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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo

18/24 Tage anspruchsvolle Bergtour mit zahlreichen Gipfeln, kulturellen Höhepunkten und gezielten Erholungspausen

  • Auf der „Straße der Vulkane“ – Blick zum Cotopaxi

    Auf der „Straße der Vulkane“ – Blick zum Cotopaxi 

  • Der Illiniza Norte und der Illiniza Sur.

    Der Illiniza Norte und der Illiniza Sur. 

  • Der Chimborazo - 6310 Meter über dem Meeresspiegel..

    Der Chimborazo - 6310 Meter über dem Meeresspiegel.. 

  • Voll im Element!

    Voll im Element! 

  • Auf der "Allee der Vulkane" - Im Hintergrund, der Cotopaxi. (Foto: Elisa Berger)

    Auf der "Allee der Vulkane" - Im Hintergrund, der Cotopaxi. (Foto: Elisa Berger) 

  • Erste Akklimatisierungswanderung am 2. Tag um den "Meerschweinchen"-See,... (Foto: Elisa Berger)

    Erste Akklimatisierungswanderung am 2. Tag um den "Meerschweinchen"-See,... (Foto: Elisa Berger) 

  • ...dem Cuicocha Kratersee.

    ...dem Cuicocha Kratersee. 

  • Besuch auf dem bekannten Otavalomarkt. (Foto: Elisa Berger)

    Besuch auf dem bekannten Otavalomarkt. (Foto: Elisa Berger) 

  • Per Seilbahn geht es auf den Hausberg Quitos und zu Fuß auf den ersten Gipfel, Rucu Pichincha. (Foto: Elisa Berger)

    Per Seilbahn geht es auf den Hausberg Quitos und zu Fuß auf den ersten Gipfel, Rucu Pichincha. (Foto: Elisa Berger) 

  • Blick aus Richtung Cara-Sur-Hütte am Cotopaxi.

    Blick aus Richtung Cara-Sur-Hütte am Cotopaxi. 

  • Gruppenfoto auf dem Cotopaxi mit Reiseleiter Frank.

    Gruppenfoto auf dem Cotopaxi mit Reiseleiter Frank. 

  • Unterwegs zum aktiven „Hausvulkan“ von Quito, dem Guagua Pichincha.

    Unterwegs zum aktiven „Hausvulkan“ von Quito, dem Guagua Pichincha. 

  • Der Schatten des Cotopaxi bei Sonnenaufgang.

    Der Schatten des Cotopaxi bei Sonnenaufgang. 

  • Ausflug bei Banos. Nach zwei Ruhetagen, starten Sie Richtung Chimborazo.

    Ausflug bei Banos. Nach zwei Ruhetagen, starten Sie Richtung Chimborazo. 

  • Alternativ zum Chimborazo können Sie sich für einen Ausflug in den Amazonasregenwald entscheiden. (Foto: Elisa Berger) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Alternativ zum Chimborazo können Sie sich für einen Ausflug in den Amazonasregenwald entscheiden. (Foto: Elisa Berger) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Cotopaxi.

    Cotopaxi. 

  • Der Chimborazo.

    Der Chimborazo. 

  • Fast geschafft! Der Aufstieg am Cotopaxi Vulkan.

    Fast geschafft! Der Aufstieg am Cotopaxi Vulkan. 

  • ...und anschließender Blick in den Krater.

    ...und anschließender Blick in den Krater. 

  • Ein typisches Bild auf den Straßen Ecuadors.

    Ein typisches Bild auf den Straßen Ecuadors. 

  • Die Flora des Dschungels. (Foto: Wieland Haufe) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Die Flora des Dschungels. (Foto: Wieland Haufe) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Der Cotopaxi ist von Schnee- und Firnfeldern bedeckt.

    Der Cotopaxi ist von Schnee- und Firnfeldern bedeckt. 

  • Geröllfelder am Fuß des Cotopaxi.

    Geröllfelder am Fuß des Cotopaxi. 

  • Auf dem Weg zum Cotopaxi.

    Auf dem Weg zum Cotopaxi. 

  • Der mächtige Schatten des Schichtvulkans Cotopaxi.

    Der mächtige Schatten des Schichtvulkans Cotopaxi. 

  • Einbaumfahrt durch den Dschungel. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Einbaumfahrt durch den Dschungel. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Blick zum Latacunga und Chimborazo.

    Blick zum Latacunga und Chimborazo. 

  • Auf dem Weg zum Illiniza Norte.

    Auf dem Weg zum Illiniza Norte. 

  • Verdiente Pause in der Nähe der Bergspitze.

    Verdiente Pause in der Nähe der Bergspitze. 

  • Die Kuppeln der neuen Kathedrale in Cuenca. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Die Kuppeln der neuen Kathedrale in Cuenca. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Blick über die Südroute zum Gipfel.

    Blick über die Südroute zum Gipfel. 

  • Reiseleiter Frank.

    Reiseleiter Frank. 

  • Zum Teil wird es recht steil und die Aussicht wird mit jedem Schritt imposanter.

    Zum Teil wird es recht steil und die Aussicht wird mit jedem Schritt imposanter. 

  • Papageien im Dschungel von Ecuador. (Foto: Klaus Helf) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Papageien im Dschungel von Ecuador. (Foto: Klaus Helf) - (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Besuch der Inkastätte Ingapirca. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Besuch der Inkastätte Ingapirca. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Am Strand von Puerto Lopez. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf)

    Am Strand von Puerto Lopez. (Teil der 24 Tage Variante, siehe Detailverlauf) 

  • Fischfang am Pazifik - Selbst die Jüngsten müssen mit anpacken, damit der Fischfang genug Ertrag bringt.

    Fischfang am Pazifik - Selbst die Jüngsten müssen mit anpacken, damit der Fischfang genug Ertrag bringt. 

