schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Mit dem Himmelszug aufs Dach der Welt

21 Tage Kultur- und Erlebnisreise von Peking über Lhasa nach Kathmandu

  • Erhaben thront der Potala-Palast mit seinen 999 Zimmern über den Dächern von Lhasa

    Erhaben thront der Potala-Palast mit seinen 999 Zimmern über den Dächern von Lhasa 

  • Glasklares Wasser gepaart mit einer prachtvollen Bergkulisse machen den erhöhten Yamdrok-See in Tibet zu einer wahren Traumkulisse

    Glasklares Wasser gepaart mit einer prachtvollen Bergkulisse machen den erhöhten Yamdrok-See in Tibet zu einer wahren Traumkulisse 

  • Der Abschnitt Jinshanling der Großen Mauer liegt relativ abgeschieden, bietet großartige Aussichten und ist nicht so überlaufen wie andere Teile der Chinesischen Mauer

    Der Abschnitt Jinshanling der Großen Mauer liegt relativ abgeschieden, bietet großartige Aussichten und ist nicht so überlaufen wie andere Teile der Chinesischen Mauer 

  • Die Terrakotta-Armee in China gilt als achtes Weltwunder. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher zur Besichtigung freigelegt.

    Die Terrakotta-Armee in China gilt als achtes Weltwunder. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher zur Besichtigung freigelegt. 

  • Pingyao wurde als erster Ort in China zum Weltkulturerbe durch die UNESCO ernannt. Die kleine Handelsstadt sieht heute noch genauso aus, wie fast alle chinesischen Städte vor 300 Jahren.

    Pingyao wurde als erster Ort in China zum Weltkulturerbe durch die UNESCO ernannt. Die kleine Handelsstadt sieht heute noch genauso aus, wie fast alle chinesischen Städte vor 300 Jahren. 

  • Die in die 142 m hohe Felswand vom Maiji-Berg hineingeschlagenen Grotten beherbergen Wandmalereien auf einer Fläche von über 1000 Quadratmetern. Tausende von Skulpturen sind lebensecht dargestellt.

    Die in die 142 m hohe Felswand vom Maiji-Berg hineingeschlagenen Grotten beherbergen Wandmalereien auf einer Fläche von über 1000 Quadratmetern. Tausende von Skulpturen sind lebensecht dargestellt. 

  • In Gyantse erwartet Sie der Zauber des alten Tibet. Auf einem hohen Felssporn am Nyang Chu liegt die Festung Gyantse Dzong.

    In Gyantse erwartet Sie der Zauber des alten Tibet. Auf einem hohen Felssporn am Nyang Chu liegt die Festung Gyantse Dzong. 

  • Das Pelkhor-Chöde-Kloster ist berühmt für seinen großen Chörten, einem tibetischen Kultbau

    Das Pelkhor-Chöde-Kloster ist berühmt für seinen großen Chörten, einem tibetischen Kultbau 

  • Das Tashilhunpo-Kloster ist das größte Kloster der Gelug-Sekte in Westtibet und damaliger Hauptort der religiösen und politischen Angelegenheiten der Panchen Lamas

    Das Tashilhunpo-Kloster ist das größte Kloster der Gelug-Sekte in Westtibet und damaliger Hauptort der religiösen und politischen Angelegenheiten der Panchen Lamas 

  • Ein unvergesslicher Augenblick, Sonnenauf- und -untergang am Mount Everest – „Mutter des Universums”

    Ein unvergesslicher Augenblick, Sonnenauf- und -untergang am Mount Everest – „Mutter des Universums” 

  • In ganz Tibet begegnet man Mönchen, Nonnen und  frommen Pilgern mit ihren immer drehenden Gebetsmühlen

    In ganz Tibet begegnet man Mönchen, Nonnen und frommen Pilgern mit ihren immer drehenden Gebetsmühlen 

  • Im Osten von Kathmandu erhebt sich der große Boudhanath-Stupa, der rund um die Uhr von weit her angereisten Pilgern umrundet wird

    Im Osten von Kathmandu erhebt sich der große Boudhanath-Stupa, der rund um die Uhr von weit her angereisten Pilgern umrundet wird 

  • Patan ist eine der drei alten Königsstädte. Sie ist mit ihren über 150 ehemaligen Klöstern überwiegend buddhistisch geprägt.

    Patan ist eine der drei alten Königsstädte. Sie ist mit ihren über 150 ehemaligen Klöstern überwiegend buddhistisch geprägt. 

