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Bolivien - Höhepunkte Boliviens

22 Tage Erlebnisreise mit Wanderungen durch die Naturvielfalten des Landes bis zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt

  • Diese Reise führt Sie auch zu Fuß zu den Höhepunkten Boliviens (Foto: S. Gammisch, Oktober 2013)

    Diese Reise führt Sie auch zu Fuß zu den Höhepunkten Boliviens (Foto: S. Gammisch, Oktober 2013) 

  • Von Santa Cruz fahren Sie Richtung Osten in die Serranía de Chiquitos

    Von Santa Cruz fahren Sie Richtung Osten in die Serranía de Chiquitos 

  • und unternehmen die ersten Wanderungen

    und unternehmen die ersten Wanderungen 

  • Diese Region ist noch ein kleiner Geheimtipp.

    Diese Region ist noch ein kleiner Geheimtipp. 

  • Warum eigentlich? Beeindruckende Landschaft gibt hier offensichtlich!

    Warum eigentlich? Beeindruckende Landschaft gibt hier offensichtlich! 

  • Sie besuchen einen traditionellen Markt in Cochabamba

    Sie besuchen einen traditionellen Markt in Cochabamba 

  • Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari

    Die nächsten zwei Tage verbringen Sie im komfortablen Berghotel im Nationalpark Tunari 

  • Eine Wanderung führt durch die umliegende Berglandschaft

    Eine Wanderung führt durch die umliegende Berglandschaft 

  • Anschließend gibt es ein traditionelles Essen bei einer Familie in der Nachbarschaft

    Anschließend gibt es ein traditionelles Essen bei einer Familie in der Nachbarschaft 

  • Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können

    Besuch der Kolonialstadt Potosí, wo Sie eine Silbermine (optional) besuchen können 

  • Aufenthalt im kleinen Dorf Totora (Termine 2016)

    Aufenthalt im kleinen Dorf Totora (Termine 2016) 

  • Auf dem Weg in die Salzwüste per Geländewagen

    Auf dem Weg in die Salzwüste per Geländewagen 

  • Besuch der Fischinsel (Isla Incahuasi) im riesigen Salzsee

    Besuch der Fischinsel (Isla Incahuasi) im riesigen Salzsee 

  • Spektakuläre Kakteen im Salar zur Blütezeit (Oktober)

    Spektakuläre Kakteen im Salar zur Blütezeit (Oktober) 

  • Bei der Durchquerung der Salzwüste übernachten Sie in komfortablen Lodges

    Bei der Durchquerung der Salzwüste übernachten Sie in komfortablen Lodges 

  • Im Salzmeer verschwimmen Himmel und Erde, erst recht wenn...

    Im Salzmeer verschwimmen Himmel und Erde, erst recht wenn... 

  • ...es geregnet hat.

    ...es geregnet hat. 

  • Unsere Reiseleiter haben unsere Gäste  zum Fressen gern ;) (April 2015)

    Unsere Reiseleiter haben unsere Gäste zum Fressen gern ;) (April 2015) 

  • Ein einheimischer Führer ist dann  besonders wichtig, wenn man sich in einem 20.000 qm großen Areal zurechtfinden möchte...

    Ein einheimischer Führer ist dann besonders wichtig, wenn man sich in einem 20.000 qm großen Areal zurechtfinden möchte...  

  • Picknick im Salar de Uyuni - reichst du mir bitte mal das Salz ;)

    Picknick im Salar de Uyuni - reichst du mir bitte mal das Salz ;) 

  • Wanderung an der Laguna Honda

    Wanderung an der Laguna Honda 

  • Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel)

    Flamingos und Vikunjas haben sich den ungewöhnlichen Lebensbedingungen im Altiplano angepasst. (Foto: V. Weichsel) 

  • Der Steinbaum in der Siloli-Wüste

    Der Steinbaum in der Siloli-Wüste 

  • Lago Huiñaimarca, bolivianischer Teil des Titicacasees

    Lago Huiñaimarca, bolivianischer Teil des Titicacasees 

  • Wandern am Titicacasee auf der Sonneninsel mit Blick auf die Cordillera Real (Königskordillere)...

    Wandern am Titicacasee auf der Sonneninsel mit Blick auf die Cordillera Real (Königskordillere)... 

  • und auf die Halbinsel von Copacabana

    und auf die Halbinsel von Copacabana 

  • Die Chinkana-Ruinen aus der Inkazeit - unser Ort für ein Mittagessen mit herrlichem Blick auf den Privatstrand der Inkas

    Die Chinkana-Ruinen aus der Inkazeit - unser Ort für ein Mittagessen mit herrlichem Blick auf den Privatstrand der Inkas 

  • Kindheitstraum: Wer träumte nicht schon immer von einem Bad im Titicacasee

    Kindheitstraum: Wer träumte nicht schon immer von einem Bad im Titicacasee 

  • Morgendlicher Blick aus dem Fenster unserer Unterkunft auf der Sonneninsel

    Morgendlicher Blick aus dem Fenster unserer Unterkunft auf der Sonneninsel 

  • Optimaler Reiseverlauf zur Akklimatisierung - La Paz auf ca. 3600 m erreichen Sie erst am 18. Tag

    Optimaler Reiseverlauf zur Akklimatisierung - La Paz auf ca. 3600 m erreichen Sie erst am 18. Tag 

  • Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico

    Spektakuläre Fahrt von La Paz durch die Yungas (Bergnebelwälder) bis Coroico 

  • Kommen Sie mit uns nach Bolivien!

    Kommen Sie mit uns nach Bolivien! 

  • Erlebnisreise durch ganz Bolivien mit ausgesuchten Wanderungen
  • Highlights: Uyuni-Salzwüste, Titicacasee, La Paz und Sucre
  • Mehrtägige Geländewagentour durch die Salzwüste und das Reservat Avoroa mit Übernachtung in einzigartigen Lodges (in Doppelzimmern)
  • Nur bei uns: Tieflandabstecher in die südliche Chiquitania
  • Das Besondere: Zu Gast bei Bastian in den Tunari-Bergen
  • Seilbahnfahrt ins Zentrum La Paz‘
  • Zugfahrt Oruro–Uyuni bei ausgewählten Terminen in 2017
  • Optional: Besuch der Silbermine von Potosí
  • Reiseleitung durch Deutschsprachige, ortsansässige Spezialisten

Nur wenige Orte auf der Welt bieten noch so unberührte Natur und so ursprünglich lebende Bewohner wie Bolivien. Die Reise verbindet alle Höhepunkte des Landes (Sucre, Salar de Uyuni, Titicacasee, La Paz) mit ausgesuchten, größtenteils leichten Wanderungen sowie kleinen „Schmankerln“ und ermöglicht eine langsame, angenehme Akklimatisation. Genießen Sie die Gastfreundschaft der Einheimischen hautnah: beim traditionellen Essen aus dem Lehmofen bei einer einheimischen Familie. Auf die Unterkünfte wurde bei der Reise besonders geachtet: familiär, liebevoll eingerichtet und idyllisch bzw. zentral gelegen. Sogar in der Salzwüste, wo es oft nur einfache Mehrbettunterkünfte gibt, übernachten Sie im Doppelzimmer mit Privatbad.