  • Chimborazo-Besteigung (6310 m) oder Dschungeltour-Alternative
  • Auf den Cotopaxi (5897 m) über die wenig begangene Südroute
  • Optimale Akklimatisation durch vorherige Gipfel und Wanderungen
  • Kurort Baños: Relaxen in Thermalquellen und Mountainbiketour
  • Deutscher Reiseleiter, der seit 2002 in Ecuador lebt

Auf der „Straße der Vulkane“ erheben sich über 50 markante Gipfel – teils aktiv, teils bedeckt von ewigem Eis und Schnee. Malerische Dörfer und historische Städte liegen wie Farbtupfer in der lieblichen Landschaft. Auf den Spuren Humboldts durchstreifen Sie grenzenlose Vielfalt aus tiefen Tälern, Nebelwäldern, Hochebenen und Lagunen. Als Höhenanpassung dient ein ausgiebiges Trekkingprogramm, 4000er-Gipfeltouren und die Besteigung des Illiniza Norte (5126 m).

Erstes großes Ziel ist der Cotopaxi, formschöner und zugleich höchster tätiger Vulkan der Erde. Abseits der ausgetretenen Pfade und über die landschaftlich schönere Südroute geht es von der Cara-Sur-Hütte direkt hinauf. Die Anstrengungen werden mit ergreifenden Weitblicken belohnt.

Gezielt gesetzte Ruhephasen und ausgewählte Besichtigungen dienen zum Kräftetanken und sorgen für Abwechslung. Den krönenden Abschluss bildet der Chimborazo, der höchste Berg Ecuadors. Genau hier, am Äquator, stehen Sie auf dem am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernten Gipfel der Welt!

Wer den Chimborazo nicht besteigen möchte, kann im Voraus oder vor Ort eine geführte Dschungeltour (ohne Aufpreis) in dieser Zeit unternehmen.

Tipp: 24 Tage-Reisevariante: Trekkingreise zum Carihuairazo mit Dschungel, "Teufelsnase" und Erholung am Strand.

Rückmeldungen von Reiseteilnehmern:

"Das war eine ganz großartige Reise – sehr abwechslungsreich und interessant! Einen Guide zu haben, der sich sowohl im Reiseland auskennt als auch Vergleiche zu Deutschland ziehen kann, erwies sich als sehr praktisch. Nicht selten haben wir zum Abendessen einige interkulturelle Themen diskutiert und dabei viel neues erfahren." Reiseteilnehmer, Aug 2017
"Höhepunkt ist und bleibt für mich die Besteigung des Cotopaxi, auch wenn es auf dem Gipfel außer Wolken nichts zu sehen gab. Den Chimborazo haben wir dann aus Konditions- und Vernunftgründen ausgelassen. Der Dschungelbesuch hat sich aber durchaus gelohnt!" E. Berger, Sep 2013
"...Unser Reiseleiter Frank war maßgeblich am Gelingen dieser wunderschönen Reise beteiligt. Durch seine Ortskenntnisse und den über die Jahre gesammelten Erfahrungen stellte er immer einen engen Kontakt zu Land und Leuten her. Die Organisation der Reise einschließlich Reiseverlauf waren perfekt. Ergebnis letztendlich die Besteigung des Cotopaxi von fast der gesamtem Reisegruppe. Die ausgewählten Unterkünfte haben mir sehr gut gefallen. Besonders bedanken möchte ich mich für die sehr gute Organisation für meinen verlängerten Aufenthalt an der Küste bei Puerto Lopez." A. Raabe, Okt 2011
1. Tag Do Anreise nach Quito
2. Tag Fr Wanderung um den Cuicocha-Kratersee
3. Tag Sa Otavalo-Markt und Wanderung zum Peguche-Wasserfall
4. Tag So 2018: Gipfel Pasochoa (4199 m) / 2019: Gipfel Rucu Pichincha (4698 m)
5. Tag Mo Quito: Stadtrundgang und Besuch des Äquatordenkmals
6.-8. Tag Di-Do 2018: Gipfel Rucu Pichincha (4698 m) und Illiniza Norte (5126 m); Fahrt zur Berghütte (4000 m) und Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark / 2019: Gipfel Guagua Pichincha (4797 m) und Illiniza Norte (5126 m)
9.-10.Tag Fr-Sa Cotopaxi-Nationalpark; kleine Einführung im Gletschergehen und Gipfelvorbereitung
11. Tag So Gipfeltag: Cotopaxi (6310 m)
12.-13. Tag Mo-Di Erholung in Baños, Biken oder Wandern
14. Tag Mi Aufstieg zur Whymper-Hütte (5000 m) oder Dschungeltour (opt.)
15. Tag Do Gipfeltag Chimborazo (6310 m) oder Dschungeltour (opt.)
16. Tag Fr Erholung in Baños; 2018: Übernachtung im Kurort / 2019: am Nachmittag Rückfahrt nach Quito
17.-18. Tag Sa-So Abreise von Quito oder Verlängerung
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Reisetipp: 24-Tage-Alternative
1.-24. Tag Ohne Chimborazo-Besteigung, dafür mit Dschungeltour und erholsamem Strandabschluss am Pazifik
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Detailverlauf 2018 (18 Tage)

1. Tag Individuelle Anreise nach Quito. Flug von Deutschland nach Quito (2800 m). Ankunft je nach Flugverbindung am späten Nachmittag und Transfer ins Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Tag Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha Heute fahren Sie zur Laguna Cuicocha (ca. 2,5 h), den "Meerschweinchen-See", der auf 3500 m Höhe liegt. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei hübschen Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen. Am Nachmittag Besuch des kleinen Dorfes Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später Weiterfahrt nach Peguche. Gehzeit ca. 4-5 h, +/-400 m, mittelschwer. Übernachtung in Pension. (F/M/-)

3. Tag Marktbesuch in Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche Am Morgen Besuch des berühmten Marktes von Otavalo mit seinem bunten Treiben - die Otavaleños und Salasaca-Indios in ihren farbenfrohen Trachten. Vor allem die herrlichen Webarbeiten der Otavaleños tragen zum bunten Bild des Marktes bei. Wie keine anderen vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Daneben findet man hier auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und vieles mehr. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Am Nachmittag Wanderung zum Wasserfall "Cascada de Peguche" (Gehzeit ca. 1 h). Danach Rückfahrt nach Quito. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

