Ein Höhepunkt für jeden Bergwanderer ist diese Reise zu den Riesen der „Straße der Vulkane“. Die anspruchsvolle Hochtour in den Anden Ecuadors führt Sie auf die Gipfel der zum Teil aktiven Vulkane Pasochoa (4200 m), Corazon (4788 m), Illiniza Norte (5126 m), Cotopaxi (5897 m) sowie dem höchsten Berg Ecuadors, dem 6310 m hohen Chimborazo. Sonnenaufgänge über imposanten Vulkankegeln, Hüttenromantik und grandiose Aussichten auf die umliegenden 5000er machen diesen Urlaub zu einem unvergesslichen Bergabenteuer. Dabei sind eine ausreichende Akklimatisation und die Führung durch sehr erfahrene Bergführer garantiert. Gezielte Ruhepausen und Ausflüge sorgen für die notwendige Erholung während und nach den Besteigungen. Als Alternative zum Chimborazo kann eine 3-tägige Dschungeltour unternommen werden (ohne Aufpreis), auch noch vor Ort nach dem Aufstieg zum Cotopaxi wählbar.
Auf 24 Tage verlängerbar: Trekkingreise zum Cotopaxi mit Dschungel, "Teufelsnase" und Erholung am Strand. Reiseverlauf siehe unter Details, Preise auf Anfrage.
1. Tag Individuelle Anreise nach Quito. Flug von Deutschland nach Quito (2800 m). Ankunft je nach Flugverbindung am Nachmittag oder am Abend und Transfer ins zentral gelegene, familiäre Hotel. (-/-/-)
2. Tag Fahrt zur malerisch gelegenen Laguna Cuicocha (ca. 2,5 h) und Wanderung (3-4 h) um den "Meerschweinchen-See", der auf 3100 m Höhe liegt. Vom Kraterrand bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Caldera mit ihren zwei hübschen Inselchen und das Tal von Otavalo. Besonders beeindruckend ist das Panorama bei klarem Wetter, wenn sich die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Cotacachi und Cayambe zeigen. Am Nachmittag Besuch des kleinen Dorfes Cotacaci, wo sich die Bewohner ganz auf die Herstellung verschiedener Lederwaren spezialisiert haben. Später Weiterfahrt nach Otavalo. 4 h, +/-300 m. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)
3. Tag Marktbesuch in Otavalo. Am Morgen Besuch des berühmten Marktes von Otavalo mit seinem bunten Treiben - die Otavaleños und Salasaca-Indios in ihren farbenfrohen Trachten. Vor allem die herrlichen Webarbeiten der Otavaleños tragen zum bunten Bild des Marktes bei. Wie keine anderen vereinen sie moderne Technik mit uralten Traditionen. Am Nachmittag Wanderung zum Wasserfall "Cascada de Peguche", wo Sie ein erfrischendes Bad nehmen können und weiter zur Laguna San Pablo. Danach Rückfahrt nach Quito. 2,5 h, +/-250 m. Übernachtung im bereits bekannten Hotel.(F/-/-)
4. Tag Aufstieg zum Rucu Pichincha. Mit der Seibahn (Teleférico) Fahrt auf den 4050 m hohen Aussichtspunkt Cruz Loma. Diese Seilbahn ist die modernste in Ecuador. Weiter geht es dann durch eine wildromantische Páramo-Landschaft bis an den Fuß des Gipfels. Ein steiler Pfad führt hinauf zum höchsten Punkt des Rucu Pichincha (4698 m, Gehzeit ca. 5-6 h). Bei schönem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht. Anschließend Rückkehr nach Quito. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)
