sicher ist, ob die Mitglieder des Dorfes auch anwesend sind oder der gesamte Stamm zum Jagen oder anderen kommunalen Aktivitäten sich auswärts aufhält.

9. Tag Bootsexpedition in den Nationalpark Manú
Nachdem Sie den Kontrollpunkt der Nationalparkbehörde passiert haben, tauchen Sie in eines der letzten Primer-Regenwaldgebiete der Erde ein. Riesige Urwaldriesen und eine artenreiche Vegetation lassen den Unterschied zu besiedelten Gebieten deutlich erkennen, wo man meist nur sekundären Wald antrifft. Hier bestehen gute Chancen Vögel, Flussschildkröten, Riesennager, Kaimane und Affen zu beobachten. Mit ein wenig Glück und Sonnenschein sehen Sie auch einen Jaguar, der am Flussufer sein Frühstück sucht oder sich - auf einem umgestürzten Baumriesen ruhend - an den ersten Sonnenstrahlen wärmt. Die Tiere sind nicht sehr scheu, da im Nationalpark seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt wird und keine menschliche Ansiedlung (mit Ausnahme der ansässigen Indianerstämme) erlaubt ist. So kann das Boot bis auf wenige Meter heranfahren, um die Tiere aus allernächster Nahe beobachten zu können. Gegen Nachmittag Ankunft im Urwaldcamp. Erste Wildpirsch durch den Regenwald, um den Artenreichtum der Pflanzen zu bestaunen und mit Glück die ersten Wollaffen zu sehen. Übernachtung im Camp mit Stockbetten und aussenliegendem Gemeinschaftsbad. (F/M/A)

Hinweis: In den vergangen Jahren hat sich ein noch unbekanntes Indianervolk gezeigt, welches aus unbekannten Gründen bis zum Grenzgebiet des Nationalparkes vorgedrungen ist. Aufgrund von Krankheitsübertragung (gegenüber dem Indianervolk) sollte der physiche Kontakt jedoch vermieden werden. 

10. Tag Nationalpark Manú - Tierbeobachtungen im Naturparadies
Noch vor Sonnenaufgang Wanderung zu einem abgeschnittenen Flussarm, der heute Heimat von Riesenotterfamilien, Vögeln, Affen und Kaimanen ist. Auf einem Floss paddeln Sie entlang des Ufers, um die Riesenotter beim Fischen und Spielen zu beobachten. Zu Fuß geht es zur Lagune „Otorongo“, um Kaimane und Wasservögel zu sichten. Eine ganz andere Perspektive ergibt sich vom ca. 25 m hohen Aussichtsturm mittten in den hohen Baumkronen: riesige Bromelien und Hepyphiten, Lianen und Orchideen, vorbeiziehende Affengruppen, deren warnende Rufe durch den Regenwald schallen. Der Manú-NP beherbergt 13 verschiedene Affenarten, wobei diese Artenvielfalt zu den größten in Südamerika zählt. Bei der Wanderung durch den Regenwald bekommen Sie einen guten Einblick in die Flora und Fauna des primären Regenwaldes. Bis zu 55 m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die Sie zu sehen bekommen. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

11. Tag Tierbeobachtungen am Ufer des Manú-Flusses
Am Morgen Abschied von den indianischen Gastgebern und Bootsfahrt flussabwärts. Während sich die Nebelbänke langsam über den Baumkronen auflösen,  haben Sie nochmals die Möglichkeit, die einzigartige Tierwelt vom Fluss aus zu beobachten: einen Jaguar, Kaimane, Wasserschweine, Schildkröten und Affen. Gegen Mittag Ankunft am Fluß Madre de Dios und am nachmittag im Camp. Wenn noch Zeit ist Wanderung durch den Regenwald zur Lagune Blanquillo mit vielfältiger Vogelwelt und Kaimanen. Übernachtung in einfachen Zimmer mit Gemeinschaftsbad und Speiseraum. (F/M/A)