  • Eine Reise durch drei Kulturkreise mit vielen Höhepunkten: Verbotene Stadt, Große Mauer, Terrakotta-Armee, Potala-Palast
  • Mit dem Himmelszug nach Lhasa und über Land nach Kathmandu
  • Übernachtung am Mt. Everest inmitten des Himalaya
  • Spiritualität in den Klöstern Tibets hautnah erfahren
  • Kathmandus Kulturschätze erleben

Möchten Sie China, Tibet und Nepal bereisen, so liegt ein weiter und intensiver Weg vor Ihnen. Ein Weg voller Vielfalt und Faszination. Hier und da fließen die Lebensräume ineinander und im nächsten Augenblick scheinen sie so unvermittelt gegensätzlich. Die Farben, die Gerüche, die Menschen, die Natur, die Baukunst und das Essen, der Glaube und der Alltag – erleben Sie ein eindrucksvolles Wechselspiel zwischen drei außergewöhnlichen Kulturkreisen, die kontrastreicher nicht sein könnten. Eine angenehme Besonderheit unserer Reise ist die durchgängige Reiseleitung vom Ankunftstag in Peking bis zum Abreisetag in Kathmandu.

China – Das Reich der Mitte

Wenn Sie großartigen Sehenswürdigkeiten wie der Großen Mauer, der Terrakotta-Armee oder der Verbotenen Stadt gegenüberstehen, wird Sie China tief beeindrucken. Sie durchreisen eine Jahrtausende alte Kultur und begegnen in vielen Situationen dem harmonischen Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Zudem unternehmen Sie beeindruckende Abstecher an Orte, an denen wir es für lohnend halten, auszusteigen, statt durchzurauschen. So bleibt Zeit für die kleine Stadt Pingyao, dessen Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe ist oder die beeindruckenden buddhistischen Höhlentempel des Maiji-Berges sowie eine Wanderung am Qinghai-See.

Tibet – Das Dach der Welt

Entdecken Sie den prachtvollen Himalaya bei einer Fahrt mit dem Himmelszug und sehen Sie den Mt. Everest mit eigenen Augen. Tibet ist für den Reisenden in jeder Beziehung intensiv und so ist die Anreise mit dem Zug die optimale Art, sich schonend an die Höhe anzupassen. Endlose Steppen und gigantische Berglandschaften, weitläufige Klosteranlagen wie den Potala-Palast in Lhasa und der starke Glaube der Tibeter, all das vereint den sagenumwobenen Mythos Tibet und bringt Ihnen diesen ein Stück näher.

Nepal – Das Land der hohen Berge

Das kulturelle Herz Nepals schlägt in Kathmandu. Hier vermischen sich gelebte Religion mit uralter Geschichte – so treffen Sie auf die heilige Hindu-Tempelstätte Pashupatinath, auf die frühere Königsstadt Patan und umrunden gemeinsam mit buddhistischen Pilgern die Boudhanath-Stupa. Hier angekommen schauen Sie zurück auf eine Reise voller neuer Blickwinkel und unvergesslicher Momente.

––– Wer noch etwas Zeit hat, dem sei eine Verlängerung in Nepal wärmstens ans Herz gelegt. Ob eine Safari im Chitwan-Nationalpark, etwas Zeit in einem buddhistischen Kloster oder eine der unzähligen Trekkingrouten, die Nepal zu bieten hat. Es lohnt sich, hier noch ein Stück weit zu verweilen. –––

1. Tag Anreise nach Peking
2. Tag Ankunft in Peking, Sommerpalast
3. Tag Peking: Tian'anmen-Platz, Verbotene Stadt und Himmelstempel
4. Tag Wanderung an der „wilden” Großen Mauer
5. Tag Mit dem Schnellzug von Peking nach Pingyao, Besichtigung der Wohnanlage der Familie Wang
6. Tag Altstadt von Pingyao und Weiterfahrt mit dem Zug nach Xi’an
7. Tag Xi’an: Terrakotta-Armee, Kleine Wildganspagode
8. Tag Fahrt mit dem Zug von Xi’an nach Tianshui, Besichtigung der Maiji-Grotten
9. Tag Weiterfahrt nach Xining, Wanderung und Übernachtung am Qinghai-See
10. Tag Gold and Silver Grassland, Dongguan-Moschee in Xining und Nachtzug nach Lhasa
11. Tag Ankunft in Lhasa, Zeit zum Ankommen in der Höhe
12. Tag Lhasa: Jokhang-Tempel und Barkhorstraße
13. Tag Lhasa: Potala-Palast
14. Tag Fahrt nach Gyantse: Klosterbezirk Pelkor Chode
15. Tag Weiterfahrt nach Shigatse über das Kloster Shalu, Tashilunpo-Kloster
16. Tag Von Shigatse nach Sakya, Sakya-Kloster
17. Tag Fahrt zum Rongbuk-Kloster, Übernachtung am Mount Everest
18. Tag Fahrt über New Tingri nach Kyrong
19. Tag Ganztägige Fahrt von Kyrong über den Grenzort Rasuwagadhi nach Kathmandu
20. Tag Ganztägiger Ausflug in Kathmandu: Patan und Pashupatinath, Besuch der Boudhanath Stupa
21. Tag Abreise von Kathmandu oder Verlängerung
» zum Detailverlauf

