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Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran (Hüttenvariante)

9 Tage Zu Fuß über die Alpen auf der E5-Originalroute

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  • 2. Tag: Kemptner Hütte

    2. Tag: Kemptner Hütte  

  • ... und über schmale Brücken

    ... und über schmale Brücken 

  • 3. Tag: Memminger Hütte

    3. Tag: Memminger Hütte 

  • Die Larcher Alm lädt nach dem Venet-Abstieg zu einer Jause ein

    Die Larcher Alm lädt nach dem Venet-Abstieg zu einer Jause ein 

  • Bei einer zünftige Brotzeit können Sie sich für den Weiterweg stärken

    Bei einer zünftige Brotzeit können Sie sich für den Weiterweg stärken 

  • 7. Tag: Einkehr in der Pfandler Alm

    7. Tag: Einkehr in der Pfandler Alm 

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Weitere Bilder finden Sie im Reiseverlauf

  • Der Klassiker: auf der Originalroute des E5 von Oberstdorf nach Meran
  • Wunderbare Gipfelerlebnisse in fast 3000 Meter Höhe
  • Gemütliche Hüttenatmosphäre an den Abenden
  • Reiseausklang im sonnenverwöhnten Südtirol
  • Kulinarische Schmankerl der österreichischen und der Südtiroler Küche

Die Unterkünfte im Oberallgäu, in Österreich und in Südtirol sind geöffnet und freuen sich auf unsere Gruppen.

Nach aktuellem Stand gilt bei dieser Reise die:

  • 3-G-Regel  

Dies bedeutet, dass zur Teilnahme an der Tour eine der drei folgenden Bedingungen erfüllt sein muss:

1. Geimpft (doppelt geimpft seit mind. 14 Tagen)
2. Genesen (Bestätigung vorlegen)
3. Getestet 

Seit dem 01.08. benötigen alle Rückkehrer nach Deutschland einen negativen Corona Test. Diese werden wir passend in die Reise kurz vor Rückkehr mit einbauen. Dies gilt nicht für alle Geimpften sowie Genesen Gäste.

Ausführliche Informationen zu den Corona-Bedingungen und der Handhabung während der Tour (Testung unterwegs etc.) erhalten alle Gäste 14 Tage vor Reisebeginn mit Ihren Reiseunterlagen.

Deutschland - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html;jsessionid=F29754B314549B0DD42E8978619A3C1F.1_cid295#doc13738352bodyText3. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.
Bitte beachten Sie, dass in Deutschland aktuell ein Einreise- und Beförderungsverbot für Reisende aus Virusvariantengebieten besteht. Die Einstufung der Virusvariantengebiete des Robert-Koch-Instituts finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.


Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.
Reisen innerhalb des Landes:
Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Bei Reisen in die/aus den Risikogebieten innerhalb des Landes kann es zu Restriktionen kommen. Reisende sollten die Verordnungen der jeweiligen Bundesländer oder Regionen beachten.
Quarantänemaßnahmen:
Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, müssen sich für 10 Tage häuslich isolieren. Sie können die Selbstisolation jedoch vorzeitig beenden, wenn sie ein negatives Testergebnis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de hochladen. Die hierfür erforderliche Testung kann frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden.

Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich für 14 Tage häuslich isolieren. Eine vorzeitige Beendigung der Selbstisolation ist nicht möglich.