4. Tag Aufstieg zum Pasochoa (4199 m). Fahrt zum Fuße des erloschenen Vulkans (ca. 1, 5 h) und Beginn der Wanderung. Der leicht ansteigende Pfad durch Paramolandschaft führt fast bis zum Kraterrand. Noch ein kurzer, steiler Anstieg und der erste Gipfel ist geschafft - 4199 m! Bei gutem Wetter können Sie bis zum Cotopaxi schauen. Nach einer Rast, geht es zurück nach Quito. Gehzeit ca. 5 h, +/- 850 m, mittelschwer. Übernachtung wie Vortag. (F/LP/-)

5. Tag Hausberg von Quito, Stadtführung durch die Altstadt und Besuch am Äquatordenkmal. Am Vormittag Fahrt auf den Hausberg von Quito, der liebevoll "Brötchen" genannt wird (El Panecillo, 3011 m). Von hier aus Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Danach Stadtführung durch die Altstadt von Quito. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster, wunderschöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico (=historische Zentrum) gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal, dem "Mitad del Mundo". Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde zu wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

6. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung am Rucu Pichincha (4698 m) Mit der Seibahn (Teleférico) Fahrt auf den 4050 m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma. Diese Seilbahn ist die modernste in Ecuador. Weiter geht es dann durch eine wildromantische Páramo-Landschaft bis an den Fuß des Gipfels. Ein steiler Pfad führt hinauf zum höchsten Punkt des Rucu Pichincha (4698 m). Bei schönem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht. Anschließend Rückkehr nach Quito. Gehzeit ca. 5-6 h, +/- 650 m, anspruchsvoll. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

7. Tag Zwillingsvulkane Ilinitza Norte (5126 m) und Ilinitza Sur. Fahrt zum Ausgangspunkt. Die Wanderung führt in etwa drei Stunden hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4700 m Höhe. Wer möchte, hat von der Hütte aus Gelegenheit zur Besteigung des 5126 m hohen Ilinitza Norte (nur für leistungsstarke Teilnehmer). Der Aufstieg führt über einen Pfad zum Sattel zwischen den Vulkanen und weiter über einen Grat und Rinnen (teils exponierte felsige Passagen und einzelne leichte Kletterstellen) zum Gipfelkreuz. Der wunderschöne Panoramablick über die „Straße der Vulkane“ entschädigt schnell für die Anstrengungen des Aufstiegs. Gehzeit ca. 3-4 h, +/-800 m bis zur Schutzhütte, 7-8 h, +/-1175 m zum Gipfel, anspruchsvoll. Übernachtung in einer Pension. (F/LP/-)

8. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung und um den Moruco (4800 m). Fahrt zur Berghütte Cara Sur im Cotopaxi-Nationalpark. Die gemütliche Hütte liegt auf 4000 Metern Höhe. Nach der Ankunft und einer kleinen Pause steht eine Wanderung in der Umgebung der Cara Sur Hütte auf dem Programm entlang von erkalteten Lavaströmen, die vom letzten Ausbruch des Vulkans zeugen zu einer seismografischen Station. Unterwegs erleben Sie eine eindrucksvolle Landschaft und können mit ein wenig Glück die mächtigen Andenkondore beobachten. Gehzeit ca. 4 h, +/-300 m. Übernachtung in einer Berghütte. (F/M/A).

9. Tag Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco (4800 m) Die heutige Wanderung dient noch einmal der Höhenanpassung. Durch eine eindrucksvolle Hochgebirgswelt und über weite Lavafelder wandern Sie um den ca. 4800 Meter hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 Std., ca. +/- 800 m). Möglich ist evtl. auch eine kleinere Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 Stunden). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A).

10. Tag Aufstieg zum Camp 2 und Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen. Heute besprechen Sie mit Ihren Bergführern die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi und erhalten eine Einweisung in den Umgang mit Steigeisen und Pickel sowie zum Gehen in Schnee und Eis. Am Nachmittag steigen Sie hinauf zum Camp 2 (Gehzeit ca. 3 Std., + 800 m, Zeltcamp). Übernachtung im festen Zeltcamp. (F/L/A).

11. Tag Aufstieg zum 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi Gegen 1 Uhr beginnt Ihr Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst steigen Sie über Lavafelder bis zum Beginn des Gletschers. Weiter geht es dann über den Gletscher und bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Wenn alles gut geht, erreichen Sie nach etwa 5 bis 7 h Aufstieg und im Licht der aufgehenden Sonne den 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Nach einer kurzen Rast erfordert dann der Abstieg noch einmal Ihre ganze Konzentration (4-5 h). Wieder in der Cara Sur Hütte angekommen, verabschieden Sie sich von den Bergführern und fahren nach Baños  (Gehzeit ca. 9 – 12 h, ca. +1100 / -1900 m). Übernachtung im Hotel (F/M/-).

12. Tag Erholungstag in Baños. Das Städtchen schmiegt sich in ein Tal am Fuß des rauchenden Vulkans Tungurahua, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen und hat ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach der Besteigung ist Zeit sich in den warmen Thermalbädern zu entspannen. Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

13. Tag Freizeit und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour. Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer Mountainbike-Tour die Anden hinunter (optional, ca. 3 h). Auf der spektakulären Strecke passieren wir steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es mit einer Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus Rückfahrt nach Baños. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

Hinweis: Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, engl.-sprachig).

14. Tag Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark (ca. 3-4 h) bis zum Refugio Carell. Von dort Aufstieg in ca. 1 h hinauf zur Whymper-Hütte (+ 200 m) vorbei an neugierigen Vicunas (Kamelart). Sie liegt auf 5000 m Höhe und ist somit die höchst gelegene bewirtschaftete Berghütte der Welt. Hier treffen Sie Ihre Bergführer und erhalten eine Einweisung für die anstehende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 23-24 Uhr der Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Gipfel Ecuadors, durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des Thielmann-Gletschers. Übernachtung in einer Berghütte. (F/L/A).

