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Aktiv von Südkolumbien nach Nordecuador

22 Tage Wanderreise mit Radtour und 4-tägiger Kajakexpedition

  • Die Reise führt von Bogotá bis Quito: Wanderung um den Cuicocha, den „Meerschweinchen-See“

    Die Reise führt von Bogotá bis Quito: Wanderung um den Cuicocha, den „Meerschweinchen-See“ 

  • Caño Cristales, der rote Fluss - Naturschauspiel in Südkolumbien

    Caño Cristales, der rote Fluss - Naturschauspiel in Südkolumbien 

  • Kontraste pur: Blick über die Tatacoa-Wüste

    Kontraste pur: Blick über die Tatacoa-Wüste 

  • Besuch beim Schamanen im Cuyabeno Reservat

    Besuch beim Schamanen im Cuyabeno Reservat 

  • Flussexpedition im Cuyabeno-Naturreservat (Ecuador)

    Flussexpedition im Cuyabeno-Naturreservat (Ecuador) 

  • Lama am Vulkan Antisana

    Lama am Vulkan Antisana 

  • bis zur Quelle in der Paramo-Landschaft

    bis zur Quelle in der Paramo-Landschaft 

  • Naturerlebnisreise auf touristisch noch wenig bekannten Routen
  • Spektakuläres Naturschauspiel am Fluss Caño Cristales
  • Präkolumbische Zeugnisse in Tierradentro und San Augustin
  • 4 Tage Flussexkursionen im artenreichen Cuyabeno-Reservat
  • Wanderung entlang der „Vulkanstraße“ von Otavalo bis Quito

Mit einer Portion Abenteuergeist im Gepäck erleben Sie eine außergewöhnliche Reisekombination zweier Andenländer und entdecken dabei auch versteckte Highlights und weniger begangene Wanderwege.

Farbwunder Caño Cristales

Der Gebirgszug der Sierra de la Macarena ist eine Erhebung inmitten der Llanosebene, getrennt von den Anden durch einen 50 km breiten Korridor und gehört zum größten und ältesten Nationalpark des Landes. Das Aufeinandertreffen verschiedener Ökosysteme im Gebiet zwischen Anden, Llanos und Amazonas hat zu einer hohen Artenvielfalt im Pflanzen- und Tierreich geführt. In dem bereits 1948 gegründeten biologischen Reservat gibt es knapp 1600 Planzenarten, 770 Tierarten und 17 verschiedene Ökosysteme. Das spektakulärste Naturwunder ist jedoch der Canyon Cristales, der als der schönste Fluss der Welt bezeichnet wird. Weite Flächen sind von Wasserpflanzenteppichen "Podostemonaceas“ überzogen, die in unterschiedlichen Rottönen leuchten. Je stärker die Sonneneinstrahlung, desto schneller läuft die Photosynthese ab und umso intensiver sind die Farben. Sie reichen von Blassrosa bis Dunkelviolett. An den von Blattwerk überdachten Stellen sind die Algen Grün und die Farbpalette wird ergänzt durch den durchschimmernden schwarzen Fels und den goldgelben Sand.

Tatacoawüste, Tierradentro, San Augustín

Auf Wanderungen erleben Sie das bizarre Steinlabyrinth der Halbwüste Tatacoa und die am besten erhaltenen archäologischen Stätten Kolumbiens, eingebettet zwischen den Anden, Kaffeeplantagen und dem Regenwald.

Cuyabeno-Reservat im Regenwald

Im ecuadorianischen Regenwald wartet das nächste Naturhighlight: eine Flussexpedition im Cuyabeno. Vom Boot oder Kajak aus können Sie im zweitgrößten Schutzgebiet des Landes Affen, Tapire, Ozelots, Capivaras, Papageien und blaue Morphofalter beobachten.

„Straße der Vulkane“

Auf Wanderungen an den noch wenig besuchten Vulkanen Antisana und Fuya Fuya sehen Sie mit etwas Glück den König der Anden, den Kondor. Auch per Mountainbike sind Sie unterwegs, bevor die Reise im kolonialen Quito ausklingt.