Eine Aufstellung der jeweiligen Hochrisiko- oder Virusvariantengebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.
Wichtig bei der Einreise:
Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden benötigen einen negativen Testnachweis zur Einreise, und zwar unabhängig von Voraufenthalt und Einreiseweg beziehungsweise Beförderungsmittel. Ausgenommen davon sind Personen unter 12 Jahren. Testpflichtige Reisende müssen entweder einen bei Einreise maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen maximal 48 Stunden alten Antigen-Test vorweisen. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet darf ein Antigen-Test bei Einreise nicht älter als 24 Stunden sein. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: http://www.einreiseanmeldung.de/. Reisende, die sich innerhalb der letzten 10 Tage in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor der Ankunft in dem Formular anmelden und einen Anmeldungsnachweis bei Einreise mit sich führen. In Ausnahmefällen, wenn eine digitale Registrierung nicht möglich ist, können Reisende auch das folgende Papierformular verwenden: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Infoblatt/2021/DEU.pdf. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. An den Grenzübergangsstellen besteht Maskenpflicht.
Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:
Reisende, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder dass sie von der Krankheit genesen sind, können sich von der Testpflicht befreien. Zudem können sie die Quarantänedauer verkürzen, wenn sie ihren Impf- oder Genesungsnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de übermitteln. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Eine Befreiung von der Test- und Quarantänepflicht ist jedoch nicht möglich, wenn Reisende aus Virusvariantengebieten einreisen. Unter welchen Voraussetzungen Impf- oder Genesungsnachweise anerkannt werden, lesen Sie unter folgendem Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Zudem dürfen vollständig geimpfte Personen aus Drittstaaten wieder nach Deutschland einreisen, wenn ihr Abreiseland nicht dem Gegenseitigkeitsvorbehalt unterliegt (aktuell: China) und es nicht in die Kategorie der Virusvariantengebiete fällt. Geimpfte Personen aus Drittstaaten müssen einen Impfnachweis vorlegen, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/reisebeschraenkungen-grenzkontrollen/IV-reisebeschraenkungen-im-aussereuropaeischen-luft-und-seeverkehr-einreisen-aus-drittstaat/was-gilt-fuer-vollstaendig-geimpfte-personen.html;jsessionid=F29754B314549B0DD42E8978619A3C1F.1_cid295.
Transit:
Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Der Flughafentransit ist auch für Reisende aus Virusvariantengebieten weiterhin möglich, sofern diese den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen. In der Regel unterliegen Transitreisende keiner Quarantänepflicht. Es kann auf Bundeslandebene aber zu abweichenden Bestimmungen kommen.
Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres.
  • Lockdown: teilweise
  • Ausgangssperre: nein
  • Hotels/Ferienunterkünfte: teilweise geöffnet
  • Restaurants/Cafés: teilweise geöffnet
  • Bars: teilweise geöffnet
  • Clubs: geschlossen
  • Geschäfte: teilweise geöffnet
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet
  • Kinos/Theater: teilweise geöffnet
  • Strände: teilweise geöffnet
  • Gotteshäuser: teilweise geöffnet
  • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar
  • Taxis: verfügbar
  • Maskenpflicht: ja - in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Restaurants und Bars, teilweise auch im Freien
  • Mindestabstand: 1.50 Meter
  • Regionale Abweichungen möglich
  • App: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app



Datenstand vom: 05.08.2021 15:43 für Kunden von: schulz aktiv reisen e.K., Bautzner Str. 39, 01099 Dresden

Italien - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen. Zur Einreise berechtigt sind derzeit nur Reisende aus den Länderkategorien A, B, C, D und E aus der verlinkten Aufstellung. Bitte beachten Sie jedoch, dass Reisen innerhalb des Landes derzeit eingeschränkt sind und es daher zu Einreiseverweigerungen kommen kann, wenn sich das Endziel von Reisenden in einer anderen Region befindet, als die Einreise. Es können zudem jederzeit kurzfristige Einreisesperren für einzelne Regionen ausgesprochen werden. Reisende sollten sich deshalb in jedem Fall rechtzeitig vor Reisebeginn bei ihrer zuständigen Auslandsvertretung darüber informieren, ob ihre Reise wie geplant stattfinden kann.


Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 14 Tage vor der Einreise.
Reisen innerhalb des Landes:
Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Innerhalb des Landes werden die Regionen und autonomen Provinzen je nach ihrer Infektionslage kategorisiert (weiß, gelb, orange und rot). Reisen zwischen den weißen und gelben Zonen sind möglich, während für orange und rote Zonen Beschränkungen gelten. Reisende, die entweder eine vollständige COVID-19-Impfung oder eine Genesung von der Krankheit nachweisen können, können jedoch ein sogenanntes grünes Zertifikat erhalten, mit dem sie sich auch zwischen orangen und roten Zonen bewegen dürfen. Dieses Zertifikat ist für 6 Monate gültig. Gleiches gilt für Personen, die einen negativen Schnelltest vorweisen können, diese erhalten das grüne Zertifikat jedoch nur für 48 Stunden. Zertifikate aus anderen EU-Staaten werden ebenfalls anerkannt. Die Kategorisierung sowie weitere Informationen zu den jeweils geltenden Maßnahmen finden Sie unter folgendem Link: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=english&id=5367&area=nuovoCoronavirus&menu=vuoto.
Quarantänemaßnahmen:
Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen. Diese gelten bis auf Weiteres. Reisende aus Länderkategorie D in der oben verlinkten Aufstellung müssen sich nach der Ankunft für 10 Tage isolieren und dann einen Test vor Ort vornehmen lassen, um die Quarantäne zu beenden. Zudem müssen sich bis voraussichtlich zum 30.08.2021 alle Reisenden aus Großbritannien oder den britischen Überseegebieten in eine 5-tägige Quarantäne begeben und ebenfalls einen negativen Test erzielen, um sie zu beenden. Dies gilt auch für Reisende mit Voraufenthalt in einem dieser Länder innerhalb der letzten 14 Tage.
Wichtig bei der Einreise:
Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Der Test muss ein PCR- oder Antigen-Test sein. Für Reisende aus Länderkategorie C sowie Großbritannien oder den britischen Überseegebieten darf dieser nicht älter als 48 Stunden sein. Für Reisende aus Länderkategorie D darf er nicht älter als 72 Stunden sein. Nachweise über das Digitale COVID-Zertifikat der EU werden anerkannt. Die Testpflicht besteht nicht für Kinder unter 6 Jahren. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen mit Quarantänemaßnahmen rechnen. Reisende müssen sich außerdem innerhalb von 48 Stunden nach der Ankunft beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt anmelden (siehe dazu https://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=italiano&id=5364&area=nuovoCoronavirus&menu=aChiRivolgersi). Reisende werden vor Ort auf das Coronavirus getestet. Reisende aus der Länderkategorie D sowie aus Großbritannien werden nach Ablauf ihrer Isolationszeit getestet. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://app.euplf.eu/#/. Es wird ein QR-Code generiert, den Reisende vorweisen müssen. Die Papierform des Formulars wird nur noch akzeptiert, wenn eine Online-Registrierung aufgrund technischer Gründe nicht möglich ist. Sie finden die Papierform unter folgendem Link: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen. Für Flugreisende herrschen veränderte Handgepäck-Bestimmungen, bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre Fluggesellschaft.

