schulz aktiv reisen
Erlebnisreisen seit 1990 weltweit!
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Auf den Spuren des Kondors

20 Tage Wanderreise in Zentral- und Südchile mit Hüttentrekking im Nationalpark Torres del Paine

  • Beim Wanderurlaub in Chile darf der Torres del Paine nicht fehlen!

    Beim Wanderurlaub in Chile darf der Torres del Paine nicht fehlen! 

  • Unvergessliches Wandern in Chile: der Kontrast von Wasser, Eis und Gebirge im Nationalpark Torres del Paine

    Unvergessliches Wandern in Chile: der Kontrast von Wasser, Eis und Gebirge im Nationalpark Torres del Paine 

  • Von der idyllischen Unterkunft am Talca-Fluss starten die Wanderung am 4. Tag und das 4-tägige Andentrekking

    Von der idyllischen Unterkunft am Talca-Fluss starten die Wanderung am 4. Tag und das 4-tägige Andentrekking 

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  • Wandern in Chile: Packpferde tragen das Gepäck beim 4-tägigen Andentrekking, man selbst nur den Tagesrucksack

    Wandern in Chile: Packpferde tragen das Gepäck beim 4-tägigen Andentrekking, man selbst nur den Tagesrucksack 

  • Campingplatz im Meladotal

    Campingplatz im Meladotal 

  • Vulkan San Pedro

    Vulkan San Pedro  

  • Vor allem in Zentralchile sieht man mit Glück noch den König der Lüfte - den Kondor - kreisen (Foto: A. Coch, 2012)

    Vor allem in Zentralchile sieht man mit Glück noch den König der Lüfte - den Kondor - kreisen (Foto: A. Coch, 2012) 

  • Im Seengebiet wandern Sie am Vulkan Lonquimay (9. Tag, Foto: A. Coch, 2012)

    Im Seengebiet wandern Sie am Vulkan Lonquimay (9. Tag, Foto: A. Coch, 2012) 

  • Aufstieg zum Crater Navidad (Weihnachtskrater), der bei der letzten Eruption am 25.12.1988 entstand. (Foto: A. Coch, 2012)

    Aufstieg zum Crater Navidad (Weihnachtskrater), der bei der letzten Eruption am 25.12.1988 entstand. (Foto: A. Coch, 2012) 

  • Der Vulkan Llaima im Conguillío Nationalpark  - er gehört zu den aktivsten Vulkanen Chiles.

    Der Vulkan Llaima im Conguillío Nationalpark - er gehört zu den aktivsten Vulkanen Chiles. 

  • Herrlich herbstliche Südbuchenwälder kontrastieren mit schwarzen Lava-Sandstränden im Conguillío-Nationalpark

    Herrlich herbstliche Südbuchenwälder kontrastieren mit schwarzen Lava-Sandstränden im Conguillío-Nationalpark 

  • Wandergruppe am Vulkan Llaima (November)

    Wandergruppe am Vulkan Llaima (November) 

  • Bei Aufstieg zum Aussichtspunkt geht's über leichten Schnee - mit guten Bergschuhen und Wanderstöcken kein Problem. (Foto: A.Coch, 2012)

    Bei Aufstieg zum Aussichtspunkt geht's über leichten Schnee - mit guten Bergschuhen und Wanderstöcken kein Problem. (Foto: A.Coch, 2012) 

  • Morgenstimmung im Torres del Paine an der Laguna Amarga

    Morgenstimmung im Torres del Paine an der Laguna Amarga 

  • Im Torres del Paine wandern Sie von Hütte zu Hütte (12.-17. Tag)

    Im Torres del Paine wandern Sie von Hütte zu Hütte (12.-17. Tag) 

  • Die erste Wanderung führt zu den berühmten Felsnadeln, die dem Nationalpark seinen Namen geben: den Torres (dt.: Türme).

    Die erste Wanderung führt zu den berühmten Felsnadeln, die dem Nationalpark seinen Namen geben: den Torres (dt.: Türme). 