Seit unserer erfolgreichen Pilotreise im Mai 2013 reißt das Interesse an dem kleinen, noch authentischen südamerikanischen Land nicht ab – entdecken Sie mit uns das Herz Südamerikas!

Santa Cruz und die Serranía de Chiquitos

Nach der Ankunft in Santa Cruz, dem aufstrebenden Wirtschaftszentrum am Rande des
Amazonas-Tieflandes, lernen Sie den noch als Geheimtipp geltenden Osten des Landes
kennen. Die landschaftlich reizvolle Gegend im tropischen Tiefland um San José und Santiago de Chiquitos – Zentren der Missionstätigkeit der Jesuiten vor 300 Jahren – hat bis heute ihren authentischen und wilden Charme bewahrt. Den Besucher erwarten extreme Weite, Wald so weit das Auge reicht, ursprüngliche Dörfer, Jesuitenkultur und erste Wanderungen.

Bastians neue Heimat: die Tunari-Berge

Das neue Berghotel auf 2950 m am Fuße des Pico Tunari (5035 m) ist der ideale Ort, um sich für das Hochland zu akklimatisieren. Nach einer Wanderung durch die Berglandschaft sind Sie bei Einheimischen zu einem typischen Essen aus dem Lehmofen eingeladen. Bastian zeigt seine Wahlheimat mit all ihren Facetten.

Sucre, Potosí, Salzwüste Uyuni, Titicacasee

Der surreal erscheinende Salzsee von Uyuni und der südlich gelegene Nationalpark Avaroa mit seinen aktiven Vulkanen, bunten Lagunen, Geysiren, Thermalquellen und dampfenden Fumarolen gehören wohl zu den am meisten besuchten Landschaft en Boliviens. Abseits der Normalroute nehmen Sie sich drei Tage Zeit, um diese einzigartigen Landschaft en zu erkunden. Sie können die Silbermine von Potosí besuchen und spazieren durch die weiße Kolonialstadt Sucre. Es folgen Highlights mit klangvollen Namen, wie der tiefblaue Titicacasee und die bunten Märkte in der Andenmetropole La Paz. Ein Abstecher über die ehemalige „Todesstraße“ in die Yungas zu einer Kaffee-Finca krönt Ihre erlebnisreiche Reise.

Rückmeldungen von Reiseteilnehmern:

„Für mich gehört die Bolivien-Reise zu meinen eindrucksvollsten Unternehmungen. Ich würde sie und euch als Veranstalter jederzeit weiter empfehlen. Auch wenn es viel Fahrerei war - der Abstecher in die Chiquitania war gut und wichtig, ohne ihn hätte das Bolivienbild eine empfindliche Lücke." W. Wagenfeld, April 2016
Nun sind wir schon eine Woche aus Bolivien zurück, wo wir, wie es die Reisebeschreibung vorwegnimmt, von Höhepunkt zu Höhepunkt gewandelt sind. Hinter uns liegen 3 Wochen phantastische Landschaften, ein spektakulärer Salar de Uyuni und viele Eindrücke eines sehr schönen und freundlichen Landes. Vor Ort war alles hervorragend organisiert und die Reiseleitung erst durch Bastian und später durch Cinthia war perfekt.“ Familie Lieberoth, April 2015 (Vielen Dank für die kleine Foto-Collage zur Reise)
"Die Reise war ganz toll. Ich bin durch Freunde, die ein Jahr zuvor gereist sind und durch Bastians Vortrag zu den Reisetagen darauf gekommen. Die Tour ist wirklich so geschickt zusammengestellt, daß man sich gut an die Höhe gewöhnt. Das Land ist so vielseitig, von jedem Teil steckt ein Stückchen in der Reise drin. Bastian hat die Gruppe mit sehr angenehmer Ruhe, Souveränität und nötiger Flexibilität geführt. Man hat die Liebe zu seiner Wahlheimat, zu großartiger Natur, zu anderer Kultur, aber auch kritische Gedanken gespürt. Die Unterkünfte waren sehr geschmackvoll ausgewählt, das hatte ich gar nicht so toll erwartet." M.Schäfer (November 2014)
"Die Rundreise war ausgesprochen gut organisiert und wurde von den Reiseleitern Bastian Müller und nach einer Woche von Frank Reinkens, der die Gruppe in Vertretung übernommen hat, liebevoll, fürsorglich und absolut kompetent betreut. Es wurde versucht, allen Anforderungen bzw. Ansprüchen gerecht zu werden. Herr Reinkens, der den größeren Teil der Reise betreut hat, hat sich (fast) rund um die Uhr um die Gruppe gekümmert. Eine solche Einsatzbereitschaft bei einem Reiseleiter habe ich bisher kaum auf einer Gruppenreise erlebt! Das Programm war sehr umfangreich, sodass für Freizeit eigentlich kein Raum war. Da es sich aber bei fast allen Programmpunkten um „Highlights“ gehandelt hat, sollte am Ablauf auf keinem Fall etwas geändert werden. Zu guter Letzt möchte ich noch Ihrer Agentur danken, die sich geduldig mit meinen zahlreichen Anfragen auseinandergesetzt haben und sich immer zeitnah darum gekümmert haben. Herzlichen Dank für die gute Betreuung! Ich kann diese Reise nur jedem Interessierten empfehlen. Sie ist zwar sehr anstrengend aufgrund des Verlaufs und der Höhe, die erreicht wird, zeigt aber ein umfassendes Bild dieses wunderschönen südamerikanischen Landes und war hinsichtlich der Akklimatisation optimal." Claudia H. (Juli 2014)
„Reiseleiter Bastian war in allem hervorragend, nie wieder möchte man ihn abgeben!“ Familie Spengler, Dresden (Juli 2014)
"Insgesamt war diese Reise richtig gut. Grandiose Landschaften, die Lebensart der Einwohner, Kultur und Geschichte und natürlich das Klima prägen die Erlebnisse. Die Reiseführung war sehr intelligent angelegt, da die Höhe allmählich gesteigert wurde und damit eine gute Akklimatisation möglich war. Auch die beiden Tage im Refugio Los Volcanes am Amboro Nationalpark waren für das Ankommen im Urlaub und völlig anderer Umgebung sehr gut gewählt. Eine besondere Wertschätzung möchten wir der Reiseleitung von Bastian zukommen lassen. Seine ruhige, freundliche Art und die Fähigkeit, auf Unerwartetes angemessen reagieren zu können, zeichnen ihn neben dem umfangreichen Wissen über Land und Leute, das er gern vermittelt, aus. Die Unterkünfte waren landestypisch und sehr geschmackvoll, das Reisetempo zügig, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten auch erleben zu können, die Wanderungen gut gewählt, um die Eindrücke der Natur zu verstärken und sich gut an die Höhe zu gewöhnen. Eine schöne Ergänzung war auch der Ausgang mit den Lamas. Die Höhepunkte waren natürlich die Wüste mit ihren Lagunen, der Salar, die Yungas, die Sonneninsel im Titikakasee und der Blick in den Kessel von La Paz. Insgesamt können wir anderen Südamerika- Interessierten diese Reise sehr empfehlen, zumal dieses Land noch nicht von Touristen überflutet ist und man dadurch oft völlig allein an den Sehenswürdigkeiten ist." Annette Gerhardt und Steffen Gammisch, Oktober 2013
"Die Bolivien-Reise mit unserem deutsch-bolivianischen Reiseleiter Bastian fanden wir überaus interessant. Bastian hat uns sein Land sehr nahe gebracht. Wir haben sehr viel zusammen erlebt, insbesondere der Kontakt zu der einheimischen Bevölkerung hat uns gut gefallen." Familie Paulus, Oktober 2013
„Angenehmes Reisetempo: Reiseführer Bastian erzählte interessante Fakten zu Bolivien, übersetzte einwandfrei und ließ keine Hektik aufkommen. So blieb viel Zeit zum Fotografieren. Die Reise war sehr gut organisiert: Wetterprognosen und Streikblockaden wurden gut antizipiert und die richtigen Maßnahmen getroffen – alles lief wie am Schnürchen ab!“ Ivo Vögeli, Uerikon
1.-2. Tag So.-Mo. Flug nach Santa Cruz; Wanderung im Naturreservat "Lomas de Arena
3.-6. Tag Di.-Fr. San José und Santiago de Chiquitos: zwei Wanderungen, Besuch der Jesuitenkirche und der Thermalquellen
7. Tag Sa. Flug nach Cochabamba; Marktbesuch
8.-9. Tag So.-Mo. Kordillere Tunari bei Bastian: Projektbesuch, Essen bei Einheimischen, Wanderung
10. Tag Di. Zugfahrt Oruro–Uyuni bzw. Fahrt im Privat-Kleinbus Cochabamba–Uyuni
11.-13. Tag Mi.-Fr. Geländewagentour Salar de Uyuni und im Reservat Avaroa
14. Tag Sa. Stadtbesichtigung in Potosí (UNESCO-Weltkulturerbe) und Besuch der Silbermine (opt.)
15. Tag So. Stadtbesichtigung in Sucre (UNESCO-Weltkulturerbe)
16. Tag Mo. Flug Sucre–La Paz, Seilbahnfahrt und Citytour
17.-18. Tag Di.-Mi. Titicacasee: Wallfahrtsort Copacabana und Wanderung auf der Sonneninsel
19. Tag Do. Wanderung auf der ehemaligen "Todesstraße"
20. Tag Fr. Besuch einer Öko-Kaffee-Plantage
21.-22. Tag Sa.-So. Rückflug ab La Paz