12. Tag Besuch der größten Papageien-Minerallecke
Noch vor Tagesanbruch Wanderung zur bekannten Papageienlecke „Blanquilla", wo man von einer Holzplattform das kommende Spektakel beobachten kann: Hunderte von verschiedenen Papageienarten fliegen heran, um sich geräuschvoll auf den Baumkronen niederzulassen und gruppenweise zur Minerallecke zu fliegen. Zum Schluß kommen dann meist noch die farbenprächtigen Aras, um ebenfalls die dringend benötigten Mineralien wie Calcium, Magnesium und Postazium aufzunehmen. Tipp: Dieses unvergleichlich schöne, farbenprächtige Spektakel lässt sich mit einem guten Fernglas hautnah miterleben. Weiter flußabwärts sehen Sie bereits die ersten Goldgräber, die meist am Flussufer und mit Saugpumpen den goldhaltigen Sand auswaschen. Die Flusslandschaft zeigt sich mit weißen Sandbänken, dahinterliegendem Regenwald, Uferböschungen, die klatschend  ins Wasser fallen, Indianern, die mit Holzbooten und Eintakt-Außenbordern den Fluss hoch fahren und  freundlich grüßen. Gegen Nachmittag erreichen ein kleines Goldgräberdorf. Hier heißt es Abschied nehmen von der Bootscrew. Per Fahrzeug erreichen Sie die quirlige Stadt Maldonado mitten im peruanischen Regenwald. Übernachtung in einer am Fluss gelegenen Lodge. (F/M/-)

13. Tag Marktbesuch und Freizeit in Puerto Maldonado
Nachdem die Grenzformalitäten für die Einreise nach Bolivien erledigt sind, Besuch des quirligen Marktes mit vielen Früchten, Gemüsesorten, Fischarten und lokaler Küche. Der Rest des Tages steht zur freien Verfuegung. Sie können entweder in der Lodge am Swimmingpool liegen, in der Hängematte einen Cocktail genießen oder in der Stadt noch auf  Entdeckungsreise gehen. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

14. Tag Grenzübertritt nach Bolivien und Besuch der Goldsucher
Bootsfahrt auf dem Madre de Dios bis zur bolivianischen Grenze. Die etwas umständliche Abwicklung an den beiden Grenzposten läßt die Vermutung zu, dass die hier abgestellten Beamten die Kontrolle als willkommene Abwechslung sehen und sich gerne austauschen über die Herkunft der Besucher. Auf der bolivianischen Seite begegnen Sie den Goldsuchern mit hausgroßen, schwimmenden Flößen, die mit Pumpen den goldhaltigen Flusssand abgesaugen. Beim Besuch auf einem dieser Flösse bekommt man einen direkten Einblick in das entbehrungsreiche Leben dieser Menschen, die auf engstem Raum mit der gesamten Familie hier leben in der Hoffnung, über Nacht reich zu werden. Am Nachmittag Ankunft auf der Kastanienfarm, die sich auf Paranüsse spezialisiert hat. Von November bis Februar lassen sich hier Dutzende von Familien nieder, um die Paranüsse am Boden des Regenwaldes zu sammeln und transportfertig dann sackweise in Bezahlung zu geben. Übernachtung im Zelt (Wasch- und Bademöglichkeit im nahe gelegenen, klaren Bach). (F/M/A)

15. Tag Regenwaldwanderung und zu Gast bei den Paranuss-Sammlern
Regenwaldwanderung mit den Paranuss-Sammlern zur Ernte der kokusnussgroßen Nüsse. Mit Machete werden diese gekonnt aufgeschlagen, um an die einzelnen Nüsse heranzukommen. Die Nuss-Sammler gehören zu den eigentlichen Umweltschützern dieser Region, da der Paranussbaum nur in einem funktionierenden Ökosystem Früchte trägt. Diese Art wächst fast ausschließlich in der Amazonasregion von Peru, Bolivien und Brasilien und wird bis zu 150 Jahre alt. Je nach Jahreszeit und Aktivitäten auf der Farm wird der heutige Tag so gestaltet, um möglichst viel über das hiesige Leben und die Bewohner zu erfahren. Am Abend wartet man auf die Jäger und Fischer, die dann je nach Glück einen großen Wels oder ein Waldschwein erlegt haben. Manchmal werden die Besucher eingeladen mit den Einheimischen gemeinsam zu essen. Übernachtung wie Vortag. (F/M/A)