  • Panoramablick zu den Gipfeln „Los Cuernos“

    Panoramablick zu den Gipfeln „Los Cuernos“ 

  • Rast mit Aussicht auf den Grey-Gletscher

    Rast mit Aussicht auf den Grey-Gletscher 

  • Der Greygletscher am letzten Wandertag im Torres del Paine. Er schiebt sich aus dem patagonischen Inlandeis. (Foto: A. Coch)

    Der Greygletscher am letzten Wandertag im Torres del Paine. Er schiebt sich aus dem patagonischen Inlandeis. (Foto: A. Coch) 

  • Aktiv unterwegs in bekannten und auch abgelegenen Nationalparks
  • 5-tägiges Hüttentrekking im bekanntesten Nationalpark Südamerikas Torres del Paine
  • Geheimtipp: 4-tägiges Andentrekking in Zentralchile (3x Ü im Zelt)
  • Wandern an den noch aktiven Vulkanen Lonquimay und Llaima im nördlichen Seengebiet
  • Begegnung mit den einheimischen Cowboys (Huasos)
  • Unterwegs im Land der Mapuche-Indianer

Der König der Lüfte ist von den Anden bis zur Pazifikküste zu Hause. Erkunden Sie auf seinen Spuren die Schönheit und Vielfältigkeit dieser spektakulären Landschaften! Angefangen in der kulturell geprägten Küstenstadt Valparaiso geht es weiter nach Zentralchile, wo Sie durch urtümliche Araukarienwälder, vorbei an schneebedeckten Vulkanen und wunderschönen Wasserfällen einsame Andenpässe entdecken. Ein besonderes Highlight ist ein Zelttrekking mit chilenischen Cowboys durch das Meladotal inkl. optionaler Vulkanbesteigung. Der zweite Teil der Reise führt in die südlichste Region Patagoniens, von wo aus Sie den schönsten Nationalpark Chiles, Torres del Paine, besuchen. Dort geht es auf ein 5-tägiges Hüttentrekking zu den steil aufragenden Felsspitzen, den „Torres“, an imposanten Gletschern vorbei zu tiefblauen Lagunen. Der Weg führt Sie bis zum blau schimmernden Grey-Gletscher, der in den gleichnamigen See kalbt und Teil des riesigen südpatagonischen Eisfeldes ist.

Auf der Panamericana nach Talca

Nach der Ankunft in Santiago de Chile (2. Tag morgens) fahren Sie auf der berühmten Panamericana Richtung Süden nach Talca. Am Abend lassen Sie Ihre ersten Eindrücke des Landes am Lagerfeuer Revue passieren.

Trekking im Meldadotal

Ein 4-tägiges Zelttrekking führt Sie durch das ursprüngliche Meladotal. Sie übernachten in Zeltcamps und abends wird gemeinsam mit den Huasos, den chilenischen Cowboys gegrillt. Wer möchte kann am 3. Tag zum Vulkan San Pedro aufsteigen.

Araukarien und Vulkan Lonquimay

Kreischende Ibisse auf saftig grünen Wiesen, Regenwälder, die sich an die Hänge verschneiter Vulkankegel schmiegen, schwarze Lavastrände an glasklaren Seen und die bizarren Araukarienbäume prägen die Landschaft zwischen dem Bío-Bío-Fluss und Puerto Montt. In diesem traumhaften Gebiet (der „Chilenischen Schweiz”) wandern Sie durch 1000-jährige Wälder dem 2865 m hohen, aktiven Vulkan Lonquimay entgegen – und im NP Conguillío, einem der schönsten des Landes, zum Vulkan Llaima. Hier lernen Sie auch die Kultur der Mapuche kennen. Diese Ureinwohner Südchiles trotzten der spanischen Kolonisation bis ins 19. Jahrhundert.