1. Tag So. Individuelle Anreise nach Bogotá und Begrüßung
2.-3. Tag Mo.-Di. Abenteuer im Nationalpark Macarena
4. Tag Mi. Bootsfahrt oder Wanderung und Stadtbesichtigung Bogotá
5.-6. Tag Do.-Fr. Tatacoa-Wüste
7.-8. Tag Sa.-So. Tierradentro „Das verborgene Land“
9. Tag Mo. San Agustin – Archäologisches Geheimnis
10. Tag Di. Mocoa – zum Ende der Welt
11. Tag Mi. Offroad-Fahrt nach Ecuador
12.-15. Tag Do.-So. Flussexpedition mit Boot und Kajaks im Cuyabeno-Nationalpark mit Besuch beim Schamanen
16. Tag Mo. Panoramafahrt zur Vulkankordillere
17. Tag Di. Mountainbike und Wandern im Hinterland von Ibarra
18. Tag Mi. Besuch von Otavalo und Wanderung um den Guicocha Vulkansee
19.-20. Tag Do.-Fr. Wanderung am Vulkan Fuya Fuya und Antisana
21.-22. Tag Sa.-So. Citytour in Quito (UNESCO-Weltkulturerbe) und Rückflug

1. Tag Flug nach Bogotá und Begrüßung

Ankunft am Flughafen in Bogotá am Nachmittag. Die pulsierende kolumbianische Hauptstadt liegt auf einem Hochplatau  in 2600 m Höhe und überrascht jeden Besucher mit einem  freundlichen Empfang. Die fast 7 Mio. Einwohner grosse Metropole zeigt sich mit modernen Stadtvierteln, einem kolonialen Stadtzentrum und schönen Parkanlagen. Überrascht wird der Besucher von der Sicherheit und Freundlichkeit, die einem in der Stadt begegnet.  Begrüssung durch die deutsch-sprechende Reiseleitung und Fahrt zum gemütlichen kleinen Hotel mit Möglichkeit zum Abendessen in einem typischen Restaurant. Wer noch nicht zu müde ist läuft mit durch die kleinen Gassen von La Candelaria, aus deren  Bars und Restaurants Salsa bis Rock klingen. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Tag Flug nach Macarena und Weiterfahrt zum Caño Cristales

Bei einem frühen Flug schweben Sie über die Ostkordiliere, die dann in dichten Dschungel übergeht und landen bei dem kleinen Flughafen der Serrania La Macarena. Nach dem Beziehen der Unterkunft des gleichnamigen Ortes beginnt die Exkursion mit dem Motorboot und 4x4-Fahrzeug zum Caño Cristales. Heute wird der westliche Arm des Flusses besucht und Sie laufen am Ufer entlang. Kleine Kaskaden und Naturbecken laden zum Schwimmen ein und das Farbenspiel der Flusslandschaft lässt einen nur staunen. Übernachtung im einfachen Hotel. (F/LP/A)

3. Tag Wanderung im Caño Cristales

Die heutige Wanderung führt entlang des östlichen Flussarms. Mit etwas Glück können Sie Affen, Reptilien und die artenreiche Vogelwelt beobachten. Die Wanderung geht über die Naturschönheiten wie “El Sillón de Buda”, “La Escalera”, „ Cascada de la virgen” und den “Salto del Águila”. Bedingt durch das Mikroklima und die wechselnde Fauna zwischen Regenwald und Savanne sind hier an die 80 Orchideen- und über 2000 Pflanzenarten beheimatet. An manchen Stellen steht man vor einer schwarzen klebrigen Masse – Rohöl, das hier natürlich aus der Erde hervorquillt. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/A)

4. Tag Bootsfahrt oder Wanderung und Stadtbesichtigung Bogotá

Je nach Wasserstand unternehmen Sie noch eine Bootsfahrt zur Besichtigung der prehistorischen Steinmetzarbeiten oder eine Wanderung zum Aussichtspunkt „Cristalitos“, von wo aus Sie eine fantastische Aussicht auf die Macarena-Berge genießen können. Gegen Mittag Flug zurück nach Bogotá. Sie besichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie die Plaza de Bolivar, San Francisco, Boulevards, Plätze und die Kirche Primada de Colombia. Selbstverständlich kann man auch das Goldmuseum besuchen mit seiner wohl einzigartigen Sammlung von historischen Schmuckgegenständen von bekannten und unbekannten prekolumbianischen Kulturen. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