1.–2. Tag Flug nach Santa Cruz, Wanderung und Willkommensessen
Flug nach Santa Cruz de la Sierra im Herzen Boliviens. Ankunft am 2. Tag morgens in der Hauptstadt des tropischen Tieflands von Bolivien. Transfer ins Hotel. Zeit zum Frischmachen und Sachen abstellen. Dann wartet ein erster Ausflug auf Sie: Der Regionalpark "Lomas de Arena" liegt als Schutzgebiet nur 17 Kilometer vom Zentrum der Stadt entfernt, und umfasst ein Gebiet von fast 14.000 Hektar. Der Park wurde gegründet um eine einzigartige und unerwartete Landschaft unter Schutz zu stellen: Bis zu 12 m hohe Sanddünen erheben sich aus der tropischen Vegetation. Ein Paradies, und zugleich Heimat für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine leichte  Rundwanderung zu den Dünen lässt Sie realisieren, dass Sie heute an einem ganz exotischen Fleckchen Erde gelandet sind. Anschließend schulz-aktiv-Willkommensessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für erste Eindrücke um den schönen Zentralplatz von Santa Cruz oder zum Erholen. Übernachtung im Hotel. Gehzeit ca. 3 h. (-/M/-)

3. Tag San Jose de Chiquitos und Santa Cruz de Vieja
Am Morgen werden Sie in Ihrem Hotel abgeholt und fahren im privaten Fahrzeug von Santa Cruz aus auf der nun fertiggestellten Fernverbindungsstraße in Richtung Osten wo Sie gegen Mittag den Jesuitenmissionsort San Jose de Chiquitos erreichen. Sie beziehen Ihr Hotel und haben Zeit zum Mittagessen. Am Nachmittag verlassen Sie San Jose und begeben sich für einen Ausflug in die Umgebung zum historischen Ort von Santa Cruz la Vieja. Hier zeugen archäologische Überreste von der Gründung der ersten Siedlung unter dem Namen Santa Cruz de la Sierra, durch Ñuflo de Chavez im Jahr 1561. Auf einem Naturlehrpfad werden Sie durch das sogenannte „Valle de la Luna“ spazieren, bevor Sie sich zur Laguna Leteï begeben, wo Sie einen kleinen Pfad zum Rande der Meseta nehmen, um hier den fantastischen Ausblick über die Region um San Jose bei untergehender Sonne genießen zu können. Übernachtung in San Jose de Chiquitos im Hotel. Gehzeit ca. 2 h. (F/-/-)