Hüttentrekking im NP Torres del Paine

Riesige Gletscherströme zwischen Pazifik und der weiten Pampa, aus denen spitze Granitzacken emporragen – das ist Patagonien! Den Südzipfel des Kontinents erreichen Sie per Flug und überqueren dabei patagonische Inlandeis. „Türme des blauen Himmels“ nennen die Mapuche dieses Bergmassiv. Hier bietet sich die seltene Möglichkeit, in Südamerika von Hütte zu Hütte zu wandern. Der bekannte Trail führt durch den spektakulären Südteil des Parks, von den drei Granitspitzen – Los Torres – bis zum riesigen Inlandeis am Grey-Gletscher.

  • „Die Reisegruppe mit unserem Reiseleiter Helmut war einfach super. Helmut hat es verstanden mit immer neuen Erklärungen wo immer wir waren uns die Dinge verständlich zu machen. Ich kann die Reise nur empfehlen!“ Viktor Miller, Januar 2013
    "...war es eine wunderschöne Reise, die sicherlich noch lange
    in Erinnerung bleiben wird. Tolle Wanderungen und Naturbeobachtungen. Organisatorisch gesehen hat alles sehr gut geklappt."
    U. Golbs, November 2010
    "...absolutes Highlight dieser Reise waren die 2 Tage auf den Enladrillado-Trek im NP Altos de Lircay. Wir hatten sehr gutes Wetter, dazu diese einmalige spektakuläre Landschaft mit schneebedeckten Vulkanen und Frühsommerblühte, keine Touristenmassen wie im Torres del Paine, rustikale Zeltunterkunft bzw. Schlafen unter freiem Himmel in stiller Natur, Grillfleisch direkt vom Feuer und die Begleitung mit Packpferden. Das hätte gerne noch 1-2 Tage länger dauern können...Mit Alex auf den Wanderungen hatten wir einen sehr guten Bergführer, bei dem ich mich sehr sicher und gut betreut gefühlt habe. Und dass Alex mindestens genauso viele Fotos wie wir gemacht hat unterwegs, fand ich schön. Immer auf der Suche nach dem Besonderen und mit einem Blick für die Schönheiten der Natur. Und für Kondorfotos haben wir sogar auf dem Highway angehalten..." K. Blös, November 2009
1.-2. Tag So.-Mo. Individuelle Anreise nach Santiago de Chile, Empfang und Weiterfahrt nach Talca
3. Tag Di. Küstenwanderung und Sanddüne Pudu
4. - 7. Tag Mi. 4 tägiges Trekking im Melado- Tal und Gipfelbesteigung des Vulkans San Pedro
8. Tag So. Fahrt nach Curacautín (Araukarien)
9.-10. Tag Mo.-Di. Vulkanwandern im Nationalpark Conguillío
11. Tag Mi. Flug Puerto Montt - Punta Arenas
12. Tag Do. Fahrt nach Puerto Natales
13.-17.Tag Fr.-Di. Hüttentrekking im NP Torres del Paine
18. Tag Mi. Flug Punta Arenas - Santiago
19.-20. Tag Do.-Fr. Individuelle Abreise ab Santiago

Reiseverlauf 2018

1. Tag Individuelle Anreise. (-/-/-)

2. Tag Ankunft in Santiago de Chile. Empfang am Flughafen und Fahrt mit dem öffentlichen Bus auf der berühmten Panamericana Richtung Süden nach Talca (ca. 3 h). Die „Traumstrasse der Welt“ führt von Alaska auf einer Distanz von etwa 40 000 Strassenkilometern nach Feuerland, mit einer einzigen Unterbrechung im Sumpfgebiet von Darien in Panama. Sie erreichen die Unterkunft am Ufer des Rio Lircay. Wer möchte kann ein erfrischendes Bad im Swimmungpool nehmen. Wie wäre es heute mit einem Grillabend am Lagerfeuer? Bei klarem Himmel wird Ihnen hier der südliche Sternenhimmel erklärt. Übernachtung in familiärer Lodge. (F/-/-)