Südtirol:
Für Einreisen nach Südtirol muss zusätzlich zu den oben genannten Bestimmungen das folgende Einreiseformular ausgefüllt werden: https://siag.limequery.org/483785?lang=de.
Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:
Reisende aus Länderkategorie C, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen COVID-19 geimpft wurden oder von der Krankheit genesen sind, können sich von der Testpflicht befreien. Dazu müssen sie einen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen, der die folgenden Voraussetzungen erfüllt: https://www.esteri.it/mae/en/ministero/normativaonline/decreto-iorestoacasa-domande-frequenti/focus-cittadini-italiani-in-rientro-dall-estero-e-cittadini-stranieri-in-italia.html. Auch Nachweise über das Digitale COVID-Zertifikat der EU werden anerkannt.
Transit:
Der Transit ist bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Die Durchreise aus den EU-/Schengen-Staaten ist bis zu 36 Stunden uneingeschränkt möglich, wenn private Transportmittel benutzt werden. Beim Transit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollten sich Reisende bei der jeweiligen Betreibergesellschaft nach den Anforderungen erkundigen.
Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Es kommt zu strengeren Beschränkungen sowie Schließungen bestimmter Lokalitäten innerhalb der roten Zonen des Landes. Die Einstufung sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Maßnahmen finden Sie unter folgendem Link: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioContenutiNuovoCoronavirus.jsp?lingua=english&id=5367&area=nuovoCoronavirus&menu=vuoto. Zudem wird für den Zugang zu einigen öffentlichen sowie innenliegenden Einrichtungen ein "grüner Pass", der Nachweis über den Test-, Impf- oder Genesungsstatus, gefordert.
  • Notstand: ja
  • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen
  • Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen
  • Bars: geöffnet mit Beschränkungen
  • Geschäfte: geöffnet
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: teilweise geöffnet
  • Kinos/Theater: teilweise geöffnet
  • Strände: geöffnet mit Beschränkungen
  • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen
  • Private Fahrzeuge: begrenzte Personenanzahl von maximal 3 Personen aus unterschiedlichen Haushalten inklusive Fahrer
  • Maskenpflicht: ja - in geschlossenen öffentlichen Räumen; im Freien dann, wenn der Mindestabstand nicht gehalten werden kann; in Fahrzeugen, wenn die Personen nicht demselben Haushalt angehören
  • Mindestabstand: 1.00 Meter
  • Versammlungsverbot: ja, ab 2 Personen
  • Regionale Abweichungen möglich
  • App: https://www.immuni.italia.it



Datenstand vom: 05.08.2021 16:18 für Kunden von: schulz aktiv reisen e.K., Bautzner Str. 39, 01099 Dresden

Österreich - Aktuelle Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen (Corona)

Die Einreise ist teilweise möglich. Reisende aus der folgenden Aufstellung dürfen einreisen: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011574. Für Heimkehrer sowie Reisende mit der Staatsbürgerschaft des Ziellandes oder Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis im Zielland können die nachfolgenden Bestimmungen abweichen.


