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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Vulkantrekking

18 Tage Trekkingreise mit Besteigung der Vulkanberge Cotopaxi (5897 m) & Chimborazo (6310 m)

  • Schatten des Cotopaxi bei Sonnenaufgang

    Schatten des Cotopaxi bei Sonnenaufgang 

  • Erste Akklimatisierungswanderung am 2. Tag um den "Meerschweinchen"-See (Foto: Elisa Berger)

    Erste Akklimatisierungswanderung am 2. Tag um den "Meerschweinchen"-See (Foto: Elisa Berger) 

  • Besuch auf dem bekannten Otavalomarkt (Foto: Elisa Berger)

    Besuch auf dem bekannten Otavalomarkt (Foto: Elisa Berger) 

  • Per Seilbahn geht es auf den Hausberg Quitos und zu Fuß auf den ersten Gipfel, Rucu Pichincha (Foto: Elisa Berger)

    Per Seilbahn geht es auf den Hausberg Quitos und zu Fuß auf den ersten Gipfel, Rucu Pichincha (Foto: Elisa Berger) 

  • Auf der "Straße der Vulkane" - Blick zum Cotopaxi (Foto: Elisa Berger)

    Auf der "Straße der Vulkane" - Blick zum Cotopaxi (Foto: Elisa Berger) 

  • Blick aus Richtung Cara-Sur-Hütte am Cotopaxi

    Blick aus Richtung Cara-Sur-Hütte am Cotopaxi  

  • Blick über die Südroute zum Gipfel (Foto: Elisa Berger)

    Blick über die Südroute zum Gipfel (Foto: Elisa Berger) 

  • Am Cotopaxi-Gipfel

    Am Cotopaxi-Gipfel 

  • Ausflug bei Banos. Nach zwei Ruhetagen, starten Sie Richtung Chimborazo.

    Ausflug bei Banos. Nach zwei Ruhetagen, starten Sie Richtung Chimborazo. 

  • Alternativ zum Chimborazo können Sie sich für einen Ausflug in den Amazonasregenwald entscheiden (Foto: Elisa Berger)

    Alternativ zum Chimborazo können Sie sich für einen Ausflug in den Amazonasregenwald entscheiden (Foto: Elisa Berger) 

  • Anspruchsvolle Bergtour mit optimaler Akklimatisation
  • Besteigung des höchsten Berges von Ecuador, dem Chimborazo (6310 m) oder Dschungeltour (vor Ort wählbar)
  • Besteigung des Cotopaxi (5897 m), höchster tätiger Vulkan der Erden, über die weniger begangene Südroute
  • Abwechslungsreiche Tageswanderungen hinauf zu den Gipfeln von Pasochoa (4199 m), Rucu Pichincha (4698 m), Ilinitza Norte (5621 m) und rund um die reizvolle Laguna Cuicocha
  • Stadtbummel in Quito und Besuch des Otavalo-Marktes
  • Zwischen den Bergtouren Zeit zum Erholen im Kurort Baños
  • Deutscher Reiseleiter, seit über 10 Jahren in Quito ansässig

Entlang der „Straße der Vulkane“ finden sich die höchsten Gipfel Ecuadors. Über 6000 m hohe Vulkane, bedeckt von ewigem Eis, Schnee und 1000 Jahre alten Gletschern, erheben sich über dem bezaubernden Hochland. Malerische Dörfer und historische Städte liegen wie Farbtupfer zwischen Nebelwäldern, tropischen Bergwäldern, tiefen Tälern, Lagunen, Wasserfällen und Seen. Die traditionsbewusste Bevölkerung ist aufgeschlossen und gastfreundlich. Ein Land, wie es vielfältiger wohl kaum sein kann!
Im Vordergrund dieser Reise steht ein aktives Trekkingprogramm zu den höchsten Gipfeln Ecuadors, verbunden mit kulturellen Höhepunkten und gezielten Erholungspausen. Der Zauber der Anden und erfahrene Bergführer garantieren ein besonderes Trekkingerlebnis.

Quito, Otavalo und Äquator

Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der bestens erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima.