16. Tag Off - Road durch den bolivianischen Regenwald
Abschied von den Gastgebern und Bootsfahrt auf dem letzten Flussabschnitt des „Madre de Dios“. Im Dschungeldorf „Sena“ steigen Sie auf die Ladefläche eines LKWs oder Pickup-Wagens um und auf abenteuerlicher Strecke (ca. 4 h, je nach Jahreszeit staubig oder schlammig) geht es durch das bolivianische Amazonien. Per Fähre oder über Holzbrücken müssen einige Flüsse überquert werden. Gegen Abend Ankunft in Riberalta. Übernachtung im schönen Hotel im Kolonialstil. (F/-/-)

17. Tag Besuch einer Kastanienfabrik und Fahrt zur brasilianischen Grenze
Ein eindrucksvolles Erlebnis ist der Besuch der am Stadtrand liegenden Kastanienfabrik.  Die in Säcken angelieferten Nüsse werden meist per Hand für den Export und Eigenbedarf verpackungsfertig verarbeitet. Unter strengen Hygienevorschriften, bekommen Sie aus erster Hand einen Einblick in den gesamten Produktionsprozess von der Ernte bis zur fertigen Nuss auf dem Teller. Weiterfahrt auf der Ladefläche eines Pickup (ca. 5 h) entlang des Flusses „Madre de Dios“ bis zum Beni-Fluss. Die zahllosen Stromschnellen sind der Grund, warum hier ein Vorwärtskommen mit dem Boot unmöglich ist. Gegen Nachmittag Ankunft in der Stadt Guayaramerín. Übernachtung im einfachen Hotel mit Swimmingpool in Doppelzimmern. (F/-/-)

18. Tag Grenzübergang nach Brasilien und Fahrt nach Porto Velho
Nach Passtempel und Grenzkontrolle überqueren Sie mit Passagierbooten den Mamore-Fluss und steigen in Brasilien aus. Der Unterschied zu Bolivien ist sofort zu erkennen. Der kleine, indianerstämmige Bolivianer steht dem europäisch-stämmigen Brasilianer gegenüber. Der bolivianische Regenwald wechselt zu den brasilianischen Weideflächen. Der in Bolivien übliche Transfer auf der Ladefläche des LKW weicht dem mit Klimaanlage ausgerüsteten Fahrzeug, dass Sie nach einer ca. 5 bis 6-stündigen Fahrt nach Porto Velho bringt. Bei Ankunft am Nachmittag Besuch des Eisenbahnmuseums, dass die äußerst spannende Geschichte des Kautschuk-Booms erzählt. Wer noch das Nachtleben genießen möchte, sollte auf jeden Fall den Flusshafen besuchen, wo südamerikanische Musik die Straßenszenen bestimmt. (F/-/-)

19. Tag Flug von Porto Velho nach Manaus
Sehr frühes Aufstehen und Flug nach Manaus, dem Tor zum Amazonasgebiet. Am Flughafen werden Sie von Ihrer lokalen, Deutschsprachigen Reiseleitung empfangen. In den Morgenstunden Besuch des berühmten Hafenmarktes von Manaus. Vor allem riesige Amazonasfische, Fleisch, tropische Früchte und Gemüse, aber auch unbekannte Heilkräuter und typisches Handwerk werden feilgeboten. Anschließend Bootsausflug zu dem bekannten Zusammenfluss vom Weisswasserfluss „Rio Salomo“ und Schwarzwasserfluss des „Rio Negro“. Gegen Nachmittag kleiner Rundgang durch Manaus bis zur berühmten Oper, an deren Vorplatz man am Abend in einer der Straßenkneipen und Restaurantes sitzen kann. Oft werden kulturelle Veranstaltungen kostenlos am Platz aufgeführt. Übernachtung im Mittelklasse-Hotel. (F/-/-)

20.-21. Tag Individuelle Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen von Amazonien. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa. (F/-/-)

 

Verlängerung Rio de Janeiro

20. Tag Transfer vom Flughafen zum Hotel in der "cidade maravilhosa". Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

21. Tag Ausflug zum Corcovado per Zug und an Rios Strände. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

22. Tag Ausflug zum Zuckerhut und in den historischen Stadtteil von Rio. Übernchtung wie Vortag. (F/-/-)

23. Tag Nach dem Frühstück oder je nach Abflugzeit Transfer (nur Fahrer) zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