Reisende, die sich vor Reisebeginn außerhalb der erlaubten Länder aufgehalten haben, müssen mit Einreiseverweigerungen rechnen. Dies betrifft die letzten 10 Tage vor der Einreise.
Die folgenden Grenzübergänge sind geschlossen:
  • Einige Landgrenzübergänge
Reisen innerhalb des Landes:
Reisen innerhalb des Landes sind bis auf Weiteres nur teilweise möglich. Für die Ausreise aus einigen Bezirken wird ein negatives COVID-Testergebnis benötigt. Ein PCR-Test darf für diesen Fall nicht mehr als 72 Stunden und ein Antigen-Test nicht mehr als 48 Stunden alt sein.
Quarantänemaßnahmen:
Bei der Einreise kommt es zu Quarantänemaßnahmen von bis zu 10 Tagen. Diese gelten bis auf Weiteres. Die Quarantänemaßnahmen gelten für Reisende aus allen Ländern, die sich nicht in der Anlage 1 in der oben verlinkten Aufstellung befinden. Sie können jedoch durch eine Testung mittels PCR- oder Antigen-Test am 5. Aufenthaltstag verkürzt werden, wenn dabei ein negatives Ergebnis erzielt wird. Betroffene Reisende müssen zur Einreise ein Quarantäneformular unterschreiben.
Wichtig bei der Einreise:
Es muss ein negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden, oder einen negativen Antigen-Test, nicht älter als 48 Stunden, vorweisen. Es kann auch ein Antigen-Test zur Eigenanwendung vorgelegt werden, sofern dieser in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wurde und nicht älter als 24 Stunden ist. Der Nachweis muss in englischer oder deutscher Sprache vorgelegt werden. Reisende, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, müssen sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise in Österreich testen lassen. Es muss ein Einreiseformular/Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Das entsprechende Formular finden Sie unter folgendem Link: https://www.formularservice.gv.at/site/fsrv/user/formular.aspx?pid=15dd7f9c98c24952828eb414c8884f1a&pn=Bfd027cf662624276a5ca9a9b970bcdf9. Wurde das Formular erfolgreich ausgefüllt, erhalten Reisende eine Bestätigung, die sie in ausgedruckter oder elektronischer Form mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen müssen. Von der Registrierungspflicht ausgenommen sind Reisende, die aus einem Staat in der Anlage 1 aus der obigen Aufstellung einreisen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Sie dürfen sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nicht außerhalb eines solchen Staates aufgehalten haben und müssen einen negativen Test nach obigen Anforderungen vorweisen. Bei der Ankunft kommt es zu Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Sollten Reisende während ihrer Reise positiv auf das Coronavirus getestet werden, müssen sie mit weiteren Maßnahmen rechnen.
Erleichterungen für geimpfte oder genesene Reisende:
Reisende können sich von der Testpflicht befreien, wenn sie geimpft oder genesen sind. Die Voraussetzungen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011574. Zudem sind Geimpfte und Genesene von der Pflicht, das Einreiseformular auszufüllen, ausgenommen, wenn sie aus einem sich in der Anlage 1 befindlichen Staat (siehe oben verlinkte Aufstellung) einreisen und sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise nicht außerhalb eines solchen Staates aufgehalten haben.
Transit:
Der Transit ist möglich. Reisende aus nicht sicheren Ländern unterliegen dabei jedoch Einschränkungen. Unter anderem darf kein Zwischenstopp vorgenommen werden. Transitreisende müssen kein Einreiseformular ausfüllen.
Wichtig am Zielort:
Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Zum Besuch einiger öffentlicher Einrichtungen oder Veranstaltungen wird ein negativer Test benötigt. Die Gültigkeitsdauer von PCR-Tests beträgt hierfür 72 Stunden, von offiziellen Antigen-Tests 48 Stunden und von Selbsttests 24 Stunden, wobei diese in behördlichen Datenverarbeitungssystemen der Länder erfasst werden müssen. Alternativ kann ein Impf- oder Genesungsnachweis vorgelegt werden. Unter Umständen werden nicht alle Nachweise von allen Stellen anerkannt.
  • Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet
  • Restaurants/Cafés: geöffnet
  • Bars: geöffnet
  • Clubs: geöffnet mit Beschränkungen
  • Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen
  • Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen
  • Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen
  • Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen
  • Maskenpflicht: ja - in öffentlichen Verkehrsmitteln und geschlossenen öffentlichen Räumen
  • Mindestabstand: 1.00 Meter
  • Regionale Abweichungen möglich
  • App: https://www.stopp-corona.at



Datenstand vom: 05.08.2021 16:38 für Kunden von: schulz aktiv reisen e.K., Bautzner Str. 39, 01099 Dresden

Diese abwechslungsreiche und spektakuläre Alpenüberquerung ist mittlerweile ein Klassiker geworden. Der Weg – er ist eine Etappe der Fernwanderroute E5 – verläuft von Deutschland über Österreich nach Italien. Die Anziehungskraft dieser Tour liegt im Wechsel und Gegensatz der vielen Landschaften und Vegetationszonen, die Sie in einer Woche von Nord nach Süd durchwandern. Bunte Blumenwiesen und Grasberge in den Allgäuer Alpen, faszinierende Rundblicke auf die markanten Felszacken in den Lechtaler Alpen, die Gletscher und Bergriesen im Ötztal und schließlich das sonnige Finale in Südtirol.

Ihre Trekkingstrecken und Übernachtungsorte unterwegs

Die Tour beginnt ganz geruhsam in einem komfortablen Dorfgasthaus in Oy-Mittelberg. Während des Trekkings wird in Berghütten und in gemütlichen Gasthöfen im Tal übernachtet. Auf den Wanderetappen tragen Sie Ihr komplettes Gepäck selbst.  Gute Kondition und Trittsicherheit sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Trekkingtour. Die Route führt bis an die 3000-Meter-Grenze hinauf und damit in den Bereich des ewigen Schnees. Gute Ausrüstung, die Schutz vor Wind und Kälte bietet, sowie knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Profilgummisohle sind erforderlich.