4. Tag Jesuitenkirche von San Jose de Chiquitos (UNESCO-Weltkurlturerbe) und Wanderung in der Serrania de Santiago

Am Morgen besichtigen Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Jesuiten-Kirche von San Jose de Chiquitos. Errichtet im Jahre 1748, ist sie die einzige aus Stein gebaute Missionskirche in der Chiquitania. Von San Jose de Chiquitos geht es dann weiter in Richtung Osten in den malerisch gelegenen kleinen Ort Santiago de Chiquitos, eine der von den Jesuiten zuletzt gegründeten Missionen, am Fuße der schönen „Serrania de Santiago“ Bergkette. Um Santiago herum befinden sich großartige Wander- und Trekkingoptionen. Dazu gehört die Exkursion die am Nachmittag auf Sie wartet. Der 6 km lange Naturlehrpfad zum Aussichtspunkt „Antesala del Cielo“, übersetzt: „Des Himmels-Wartezimmer“ führt Sie auf ein Felsplateau, von wo aus Sie eine umfassende Sicht auf das Regionale Schutzgebiet „Valle Tucavaca“ genießen können, ein Schutzgebiet, dass den bedrohten und ökologisch einzigartigen Chiquitano Trockenwald unter Schutz stellt. Hier oben treffen Sie auf 6-8 Meter hohe, von Wind- und Wasser erosionierte Felssäulen, die auch die „Wächter“ des Dorfes genannt werden. Sie haben Zeit die beeindruckende Aussicht zu genießen und kehren danach nach Santiago de Chiquitos zurück. Übernachtung in Santiago de Chiquitos. (Gehzeit 2 Stunden) (F/-/-)

5. Tag Wanderung in der Serrania de Santiago
Die heutige Halbtageswanderung im Naturreservat Tucavaca führt Sie auf einem schönen Naturpfad zu weiteren imposanten Steinformationen in der Gegend. Darunter die einer enormen Steinbrücke "Puente del Mono", oder eines Bogens "Arco de Don Romulo". Unweit von diesen Formationen befindet sich die Höhle "Cueva de Miserandino" in die wir einblicken nehmen dürfen, mit geheimnisvollen Felsmalerein, die von der frühzeitlichen Besiedlung dieser Region zeugen. Ebenso besuchen Sie einen Wasserfall unweit der Höhle. Übernachtung wie Vortag. Gehzeit ca. 3-4 Std. (F/-/-)

6. Tag Thermalquellen, Chochis und Rückkehr nach Santa Cruz
Am Morgen brechen Sie auf in Richtung Santa Cruz. Doch unterwegs laden Sie die thermalen Wasser von Aguas Calientes zu einem angenehmen Bad in paradisischer Umgebung ein. Hier steigt bis zu 40°C heißes mit Schwefel angereichertes Thermalwasser an verschiedenen Stellen in einem flachen und sandigen Bachbett an die Oberfläche, dessen Uferbereich von exotischer Vegetation gesäumt ist. Nach kurzweiliger Fahrt dann Halt in Chochis. Der kleine Ort, übersetzt die „Furie des Windes“ genannt, ist zu einer Seite von einem hoch aufragenden Felsplateu, einer sogenannten „Meseta“ begrenzt und besitzt ein Wahrzeichen: Ein enormer roter Felsmonolith, „Cerro La Torre“ genannt, der imposant in der Landschaft steht. An dessen Fuss wurde von Gläubigen das Heiligtum „Santuario Mariano de la Torre” errichtet, verziert mit eindrücklicher Holzschnitzkunst. Am Nachmittag dann Rückfahrt nach Santa Cruz, wo Sie am frühen Abend ankommen werden. Übernachtung in Santa Cruz. (F/-/-)

7. Tag Flug nach Cochabamba und Marktbesuch
Am Morgen Flug nach Cochabamba, die viertgrößte Stadt Boliviens am Fusse der Kordillere Tunari. Nach Ankunft steht ein Besuch der größten Christus-Statue Südamerikas auf dem Programm. Die kulinarische Hauptstadt Boliviens bietet Ihnen eine breite Palette an lokalen Spezialitäten die Ihnen in einem traditionellen Ambiente zum Mittag angeboten werden. Am Nachmittag Stadtbummel durch den kolonialen Stadtkern, und Besuch des größten Straßenmarkt des Landes "La Cancha“ und werden die vielen exotischen Produkte von Ihrem Reiseleiter genauer erklärt bekommen. Danach verlassen Sie die Stadt auf dem Weg zu Ihrer Unkunft für die nächsten Tage (ca. 1 Std. Fahrzeit). Unterwegs legen Sie einen kurzen Stopp ein, an der im Jugendstil errichteten „Villa Albina“, dem Landsitz des einstigen Zinnbaronen und reichsten Mannes der Welt: Simon I. Patiño. Oben am Berg erwartet Sie das wunderschön in einem 30 Hektar großen Privatwald gelegene Hotel mit einem umfassenden Weitblick über das Tal und die Stadt. Das komfortable ausgestattete Hotel auf angenehmer Zugspitzhöhe von knapp 3000 m, ermöglicht Ihnen eine optimale Höhenakklimatisierung ohne die Höhenkrankheit fürchten zu müssen. Übernachtung im Berghotel in der Kordillera Tunari. (F/-/-)

8. Tag Leichte Wanderung und Essen bei Einheimischen
Am Morgen unternehmen Sie eine leichte Wanderung in der Umgebung des Hotels. Mittag  sind Sie dann zu einem traditionellen Mahl aus dem "Lehmofen" in einer ländlichen "Quinta" eingeladen. Es bleibt Zeit für einen Austausch mit einer heimisch gewordenen, deutschen Familie, die sich dem "Agroforst" - Aufforstung mit einheimischen Baumarten verschrieben hat. Übernachtung wie Vortag. Gehzeit ca. 1-2 h. (F/M/-)

9. Tag Freizeit oder längere Wanderung in der Kordillere Tunari
Heute können Sie einmal entspannen oder eine länger Wanderung unternehmen. Diese Tour führt direkt vom Hotel einen steilen Bergfuss hinauf. Der Blick ins Tal wird mit jedem Höhenmeter umfassender, und nach ca. 400 Höhenmetern, bietet sich Ihnen ein beeintruckender Blick über das traditionell von Bergbauern geprägte Hochtal des Rio La Llave mit dem Gipfeln des Tunari-Massives im Hintergrund. Sie überschreiten den weiter steil aufsteigenden Bergkamm und wandern durch native Wälder hinab zum Rio La Llave, wo im authentischen Dorf von Chaqui Potrero ein Fahrzeug auf Sie wartet und Sie zurück zu Ihrem Berghotel bringt. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 4-5 h, +550 m/ -250 m. (F/-/-)

10. Tag Fahrt nach Oruro und weiter mit dem Zug nach Uyuni
Am Morgen Fahrt von Cochabamba auf interessanter Bergstrecke hinauf ins Altiplano (ca. 4 h). In Oruro, der Karnevalsstadt Boliviens, umsteigen in das wohl ungewöhnlichste Fortbewegungsmittel in Bolivien – einen Zug, und Fahrt von Oruro nach Uyuni (ca. 8 h). Ankunft in Uyuni am späten Abend und Transfer ins Hotel. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