3. Tag Ausflug zur Küste mit Wanderung. Am Felsen „Piedra de la Iglesia“ stürzen sich Pelikane und Tölpel in die meist starke Brandung. Zu Tausenden nisten sie auf den mit Guano bedeckten Gestein. Oft recken neugierige Seelöwen ihre Köpfe aus dem Pazifik oder sonnen sich auf der Halbinsel. Nördlich davon befinden sich die Sanddünen von Putu. Diese kleine chilenische Sahara bietet uns eine sandige Wanderung zum Strand. Abends geht es zurück zur Unterkunft. Ü wie Vortag. 2-3 h, +/-50 m (F/-/-)

4.-7. Tag Trekking im Melado-Tal. Letzte Einkäufe im Supermarkt und Fahrt (ca. 1 h) zum Ausgangspunkt. Südlich des Maule-Flusses erstreckt sich ein Tal namens Valle Melado über ein Gebiet von 2450 km2, während es nur 270 Einwohner zählt – ein wahres Paradies für Wanderer und Reiter! Unzählige Wunder der Natur warten nur darauf, entdeckt zu werden: zum Beispiel heiße Quellen, die aus schneebedeckten Vulkanen entspringen, Gletscher und versteckte Lagunen. An den Ufern dieser Lagunen finden wir die herrlichsten Campingplätze. Mit Sicherheit begegnen Ihnen einige Kondore, zudem sind sechs Monate Sonnenschein (November bis April) beinahe garantiert.

Am ersten Tag wandern Sie im Naturreservat Tricahue (5 km, +/- 300 m, 4 h). Transfer (ca. 1,5 h) zur Berghütte im Melado-Tal, am Fuße des Vulkans San Pedro. Grillabend am Lagerfeuer. Am 5. Tag Trekking zur Laguna Verde (12 km, +1300/ -500 m, 7 h). Am 6. Tag Wanderung zur Laguna Azul (4 h) oder Gipfelaufstieg auf den Vulkan San Pedro (9 km, +1600/-1600 m, 10 h, höchster Punkt 3640 m). Am 7. Tag Abstieg und Rückkehr nach Talca. 3 Übernachtungen im Zelt (1x an der Lamalodge, 2x an der Laguna Verde) und 1 Übernachtung in der Lodge bei Talca. (3x F/LP/A, 1x F/LP/-)

8. Tag Die Provinz Araucanía, von ihren ursprünglichen Bewohnern, den Mapuche-Indianern geprägt, lockt besonders mit ihren aktiven Vulkanen, Papageien und bizarren Araukarienwäldern. Sie fahren ins Herz der Region: nach Curacautín. Hier erhalten Sie einen Eindruck vom einfachen Leben der chilenischen Campesinos (Landbevölkerung). Bezug einer landesüblichen Unterkunft/ Hütte mit Mehrbettzimmern. (F/-/-)

9. Tag Wanderung durch Araukarienwälder dem Vulkan Lonquimay entgegen. Kleine Krater und riesige Vulkanströme sind Zeugen seiner nur kurz zurückliegenden Aktivität. Dieses relativ unbekannte Gebiet zählt sicher zu den schönsten Regionen des Landes. Übernachtung wie Vortag. 6 h, +800 m. (F/-/-)

10. Tag Die tausendjährigen Araukarienbäume im Conguillo-NP. Der Conguillio Nationalpark zählt zu den schönsten Parks Chiles. Die tausendjährigen Araukarienbäume ragen wie Pilze aus den Südbuchenwäldern. Auf einer dreistündigen Wanderung werden Sie die 1500 Jahre alte “Mutter Araukarie” sehen. Der Lago Captren ist entstanden, als Bäche durch einen Vulkanausbruch zu einem See aufgestaut wurden. Die überschwemmten Bäume sehen Sie heute noch gespenstig am Grund des Wassers liegen. Übernachtung in Hütte. 5 h, +/-500 m. (F/-/-)