„Straße der Vulkane“, Cotopaxi (5897 m) und Aklimatisierung

Als Höhenanpassung führen die ersten Touren auf die zumeist schnee- und eisfreien Gipfel Pasochoa, Rucu Pichincha und Illiniza Nord. Bei einer Rundwanderung um die bezaubernde Lagune Cuicocha können Sie mit etwas Glück Kondore sehen. Abgerundet wird das Akklimatisations-Programm mit einer kleinen Wanderung zum Wasserfall Cascada de Peguche und einer Tour um den 4800 Meter hohen Morurco, einem Nebengipfel des Cotopaxi. Das erste große Ziel ist der Cotopaxi. Eindrucksvoll ragt er auf der Ostkordillere der Anden und ist mit 5 897 Metern der höchste tätige Vulkan der Erde. Schon von weitem erkennt man die fast perfekte Kegelform. 

Baños, Chimborazo (6310 m) oder Dschungel

Die folgenden Tage dienen der Erholung im idyllisch gelegenen Städtchen Baños. Die Thermalquellen im idyllisch gelegenen Städtchen Baños laden dazu ein. Hier ist Zeit zum Baden, zu einer kleinen Wanderung durch den Bergnebelwald am Tungurahua, zu einer Radtour oder zu Erkundungen auf eigene Faust.

Krönender Abschluss der Reise ist schließlich die Besteigung des Chimborazo, höchster Berg Ecuadors. Am Refugio Carell im Nationalpark beginnt Ihr Bergabenteuer. Gut akklimatisiert geht es hinauf zur Whymper-Hütte. Sie liegt auf 5000 Meter Höhe und ist damit die höchste bewirtschaftete Berghütte der Welt.  Von dort steigen Sie dann zum 6310 Meter hohen Gipfel auf und stehen nach etwa 8 bis 9 Stunden auf dem höchsten Berg Ecuadors. Für die Strapazen des Aufstiegs entschädigt das grandiose Panorama über die „Straße der Vulkane“.

Wer den Chimborazo nicht besteigen möchte, kann im Voraus oder vor Ort eine geführte Dschungeltour (ohne Aufpreis) in dieser Zeit unternehmen.

Auf 24 Tage verlängerbar: Trekkingreise zum Carihuairazo mit Dschungel, "Teufelsnase" und Erholung am Strand. Reiseverlauf siehe unter Details, Preise auf Anfrage.

Rückmeldungen von Reiseteilnehmern:

"Das war eine ganz großartige Reise – sehr abwechslungsreich und interessant! Einen Guide zu haben, der sich sowohl im Reiseland auskennt als auch Vergleiche zu Deutschland ziehen kann, erwies sich als sehr praktisch. Nicht selten haben wir zum Abendessen einige interkulturelle Themen diskutiert und dabei viel neues erfahren." Reiseteilnehmer (August 2017)
"Höhepunkt ist und bleibt für mich die Besteigung des Cotopaxi, auch wenn es auf dem Gipfel außer Wolken nichts zu sehen gab. Ich würde mich sehr über ein Zertifikat freuen. Die Gruppenteilnehmer sind alle etwa zeitgleich oben angekommen – ich glaube, es war gegen 8 Uhr. Den Chimborazo haben wir dann aus Konditions- und Vernunftgründen ausgelassen. Der Dschungelbesuch hat sich aber durchaus gelohnt!" E. Berger (September 2013)
"...bevor das alte Jahr dem Ende entgegen geht, möchte ich mich noch schnell bei Ihrem Team und den Kollegen vom Kooperationspartner bedanken. Mein  besonderer Dank gilt unserem Reiseleiter Frank in Ecuador. Er war maßgeblich am Gelingen dieser wunderschönen Reise beteiligt. Durch seine Ortskenntnisse und den über die Jahre gesammelten Erfahrungen stellte er immer einen engen Kontakt zu Land und Leuten her. Die Organisation der Reise einschließlich Reiseverlauf waren perfekt. Ergebnis letztendlich die Besteigung des Cotopaxi von fast der gesamtem Reisegruppe. Die ausgewählten Unterkünfte haben mir sehr gut gefallen. Besonders bedanken möchte ich mich für die sehr gute Organisation für meinen verlängerten Aufenthalt an der Küste bei Puerto Lopez. Alles hat sehr gut geklappt." A. Raabe (Oktober 2011)
1 Tag Do Individuelle Anreise nach Quito
2. Tag Fr Wanderung um den Cuicocha-Kratersee
3. Tag Sa Besuch des Otavalo-Marktes und des Peguche-Wasserfalls
4. Tag So Akklimatisierungswanderung auf den Pasochoa (4199 m)
5. Tag Mo Stadtrundgang in Quito und Besuch des Äquatordenkmals
6. Tag Di Seilbahnfahrt auf 4050 m und Aufstieg zum Rucu Pichincha (4698 m)
7. Tag Mi Wanderung zur Schutzhütte (4700 m) und Besteigung des Illiniza Norte (5126 m)
8. Tag Do Fahrt zur Berghütte (4000 m) und Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark
9. Tag Fr Akklimatisierungswanderung zum Morurco (4800 m) oder Ruhetag im Cotopaxi-Nationalpark
10. Tag Sa Gipfelvorbereitung und Aufsteig zum Camp 2 am Cotopaxi und
11. Tag So Gipfeltag Cotopaxi (5897 m)
12.-13. Tag Mo-Di Erholungtage und optionale Aktivitäten in Baños
14. Tag Mi Aufstieg zur Whymper-Hütte (5000 m) am Chimborazo
15. Tag Do Gipfeltag Chimborazo (6310 m)
16. Tag Fr Erholungstag in Baños bzw. Reservetag
17.-18. Tag Sa-So Indiv. Abreise ab Quito am 17. Tag (Ankunft in Europa am 18. Tag)