15. Tag Gipfeltag Chimborazo. Sie steigen weiter über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach etwa 8 bis 9 h stehen Sie auf dem 6310 m hohen Chimborazo und auf dem höchsten Berg Ecuadors. Das herrliche Panorama mit dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast steigen Sie in etwa 4-5 Stunden hinab zum Refugio Carell. Bevor es nach Baños geht, ist Zeit für eine Pause und um sich von den Bergführern zu verabschieden. Gehzeit ca. 12-14 h, +1300/-1500 m. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)

16. Tag Erholungstag in Baños. Dieser Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung. Relaxen Sie noch einmal in den Thermalbädern oder unternehmen Sie eine kleine Erkundungstour in die Umgebung. Für ein immer frühlingshaftes Klima sorgt die Lage Baños . Das Städtchen schmiegt sich zwischen steile Felswände und wird umringt von rauschenden Wasserfälle. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

17. Tag Fahrt nach Quito und individueller Rückflug. Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland. (Bitte wählen Sie Ihren Abflug so, dass Sie erst frühestens ab Mittag abfliegen). (F/-/-)

18. Tag Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

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Detailverlauf 2019 (18 Tage)

1. Tag Individuelle Anreise nach Quito.
Flug von Deutschland nach Quito (2800 m). Ankunft je nach Flugverbindung am späten Nachmittag und Transfer in das Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Tag Wanderung rund um die idyllische Laguna de Cuicocha
Heute fahren Sie zur Laguna Cuicocha (Fahrzeit: ca. 2,5 h), den "Meerschweinchen-See", der auf 3500 Meter Höhe liegt. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei hübschen Inseln und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen (Gehzeit: ca. 4-5 h, +/-400 Hm). Am Nachmittag Besuch des kleinen Dorfes Cotacachi, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später Weiterfahrt nach Peguche. Übernachtung in einer Pension. (F/LP/-)

3. Tag Marktbesuch in Otavalo und Wanderung zum Wasserfall von Peguche
Morgen Besuch des berühmten Marktes von Otavalo mit seinem quirligen Treiben und den Otavaleños und Salasaca-Indios in ihren farbenfrohen Trachten. Vor allem die herrlichen Webarbeiten der Otavaleños tragen zum bunten Bild des Marktes bei. Wie keine anderen verbinden sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Hier finden Sie auch zahlreiche ecuadorianische Souvenirs und unterschiedlichste Kunsthandwerk Produkte. Schlendern Sie mit uns über den wohl größten Indianermarkt Ecuadors – eine perfekte Mischung aus Kultur, Lebensfreude, Traditionen und der Atmosphäre der Anden. Am Nachmittag Wanderung zum Wasserfall "Cascada de Peguche" (Gehzeit: ca. 1 h). Danach Rückfahrt nach Quito. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)

4. Tag Aufstieg zum Rucu Pichincha
Kurze Fahrt zum Fuß des Rucu Pichincha. Die modernste Seilbahn Ecuadors bringt Sie auf die 3950 Meter hoch gelegene Station. Ein paar Schritte weiter auf dem 4050 Meter hohen Aussichtspunkt Cruz Loma haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und seine umliegenden 13 Vulkane. Von dort wandern Sie zunächst durch eine wildromantische Parámolandschaft bis zum Fuß des Gipfels und weiter über einen steilen Pfad zum höchsten Punkt auf 4698 Meter (Gehzeit: ca. 5-6 h, +/- 750 Hm). Bei gutem Wetter können Sie bis zum Cotopaxi schauen. Nach einer Rast geht es zurück nach Quito. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

5. Tag Hausberg von Quito, Stadtführung durch die Altstadt und Besuch des Äquatordenkmals
Am Vormittag Fahrt auf den Hausberg von Quito, der liebevoll "Brötchen" genannt wird (El Panecillo, 3011 m). Von hier aus Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane. Danach Stadtführung durch die Altstadt von Quito. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster, wunderschöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico (=historische Zentrum) gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal, dem "Mitad del Mundo" (Fahrzeit: ca. 45 min.). Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde zu wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt, der auf dem nullten Breitengrad liegt. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)

6. Tag Fahrt zum aktiven „Hausvulkan“ von Quito
Fahrt zum Guagua Pichincha (Fahrzeit: ca. 1,5 h). Eine Wanderung führt Sie zunächst zur 4560 Meter hochgelegenen Schutzhütte Refugio Guagua Pichincha. Von dort geht es über den „Normalweg“ zum Kraterrand und über den Vorgipfel hinauf zum 4797 Meter hohen Hauptgipfel des aktiven Hausvulkans von Quito (Gehzeit: ca. 4 h, eine einfache Kletterstelle, +/- 650 Hm). Bei schönem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht. Anschließend Rückfahrt nach Quito und Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/-)

7. Tag Zwillingsvulkane Illiniza Norte (5126 m) und Illiniza Sur
Am heutigen Tag werden Sie zu den Zwillingsvulkanen Illiniza Norte und Illiniza Sur gefahren (Fahrzeit: ca. 2 h). Die Wanderung führt Sie bergan durch eine schöne Vulkanlandschaft zu Ihrer Schutzhütte auf 4700 Metern Höhe (Gehzeit: ca. 3 h, +/- 800 Hm). Wer möchte, hat am morgigen Tag die Gelegenheit von der Hütte aus zur Besteigung des 5126 m hohen Illiniza Norte aufzubrechen (nur für leistungsstarke Teilnehmer). Übernachtung in einer einfachen Berghütte am Illiniza. (F/LP/A)

8. Tag Aufstieg zum 5126 Meter hohen Illiniza Norte
Früh am Morgen bietet sich Ihnen die Gelegenheit zur Besteigung des 5126 Meter hohen Illiniza Norte. Der Aufstieg führt Sie entlang eines Pfades zum Sattel und weiter bergauf zum Gipfelkreuz. Das wunderschöne Panorama auf die „Straße der Vulkane“ entschädigt schnell für die Anstrengungen des Aufstiegs. (Gehzeit: ca. 5 h, + 426 Hm / - 1175 Hm). Im Anschluss Fahrt in den Cotopaxi-Nationalpark zur Cara Sur Hütte (Fahrzeit: ca. 2 h). Die gemütliche Berghütte liegt auf 4000 Metern Höhe. Während der Fahrt können Sie mit ein wenig Glück in der bemerkenswerten Landschaft die mächtigen Anden-Kondore beobachten. Übernachtung in einer Berghütte am Cotopaxi (4000 m). (F/LP/A)