Tag 1: Anreise nach Peking

Tag 2: Ankunft in Peking, Abholung und Sommerpalast
Heute kommen Sie in Peking an. Sollten Sie nicht schon gemeinsam im Flugzeug gesessen haben, so werden Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung, welche Sie bis nach Kathmandu begleiten wird, willkommen geheißen. Zum entspannten Ankommen unternehmen Sie einen Ausflug in den Sommerpalast. Er war im heißen und stickigen Sommer für die Kaiserfamilie der Rückzugsort aus der Verbotenen Stadt und zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenkunst. Am Nachmittag beziehen Sie Ihr Zimmer im Hotel, in dem Sie eine kleine Pause einlegen. Um sich gut an die Zeitumstellung anzupassen, ist es von Vorteil, diese nicht zu lange ausfallen zu lassen, so finden Sie am Abend Ihren gewöhnlichen Schlaf. Übernachtung im Hotel. (-/-/A)

Tag 3: Peking: Tian’anmen Platz, Verbotene Stadt, Kohlehügel und Himmelstempel
Am Vormittag besichtigen Sie zunächst den Platz des Himmlischen Friedens, bevor es im Anschluss zur ausführlichen Erkundung des Kaiserpalastes geht. In der Verbotenen Stadt lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien. Am Nachmittag kommen Sie noch in den besonderen Genuss, den grandiosen Rundumblick über Peking vom nahe gelegenen Kohlehügel aus zu genießen. Hier erhalten Sie auch nochmal einen Eindruck von der Dimension des Kaiserpalastes. Zum Abschluss des Tages fahren Sie zu einer der bekanntesten und wichtigsten Sehenswürdigkeit Pekings, zum Himmelstempel. Einst beteten die Kaiser Chinas hier und brachten in der Hoffnung auf reiche Ernten dem Himmel Opfer dar. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 4: Wanderung auf der Chinesischen Mauer
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Wandern an den wohl eindrucksvollsten Abschnitt der Chinesischen Mauer. Mit ständig veränderndem Blick auf die Mauer erleben Sie hautnah eines der neuen Sieben Weltwunder. Der Mauerabschnitt Jinshanling liegt etwa 120 Kilometer nordöstlich von Peking und hat dem Wanderer sowohl restaurierte als auch nicht rekonstruierte Teile der Mauer zu bieten. Haben Sie Zeit für ausgiebige Fotostopps und abwechslungsreiche Ausblicke. Rückfahrt nach Peking und Übernachtung im Hotel. (F/-/A)
Fahrzeit: ca. 2,5 h für eine Fahrt, Gehzeit: ca. 4-5 h