11. Tag: Fahrt in den Salar de Uyuni 
Am Morgen Fahrt im privaten Allradbetriebenen Fahrzeug in die mit 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Die Fahrt führt uns am Rande des Salzsees über den Salzverarbeitungsort Colchani, wo in mühevoller Handarbeit das Salz des Salars zu Speisesalz verarbeitet wird. Wir besuchen einen familiären Kleinstbetriebe, bevor wir uns weiter zu den Salzpiramiden am Ufer des Salars begeben - Salz, dass zum Trocknen per Spitzhacke und mit Schaufeln aufgehäuft wurde. Hier tauchen wir nun entgültig in das schier unendlich erscheinende „Weiß“ des Salars ein. Der Besuch der „Insel“ Incahuasi, mitten im Salzsee gelegen gehört zu den absoluten Hightlights der Region. Ein kleiner Rundweg führt uns über die Insel, wo Sie die Jahrhunderte alten Kaktenen bestaunen können, die bis zu 12 Meter in den blauen Himmel ragen. Vom Aussichtspunkt haben wir eine 360° Rundumsicht über den Salar. Am Horizont thront dominant der Vulkan Tunupa über dem Nordufer des Salars, dessen Richtung wir nun einschlagen. Mittem im "Nichts" umgeben von unfassbarer Weite, errichten wir Tische und Stühle für unser Mittagessen in spektakulärer Umgebung - ein unvergessliches Erlebnis. Nach knapp einstündiger Fahrt erreichen wir dann das Nordufer am Fusse des Tunupa Vulkans. An dessen Flanken steigen wir im Fahrzeug bis zu einem Mirador empor, um von hier aus das Höhlengrab und die Mumien von Coquesa zu besichtigen. Hier liegt uns nun der Salar im wahrsten Sinne des Wortes zu Füssen. Nach dem Besuch des Museums in Chantani geht es in unser Salzhotel nach Tahua. Übernachtung in Tahua. (F/M/A) 

12. Tag: Salar de Uyuni und Band der Hochlandlagunen 
Bevor wir heute den Salar von Nord nach Süd queren, beginnen wir den Tag mit dem Besuch der Ruinenanlage „Pucara de  Chiquini“. Nach einem Rundgang und Aufstieg zu diesem ebenfalls interessanten, und anders schönen Aussichtspunktes über dem Salar, werfen die außergewöhnlichen geologischen Formationen, in der unweit der „Pucara“ sich befindlichen Höhle, einige Rätsel auf - zeigt sie doch geologische Formationen - die als Rückbleibsel auf die Austrocknung der Urzeitseen „Lago Michin“ (vor ca. 300tausend Jahren) und des „Lago Tauca“ (vor ca. 40tausend Jahren) zurückzuführen sind. Vorbei an den Islas Campanas - Glockeninseln - geht es gen Süd-Westen. Im Tayka Hotel de Piedra, in San Pedro de Quemes werden wir bereits zum Mittagessen erwartet, und Zeit für ein wenig Ausruhen. Eine atemberaubende Landschaft liegt am Nachmittag noch vor uns. Vorbei am aktiven Vulkan Ollague, gelangen wir an die wie an einem Band aufgereiten Hochlandseen „Laguna Cañapa“, „Laguna Hedionda“, „Laguna Chiarkota“, „Laguna Honda“, und die „Laguna Ramaditas“. An dessen flachen Uferregionen können wir die drei in dieser Region vorkommenden Flamingo-Arten beobachten, die an diesen fast unwirtlich erscheinenden Wasserstellen, umrahmt von harten Borax und Schwefel-Krusten nach Nahrung suchen. Wir verlassen dann das Tal der Lagunen und tauchen ein in eine ausgedehnte Sand-, und Steinwüste - die Wüste „Siloli“, eine fantastische surreale Landschaft, die die ganze Farbpalette an Terrakotta- und Ocker-Tönen bereithält. Fast weglos brausen wir dahin, und inmitten dieser anmutenden Gegend, erreichen wir unser Wüstenhotel. Übernachtung in der Siloli Wüste. (F/M/A) 

13. Tag: Reserva Eduardo Avaroa und Rückfahrt nach Uyuni 
Wir starten recht früh am Morgen in den Tag, und unsere Fahrt führt uns zuerst vorbei am „Arbol de Piedra“, einer von Erosion geschaffenen Steinfigur, zum absoluten Highlight im Herzen des Eduardo Avaroa Reservats - die von Algen rot gefärbte „Laguna Colorada“, mit ihren Heerscharen an Flamingos. Weiter zum Geisirfeld „Sol de Mañana“ – einem „teuflichen“ Spektakel von zischenden Wasserdampfsäulen und blubberrnden Erdlöschern, wo wir auch den höchsten Punkt der Reise mit 5000 Metern erreicht haben. Doch die Highlights gehen uns noch immer nicht aus – es geht hinein in den Salar de Chaviri – ein Farbspiel von Schneeweiß, Wüstenrot, und Azurblau, in dessen Umgebung wir die heißen Thermalquellen von Polques zu einem Stopp einladen. Schon kurz dahinter eröffnet sich unserem Blick das Tal „Valle de las Damas del Desierto“ – oder auch von den Touristen „Salvador Dali Wüste“ genannt. Felsformationen vom Wind geschliffen – einzigartig in ihrer Form, und einsam in einer riesigen Sandwüste der Erosion preisgegeben. Und wenn wir glauben, dass es nun nicht mehr schöner geht, liegt dann die Perle dieser Region vor Ihnen, die türkis glänzende „Laguna Verde“ am Fusse des majestätischen Vulkans „Licancabur“. Hier haben wir nun die südlichste Ausdehnung unserer Reise erreicht.  Hier treten wir nun unsere Rückfahrt nach Uyuni an. Dafür steht eine längere Fahrt noch vor uns. Eine Stunde bevor wir Uyuni erreichen, passieren wir das „neue“ Dorf von San Cristobal, umgesiedelt um Platz zu schaffen für die größte Silberminen des Landes. Bevor wir Uyuni erreichen lädt noch ein kurzer Abstecher zum Zugfriedhof von Uyuni ein, der die Geschichte der blühenden Schwefelminen Anfang des 20. Jahrhunderts und deren Verfall nach dem Einbruch der Preise auf dem Weltmarkt erzählt. Übernachtung in Uyuni. (F/M/-)