24. Tag Ankunft in Deutschland.

  • Ab Lima Flughafen/ bis Manaus Flughafen
  • Inlandsflug Lima - Cuzco und Porto Velho - Manaus inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm
  • 10/8 Übernachtungen in einfachen Hotels und Lodges im DZ mit DU/WC, 7 Übernachtungen in einfachen Bungalows/Hütten in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad/Außentoilette, 2 Übernachtung im Zelt (Wasch- und Bademöglichkeit im naheliegenden Fluss)
  • 9x Vollpension, 2/1x Halbpension, 7/6x Frühstück
  • Stellung der Expeditionsausrüstung (Zelte, Unterlegmatten, Toilettenzelt, Camping-Küchenausstattung, Erste-Hilfe-Kit)
  • Begleitpersonal (Bootsführer, Helfer und lizenzierte, lokale Reiseleitung für den Manú-NP)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Flughafenassistenz in Lima
  • Örtliche, Deutsch sprechende, naturkundliche Reiseleitung ab Cuzco/an Manaus Flughafen

Oliver ist gebürtiger Italiener und lebt mit seiner peruanischen, Deutsch sprechenden Frau Carolina in Cuzco. Beide sind spezialisiert auf Ornithologie, Botanik und Ökologie des Amazonasgebietes. 1985 reiste Oliver das erste Mal auf dem Amazonas, insgesamt 9 Monate von Belém (Brasilien) bis nach Puerto Maldonado (Peru): „Seitdem bin ich fasziniert von der Vielfalt in diesem tropischen Regenwald. Zurück in Italien, organisierte ich meine Rückkehr in den Regenwald am Fluss Madre de Dios. Fünf Jahre arbeitete ich dann als Parkranger im Manú-Nationalpark und fuhr Besucher mit kleinen Motorbooten in die geschützte Zone des Nationalparks. 1998 wurde ich offi zieller Guide für den Manú-Nationalpark und führe seitdem jedes Jahr ca. 30 Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten.“ Unsere Gruppen werden von ihm, seiner Frau Carolina und von erfahrenen einheimischen Fahrern, Bootsführern und Köchen begleitet. Beste Voraussetzungen für ein unvergessliches Abenteuer!

Unsere Kunden sagen:
„Ein sehr großes Lob und Anerkennung gebühren den Reiseleitern Carolina Alegre und Oliver, die stets um die korrekte Durchführung der Tour bemüht waren und die Reise für uns alle zu einem Erlebnis werden ließen. Alles wurde ausgezeichnet organisiert, manches mußte kurzerhand vor Ort geklärt werden. Wir alle hatten stets das Gefühl bei kompetenten Reiseleitern und Freunden zu Gast zu sein. Dies trifft in gleicher Weise auf die Gastfreundschaft in den Indianerdörfern sowie auf die restliche Begleitmannschaft in Peru und Bolivien zu.“ Michael Gurle, Ostseebad Baabe

„Die Reise war einfach super.Die Betreuung vor Ort war echt Spitze.Es war nichts was nicht toll war.“ Andrea Matthes, Gotha

„…ein hohes Lob auch an unsere Guides Carolina und Oliver, für mich die besten Guides, die ich je hatte auf meinen Reisen…“ Veronika Wika, Berlin

Vorgesehener Reiseleiter

Carolina und Oliver
Carolina und Oliver

Oliver ist gebürtiger Italiener und lebt mit seiner peruanischen, Deutsch sprechenden Frau Carolina in Cuzco. Beide sind spezialisiert auf Ornithologie, Botanik und Ökologie des Amazonasgebietes. 1985 reiste Oliver das erste Mal auf dem Amazonas, insgesamt 9 Monate von Belém (Brasilien) bis nach ... mehr


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Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2017
  01.10.17 — 21.10.17 € 3980,- Buchen
Erste Anmeldungen liegen vor (inkl. Machu Picchu)
  03.11.17 — 22.11.17 € 3840,- Buchen
Machu Picchu als Vorprogramm buchbar
  Termine 2018
  06.04.18 — 25.04.18 € 3840,- Buchen
Machu Picchu als Vorprogramm buchbar
  06.07.18 — 25.07.18 € 3840,- Buchen
Machu Picchu als Vorprogramm buchbar
  05.10.18 — 24.10.18 € 3840,- Buchen
Machu Picchu als Vorprogramm buchbar
  02.11.18 — 21.11.18 € 3840,- Buchen
Machu Picchu als Vorprogramm buchbar