5. Tag Tatacoa-Wüste: Wanderung und Sternenbeobachtung

Sie fahren Richtung Süden in die Ebene des Magdalena-Flusses. Kurz vor Neiva überqueren Sie mit einem kleinen Pasagierboot den Fluss und laufen ca. 30 Min. zum Kolonialdorf Villavieja, das Tor zur Tatacoa-Wüste. Besuch im örtlichen Museum mit interessanten Ausgrabungsstücken aus der prehistorischer Vergangenheit. Ab Villavieja Fahrt in die nahe gelegene Tatacoa-Wueste mit spärlicher Vegetation und einem Labyrinth von roten Sandformationen, die ein spektakuläres Landschaftspanorama bieten. In der Abendsonne laufen Sie durch dieses bizarre Labyrinth, wo noch heute Fosilien des Erdmittelalters gefunden werden. Bei guter Wetterlage besuchen Sie das hier ansässige Observatorium  und können die Sternenformationen von dieser Seite der Welt aus sehen. Fahrzeit ca. 6 h, Gehzeit ca. 2 h. Übernachtung im Zelt oder in Hängematte mit Moskitonetz. (F/-/A)

6. Tag Tatacoa-Wüste: Sonnenaufgang, Reittour oder Wanderung, Barbecue

Für gute Fotos ist der Sonnenaufgang ein absolutes Hightlight, wenn die wüstenhafte Landschaft in der Morgensonne erglüht. Wer es sich zumuntet, kann am Vormittag noch die Ausreitmöglichkeit durch die Wüste nutzen oder durch die zerklüftete karge Landschaft wandern, die mit Quellen, glizernden Quarzeschichten und  seltsam geformten Lehm- und Steinformationen überrascht. Gegen Nachmittag Fahrt in die kleine Ortschaft Riviera und als Abschluss gibt es ein typiches kolumbianisches Barbeque inmitten heisser Quellen mit Bademöglichkeit. Fahrzeit ca. 2 h, Gehzeit ca. 3 h. Übernachtung in Posada. (F/-/-A)

7. Tag Tierradentro „Das verborgene Land“

Sie fahren Richtung Süden entlang des Magdalena-Flusses mit vielen Stopps, um den Ausblick über die Landschaft zu genießen.  Auf teils holpriger Strecke durch kleine Dörfer und Flusslandschaften erreichen Sie die Andenkette der Cordilliera Central von „Tierradentro“, welche sowohl landschaftliche Schönheit als auch prekolumbianische Zeugnisse verspricht. Hier wurden von einer unbekannten Kultur kunstvoll bemalte Grabkammern hinterlassen, die in ganz Südamerika als einzigartig gelten. Fahrzeit ca. 4 h, Gehzeit ca. 2-3 h. Übernachtung im Hotel. (F/LP/-) 

8. Tag Wanderung und Weiterfahrt nach San Augustin

Sie wandern auf den Gipfel des Cerro Aguacate und werden mit einem phantastischen Blick auf die Umgebung belohnt. Gegen  Mittag Abschied und Weiterfahrt nach „San Agustin“, eine Stadt die neben einer previlegierten Lage inmitten von Kaffeeplantagen, Regenwälder und Kulturlandschaft die am besten erhaltenen Ausgrabungsstätten prekolumbianischer Kultur bewahren konnte. Fahrzeit ca. 5-6 h, Gehzeit ca. 2-3 h. Übernachtung auf einer Finca (Bauernhof). (F/LP/-)

9. Tag San Agustin – Archäologisches Geheimnis und viel Natur

Der heutige Vormittag steht ganz im Zeichen einer Wanderung durch den archäologischen Park von San Agustin, welcher 1995 zum UNESCO Kulturerbe ernannt wurde. In einer angelegten Parkanlage befinden sich 35 Skulpturen, die aus unterschiedlichen Begräbnisstätten zusammengetragen wurden. Die Hochblüte dieser Kultur fällt voraussichtlich in den Zeitraum des 7.-10. Jahrhunderts v.C. Gegen Mittag verlassen Sie San Agustin weiter Richtung Süden und erreichen gegen Spätnachmittag die kleine Stadt Mocao. Fahrzeit ca. 4 h, Gehzeit ca. 3 h. Übernachtung im Hostal. (F/-/-)

