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GHANA
Ghana "Afrika entdecken"
1. Tag (Sa) Anreise Ankunft auf dem Flughafen von Accra. Transfer ins Bungalowdorf KASAPA (ca. 40 km westlich von Accra). Nach Ankunft bleibt Zeit zum Ausspannen in dem kleinen naturnahen KASAPA „Dorf“, direkt an einer Steilküste des Atlantiks, in der Nähe des Fischerstädtchens Nyanyano. Durch seine traditionelle Bauweise und seine engagierten ghanaischen Mitarbeiter ist das KASAPA Centre gut in seine Umgebung integriert und muss sich nicht als „Fremdkörper“ hinter Mauern verstecken. Die Gäste-Chalets sind sehr einfach, aber klimagerecht konstruiert, mit (separaten) sanitären Anlagen, z.B. hygienischen wasserfreien Kompost-Toiletten.
2. Tag (So) Strandtag unter Palmen Zur Erholung von der langen Anreise ein Strandtag unter Palmen und Sonnenschirmen im hübschen Strandbad von „Till’s No.1“ nicht weit vom Bungalowdorf. …Im Atlantik schwimmen, ghanaisches Bier probieren, am weißen flachen Strand entlang laufen und sich ganz komfortabel an das afrikanische Klima gewöhnen...
3. Tag (Mo) Rundreise zur malerischen Edina-Bucht Aufbruch zu unserer Rundreise: ca. 120 km zum Fischerstädtchen Elmina in der malerischen Edina-Bucht. Im kleinen Fischerhafen an der Mündung des Benya-Flusses herrscht buntes, geschäftiges Treiben – überragt vom mächtigen Elmina Castle, dem ältesten Bauwerk in den afrikanischen Tropen. Es wurde 1482 von den Portugiesen errichtet, 10 Jahre vor der Entdeckung der „Neuen Welt“ durch Christoph Columbus, der hier vor seiner zweiten Amerika-Reise übernachtete. Die Burg und das Städtchen dienten 1987 als Kulisse für den Film "Cobra Verde" mit Klaus Kinski. Das Nachtquartier liegt ganz in der Nähe von Elmina: Das „beach resort“ von KoSa – einem Projekt, das seine Wurzeln ähnlich wie das KASAPA Centre in der deutsch-ghanaischen Trommelszene hat. Das kleine Resort liegt idyllisch unter Kokospalmen direkt am Strand von Ampeniy.
4. Tag (Di) Nach Cape Coast und zum Kakum Nationalpark Sie fahren ca. 25 km zurück nach Osten bis Cape Coast, eine der geschichtsträchtigsten Städte Ghanas. Die Festungsbauten des Cape Coast Castles und ihnen gegenüber Fort Victoria und Fort Williams sind weitere Zeugnisse der europäischen Kolonialgeschichte. Um 1630 eroberten Briten die portugiesische Burg Cabo Coso und nannten sie fortan Cape Coast. Die Kanonen des Castles weisen noch immer aufs Meer... Sie besuchen das kleine Museum im Cape Coast Castle. Die Ausstellung zählt zu den weltbesten zum Thema „Geschichte der Sklaverei“. Weiterfahrt rund 30 km nordwärts zum Urwald-Reservat des 350 qkm großen Kakum Nationalpark, der erst 1990 eingerichtet wurde. Dieses Regenwald-Schutzgebiet beherbergt über 600 Schmetterlings-, 280 verschiedene Vogelarten, 9 Affenarten und 100 Säugetier-, Reptilien- und Amphibienarten. Hier leben auch die vom Aussterben bedrohten weißen und schwarzen Colobusaffen, Königsantilopen, Waldelefanten und ebenso seltene Riesenwaldschweine. Man bekommt diese Waldbewohner nur selten zu sehen – aber Sie werden sie hören, wenn Sie die Nacht im Camp des Nationalparks verbringen. Sie nächtigen in Moskitozelten auf Schlafmatten, umgeben von den nächtlichen Stimmen des Urwalds.
