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Ein Reiter auf einem braunen Pferd durchquert einen flachen Bergbach in einer grünen Hochgebirgslandschaft Kirgistans, vor schneebedeckten und vergletscherten Gipfeln des Pik Ibn Sina.
Türkisblauer Ala-Kul in Kirgisistan mit grünen Trekkingzelten am Ufer und schroffen, teilweise schneebedeckten Gipfeln des Terskey-Ala-Too-Gebirges.
Jurtencamp in der Hochgebirgswelt des Pamir in Kirgisistan mit weißen Jurten im Licht der aufgehenden Sonne auf einer kargen Hochweide vor schneebedeckten Bergen
Jurten, schneebedeckte Berge und Tiere - die Hauptmerkmale des Nomadenlebens sind prägend für die kirgisischen Landschaften
Kirgisischer Adlermeister auf einem schwarzen Pferd hält einen Steinadler auf der Faust in der Berglandschaft auf dem Weg zum Song-Köl.
Einblick in das Nomadenleben von Achik-Tasch

Kirgistan Reisen

Kirgistan: Ein Land, in dem sich Unterwegs-Sein besonders anfühlt – wie ein natürlicher, fließender Zustand, nicht wie ein vorübergehendes “Um-zu”.
Vielleicht liegt das an der Nomaden-Kultur, die hier kein Relikt vergangener Tage, sondern stolz gelebter Alltag zwischen Pferderücken und Jurte ist. Vielleicht liegt es aber auch am imposanten Himmelsgebirge Tien Shan. Sein Wechselspiel zwischen kargen Gebirgszügen und blühenden Blumenwiesen ist wie eine Ode ans Draußen-Sein: 

  • Land der Himmelsberge: Mehr als 90 % Kirgistans sind von Gebirgen bedeckt – vor allem vom mächtigen Tien Shan und im Süden vom Pamir-Alai. Wo schroffe Gipfel, weite Hochebenen und abgelegene Täler aufeinandertreffen, wandern wir über Pässe, durch blühende Berglandschaften und hinauf zu türkisfarbenen Bergseen wie dem Yssyk-Köl, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt. 
  • Stolze Nomadenkultur: Bei der Übernachtung in der Jurte, zu Gast bei kirgisischen Familien und beim Erleben traditioneller Falknerei – so begegnen wir der nomadischen Tradition nicht als Folkloreprogramm, sondern als gelebtem Teil der Identität des Landes. 
  • Unterwegs-Sein als Ziel: In Kirgistan liegt das Besondere oft nicht nur am Ende des Wanderweges, sondern auch dazwischen: beim gemeinsamen Essen, bei der Begegnung mit einem Berkutchi oder am Lagerfeuer. So erleben wir eine Reise, die stärker von den Eindrücken unterwegs als von klassischen Besichtigungspunkten lebt. 

Unsere Reisen in Kirgistan

Grand Canyon? Fast! In Kirgistan erwarten Sie gleich zwei grandiose Canyons
15 Tage

Wander- und Erlebnisreise ins Tien-Shan-Gebirge

ab 2.190 EUR
zzgl. Anreise
Teilnehmer: 6 - 12
Zur Reise

Häufig gestellte Fragen zu Reisen nach Kirgistan

Wann ist die beste Reisezeit für Kirgistan? 

Für Wander- und Trekkingreisen ins kirgisische Hochgebirge, insbesondere in Regionen über 3.000 Meter, eignen sich vor allem die Monate von Juni bis September. In höheren Lagen kann jedoch auch im Sommer Schnee liegen, sodass je nach Route eine entsprechende Ausrüstung nötig sein kann.

Kann man in Kirgistan wandern?

Ja, Kirgistan eignet sich hervorragend zum Wandern und Trekking. Die Gebirgslandschaften des Tien Shan und Pamir-Alai bieten eine große Bandbreite: von aussichtsreichen Tageswanderungen über Touren zu abgelegenen Bergseen bis hin zu mehrtägigen Trekkingtouren über Hochgebirgspässe. Je nach Route und gewähltem Reisedatum bewegen wir uns dabei auf sehr unterschiedlichen Höhen und in Landschaften, die von grünen Sommerweiden bis zu kargen, von Gletschern geprägten Hochgebirgstälern reichen.

Welche Sprache spricht man in Kirgistan? 

In Kirgistan sind Kirgisisch und Russisch Amtssprachen.  

Kirgisisch gehört zur turksprachigen Sprachfamilie und ist die am weitesten verbreitete Alltagssprache des Landes, während Russisch vor allem als Verkehrs- und Zweitsprache weit verbreitet ist. 

In Städten und touristischen Regionen kommt man teilweise mit Englisch zurecht, außerhalb dieser Gebiete sind Englischkenntnisse jedoch wenig verbreitet.  

Auf unseren geführten Reisen sind deshalb unsere deutschsprachigen Reiseleiter und lokalen Partner wichtige Begleiter – besonders, wenn es um den direkten, authentischen Austausch mit Menschen vor Ort geht.