Tag 5: Mit dem Schnellzug von Peking in die Altstadt von Pingyao
Vormittags fahren Sie mit dem Schnellzug nach Pingyao (Fahrzeit ca. 4 h). Pingyao bietet dem Besucher einen Einblick in eine längst vergangene Zeit. Denn die seit 1997 als Weltkulturerbe durch die UNESCO geschützte Altstadt sieht aus, wie fast alle chinesischen Städte vor 300 Jahren. Sie besuchen die gigantische Wohnanlage der Familie Wang. Der Bau selbst dauerte mehr als 250 Jahre und zeigt mit seinen 54 Innenhöfen und 1052 Zimmern ein typisches Beispiel für die Bauten jenseits der kaiserlichen Bauwerke in der Ming- und Qing-Dynastie. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 6: Fahrt von Pingyao nach Xi’an
Heute bietet sich für alle Frühaufsteher noch einmal die Gelegenheit, durch die Gassen der schönen Altstadt von Pingyao zu bummeln und vielleicht an der einen oder anderen Ecke lokale Köstlichkeiten auszuprobieren. In Pingyao wurde die erste Bank Chinas gegründet, hier wurden Papiergeld und Schecks eingeführt. Vielleicht bleibt noch ausreichend Zeit für einen Besuch im Tempel des Reichtumsgottes. Mit dem Wissen um die Geschichte von Pingyao ist er nicht zufällig der prächtigste der Stadt. Danach geht es für Sie weiter mit dem Schnellzug nach Xi’an (Fahrzeit ca. 3 h). Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 7: Xi’an: Terrakotta-Armee und Kleine Wildganspagode
1974 entdeckten Bauern beim Brunnenbau die beispiellose Terrakotta-Armee. Die 2000 Jahre alten Krieger aus Ton sollten Chinas ersten Kaiser Qín Shǐhuángdì im Totenreich zur Seite stehen. Bemerkenswert die detailgetreue Arbeit an jeder einzelnen Figur, keine ist einer anderen gleich. Es macht den Anschein, als würden die „Krieger für die Ewigkeit” immer noch über ihren Kaiser wachen. Nach der Besichtigung dieser beeindruckenden Anlage erfolgt die Fahrt zur Kleinen Wildganspagode. Die Pagode aus Ziegelstein mit ihren 13 Stockwerken befindet sich im Jianfu-Tempel und der umliegende Park lädt nach diesem eindrucksvollen Tag wahrlich zum Verweilen ein. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 8: Fahrt von Xi’an nach Tianshui, Maiji-Grotten
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Schnellzug nach Tianshui (Fahrzeit ca. 2 h). Tianshui liegt an der alten Route der nördlichen Seidenstraße am Wei-Fluss. Hier gibt es einen der spektakulärsten Höhepunkte im Osten Gansus zu erleben. Denn von Tianshui aus ist es ein Katzensprung zu den in die 142 m hohe Felswand vom Maiji-Berg hineingeschlagenen Grotten. In einen senkrecht abfallenden Felsen wurden Dutzende Höhlen geschlagen, die bis ins 6. Jahrhundert zurückreichen und heute nur über ein System von Treppen und Stegen zu besichtigen sind. Sie beherbergen Wandmalereien auf einer Fläche von über 1000 Quadratmetern. Tausende von Skulpturen sind lebensecht dargestellt. Diese Figuren sind für die Geschichte des Buddhismus von großer Bedeutung. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 9: Fahrt von Tianshui nach Xining, Qinghai-See
Ihre Zugreise kann weiter gehen. Heute erwartet Sie eine erste Prise tibetische Kultur, denn es geht auf nach Xining (Fahrzeit ca. 3 h). Die Stadt befindet sich auf dem tibetischen Plateau und ist Ausgangspunkt für Reisen in die tibetische Hochebene. Von hier aus bringt Sie der Zug am Folgeabend hinauf aufs Dach der Welt. Aber zuvor gibt es für Sie noch einen besonderen Abstecher in die Natur. Von Xining aus erreichen Sie nach ca. 2,5 h den riesigen Qinghai-See, im Mongolischen auch als Koko-nor bekannt. Er ist einer der größten Salzseen unserer Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3200 m und wurde im Jahr 2005 von der Zeitschrift „Chinese National Geography” zur Nummer 1 unter den fünf schönsten Seen Chinas gekürt. Wenn das Eis des Qinghai-Tibet-Plateaus schmilzt, finden sich hunderttausende Zugvögel ein, um ihre Nester zu bauen und während des kurzen Sommers ihre Jungen aufzuziehen. Sie können an dem See wandern und Vögel beobachten. Übernachtung im Hotel am See. (F/-/A)

Tag 10: Gold and Silver Grassland, Dongguan-Moschee in Xining und Start mit dem Himmelszug nach Lhasa
Heute fahren Sie zurück nach Xining. Unterwegs besuchen Sie noch das Gold and Silver Grassland. In Xining angekommen, besichtigen Sie die alte Moschee der Stadt. Die Dongguan-Moschee wurde während der Qing-Dynastie im typisch chinesischen Baustil errichtet und ist die größte Moschee in Westchina. Nachmittags erfolgt der Transfer zum Bahnhof und Sie treten Ihre Reise mit dem Nachtzug nach Lhasa an. Die im Jahre 2006 vollendete Bahnverbindung nach Tibet gehört zu den spektakulärsten Zugstrecken der Welt (siehe Hinweise). Übernachtung im Zug. (F/M/-)