5. Tag (Mi) Erkundungen im Regenwald aus der Vogelperspektive Ganz früh am nächsten Morgen können wir dann den Regenwald „von oben“ betrachten – bei einem Rundgang über Hängebrücken auf einem sog. „canopy walkway“, die in etwa 40 m Höhe zwischen den Kronen riesiger Bäume gespannt sind (mit Netzen gesichert und ganz gefahrlos zu betreten). Aber auch am Boden werden wir den Regenwald erkunden, auf einem etwa einstündigen Waldlehrpfad mit sachkundiger Begleitung durch einen „Ranger“ des Nationalparks. Danach führt uns die Reise durch die Hafenstadt Takoradi und weiter nach Westen, vorbei an ausgedehnten Kokos- und Gummiplantagen (insgesamt ca. 180 km). Übernachtung unweit eines Fischerstädtchens in schöner Hotel-Anlage direkt am Meer.
6. Tag (Do) Kanutour zum Pfahlbautendorf Jetzt wird es wieder abenteuerlicher: Wir nähern uns der Grenze zur Elfenbeinküste und rumpeln z.T. über Laterit-Straßen bis zum Küstenort Beyin; Ausgangspunkt einer ganz besonderen Exkursion: Kanutour zum Pfahlbautendorf Nzulezo – durch schilfbestandene Sumpfwiesen, auf Wasserwegen in dunklen Raphiapalm-Wäldern und über weite Seenflächen. In Nzulezo besitzt das KASAPA-Centre ein eigenes, traditionell gebautes Pfahlhaus, in dem Sie übernachten. Sie können sich in dieser einzigartigen Ansiedlung niederlassen, auf den pfahlgestützten „Dorfboulevards“ flanieren, das Leben der Menschen beobachten und selbst in das Wasser eintauchen oder noch einen Runde paddeln.
7. Tag (Fr) Zurück nach Cape Coast Heute haben Sie wieder eine längere Reisestrecke vor sich (180 km). Es geht zurück nach Beyin und noch einmal ostwärts nach Cape Coast. Übernachtung im gut geführten Kokodo Guesthouse.
8. / 9. Tag (Sa/So) Besuchen eines kleinen Dorfes Nun wieder ein Stück „Kontrastprogramm“: wir besuchen Masumago, ein kleines Dorf am östlichen Rand des Kakum Nationalparks (etwa 50 km nordöstlich von Cape Coast), das auf seinen Feldern Kakaobäume und Ölpflanzen, Maniok und Yams anbaut. Wie werden die Schoten des Kakaobaums im Dorf verarbeitet? Was kann man alles aus den Kernen der Ölpalmen herstellen? Wie wird aus Lianen ein Mittel zum Zähneputzen? Wir streifen durch die Felder, beobachten die Herstellung von Palmwein, besuchen eine urige Palmschnaps-Brennerei und versammeln uns abends mit vielen Dorfkindern zum traditionellen „story telling“: alte Tierfabeln und Spukgeschichten werden mit witzigen Pantomimen und Gesangseinlagen vorgetragen – eine hinreißende Unterhaltung, selbst wenn man nicht alles versteht! Masumago ist außerdem bekannt für sein traditionelles Bambusorchester, das uns eine Vorführung geben wird, bei der die Tänzer des Ensembles ihre kraftvollen Tänze und witzigen Spielszenen aufführen. Die Unterbringung in Masumago ist sehr “basic“, in ganz einfachen Zimmern des für Touristen erbauten dörflichen „Guesthouse“, mit Eimerdusche und Plumpsklos. Für das leibliche Wohl wird dennoch gut gesorgt, denn die mitfahrende KASAPA-Küchenfrau weiß auch unter diesen Bedingungen ihre Kochkünste zu beweisen.
10. Tag (Mo) Zum Kratersee Busumtwi Sie fahren (ca. 140 km) zum wunderbar stillen Lake Busumtwi, einem großen, durch Meteoriten-Einschlag entstandenen Kratersee. Er ist umgeben von üppig grünen, Bergen und hat für die Ashanti-Bevölkerung noch heute eine besondere religiöse Bedeutung: hier können die Seelen der Verstorbenen Abschied vom Gott Twi nehmen. Da diese Gottheit kein Metall mag, benutzen die am See wohnenden Fischer nur surfbrettartige Holzboote und Netze – keine Angelhaken. Ihre Unterkunft für die nächsten Nächte wird das höchst komfortable Lake Point Guesthouse sein, das von einer Österreicherin und ihrem ghanaischen Mann geführt wird. Es liegt in einer wunderschönen Anlage direkt am See, mit eigener Liegewiese, von der aus Sie weit in das stille Wasser hinaus schwimmen können.