14. Tag: Uyuni - Potosi
Auf interessanter Fahrt durchs Altiplano erreichen wir heute Potosi. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit für einen Besuch des Cerro Ricos – des Silberberges von Potosi, wofür Sie sich ins Innere des Berges vorwagen, das Sie über die noch immer unter Benutzung stehenden Stollen erreichen. Hier erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die zum Teil grausame Geschichte des Silberabbaus im Cerro Rico die bis zu den Ursprüngen während der Kolonialzeit um 1545 zurückführt, und von Reichtum, Armut und Tod erzählt. Die Begegnung in den Stollen mit den hier arbeitenden Minenarbeitern gehört zweifelsohne zu den beeindruckensten menschlichen Erlebnissen auf einer Bolivienreise. Für allen anderen Reiseteilnehmer besteht die optionale Möglichkeit das landesweit bekannteste Museum zu besuchen, die einstige Münz-Prägeanstalt "La Casa de Moneda". Gegen Abend noch die Möglichkeit gemeinsam durch das koloniales Zentrum der Stadt zu streifen. Übernachtung in Potosi. (F/-/-)

15. Tag: Potosi - Sucre
Am Morgen verlassen wir die höchstgelegene Stadt der Welt auf über 4000m, und fahren nach Sucre. Die tiefste Stelle der Fahrt liegt am Rio Pilcomayo auf knapp über 2000m! Eine schöne Hängebrücke aus der Zeit nach der Unabhängigkeit, ist heute als Denkmal hier stehen geblieben, und ermöglicht sich die Füsse ein wenig zu vertreten und in beeindruckender Landschaft von der einen auf die andere Seite des Flusse zu gelangen. Zu Mittag erreichen wir Sucre, die konstitutionale Hauptstadt des Landes! Am Nachmittag unternehmen Sie zu Fuss eine schöne Führung durch das koloniale Herz der weißen Stadt – Weltkulturerbe der UNESCO. Beginnend auf der höher gelegenen Recoleta, dem Gründungsplatz der Stadt mit schönem Blick über die roten Ziegeldächer der Stadt, begeben wir uns in Richtung Stadtzentrum, vorbei an der Kirche San Lázaro, die erste Kathedrale der Region Charcas während der Kolonialzeit, und erreichen den Zentralplatz, die Plaza 25 de Mayo, mit ihren wichtigen Gebäuden, wie dem Palast des Prefekten, der Kathedrale Metropolitana, und der „Casa de la Libertad“ mit geschichtsträchtiger Vergangenheit – hier wurde die Akte der Unabhängigkeitserklärung des Landes unterzeichnet. Enden werden Sie die Stadtführung im Parque Bolívar, einer schönen Gartenanlage mitten im Zentrum der Stadt. Übernachtung in Sucre. (F/-/-)

16. Tag: La Paz
Transfer-Out vom Hotel zum Flughafen. Flug von Sucre nach La Paz. Beeindruckend erwartet Sie die Einfahrt in die Andenmetropole, denn vor Ihnen weicht der Boden und eröffnet Einblicke in einen riesigen Talkessel, ein schier endlos erscheinendes Häusermeer das die Hänge empor klettert, und überthront wird vom gigantischen Eisberg Illimani. Sie nutzen, um in die Stadt einzuschweben, Boliviens wohl modernstes Fortbewegungsmittel  - die nagelneue Doppelmayr Bergbahn - das einzige weltweit existierende Bergbahnennetz, was für den öffentlichen Stadtverkehr sich in Nutzung befindet! Am Nachmittag besichtigen Sie den Hexenmarkt, die Kirche San Francisco, die Plaza Murillo und die berühmte Calle Jaen, die die koloniale Vergangenheit der Stadt zeigt. Übernachtung in einem landestypischen Hostal im Zentrum der Stadt. (F/-/-)

17. Tag: Zum Titicacasee mit Abstecher in die Königskordillere
Am Morgen Abholung am Hotel und Fahrt nach Copacabana am Titicacasee. Wunderschön begleiten uns zuerst nach Norden schauend die vergletscherten 6000er der Cordillera Real, denen wir uns später nähern werden, denn das Ziel unserer heutigen Wanderung ist ein Bergsee in der Kordillere, der Laguna Chiarkhota auf 4700m, in einem beeindruckenden Hochtal umrahmt von den Gletschern der Condoriri-Gruppe. Dazu biegen wir von der Fernverbindungsstraße nach Copacabana vorerst rechts gen Norden in ein Seitental in Richtung Königskordillere ab, wo später unsere Schotterpiste am Tuni-Stausee endet, welcher als Wasserspeicher für die Metropole dient. Die von hier aus startende Wanderung dauert auf ähnlichem Hin- und Rückweg ca. 5-6 Stunden und ist größtenteils flach. An der Laguna Chiarkhota nehmen wir in herrlicher Bergkulisse, aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoririgruppe, unser Picknick ein.
Nach unserer Rückkunft am Fahrzeug, Weiterfahrt in Richtung Copacabana. In Tiquina an der Seeenge zwischen dem Lago Menor (Wiñaymarka) und dem Lago Mayor (Chucuito), queren Sie hinüber in einem kleinen mit Außenbordmotor betriebenen Boot. Auf der anderen Seite geht es im Fahrzeug weiter zu unserem Tagesziel. Ankunft am späten Nachmittag in Copacabana. Einchecken ins Hostal und Spaziergang durch den Wallfahrtsort Copacabana mit seiner Pilgerkirche, geweiht der Jungfrau von Copacabana. Gehzeit 5-6h, Höhenunterschied +/-200m, Distanz 9km. (F/BL/-)

18. Tag: Sonneninsel und Wanderung
Heute erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour über den Titicacasse zur Isla de Sol - Sonneninsel (Ihr nicht benötigtes Gepäck für die nächste Nacht, kann gern im Hostal in Copacabana gelassen werden!). Im Nordteil der Insel, in Challapampa gehen Sie von Bord, und erleben ein kleines Museum, und einen weißen Sandstrand. Die Wanderung über den Insel-Kammweg führt Sie vorbei an der Tempelanlage „Chincana“ in den Südteil der Insel. Bei leichten Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung, können Sie die anmutende Ruhe, spektakuläre Ausblicke, die bis hinüber zur Königskordillere mit ihren vergletscherten Sechstausendern reichen, und die Weite, des sich um Sie erstreckenden tiefblauen Titicacasees genießen. Ihr Tagesziel – das idyllisch gelegene kleine Hostal im Südteil der Insel mit prächtiger Aussicht über den See. Übernachtung im Hostal mit Blick auf den höchsten, schiffbaren See der Erde. Gehzeit 4-5h, Höhenunterschied +400/-200m. (F/LP/-)