9. Tag Wanderung im Cotopaxi-Nationalpark und um den Morurco (4800 m)
Ihr Körper muss die Chance bekommen sich an die große Höhe zu gewöhnen – die heutige Wanderung hilft Ihnen bei der Höhenanpassung. Erleben Sie eine beeindruckende Szenerie im Hochgebirge während Sie über weite Lavafelder um den 4880 Meter hohen Morurco (Nebengipfel des Cotopaxi) wandern (Gehzeit: ca. 6-7 h, ca. +/- 800 Hm). Wenn Sie eine kleinere Tour unternehmen möchten, bietet sich der Ausflug zu einem schönen Wasserfall an, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit: ca. 3 h). Falls Ihnen die Höhenumstellung noch viel Energie raubt, können Sie den Tag ohne weitere Aktivitäten angehen. Übernachtung wie am Vortag. (F/LP/A)

10. Tag Aufstieg zum Camp 2 und Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen
Heute besprechen Sie mit Ihren Bergführern die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi und erhalten eine Einweisung in den Umgang mit Steigeisen und Pickel, sowie zum Gehen in Schnee und Eis. Ab 22 Uhr werden Sie ihre Ausrüstung fertig machen für die Besteigung des Cotopaxi. Ein Auto bringt Sie anschließend gegen 23 Uhr hinauf zur Anhöhe Roca Santa Barbara auf 4550 Metern Höhe – der Startpunkt Ihrer Bergtour. Unterkunft wie am Vortag. (F/LP/A)

11. Tag Aufstieg zum 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi
Um Mitternacht beginnen Sie ihre Bergbesteigung auf den höchsten tätigen Vulkan der Erde. Die erste Etappe bringt Sie zur Gletscherzunge, gefolgt von bis zu 40 Grad steilen Schnee- und Firnfeldern hinauf zum Vulkantrichter. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel fordern von Ihnen ein gutes Durchhaltevermögen und starke Willenskraft ab. Nach ca. 6 bis 8 Stunden Aufstieg erreichen Sie den 5897 Meter hohen Gipfel des Cotopaxi. Lassen Sie sich die ersten Sonnenstrahlen des Tages an diesem wunderbaren Ort in das Gesicht scheinen (wetterabhängig). Alle Anstrengungen der Besteigung haben sich mehr als gelohnt, wenn Sie den gewaltigen 600 Meter breiten Krater und die unglaubliche Aussicht genießen können. Der Abstieg erfordert noch einmal Ihre ganze Aufmerksamkeit (Gehzeit: ca. 4-5 h). Nach dem Abstieg und der Ankunft in der Cara Sur Hütte, können Sie sich von den Bergführern verabschieden (gesamte Gehzeit: ca. 9 - 13 h, ca. +1300 Hm / -1900 Hm). Im Anschluss werden Sie zu den heißen Quellen nach Baños gefahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe in Baños. (F/LP/-)

12. Tag Erholungstag in Baños
Das Städtchen schmiegt sich in ein Tal am Fuß des rauchenden Vulkans Tungurahua, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen und hat ein frühlingshaftes Klima. Nach der Besteigung am Vortag ist nun Zeit sich in den warmen Thermalbädern zu entspannen. Sie haben Zeit für einen ausgiebigen Streifzug durch den Ort und für einen Spaziergang zur „Puente San Francisco“. Die Hängebrücke verbindet Baños und den steilen Berghang des Vallecito, während unter Ihnen der Rio Pastaza seinen Weg durch das Tal sucht. Die heißen Quellen und diese besondere Atmosphäre machen Baños zu einem beliebten Ferienort in Ecuador. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

13. Tag Freizeit und Gelegenheit für eine Wanderung oder Mountainbiketour
Heute steht Ihnen ein weiterer Tag in Baños zur Verfügung. Wenn Sie es ruhiger mögen, können Sie nochmals den Bädern relaxen oder durch den immergrünen Bergnebelwald wandern (optional). Falls Sie mehr Aktivität wünschen bietet das Pastaza Tal fabelhafte Mountainbike-Optionen. Sie fahren ostwärts die Anden hinunter, vorbei an Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen (ca. 3-5 h). In dem Dorf Rio Verde erwartet Sie eine spektakuläre Seilbahn über das Tal des Pastaza Flusses und eine Wanderung zum Wasserfall El Pailón del Diablo – „Die Schlucht des Teufels“, in dessen Mitte ein Stein in der Form eines Teufel-Kopfes sein soll. Mit dem Bus geht es später zurück nach Baños. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)

Hinweis: Für Teilnehmer, die nicht mehr an der Gipfeltour auf den Chimborazo teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit in den nächsten drei Tagen eine geführte Dschungeltour zu unternehmen und zum Pazifik zu fahren (ab 2 Teilnehmer ohne Aufpreis, englischsprachig). Für den Programablauf sehen Sie sich bitte den Detailverlauf der 24 Tage Reise an (siehe unten).

14. Tag Fahrt zum Refugio Carell im Chimborazo-Nationalpark
Heute fahren Sie zum Refugio Carell (Fahrzeit: ca. 3-4 h) in den Chimborazo-Nationalpark. Der inaktive Vulkan Chimborazo liegt im Naturreservates Reserva de Produccion Faunistica Chimborazo. Bevor Sie ihre Besteigung des Chimborazo beginnen, werden Sie die Bergführer kennen lernen und eine Einweisung bekommen. Nach einer ausgiebigen Siesta (=Ruhezeit) beginnt für Sie gegen 22 - 23 Uhr Ihren Aufstieg über die Westroute zum höchsten Berg Ecuadors. Sie passieren die Whymper-Hütte (5000 m) - sie ist die höchst gelegene, bewirtschaftete Berghütte der Welt - und gehen weiter über ein Stein- und Geröllgelände zum Fuß des Thielmann-Gletschers (Gehzeit: ca. 1,5 h). Unterkunft in einer Berghütte. (F/LP/A)