11. Tag (Di) Ruhetag am idyllischen Kratersee/Ausflug zu einem Dorf Wir verweilen zum Ausruhen und Faulenzen am Busumtwi-See; nur ein Ausflug ins nicht weit entfernte Bonwire (ca. 50 km) steht heute auf dem Programm. Das Dorf ist berühmt für seine traditionelle Kente-Weberei: auf ganz einfachen Webstühlen werden in mühevoller Handarbeit lange Webstreifen mit unterschiedlichsten Mustern hergestellt und dann zusammengenäht. Noch heute kleiden sich die Ashanti-Könige, Sub-Chiefs und sogar die männlichen Untertanen bei festlichen Gelegenheiten in diese farbenprächtigen Kente-Togen.
12. Tag (Mi) Nach Kumasi Fahrt nach Kumasi (35 km), der zweitgrößten Stadt des Landes mit rund 900.000 EW. Fast 200 Jahre lang war Kumasi die Hauptstadt des mächtigen Ashanti-Königreichs, das in seiner größten Ausdehnung fast das gesamte heutige Ghana umfasste. Noch heute ist Kumasi als Sitz des Ashanti-Königs wichtiges Zentrum der traditionellen Kultur. Als erstes tauchen Sie ein in den riesigen, labyrinthischen, bunten und quirligen Zentralmarkt der Stadt. Mit einer Größe von 14 Fußballfeldern und über 4000 dicht gedrängten Ständen ist er der größte Markt Westafrikas. Hier wird fast alles zum Kauf angeboten: bunte einheimische Stoffe, traditionelles Kunsthandwerk, moderne Produkte aus Fernost, Feldfrüchte und Gewürze des Landes in kunstvoll aufgeschichteten Kegeln, getrocknete Fische und frisch geschlachtetes Fleisch... Lassen Sie sich treiben und begutachten Sie das Angebot bis zur Pause im Cultural Centre, wo bereits das Mittagessen Sie erwartet. Anschließend werden Sie im kleinen Museum von Kumasi Zeugnisse der glorreichen Ashanti-Geschichte bewundern können. Übernachtung am Busumtwi-See.
13. Tag (Do) Rückfahrt ins Bungalowdorf (ca. 260 km).
14. Tag (Fr) Möglichkeit zur Stadtrundfahrt in Accra oder Dorftour Ghanas Hauptstadt ist nicht im landläufigen Sinne schön, aber ehrlich und afrikanisch: eine Großstadt auch mit vielen dörflichen Aspekten. Seit 1957 ist Accra Regierungssitz der ghanaischen Regierung. Am Independence Square kündet ein "Triumphbogen" von der 1957 erlangten Unabhängigkeit Ghanas. Vom nahen Parlamentsgebäude ist es nicht weit zum großen "Arts Centre market ", der eine Riesenauswahl an Kunsthandwerk bietet: Holzschnitzereien, Kente-Stoffe, Messingarbeiten, bunte Körbe... Letzte Möglichkeit zum Einkauf von Souvenirs, allerdings sind Händler recht zudringlich und die Preise höher als z.B. in Kumasi. Wer es beschaulicher haben möchte, geht mit einem KASAPA-Mitarbeiter auf die „Dorftour Nyanayano“. Er stammt selbst aus dem Ort und zeigt alles, was das alltägliche Leben in seiner Heimatgemeinde bestimmt: Schulen und Krankenstation, Fischerhafen, Dorfkneipe, die Salzgewinnung in der Lagune, den kleinen alten Baum am Strand, der mit dem Gründungsmythos des Städtchens verknüpft ist.
15. Tag (Sa) Ruhetag / Rückflug Relaxen, Packen, Abschiednehmen, noch einmal am Strand entlang gehen. Abends Transfer nach Accra zum "Kotoka International Airport". Rückflug nach Europa (nicht in den Leistungen, daher individuell gestaltbar).