5. Tag Citytour durch die Altstadt Quitos und Besuch am Äquatordenkmal. Am Vormittag Stadtführung durch die Altstadt von Quito. Hier finden sich unzählige prachtvolle Kirchen und Klöster, wunderschöne koloniale Gebäude, dazwischen schmale Gassen und schmucke Plätze. Das centro histórico gehört nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die zweithöchst gelegene Metropole der Welt (2850 m) wird gern als schönste Stadt Lateinamerikas gerühmt. Diesen Ruf verdankt Quito sicher nicht nur der bestens erhaltenen und restaurierten Altstadt, sondern auch ihrer einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen und dem milden Klima. Gegen Mittag können Sie sich auf ein Begrüßungsessen freuen. Am Nachmittag Fahrt zum Äquatordenkmal, dem "Mitad del Mundo". Über der Äquatorlinie erhebt sich das Monument „Mitte der Welt“ und nur ein Schritt genügt, um von der Süd- auf die Nordhalbkugel unserer Erde zu wechseln. Von hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick, unter anderem auch zum Vulkanberg Cayambe mit dem einzigen Gletscher der Welt auf dem Breitengrad 0. Übernachtung im bereits bekannten Hotel. +/-100 m. (F/M/-)
6. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung am Ilinitza. Fahrt zu den Zwillingsvulkanen Ilinitza Norte und Ilinitza Sur. Die Wanderung führt in etwa drei Stunden hinauf zur Schutzhütte am Ilinitza Norte auf 4700 m Höhe. Wer möchte, hat von der Hütte aus Gelegenheit zur Besteigung des 5126 mhohen Ilinitza Norte (nur für leistungsstarke Teilnehmer). Der Aufstieg führt über einen Pfad zum Sattel zwischen den Vulkanen und weiter über einen Grat und Rinnen (teils exponierte felsige Passagen und einzelne leichte Kletterstellen) zum Gipfelkreuz. Der wunderschöne Panoramablick über die „Straße der Vulkane“ entschädigt schnell für die Anstrengungen des Aufstiegs. Gesamt-Gehzeit mit Gipfel ca. 7-8 Stunden. Anschließend geht es nach Machachi. 6-7 h, +/-800 m bis zur Schutzhütte, 8-9 h, +/-1300 m zum Gipfel. Übernachtung in einer ehemaligen Bahnstation, die zu einer Pension umgebaut wurde. (F/-/-)
7. Tag Akklimatisationswanderung auf den El Corazón. Der einfache Aufstieg führt durch herrliche Páramo-Landschaft zum Fuß des Gipfelaufbaus. Über einen felsigen Pfad geht es dann zum 4782 m hohen Gipfel des erloschenen Vulkans. Ein wunderschöner Blick über die umliegenden Vulkane bis hin zum Cotopaxi belohnt bei gutem Wetter für den Aufstieg. Corazón bedeutet übersetzt Herz und mit ein bisschen Fantasie erinnert die Form des markanten Berges auch an ein Herz. ca. 5 h. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)
8. Tag Fahrt zum Cotopaxi-Nationalpark. Fahrt zur Berghütte Cara Sur im Cotopaxi-Nationalpark. Die gemütliche Hütte liegt 4000 m und ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Cotopaxi. Nach der Ankunft und einer kleinen Pause steht eine Wanderung in der Umgebung der Cara Sur Hütte auf dem Programm entlang von Lavaströmen, die vom letzten Ausbruch des Vulkans zeugen zu einer seismografischen Station. ca. 3 h, +700 m. Übernachtung in Berghütte. (F/M/A).
9. Tag Ein weiterer Tag zur Höhenanpassung. Wanderung über weite Lavafelder um den ca. 4800 m hohen Morurco, einen Nebengipfel des Cotopaxi (Gehzeit ca. 6-7 h, +/-700 m). Möglich ist heute evtl. auch eine kurze Tour zu einem schönen Wasserfall, der vom Gletscher des Cotopaxi gespeist wird (Gehzeit ca. 3 h). Alternativ können Sie den heutigen Tag auch als Ruhetag in der Cara Sur Hütte verbringen. Übernachtung wie Vortag. (F/M/A).