10. Tag Mocoa – zum Ende der Welt

Sie besuchen das „Centro de Experimentacion Amazonico“, welches neben der Forschung von Amazonasflora auch Wildtiere wie Tapir und Ozolot aufgezogen bzw. gepflegt werden. Anschliessend wandern Sie inmitten der tropischen Vegetation auf einem Pfad entlang des Dantayaco-Flusses, der sich in mehreren kleinen Wasserfällen und Stromschnellen dem „Fin del Mundo“ (Ende der Welt) nähert. Am Ende des Pfades erreichen Sie die Felskante und die Wassermassen stürzen sich hier fast 80 m in die Tiefe. Von hier aus hat man einen bezaubernenden Blick auf die darunterliegende Regenwaldlandschaft und bei Sonnenschein bildet sich ein allumfassender Regenbogen, dem die Gegend seinen Namen „Fin del Mundo“ (Ende der Welt) verdankt. Fahrzeit ca. 2 h, Gehzeit ca. 4 h. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

11. Tag  Off-Road nach Ecuador

Fahrt auf der eher wenig befahrenen Strecke durch teilweise dichten Regenwald und durch die Dörfer Villagarzon, Puerto Caicedo und La Hormiga an die Grenzbrücke nach Ecuador. Bei den Grenzformalitäten werden Sie von der schwülheißen Luft des Amazonasbeckens empfangen und unweit der Grenze erreichen Sie die Kleinstadt Lago Agrio. Fahrzeit ca. 5 h. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

12.–15. Tag Flussexpedition im Cuyabeno Naturreservat

Fahrt (2 h) weiter Richtung Osten in die Provinz Sucumbios, vorbei an Flüssen, kleinen Dörfern und immer dichter werdender Vegetation bis zum Fluss Agua Negras (= schwarze Wasser). Hier wartet bereits das Expeditionsteam mit Boot und Kajaks. Nachdem das Gepäck verstaut wurde, Fahrt mit dem Ausrüstungsboot - wer möchte auch mit dem Kajak - flussabwärts ns grüne Paradies. In den nächsten drei Tagen fahren und/oder paddeln Sie tief hinein in das Naturreservat des Cuyabeno-Dschungels. Je nach Glück und Wetterlage sehen Sie eine Vielzahl der hiesigen Tiere wie verschieden Affenarten, Tapire, Ozelot, Capibaras, Papageien, blaue Morphofalter, Tukane, Macaws und Wasservögel. Auch die Flora ist sehr abwechslungsreich: vom artenreichen Tropenwald bis zum meist gefluteten Igapo-Wald (hier wachsen nur sehr spezielle Baumarten, die mit Hipophyten und Orchideen üppig bewachsen sind). Dazu kommt das Abenteuer des Camplebens in einer nur von den Naturvölkern besiedelten Gegend. Am 13. Tag Besuch eines Schamanen des Secoya-Stammes. Nach ausgiebiger Begrüßung werden Sie mehr über die Rituale und Lebensweise erfahren. 2 Übernachtungen im Zelt/Hängematte, 2 Übernachtungen in Lodge. (4x F/LP/A)

16. Tag Panoramafahrt zur Straße der Vulkane

Fahrt mit dem Motorboot über den Aguarico-Fluss durch dichten Dschungel. Am "Beginn der Zivilisation" wartet das Fahrzeug bereits, um Sie vom Amazonasbecken hinauf zu den Anden von Ecuador zu bringen. Schon bald sehen Sie den Vulkan Cayambe, über dessen Gipfel die Äquatorlinie verläuft. Gegen Nachmittag Ankunft in der gemütlichen Hosteria, wo Sie die nächsten zwei Tage übernachten. Fahrzeit ca. 7 h. (F/-/-)