An- und Abreise

Sie können wahlweise mit dem PKW wie auch mit der Bahn anreisen. Dazu bieten wir Ihnen für die Dauer der Reise eine kostenlose Parkmöglichkeit in Mittelberg bzw. eine kostenlose Abholung vom Bahnhof nach Oy-Mittelberg an. Nutzen Sie gern die Bahnspezialpreise mit ICE-, EC/IC-Berechtigung und geben Sie dies bitte bei Buchung an. Gern unterbreiten wir Ihnen hierfür ein Angebot.
Am Ende der Reise haben Sie die Möglichkeit, entweder eine weitere Wochentour anzuschließen, in Meran zu bleiben oder wieder nach Oy-Mittelberg mit dem Bus zurückkehren.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

1. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

2. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

3. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

4. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

5. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

6. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

7. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

8. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

9. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

11.08.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

12.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

13.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

14.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

15.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

16.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

17.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

18.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

19.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

18.08.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

19.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

20.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

21.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

22.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

23.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

24.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

25.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

26.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

25.08.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

26.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

27.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

28.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

29.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

30.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

31.08.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

01.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

02.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

01.09.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

02.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

03.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

04.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

05.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

06.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

07.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

08.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

09.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

03.09.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

04.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

05.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

06.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

07.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

08.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

09.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

10.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

11.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

08.09.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

09.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

10.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

11.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

12.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

13.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

14.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

15.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

16.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.

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Der heilklimatische Kurort Oy-Mittelberg liegt auf ca. 1.000 m Höhe, 17 km südlich von Kempten, in ländlicher Idylle. Achtung – bitte verwechseln Sie Oy-Mittelberg nicht mit dem Dorf Mittelberg im Kleinwalsertal! Am Abend begrüßt Sie Ihr Wanderführer an der Rezeption. Nach einer kurzen Einweisung in den Ablauf der Wanderwoche gibt es ein gemeinsames Begrüßungsessen (nicht inklusive). In Ausnahmefällen erfolgt die erste Übernachtung in Nesselwang.

10.09.2021. Tag: Mahlzeiten: keine. Übernachtung im Hotel im Einzel- oder Doppelzimmer mit privatem Bad.

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus nach Oberstdorf. Dort geht es auf einer Mautstraße in die Spielmannsau (1.002 m). Der Weg führt durch den wilden Sperrbachtobel hinauf zur Kemptener Hütte, wo Sie übernachten.

Gehzeit: ca. 3,5 h; +850 Hm/–0 m

11.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Die Wanderung beginnt mit einem Anstieg zum Mädelejoch (2.093 m) direkt an der Grenze Deutschland–Österreich. Dort angelangt, können Sie sich am Blick auf die Lechtaler Alpen erfreuen, bevor Sie den steilen Abstieg zur Roßgumpenalm angehen. Der Weiterweg führt durch das Höhenbachtal nach Holzgau im Lechtal (1.070 m). Nach der Mittagsrast in einem Gasthof fahren Sie mit dem Bus in das wildromantische Madautal bis auf 1.400 m Höhe. Ihr Gepäck wird nun mit der Materialseilbahn zum Nachtquartier befördert, sofern Platz ist. Der Aufstieg zur Memminger Hütte (2.242 m) erfolgt ohne Rucksack in ca. 2 1/2 Stunden.

Gehzeit: ca. 6 h; +1080 Hm/–1040 Hm

12.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der heutige Tag beginnt zeitig. Vorbei am Seewi-See, in dem sich die umliegenden Gipfel wunderbar spiegeln, erreichen Sie das erste Ziel, die Seescharte (2.599 m). Für den Aufstieg ist Schwindelfreiheit nötig. Über Geröll und Schrofen gelangen Sie zum Sattel, der zugleich Kreuzungspunkt von E5 und E4 alpin ist. Von hier haben Sie einen grandiosen Gipfelrundblick über das Inntal. Der lange Abstieg über die obere und untere Loch-Alpe nach Zams erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Nach diesem langen Wandertag schmeckt das Abendessen im historischen Gasthaus Gemse, das seit dem Jahr 1300 bewirtschaftet wird und heute unser Nachtquartier ist, besonders gut.