11. Tag Fahrt nach Puerto Montt (6 h) und Flug nach Punta Arenas. Bei Schönwetter stellt selbst der Flug schon ein absolutes Highlight dar. Riesige Gletscherströme bedecken die Anden zwischen Pazifik und der weiten Pampa Patagoniens. Spitze Granitzacken ragen durch das ewig weite Eisfeld empor, mit etwa Glück erkennen Sie selbst den berühmten Mt. Fitz Roy. Je nach Ankunftszeit können Sie noch ein wenig den Ort erkunden. Bei klarem Wetter schöner Blick von der südlichsten Stadt Chiles auf die Magellanstrasse und auf Südamerikas größte Insel: Feuerland. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

12. Tag Fahrt nach Puerto Natales. gelegen am Ultima Esperanza Fjord. Das Städtchen mit seinen bunten Dächern, den kleinen Fischerbooten und den vielen Schwarzhalsschwänen vor den schneebedeckten Bergen hat einen ganz besonderen Reiz. Weiterfahrt zum Nationalpark Torres del Paine. Hüttenübernachtung im Torres Park in Mehrbettzimmern. (F/-/-)

13. Tag Gleich die erste Wanderung führt über mehrere steile Anstiege zu den Torres-Spitzen. Vom Refugio Las Torres führt der Weg vorbei am Hotel zu einer Brücke. Der Weg führt nun steil bergauf. Schon nach etwa 1,5 hm erreichen Sie das Refugio Chileno auf etwa 520 m. Sie folgen dem schmalen Pfad entlang des Baches, nach über einer Stunde erreichen Sie den Abzweig zum Mirador und durch grobe Steinblöcke geht es steil hinauf zu dem Aussichtspunkt an der Lagune, welcher in einer weiteren Stunde erreicht wird. Der Ausblick auf die Torres zählt sicherlich zu den schönsten des Landes. Tolle Fotomotive ergeben sich bei einem kurzen Abstieg zum Ufer der Lagune. Zurück geht es auf dem selben Weg bis zur Hütte Chileno oder bis zum Refugio Las Torres. Übernachtung in Hütte. Ca. 6-7 h, +810 m/-450 m bzw. -810 m (F/-/-)

14. Tag Leichte Wanderung entlang des Nordenskjoeld-Sees. Dabei sind einige steile Anstiege zu überwinden. Oft sieht man hier die majestätischen Kondore kreisen. Übernachtung in Hütte. Ca. 6 h, +420 m, -700 m. (F/-/-).

15. Tag Die Wanderung ins Valle Francés, dem schönsten Tal des Parks. Am Camp Italiano können Sie hoch zum Mirador steigen (2 h). Unterwegs hören Sie immer wieder das Eis vom Francés-Gletscher abbrechen, weiter oberhalb des Weges können Sie dabei sogar zuschauen. Abstieg und weiter bis zum Pehoe-See. Übernachtung in Hütte. Mind. 5–6 h, max. 10 h (mit Aufstieg zum Mirador im Valle Francés), +670/ -720 m. (F/-/-)

16. Tag Wanderung entlang des Grey-Sees Unterwegs gibt es heute besonders viele Fotostopps bis zum Aussichtspunkt über den Grey-Gletscher. Für den Ausblick auf den blau schimmernden Gletschergiganten ist ausgiebig Zeit vorgesehen. Übernachtung in Hütte. Ca. 4 h, +/-450 m. (F/-/-)

17. Tag Wanderung zurück zum Pehoe-See und Katamaranfahrt auf die gegenüberliegende Seeseite. Eine kleine Wanderung führt am Salto Grande vorbei bis zum Aussichtspunkt auf die "Hörner" (Los Cuernos). Mit einem Privattransfer geht es zurück nach Puerto Natales, das am späten Nachmittag erreicht wird. Übernachtung im Hotel. Ca. 4 h, +/-450 m. (F/-/-)