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Ausgebucht / nicht buchbar

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Conny Gamarra Chu
Karte: Abenteuer Amazonien ×

Peru

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Touren mit Geländewagen Tierbeobachtung Übernachtung in freier Natur Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen
Adventure Pur

Anforderung

  • Normale bis gute Kondition für Wanderungen auf z. T. schlammigen Pfaden und bei tropischem Klima; Toleranz und Verständnis ggü. Einheimischen, bei Wartezeiten und fehlender Infrastruktur; Mithilfe beim Zeltaufbau und beim Be- und Entladen des Expeditionsbootes. Die Reise ist trotz jahrelanger, erfolgreicher Durchführung immer expeditionsartig, dafür werden Sie mit zahlreichen Tierbeobachtungen und intensivem Kontakt zu den Einheimischen belohnt.

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12

Leistungen

  • Ab Lima Flughafen/ bis Manaus Flughafen
  • Inlandsflug Lima - Cuzco und Porto Velho - Manaus inkl. Tax
  • Alle Transfers lt. Programm
  • 10/8 Übernachtungen in einfachen Hotels und Lodges im DZ mit DU/WC, 7 Übernachtungen in einfachen Bungalows/Hütten in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad/Außentoilette, 2 Übernachtung im Zelt (Wasch- und Bademöglichkeit im naheliegenden Fluss)
  • 9x Vollpension, 2/1x Halbpension, 7/6x Frühstück
  • Stellung der Expeditionsausrüstung (Zelte, Unterlegmatten, Toilettenzelt, Camping-Küchenausstattung, Erste-Hilfe-Kit)
  • Begleitpersonal (Bootsführer, Helfer und lizenzierte, lokale Reiseleitung für den Manú-NP)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Flughafenassistenz in Lima
  • Örtliche, Deutsch sprechende, naturkundliche Reiseleitung ab Cuzco/an Manaus Flughafen

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Einzelzimmer-Zuschlag: € 200,-/ 2018: € 380,-
  • Flug an Lima/ab Manaus (ab € 1300,– inkl. Tax über uns buchbar)
  • Zusatznacht in Manaus: € 100,-
  • Verlängerung Rio de Janeiro: Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen, Ausflüge lt. Programm, 3 Ü im Hotel im DZ mit Privatbad, 3x Frühstück, örtliche, deutschsprechende Reiseleitung (privat)
    Preis ab 2 Personen: € 590,- im DZ, € 790,- im EZ
  • Verlängerung Atlantischer Regenwald (ideal nach dem Besuch von Rio): Transfer ab/bis Busbahnhof Nova Friburgo, 2 Übernachtungen (Doppelzimmer mit Privatbad), 1x Vollpension, 2x Halbpension, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung
    Preis ab 2 Personen: € 310,- im DZ
  • Verlängerung Baden an der Kokospalmenküste: Transfer Salvador Flughafen-Imbassai und zurück, 3 Ü in Pousada (150 m zum Strand) im DZ mit Privatbad, 3x Frühstück
    Preis ab 2 Personen: € 270,- im DZ

Zusatzausgaben

  • Nationale Flughafengebühren (ca. US$ 20,–); Eintritt zum Seiba-Baum (Aussichtsplattform; zur Zeit US$ 20,–); nicht genannte Mahlzeiten und Getränke.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Peru, Bolivien und Brasilien benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Einreisedatum gültig sein muss.

Bei der Einreise von Bolivien nach Brasilien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben (Impfpass muss mitgeführt werden).

Hinweise

 Literaturhinweis:

  • "Der Geschichtenerzähler" von Mario Vargas Llosa, peruanischer Schriftsteller  und Literatur-Nobelpreisträger 2010. Eine spannende Reise in die Welt der Machiguenka-Indianer, ihrer Lebens- und Glaubensvorstellungen auf der man auch viel über das Amazonasgebiet und Peru erfährt.
  • "Regenwald - Vorstoß in das tropische Universum" von Uwe George, langjähriger GEO-Reporter. Ein schöner Bildband mit unterhaltsamen Informationen zu Fauna und Flora des Regenwaldes aller Kontinente (Zur Zeit nur gebraucht zu erwerben)

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/PER01

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