Gehzeit: ca. 7–8 h; +600 Hm/–2.050 Hm

13.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension.

Mit der Venetbahn gelangen Sie bereits auf 2.208 Meter. Entlang des Grates über den Gipfel des Venet genießen Sie das grandiose Rundum-Panorama. Der Abstieg führt hinab zur Larcher Alm, wo Sie Gelegenheit für eine Brotzeit haben. Kurz oberhalb von Wenns im Pitztal werden Sie vom Bus abgeholt und fahren zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Braunschweiger Hütte (2.760 m). Auf dem neuen Gletscherweg führt der Weg auf die Höhe des Wasserfalls und weiter zum Mittelbergferner. Der Aufstieg durch die Felslandschaft ist steil und anspruchsvoll; Trittsicherhheit ist erforderlich. Das Gepäck kann eventuell mit der Materialseilbahn zur Hütte befördert werden.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.500 Hm/–1.475 Hm

14.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte mit Gemeinschaftsbad.

Von der Braunschweiger Hütte wandern Sie zum höchsten Punkt des Fernwanderwegs, dem Pitztaler Jöchl (2.996 m). Für den Aufstieg ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Der Abstieg führt über den Rettenbachferner zur Gedenkkapelle und weiter zur Rettenbachalm. Nach dem Überqueren der Mautstrasse haben Sie die Wahl: Entweder Sie genießen das Blütenmeer entlang des Alpenrosenweges oder den einmaligen Panoramablick von den Stubaier Bergen bis zum Timmelsjoch. Der Abstieg nach Zwieselstein führt durch den Wald des Ventertals bis zur Straße und leitet Sie auf einer Pfadspur entlang der Ventner Ache talauswärts. In Zwiesenstein angekommen, beziehen Sie Quartier in einem Gasthof.

Gehzeit: ca. 7 h; +460 Hm/–1.750 Hm

15.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Pension mit Gemeinschaftsbad.

Über das Timmelsjoch (2.474 m) führt der Weg nach Rabenstein und damit über die Grenze nach Südtirol. Sie wandern ein Stück durch abwechslungsreiche Landschaft hinauf in Richtung Timmelsjoch. An der Timmelsbrücke auf der österreichischen Seite des Jochs werden Sie von einem Bus abgeholt, und Sie fahren die letzten Höhenmeter bis zum Pass hinauf. Hier beginnt der Abstieg abseits der Passstrasse durch eine wilde Felsgegend und über Almwiesen bis ins idyllische Bergdorf Rabenstein (1.419 m). Der Transferbus bringt Sie dann ins Passeiertal, wo Sie sich für den anstrengenden Aufstieg auf die Pfandler Alm, wo Sie übernachten werden, stärken können.

Gehzeit: ca. 7 h; +1.380 Hm/–1.240 Hm

16.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen. Übernachtung in Hütte im Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad.

Der letzte Wandertag führt von der Pfandler Alm zunächst durchdichten Wald steil aufwärts. In mäßigem Auf und Ab wandern Sie vorbei an Alpenrosenfeldern bis zur Hinteregger Alm (1.990 m) – begleitet von einzigartigen Ausblicken auf das Ortlermassiv bis hin zur Adamello-Gruppe. Nach einer Mittagsrast und einer weiteren Wegstunde erreichen Sie die Seilbahnstation der Hirzer Bergbahn. Diese bringt Sie hinunter nach Meran, wo Sie die wärmenden Sonnenstrahlen in einem Straßencafe oder beim Bummel durch die Stadt genießen können, bevor das Quartier bezogen werden kann. Bei Südtiroler Schmankerln und Rotwein können dann „8 Tage – 6 Täler – 3 Länder“ gefeiert werden.

Gehzeit: 4–5 h; +900 Hm/–240 Hm

17.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück. Übernachtung im Hotel.