16. Tag (So) Ankunft in Europa/ Dtl. Ankunft im Ausgangsflughafen.
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Leistungen
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Ab/an Accra |
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Flughafentransfer |
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Alle Eintritte laut Programm |
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Halbpension während der gesamten Reise (außerhalb KASAPA Centre sind die Abendessen ohne Dessert) |
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Veranstaltungen im KASAPA Centre |
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Auf Exkursionen Übernachtungen in kleinen Hotels, Guest-Houses |
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alle Fahrten im (nicht klimatisierten) Kleinbus lt. Programm
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Reiseleitung durch einen ghanaischen Prinzen (Englisch sprechend) - lohnenswert! und jedem zu empfehlen, der etwas englisch spricht ODER
deutschsprachige Reiseleitung (mehr Informationen siehe unter Reiseleiter). |
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Teilnehmerzahl
Termine und Preise
| von |
bis |
buchbar |
Preis in EUR |
Anfrage |
Buchung |
| 18.09.10 |
03.10.10 |
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1.560,- |
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| 02.10.10 |
17.10.10 * |
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1.560,- |
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| 09.10.10 |
24.10.10 * |
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1.560,- |
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| 06.11.10 |
21.11.10 * |
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1.560,- |
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| Durchführung garantiert! |
| 23.12.10 |
08.01.11 * |
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1.560,- |
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| 08.01.11 |
23.01.11 * |
 |
1.560,- |
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| 12.02.11 |
27.02.11 * |
 |
1.560,- |
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| 05.03.11 |
20.03.11 * |
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1.560,- |
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| 23.07.11 |
07.08.11 |
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1.560,- |
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| 20.08.11 |
04.09.11 |
 |
1.560,- |
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| 01.10.11 |
16.10.11 |
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auf Anfrage |
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| 15.10.11 |
30.10.11 |
 |
auf Anfrage |
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| 14.01.12 |
29.01.12 |
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auf Anfrage |
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| 11.02.12 |
26.02.12 |
 |
auf Anfrage |
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| 10.03.12 |
25.03.12 |
 |
auf Anfrage |
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| von |
bis |
buchbar |
Preis in EUR |
Anfrage |
Buchung |
| 21.08.10 |
05.09.10 |
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1.560,- |
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| 24.07.10 |
08.08.10 |
|
1.560,- |
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| 06.03.10 |
21.03.10 |
|
1.560,- |
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| 06.02.10 |
21.02.10 |
|
1.560,- |
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| Durchführung in Kleingruppe garantiert |
| 09.01.10 |
24.01.10 |
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1.560,- |
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| 28.11.09 |
13.12.09 |
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1.560,- |
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| 10.10.09 |
25.10.09 |
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1.560,- |
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| 03.10.09 |
18.10.09 |
|
1.560,- |
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| 19.09.09 |
04.10.09 |
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1.560,- |
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| 22.08.09 |
06.09.09 |
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1.530,- |
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*
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= buchbar |
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= nur noch wenig frei |
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= auf Anfrage |
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= nicht mehr buchbar |
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= ausgebucht |
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Nicht enthaltene Leistungen
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Visum Ghana (€ 50,-/Sept. 2008) |
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Flug ab/an Accra (gern unterbreiten wir Ihnen ein passendes Angebot) |
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Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke |
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Reiseleiter
Zusätzliche Leistungen
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Preis in EUR |
| EZ-Zuschlag |
290,- |
Programmhinweise
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Einzelzimmer - Abhängig von der Verfügbarkeit während der Rundreise:
(zutreffend für alle Ghana-Reisen)
In Ghana bieten die meisten Hotels, Gästehäuser und Strandurlaubsorte nur Doppelzimmer an und können den Wunsch eines Einzelzimmers manchmal nur schwer erfüllen, so z.B.:
- hat das Gästehaus Lake Point nur 9 Chalets für Doppelzimmer
- Im Gästehaus Mesomagor gibt es nur 7 Zimmer
- Bei der Übernachtung im Regenwald gibt es zur Zeit nur 5 Schlafplattformen (für jeweils 2 Personen)
- Während der Nordtour in Tongo gibt es bei der Familie von Abdallah nur 4 Zimmer.