18. Tag Transfer nach Punta Arenas und Flug nach Santiago. Ü im Hotel. (F/-/-)

19. Tag Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Es ist Zeit für letzte Spaziergänge durch die Hauptstadt und vielleicht findet sich noch das eine oder andere Souvenir. Abends Rückflug nach Deutschland/ Europa. (F/-/-)

20. Tag Ankunft in Deutschland/Europa. (-/-/-)

  • Ab/an Flughafen Santiago de Chile (die Inlandsflüge Puerto Montt-Punta Arenas-Santiago de Chile sind nicht im Reisepreis inklusive - siehe Zusatzausgaben)
  • Alle Fahrten im privaten Kleinbus; Fahrt von Santiago nach Talca im öffentlichen Linienbus
  • 3 Übernachtungen in landestypischen Hotels im DZ mit DU/WC, 6 Übernachtungen in Hütten im 2- bis 4-Bett-Zimmer (Bettwäsche wird gestellt) mit Gemeinschaftsbad, 5 Übernachtungen in Hütten im 6- bis 8-Bett-Zimmer (Stockbetten) mit einfachem Gemeinschaftsbad, 3 Übernachtung im gestellten 2-Personen-Zelt (1x mit sanitären Anlagen, 2x ohne sanitäre Anlagen)
  • 4x Vollpension (Mittag als Picknick), 13x Frühstück, 1x Halbpension,
  • 11 geführte Wanderungen
  • Alle Ausflüge und Eintritte lt. Programm
  • Packpferde, Stellung Koch- und Campingausrüstung (2-Personen-Zelte) während des Trekkings vom 4.–7. Tag
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Alex Koller, chilenischer Bergsteiger und lizensierter Bergführer, hat viele Berge und Vulkane in Südamerika erklommen und war schon von kleinauf ein Abenteurer. Das ist er bis heute geblieben. Mittlerweile führt er viele Bergexpeditionen und Wandertouren in Chile, Peru, Bolivien und Argentinien.
Die Liebe zur Natur und ein profundes Wissen darüber haben auch sein Interesse an Abenteuersportarten wie Mountainbiking, Canyoning, Skitouren, Fels- und Eisklettern geweckt. Neben spanisch spricht er sehr gut deutsch, da er lange in Berghütten in Österreich gearbeitet hat und außerdem deutsche und Schweizer Vorfahren hat. Dass er aber auch ein waschechter Chilene ist, zeigen vor allem seine Grillkünste und seine lebensfrohe Art. Er ist immer begeistert, wenn er in der Natur unterwegs ist: „Das Leben ist zu lang zum Arbeiten und zu kurz für Urlaub machen. Deswegen möchte ich, dass Ihr viel Spaß habt und schöne Erlebnisse mit nach Hause nehmt.” Sollte Alex Koller doch einmal für einen Termin nicht zur Verfügung stehen, weil er auf einer Aconcagua-Expedition ist, wird ein Reiseleiter von unserer Agentur eingesetzt, der sich ebenso gut vor Ort auskennt, beide Sprachen spricht und viele Insiderinfos geben kann. Unsere örtliche Agentur besteht aus einer Deutschen und einem Österreicher, die selbst jahrelang per Rucksack und Geländewagen in Südamerika unterwegs waren und seit 1993 unsere Wanderreisen durchführen.

Auszug aus einem Feedback: "...die Reise nach Chile war sehr schön, was vor allem der Betreuung durch Alex Koller und dem schönen Wetter zu verdanken ist..."