1. Tag Individuelle Anreise nach Quito. Flug von Deutschland nach Quito (2800 m). Ankunft je nach Flugverbindung am späten Nachmittag und Transfer ins Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Tag Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha Heute fahren Sie zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 h), den "Meerschweinchen-See", der auf 3500 m Höhe liegt. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei hübschen Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen. Am Nachmittag Besuch des kleinen Dorfes Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später Weiterfahrt nach Peguche. Gehzeit ca. 4-5 h, +/-400 m, mittelschwer. Übernachtung in Pension. (F/M/-)

3. Tag Marktbesuch in Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche Am Morgen Besuch des berühmten Marktes von Otavalo mit seinem bunten Treiben - die Otavaleños und Salasaca-Indios in ihren farbenfrohen Trachten. Vor allem die herrlichen Webarbeiten der Otavaleños tragen zum bunten Bild des Marktes bei. Wie keine anderen vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Am Nachmittag Wanderung zum Wasserfall "Cascada de Peguche" (Gehzeit ca. 1 h). Danach Rückfahrt nach Quito. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

4. Tag Aufstieg zum Pasochoa (4199 m). Fahrt zum Fuße des erloschenen Vulkans (ca. 1, 5 h) und Beginn der Wanderung. Der leicht ansteigende Pfad durch Paramolandschaft führt fast bis zum Kraterrand. Noch ein kurzer, steiler Anstieg und der erste Gipfel ist geschafft - 4199 m! Bei gutem Wetter können Sie bis zum Cotopaxi schauen. Nach einer Rast, geht es zurück nach Quito. Gehzeit ca. 5 h, +/- 850 m, mittelschwer. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/-)

5. Tag Hausberg von Quito, Stadtführung durch die Altstadt und Besuch am Äquatordenkmal. Am Vormittag Fahrt auf den Hausberg von Quito, der liebevoll "Brötchen" genannt wird (El Panecillo, 3011 m). Von hier aus Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Danach Stadtführung durch die Altstadt von Quito. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster, wunderschöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico (=historische Zentrum) gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal, dem "Mitad del Mundo". Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde zu wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

6. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung am Rucu Pichincha (4698 m) Mit der Seibahn (Teleférico) Fahrt auf den 4050 m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma. Diese Seilbahn ist die modernste in Ecuador. Weiter geht es dann durch eine wildromantische Páramo-Landschaft bis an den Fuß des Gipfels. Ein steiler Pfad führt hinauf zum höchsten Punkt des Rucu Pichincha (4698 m). Bei schönem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht. Anschließend Rückkehr nach Quito. Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 650 m, anspruchsvoll. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