17. Tag Mountainbike und Wandern im Hinterland von Ibarra

Früh morgens Fahrt Richtung Otavalo und auf nicht befestigter Strasse über die Dörfer Oledo – Zuleta und La Esperanza. In einer Höhe von 3300 m erwartet Sie eine spektakuläre Abfahrt mit knapp 700 Höhenmeter auf dem fast unbefahrenen Weg mit dem Mountainbike oder wer es vorzieht auf Schusters Rappen. Dabei durchqueren Sie Hacienden (Farmen) und pittoreske kleine Dörfer, wo sich die Bevölkerung noch in Ihrer traditionellen Tracht zeigt.  Ein weiteres Ziel ist das Dorf Caranqui, von wo aus der letzte Inka-Häuptling geherrscht hat. Sie geniessen die Kulisse bei einem Mittagslunch im Dorf.  Immer wieder haben Sie bei gutem Wetter eine spektakuläre Aussicht auf die darunterliegende Landschaft und den Vukanen Cayambe und Imbabura. Gegen Nachmittag erreichen Sie schliesslich die Stadt Ibarra, von wo aus Sie mit dem Fahrzeug zur nahelegenen Lodge fahren. Fahrzeit ca. 2 h, Mountainbiketour bzw. Gehzeit ca. 4-5 h. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

18. Tag Besuch von Otavalo und Wanderung um den Cuicocha-Vulkansee

Fahrt (1 h) über Otavalo zum Naturreservat Cuicocha (3560 m). Der über 200 m tiefe Vulkansee leuchtet bei Sonnenschein im tiefen Blauwarz und nur die grüne Insel inmitten des Sees in hellem Grün. Ausgerüstet nur mit einem Tagesrucksack wird der See umrundet. Nach einem Picknick mit Blick auf den Vulkansee, Besuch des naheliegende, berühmten Marktes von Otavalo. Hier bieten Frauen in typischer Tracht ihre Kunsthandwerke feil. Gehzeit ca. 4-5 h. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/-)

19. Tag Wanderung am Vulkan Fuya Fuya

Fahrt auf der alten kolonialen Verbindungstraße, die Richtung Quito führt, hinauf auf 3700 m am Rande der Mojanda-Lagunen. Mit dem Tagesrucksack starten Sie die Wanderung zum Fuya Fuya Vulkan (4265 m) . Auf den teils steinigen Weg erreichen Sie nach ca. 2 Stunden den höchsten Punkt mit fantastischer Aussicht auf die unter Ihnen liegenden Lagunen. Wer heute nicht so hoch hinaus will, kann an den Lagunen spazieren gehen und die Landschaft genießen, bis die Vulkanbesteiger wieder zurückkommen.
Fahrt ins Tal der Vulkane, wo sich in unmittelbarer Nähe die Vulkane Pasacochoa, Cotopaxi, Sincholagua und der zweithöchste Antisana (5753 m) erheben. Fahrzeit ca. 3 h, Gehzeit ca. 4-5 h. Übernachtung in Hosteria. (F/LP/-)

20. Tag Kondorbeobachtung am Vulkan Antisana

Kurze Fahrt auf ca. 3700 m vorbei an Lagunen und kleinen Dörfern zum schneebedeckten Antisana. Hier ist das Land der Kondore, wo man heute noch an die 35 Pärchen in freier Wildbahn zählen kann. Das 120.000 ha große Naturreservat beherbergt auch Rehe, Hasen, Füchse und eine Vielzahl von Vögeln. Bei der heutigen Wanderung ist es sehr wahrscheinlich, den König der Lüfte (Kondor) zu sehen. Bei gutem Wetter haben Sie einen hervorragenden Ausblick auf den eis- und schneebedeckten Vulkangipfel mit zwei Kratern. Der letzte Ausbruch, bei dem gewaltige Massen an Lava ausgespien wurden, war 1801. Gegen Nachmittag Fahrt nach Quito, der Hauptstadt, deren Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Fahrzeit ca. 2 h, Gehzeit ca. 4-5 h. Übernachtung im Hotel in der Innenstadt. (F/LP/-)

21. Tag Stadtbesichtigung Quito und Rückflug

Am Vormittag Rundgang in der gut erhaltenen Innenstadt aus der Kolonialzeit mit ihren berühmten Plätzen, der Fransikaner-Kirche und der mit grünen Jadeplatten versehenen Kuppeln der Katedrale. Fahrt zum Flughafen und Rückflug. (F/-/-)