Tag 11: Ankunft in Lhasa
Am Tanggula-Pass erreicht die Bahnstrecke die spektakuläre Höhe von 5086 m. Sie kommen in Lhasa an und es erfolgt der Transfer in Ihr Hotel. Dort haben Sie Zeit, um in Ruhe anzukommen. Der heutige Tag ist frei von Unternehmungen, um sich besser auf die Akklimatisierung auf 3650 m Höhe einzustellen. Sie können vom Hotel aus einen ersten kleinen Bummel durch die Altstadt machen. Aber denken Sie heute immer daran, sich nicht zu überanstrengen und viel zu trinken. Dies unterstützt die Anpassung an die für den Körper ungewohnte Höhe. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 12: Lhasa: Jokhang-Tempel und Barkhorstraße
Schon entlang der Barkhorstraße, ein etwa 800 Meter langer Gebetsweg rund um den Jokhang-Tempel, werden Sie sich in einer komplett anderen Welt wiederfinden. Die Tibeter, tief mit ihrem Glauben verwurzelt, verrichten hier am Kloster immer und immer wieder Ihre Niederwerfungen. In der ganzen Stadt hören Sie das buddhistische Mantra Om mani padme hum und Sie sehen, wie sich die Gebetsmühlen der Pilger unaufhaltsam drehen. Ein Ort, an dem Gläubige von überall her zusammenkommen, um einmal im Leben den Jokhang-Tempel, das religiöse Zentrum der tibetischen Buddhisten, zu besuchen. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 13: Lhasa: Potala-Palast
Der Potala-Palast in Lhasa gehört zu den unverzichtbaren Höhepunkten jeder Tibetreise. Er bietet eine wahrlich beeindruckende Kulisse, ob am Abend während der Dämmerstunden oder am Morgen, wenn viele Pilger das Heiligtum umrunden. Er liegt mitten in Lhasa auf dem Roten Berg (auf Tibetisch „Mar-po-ri“) und ist das größte Gebäude der Stadt, einst Zentrum der geistlichen und weltlichen Macht Tibets. Die Geschichte des Bauwerkes reicht bis in das Jahr 637 zurück, als der Tubo-König einen ersten Palast baute. Nach dem Untergang des Königreichs wurde der Prachtbau jedoch zerstört. Im 17. Jahrhundert begann der damalige fünfte Dalai Lama auf den Fundamenten der alten Ruinen ein neues Bauwerk zu errichten. Seit Ende der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts dient der Tempel als Museum. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

Tag 14: Fahrt nach Gyantse: Klosterbezirk Pelkor Chode
Heute fahren Sie nach dem Frühstück nach Gyantse. Unterwegs erleben Sie den herrlichen Blick vom Kampa La-Pass auf die türkisblauen Weiten des heiligen Yamdrok-Sees. Die Besichtigung des Klosterbezirks Pelkor Chode mit dem berühmten Gyantse Kumbum aus dem 15. Jh. darf bei einem Besuch in Gyantse nicht fehlen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 15: Weiterfahrt nach Shigatse über das Kloster Shalu, Tashilunpo-Kloster
Heute geht Ihre Reise weiter nach Shigatse. Auf dem Weg dorthin erleben Sie eines der bekanntesten Klöster des tibetischen Buddhismus, das Shalu-Kloster. Das Shalu-Kloster ist ein kleines Kloster und unüblicher Weise errichtet auf flacher Ebene statt auf einem Hügel. Es gibt hier üppige Wälder und Bäume sowie tausende Hektar fruchtbares Ackerland. Ihr heutiges Tagesziel ist jedoch Shigatse, zweitgrößte Stadt der Autonomen Region Tibet und ehemaliger Sitz des Panchen Lamas, nach dem Dalai Lama der wichtigste religiöse Repräsentant des tibetischen Buddhismus. Shigatse ist eine moderne Stadt mit wenig historischen Bauwerken. Aber das Kloster Tashilhunpo und den in der Kulturrevolution komplett zerstörten, und aus Beton wiederaufgebauten Dzong geben der Stadt ihre Besonderheit. Shigatse liegt auf über 3800 Metern Höhe und ist umgeben von den kargen Hügeln des tibetischen Hochlands. Ein besonderes Erlebnis ist es, sich am frühen Abend den Pilgern anzuschließen, wenn Sie die Kora um das Kloster gehen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 16: Von Shigatse nach Sakya, Sakya-Kloster
Von Shigatse aus fahren Sie ca. 2–3 Stunden weiter bis nach Sakya. Dort besichtigen Sie das Sakya-Kloster. Das Kloster verfügt über eine große Bibliothek. Hier finden sich nicht nur die mit flüssigem Gold und Zinnober abgeschriebenen Bkah-hgyur, Bstan-hgyur und Sutras auf Pettrablättern, sondern auch mehr als 10.000 tibetische Werke über die Astronomie, Geografie, Medizin und Literatur. Es ist das Stamm- und Hauptkloster der gleichnamigen Sakya-Schule und bildete in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts das politische Zentrum Tibets. Übernachtung im Gästehaus. (F/M/A)