Nach dem Frühstück erfolgt die Rückreise mit dem Bus nach Oy-Mittelberg, wo Sie gegen 15 Uhr ankommen werden. Sofern Sie einen Verlängerungsaufenthalt in Meran beabsichtigen, erfolgt die Rückreise nach Mittelberg in Eigenregie. Unser Tipp: Hängen Sie doch noch ein paar Tage im Allgäu an! Das Märchenschloss Neuschwanstein in Füssen, Berggipfel mit fantastischen Ausblicken und idyllische Badeseen befinden sich in unmittelbarer Umgebung von Oy-Mittelberg.

18.09.2021. Tag: Mahlzeiten: Frühstück.



Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 16
  Termine 2021
  11.08.21 — 19.08.21 € 995,- Buchen
Nur noch 4 Plätze frei!
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  01.09.21 — 09.09.21 € 995,- Buchen
  03.09.21 — 11.09.21 € 1050,- Buchen
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Rico Büchner

Deutschland · Italien · Österreich

Übernachtung in Hütte Wandern oder Trekking
Erdgebundene Anreise

Anforderung

  • Die Tour ist anspruchsvoll und anstregend. Gesunde körperliche Verfassung, sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind zwingend erforderlich. Ausdauer für Tagesetappen zwischen 6 und 8 h bei Gehzeiten zwischen 5 und 7 h sowie Höhenunterschiede bis zu 1.200 m im Aufstieg und bis zu 2.000 m im Abstieg ist notwendig. Es gibt auch felsige Passagen, bei denen die Hände zu Hilfe genommen werden müssen.
  • Der Rucksack sollte nicht mehr als 8 bis 10 kg wiegen. Im Gebirge ist auch im Sommer mit Schnee und kalten Temperaturen zu rechnen – Mütze, Handschuhe, warme Kleidung und Regenschutz gehören unbedingt ins Gepäck.

Leistungen (ab/an Oy-Mittelberg oder Nesselwang)

  • 4 Übernachtungen in Hütten im Mehrbettzimmern oder Lager
  • 4 Übernachtungen in Gasthöfen oder Hotels im Doppelzimmer, davon 1 x mit Etagendusche
  • 8x Frühstück , 6x Abendessen
  • Alle Transfers, Bus- und Bahnfahrten laut Programm
  • 2 Rucksacktransporte mit der Materialseilbahn zu den Hütten, vorbehaltlich Verfügbarkeit
  • 2 Seilbahnfahrten
  • kostenfreies Parken bzw. Transfer ab/bis Bahnhof Oy
  • Deutschsprachiger Wanderführer
  • Wanderurkunde

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Einzelzimmer (nur für 4 Nächte möglich):
    EZ-Zuschlag € 125,–
  • Zusatzübernachtungen vor oder nach der Reise in Oy-Mittelberg/Nesselwang: ab € 50,– p. P. /Nacht im DZ inkl. Frühstück
    Bitte teilen Sie uns möglichst bereits bei Buchung mit, ob Sie Zusatzübernachtungen planen, da die Gasthöfe meist frühzeitig ausgebucht sind.
  • Zusatzübernachtungen in Meran nach der Reise:
    ab € 95,– p. P./Nacht im DZ inkl. Frühstück
  • Zugticket ab/an Ihrem Heimatbahnhof nach/von Oy-Mittelberg

Zusatzausgaben

  • An- und Abreise nach/von Oy-Mittelberg oder Nesselwang
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (mittags besteht immer die Möglichkeit, in Almhütten oder Gasthöfen einzukehren)

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 16
    Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 14 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Einreisebestimmungen

Die Einreise nach Österreich und Italien ist für EU-Bürger mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass möglich. Die Gültigkeit des Reisedokumentes muss den Ausreisetag beinhalten.

Hinweise

Wichtiger Programmhinweis

Es kann jederzeit zu Änderungen im Tourverlauf kommen! 

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/DEU57

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Karte: Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran (Hüttenvariante) ×

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