15. Tag Gipfeltag Chimborazo
Sie steigen weiter über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- oder Eisfelder zum Veintimilla Gipfel. Von hier aus ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 Minuten entfernt. Sie benötigen einen starken Willen zum Durchhalten und eine sehr gute Kondition um nach etwa 8 bis 9 Stunden auf dem 6310 Meter hohen Chimborazo zu stehen. Genießen Sie die aufgehende Sonne auf dem höchsten Berg Ecuadors (wetterabhängig). Die Aussicht, die sich Ihnen von hier oben über die umliegenden Vulkangipfel und das Wolkenmeer bietet ist phänomenal. Spätestens jetzt wissen Sie, warum es sich bezahlt macht die Strapazen des Aufstiegs auf sich zu nehmen. Sie haben genug Zeit zum Verweilen, bevor es in ca. 4 bis 5 Stunden hinab zum Refugio Carell zurück geht. Der Abstieg verlangt ebenso volle Aufmerksamkeit von Ihnen. Bevor es nach Baños geht (Fahrzeit: ca. 2,5 h), bietet sich die Gelegenheit sich von den Bergführern zu verabschieden und eine kleine Pause einzulegen. Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe in Baños. (F/LP/-)

16. Tag Erholungstag in Baños
Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Sie können sich noch einmal in die Thermalbäder von Baños begeben und das von heißen, schwefelhaltigen Quellen des Tungurahua Vulkans gespeiste Wasser genießen und/oder eine kleine Erkundungstour in die Umgebung unternehmen. Am Nachmittag werden Sie in die Hauptstadt nach Quito gefahren (Fahrzeit: ca. 3 – 3,5 h). Übernachtung in einem kleinen Hotel in Quito. (F/-/-)

17. Tag Flughafentransfer, individueller Rückflug und/oder Verlängerung
Fahrt zum Flughafen Quito und individueller Rückflug oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes. (F/-/-)

18. Tag Ankunft
Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

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Detailverlauf 2019 (24 Tage)

Die Tage 1 bis 13 sind identisch zum Detailverlauf von 2019. Ab Baños teilt sich die Gruppe auf und reist weiter zum Dschungel und Pazifik.

14. Tag Fahrt Richtung Amazonas und Rafting
Heute werden Sie in das Amazonasbecken geführt, entlang der Schlucht des Pastaza fahren Sie die Anden hinab auf ca. 900 Höhenmeter nach Puyo, dem Tor nach Amazonien (ca. 3 – 3,5 h). Sie durchfahren die schönen Ausläufer des Vulkans Tungurahua, passieren kleine Dörfer und entdecken immer wieder rauschende Kaskaden im westlichsten Einzugsgebiet des gigantischen Ökosystems. Auf der weiteren Fahrt in den „Oriente“ (Urwaldbezirk) wird die Vegetation tropischer und unberührter. Wer eine Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Pastaza Flusses wagen möchte, bekommt unterwegs die Gelegenheit dazu. Sie dürfen sich auf Wildwasser III (Schwierigkeitsgrad: mittel) einstellen, dies sorgt für viel Spaß und Adrenalin. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

15. Tag Wandern und Baden durch das immergrüne Labyrinth
Pünktlich mit dem Sonnenaufgang werden Sie von den lautstarken Bewohnern des Regenwaldes geweckt. In den nächsten zwei Tagen tauchen Sie in die Welt des Dschungels ein und wandern durch das immergrüne Labyrinth. Auf schmalen Wegen geht es zusammen mit einem indigenen Guide durch das Dickicht, dessen Vielfalt an Pflanzenarten die höchste der Erde darstellt. Unterwegs erfahren Sie viel Wissenswertes über die üppige Flora und die enorme Fauna von der ein großer Teil immer noch unbekannt ist. Sie erreichen einem Wasserfall, der Ihnen die Möglichkeit gibt sich zu Erfrischen und zum Baden einlädt. Übernachtung in der Dschungel-Lodge. (F/LP/A)

16. Tag Einbaumfahrt durch den Dschungel und Abschied vom Regenwald
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zu einem besonderen Bootausflug. Mit dem Einbaum geht es den Fluss hinab, während unser Bootsführer das Ruder sicher für Sie führt. Sie bekommen ein Gefühl von der traditionellen Fortbewegungsmöglichkeit der Amazonasbewohner, deren Flüsse die Transport- und Lebensadern darstellen. Eine weitere Wanderung durch den beständig grünen Urwald führt zu einem wunderschönen Aussichtspunkt. Lassen Sie Ihren Blick über den Dschungel und den Pastaza Fluss schweifen. Am Nachmittag begeben Sie sich auf die Rückfahrt nach Baños (Fahrzeit ca. 3 – 3,5 h) Übernachtung in einem kleinen Hotel in Zentrumsnähe. (F/LP/-)

17. Tag Bahnfahrt zur Teufelsnase
Am heutigen Tag begeben Sie sich nach dem Frühstück auf den Weg nach Alausi (ca. 4 h), ein wichtiger Knotenpunkt in der Chimborazo Provinz. Ihr Verkehrsmittel wird ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus sein. In der Stadt Alausi wechseln Sie ihr Transportmittel und besteigen den Zug, bzw. Schienenbus. Durch schlechte Witterungen, schwierige Geländebeschaffenheit und extreme Phänomene, wie El Niño, wurde das Streckennetz oft stark beschädigt und der Unterhalt der Bahn sehr kostspielig. Nachdem die Guayaquil & Quito Railway Company die Eisenbahn an Ecuador veräußert hatte, hielt der Staat daran fest und wollte das Schienennetz nicht vollständig aufgeben. Nun können Sie ein fantastisches Teilstück der Bahnstrecke befahren. Auf der Strecke kämpft sich der Zug die Anden hinunter vorbei an tiefen Tälern mit bezaubernden Aussichten. Die Bahn muss dabei Höhenunterschiede von 500 Metern in nur zwölf Kilometern überwinden und ist daher gezwungen im Zickzack, vorwärts und rückwärts zu fahren, um in das Tal zu gelangen. Der Weg vom Hochland in das Tiefland zählt zu den größten technischen Meisterleistungen im Bahntrassenbau. Sie erreichen ihre Pension in schöner Lage am Stadtrand von Alausi. (F/-/-)