7. Tag Zwillingsvulkane Ilinitza Norte (5126 m) und Ilinitza Sur. Fahrt zum Ausgangspunkt. Die Wanderung führt in etwa drei Stunden hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4700 m Höhe. Wer möchte, hat von der Hütte aus Gelegenheit zur Besteigung des 5126 m hohen Ilinitza Norte (nur für leistungsstarke Teilnehmer). Der Aufstieg führt über einen Pfad zum Sattel zwischen den Vulkanen und weiter über einen Grat und Rinnen (teils exponierte felsige Passagen und einzelne leichte Kletterstellen) zum Gipfelkreuz. Der wunderschöne Panoramablick über die „Straße der Vulkane“ entschädigt schnell für die Anstrengungen des Aufstiegs. Gehzeit ca. 3-4 h, +/-800 m bis zur Schutzhütte, 7-8 h, +/-1175 m zum Gipfel, anspruchsvoll. Übernachtung in einer Pension. (F/LP/-)

8. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung und um den Moruco (4800 m). Fahrt zur Berghütte Cara Sur im Cotopaxi-Nationalpark. Die gemütliche Hütte liegt  4000 m. Nach der Ankunft und einer kleinen Pause steht eine Wanderung in der Umgebung der Cara Sur Hütte auf dem Programm entlang von erkalteten Lavaströmen, die vom letzten Ausbruch des Vulkans zeugen zu einer seismografischen Station. Unterwegs erleben Sie eine eindrucksvolle Landschaft und können mit ein wenig Glück die mächtigen Andenkondore beobachten. Gehzeit ca. 4 h, +/-300 m. Übernachtung in einer Berghütte. (F/M/A).

9. Tag Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco (4800 m) Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 800 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A).

10. Tag Aufsiteg zum Camp 2 und Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen. Heute besprechen Sie mit Ihren Bergführern die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi und erhalten eine Einweisung in den Umgang mit Steigeisen und Pickel sowie zum Gehen in Schnee und Eis. Am Nachmittag steigen Sie hinauf zum Camp 2 (Gehzeit ca. 3 Std., + 800 m, Zeltcamp). Übernachtung im festen Zeltcamp. (F/L/A).

11. Tag Aufstieg zum 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi Gegen 1 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 5 bis 7 h Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 h). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños  (Gehzeit ca. 9 – 12 h, ca. +1100 / -1900 m). Übernachtung im Hotel (F/M/-).

12. Tag Erholungstag in Baños. Das Städtchen schmiegt sich in ein Tal am Fuß des rauchenden Vulkans Tungurahua, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen und hat ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung ist Zeit sich in den warmen Thermalbädern zu entspannen. Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung anÜbernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

13. Tag Freizeit und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour. Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer Mountainbike-Tour die Anden hinunter (optional, ca. 3 h). Auf der spektakulären Strecke passieren wir steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es mit einer Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus Rückfahrt nach Baños. Übernachtung wie am Vortag.(F/-/-)

Hinweis: Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, engl.-sprachig).

14. Tag Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark (ca. 3-4 h) bis zum Refugio Carell. Von dort Aufstieg in ca. 1 h hinauf zur Whymper-Hütte (+ 200 m) vorbei an neugierigen Vicunas (Kamelart). Sie liegt auf 5000 m Höhe und ist somit die höchst gelegene bewirtschaftete Berghütte der Welt. Hier treffen Sie Ihre Bergführer und erhalten eine Einweisung für die anstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 23-24 Uhr der Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Gipfel Ecuadors, durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des Thielmann-Gletschers. Übernachtung in einer Berghütte. (F/L/A).

15. Tag Gipfeltag Chimborazo. Sie steigen weiter über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 8 bis 9 h stehen Sie auf dem 6310 m hohen Chimborazo und auf dem höchsten Berg Ecuadors. Das herrliche Panorama mit dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in etwa 4-5 Stunden hinab zum Refugio Carell. Bevor es nach Baños geht, ist Zeit für eine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden. Gehzeit ca. 12-14 h, +1300/-1500 m. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

16. Tag Erholungstag in Baños. Dieser Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfälle. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

17. Tag Fahrt nach Quito und individueller Rückflug. Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland. (Bitte wählen Sie Ihren Abflug so, dass Sie erst frühestens ab Mittag abfliegen). (F/-/-)

18. Tag Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

 