Tag 17: Fahrt zum Rongbuk-Kloster (5100 m), Übernachtung am Mount Everest
Die heutige Fahrt führt Sie über den 5120 m hohen Pang-La-Pass zum Rongbuk-Kloster (Rongpu) am Fuß der Nordflanke des Mount Everest. Vom Pass aus präsentiert sich bei guter Sicht ein fantastischer Blick auf die majestätischen Gipfel des Himalayas rund um den Mount Everest, den die Tibeter voller Ehrfurcht „Chomolungma“ – Mutter des Universums – nennen. Das Kloster ist das höchstgelegene Kloster der Welt, 5100 Meter über dem Meeresspiegel liegend. Hier hüten ein paar wenige Mönche und Nonnen die heiligen Schriften in der Klosterbibliothek. Das Kloster bietet einen herrlichen Blick auf den Gipfel. Hier am höchsten Berg unserer Erde werden Sie heute übernachten. Auch wenn eine Übernachtung in der Höhe für den Körper eine kleine Herausforderung darstellt, Sie werden wahrlich belohnt mit einem unvergesslichen Naturschauspiel: begleitet am Abend und am Morgen von der Sonne und in der Nacht von der reichen Pracht an Sternen. Übernachtung im Gasthaus. (F/M/A)

Hinweis: Das eigentliche Basislager der Bergsteiger der Nordroute darf zum Schutz der Expeditionen von Tagestouristen nicht angesteuert oder betreten werden.

Tag 18: Fahrt über New Tingri nach Kyrong
Nun heißt es Abschied nehmen vom höchsten Berg unserer Erde und so langsam auch von Tibet, denn Sie steuern heute das letzte Ziel auf tibetischen Boden an, bevor es am morgigen Tag über die Grenze nach Nepal geht. Übernachtung im Gasthaus. (F/M/A)

Tag 19: Ganztägige Fahrt von Kyrong über den Grenzort Rasuwagadhi nach Kathmandu
Heute liegt ein ganztägiger Fahrtag vor Ihnen, aber ein dafür ziemlich beeindruckender. Von Kyrong nach Kathmandu sind es nur ca. 175 km, die Fahrt dauert jedoch bis zu 9 Stunden, da etwa die Hälfte der Straße relativ eng und nicht durchgehend asphaltiert ist. Die Straße windet sich auf und ab inmitten der Berge und Täler. Obwohl es eine anstrengende Tagesreise ist, sind die Landschaften auf dem Weg sehr abwechslungsreich und ein Teil der Reise führt sogar am berühmten Langtang-Nationalpark vorbei. In der quirligen Hauptstadt von Nepal endet nun Ihr Roadtrip über den Friendship Highway und damit tauchen Sie ein in den nächsten, wieder ganz andersartigen Kulturraum, denn hier ist noch immer der Hinduismus die prägende Religion. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Tag 20: Ganztägiger Ausflug in Kathmandu: Patan und Pashupatinath, Besuch des Boudhanath Stupa
Am Morgen brechen Sie auf, um sich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kathmandus anzuschauen. Sie erkunden die Pashupatinath-Tempel (übersetzt „Herr des Lebens“), eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Wessen Leichnam hier verbrannt und dessen Asche dann in den Fluss gestreut wird, hat eine bessere Chance auf eine gute Wiedergeburt. Die Tempelanlage gehört bereits seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Weiter geht es in die Königsstadt Patan, nach Kathmandu sowie Pokhara die drittgrößte Stadt Nepals und mit über 150 ehemaligen Klöstern überwiegend buddhistisch geprägt. Ein schöner Ort, um Abschied zu nehmen, ist der Stupa von Boudhanath, das größte buddhistische Heiligtum Nepals. 36 Meter ragt das Bauwerk in die Höhe. Auf dem ganzen Platz hören Sie das leise Murmeln der Pilger, die den Stupa umkreisen und eifrig Gebetsmühlen drehen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

Hinweis: In Pashupatinath finden Leichenverbrennungen statt. Dies mag auf Außenstehende erschreckend wirken, für die Hindus gehört das aber zum Alltag. Rechnen Sie mit Luftverunreinigungen und achten Sie auf Diskretion beim Fotografieren.