18. Tag Besuch der Inkaruinen von Ingapirca
Ein Privatfahrzeug oder der öffentliche Bus wird Sie heute weiter südlich in Richtung Cuenca bringen (ca. 2 h). In Ingapirca legen Sie einen Stopp ein, um die auf 3100 m gelegene Ruinenanlage aus der Zeit der Inka zu besichtigen. Die einstige Zeremonie- und Wohnstätte ist das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen in Ecuador. Die Inka konstruierten ihre Tempel (1450 – 1480) auf den Ruinen einer noch älteren Kultstätte der Cañari-Indios. Der recht gut erhaltene Sonnentempel mit seinen fugenlosen Mauern und den trapezförmigen Eingängen zeugt von der präzisen und vor allem erdbebensicheren Bauweise der Inka. Die letzte Fahretappe bis nach Cuenca dauert ca. zwei Stunden. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

19. Tag Stadtrundgang Cuenca und Besuch einer Panamahut-Manufaktur
Willkommen in Cuenca, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Bei einem Spaziergang lernen Sie heute die Altstadt von Cuenca mit ihren prachtvollen Kirchen, stilvoll renovierten Kolonialhäusern, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen und klassizistischen Gebäuden kennen. Sie besuchen das ethnologische Museum und besichtigen das Wahrzeichen der Stadt, die neue Kathedrale mit ihren leuchtend blauen Kuppeln. Der besondere Charme der Stadt entsteht durch die vielen familiär geführten Manufakturen, in denen z. B. kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie, dass der Panamahut entgegen seines Namens aus Ecuador stammt? Bei dem Besuch einer typischen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Altstadt. (F/-/-)

20. Tag Fahrt zum Pazifik bis ins Fischerstädtchen Puerto Lopez
An diesem Tag kehren Sie der Andenkordilliere den Rücken zu und verlassen die Gebirgsregion in Richtung Pazifikküste. Doch zunächst können Sie dem Cajas-Nationalpark einen Besuch abstatten. In der Hochlandregion des Parks finden sich mehr als 200 Seen – Überbleibsel der letzten Eiszeit – inmitten einer Páramo Landschaft (Vegetationsform der hochgelegenen Tropen). Das Gebiet ist umgeben von Wäldern und majestätischen Bergen. Auf dem weiteren Weg nach Nordwesten fahren Sie in unzähligen Serpentinen die Anden hinunter in Richtung Guayaquil, der Metropole im Westen Ecuadors. Ihr Ziel ist das Fischerstädtchen Puerto Lopez, das mit seiner salzigen Luft des Pazifiks und seinem langen Sandstrand einen überwältigenden Kontrast zu den vergangenen zwei Wochen bildet. (Gesamtfahrzeit ca. 7 h). In einer schönen Hostería am Strand beziehen Sie Ihr Quartier. (F/-/-)
Tipp Galapagos-Verlängerung: Falls Sie im Anschluss noch einen längeren Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln planen, können Sie auch hier das Gruppenprogramm abkürzen und frühzeitig Ihre Verlängerung starten. Sprechen Sie uns gerne an.

21. Tag Bootausflug und Wanderung auf der Isla de la Plata - Tierparadies
Heute fahren Sie mit dem Boot zu einer vorgelagerten Insel, der Isla de la Plata. Die kleine Insel ist Teil des Machalilla-Nationalparks und liegt ca. 40 Kilometer vom Festland entfernt. Manche der Tiere, die auf der Insel zu beobachten sind, leben sonst nur auf den Galápagos Archipel. Auf dem Eiland können Sie die einmalige Flora und Fauna entdecken und bestaunen (geführte Wanderung). Sehen Sie Pelikane am kristallklaren Wasser, während sich dicht unter der Wasseroberfläche verschiedenste tropische Fischarten tummeln. Von Juni bis Oktober besteht zudem die Möglichkeit Buckelwale zu sehen. Ihnen bleibt auch genug Zeit zum Baden und zum Schnorcheln in einem kleinen Korallenriff. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/LP/-)

22. Tag Relaxen am Strand
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie Strand, Sonne und Meer! Wenn Sie Frühaufsteher sind lohnt es sich die Fischer zu beobachten, wie diese am frühen Morgen mit ihrem Fang zurückkehren – vielleicht schon Ihr fangfrisches Mittagessen, falls Sie Fisch mögen. Am Abend laden wir Sie zu einem Abschiedsessen ein, bei dem Sie noch einmal die vielseitigen Eindrücke Ihrer Reise durch Ecuador auf sich wirken lassen können. Übernachtung in einer Pension direkt am Strand. (F/-/A)

23. Tag Rückfahrt nach Guayaquil und Heimflug
Nach dem Frühstück verlassen sie Puerto Lopez und fahren nach Guayaquil zum Flughafen (Fahrzeit ca. 3,5 h) Von hier aus startet Ihr individueller Rückflug oder besteht die Möglichkeit einer Verlängerung auf den Galapagos Inseln. (F/-/-)

24. Tag Ankunft
Ankunft am Heimatflughafen. (-/-/-)

  • Ab/an Quito Gruppenhotel
  • Alle Transfers laut Programm mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 2018: 11 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen im Doppelzimmer mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad, 1 Übernachtung im festen Zeltcamp
    2019: 11 Übernachtungen in einfachen Pensionen im DZ mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 5 Übernachtungen in rustikalen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad
  • 2018: 3x Vollpension (1x Mittag als Lunchpaket), 4x Halbpension, 9x Frühstück, 1x Abendessen
    2019: 16x Frühstück, 10x Mittag (teils als Lunchpaket), 5x Abendessen
  • 11 geführte Wanderungen, Stadtrundgang Quito, Otavalo-Marktbesuch, Äquatordenkmal
  • ab 2019: Radtour (inkl. Ausrüstung) mit Seilbahnfahrt
  • Stellung der Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte laut Programm
  • Englisch- und/oder Spanisch sprechende Bergführer (1 Bergführer à 2 Teilnehmer) für die Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo
  • Örtliche, Deutsche Reiseleitung von Tag 2 bis 17

Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 5 bis max. 12
  Termine 2018
  11.10.18 — 28.10.18 € 1925,- Buchen
Aktuell als Kleingruppe (3-5 Teilnehmer) und 180 EUR Aufpreis gesichert. Halbes DZ (m) verfügbar.
  Termine 2019
  10.01.19 — 27.01.19 € 1925,- Buchen
  07.02.19 — 24.02.19 € 1925,- Buchen
2 Buchungen
  11.04.19 — 28.04.19 € 1925,- Buchen
  04.07.19 — 21.07.19 € 1925,- Buchen
  01.08.19 — 16.08.19 € 1925,- Buchen
  05.09.19 — 22.09.19 € 1925,- Buchen
Erste Interessenten zum Termin
  03.10.19 — 20.10.19 € 1925,- Buchen
  31.10.19 — 17.11.19 € 1925,- Buchen
  28.11.19 — 15.12.19 € 1925,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Wichtige Informationen im Rahmen einer Reisebuchung finden Sie unter Wissenswertes.
Die für Sie relevanten Rabatte berücksichtigen wir automatisch in Ihrer Reisebestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Sophie Streck
Karte: Vulkantrekking Cotopaxi und Chimborazo ×

Ecuador

Wandern oder Trekking Gipfeltouren Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Die ersten Akklimatisationstouren führen auf Gipfel, die zumeist schnee- und eisfrei sind. Voraussetzungen sind gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit in z. T. steilem, felsigem und hochalpinem Gelände (Gehzeiten ca. 4–6 h; nur mit Tagesgepäck). Für die Besteigung des Cotopaxi ist zudem sicheres Gehen in Schnee und Eis und Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen nötig (ca. 9–13 h). Weniger erfahrene Teilnehmer erhalten eine Einweisung. Die Besteigung des Chimborazo (ca. 14 h) setzt sehr gute Konditi on und Tritt sicherheit in Schnee und Eis bei bis zu 40 Grad Steilheit voraus. Es begleiten Sie örtliche Bergführer (je ein Guide für zwei Teilnehmer). Ungünstige klimatische Bedingungen können die Aufstiege sowohl erheblich erschweren, als auch im Extremfall unmöglich machen. Alternativ können Sie an einer Dschungeltour teilnehmen.

Leistungen

  • Ab/an Quito Gruppenhotel
  • Alle Transfers laut Programm mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 2018: 11 Übernachtungen in einfachen Hotels und Pensionen im Doppelzimmer mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 4 Übernachtungen in einfachen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad, 1 Übernachtung im festen Zeltcamp
    2019: 11 Übernachtungen in einfachen Pensionen im DZ mit DU/WC oder Gemeinschaftsbad, 5 Übernachtungen in rustikalen Berghütten im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad
  • 2018: 3x Vollpension (1x Mittag als Lunchpaket), 4x Halbpension, 9x Frühstück, 1x Abendessen
    2019: 16x Frühstück, 10x Mittag (teils als Lunchpaket), 5x Abendessen
  • 11 geführte Wanderungen, Stadtrundgang Quito, Otavalo-Marktbesuch, Äquatordenkmal
  • ab 2019: Radtour (inkl. Ausrüstung) mit Seilbahnfahrt
  • Stellung der Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Seile, Karabiner)
  • Nationalparkgebühren und Eintritte laut Programm
  • Englisch- und/oder Spanisch sprechende Bergführer (1 Bergführer à 2 Teilnehmer) für die Besteigung des Cotopaxi und Chimborazo
  • Örtliche, Deutsche Reiseleitung von Tag 2 bis 17

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 100,- (für 11 Nächte möglich)
  • Flug an/ab Quito: ab € 900,– inkl. Tax
  • Rail&Fly-Ticket: € 75,-
  • Zusatzübernachtungen in Quito (EZ: € 30,– / DZ: € 25,– p. P.; jeweils inkl. Frühstück)

Zusatzausgaben

  • Flughafentransfers in Quito (An- und Abreise): Preis auf Anfrage
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder.

Teilnehmerzahl

  • mind. 5 bis max. 12
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 21 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Visum für Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige:

  • Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich.
  • Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und nicht beschädigt sein darf.
  • Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Für den Besuch des Regenwaldgebietes benötigen Sie eine Gelbfieberimpfung. Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender werden empfohlen.

  • Seit 2018 benötigen Sie zudem einen schriftlichen Nachweis über Ihre Auslandskrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer. Bitte beantragen Sie hierzu rechtzeitig eine spanische (alternativ englische) Übersetzung bei Ihrer Versicherung und führen Sie diese als ausgedrucktes Dokument mit sich.

  • Verlängerung Galapagos-Inseln
    Falls Sie einen Besuch der Galapagos-Inseln planen, wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt. Bei Buchung über uns erhalten Sie die nötigen Dokumente etwa 10 Tage vor Abreise mit den letzten Reiseunterlagen. Bitte nehmen Sie diese ebenfalls mit auf Reise.

 

Sie besitzen eine andere Staatsbürgerschaft, als die oben genannten?
Gern beraten wir Sie zu den gültigen Visabestimmungen.

FAQ

Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?
Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, ...» mehr

Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?

Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, deshalb Funktionskleidung lieber selbst waschen). In der Unterkunft in Quito kann eine Waschmaschine benutzt werden.

Wie erfolgt der Gepäcktransport während der Reise?

Das Gepäck wird immer im Fahrzeug transport. Die Teilnehmer müssen das Gepäck nur vom Bus zur Unterkunft und zurück tragen. Am Cotopaxi wird das Gepäck mit dem Jeep ins Basecamp gebracht. Am Gipfeltag bleibt das Hauptgepäck im Basecamp. Am Chimborazo wird das Gepäck mit Mulis ins Hochcamp transportiert.

Hinweise

Programmhinweise

  • Es kann keine Garantie für das Erreichen der Gipfel übernommen werden. Beachten Sie, dass Sie sich trotz professioneller Tourvorbereitung in hochalpinen Gelände bewegen und dass ein Restrisiko Aufgrund unvorhergesehener, möglicher Ereignisse (schlechtes Wetter, usw.) bestehen bleibt.
  • Wir empfehlen jeweils einen Tag vor und nach der Reise eine Zusatzübernachtung in Quito einzuplanen. Dies verbessert Ihre Akklimatisation und garantiert eine entspannte Abreise, da manche Flüge sonst bereits am frühen Morgen nach der Chimborazo-Besteigung abfliegen.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU05

schulz aktiv reisen   0351 266 255   Bautzner Str. 39, 01099 Dresden   —   Facebook   Twitter   News   —   Datenschutz   ARB   Impressum