10. Tag Einführung in den Gebrauch von Eispickel und Steigeisen. Am Vormittag erhalten Sie von den Bergführern eine Einweisung für die Besteigung des Cotopaxi, zum Gehen in Schnee und Eis und den Gebrauch von Steigeisen und Pickel. Anschließend Aufstieg zum Zeltcamp auf ca. 4800 m Höhe. 3 h, + 800m. Gegen Mitternacht Aufstieg zum Gipfel des 5897 m hohen Cotopaxi, dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
11. Tag Nach ca. 7-8 Stunden Gehzeit stehen Sie auf dem Gipfel des Cotopaxi. Gegen 1 Uhr beginnt der Aufstieg zum Cotopaxi. Zunächst geht es über Lavafelder bis zum Beginn des Gletschers. Weiter dann über den Gletscher und bis zu 40 Grad steile Schnee- und Firnfelder hinauf zum Kraterrand. Vor allem für die letzten Höhenmeter zum Gipfel ist neben Durchhaltevermögen auch eine große Portion Willenskraft nötig. Nach etwa 7 bis 8 Stunden Aufstieg erreichen Sie im Licht der aufgehenden Sonne den 5897 m hohen Gipfel des Cotopaxi. Glücklich stehen Sie nun auf dem höchsten tätigen Vulkan der Erde. Für die Anstrengungen des Aufstiegs werden Sie mit einem einmaligen Blick über den mächtigen 600 Meter breiten Krater und mit einem fantastischen Panorama mit den höchsten Vulkanbergen Ecuadors belohnt. Anschließend Abstieg bis zur Cara Sur Hütte, wo eine stärkende Mahlzeit wartet und Weiterfahrt nach Baños. 10-12 h, +1100/-1700 m. Übernachtung im Hotel. (F/M/-)
12. Tag Erholungstag. Baños schmiegt sich in ein Tal am Fuß des rauchenden Vulkans Tungurahua. Die Lage des Städtchens, umringt von imposanten Felswänden und rauschenden Wasserfällen, sorgt für ein frühlingshaftes Klima. Zusammen mit den heißen Quellen und einer gemütlichen Atmosphäre ist Baños ein beliebter Ferienort in Ecuador. Nach unserer Besteigung des Cotopaxi ist Zeit sich in den warmen Thermalbädern zu entspannen. Ein Spaziergang durch die Innenstadt und zur Brücke Puente San Francisco, die malerisch das tiefe Tal des Rio Pastaza überquert, bieten sich ebenfalls als Freizeitgestaltung an. Übernachtung wie Vortag. (F/-/-)
13. Tag Tag zur freien Verfügung für optionale Aktivitäten. Sie haben Gelegenheit für eigene Erkundungen in Baños, zum Relaxen oder für eine Wanderung durch den Bergnebelwald am Vulkan Tungurahua. Wer aktiver sein möchte, hat die Möglichkeit zu einer Mountainbike-Tour die Anden hinunter (ca. 3 Std.). Auf der spektakulären Strecke passieren wir steile Abgründe und rauschende Wasserfälle. Bei Rio Verde geht es mit einer Seilbahnfahrt über das tiefe Tal des Pastaza River und eine Wanderung führt zum beeindruckenden Wasserfall El Pailon del Diablo. Mit dem Bus Rückfahrt nach Baños. Übernachtung wie Vortag.(F/-/-)
14. Tag Fahrt zum Chimborazo-Nationalpark (ca. 4 h) bis zum Refugio Carell. Von dort Aufstieg in ca. 1,5 h hinauf zur Whymper-Hütte. Sie liegt auf 5000 m Höhe und ist somit die höchst gelegene bewirtschaftete Berghütte der Welt. Sie machen sich mit den Bergführern bekannt und erhalten eine Einweisung für die anschließende Besteigung des Chimborazo. Nach einer Ruhezeit beginnt gegen 23 Uhr der Aufstieg über die Normalroute (Westroute) zum höchsten Berg Ecuadors. Zunächst geht es durch Stein- und Geröllgelände zum Fuß des Thielmann-Gletschers. Übernachtung in Berghütte. (F/L/A).