Tag 21: Abreise von Kathmandu oder Verlängerung
Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Abreise von Kathmandu. (F/-/-)

 

  • Bahnfahrten mit Schnellzug: Peking–Pingyao–Xi’an–Tianshui–Xining (2. Klasse)
  • Bahnfahrt mit dem Himmelszug: Xining–Lhasa
  • Alle Transfers lt. Programm im privaten Reisebus
  • 14 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklassehotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung im Himmelszug im 4- oder 6-Bett-Abteil (Softsleeper), 4 Übernachtungen in einfachen Gästehäusern im DZ (teils mit Gemeinschaftsdusche/WC, am Mt. Everest evtl. Mehrbettzimmer)
  • 18x Frühstück, 12x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Leichte Wanderungen an der Großen Mauer, am Qinghai-See, in Lhasa und am Mt. Everest
  • Tibetpermit
  • Gebühren und Eintritte lt. Programm
  • Durchgängige Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung und zusätzlich örtliche, wechselnde, Englisch sprechende Reiseleitung

Vorgesehene Reiseleiter

 

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2020
  10.04.20 — 30.04.20 € 3390,- Buchen
  08.05.20 — 28.05.20 € 3390,- Buchen
  10.07.20 — 30.07.20 € 3490,- Buchen
  04.09.20 — 24.09.20 € 3490,- Buchen
  10.10.20 — 30.10.20 € 3490,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

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Petra Kahl

China · Nepal · Tibet

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Bahnreise Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Normale Kondition für 4 leichte ca. 2 bis 4 h lange Wanderungen ist erforderlich. Durchhaltevermögen und eine normale Grundfitness sind Voraussetzung für diese Reise, da Sie sich 9 Tage lang durchgehend in Höhen von 3600 bis 5000 m bewegen. Sie sollten mit Komfortverzicht (auch im Himmelszug) gut zurechtkommen. Ab Shigatse werden die Restaurants, Unterkünfte und Toiletten oft sehr einfach sein. Ausdauer für längere Überlandfahrten wird vorausgesetzt.

Leistungen (ab Peking/an Kathmandu)

  • Bahnfahrten mit Schnellzug: Peking–Pingyao–Xi’an–Tianshui–Xining (2. Klasse)
  • Bahnfahrt mit dem Himmelszug: Xining–Lhasa
  • Alle Transfers lt. Programm im privaten Reisebus
  • 14 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklassehotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung im Himmelszug im 4- oder 6-Bett-Abteil (Softsleeper), 4 Übernachtungen in einfachen Gästehäusern im DZ (teils mit Gemeinschaftsdusche/WC, am Mt. Everest evtl. Mehrbettzimmer)
  • 18x Frühstück, 12x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Leichte Wanderungen an der Großen Mauer, am Qinghai-See, in Lhasa und am Mt. Everest
  • Tibetpermit
  • Gebühren und Eintritte lt. Programm
  • Durchgängige Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung und zusätzlich örtliche, wechselnde, Englisch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Flug nach Peking/von Kathmandu ab € 650,– inkl. Tax
  • EZ-Zuschlag: € 650,–
  • Rail&Fly-Ticket: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Visumgebühr China (einmalige Einreise, bis zu 30 Tage Aufenthalt) Staatsangehörigkeit Schengen-Staaten: ab € 126,– Staatsangehörigkeit USA: ab € 181,– Staatsangehörigkeit Kanada: ab € 146,– Staatsangehörigkeit Rumänien: ab € 156,– andere Staaten: € 96,– Bearbeitungsgebühr Visa-Agentur: ca. € 50,– Die Visaunterlagen stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Visum Nepal: USD 30,–
  • Optionale Aktivitäten
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach China ist ein 6 Monate ab Visaantragstellung hinaus gültiger Reisepass und ein Touristen-Visum erforderlich. Im Reisepass sollten bei Antragstellung mindestens 2 gegenüberliegende Seiten frei sein. Bei der Visumsbeantragung sind einige sehr wichtige Dinge zu beachten, damit es zu keiner Verzögerung oder Ablehnung kommt. Daher bitten wir Sie, mit der Visabeantragung erst nach Erhalt unserer Visaunterlagen zu beginnen. Diese erhalten Sie ca. 6 Wochen vor Abreise. Darin sind alle wichtigen Hinweise und notwendigen Unterlagen für Sie enthalten. Die Beantragung des China-Visums sollte ab 2 Monate bis spätestens 5 Wochen vor Reisebeginn erfolgen. Direkt nach erfolgreicher Visa-Ausstellung benötigen wir für die Beantragung des Tibet-Permits eine Kopie Ihres Chinavisums.