  • Ab/an Quito Flughafen
  • Alle Transfers laut Programm mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 12 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen im Doppelzimmer mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad
  • 3x Vollpension (1x Mittag als Lunchpaket), 4x Halbpension, 9x Frühstück, 1x Abendessen
  • 11 geführte Wanderungen,1 Stadtrundgang in Quito, 1 Marktbesuch in Otavalo, Besuch am Äquatordenkmal
  • Stellung der Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Englisch- und/oder Spanisch sprechende Bergführer (1 Bergführer à 2 Teilnehmer) für die Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo
  • Nationalparkgebühren und Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur (Trekkingführer)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2018
  01.02.18 — 18.02.18 € 1925,- Buchen
  05.07.18 — 22.07.18 € 1925,- Buchen
Erste Anfragen liegen vor!
  02.08.18 — 19.08.18 € 1925,- Buchen
Bereits sehr gut angebucht! Auf, hinauf nach Ecuador....
  06.09.18 — 23.09.18 € 1925,- Buchen
  11.10.18 — 28.10.18 € 1925,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Streck
Karte: Vulkantrekking ×

Ecuador

Wandern oder Trekking Gipfeltouren Übernachtung in freier Natur Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Die ersten Akklimatisationstouren führen auf Gipfel, die zumeist schneefrei sind. Voraussetzungen sind gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit in z. T. steilem, felsigem und hochalpinem Gelände (Gehzeiten 6-8 h mit Tagesgepäck). Für die Besteigung des Cotopaxi ist zudem sicheres Gehen in Schnee und Eis und Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen nötig (Gehzeiten ca. 9-12 h). Weniger erfahrene Teilnehmer erhalten eine Einweisung. Die Besteigung des Chimborazo (Gehzeit bis 14 h) setzt sehr gute Kondition und Trittsicherheit in Schnee und Eis bis zu 40°Grad Steilheit voraus. Es begleiten Sie örtl. Bergführer (ein Guide für zwei Teilnehmer).

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12

Leistungen

  • Ab/an Quito Flughafen
  • Alle Transfers laut Programm mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 12 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen im Doppelzimmer mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad
  • 3x Vollpension (1x Mittag als Lunchpaket), 4x Halbpension, 9x Frühstück, 1x Abendessen
  • 11 geführte Wanderungen,1 Stadtrundgang in Quito, 1 Marktbesuch in Otavalo, Besuch am Äquatordenkmal
  • Stellung der Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Englisch- und/oder Spanisch sprechende Bergführer (1 Bergführer à 2 Teilnehmer) für die Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo
  • Nationalparkgebühren und Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur (Trekkingführer)
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag (12 Nächte mgl.): € 100,-
  • Flug an/ab Quito (Flüge ab € 970,– zzgl. Tax über uns buchbar)
  • Rail&Fly-Ticket: € 75,-
  • Individueller Flughafentransfer: € 45,- pro Fahrt (falls abweichend vom An- oder Abreisetag)
  • Zusatzübernachtung in Quito inkl. Frühstück: € 25,-p.P. im DZ/ € 30,-p.P. im EZ

Zusatzausgaben

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder.

FAQ

Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?
Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, ...» mehr

Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?

Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, deshalb Funktionskleidung lieber selbst waschen). In der Unterkunft in Quito kann eine Waschmaschine benutzt werden.

Wie erfolgt der Gepäcktransport während der Reise?

Das Gepäck wird immer im Fahrzeug transport. Die Teilnehmer müssen das Gepäck nur vom Bus zur Unterkunft und zurück tragen. Am Cotopaxi wird das Gepäck mit dem Jeep ins Basecamp gebracht. Am Gipfeltag bleibt das Hauptgepäck im Basecamp. Am Chimborazo wird das Gepäck mit Mulis ins Hochcamp transportiert.

Hinweise

Programmhinweise

  • Es kann keine Garantie für das Erreichen der Gipfel übernommen werden. Beachten Sie, dass Sie sich trotz professioneller Tourvorbereitung in hochalpinen Gelände bewegen und dass ein Restrisiko Aufgrund unvorhergesehener, möglicher Ereignisse (schlechtes Wetter, usw.) bestehen bleibt.
  • Wir empfehlen jeweils einen Tag vor und nach der Reise eine Zusatzübernachtung in Quito einzuplanen. Dies verbessert Ihre Akklimatisation und garantiert eine entspannte Abreise, da manche Flüge sonst bereits am frühen Morgen nach der Chimborazo-Besteigung abfliegen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU05

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