22. Tag Ankunft in Europa

  • Ab Flughafen Bogotá/an Flughafen Quito
  • Fahrten lt. Programm im klimatisierten Fahrzeug mit Panoramafenstern
  • 17 Übernachtungen in landestypischen Hotels und Pensionen im DZ mit Privatbad, 2 Übernachtungen im Zelt/Hängematte
  • 6x Vollpension, 8x Halbpension (Mittag als Lunchpacket oder Picknick), 6x Frühstück
  • 12 geführte Wanderungen
  • 4-tägiges Regenwaldprogramm
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Der deutschstämmige Eckhard ist seit über 20 Jahren als Reiseleiter in Südamerika tätig und kennt Kolumbien bereits seit 2005. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählt. Er spezialisierte sich auf Trekkingtouren, Expeditionen und Naturreisen und stellte 2010 diese Aktivreise durch das vom Tourismus noch recht stiefmütterlich behandelte Kolumbien zusammen. Er brilliert auf den Reisen vor allem mit viel Wissen und Organisationstalent, aber auch mit seinen Kochkünsten – er ist gelernter Koch und hat ein eigenes Gästehaus mit Restaurant. Ihn begeistert an Kolumbien vor allem dessen Ursprünglichkeit sowie die Lebenslust und Gastfreundschaft der Einheimischen. Durch regelmäßige Besuche bei den Kogi-Indianern, konnte er sogar Zugang zu diesem eher zurückgezogen lebenden Volk finden.

Reiseleiter

Eckhard Fella
Eckhard Fella

Der deutschstämmige Eckhard ist seit über 20 Jahren als Reiseleiter in Südamerika tätig und kennt Kolumbien bereits seit 2005. Angefangen hat alles in Venezuela, wo er mit einer eigenen Agentur zu den Pionieren im Bereich Aktivtourismus zählt. Er spezialisierte sich auf Trekkingtouren, ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 10 bis max. 12
  Termine 2017
  04.06.17 — 25.06.17 € 3370,- Buchen
  09.07.17 — 30.07.17 € 3370,- Buchen
  13.08.17 — 03.09.17 € 3370,- Buchen
  10.09.17 — 01.10.17 € 3370,- Buchen
  08.10.17 — 29.10.17 € 3370,- Buchen

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Ausgebucht / nicht buchbar

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Conny Gamarra Chu
Karte: Aktiv von Südkolumbien nach Nordecuador ×

Kolumbien

Wandern oder Trekking Wasserwandern Radreisen Hotels und Pensionen Übernachtung in Hütte Übernachtung in freier Natur

Anforderung

  • Gute Kondition für 12 Wanderungen mit Tagesrucksack (7x leicht: bis 3 h, 5x moderat: 4–5 h) und eine Radtour (3 h); allmähliche Akklimatisation durch Reiseverlauf, höchster Punkt 4265 m; bei 4-tägiger Flussexpedition Boot oder Kajak wählbar; Schwimmkenntnisse erforderlich; Komfortverzicht bei Übernachtung in Hängematten- und Urwaldcamps.

Teilnehmerzahl

  • mind. 10 bis max. 12

Leistungen

  • Ab Flughafen Bogotá/an Flughafen Quito
  • Fahrten lt. Programm im klimatisierten Fahrzeug mit Panoramafenstern
  • 17 Übernachtungen in landestypischen Hotels und Pensionen im DZ mit Privatbad, 2 Übernachtungen im Zelt/Hängematte
  • 6x Vollpension, 8x Halbpension (Mittag als Lunchpacket oder Picknick), 6x Frühstück
  • 12 geführte Wanderungen
  • 4-tägiges Regenwaldprogramm
  • Stellung der Mountainbikes (inkl. Helm)
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 480,– (bei 14 Übernachtungen möglich)
  • Rail&Fly-Ticket: € 70,-

Zusatzausgaben

  • Flug an Bogotá/ab Quito (ab € 880,– inkl. Tax bei uns buchbar), Ausreisesteuer (US$ 41,–), Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Kolumbien und Ecuador benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Einreise gültig sein muss und sich in gutem Zustand (nicht beschädigt) befinden sollte.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/KOL02

  • Veranstalter: schulz aktiv reisen
  • Aktualisiert: 28.02.2017
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