19. Tag: Fahrt nach La Paz und "Todesstraße" in die Yungas
Genießen Sie nochmals die Idylle und die Ausblicke auf der Sonneninsel. Nach dem Frühstück Abstieg über die Inkatreppe, und vorbei am Jungbrunnen der Inka, zum Bootsanleger von Yumani, und Rückfahrt im privaten Boot nach Copacabana. Dann Fahrt via La Paz, auf einer der spektakulärsten Straßen Südamerikas hinab in die tropischen Yungas von La Paz. Zuerst jedoch führt die Straße bergan, denn der „Cumbre“-Pass muss als erstes noch überwunden werden – 4700 Höhenmeter!! Von hier oben eröffnen sich wunderschöne Blicke die steilen Felsschluchten hinab in die Tropen. Die bis hierher gut asphaltierte Hauptverbindungsstraße verlassen Sie recht bald, und schlängeln uns langsam an den Gebirgsflanken bergab. Mit jedem Höhenmeter scheint die Vegetation üppiger zu werden: Orchideen, Bromelien und vielerlei exotische Pflanzen ragen immer wieder über den Weg. Sogar einen Wasserfall plätschert fröhlich von oben auf unser Fahrzeug herab – Natur zum Anfassen Nahe, aus dem Autofenster! Gern können Sie einen Teil des Weges erlaufen (1-1,5 Std.)! Sie erreichen die Talsohle auf etwa 1300 Metern Höhe (...sind Sie da nicht gerade 3500 Höhenmeter abgefahren?!). Übernachtung im idyllisch gelegenen Hotel mit Swimmingpool, umgeben von subtropischer Vegetation mit Blick auf die Cordillera Real. (F/-/-)

20. Tag Kaffee-Finka
Am Morgen erwartet man Sie in einer typischen Finca, wo man Sie über die eigene Café-Plantage führt und Ihnen den gesamten Prozess vom ausgewählten Pflücken übers Trocknen und Schälen bis hin zum Rösten der Premiumbohnen erklärt, um einen ökologischen Spitzenkaffee zu erzielen. Das Resultat dürfen Sie natürlich am Ende einmal selbst verkosten! Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung wie 18. Tag. (F/M/-)

21.-22. Tag Rückflug ab La Paz
Heute heißt es Abschiednehmen. Je nach Ihrer Flugzeit oder Anschlussprogramm steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von La Paz und Rückflug. (F/-/-)

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und zurück ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, ggf. gegen Aufpreis)
  • Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba und Sucre–La Pazinkl. Tax
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug bzw. Geländewagen (11.–13. Tag ab/an Uyuni, max. 5 Reiseteilnehmer pro Fahrzeug, mit Sauerstoff und Satellitentelefon)
  • 19 Übernachtungen in kleinen Hotels, familiären Pensionen und Öko-Lodges im DZ mit DU/WC
  • 2x Vollpension, 3x Halbpension, 14x Frühstück, 1x Begrüßungsessen
  • Privatbootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 8 geführte Wanderungen
  • Eintrittsgelder (Jesuitenkirche, Thermalbad, Reserva Eduardo Avaroa, Isla Incahuasi, Seilbahn La Paz, Sonneninsel und „Todesstraße“)
  • Örtliche, wechselnde, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Santa Cruz Flughafen/an La Paz Flughafen (ab 10 Teilnehmern max. ein Reiseleiterwechsel in Sucre)

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir 2012 endlich fündig geworden. Nach der Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann studierte er in München Wirtschaft. Gemeinsam mit einem bolivianischen Studienkollegen entwickelte er ein nachhaltiges Tourismusprojekt für ein indigenes Dorf in Bolivien. Aus der ersten Reise wurden mittlerweile über 10 Jahre! Gemeinsam mit seiner bolivianischen Frau wohnt Bastian nun in Cochabamba und hat dort ein eigenes kleines Berghotel eröffnet, in dem auch unsere Gruppen übernachten. Seit 2013 organisiert er alle unsere Bolivienreisen durch das noch authentischste südamerikanische Land. Bei Bastian und den von ihm ausgewählten, Deutsch sprechenden Reiseleitern sind sie dabei in besten Händen!

Frank wurde 1963 in Köln geboren und wuchs dann in Hamburg auf. Der gelernte Außenhandelskaufmann hatte immer schon eine Leidenschaft für Reisen und Südamerika. Seit 15 Jahren lebt er in Bolivien mit seiner Familie, leitet dort ein kleines Tourismusunternehmen und arbeitet seit 13 Jahren als Reiseleiter in Bolivien, Peru, Chile und Argentinien, vorwiegend für deutsche, niederländische und südamerikanische Gäste.In letzter Zeit widmet er sich am liebsten seiner Wahlheimat Bolivien und wir freuen uns mit ihm einen weiteren Top-Reiseleiter für unsere Höhepunkte-Reise durch ganz Bolivien gefunden zu haben.

Cynthia wurde 1984 in Sucre, der konstitutionellen Haupstadt Boliviens geboren. Dort hat sie Sprachen und Tourismus an der Universität studiert, u.a. auch Deutsch. 2008 begann sie als Reiseleiterin zu arbeiten, sowohl für kleinere als auch für größere Gruppen, eine zeitlang sogar als Studienreiseleiterin - sie weiß also sehr viel über Land und Leute zu berichten! Sie liebt ihr Heimatland sehr und deswegen liegt es ihr am Herzen, dass die Menschen, die es besuchen, auf ihrer Reise Landschaft, Menschen und Traditionen kennenlernen und genießen können. Als Mutter eines kleinen Kindes teilt sie sich die Reiseleitung bei unserer 3-Wochen-Reise mit Bastian - sie ist von Sucre bis La Paz als Reiseleiterin für Sie da.

Maribel wurde in Sucre geboren. Sie hat Tourismus an der Universität San Francisco Xavier de Chuquisaca studiert und arbeitet seit 2004 als Reiseleiterin. Sie spricht sehr gut Deutsch, da sie einige Jahre in Nordrhein-Westfalen gelebt hat. Maribel bereist seit vielen Jahren das bolivianische Hochland (vor allem um Uyuni), deshalb ist sie mit unseren Gruppen meist als zweiter Reiseleiter ab Sucre unterwegs. In ihrer Freizeit liest und tanzt sie gern.