Für die Einreise nach Nepal benötigen deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger:

  • Mindestens sechs Monate nach Reiseende gültiger Reisepass
  • Zwei aktuelle Passbilder
  • Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise in Kathmandu erworben werden

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten? Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

FAQ

Sehe ich das Mt. Everest-Basislager?
Seit 2018 ist es offiziell nicht mehr gestattet, bis zum Rand des Basislagers zu laufen bzw. zu fahren. Vermutlich wird dies auch in naher Zukunft zum Schutz der Bergexpeditionen nicht mehr möglich ...» mehr

Sehe ich das Mt. Everest-Basislager?

Seit 2018 ist es offiziell nicht mehr gestattet, bis zum Rand des Basislagers zu laufen bzw. zu fahren. Vermutlich wird dies auch in naher Zukunft zum Schutz der Bergexpeditionen nicht mehr möglich sein. Dennoch zeigt sich Ihnen die gigantische Nordflanke vom Everest von unserem Camp, vom Rongbuk-Kloster und auch am Ort der Höhle von Guru Rinpoche aus.

Was ist zu beachten bei der Mitnahme von Literatur?

Bitte sehen Sie von der Mitnahme von Literatur über den Dalai Lama, dessen verfasste Schriften sowie Bücher/Hefte, in denen der Dalai Lama abgebildet ist, ab. Zudem raten wir von der Mitnahme von Literatur ab, die in Festlandchina verboten ist. Auch das Mitführen der tibetischen Flagge oder deren Abbildung ist in China strengstens verboten.

Ist Tibet vom Monsun beeinflusst?

Im Juli und August ist Monsunzeit, wobei insbesondere in Westtibet die Auswirkungen weniger zu spüren sind. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich in dieser Zeit wetterbedingte Änderungen vor Ort ergeben.

Hinweise

Die höchste Eisenbahnstrecke der Welt

Im Himmelszug erhält der Begriff „Weite“ für den Reisenden eine ganz neue Dimension. Draußen zieht eine grenzenlos scheinende Landschaft an einem vorbei. Abgeschieden, endlos, teils unwirklich wirken all die Fensterbilder im Kopf. Es ist ein unglaubliches Gefühl, die großartigen Wüstenlandschaften und die menschenleeren Steppen des Qinghai-Tibet-Plateaus auf diese Art und Weise zu erleben. Im Juli 2006 ist die 1956 Kilometer lange Rekordstrecke von China in die tibetische Hauptstadt Lhasa eingeweiht worden. Die Bahngleise werden streckenweise künstlich tiefgekühlt, da die  Außentemperaturen von plus 30 bis minus 30 Grad schwanken können und so das Absacken der Trasse verhindert werden soll. Die Waggons haben einen Druckausgleich wie in Flugzeugkabinen; auch Atemmasken sind vorhanden. 960 Kilometer liegen mehr als 4000 Meter über dem Meeresspiegel, die Bahnstation Tanggula sogar 5068 Meter. Sie ist damit der höchstgelegene Bahnhof der Welt. Leicht vorstellbar, dass der Bau die Konstrukteure und  Erbauer vor eine große Herausforderung stellte. Diese Zugfahrt ist definitiv eines der  beeindruckendsten Bahnabenteuer der Welt.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHN02

Reiseletier: XYZ

Gebürtig aus Wiesbaden fühlt sich Doro seit einigen Jahren in Leipzig heimisch. Als studierte Sinologin durchquerte sie zahlreiche Regionen in China und reiste allein entlang der Seidenstraße bis ins zentralasiatische Usbekistan. Doro lebte 10 Monate in Chengdu, einem beliebten Ausgangspunkt für Überlandfahrten nach Tibet, studierte dort Sprache und Kultur und lernte auch die kulinarischen Besonderheiten schätzen. Für unsere Reisen nach China und Tibet ist Doro Ihre kompetente Reiseleiterin.

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Reiseletier: XYZ

Geboren in Leipzig ist Jörg auf der ganzen Welt zu Hause. Als studierter Sinologe lebte er insgesamt 4 Jahre in verschiedenen Regionen Chinas. Dabei führten ihn Reise und Forschungsprojekte u.a. von den Wäldern in Heilongjiang über die tibetischen Hochebenen, durch die Taklamakan-Wüste bis in den Dschungel Yunnans. Mit seiner Landeskunde, die sich auch auf andere Länder Asiens erstreckt, macht Jörg Ihren Urlaub zu einem echten Abenteuer.

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