15. Tag Nach ca. 8-9 h erreichen Sie den Gipfel des höchsten Berges von Ecuador (6310 m). Weiter geht der Aufstieg über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- oder Eisfelder zum Gipfel. Vom Veintimilla ist der Hauptgipfel (Whymper) nur noch ca. 45 min entfernt. Für die letzten Höhenmeter ist ein starker Wille zum Durchhalten und sehr gute Kondition nötig. Die aufgehende Sonne spendet Kraft und nach ca. 8 bis 9 h Aufstieg stehen Sie auf dem 6310 m hohen Chimborazo und auf dem höchsten Punkt Ecuadors. Das herrliche Panorama mit einem Wolkenmeer unter Ihnen und dem Blick über die umliegenden Vulkangipfel lassen die Strapazen des Aufstiegs schnell vergessen. Nach einer kurzen Gipfelrast Abstieg (ca. 4-5 h) zum Refugio Carell. Nach einer kleinen Pause und dem Abschied von den Bergführern Rückfahrt nach Baños. 12-14 h, +1300/-1500 m. Ü im Hotel. (F/M/-)
16. Tag Tag zur freien Verfügung. Der heutige Tag steht Ihnen in Baños zur freien Verfügung und kann für Ambitionierte Bergsteiger als Resevetag genutzt werden (Zusatzkosten enstehen vor Ort). Übernachtung im bereits bekannten Hotel. (F/-/-)
17. Tag Fahrt nach Quito und individueller Rückflug. Mit der Fahrt zurück in die Hauptstadt Quito geht eine erlebnisreiche Trekkingreise in Ecuador zu Ende. Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland (F/-/-)
18. Tag Ankunft in Deutschland. (-/-/-)
Reiseverlauf der 24-Tage-Tour ab 14. Tag
14. Tag Fahrt in den Dschungel. Frühzeitig Fahrt die Anden hinab nach Puyo und weiter ins Amazonasbecken. Unterwegs haben wir Gelegenheit für eine Raftingtour (WW II bis III) auf dem Rio Pastaza (Dschungel-Lodge, F/M/A).
15. Tag Wanderungen durch den Urwald. Zwei Tage "grüne Hölle" sind angesagt. Wir folgen unserem indianischen Guide auf schmalen, glitschigen Pfaden. Er erklärt uns viele verschiedene Urwaldpflanzen und deren Verwendung. Unterwegs können wir unter einem Wasserfall baden (Dschungel-Lodge F/M/A).
16. Tag Besuch eines Indianerdorfes und Einbaumfahrt. Auf der Wanderung am Vormittag besuchen wir ein Indianerdorf. Überall können wir eine üppige Vegetation mit vielen Pflanzenarten bewundern. Am Nachmittag geht es dann auf einer abenteuerlichen Fahrt im Einbaum den Fluss hinab. Anschließend Rückfahrt nach Banos (Hotel, F/M/-).
17. Tag Riobamba. Am Vormittag Fahrt nach Riobamba, der Hauptstadt der Provinz Chimborazo. Dort unternehmen wir einen Bummel über die Märkte der Stadt (Hotel, (F/-/-).
18. Tag Zugfahrt zur Teufelsnase. Heute unternehmen wir eine spektakuläre Eisenbahnfahrt, die Anden hinunter, vorbei am Fuße des Chimborazo und hin zur berühmten "Teufelsnase". Anschließend Weiterfahrt (ca. 3 Std.) mit dem Bus nach Cuenca (Hotel, F/-/-).
19. Tag Cuenca. Bummel durch Cuenca, der Stadt der Kirchen. Wir besuchen die Kathedrale mit dem blauen Dom und das Ethnologische Museum. In einer Manufaktur können wir bei der Herstellung von Panamahüten zuschauen (Hotel, F/-/-).