Reiseleiter

Bastian Müller
Bastian Müller

Lange waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Partner, der das Land und seine gastfreundlichen Menschen kennt sowie unsere Art des Reisens versteht und umsetzen kann. Mit Bastian, einem gebürtigen Dresdner, der seit 2006 in Bolivien lebt, sind wir 2012 endlich fündig geworden. Nach der ... mehr

Frank Reinkens

Frank wurde 1963 in Köln geboren und wuchs dann in Hamburg auf. Der gelernte Außenhandelskaufmann hatte immer schon eine Leidenschaft für Reisen und Südamerika. Seit 15 Jahren lebt er in Bolivien mit seiner Familie, leitet dort ein kleines Tourismusunternehmen und arbeitet seit 13 Jahren als ... mehr

Cynthia Sifuentes
Cynthia Sifuentes

Cynthia wurde 1984 in Sucre, der konstitutionellen Haupstadt Boliviens geboren. Dort hat sie Sprachen und Tourismus an der Universität studiert, u.a. auch Deutsch. 2008 begann sie als Reiseleiterin zu arbeiten, sowohl für kleinere als auch für größere Gruppen, eine zeitlang sogar als ... mehr

Maribel Zapata
Maribel Zapata

Maribel wurde in Sucre geboren. Sie hat Tourismus an der Universität San Francisco Xavier de Chuquisaca studiert und arbeitet seit 2004 als Reiseleiterin. Sie spricht sehr gut Deutsch, da sie einige Jahre in Nordrhein-Westfalen gelebt hat. Maribel bereist seit vielen Jahren das bolivianische ... mehr


Reise buchen

Teilnehmerzahl: mind. 6 bis max. 12
  Termine 2017
  16.07.17 — 06.08.17* € 4490,- Buchen
  08.10.17 — 29.10.17* € 4490,- Buchen
noch 3 freie Plätze (u.a. ein halbes DZ-männlich buchbar)
  04.11.17 — 25.11.17 € 4290,- Buchen
Preisreduzierung und Terminänderung im Vergleich zum Katalog! Die ersten Anmeldungen liegen vor; Reiseleitung Frank Reinkens
  Termine 2018
  07.04.18 — 28.04.18 € 4290,- Buchen
  14.07.18 — 04.08.18 € 4490,- Buchen
  06.10.18 — 27.10.18 € 4490,- Buchen
  03.11.18 — 24.11.18 € 4490,- Buchen

* Termine inkl. Zugfahrt Oruro-Uyuni


Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.

Buchbar
Gesichert
Wenig frei!
Auf Anfrage
Ausgebucht / nicht buchbar

Für weitere Fragen zu dieser Reise steht Ihnen zur Verfügung:

Conny Gamarra Chu
Karte: Bolivien - Höhepunkte Boliviens ×

Bolivien

Wandern oder Trekking Erlebnisreise Touren mit Geländewagen Schiffsreisen Hotels und Pensionen Übernachtung in Hütte

Anforderung

  • Für die Wanderungen (5x leicht, 1–4 h und 3x mittelschwer, 3–5 h mit max. 600 Hm) reicht eine normale bis gute Kondition. Dabei sollte die Höhe nicht unterschätzt werden, der Reiseverlauf vom Tiefland bis La Paz bietet allerdings eine optimale Akklimatisation (max. erreichte Höhe im Fahrzeug sind ca. 5000 m). Längere Fahrten im Reisebus erfordern eine gewisse Ausdauer. Obwohl Sie in ausgewählten Unterkünften übernachten, sind diese nicht mit deutschem Standard zu vergleichen: es gibt nur in den Hotels um die Salzwüste Heizung, am Titicacasee muss Wasser von Eseln von der einzigen Quelle ins Hotel transportiert werden und manchmal gibt es nach 10 Uhr abends keinen Strom mehr.

Teilnehmerzahl

  • mind. 6 bis max. 12

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt/M. nach Santa Cruz und zurück ab La Paz inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage möglich, ggf. gegen Aufpreis)
  • Inlandsflüge Santa Cruz – Cochabamba und Sucre–La Pazinkl. Tax
  • Transfers lt. Programm im Privatfahrzeug bzw. Geländewagen (11.–13. Tag ab/an Uyuni, max. 5 Reiseteilnehmer pro Fahrzeug, mit Sauerstoff und Satellitentelefon)
  • 19 Übernachtungen in kleinen Hotels, familiären Pensionen und Öko-Lodges im DZ mit DU/WC
  • 2x Vollpension, 3x Halbpension, 14x Frühstück, 1x Begrüßungsessen
  • Privatbootsfahrt auf dem Titicacasee von Copacabana zur Sonneninsel und zurück
  • 8 geführte Wanderungen
  • Eintrittsgelder (Jesuitenkirche, Thermalbad, Reserva Eduardo Avaroa, Isla Incahuasi, Seilbahn La Paz, Sonneninsel und „Todesstraße“)
  • Örtliche, wechselnde, Deutsch sprechende Reiseleitung ab Santa Cruz Flughafen/an La Paz Flughafen (ab 10 Teilnehmern max. ein Reiseleiterwechsel in Sucre)

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • EZ-Zuschlag: € 540,– (für 16 Nächte möglich)
  • Rail&Fly ab allen dt. Bahnhöfen: € 75,–

Zusatzausgaben

  • Optional: Minenbesuch Potosí oder Casa La Moneda am 14. Tag (US$ 25,–); Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Bolivien benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Einreisedatum gültig sein muss.

Bei der Einreise von Bolivien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben (Impfpass muss mitgeführt werden).

FAQ

Sind für diese Reise Impfungen vorgeschrieben?
Für die Einreise nach Bolivien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. ...» mehr

Sind für diese Reise Impfungen vorgeschrieben?

Für die Einreise nach Bolivien ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Ist vegetarische Verpflegung möglich?

Das Angebot für vegetarisches Essen ist nicht reichhaltig, doch kann und wird der Reiseleiter bei der Bestellung in den Restaurants die Reiseteilnehmer dahingehend unterstützen. Überall wo Verpflegung inbegriffen ist, kann auf diesen Aspekt und Wunsch auch Einfluss genommen werden!

Kann ich während der Reise Kleidung waschen (lassen)?

Während der Reise ist es nur in Wäschereien möglich, Kleidungsstücke waschen zu lassen. Da Sie aber nur selten zwei Übernachtungen an einem Ort haben, sollten Sie beim Packen so planen, dass Sie eher nicht waschen müssen bzw. nur kleine Sachen, die im Zimmer getrocknet werden können. Die einzige Möglichkeit, Wäsche waschen zu lassen, besteht in Uyuni (11. Tag), wo Sie nach der Jeeptour wieder vorbeikommen (15.Tag).

Link zu dieser Reise

www.schulz-aktiv-reisen.de/BOL01

  • Veranstalter: schulz aktiv reisen
  • Aktualisiert: 28.06.2017
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