Auch unsere Nordchile-Bolivien-Tour hat Alex bereits geleitet:
"Alex Koller ist nicht nur ein super Reiseleiter, sondern auch ein sehr guter Bergführer. Durch seine große Bergerfahrung war es uns möglich den Cerro Toco zu besteigen (5610 m). Seine immer positive Lebenseinstellung hat uns ebenfalls sehr gefallen."
M. Jordan, Oktober 2010

Helmut Schäfer wurde 1960 in Bad Reichenhall geboren und ist gelernter Kfz-Mechaniker und Maurer. 1984 verließ er seine Heimat und reiste für mehrere Jahre durch Südost-Asien, wo er unter anderem für gemeinnützige Organisiationen tätig war. Seit 1994 war er als Raftguide in den Alpen und im Himalaya tätig. Eine Südamerika Reise brachte ihn 1999 in sein heutiges Heimatland Chile, wo er seit 2003 im Seengebiet ein Raftunternehmen führt. Mittlerweile hat er umfangreiche Kenntnisse über Südamerika und kennt vor allem Chile wie seine Westentasche. Seit 2008 ist er als Wanderreiseleiter in Südchile und Patagonien unterwegs.

Tobias wurde 1975 in der Schweiz geboren und ist, seit er denken kann, in den Bergen und der Natur unterwegs. Mit 20 Jahren reiste er das erste Mal nach Chile und verliebte sich sofort in das Land. Heute wohnt er mit seiner chilenischen Frau und kleinen Tochter dort. Er ist lizensierte Bergführer, Skilehrer und Reiseleiter in Chile und mehrmals im Jahr mit Begeisterung unterwegs. Neben dem Bergsteigen und Skifahren interessiert er sich auch für Kultur und vor allem für Musik.

Mara ist im Süden Deutschlands geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren erkundete sie Europa mit ihrer Familie im VW-Bus. Die Reisetradition setzte sie dann alleine fort, sobald sie durfte: so reiste sie ausgestattet mit einem Rucksack und viel Abenteuerlust durch Europa, Südostasien, Neuseeland, Australien, die USA und schließlich auch durch Mittel- und Südamerika. Einmal in Südamerika angekommen faszinierten sie vor allem die weiten Landschaften Patagoniens. So entschied sie sich, Chile während der Sommermonate zu ihrem neuen Zuhause zu machen und zeigt Ihren Gästen seitdem mit großer Begeisterung ihr geliebtes Patagonien!

Vorgesehene Reiseleiter

Alex Koller
Alex Koller

Alex Koller, chilenischer Bergsteiger und lizensierter Bergführer, hat viele Berge und Vulkane in Südamerika erklommen und war schon von kleinauf ein Abenteurer. Das ist er bis heute geblieben. Mittlerweile führt er viele Bergexpeditionen und Wandertouren in Chile, Peru, Bolivien und ... mehr

Helmut Schäfer
Helmut Schäfer

Helmut Schäfer wurde 1960 in Bad Reichenhall geboren und ist gelernter Kfz-Mechaniker und Maurer. 1984 verließ er seine Heimat und reiste für mehrere Jahre durch Südost-Asien, wo er unter anderem für gemeinnützige Organisiationen tätig war. Seit 1994 war er als Raftguide in den Alpen und im ... mehr

Tobias Huber
Tobias Huber

Tobias wurde 1975 in der Schweiz geboren und ist, seit er denken kann, in den Bergen und der Natur unterwegs. Mit 20 Jahren reiste er das erste Mal nach Chile und verliebte sich sofort in das Land. Heute wohnt er mit seiner chilenischen Frau und kleinen Tochter dort. Er ist lizensierte Bergführer, ... mehr

Mara Scherer
Mara Scherer

Mara ist im Süden Deutschlands geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren erkundete sie Europa mit ihrer Familie im VW-Bus. Die Reisetradition setzte sie dann alleine fort, sobald sie durfte: so reiste sie ausgestattet mit einem Rucksack und viel Abenteuerlust durch Europa, Südostasien, ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 8 bis max. 12
  Termine 2017
  26.11.17 — 15.12.17 € 3475,- Buchen
  17.12.17 — 05.01.18 € 3475,- Buchen
  Termine 2018
  07.01.18 — 26.01.18 € 3490,- Buchen
  28.01.18 — 16.02.18 € 3490,- Buchen
  18.02.18 — 09.03.18 € 3490,- Buchen
Anmeldungen liegen vor
  04.11.18 — 23.11.18 € 3490,- Buchen
  25.11.18 — 14.12.18 € 3490,- Buchen
  16.12.18 — 04.01.19 € 3490,- Buchen
  Termine 2019
  06.01.19 — 25.01.19 € 3490,- Buchen
  03.02.19 — 22.02.19 € 3490,- Buchen
  03.03.19 — 22.03.19 € 3490,- Buchen
Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Nicht mehr buchbar

Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Denise Haufe
Karte: Auf den Spuren des Kondors ×

Chile

Wandern oder Trekking Übernachtung in freier Natur Übernachtung in Hütte Hotels und Pensionen

Anforderung

  • Gute Kondition für 5 leichte (4 – 5 h) und 6 mittelschwere (6 – 8 h) Wanderungen ohne technische Schwierigkeiten, maximaler Höhenunterschied +/– 900 m. Auf der 5-tägigen Hüttenwanderung (insgesamt 55 km) wird das für diese Zeit notwendige persönliche Gepäck selbst getragen (inkl. eigenem Schlafsack). Beim 4-tägigen Trekking im Nationalpark Altos de Lircay/Melado tragen Packpferde das nötige Hauptgepäck, Sie selbst nur Ihr Tagesgepäck. Das patagonische Wetter erfordert Regen- und winddichte Wanderbekleidung.

Teilnehmerzahl

  • mind. 8 bis max. 12

Leistungen

  • Ab/an Flughafen Santiago de Chile (die Inlandsflüge Puerto Montt-Punta Arenas-Santiago de Chile sind nicht im Reisepreis inklusive - siehe Zusatzausgaben)
  • Alle Fahrten im privaten Kleinbus; Fahrt von Santiago nach Talca im öffentlichen Linienbus
  • 3 Übernachtungen in landestypischen Hotels im DZ mit DU/WC, 6 Übernachtungen in Hütten im 2- bis 4-Bett-Zimmer (Bettwäsche wird gestellt) mit Gemeinschaftsbad, 5 Übernachtungen in Hütten im 6- bis 8-Bett-Zimmer (Stockbetten) mit einfachem Gemeinschaftsbad, 3 Übernachtung im gestellten 2-Personen-Zelt (1x mit sanitären Anlagen, 2x ohne sanitäre Anlagen)
  • 4x Vollpension (Mittag als Picknick), 13x Frühstück, 1x Halbpension,
  • 11 geführte Wanderungen
  • Alle Ausflüge und Eintritte lt. Programm
  • Packpferde, Stellung Koch- und Campingausrüstung (2-Personen-Zelte) während des Trekkings vom 4.–7. Tag
  • Örtliche, Deutsch sprechende schulz aktiv-Reiseleitung

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag (3 Nächte im Hotel möglich): € 160,-
    Auf Wunsch EZ in Talca (2., 3. und 7. Tag) und in Curacautin (8.-9. Tag) möglich, Preis auf Anfrage.
  • Flug an/ab Santiago de Chile + Inlandsflüge Puerto Montt-Punta Arenas-Santiago de Chile (zusammen ab € 1270,- inkl. aller Tax-Gebühren bei uns buchbar

Zusatzausgaben

  • Nicht genannte Mahlzeiten (ca. US$ 20,– pro Mahlzeit - Abendessen in den Hütten, im Hotel oder im Restaurant), Getränke; Schlafsackmiete 5-tägiges Hüttentrekking (ca. US$ 68,–), Miete für Schlafsack und aufblasbare Isomatte für Trekking im Melado Tal (ab 2018)

Einreisebestimmungen

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige können bis zu 90 Tage als Touristen visafrei nach Chile einreisen. Für die Einreise benötigen Sie einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über die Dauer des geplanten Aufenthaltes hinaus gültig sein muss sowie den Nachweis eines Rück- bzw. Weiterreisetickets.

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/CHI02

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