20. Tag Fahrt zur Küste. Fahrt an den Pazifik, in das kleine Fischerstädtchen Puerto Lopez. In einer schönen Hosteria am Strand beziehen wir unser Quartier (Hotel, F/-/-).
21. Tag Strandtag. Zum Abschluss unserer Tour haben Sie Zeit zum Baden und Relaxen am Strand (Hotel, F/-/-).
22. Tag Tiere beobachten, wandern, baden. Ausflug zur Isla de la Plata. Einige der auf der Insel vorkommenden Tiere leben sonst nur auf Galapagos. Bei einer Wanderung können wir u.a. Blaufußtölpel oder auch Fregattvögel beobachten. Es bleibt Zeit zum Baden und zum Schnorcheln. Am Abend Ab-schlussessen (Hotel, F/M/A).
23. Tag Guayaquil und Abreise. Fahrt nach Guayacil und Gelegenheit für einen Stadtbummel auf dem Malecon. Am Abend Heimreise (F/-/B).
24. Tag Ankunft in Deutschland.
| Termine 2013 | |||
| 23.05.13 - 09.06.13 | € 1775,- | Buchen | |
| Durchführung als Kleingruppe gesichert (Aufpreis € 180,-) | |||
| 20.06.13 - 07.07.13 | € 1775,- | Buchen | |
| 18.07.13 - 04.08.13 | € 1775,- | Buchen | |
| Sondertermin | |||
| 08.08.13 - 25.08.13 | € 1775,- | Buchen | |
| Zusatztermin | |||
| 05.09.13 - 22.09.13 | € 1775,- | Buchen | |
| Durchführung zur Zeit als Kleingruppe gesichert (Aufpreis € 180,-) | |||
| 17.10.13 - 03.11.13 | € 1765,- | Buchen | |
| 21.11.13 - 08.12.13 | € 1765,- | Buchen | |
| Termine 2014 | |||
| 16.01.14 - 02.02.14 | € 1775,- | Buchen | |
| 13.02.14 - 02.03.14 | € 1775,- | Buchen | |
| 03.03.14 - 30.03.14 | € 1775,- | Buchen | |
Die Einberechnung der für Sie anwendbaren Rabatte erfolgt in Ihrer Buchungsbestätigung.
Gibt es während der Reise Waschmöglichkeiten?
Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, ...» mehr
Waschmöglichkeiten gibt es fast überall. Man kann seine Sachen auch abgeben und gegen ein geringes Entgelt waschen lassen (Vorsicht: die Sachen werden oft nicht nach Farben geordnet und getrocknet, deshalb Funktionskleidung lieber selbst waschen). In der Unterkunft in Quito kann eine Waschmaschine benutzt werden.
Ein Feedback von einem Reiseteilnehmer:
...bevor das alte Jahr dem Ende entgegen geht, möchte ich mich noch schnell bei Ihrem Team und den Kollegen vom Kooperationspartner bedanken. Mein besonderer Dank gilt unserem Reiseleiter Frank in Ecuador. Er war maßgeblich am Gelingen dieser wunderschönen Reise beteiligt. Durch seine Ortskenntnisse und den über die Jahre gesammelten Erfahrungen stellte er immer einen engen Kontakt zu Land und Leuten her. Die Organisation der Reise einschließlich Reiseverlauf waren perfekt. Ergebnis letztendlich die Besteigung des Cotopaxi von fast der gesamtem Reisegruppe. Die ausgewählten Unterkünfte haben mir sehr gut gefallen. Besonders bedanken möchte ich mich für die sehr gute Organisation für meinen verlängerten Aufenthalt an der Küste bei Puerto Lopez. Alles hat sehr gut geklappt.
A. Raabe, Oktober 2011
www.schulz-aktiv-reisen.de/ECU05