Wir bitten um Ihr Verständis, wenn wir unter diesen Umständen nur Doppelzimmer vergeben können. Natürlich werden wir sie aber in solchen Fällen benachrichten bevor sie ihre Reise antreten. |
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Anforderungen
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Ganzjährig muss mit hoher Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen zwischen 27 - 33°C gerechnet werden. |
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Die langen Reisen im nicht klimatisierten Bus und auf ungeteerten Straßen können anstrengender als in Europa sein. |
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Diese Reisen sind kein Erholungsurlaub, jedoch ist normale Kondition ausreichend. |
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Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind wichtig, da das tägliche afrikanische Leben nicht immer nach Plan verläuft. |
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Weitere Informationen
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Reise-Charakteristik:
Die Reise ist für Menschen konzipiert, die ein afrikanisches Land „auf Augenhöhe“ kennen lernen wollen und darauf mehr Wert legen als auf luxuriösen Hotelkomfort. Das Programm bezieht daher landestypische Lebensweisen und Angebote ein, ohne Sie zu überfordern. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sie während Ihrer Rundreise in ganz unterschiedlichen Unterkünften übernachten: in komfortablen Lodges und Hotels (normalerweise ohne air-conditioning, aber mit Deckenventilator), in den einfachen, aber klimagerecht gebauten Lehmhäusern des Bungalowdorfes KASAPA (mit separaten, überdachten Dusch-/Toilettenanlagen) – aber gelegentlich auch ganz simplen „guest houses“ entlegener Dörfer oder (für eine Nacht) in einem Urwald-Camp mit Moskito-Zelt und aufblasbarer Liegematte! Wir achten auf einen zuträglichen Wechsel zwischen solchen „Primitiv-Unterkünften“ und „gehobeneren“ Quartieren – und darauf, dass Sie in keinem Fall eine Gesundheitsgefahr (etwa durch unhygienische Verhältnisse) befürchten müssen. |
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Das Bungalowdorf (KASAPA):
KASAPA bedeutet in Ghana „eine gute Rede“ – ein Sprechen, das Verständnis weckt und Verständigung schafft. Auch das Reisen in einem fremden Land kann zum lebendigen Austausch einer „guten Rede“ werden, wenn kundige Begleiter Sie in Afrikas Vielfalt einführen. Dieses Bungalowdorf ist ein Modellprojekt für sozial integrierten und ökologisch verantwortlichen Tourismus.
Das Centre besteht seit 1996 (mit einem Vorprojekt ab1988). In seiner Ferienanlage am Meer kombiniert es traditionelle afrikanische Bauweisen mit umweltfreundlicher Technologie; seine Reiseprogramme gestaltet es möglichst basisnah und sozial verträglich.
Der „Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V.“ zeichnete das Projekt mit dem international bedeutsamen Preis TO DO! 2000 aus.
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Jeden Montag, von 19:30 bis 22:00 Uhr Traveller-Abend in der Reisekneipe: Der Treffpunkt für alle Reiselustigen, Fernwehsüchtigen und die, die es werden wollen. Holen Sie sich Tipps und Ideen für ihre nächste Reise oder geben Sie ihre eigenen Reiseerfahrungen an Gleichgesinnte weiter.
TV-Programmtipps:
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1. Westafrika-Tage bei schulz aktiv reisen
vom 15.09.-17.09.2010 finden hier in Dresden in der Reisekneipe, der Treffpunkt für alle Reiselustigen, Fernwehsüchtigen und die, die es werden wollen, unsere 1. Westafrika-Tage statt.
Ausgewählte Vorträge, Musik, regionale Speisen und Köstlichkeiten sowie umfangreiche Informationen zu Land und Leuten runden diese Tage ab. Holen Sie sich Tipps und Ideen für ihre nächste Reise oder geben Sie ihre eigenen Reiseerfahrungen an Gleichgesinnte weiter.
15.09.2010 Vortrag Mali
16.09.2010 Vortrag Senegal
17.09.2010 Vortrag Ghana
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Veranstalter
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Reisekarte
Anspruch |
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FAQs

Häufig gestellte Fragen zu dieser Reise hier
Letzte Reiseaktualisierung am:
30.08.2010
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